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Ludmila Carone hat in ihrem Leben Raumsonden nach ihrem Willen tanzen lassen, extrasolare Planeten mitentdeckt und die dynamische Entwicklung von Planetensystemen simuliert.

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10.07.10 · 13:26 Uhr

Der Rosetta Lutetia-Flyby Live

Kategorie: Naturwissenschaften·Technik  ·  Kommentare: 8

Um ca. 17 Uhr geht es hier los. Live vom Satellitenkontrollzentrum der ESA in Darmstadt (ESOC)

ESOC_Kontrollraum.jpg
Bild (ESA): Der Hauptkontrollraum am Satellitenkontrollzentrum des ESA, ESOC

Ich mache das hier zum ersten Mal und hoffe, dass ich mich nicht allzu doof anstelle.
Zur Einstimmung gab es hier folgenden Lesestoff:


Hier geht es zum ESA Live Stream

Watch live streaming video from eurospaceagency at livestream.com

2_Lutetia_and_Saturn.png
ESA: Der Asteroid Lutetia vor Saturn. Fotografiert von Rosetta.

Das nenne ich den gelungenen Abschluss eines erfolgreichen und spannenden Abends ;-)

 

Autor: Ludmila Carone· 8 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Trackbacks (1)


Kommentare (8)

Kommentar-Direktlink Anhaltiner· 10.07.10 · 14:28 Uhr

Na dann ich drück die Daumen, das alles wie geplant abläuft.

Kommentar-Direktlink Florian Mayer· 10.07.10 · 17:03 Uhr

Bin schon gespannt wies wird.

Author Profile Page Florian Freistetter· 10.07.10 · 21:53 Uhr

Schaut ihr am ESOC eigentlich alle grade Fußball oder macht ihr was Wissenschaftliches ;)

Kommentar-Direktlink Anhaltiner· 10.07.10 · 23:28 Uhr

Danke für die Schönen Bilder
und perfektes Timing so gleich nach dem Spiel.

Kommentar-Direktlink Ender· 11.07.10 · 00:51 Uhr

Aus dem Live-Chat:

11:25 TheHammer: auf den bldern sind keine Sterne zu sehen
11:26 LC: @Thehammer: Weil der Asteroid im Vordergrund so hell ist, dass der die Sterne bequem überstrahlt.
Der schwarze Hintergrund ist durch Lutetia also so aufgegraut, dass er mindestens so hell ist wie die Sterne? Ich hätte gedacht, eine Kamera (im Gegensatz zum Auge) ließe sich davon nicht beirren. Na gut, andererseits könnte man sonst auch einfach durch die Lichtverschmutzung fotografieren und müsste nicht unbedingt in abgelegene Gegenden ziehen (von Wolken mal abgesehen).

Kommentar-Direktlink klauszwingenberger· 12.07.10 · 10:19 Uhr

@ Ender:

Nicht der Hintergrund wird aufgegraut. Es ist nur so: wenn die hell strahlende Lutetia fertigbelichtet ist, haben die Pixel der Kamera von den Hintergrundobjekten noch nicht genug Photonen aufgesammelt, um sie abzubilden. Mit Lichtverschmutzung hat das nicht viel zu tun, schließlich gibt es da draußen kein Streulicht. Es liegt schlicht an der Effizienz der Pixelchen.

Kommentar-Direktlink Ender· 12.07.10 · 16:19 Uhr

@klauszwingenberger: Ja, stimmt. Mir ist erst später aufgefallen, dass die Analogie gar nicht funktioniert, weil es nicht genug Teilchen gibt.
Wenn ich mich an einer Neuformulierung versuchen darf: Weil Lutetia so viel Licht zurückstrahlt, muss die Belichtungszeit kurz sein. Das reicht für Sterne nicht aus. Würde man hingegen eine längere Belichtungszeit nehmen, könnte man die Sterne gut sehen, von Lutetia bliebe aber nur ein großer weißer Fleck. Und da es hier um den Asterodien ging, wurde eine kürzere Zeit genommen. So korrekt?

Kommentar-Direktlink klauszwingenberger· 12.07.10 · 16:31 Uhr

@ Ender:

Im Grundsatz richtig. Im praktischen Detail sieht es noch ein bisserl anders aus: die überbelichteten Pixel würden sogar "überlaufen" und seltsame Streifenmuster auf dem Bild hinterlassen. Den Effekt nennt man Blooming.

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