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Ernst Peter Fischer studierte Mathematik, Physik und Biologie und promovierte 1977 am California Institute of Technology in Pasadena, USA. Im Jahr 1987 habilitierte er in Wissenschaftsgeschichte. Heute ist er Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität in Konstanz. Als Autor zahlreicher Bücher wie Einstein für die Westentasche (2005) oder Die Andere Bildung (2003) will er Wissenschaft spannend für jederman präsentieren. Als Wissenschaftsautor schreibt er für die Zeitschriften GEO, Bild der Wissenschaft und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
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15.03.10 · 21:19 Uhr
Vom Urknall zum Durchknall
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 30
"Vom Urknall zum Durchknall" - unter diesem Titel beschreibt der in München tätige Gymnasiallehrer Alexander Unzicker "die absurde Jagd nach der Weltformel" (Springer Verlag 2010). Ein zugleich amüsantes und informatives Buch, das die aberwitzigen Bemühungen und Ansprüche vor allem von den sogenannten Stringtheoretikern auf die Schippe nimmt, die meinen, die relative Schwäche der Gravitation durch Blödsinn wie "die geringe Krümmung einer fünften Extradimension" erklärt zu haben. Vieles, was die Physik heute anbietet, kann nicht mehr als Wissenschaft verstanden werden. Unzicker zitiert den holländischen Physiker ´t Hooft, der seinen Kollegen vorwirft, uns einen Stuhl zu geben, dem die Füße noch fehlen und dessen Sitz, Lehnen und Armstützen bald geliefert werden. Merkwürdigerweise nehmen wir auf diesem Stuhl Platz und klatschen Beifall. Das ist so, als ob wir uns die Frage, warum Gegenstände nach unten fallen, mit dem Hinweis beantworten lassen, daß diejenigen, die nach oben fallen, schon weg sind. Darüber kann man immerhin lachen.
Autor: Ernst Peter Fischer· 30 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (30)
...
An dieser Stelle möchte ich endlich einmal anmerken, dass - bei aller Kritik - für mich die Einträge des Wissenschaftsfeuilletons die anregendsten sind, die die ScienceBlogs zu bieten haben. Danke dafür.
Ich frage mich warum jemand der am laufenden Band und ohne Fakten Wissenschaftler diffamiert hier geduldet wird.
@Jörg: Findest du stark verkürzte, simplifizierende Übertreibungen schon längst bekannter Einzelprobleme gewisser Wissenschaftszweige, mitten in den Diskussionsraum geworfen und nicht weiter beachtet, wirklich so anregend? Gut, mich regt es zumindest meist zu Widerspruch an. Ist sicher eine effektive Möglichkeit, einer sonst wohl trockenen Debatte einen emotionalen Kaltstart zu verpassen.
@Peter: Wegen der Meinungsfreiheit und so. Pluralismus. Eine Geschmacksrichtung für jeden.
Ich spreche ihm nicht das Recht auf seine Meinung ab sondern frage, warum Scienceblogs ihm eine Plattform bietet. Bei dem Titel erwarte ich Blogs auf einem wissenschaftlichen Niveau. Dieser Blog passt leider nicht auf die Beschreibung.
@Peter: Naja, er ist quasi der unbeliebte Kritiker, den man vielleicht doch mal brauchen kann. Wie der Sklave im römischen Reich, der den triumphierenden Feldherren an seine Sterblichkeit erinnert.
Wenn der Sklave den Feldherren so unsachlich kritisiert hätte wie Herr Fischer es mit anerkannten Wissenschaftlern tut wäre er ganz schnell bei den Löwen gelandet.
@Peter: Das habe ich auch beim Schreiben gedacht. ;-)
Andreas·
16.03.10 · 00:54 Uhr
Es gibt ja Leute, die behaupte, die Erde sei eine Kugel. Das ist ja offensichtlich Blödsinn. Das sieht man doch. Die Erde ist flach. Wenn man eine unglaublich große Fläche wie ein Fußballfeld betrachtet, sieht man da keine Krümmung.@Peter > ...Fakten Wissenschaftler diffamiert ...
