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Florian Freistetter promovierte am Institut für Astronomie der Universität Wien und hat danach an der Sternwarte der Universität Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut in Heidelberg als Astronom gearbeitet. Zur Zeit lebt er in Jena, bloggt über Wissenschaft und schreibt manchmal Bücher:

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04.05.10 · 11:32 Uhr

"Potentiell gefährliche Asteroiden": Wie gefährlich sind sie wirklich?

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 16

Lassen wir doch mal diesen ganzen neumodischen Weltuntergangskram mit schwarzen Löchern, Miniquasaren und Synchronisationsstrahlen beiseite und beschäftigen uns wieder mit den guten alten Asteroiden aus dem All. Das ist auch viel spannender, denn hier kann man vernünftige und seriöse Wissenschaft betreiben.

Das andere Himmelskörper regelmäßig mit der Erde kollidieren, wissen wir. Die meisten davon sind nicht mehr als Staubkörner und in diesem Fall können wir ein paar schöne Sternschnuppen beobachten. Manche sind größer und erzeugen beeindruckende Feuerbälle. Manche sind dann allerdings auch wieder so groß, dass sie jede Menge Zerstörung anrichten oder gar Massensterben verursachen (und - glücklicherweise - ganz ganz selten geht der ganze Planet drauf). Wir kennen mittlerweile viele Asteroiden und von denen, die sich in der Nähe der Erde bewegen entdecken wir immer mehr. Noch haben wir keinen gefunden, der sich auf Kollisionskurs befindet - aber wir kennen 116 "PHAs" (potentially hazardous asteroids), also potentiell gefährliche Asteroiden. Und einer davon besucht morgen die Erde...

Aber keine Angst. Diese Asteroiden heissen nicht umsonst potentially hazardous asteroids. Sie können möglicherweise gefährlich werden. Und 2010 GU21 - so heisst der Kerl um den es geht - wird es morgen nicht sein!

Als PHAs werden alle Asteroiden bezeichnet, deren MOID kleiner als 0.05 AU und deren absolute Helligkeit kleiner als 22 Magnituden ist. Eine "MOID" ist eine "Minimum Orbital Intersection Distance" ist der minimale Abstand zwischen den Bahnen zweier Himmelskörper. Haben Erde und ein Asteroid beispielsweise eine MOID von 0.03 AU, dann heisst das, dass der kleinste Abstand zwischen Erdbahn und der Bahn des Asteroiden 0.03 astronomische Einheiten (das sind etwa 4,5 Millionen Kilometer) beträgt. Es bedeutet nicht das der kleinste Abstand zwischen Erde und Asteroid 0.03 AU beträgt! Das wäre nur dann der Fall wenn sich Erde und Asteroid genau im gleichen Moment am jeweils richtigen Punkt ihrer Bahn befinden!

2010gu21.gif

2010 GU21 und die Erde (Bild: JPL)

Das Unangenehme ist nun aber, dass die MOID sich ändern kann. Gravitative Störungen führen dazu, dass sich die Bahnen der Himmelskörper im Laufe der Jahre verändern (auf jeden Fall innerhalb gewisser Grenzen). Wenn die MOID größer als 0.05 AU (etwa 7.5 Millionen Kilometer bzw. die zwanzigfache Entfernung des Mondes von der Erde) ist, dann brauchen wir uns erstmal keine Sorgen machen. In der überschaubaren Zukunft wird uns so ein Asteroid nicht gefährlich werden können. Ist sie kleiner, dann sollten wir ihn im Auge behalten - denn es kann gut sein, dass sich herausstellt, dass er irgendwann auf einen Kollisionskurs wechselt! Genauso gut kann es aber auch sein, dass sich seine Bahn so verändert, dass er keine Gefahr mehr darstellt (wie es z.B. beim Asteroiden 2005 YU55 kürzlich der Fall war).

Und wirkliche Sorgen müssen wir uns auch nur um die größeren Objekte machen. Deswegen ist bei der Definition der PHAs auch noch die absolute Helligkeit inkludiert: je größer der Asteroide desto heller ist auch und desto geringer ist seine Magnitude (die Helligkeitsskala in der Astronomie läuft rückwärts - kleinere Zahlen geben größere Helligkeiten an). Die 22 Magnituden entsprechen ungefähr 150 Metern.

Eine Tabelle der aller momentan bekannten PHAs kann man sich zum Beispiel bei der NASA ansehen oder beim Minor Planet Center. Man kann sich auch anzeigen lassen, welche PHAs der Erde in nächster Zeit nahe kommen. In dieser Liste findet sich momentan auch der schon oben angesprochene Asteroide 2010 GU21 - er wird morgen früh so gegen 5 seine nächste Begegnung mit der Erde haben.

Man sieht aber auch gleich, dass wir uns keine Sorgen machen müssen: der kleinste Abstand wird 0.02 AU betragen - das ist die achtfache Monddistanz. Astronomisch gesehen ist das extrem knapp. Aber physikalisch gesehen ist zwischen uns und dem Asteroiden noch jede Menge Platz ;)

Hier gibts übrigens noch ein nettes Bild von 2010 GU21:

2010gu21.jpg
Bild: Joe Brimacombe

Es gibt auch ein Video von 2010 GU21, wo man schön sehen kann, wie schnell er sich bewegt (je näher ein Asteroid an der Erde ist, desto schneller flitzt er über den Himmel). Was der ganze Mist mit den Kratern und Bomben soll, weiß ich allerdings auch nicht. Ich offe, davon lässt sich niemand beeindrucken. Wie gesagt: 2010 GU21 wird uns nicht gefährlich werden.


In den nächsten 12 Monaten wird übrigens nur ein PHA näher an die Erde kommen als 2010 GU21: am 30 Oktober wird 2003 UV11 sich uns bis zum fünffachen Mondabstand nähern.


Also: Kein Grund zur Sorge! Was allerdings nicht heisst, dass Asteroiden völlig ungefährlich sind. Im Gegensatz zu dem, was sich die verschiedenen Weltuntergangsfanatiker so ausdenken stellen Asteroiden eine durchaus reale Gefahr da! Aber wir sind wachsam - und wenn tatsächlich mal ein Objekt auf Kollisionskurs sein sollte, dann haben wir schon einige Ideen, was man dagegen tun kann! (Siehe dazu meine kurze Serie über Asteroidenabwehr: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4)


Ähnliche Artikel: Asteroidenabwehr: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 Ein Asteroid hat die Erde heute knapp verfehlt, Air France 447: Absturz durch Meteoriteneinschlag?, 1999 RQ36: Kollidiert in 160 Jahren ein Asteroid mit der Erde?, Ein Asteroid kollidiert heute Nacht mit der Erde, Kein Geld für die Asteroidenabwehr, Video:Feuerball über Nordeuropa, Der Asteroid, der mit der Erde kollidierte, Dunkle Asteroiden lauern der Erde auf, Ein Asteroid kommt heute der Erde sehr nahe, Ein Himmel voller Sternschnuppen, Was würdet ihr tun wenn ein Asteroideneinschlag bevorsteht?, Mangelnde Aufmerksamkeit für Asteroidenforschung, WISE findet einen Asteroiden: eine tolle (und bedenkliche?) Nachricht, Gemeinsam gegen gefährliche Asteroiden, Erdnahe Asteroiden und Fuzzy Logic, Erdnahe Asteroiden und das Chaos, Gibt es eine bisher unbekannte Population von erdnahen Asteroiden?, Russland das war peinlich, aber die Idee war gut, Chaos im Sonnensystem, Zuständigkeiten: Wer rettet die Welt?, (Kein) Weltuntergang in 28 Jahren, Tunguska, Riesenkrater und die Asteroidenabwehr, Asteroid rast auf Thüringen zu, Ein Traktorstrahl zur Asteroidenabwehr

 

 

Autor: Florian Freistetter· 16 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

Tags: · · · · · · · · · · · · · · ·

Trackbacks (2)

Wie gefährlich sind Asteroiden? · ScienceBlogs · 05.05.10 · 06:31 Uhr

Erfolg bei der Suche nach potentiell gefährlichen Asteroiden · Astrodicticum Simplex · 29.09.10 · 09:53 Uhr


Kommentare (16)

Kommentar-Direktlink Mic Hunger· 04.05.10 · 11:57 Uhr

Dann dürfen Sie und wir ja beruhigt Ihren Namenstag feiern! Gratulation!

Kommentar-Direktlink Wm· 04.05.10 · 13:55 Uhr

16 Verlinkungen auf eigene Artikel sind jedenfalls rekordverdächtig. :-)

MFG,
Wm

Kommentar-Direktlink Bullet· 04.05.10 · 14:40 Uhr

... und 28 Artikel im Block "Ähnliches". Uiui.

Kommentar-Direktlink Bullet· 04.05.10 · 14:43 Uhr

Ach so ... ich hätte die Ironie vielleicht etwas deutlicher machen können. Besser viel verlinken als alles hundertmal tippen.

