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27.02.09 · 15:49 Uhr
Wissenschaftsjournalismus und Pressefreiheit - Feigheit bei der ZEIT
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 32
Die ZEIT hat einen Artikel über "Betrug in der Wissenschaft" aus dem Netz genommen. Warum? (Update 6.3.: Der Artikel ist wieder im Netz. Genaueres hier.)
Darüber kann man natürlich nur spekulieren. (Nachtrag 2.3.: Inzwischen hat sich der Autor in den Kommentaren zu Wort gemeldet, siehe unten oder auch hier.)
Es geht um den Artikel "Betrug in der Wissenschaft" vom 9. Januar. Dieser ist nicht mehr vorhanden.
Zum Glück findet man im Netz noch eine gespeicherte Kopie.
Die Geschichte um den Wissenschaftsverlag Elsevier, die Fachzeitschrift "Chaos, Solitons & Fractals" und den Herausgeber Mohamed El Naschie hatte damals zu grundsätzlichen Diskussionen über Elsevier und z.B. auch die Aussagekraft des Impact Factor geführt, siehe diesen Artikel im Secret Blogging Seminar (und die Diskussion in den Kommentaren).
Warum die ZEIT den Artikel jetzt zurückgezogen hat, wird man vermutlich nicht erfahren. Ich zitiere mal ohne weiteren Kommentar einen Abschnitt aus dem gelöschten Artikel:
"Geldsorgen scheint El Naschie jedenfalls nicht zu haben. Er verfügt im arabischen Raum über gute Kontakte, berät die Regierungen von Ägypten und Saudi−Arabien. Vor etwa 20 Jahren soll er dem britischen Medienzaren Robert Maxwell einmal finanziell aus der Patsche geholfen haben jedenfalls gab dieser ihm in seinem Pergamon−Verlag zum Dank eine eigene Zeitschrift, eben Chaos, Solitons and Fractals. Mit dem Verkauf des Pergamon−Verlags kam die Zeitschrift 1992 zu Elsevier.
Alle, die Mohamed El Naschie persönlich getroffen haben, beschreiben ihn als charmant, gönnerhaft und gebildet. Eine Einladung von ihm, vorzugsweise in ein edles Restaurant oder auf eines seiner Anwesen, muss ein Erlebnis sein man kann mit ihm über die Musik von Wagner diskutieren oder sich über seine Anekdoten aus dem saudischen Königshaus amüsieren. So ließ sich eine ganze Reihe der von ihm umschmeichelten Forscher überreden, Mitglied im Herausgeber−Board der Zeitschrift zu werden."
Honi soit qui mal y pense.
Siehe auch "Chaos bei Elsevier".
Autor: Thilo Kuessner· 32 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (32)
Enbfach phantastistisch, die ganze Story. Es ist alles dabei, was das Herz begeht. Gibt es das Paper mit den Fotos vom Skiurlaub irgendwo als pdf?
Das ist wirklich etwas sonderbar. Ich kannte ja Deinen Text über El Naschie und hatte später auch den Artikel von Christoph Drösser in der ZEIT gelesen. Weshalb der nun gelöscht ist?
Ich habe jedenfalls gerade eben bei den Kollegen nachgefragt. Heute am Freitag rechne ich kaum mit einer Antwort, aber ich halte Euch auf dem Laufenden, sobald ich eine Info bekomme.
@ Georg Hoffmann:
Die als peer-reviewed paper in "Chaos, Solitons & Fractals" veröffentlichte Photosammlung kann man auf http://www.ijnsns.com/conf/Photo-Gallery.pdf als pdf herunterladen.
Wohl die einzige Arbeit aus "Chaos, Solitons & Fractals", die Open Access ist.
@ Marc Scheloske:
Es gibt andere Artikel zum selben Thema, die in den letzten Tagen ebenfalls aus dem Netz verschwunden sind, z.B. http://golem.ph.utexas.edu/category/2008/11/the_case_of_m_s_el_naschie.html und die Fortsetzung http://golem.ph.utexas.edu/category/2008/11/the_case_of_m_s_el_naschie_con.html
Schreib einfach das was im TEIT-Artikel steht hier nochmal mit eigenen Worten und Du wirst erfahren warum. ;-)
Ich spekuliere mal: Wenn der Mann den Verlagen eine Abmahnung mit hunderttausend Euro Gegenstandwert geschickt hat - und zudem noch zwei, drei echte Recherchefehler drin sind - dann könnten auch Verlage einknicken. Vor allem, wenn man weiß, dass Internetpublikationen vor dem Landgericht Hamburg (siehe auch www.buskeismus.de ) landen können.
Und richtig berühmt wird man mit so einem Rechtsstreit auch nicht, weil man die Akteure kaum kennt. Die Bahn gegen das Netzpolitik-Blog ist halt viel schöner David gegen Goliath.