Welcher Wissenschaftler wird hier diffamiert ??
die meinen, die relative Schwäche der Gravitation durch Blödsinn wie "die geringe Krümmung einer fünften Extradimension" erklärt zu haben.
Der Satz ist schlicht falsch. Man KANN mathematisch die Schwäche der Gravitation durch eine Zusatzdimension erklären. Was es mit der Aussage von 'geringer Krümmung' in diesem Zusammenhang auf sich hat kann ich jetzt nicht sagen. Ob das jetzt der Realität entspricht steht auf einem anderen Blatt.
Die Stringtheorie versucht die Materie als schwingende Strings darzustellen, da punktförmige Teilchen IMMER Unendlichkeiten in der Mathematik ergeben (ein großes Problem der Quantenmechanik). Weiters stellt sie eine Antwort auf das Dilemma dar, dass Quantenmechanik und Relativitätstheorienicht vereinbar sind und deshalb nicht der Weisheit letzter Schluss sein können.
Dummerweise braucht man aber 11 Dimensionen um sich alle Teilchen und Kräfte erklären zu können, kann im Gegenzug aber auch Teilchen erklären die im Standardmodell nicht so richtig passen (z.B: Gravitonen).
Es ist eine Theorie die aber leider (noch) nicht experimentell überprüft werden kann, weil Strings nicht direkt beobachtbar sind. Die Anzahl der Vertreter der Theorie schwankt auch je nach Jahr. Vielleicht entdeckt man am LHC eine Verletzung des Energiesatzes. Das würde beweisen, dass Teilchen in andere Dimensionen 'abwandern' können.
Die Theorie selbst ist in sich konsistent baut aber IMO auf zuviel Annahmen auf (Unwahrscheinlich hohe Stringspannung, 11 dimensionaler Raum, dieser genau definiert, schon seit 60 Jahren keine Experimente usw.).
Der Buchautor hat scheinbar mal was über Stringtheorie gelesen, nicht verstanden und macht sich jetzt drüber lustig. Vielleicht sollte man stattdessen Greenes 'Der Stoff aus dem der Kosmos ist' lesen. Da gehts auch kritisch um Stringtheorie.
Und wo bleibt die substantielle Kritik? Etwas zum Inhalt? Das Buch scheint ziemlich billig zu sein, und die obige Reszension stammt wohl vom Wühltisch. Enttäuschend.
Das ist wohl der einzige Blog hier auf Scienceblogs dessen Kommentare ergiebiger sind als der Blog selbst.
@Ronny
Zum Thema
"kann im Gegenzug aber auch Teilchen erklären die im Standardmodell nicht so richtig passen (z.B: Gravitonen)."
Das wird zwar immer so gesagt, aber alles, was die Stringtheorie vorhersagt, ist ein masseloses tensorielles (Spin-2) Teilchen. Da man das bisher nicht beobachtet hat, wird einfach behauptet, dies sei das Graviton (das auch ein Spin-2-Teilchen seil sollte). Eine echte Vorhersage ist das nicht.
Die einzig echte und überprüfbare Vorhersage der Stringtheorie ist die der 11-dimensionalen Raumzeit, und die passt leider nicht zur Beobachtung.
Heute? Jeder aktuelle Stand einer Wissenschaft ist notwendig durchsetzt von Blödsinn, denn die Forschung ist ja gerade jener Prozess, der auf lange Sicht die brauchbaren Theorien extrahiert und den Rest in der Vergessenheit verschwinden lässt. Daran ist nichts unwissenschaftlich. Unwissenschaftlich wäre höchstens die Vorstellung, dass bereits das Einbringen eines Gedanken oder auch handfester Experimentalergebnisse in diesen Prozess -- üblicherweise durch eine kollegenbegutachtete Publikation -- so etwas wie einen Wahrheitsanspruch hervorriefe.
