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Forschung ist sexy! Zumindest wenn man verstanden hat, um was es geht. Wissenschaft und Forschung so zu vermitteln, dass es auch begriffen wird, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen, Biologe und Wissenschaftsredakteur.
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03.01.11 · 10:52 Uhr
Eisbären ertappen Forscher
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 14
Eigentlich wollte ich die Liste der noch nicht veröffentlichten Beiträge abarbeiten, jetzt aber noch auf die Schnelle dieses Fundstück. Ich hatte schon mal vor langer Zeit auf die "neuen" Methoden der Tierfilmer verlinkt, etwa hier oder auch hier, einfach eine Kamera gut tarnen und/oder fernsteuern. Das dachten sich auch die Leute von der BBC und wollten ein paar Eisbären filmen. Wollten sie. Die Eisbären waren allerdings neugierig, zu neugierig:
Autor: Chris· 14 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (14)
Gleichzeitig weinen und lachen musste ich beim Anblick dieses Beitrages. Es ist unsagbar traurig, dass diesen wunderbaren Tieren die Lebensgrundlage entzogen wird. Es ist ein Verbrechen.
Wäre es auch ein Verbrechen, der gemeinen Kanalratte die Lebensgrundlage zu entziehen? Wenn nicht, wie rechtfertigt sich die Klassifikation in lebenswerte und weniger lebenswerte Arten?
Interessante Fragestellung.
Meine emotionale Reaktion mündet in Definitionen und Klassifikationen.
Wer bin ich, dass ich über den Lebenswert unterschiedlicher Spezies richten könnte?
Geschweige denn im Kommentarfeld eines Blogges konstruktiv diskutieren könnte?
Spontan beantwortet ist der Lebenswert eines Eisbären sicherlich nicht höher einzuschätzen als der einer Ratte.
Ich finde es traurig und bedenklich, dass Arten durch menschliches "Unverhalten" einfach von der Erde verschwinden! M.E. ist es Töten auf Raten und somit der Kategorie Verbrechen zuzuordnen.
Es steht außer Frage, dass es großen Diskussionsbedarf gibt, der weit über das Eisbärenschicksal hinausgeht. Ein Fass ohne Boden.
Die Frage nach dem Wert eines Lebens, ist deshalb zu weit gefasst und sprengt den Rahmen dieses Kommentarfeldes.
Beim Betrachten des Videos bin ich ein paarmal zusammengezuckt. Mein Dackel hat in seiner unendlichen Neugier einmal eine 9-Volt-Batterie untersucht, die vom Tisch gefallen war. Als er mit seinem feuchten Schnüffel die beiden Kontakte berührte, wurde sein Forscherdrang erheblich gedämpft. Seitdem geht er bei der Analyse unbekannter technischer Geräte etwas zurückhaltender vor. Ich kann mir vorstellen, dass die Akkupacks in einer polartauglichen Kamera noch etwas schmerzhafter sind. Aber die Wissenschaft fordert nunmal ihre Opfer, von Dackeln wie von Eisbären.
@schlappohr
Ich vermute, dass die Akkus recht wasserdicht und sicher verpackt sind oder waren...
Sehr schön. Wobei ich den Eindruck nicht los werde, die Filmemacher haben es darauf angelegt, dass die Kameras von den Eisbären zerlegt werden, um so zu ihrer Geschichte gekommen. Zusammen mit den Tricks im Schnitt (Subjektive der Kamera mit Bär, gleich darauf Außenaufnahme aus völlig anderem Kontext etc.) ergibt sich jedenfalls eine nette, wenn auch offenbar nicht ganz der Wirklichkeit entsprechende Story.
@Alexander
Kann sein. Vielleicht haben sie auch nur versucht, das Beste aus dem Verlust der Kameras zu machen. "Wenn wir schon Equipment opfern musste, nutzen wir das wenigstens für die Teaser"
Sehr schön, wenn das "Objekt" einer Untersuchung diese torpediert. Erinnert mich an diese Maus: http://bilder.net/labyrinth,maus.jpg
Aber welche KommentarKonifere sehe ich da wieder?
TürpelTölpel, wie wäre es, wenn Du erst einmal offene Fragen beantwortest, ehe Du Deinen Unsinn hier ablaichst?
Falls Du es vergessen haben solltest:
- Du hattest behauptet, die Metapher vom "Stromsee" für die Rolle des regenerativen Stroms sei schief,
- ich fragte, inwiefern sie Deiner geschätzten Meinung nach schief sei,
- Du kniffst den Schwanz ein und fordertest, ich solle die Metapher erst erklären,
- eine Forderung, die nur ein einfaches UTFSE nach sich zieht.
@all: Interessant, dass er eine Erklärung fordert, obwohl er das Urteil schon gefällt hat. Ist wohl symptomatisch für dieses Wesen. Das seine Homöopage schon nicht mehr für vorzeigewürdig hält.
Nun trollt er lieber auf anderen Freds.
Also: mach erst einmal Deine Hausaufgaben und steh zu Deinem Wort. Vielleicht kriegen wir den Pudding doch noch an die Wand genagelt. Auch ohne Rückgrat.
Zum Artikel: sehr nett. Ich denke auch, die wollten das Missgeschick retten, damit nicht alles verloren ist.
Irgendwie kann man SvenniTürpelTölpelTroll auch verstehen. Sind die Eisbären doch so hinterlistig und sehen so nett aus. Mit aussterbenden Kanalratten könnte man die Leute sicher nicht so gut für den Klimawandel interessieren. Aber das sind ja nur Überlegungen der Propaganda- oder besser Werbeabteilung. Es machen sich übrigens einige Leute Gedanken über Rattenpopulationen. Und die einzigen Organismen, die möglicherweise wirklich konsensual ausgerottet werden sollen, sind Viren wie Pocken (schon geschafft?) oder Polio etc.
Der zugrundelíegende Umstand der anthropogenen Klimaerwärmung ist ja der eigentliche Knackpunkt, dessen Realität SvenniTürpelTölpelTroll halt eben gar nicht schmeckt.
Abschließend: nette Episode, die ein bisschen Menschlichkeit in die trockenen Debatten bringt.
@BreitSide
Könnt Ihr das bitte unter Euch regeln?
Klar doch, ich finde es nur unterste Schublade von TürpelTölpel, dass er immer nur s..dumme Fragen stellt, die er überhaupt nicht beantwortet haben will. Reine Provokation ist sein Bestreben.
Und sobald man ihm stärker auf den Zahn fühlt, weicht er aus wie der berühmte Pudding. Um neue Freds vollzumüllen. Solche Trolle braucht keiner. Höchstens als abschreckendes Beispiel.
Also sorry, aber ich sage immer: "wehret den Anfängern!"
@BreitSide
Kein Problem. Ich versuche immer, Trolle recht wenig zu füttern. Man muss die Diskussion ja nicht noch bewusst über verschiedene Threats mitschleppen ... ;-)
Ok!
Schade, das Video ist heute gesperrt wg "BBC contents".
Hier ein "Ersatz": http://www.youtube.com/watch?v=wzsZK3otcVA
Danke, ist korrigiert