Kommentar-Direktlink rolak· 04.05.10 · 17:27 Uhr

och nö, das war schon deutlich genug, schon wg des bedenkentragenden, lautmalerischen VorSchreckHandschüttelns am Ende ;-)
Ich möchte mal wissen, welche Knallcharge die Parole 'eigene Artikel verlinken ist böse' ausgegeben hat, da doch genau das Gegenteil, das unermüdliche und unerträgliche Dauerwiederholen von längst Bekanntem die eigentlich negative Variante ist, die u.a. einen Erstverdacht auf Blödsinn rechtfertigt. Nicht umsonst ein klassisches Stilmittel der Esofraktion...
Aber das webmausebärchen kann sich schon mal vorbereiten: So ein beruhigender Artikel, der die Panik dämpfen könnte, die unausweichlich durch die üblichen verdächtigen Vollpfosten geschürt werden wird - der wird bestimmt noch einige Male verlinkt werden, auch innerhalb dieses blogs :P

Kommentar-Direktlink pirx· 05.05.10 · 07:44 Uhr

Interessanter Artikel, danke!

Eine Laienfrage dazu (ich hoffe, sie ist nicht zu off-topic): Theoretisch gefährlich sind ja nicht nur Einschläge sondern auch sehr dichte Vorbeiflüge von relativ großen Objekten, weil sie aufgrund der Gravitations-Wechselwirkung die Erdbahn verändern können. Wie groß müßte ein solches Objekt sein, damit es einen nennenswerten Effekt hat? Und ist das auch ein potentielles Gefahrenszenario oder kann man das ausschließen, weil es keine entsprechenden Objekte in der Nähe der Erde gibt?

(Ich denke dabei nicht an das Jahr 2012 sondern an längere Zeithorizonde, die aber noch irgendwie menschlich überschaubar sind, also Jahrhunderte bis Jahrtausende.)

@rolak: Links innerhalb des eigenen Web-Auftrittes gelten deshalb in manchen Kreisen als verpönt, weil es gern zur "unlauterren" Suchmaschinenoptimierung mißbraucht wird. Meines Wissens "bestraft" Google das zum Beispiel durch eine schlechtere Platzierung. Das nennt sich Link-Spam und ist damit auch ein schönes Schimpfwort, das man wunderbar aus dem Zusammenhang reißen und beliebig als Standard-Vorwurf verwenden kann.

Author Profile Page Florian Freistetter· 05.05.10 · 08:54 Uhr

@pirx: Naja, wir sehen ja, was der Mond macht. Der erzeugt auf der Erde Gezeiten. Wenn da also was schlimmeres passieren soll, dann muss das Ding größer als der Mond und näher an der Erde sein. Das ist aber so gut wie ausgeschlossen -denn die Objekte die größer als der Mond sind, sind uns alle bekannt und keines davon kommt uns nahe.

Zu den Links: Ich weigere mich ab sofort diese absurde Diskussion fortzuführen. Was um Himmels Willen soll schlimm daran sein, wenn ich thematisch passend auf Artikel verlinke, die ich schon geschrieben habe. Dafür wurde das Internet erfunden!! Und was Google macht, ist mir egal. Ich werde weiter so verlinken wie ich das will und das nicht mehr kommentieren.

Kommentar-Direktlink pirx· 05.05.10 · 10:57 Uhr

@Florian Freistetter:

Tut mir leid, daß mein Kommentar zum Thema Links als Kritik rübergekommen ist. Eigentlich hatte ich es nur als direkte Antwort auf rolaks Frage, warum interne Links FÄLSCHLICHERWEISE kritisiert werden, gemeint. Die angesprochenen Links sind sinnvoll und damit das genaue Gegenteil von Link-Spam. Insofern stellt sich die Frage nach Link-Etikette auch garnicht.

Zum Thema Mond: Aus der Antwort entnehme ich, daß dieses Szenario keine Bedeutung hat. Trotzdem nur zum Verständnis: Wenn der Mond nicht auf einer stabilen Bahn um die Erde kreisen sondern von außerhalb des Sonnensystems käme und mit hoher Geschwindigkeit an ihr vorbeifliegen würde, würde das die Bahn der Erde doch spürbar verändern, oder? Ich meine nicht die Gezeiten-Wirkung sondern die Änderung der Umlaufbahn, wie bei einem Swing-By.

Kommentar-Direktlink tom· 05.05.10 · 18:31 Uhr

Eine kleine Frage hätte ich da:

Warum sind die Bahnen der Himmelskörper auf dem oberen Bild so "gestrichelt"? Liegt das irgendwie an der Belichtungszeit und Nachführung des Telekopes?

Und noch eine:

Wie nahe muss so ein Asteroid der Erde kommen bis man ihn entdecken kann (bei einer Größe, die schon gefährlich werden würde)?

Und noch eine =)

Wird der gesamte Himmel beobachtet oder gibt es sozusagen noch "blinde Flecke"?

Ich finde die internen Links übrigens äußerst praktisch, ersparen sie mir doch eine mühevolle Such nach ergänzenden und erläuternden Artikeln. Weiß gar nicht was manche für ein Problem damit haben, Schiet auf Google! =)

Author Profile Page Florian Freistetter· 05.05.10 · 20:28 Uhr

@tom: "Warum sind die Bahnen der Himmelskörper auf dem oberen Bild so "gestrichelt"? Liegt das irgendwie an der Belichtungszeit und Nachführung des Telekopes?"

Ich denke mal, da hat der Beobachter jede Menge Einzelaufnahmen zu einem Gesamtbild kombiniert - damit der Asteroid heller wird. Und wenn da zwischen den Aufnahmen kleine Pausen waren, sieht man das dann natürlich.

"Wie nahe muss so ein Asteroid der Erde kommen bis man ihn entdecken kann (bei einer Größe, die schon gefährlich werden würde)? "

Das kommt ganz drauf an. Wenn man Glück hat und grad einer zur richtigen Zeit in die richtige Richtung schaut kann man winzige Felsbrocken schon außerhalb der Neptunbahn finden. Wenn man Pech hat und zufällig niemand in die richtige Richtung schaut kann man auch große Brocken verpassen die ganz nah an uns ranfliegen.

Es gibt zwar viele Beobachtungsprogramme - aber keine lückenlose Echtzeitüberwachung des Himmels. Das wäre technisch zwar machbar - aber niemand rückt das Geld dafür raus...

Kommentar-Direktlink Christian· 07.05.10 · 01:50 Uhr

@prix es gibt da so programme die solche sachen simulieren. also zusätzliche planeten ins system geben, oder bestehende schwer machen etc. hatte mal eines da konnte man ins sonnensystem eine andere sonne "schiessen", sorgte für ein mordschaos :-).
weiß leider nicht mehr wie es geheisen hat, aber vielleicht kennt ja Florian da was.

Kommentar-Direktlink pirx· 07.05.10 · 11:17 Uhr

@Christian: Von diesen Simulationen habe ich schon gehört. Daß es die Software auch für den Hausgebrauch gibt, ist mir neu. Aber ich fürchte, ich bin zu wenig Astronom, um damit was sinnvolles auszurechnen. Ich hatte gehofft, daß erfahrene Himmelsmechaniker aus dem Gefühl heraus sagen könnten, welche Szenarien vorstellbar sind.

Aber wenn ich auf so ein Programm stoße, dann probiere ich es mal aus. Danke!

Author Profile Page Florian Freistetter· 07.05.10 · 11:21 Uhr

@pirx: Hier hab ich mal so ein Programm vorgestellt http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/04/mercury-ein-professionelles-programm-zur-simulation-der-planetenbewegung.php - ist aber wohl nicht so ganz das, was du gemeint hast.

Aber vielleicht ist das hier das was dich interessiert: http://www.kosmologs.de/kosmo/blog/go-for-launch/allgemein/2010-04-29/weisser_zwerg_trifft_sonnensystem

Kommentar-Direktlink pirx· 10.05.10 · 08:33 Uhr

@Florian: Danke für die Links. Die Software schaue ich mir mal in einer Mußestunde an. Das mit dem Weißen Zwerg beantwortet meine Frage erstmal ziemlich erschöpfend. Interessant wäre es, wenn es irgendwann mal wirklich eine Parameterstudie gäbe. Aber als kurzer Einblick war das genau das, was ich gesucht habe. Danke!

Kommentar-Direktlink Jeani· 03.06.10 · 14:05 Uhr

Ich lese immer mal nach was in unseren Universum so passiert. Und Asteroiden
die, die Erde bedrohen können ganz besonders. Leider wird für vieles Gespendet oder einbezogen vom Staat. Aber das was uns alle angeht Ignoriert. Entweder haben unser Politiker schon ein sicheren Ort wo sie hin können wenn es so weit ist. Oder sie machen die Augen zu.
Meine Frage wenn so ein Killer Asteroid die Erde nähert wird das ja verheimlicht weil sonst könnte ja Panik ausbrechen. Wie viel Tage voraus wird die Menschheit das erfahren.
Mich wundert nur dass es schon sehr viele Filme gedreht werden und in den Medien Berichtet wird. Wie es danach ausschaut wenn ein Asteroid die Erde getroffen hat. 2012 stehen ja die Planeten in einer ganz anderen Konstellation. Könnte da uns auch schon ein Killer Asteroiden treffen.? Ausgeschlossen ist es nicht. Denke ich mal. Gruß Jeani

Kommentar-Direktlink Florian Freistetter· 03.06.10 · 14:13 Uhr

@Jeani: "Meine Frage wenn so ein Killer Asteroid die Erde nähert wird das ja verheimlicht weil sonst könnte ja Panik ausbrechen."

ne - sowas KANN nicht verheimlicht werden: http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/04/zustandigkeiten-wer-macht-was-wenn-der-asteroid-kommt.php

"2012 stehen ja die Planeten in einer ganz anderen Konstellation."

Ne - tun sie auch nicht: http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/09/werden-die-planeten-2012-alle-in-einer-reihe-stehen.php

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