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Im Jahr 2000 begann Badge ein fotografisches Langzeitprojekt über Nobelpreisträger, im Auftrag von zahlreichen angesehenen Institutionen, darunter dem Deutschen Museum, den Smithsonian Institutions, dem National Museum of American History und der National Portrait Gallery in Washington, D.C., sowie der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee. Dieses kontinuierlich angelegte, alle lebenden Nobelpreisträger umfassende Projekt hat ihn um den gesamten Globus geführt zu über 300 Preisträgern.
Im Sommer wird unter dem Titel "NOBELS" bei Wiley-VCH ein Coffee-Table-Buch erscheinen mit fast allen lebenden Nobelpreisträgern. vorbestellen

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04.07.08 · 06:00 Uhr

Milton Friedman, Wirtschaft 1976

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften

Der amerikanische Volkswirtschaftler Milton Friedman erhielt den Nobelpreis für Wirtschaft für seine Beiträge zur Konsumanalyse, Geldgeschichte und Geldtheorie sowie für die Darstellung der Komplexität der Stabilisierungspolitik.

Milton Friedman gilt als einer der einflussreichsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. In den 1950er und 1960er Jahren prägte er maßgeblich die Theorie des modernen Monetarismus. Friedman beschäftigte sich zunächst mit Konsumanalysen und Währungspolitik, wobei die Stabilität marktwirtschaftlicher Systeme ihm immer ein Hauptanliegen war.

Als Vordenker der sogenannten Chicagoer Schule der Wirtschaftstheorie betonte Friedman die hohe Bedeutung individueller Freiheit und die Unabdingbarkeit einer freien Marktwirtschaft. Gegenüber staatlichen Interventionen war er stets skeptisch. Durch die Beratung wichtiger politischer Entscheidungsträger fand sein theoretisches Programm auch Eingang in die praktische Politik.

Milton Friedman wurde am 31.7.1912 in New York, USA, geboren. Er starb am 16.11.2006 in San Francisco, USA.


 

Autor: Marc · 0 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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