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Georg Hoffmann hat an der Ruhr-Universität Bochum Physik studiert und anschliessend am Max-Planck Institut Hamburg mit einer Arbeit zu Tracern in globalen Zirkulationsmodellen, sogenannten "Klimamodellen", promoviert. Danach arbeitete er 15 Jahre in Paris am LSCE, Laboratoire des Sciences du Climat et de l'Environnement, zu verschiedenen Aspekten der Paleo-Klimatologie. Momentan forscht er im Rahmen eines gemeinsamen Projekt der Universität Utrecht, dem holländischen Weltraumzentrum SRON und dem holländischen Wetterdienst KNMI. Das Bild ist dem Stadionheft April 2004 des VFL Bochum entnommen und zeigt ihn mit der Vereinsfahne, die er einzig zu diesem Zweck quer durch die Antarktis geschleppt hatte. Tss. Unglaublich.

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24.02.09 · 12:07 Uhr

Elektroauto mit autarker Stromversorgung aus kinetischer und Gravitations-Energie

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 16

Endlich. Der Durchbruch in die CO2 freie Mobilität. Der grösste Widerstand gegen jede Verhinderung von CO2 Emissionen kommt sicherlich von der Zuneigung und Liebe zu dem, was uns am allerliebsten ist, Fleisch von unserem Fleische: Unser Auto.
Jetzt endlich der Durchbruch, die CO2 freie Fortbewegung.
Mehr Informationen hier


DanielDüsentrieb.jpg

Duckipedia (c) Disney

Patentanmeldung Elektroauto mit fahrzeuginterner Stromerzeugung


Sehr geehrte Damen und Herren,

in den Medien wird Dr.Zetsche von der Daimler AG sinngemäß zitiert
dass die Gründer der Vorgänger-Firma Mercedes-Benz das Auto erfunden
haben und die Daimler AG dabei sei, "das Auto neu zu erfinden" und
dies als Voll-Elektro-Auto, wobei sie weiterhin technologisch Welt-
marktführer sei und bleiben wolle.

Die technischen Probleme des geplanten technischen Weges mit den
bekannten Lithium-Ionen-Batterien und die noch nötigen Entwicklungs-
kosten sind jedoch gewaltig und noch lange nicht gelöst.

Schneller, preiswerter und mit großen technischen und wirtschaft-
lichen Vorteilen könnte Dr.Zetsche dieses Ziel erreichen, wenn er
die neueste Erfindung unseres Herrn Gresser verwenden würde, die wir
Ihnen nachfolgend kurz vorstellen, damit Politik,Medien und Wissenschaft
auf dem neuesten technologischen Wissensstand sind wenn sie mit den
relevanten Herren aus der Industrie über die CO2-Problematik, Ende der
Erdölvorräte "peak-oil", der aktuellen Auto-Absatzkrise und der Zukunft
der weltweiten Mobilität sprechen.

Diese Erfindung bietet ein von Strom-Kraftwerken unabhängiges, absolut
CO2-freies Voll-Elektroauto mit unbegrenzter Fahrtreichweite, das durch
seine fahrzeginterne Stromerzeugung keinerlei Betriebsstoffe (Benzin,
Diesel,Gas,Wasserstoff) benötigt und vollkommen unabhängig von Lade-
stationen und deren teurer Infrastruktur ist.

Der benötigte Strom wird unter anderem durch neuartige Stromgeneratoren
während der Fahrt hergestellt, die mit der kinetischen Energie betrieben
werden, die aus den relevanten Komponenten der auf die Karosserie und
den Fahrzeugrädern einwirkenden Gravitationsenergie resultiert und die
von dem neuartigen erfindungsgemäßen Federungssystem aufgenommen wird,
das ohne die energievernichtenden Stahlfedern und Hydraulikstossdämpfer
arbeitet und diese kinetische Energie nahezu verlustfrei in Elektrizität
umwandelt.

Da damit die Menge des fahrzeugintern hergestellten Stromes für den
Antriebsmotors mindestens ausreichend ist ergeben sich enorme Vorteile,
die aus den sensationellen technischen Neuerungen resultieren.