Ist es eigentlich zu viel verlangt, dass auch Blogger (wie es journalistisch sauber wäre) bei den Betroffenen nachfragen, bevor sie ihnen - wie hier den Kollegen der "Zeit" - rein spekulativ "Feigheit" vorwerfen?
@ Arnulf:
Im Artikel von Christoph Drösser steht so gut wie nichts, was nicht auch von anderen geschrieben wurde. Ich sehe jedenfalls keinen inhaltlichen Grund, den Artikel zurückzuziehen.
Die Leser-Kommentare zum ZEIT-Artikel sind natürlich ebenfalls aus dem Netz genommen worden. Im Augenblick findet man sie noch im google-cache. Da das sicherlich nicht so bleiben wird, kopiere ich hier einige der interessanteren:
"Ich zitiere mal ohne weiteren Kommentar ..."
Oder mit anderen Worten: "ich möchte mit folgendem Zitat suggerieren, dass die Zeit den Artikel wegen Drucks von El Naschie zurückgezogen hat."
Ich finde, deine Indizien sind etwas dürftig für eine solche Anschuldigung. Auch, wenn sie sich als wahr herausstellen sollte.
Liebe Leute,
statt darüber zu spekulieren, ruft doch einfach bei der ZEIT an und fragt nach, wie es ein Bekannter von mir gleich am ersten Tag gemacht hat.
Dann wird man Euch erklären, dass es Post von El-Naschies Anwalt gab und man die Situation nun prüft. Bis dahin ist der Artikel vorerst aus dem Netz genommen worden.
Da das nicht das erste Mal ist, dass jemand nicht ganz einverstanden mit dem ist, was da über ihn geschrieben wird, hat die ZEIT eine Rechtsabteilung. Die sind im Moment dran an der Sache.
Ziel ist natürlich, den Artikel wieder verfügbar zu machen.
Der Link ist hier schon aufgetaucht, trotzdem nochmal. Hier sammelt jemand (Jason) zentral all die verschwindenden/verschwundenen Dinge zum Thema.
http://elnaschiewatch.blogspot.com
Auch den Artikel, alle Kommentare und die ulkige Illustration hat er archiviert. Evtl. wird es zum ZEIT Artikel dort die Tage auch einen Post geben.
Ein wichtiger Punkt in der ganzen Angelegenheit scheint zu sein, die arabischsprachigen Internetnutzer mit in die Aufarbeitung dieser Vorgänge einzubeziehen. Hr. El-Naschie bewegt sich äußerst geschickt zwischen zwei Welten und erscheint aus arabischer Sicht als Halbgott und aus der Sicht diesseits des Spiegels als zu unbedeutend, um sich darum zu kümmern. Davon hat er die letzten Jahrzehnte profitiert und sich verselbständigt.
@ Chupacabra:
Schon klar, aber manchmal muß man etwas provozieren, sonst kommt einfach überhaupt keine Reaktion.
@ Sesamstrasse:
Das mit der Feigheit in der Überschrift bezog sich darauf, daß man den Artikel einfach so verschwinden ließ in der Hoffnung, daß es niemand merkt. (Seit wann ist er eigentlich vom Netz? Weiß das jemand?)
Wenn es inhaltliche Fehler gibt (wovon ich nicht ausgehe), sollte man eine Gegendarstellung schreiben. Wenn es keine gibt, sollte man den Artikel stehenlassen. (Die Rechtsabteilung wird den Artikel doch vor Erscheinen gesehen haben. Insofern weiß ich nicht, was es jetzt zu prüfen gibt.)
Thilo Kuessner schrieb: "[...] in der Hoffnung, daß es niemand merkt."
Das ist doch Interpretation! Sie haben ihn eben runtergenommen und sind sich dermaßen unsicher scheinbar (was mich auch besorgt stimmt), dass ihnen jeder Kommentar zu der Angelegenheit zu gefährlich war. Ich denke nicht, dass es bei der ZEIT Leute gibt, die in dem Zusammenhang gehofft haben, dass "niemand etwas merkt".
Viel eher vermute ich, dass sie ein Stück Papier vor sich hatten, wo ein Geldbetrag mit einer gehörigen Menge Nullen dahinter drauf stand. Vor diesem Hintergrund haben sie den Artikel eben erstmal schnell entfernt und zwar ohne irgendwelche Bemerkungen.
Das ist meine Interpretation.
Persönlich hoffe ich, dass sie in Ruhe ihre Arbeit machen, das ganz in Ruhe prüfen und nochmal alles genau untersuchen - und dann wieder hochladen. Am besten wäre natürlich ein weiterer Artikel zu dem Thema. Aber eben alles zu seiner ZEIT.
Naja, jetzt habe ich selbst eigentlich viel mehr interpretiert. Es gibt so viele Möglichkeiten. Vielleicht war auch einfach nur keine Zeit bisher, um eine Bemerkung dazu abzufassen.
