Gestern erschien in der London Review of Books ein Artikel, in dem behauptet wird, die Tötung Bin Ladins sei in Zusammenarbeit der Geheimdienste der USA und Pakistans inszeniert worden. Der Autor: Kein geringerer als Seymour Hersh.
Es ist im Moment einfach, klare Meinung zu erhalten, ob die USA Bin Laden hätten töten dürfen. Lauter Experten sind mit absoluten Urteilen schnell zur Hand. Jeder findet irgendwo einen Link, der bestätigt, dass die Aktion wahlweise legal respektive illegal war. Im von all diesen “Experten” verursachten Nebel, verliert man aber in so mancher Diskussion…
Zu meinem Eintrag gestern zu Bin Laden kamen absehbare Kommentare: Ich würde halt einfach alles glauben und es fehle mir am Willen, Dinge zu hinterfragen. Das ist aber ein Irrtum. Darum hier eine kleine Spekulation im Zusammenhang von Osama Bin Laden: Was wusste der pakistanische Geheimdienst?
Wie in meinem letzten Eintrag zum Tod von Bin Ladens vermutet, beginnt das Gemurmel um Verschwörungen anzuschwellen. Mit derart offensichtliche Voraussagen brüsten sich aber wohl nur Astrologen. Also stellen wir uns dem fast Unvermeidlichen. Interessant ist dieses mal, dass man vielleicht die Verschwörungstheorie in ihrer Entstehung beobachten kann.
Das Südasien-Institut der Universität Heidelberg hat nach dem Tsunami 2005 und dem schweren Erdbeben in Pakistan 2006 nun eine Spendenaktion für die Opfer der aktuellen Flutkatastrophe in Pakistan ins Leben gerufen.
Gestern sah ich vor dem Museum für moderne Kunst (MMK) in Frankfurt am Main einen Hund…
In einer Spiegel-Titelgeschichte „Vor 70 Jahren. Allein gegen Hitler. Wie Winston Churchill die Nazis stoppte” stellte Autor Klaus Wiegrefe am vergangenen Montag (Der Spiegel, 16.8.2010, S. 56-67) das Wirken des berühmten britischen Premierministers vor allem im Zweiten Weltkrieg in einem Doppelporträt Churchill-Hitler heraus.
Etwas verdutzt war ich am Montag über eine Meldung auf Spiegel-Online, dass in einem taiwanesischen Zoo ein in einem Käfig gehaltener Löwe mit einer Tigerin Nachwuchs gezeugt hat: drei sogenannte „Liger”-Babys, von denen eines nach der Geburt starb.
Newsletter der deutschsprachigen Abteilung in der “International School for Holocaust Studies” Yad Vashem – Nr. 2, August 2010 Gerade habe ich von einer Kollegin einen interessanten Newsletter bekommen, der sich in seiner zweiten Ausgabe vor allem mit pädagogischen Projekten und Veranstaltungen in Deutschland zum Holocaust beschäftigt, die ich kurz auszugsweise vorstellen möchte:



