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Christine Kranz ist promovierte Chemikerin (TU München, 1996) und derzeit noch als Wissenschaftlerin am Georgia Institute of Technology (Atlanta, Georgia) tätig. Gemeinsam mit ihrem Mann Boris Mizaikoff (promovierter Chemiker, TU Wien, 1996), der seit Herbst 2007 Lehrstuhlinhaber für Analytische und Bioanalytische Chemie an der Universität Ulm ist, werden sie nach sieben Jahren USA an die Universität Ulm wechseln. Schwerpunkte ihrer gemeinsamen Forschung beinhalten biomedizinische Anwendungen oberflächenanalytischer Kombinationstechniken, Chemo-/Biosensoren, Infrarotspektroskopie, sowie Mikro-/Nanofabrikation

05. April 2008

Robo-Insekten

Kategorie: Kultur·Technik

Was wie aus einem schlechtem Science Fiction Film klingt, ist ein Programm der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) in den USA!

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Autor: Boris Mizaikoff· 05.04.08 · 02:20 Uhr· 0 Kommentare

22. Februar 2008

“Fortschrittliches” Amerika

Kategorie: Politik·Umwelt

Wir leben seit 7 Jahren in einer Metropole im Süden der Vereinigten Staaten und sind gerade im Prozess, nach Deutschland zurückzukehren.

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Autor: Christine Kranz· 22.02.08 · 08:31 Uhr· 0 Kommentare

20. Februar 2008

Genet(h)isch vertretbar?

Kategorie: Medizin·Politik

Die Sequenzierung des Humangenoms ist zweifelsfrei ein Meilenstein der modernen Wissenschaft. Auch der Nutzen dieses Wissens in Bezug auf zukünftige Präventionsmedizin steht außer Frage. Es wird wohl noch einige Zeit dauern, aber personalisierte Medizin, maßgeschneiderte Therapien, und genetisch argumentierte Präventionsprogramme sind absehbar. Das klingt alles vertrauenserweckend, positiv, und rosig. Wo ist das Kleingedruckte in unserem genetischen Lebensvertrag?

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Autor: Boris Mizaikoff· 20.02.08 · 08:25 Uhr· 0 Kommentare

19. Februar 2008

Deutsche und chinesische Internationalität

Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften

Es ist erfrischend, nach sieben Jahren USA wieder eine Grundvorlesung „Analytische Chemie“ in deutscher Sprache abzuhalten. Nach amerikanischem Vorbild wurde gegen Semesterende, die erste Evaluierung der Vorlesung durch die Studenten abgehalten: Inhalt: ok, etwas zu technisch; Form der Vorlesung: ok; Tempo der Stoffvermittlung: ok; usw. … doch dann die Überraschung – fast 25 % der befragten Studenten führt unter der Rubrik “Was ist besonders schlecht an der Vorlesung“ an, dass die Folien bzw. Lehrunterlagen auf Englisch sind!

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Autor: Boris Mizaikoff· 19.02.08 · 13:03 Uhr· 0 Kommentare

Die Physik des Ouzos

Kategorie: Naturwissenschaften

Wer hat sich noch nie beim Griechen um die Ecke nach dem dritten Gläschen Ouzo die Frage gestellt, warum er eigentlich trübe wird, wenn man Wasser zu anishaltigen Getränken mischt?

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Autor: Christine Kranz· 19.02.08 · 12:50 Uhr· 0 Kommentare

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