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Ludmila Carone hat in ihrem Leben Raumsonden nach ihrem Willen tanzen lassen, extrasolare Planeten mitentdeckt und die dynamische Entwicklung von Planetensystemen simuliert.

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11.06.10 · 18:27 Uhr

Feuer und Flamme für Musik

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 6

Das folgende Video behandelt ein physikalisches Experiment, das man besser nicht zu Hause nachmachen sollte.

Es wird das Rubenssche Flammenrohr vorgestellt. Ein schönes und eindrucksvolles Experiment, um zu zeigen, dass Schall und Musik, nichts anderes als Druckwellen sind.

Nett, wenn auch etwas unhandlich für's Wohnzimmer. Oder in der Straßenbahn ;-)

Mehr Videos für den naturwissenschaftlichen Unterricht oder einfach nur zum Spaß - soll es ja auch geben - kann man hier finden.

 

Autor: Ludmila Carone· 6 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (6)

Kommentar-Direktlink brainy· 12.06.10 · 08:24 Uhr

Die Erklärung für die Ausbildung von hohen und wenige hohen Flammen erscheint mir aber genau verkehrt herum.Die Erklärung im Video ist, dass hohe Flammen entstehen, weil bei einem Wellental ein niederer Druck ist und deshalb mehr Gas ausströmt. Sollte das nicht in einem Bereich mit höherem Druck der Gasfluss höher sein?

Kommentar-Direktlink Ludmila· 12.06.10 · 11:54 Uhr

@brainy: Ich glaub Du verwechselst den Druck von der Schallwelle und dem vom Gas. Der Druck von der Schallwelle kommt von der Seite. Das Gas strömt von unten da rein. In einem Bereich niedrigen Drucks der Schallwelle hat das Gas weniger Widerstand und es kann mehr davon herausströmen. So verständlicher?

Kommentar-Direktlink pogobi· 12.06.10 · 12:11 Uhr

Achja....tolles Ding. Ich hab das in einer Vorlesung mal vorführen dürfen und hab mit dem Waldhorn (ein Instrument mit verdammt wenig Obertönen) sehr schöne Muster hinbekommen....;)

Kommentar-Direktlink brainy· 12.06.10 · 12:37 Uhr

Ahja, stimmt. Hmm, die englische Wiki hat mir auch geholfen:

The time average of the flow is reduced at the points with oscillating pressure and thus flames are lower.

Danke!

Kommentar-Direktlink Chris· 12.06.10 · 22:05 Uhr

Ich hatte auch mal die Ehre/Chance, eine 4-Meter Version betreuen zu dürfen. Neben den Spielereien mit einem Frequengenerator ist es allerdings viel cooler, mit einem Mikrofon direkt Einfluß zu nehmen. Sehr cool und macht einiges her beim Publikum...

Kommentar-Direktlink Swen· 29.06.10 · 16:15 Uhr

Genial! Danke. Sowas wäre doch ideal für Konzerte. Da wird so oft aufwendig mit Feuer rumgespielt und dabei könnte es so einfach sein! ;-)

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