Da arbeiten nun hunderte von Wissenschaftlern in dem Bemuehen die Welt zu verstehen an einer Theorie, die kontrovers zu diskutieren, sicher auch von den Lesern dieses Blog gewuenscht waere und dann liest man wieder nur "Durchknall" und "absurd", von "sogenannten" Stringtheoretikern ist die Rede, "Bloedsinn" und "aberwitzigen" Bemuehungen. Das ist alles so ermuedend und bedauerlich ...
Das Problem mit der Physik verursacht nicht die Natur die vor den Menschen ihre Geheimnisse versteckt, sondern die Physiker die sich eine Wissenschaft aufgebaut haben wo die Frage warum?, durch die Frage wie? ersetzt wurde. Wie lassen sich Beobachtungen so deuten, dass die zu der a priori gemachten Annahmen passen. Nicht die Theorie muss die Natur erklären sondern sie wird so erklärt, dass es zu der Theorie passt.
So bleiben immer mehr Beobachtungen und Fragen unbeantwortet, Ein Buch über Elektromagnetismus beginnt fast immer mit einer mathematischen Gleichung, eine Erklärung was eine elektrische Ladung ist, sucht man dort aber vergeblich.
Auch bei der Gravitation ist die Sache nicht anders. Was eine Gravitation ist scheint die Physiker nicht zu interessieren, diese Unkenntnis hindert sie aber nicht daran über Ereignishorizont zu schwadronieren oder Dunkle Materie einzuführen.
Und wer nachfragt wird auf die 11 zusätzlichen Dimensionen verwiesen.
Ich habe über die Gravitation nachgedacht und eine Lösung gefunden, die ohne 11 Dimensionen die gravitative Wirkung erklären würde.
Dazu ist eine Annahme notwendig, dass der Raum nicht ein bloßes Volumen ist, sonder es ist ein dynamisches Feld aus oszillierenden Einheiten zwischen den Knoten einer stehenden, den ganzen Universum umfassenden, Gravitationswelle. Diese Einheit nennen wir Vakuole.
Ich bin auch zu der Überzeugung gekommen, dass Elementarteilchen und damit Materie aus einem Zusammenschluss von Photon und der Vakuole also Elementanteil des Raumes entsteht. Solange sich die Elementarteilchen nicht beeinflussen, oszilliert die gebundene Vakuole chaotisch. Kommt es aber zu einer Ansammlung von Elementarteilchen, werden die Oszillationen einer gebundenen Vakuole von der anderen beeinflusst. In so einem Materiekörper werden die Dreidimensionen nicht gleichwertig sondern die Richtung in Zentrum des Körpers wird die einzige wo eine Oszillation sich ungehindert vollzogen kann.
In diese Richtung könnten sich die Oszillationen auch konstruktiv verstärken. In einer Atmosphäre eines Planeten führt das zu einer Abhängigkeit der Temperatur der Atmosphäre von ihrer Mächtigkeit.
Durch die Oszillation der gebundenen Vakuole ist ein Elementarteilchen auch beschleunigt. Kommt es zu einer Synchronisation der Oszillationen in einem Materiekörper wird diese Beschleunigung bevorzugt in die Richtung Zentrum des Körpers ausgeübt. Die Vakuole erreicht diesen Zustand in dem sie beginnt zu rotieren. Die Expansion der Vakuole kommt dann erst zu Stande wenn sie Richtung Zentrum zeigt.
Weil es nur sehr wenige Teilchen diese Zustand erreichen können ist die Gravitation entsprechen schwächer als z.B. elektromagnetische Wirkung.
Aus diesen Konzept kann man schlissen, dass die Gravitation auch eine Rotationskomponente hat, die dann zu trage kommt wenn ein Materiekörper während der Bewegung, ein Kreisbahn um den Zentralkörper annimmt, wie z.B. währen des Flyby Manövers.
@Feller: Aphorismen verkürzen auch stark - und wenn sie gut sind, kann man ewig darüber nachdenken. In diesem Falle kann man sogar lachen - und über die "Erklärung" warum die Gegenstände alle nach unten fallen, kann man zusätzlich lange nachdenken.
@Ireneusz Cwirko: Aber warum nur?
Einst suchte ich nach der Bedeutung vom Wort "Vergeudung" und habe folgendes Beispiel in Wikipedia gefunden:
"Schach - die komplizierteste Vergeudung menschlicher Intelligenz, die sich außerhalb einer Werbeagentur nur finden lässt."
http://de.wikiquote.org/wiki/Raymond_Thornton_Chandler
Ich denke, wenn man anstatt "Schach" das Wort "String-Theorie" einsetzt, dann wäre es auch ziemlich treffend ;)
Andreas·
17.03.10 · 13:39 Uhr
Welche konkreten überprüfbaren Aussagen macht diese Theorie ?@ schnablo,
wie bitte?
Nun die Frage nach dem Grund steht immer noch im Raum. In der Physik wird sie tatsaechlich kaum gestellt, da man mit physikalischen Theorien da nicht weiterkommt. Ob in der Physik jemals der Anspruch bestand, 'die Frage warum' tatsaechlich zu beantworten kann ich nicht beurteilen, aber ich sehe nicht wie ihr 'Ansatz' da weiterhelfen soll. Vielleicht koennen Sie das etwas weiter ausfuehren.
@Andreas,
ich habe mehrere Voraussagen gemacht insbesondere zu der Entwicklung der Galaxien und Kugelsternhaufen die erst später durch die Beobachtung bestätigt wurden. Auch in Bezug auf die Rotationseigenschaften der Asteroiden in dem Kuipergürtel beziehungsweise deren Verteilung und der Rotationskurve der Geschwindigkeiten habe ich sogar hier in den Scienceblogs geschriebe. Diese Aussagen sind für die Astronomen leicht zu verifizieren. Andere aussagen sind der Zensur in dem Blog zum Opfer gefallen. Sonst habe ich schon so viele physikalische Probleme über meine Theorie zu erklären versucht dass das den Beitrag zu lange machen würde.
Ich möchte aber ein Vorschlag machen wie man die "Gravitationskonstante" auf die Probe stelle kann. Ich würde sagen, dass die "Gravitationskonstante" ein Wert ist der uns vermittelt wie Stark sich die Gravitative Wirkung mit der Entfernung zu der Gravitationsquelle verringert. Gemäß meiner Hypothese ist die Gravitative Wirkung nicht isotrop sondern von der Lage zu der Ekliptikebene abhängig. Konkret bedeutet es, dass wen man die Gravitationskonstante gleichzeitig an verschiedenen Orten messt, dann wird der Ergebnis von der geografischer Breite des Labors abhängig. Den höchsten Wert würde man am Ort messen der sich gerade in der Ekliptikebene befinden würde und den kleinsten 90 Grad versetzt nach Norden oder Süden. Würde man diese Messungsreihe über den ganzen Jahr fortsetzen dann werden die größte unterschiede bei ermittelten Wert zwischen den Einzellaboren im Perihel registriert.
Da braucht man ja Massen nur bei niedriger Gravitationskonstante voneinander zu entfernen und bei hoher kann man dann mehr Energie rausholen als reingesteckt. Klingt fast zu schoen um wahr zu sein.
"In der Physik wird sie tatsaechlich kaum gestellt, da man mit physikalischen Theorien da nicht weiterkommt."
@schnablo,
es stimmt auch, mit jetzigen Theorien kommt man nicht weiter weil die sich auf die "Messung" beschränken. Deswegen auch die Abhängigkeit der Physik von der Mathematik.
Die Mathematik soll in diesem Fall die Wissenschaftlichkeit untermauern, ist aber gleichzeitig einzige Möglichkeit Voraussagen zu machen. Wir sollen uns aber nicht falsche Vorstellungen treffen. Es soll uns aber nicht von der Tatsache ablenken, dass die Physik in Wirklichkeit sich wie ein Blinder durch die Wirklichkeit tastet.
