Ordentlich was auf den Rippen

Die Kombination von Gegenlicht und einer digitalen Nachhilfe macht aus diesem Blatt der Taro-Pflanze fast schon ein Kunstwerk (und illustriert anschaulich, warum die kräftigen Blattstreben "Rippen" genannt werden). Taro (Colocasia esculenta) ist eine krautige Nutzpflanze, verwandt mit dem Aronstab und dem als Zimmerpflanze beliebten Philodendron. Ursprünglich in Südostasien zuhause, hat er sich wie Unkraut - im wörtlichen Sinn - durch die Tropen rund um den Globus ausgebreitet. Neben den Blättern und Stengeln werden vor allem die knolligen Rhizome, die einen hohen Stärkegehalt haben, verzehrbar zubereitet. Vor allem in Afrika ist der Taro eine wichtige Nahrungspflanze.

Foto: Avenue via Wikimedia Commons

2 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

    Kommentare (2)

    Kommentar-Direktlink Fiona· 20.02.12 · 11:30 Uhr

    Hallo


    ich finde das Photo toll. Ebenso die Informationen.
    Naturphotographie hat mich schon immer interessiert. Ich glaube ich werde mal mit meine Kamera in den Botanischen Garten wandern und dort mich austoben.

    LG
    F

    Kommentar-Direktlink zyzza· 21.02.12 · 19:11 Uhr

    wow! schön und furchterregend zugleich!

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