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Wissenschaft und ihre Faszination weiter zu geben, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen. Er ist Biologe und Wissenschaftsredakteur bei Wiedemeier Kommunikation und bereitet Wissen so auf, dass es verstanden wird.
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28.12.07 · 13:22 Uhr
Das einzigartige Parfüm, ein echtes Unikat
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 1
Nicht jeder muß einen solchen Aufwand betreiben, um ein einzigartiges Duftwässerchen sein eigen nennen zu können.
Ganz im Gegenteil,
wie der Stern hier berichtet wird jedes Parfüm auf der Haut ganz individuell zersetzt.
Die ganz eigene Zusammensetzung der dort lebenden Bakterien Pilze und Co. ergeben dann eine ganz besondere, einzigartige Komposition von Abfallprodukten. Dann kann aus dem angesagten Duft schonmal ein Gestank werden.
Demnächst macht man also ein Gen-Screening, um die Medikamente spezifisch anzupassen und ein Haut-Bakterien-Screening, um das Parfüm individuell anzupassen. Vielleicht gibt es dann auch Typen-Einteilungen und Probe-Schnüffeln. "Wenn Sie fettige Haut haben, wird das Parfüm nach 2 Stunden so stinken"
Autor: Chris· 1 Kommentar· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (1)
Lieber Christoph,
Ihre Idee in Bezug auf ein entsprechendes Screening ist echt klasse. Und eben auch schon in der aktiven Anwendung. Denn wenn ein Parfüm im Einzelauftrag entsteht, gehört es dazu, den Duft des Kunden zu analysieren, dem der Räume in denen er lebt usw. Daher wird es niemals möglich sein, so etwas über das Web zu automatisieren.
Wer die Investition eines individuellen Parfüm scheut, kann trotzdem vorher ermitteln wie ein Duft sich entwickelt:
Ausführliches Tests vor jedem Parfümkauf empfehle ich allen Parfümbegeisterten. Jede gute Parfümerie füllt gern 1-2 ml, also einen Zweiwochenbedarf ab. Da wir selbst rund 200 Duftstoffe absondern können, je nach Gemütslage, sollten 2 Wochen ausreichen, um einen Duft mit den Körpereigenen ausreichend kennen zu lernen.
Herzlichst
Ihr Uwe L. Manasse
Parfümeur