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Wissenschaft und ihre Faszination weiter zu geben, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen. Er ist Biologe und Wissenschaftsredakteur bei Wiedemeier Kommunikation und bereitet Wissen so auf, dass es verstanden wird.
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25.04.08 · 10:08 Uhr
Songs from outer Space
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 2
im wahrsten Sinne des Wortes. Ich dachte zwar, die Zeiten, wo man Walgesänge und anderes auf Platten presst, sind vorbei. Aber die Töne des Saturns sind in ein Jazz-Stück eingeflossen.
Hier wurde es sogar mit einem Preis ausgezeichnet. Und hier kann man reinhören. Der Künstler ist hier zu finden und heißt Jeff Oster.
Und dazu das dann angucken
Ludmilla, was genau kommt da vom Saturn für Töne, Du mußt das doch wissen! ;-)
Autor: Chris· 2 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (2)
Hier wurde die Radiostrahlung verwendet, die jeder Planet mit einem starken Magnetfeld aussendet. Dazu gehören alle Gasriesen - und die Erde. Das passiert so: Jede Menge geladene Teilchen von der Sonne knallen auf das Magnetfeld, werden drum herum geleitet, kneten das Magnetfeld durch und machen sowieso jede Menge Heckmeck. Bei dieser ganzen Geschichte kommen dann auch Elektronen ins Innere des Magnetfeldes rein und die schwingen sich in Spiralen um die Magnetfeldlinien rum bis hin zu den Polen. Schwingende Elektronen? Die gibt es auch in jeder Radioantenne und diese erzeugen Radiowellen.
Da man aber Radiowellen nicht hören kann, muss die Wellen solange auseinander ziehen bis die Frequenz passt. Lautsprecher dran und...
Voilà! Der Soundtrack zu den Saturn-Polarlichtern. Denn auch das machen diese schwingenden Elektronen; sie treffen am Ende auf die Luftteilchen des Saturn und bringen sie zum Leuchten. Hmm, oder sollte man dann lieber vom Schwanengesang der Elektronen reden?
Und wieder was gelernt. Danke!