Insbesondere weil für die Auto-Nutzer keinerlei Betriebskosten wie
Benzin, Diesel, Gas oder eventuell Wasserstoff anfallen, was der
Auto-Industrie wieder neue, optimale Verkaufsmöglichkeiten für
derartige Fahrzeuge bringt.

Autos OHNE BETRIEBSKOSTEN sind garantiert VERKAUFSSCHLAGER !

Ein weiterer enormer Vorteil für die Volkswirtschaft sind die jährlich
eingesparten Erdöl-Einkaufskosten.

FAZIT:

Die wesentlichen Vorteile dieser Basis-Innovation sind:

1.) Optimaler Umweltaspekt mit echter systemischer "NULL-CO2-Emission"
ohne neue Kraftwerke und deren Probleme.

2.) Keine teuren, bislang unausgereiften Lithium-Ionen-Akkus nötig.
Deswegen enorme Kostenvorteile für Fahrzeugnutzer (Kaufpreis) und
Autohersteller (Entwicklungs-und Herstellungskosten)

3.) Kostenvorteile für Autonutzer durch Wegfall der Betriebskosten min-
destens EUR 2.000,- bis 3.000,- Euro pro Jahr (bei 20.000 km/Jahr)

4.) Keine Staatsinvestitionen für teure Infrastruktur erforderlich.
Ausbau der Kraftwerkskapazitäten, neue Stromleitungen, Stromlade-
stationen für Autos, Tanks für Wasserstoff oder sonstige Kraft-
stoffe sind obsolet.

5.) Der Wegfall der Auto-Betriebskosten ist für die Industrie ein
neues, sensationelles Verkaufsargument mit enorm verbesserten
Absatzchancen. Diejenigen Firmen, die diese Technologie ignorieren
oder verpassen gehen in der jetzigen weltweiten Absatzkrise zugrunde
da das mit Steuergeldern geschürte Strohfeuer durch "Abwrackprämie"

und sonstige Staatshilfen ihre Wirkung sehr schnell verlieren werden
weil damit die eigentlichen Krisenursachen Nachfrageeinbruch wegen

falscher Zukunftsplanung und Überkapazitäten nur vertuscht aber
nicht beseitigt werden. Die erforderlichen marktwirtschaftlichen
Korrekturen der selbstververschuldeten Versäumnisse der Industrie
werden damit nur verschoben aber nicht obsolet.


Bei Interesse steht Ihnen unser Herr Gresser auch zu einem persönlichen
Gespräch zur Verfügung.

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne weitere detaillierte technische
Informationen.

Gerne hören wir wieder von Ihnen


Mit freundlichen Grüßen German Gresser
______________________________________________

HT Uli Cubasch.

 

Autor: Georg Hoffmann· 16 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

Kommentare (16)

Author Profile Page Jörg· 24.02.09 · 12:36 Uhr

Hier ist schon ein erstes Bild des Wunderautos aufgetaucht:
http://shrt.fr/dbed

Kommentar-Direktlink Ronny· 25.02.09 · 13:21 Uhr

Naja, wenn man sich vorstellt, dass die Federn auch in den zusätzlichen Dimensionen unseres Raumes schwingen wo die Gravitation die Stärke von elektromagnetischen Wellen haben und dort noch Quantenfluktuationen miteinbeziehen und wenn der Kunde genug verbotene Substanzen geraucht hat, dann könnte das Ganze auch nicht funktionieren :)


Author Profile Page Ludmila Carone· 25.02.09 · 14:08 Uhr

Hmm, ich dachte Perpetuum Mobiles werden nicht mehr als Patente angenommen?

Kommentar-Direktlink Christian A.· 25.02.09 · 14:16 Uhr

Ich frag mich, warum noch niemand auf den Gedanken gekommen ist und in die Richtung geforscht hat, die die Erfindung dieses Herrn Gresser darstellt. Die Vorteile liegen doch auf der Hand! Ich vermute, da wurde einfach wieder von der Erdölindustrie jedwede Froschung in die richtige Richtung unertdrückt !!!!!!!!!!!!!!!

