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Ludmila Carone ist Planetologin an der Universität zu Köln in der Abteilung Planetenforschung des Rheinischen Instituts für Umweltforschung.
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27.08.09 · 07:13 Uhr
Planetenentstehung in Doctor Who
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 8
Ich liebe diese Serie einfach. Erst gestern habe ich "The Runaway Bride" - eine Weihnachtsfolge von Doctor Who - gesehen und war total begeistert von diesen Szenen:
Hey, da wird mal eben die Planetenentstehung erklärt! Streng genommen eigentlich eine späte Phase der Akkretion, als die Planetoiden so weit angewachsen waren, dass die Gravitation als Wachstumsmechanismus übernahm.
Ist das nicht klasse?
Man vergleiche das mit dieser NASA-Animation.
![]()
Bild (NASA/JPL-Caltech): Die unterschiedlichen Phasen der Planetenentstehung.
Das nenne ich Science Fiction.
Autor: Ludmila Carone· 8 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (8)
auch für mich eine der Lieblingsserien, fast schon real fiction
Jep, ganz nette Serie - wobei ich finde dass es dann halt doch meist schon weit mehr Fantasy-Drama ist als SciFi - und oftmals ziemlich Klischeebelastet. Aber David Tennant hat den Doktor einfach genial gespielt - und Donna find ich auch wesentlich besser als Rose, mal ehrlich. Ich find's bloß immer wieder so'n bisschen krass wenn Tennant jemandem gegenübersteht, traurig guckt und sagt "I'm sorry. I'm so so sorry." Dann weiß man genau jetzt kratzt das Gegenüber gleich ab und der Doktor hat schon die Hoffnung aufgegeben.
Aber immernoch ne Serie die ich sehr gerne anschaue - is halt doch bissl spannend.
Nur wissenschaftlich is es auch nich immer der Hammer. Wer erinnert sich an das Staffelende mit den Daleks wo die Planeten geklaut werden? Das tat schon weh - da hat man gesehen, dass die nicht mehr rotierten, keine Sonne mehr hatten - und mehr oder weniger stillstanden ohne das irgendwas tragisches passiert is. Seltsame Sache.
@MPhil: Psst. Nicht spoilern! Ich hab die vierte Staffel gerade erst angefangen.
Aber ich find schon, dass Doctor Who immer noch um Längen besser ist als so ziemlich alles im Fernsehen. Man kriegt hier mal echte Geschichten vorgesetzt. Nicht einfach eine Special-Effects-Schlacht. Und es gibt einzelne Episoden, die einfach überragend sind. Ich fand z.B. "Blink" in der dritten Staffel genial.
Und ja, das Ganze ist ziemlich verrückt und durchgeknallt. Aber was die Fantasy-lastigkeit angeht... Nun gut, das war/ist SF eigentlich schon immer. Mal mehr und mal weniger. Ich finde bei Doctor Who hält es sich noch die Waage.
@Ludmilla: Sorry - aber ich glaube ich hab nicht zuviel verraten. Ich finde den Gehalt der Geschichten zwar meistens so lala - aber was die Leute hinter dem modernen Dr. Who wirklich draufhaben (m.E.) ist Produktion, Screenwriting und Spannungsbögen.
Und ja - einzelne Episoden sind richtig genial. Warte mal, bis du "Silence in the Library" aus der vierten Staffel siehst. Fand ich zum Beispiel sehr gut.
Und das wunderbar durchgeknallte hat m.E. keiner besser gemacht als Tennant. Der nächste Doktor dagegen passt nach den Promo-Fotos, die ich gesehen habe einfach gar nicht dazu. Aber mal schauen.
P.S.: Falls du's noch nicht wusstest - David Tennant hat dieses Jahr mit Patrick Stewart zusammen in der Royal Shakespeare Comapny Hamlet gespielt. Soll sogar irgendwann auf Video erhältlich sein.
Exterminate!
Spielt es diese Serie irgendwo im Fernsehen ? War das die die mal auf Pro7 gelaufen ist ?
Ich bin derzeit voll im Torchwood Fieber. Die ist einfach total durchgeknallt nimmt aber viele Sachen gekonnt auf die Schippe.
@Ronny: Pro7 hat Doctor Who geschickt versemmelt, indem sie die Folgen am Sonntag um 17 Uhr versendet hat.
Derzeit läuft es in Deutschland nur auf Sky im SciFi-Channel und auch da nur die ersten beiden Staffeln. Ich hab noch keine Übersetzung von Staffel 3 und 4 gesehen, was insofern beknackt ist, als Torchwood jetzt Bezug auf Ereignisse nimmt, die in Doctor Who Staffel 3 passiert sind.
Welcher deutsche Zuschauer rafft schon, dass Dr. Martha Jones, die Companion des Doctor aus der 3. Staffel ist, wenn die hierzulande offiziell nie jemand gesehen hat? Da bleibt nur noch sich die Sachen auf Englisch zu besorgen. Irgendwo im Internet wird man schon fündig.
Ich muss aber sagen: Mann, spricht der David Tennant manchmal extrem undeutlich und schnell.
@MPil: Tennant und Stewart? Wah! Hört sich nach einem Must-have an ;-)
Ach und was Donna versus Martha angeht.
Donna "we are sooo not married" versus
Martha "I love him, but he doesn't even know that I exist..."
Klar, Donna! Auch wenn sie in Runaway Bride noch etwas beschränkt rüberkommt.
Da es mir immer noch unmöglich ist eine E-mailadresse auf ihrem Blog zu finden, erlaube ich mir höflichst Ihnen diese wissenschaftliche Nachricht auf diesem Weg zukommen zu lassen:
1. Sie haben mir bereits mehrfach Emails geschrieben und die Kontaktdaten stehen da.
2. Ich hab Ihnen schon mal gesagt, dass ich nicht will, dass Sie mir meinen Thread mit irgendwelchen "Nachrichten" zuspammen.
Ludmila