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Ludmila Carone ist Planetologin an der Universität zu Köln in der Abteilung Planetenforschung des Rheinischen Instituts für Umweltforschung.

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14.11.08 · 13:27 Uhr

Ein echter Kristallpalast

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 2

Das ist so eines der Bilder, bei denen mit die Kinnlade auf die Tischplatte knallt. Wie bizarr ist das denn?

crystal-cave.jpg
Bild: National Geographic, die Kristallhöhle von Naica im Morden Mexikos.

Weitere Bilder gibt es hier: NAICA Fotogalerie.

Bei den riesigen Kristallen handelt es sich um Gips bzw. eine durchsichtige Kristallform namens Selenit oder Marienglas. Eine Marienglashöhle gibt es in Deutschland in Friedrichroda im Thüringer Wald zu bestaunen. Ich glaube aber nicht, dass das dort auch nur halb so eindrucksvoll ist wie in Mexiko. Allerdings kann man in Thüringen auch als Normalsterblicher rumlaufen. Die Höhlen in Mexiko dagegen sind erst nach einer Kletterpartie zu erreichen und es ist dort drinnen so heiß und feucht, dass die Besucher spezielle eisgekühlte Anzüge tragen müssen. Selbst dann hält man es nicht länger als 20 Minuten aus.

Wenn ich mir das Bild oben so ansehe, kommt mir unweigerlich ein Klassiker aus dem Jahr 1959 in den Sinn:

(Via Overcoming Bias)

 

Autor: Ludmila Carone· 2 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (2)

Kommentar-Direktlink student_b· 14.11.08 · 14:23 Uhr

Pat Boone

James Mason

Arlene Dahl

Diane Baker

THE GOOSE!

lol

Kommentar-Direktlink Lutz· 14.11.08 · 15:12 Uhr

Falls du noch mehr Riesenkristalle sehen willst: http://giantcrystals.strahlen.org.
Es gibt zwar nicht noch ein zweites Naica auf der Erde, aber trotzdem allerhand anderen mineralogischen Größenwahn ;-).

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