Kommentar-Direktlink Ronny· 25.02.09 · 14:20 Uhr

Ich tippe mal auf leicht verspäteten Faschingscherz :)

Kommentar-Direktlink Anhaltiner· 25.02.09 · 14:38 Uhr

Gravitationsenergie - klingt spannend! Gibts das auch für Zuhause? Da brauchen wir keine Stromleitungen, Kraftwerke etc... (*weiterträumt)
Wie wärs denn mal mit einem Vakuumenergie-Kraftwerk? ;-)

Kommentar-Direktlink Soziobloge· 25.02.09 · 16:07 Uhr

Mit Gravitationswellen wollte auch so nen Prof. Dr. Dr. xy mal die Telekommunikationstechnik revolutionieren. Telefonieren mit Gravitationswellen. Strahlungsfrei und vollkommen ohne Infrastruktur!!

Gesehen an der Uni am schwarzen Brett. Schon lustig was sich die Leute immer ausdenken...

Kommentar-Direktlink adenosine· 25.02.09 · 19:04 Uhr

Ich hab einen SF aus den 60gern, wo der Held im Jahre 2005 in einem Flugauto mit Atomantrieb rumgurkt, um dann an der Telefonzelle zu halten, um zu telefonieren.

Kommentar-Direktlink rolak· 26.02.09 · 06:44 Uhr

Besonders verblüffend ist die Diskrepanz zwischen Patentantrag 1993 und Offenlegung 2008 (dpma, Recherche, Anmelder:Gresser). Letzendlich übrig bleibt eine induktive Versorgung des Fahrzeugs. Unwahrscheinlich innovativ^^

Kommentar-Direktlink Sandros· 03.03.09 · 15:29 Uhr

Tja
meiner bescheidenen Meinung nach haben Elektroauto und Alterntivantriebe, in welcher Form auch immer,
keine Zukunft,


Warum.

Es ist ein reines finanzielles Problem!
1. Die Regierungen sind dagegen!
wie kompensieren sie das Steueraufkommen?
2. Was passiert mit den Tankstellen, deren Pächter und Angestellten?
Frächter,Tankwagenfirmen, Fahrer?
sind diese arbeitslos?
3. Die Ölmultis...... diese Player wollen auch mitmischen,
für Sardienen passt ihr Öl ja nicht.


Bevor diese Punkte, die ja niemand anspricht, geklärt sind,
wird Vater Staat,
die Industrie und
wer sonst aller noch? ... ach ja die ÖL....... haben da ja auch noch mitzureden,
der Autoindustrie kein grünes Licht geben.
.....und das dauert Jahrzehnte.........!
Punktum!
Sandros.

In der Hoffnug falsch zu liegen, fahre ich auch weiterhin mit .... Diesel.
und kaufe mir keinen Tesla Roadster für 10 000 000,-- Cent.

Kommentar-Direktlink Christian A.· 03.03.09 · 16:12 Uhr

Ich verstehe immer dieses Geschrei nicht, dass man doch bloß nichts an den bestehenden Prozessen ändern darf, weil sonst die Einnahmen für den Staat wegfallen (ich weiß, Sandros, sie argumentieren dagegen). Ich glaube allerdings auch nicht, dass die Regierung so denkt.
1. Wenn z.B. durch ein Wunder unsere Autos nur noch 1l/100 km verbrauchen, dann haben die Bürger entsprechend mehr Geld zur Verfügung, das in anderweitigen Konsum fließen wird, bzw. sonstwie der Wirtschaft zu gute kommt.

2. und zum zweiten Punkt: Da muß ich zugeben, dass ich nur wild spekuliere. Ich vermute aber, dass es für die Bundesregierung ein Kriterium ist, wieviel Geld im Außenhandel nach draußen geht und wieviel wieder reinkommt. Wären wir in der Lage, die Energie zum Autofahren im Inland zu erzeugen, muß das Geld nicht an das Ausland i.A. abgegeben werden. Ich vermute, das ist ein wünschenswertere Zustand.