Ich habe ein anderen Weg beschritten in dem ich mich nur Gedanken gemacht habe wie man die so unterschiedliche Beobachtungen miteinander verbinden kann und dem ein einheitliches Rahmen geben.
Ich will also wissen warum die Dinge so sind wir wir sie Wahrnehmen und weniger wie groß sie sind oder wie schnell.
Am Ende bin ich Überzeugt, dass wir dadurch die Fortschritt schneller vorantreiben können und die technische Entwicklung effektiver machen, weil wir erst dann wissen "wie".
Und was ich als noch wichtiger halte ist, dass durch Verstehen "warum" auch unsere Selbsterkenntnis, unsere stelle als Selbstbewusste "ich" gegenüber dem Universum ganz anderen Umgang zwischen den Menschen untereinander hervorbringen kann(?).
Wir sollten uns daran erinnern, dass ein Paradigmenwechsel in der Wissenschaft auch von einem philosophischen Umbruch begleitet wurde und nicht umgekehrt (mindestens stelle ich das so in Raum) und jedes mal ist die Freiheit des Individuums dadurch etwas größer geworden.
Also für mich ist die Frage warum? auch der Schlüssel zu allen anderen Fragen.
Ich wollte keinesfalls sagen, dass man mit vorhandenen Theorien nicht weiterkommt. Nur die Antwort auf die Frage nach der lezten Ursache wird man so nicht finden. Was die Mathematik in der Physik angeht, wird Ihnen wohl jeder Physiker zustimmen, dass die einzelnen Werte verschiedener Groessen nicht das Fazinosum sind, sondern die Strukturen und Objekte, der Theorie. Es ist ja nicht so, dass Begriffe wie 'Koerper', 'Kraft', 'Beschleunigung', 'Teilchen' usw. zuerst da waren und auf ihnen die Theorie fusst. Vielmehr werden diese Dinge wie wir sie heute verstehen erst durch die Theorie konstituiert.
Und wenn Stringtheoretiker elf Dimensionen bemuehen, dann sicherlich nicht aus Spass an der Freude. Es gibt immer das Bestreben die Dinge so einfach wie moeglich zu halten. Dies wird eben dadurch erschwert, dass sich die Natur nicht an eine beliebige Theorie haelt und man muss, wie richtig festgestellt wurde, die Theorie an die Natur anpassen. Wenn uns dass die Stringtheorie einbringt, dann werden wir uns auch an elf Dimensionen gewoehnen solange niemand etwas besseres liefert.
Inzwischen habe ich zwei Kapiteln aus diesem Buch, die im Internet zu finden sind, gelesen und eigentlich gar nicht beeindruckt. Robert Laughlin hat all das viel kürzer und direkter ausgedruckt:
"Keine einzige Behauptung von diesen Typen ist durch ein Experiment gedeckt. Nicht ein einziger hat irgendetwas gesagt, das wahr ist! Und der König von allen ist er hier, Stephen Hawking. Ich habe gehört, dass ihm Frauen Babys bringen, damit er sie berührt. Dieser Mann hat einen Weg gefunden, sich zur kulturellen Ikone zu machen."
http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=55231886&aref=image036/2007/12/29/ROSP200800101200122.PDF&thumb=false
Dieses Blog ist für mich der Top-Kandidat unter allen Blogs für eine Streichung, wenn demnächst mal eine redaktionelle Überprüfung ansteht.
Von dem Buch steht ja das erste Kapitel frei und kostenlos im Internet. Wenn, wie zu vermuten steht, der Rest von ähnlicher Machart ist, dann ist es die Selbstbeweihräucherung eines aggressiven Großsprechers, der selbst nie wissenschaftlich publiziert hat, aber das von ihm nicht Verstandene meint, in die Tonne treten zu können.
Muss man dazu auch noch Glückwünsche aussprechen, wie es Fischer tut?