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Im Jahr 2000 begann Badge ein fotografisches Langzeitprojekt über Nobelpreisträger, im Auftrag von zahlreichen angesehenen Institutionen, darunter dem Deutschen Museum, den Smithsonian Institutions, dem National Museum of American History und der National Portrait Gallery in Washington, D.C., sowie der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee. Dieses kontinuierlich angelegte, alle lebenden Nobelpreisträger umfassende Projekt hat ihn um den gesamten Globus geführt zu über 300 Preisträgern.
Im Sommer wird unter dem Titel "NOBELS" bei Wiley-VCH ein Coffee-Table-Buch erscheinen mit fast allen lebenden Nobelpreisträgern. vorbestellen

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21.06.08 · 06:30 Uhr

Robert F. Engle III, Wirtschaft 2003

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften

Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Ökonometriker Robert F. Engle III erhielt den Nobelpreis für Wirtschaft zusammen mit Clive W.J. Granger für die Entwicklung von Methoden zur Analyse von ökonomischen Zeitreihen. Robert F. Engle wurde für neue statistische Methoden ausgezeichnet, die der Analyse von Zeitreihen dienen, deren zufällige Schwankungen (Volatilität) im Zeitverlauf stark variieren. Granger entwickelte Methoden zur Analyse von Zeitreihen mit gemeinsam veränderlichen Trends (Kointegration).

Robert F. Engle entwickelte in den 1980er Jahren das sogenannte "ARCH-Modell" und erweiterte damit das methodische Spektrum der Ökonometrie. Engle ging von der Annahme aus, dass zufällige Modellfehler bei ökonomischen Zeitreihen hinsichtlich ihrer Varianz wiederum von Zufallsfehlern in der Vorperiode abhängen. Seine Methoden finden heute bei der Risikoanalyse auf Finanzmärkten und in der Konjunkturforschung Anwendung.

Robert F. Engle wurde am 10.11.1942 in Syracuse (New York), USA, geboren.

 

Autor: Marc · 0 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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