3. Selbst unsere Bundesregierung ist nicht so blöd, den Gewinn zu sehen, wenn wir die Erdölverbrennung abschaffen könnten (*). (a) es würden weniger giftige Abgase freigesetzt (siehe Straßenverkehr und Feinstaub). (b) wir würden nicht mehr von den Erdöllieferanten abhängig sein, die häufig politisch instabile und unzuverlässige Gebilde sind. (c) Auch das Erdöl wird irgendwann arschteuer und unbezahlbar, wenn nur noch die Ölsande in Kanada ausbeutbar sind.

(*) Ich erinnere mich noch an eine Bundesministerin, die bei der Erhöhung der Tabaksteuer explizit sagte, dass sie in Stufen erhöht wird, damit nicht zu viele Menschen durch den extremen Preisschock aufhören zu Rauchen. Weiß jemand, um wen es sich dabei handelte?


Die Erdölindustrie wird, wie jede geldschwere Industrie, einen gewichtigen Einfluß auf die Bundesregierung haben, aber ich denke, wenn Elektroautos oder sowas wie dieser Nullenergierenner funktionieren würden, dann gäbe es auch keine künstlichen Schranken. Davon abgesehen funktionieren Elektrorenner schon, wenn mich nicht alles täuscht, weil die Elektroautos weniger Öl auf 100 km verbrauchen (der Strom muß ja auch irgendwie erzeugt werden), da die Verbrennung in Großkraftwerken wesentlich effizienter ist als in Kleinkraftwerken (vulgo Verbrennungsmotor).

Kommentar-Direktlink Ronny· 05.03.09 · 17:16 Uhr

@Sandros

Die Regierungen sind dagegen! wie kompensieren sie das Steueraufkommen?
Steuern auf Elektorautos ! Wie jetzt bei Benzin ? Wo ist das Problem ?

Was passiert mit den Tankstellen, deren Pächter und Angestellten?
Ein effizientes System für Strom wird weiterhin zentrale Stellen benötigen um die Akkus schnell zu tauschen und der erhöhte Stromverbrauch muss auch irgendwie erzeugt werden. Das braucht auch wieder Arbeitskräft.

Die Ölmultis...... diese Player wollen auch mitmischen
Denen geht in naher Zukunft das Öl aus, also werden sie sich irgendwann nicht mehr wehren können.

Elektroautos sind die einzige Möglichkeit für die Zukunft oder vielleicht gasbetriebene Autos wo Wasserstoff oder Methan, aber auch hier wird man Strom brauchen um diese Gase zu erzeugen.

Ein Atomkraftwerk oder Fusionsreaktor pro Auto sieht mir nicht realistisch aus :)

Kommentar-Direktlink dienummer13ausdornstetten· 17.03.09 · 15:13 Uhr

mir ist lw ich will jetzt ich kann jetzt muss jetzt ich sitzen jetzt ich

Kommentar-Direktlink elektroautos sind besser· 01.04.09 · 23:16 Uhr

Wer ein solchen neuen Stromgenerator fürs Elektroauto erfunden hat, soll halt ein solches Auto bauen und verkaufen. Vom Gewinn des ersten verkauften baut er dann Zwei. Diese soll er wieder verkaufen etc.. - Wo ist das Problem ?

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 02.04.09 · 10:09 Uhr

In Berlin wurden in den End-50igern die Postpakete noch mit Elektrolkws zu den Kunden gefahren. Die fuhren langsam, hatten einen dicken Packen Batterien zwischen den Achsen und waren den halben bis 3/4 Tag unterwegs.
so wie das hier:
http://www.solarpolis.de/Archiv/foto/img-88.jpg
oder hier:
http://www.mspt.de/index.php?id=777

Kommentar-Direktlink schrödingershund· 06.09.10 · 18:20 Uhr

Tomaten-Antrieb wäre auch eine gute Alternative ..statt aufwendigen Srassen-um-bau mit Induktiver Stromversorgung zu betreiben (wer soll das eigentlich bezahlen vom jahrelangen Umbau-Stau mal abgesehen).. Reicht es vollkommen aus bestehende Verkehrswege mit Tomatenrabatten zu bepflanzen.. Fährt man dann mal zum Picknick ins Grüne packt man sich nur noch gutes Salat-Dressing mit in den Korb.. ach wie praktisch"

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