Runtergenommen wurde der Artikel wahrscheinlich im Laufe des Donnerstags, der Kommentar von "Zeigrid G." auf der Seite http://www.sciam.com/article.cfm?id=the-self-organizing-quantum-universe scheint der erste zu sein, der sich darauf eingebettet in vielerlei Schmähungen und selbstgerechten Phrasen bezieht. Na und am Ende dieses Kommentars kommt eben noch der unsägliche Hitler-Vergleich.
Schade, dass "Zeigrid G." nicht mit seinem richtigen Namen unterschreibt und seine IP-Adresse bekannt ist. Ich weiß natürlich nicht, wer das geschrieben hat. Aber es passt vom Stil und von der Vorgehensweise sehr gut zu jemandem, an den ich dabei denke.
Danke für den Hinweis auf die Diskussion beim Scientific American. Gibt es irgendjemanden, der die 471 Kommentare gelesen hat und mal kurz zusammenfassen kann, worum es geht?
Irgendwie scheint dort auch der LHC-Start in die Diskussion gekommen sein, jedenfalls schreibt ein Herr Schiller am 16.9.:
Und um auch den oben erwähnten Kommentar von Zeigrid G. am 26.2. noch zu bringen:
Und 5 Stunden später schreibt ein K.Schmidtses:
Der Rest der Diskussion scheint ein ähnliches Niveau zu haben, dem ersten Eindruck nach zu urteilen.
1) Interessanterweise ist der erste relevante Baez-Thread zum Thema derzeit noch im Netz:
http://golem.ph.utexas.edu/category/2008/11/the_kind_of_email_i_dont_need.html
Möglicherweise haben die Anwälte die Kommentare ja nicht weit genug gelesen, aber eigentlich sollte schon von den Links her klar sein, dass dies der Startpunkt war.
2) Aus meiner Sicht könnte die wissenschaftliche Gemeinschaft nach Lage der Dinge durchaus einmal ein Statement von Gerardus t'Hooft zum Thema El Naschie erwarten. Emails beantwortet lt. Statement auf seiner Homepage i.A. nicht mehr. (Nach Urteil der Fachleute in der Zbl-Reaktion - ich bin kein Spezialist auf dem Gebiet - gibt es übrigens zumindest bei einem anderen Journal durchaus bedenkliche Entwicklungen, seit t'Hooft dort die Redaktion übernommen hat; für einen Nobelpreisträger nicht unbedingt ein Ruhmesblatt.)
3) Einen lustigen Link würde ich übrigens noch nachtragen wollen, nämlich das esi-Interview mit El Naschie von 2004:
http://www.esi-topics.com/erf/2004/october04-MohamedElNaschie.html
Da haben unsere Bibliometrie-Zähler von Thompson ein schönes Eigentor geschossen, indem sie dem "besonders stark zitierten Autor" ein Extra-Feature widmeten.
Lustigerweise nennt sich das Ganze ScienceWatch. Tatsächlich ist es nichts weniger als ein typisches Beispiel, wie durch fachfremde quantitative Analysen hanebüchener Unsinn zu Spitzenforschung hochgejubelt werden kann.
Nur eine ganz kurze Stellungnahme vom Autor der Geschichte: Selbstverständlich hat es juristische Gründe, dass der Artikel vom Netz ist, El Naschie ist gerichtlich gegen die ZEIT vorgegangen (und es waren weder Helmut Schmidt noch Angela Merkel involviert). Wir arbeiten daran, eine rechtlich unbedenkliche Version des Artikels (die am Inhalt nichts Wesentliches ändert) in den nächsten Tagen unter der alten Adresse ins Netz zu stellen. Ich bitte um etwas Geduld
P.S.: El Naschies Fotoalbum, veröffentlicht in CS&F, findet sich auf seiner Homepage:
http://el-naschie.net/bilder/file/Photo-Gallery.pdf
Wie sieht rechtlich unbedenklicher Wissenschaftsjournalismus aus? Das ist jetzt natürlich schon eine interessante Frage.
Ich unterstelle mal, daß es um Formulierungen wie "dubioser Wissenschaftler", "völliger Schwachsinn", "Witz", "allerlei Abseitiges" geht. (Genaueres werden wir wissen, wenn die 'rechtlich unbedenkliche' Fassung wieder im Netz steht.)
Natürlich kann man inhaltlich dasselbe sagen, ohne solche Formulierungen zu verwenden. Aber es würde damit wohl nicht dieselbe Aussage beim Leser ankommen. Es geht bei der Geschichte ja überhaupt nicht darum, daß irgendwelche Wissenschaftler Fehler in Details von El Naschies Arbeiten gefunden haben. (Das haben sie auch, aber darum geht es nicht). Sondern darum, daß die Arbeiten für jeden Mathematiker/Physiker offensichtlich belanglose Zahlenspielereien sind.
Und diesen Unterschied wird man kaum vermitteln können, wenn man z.B. "umstrittene Theorie" statt "völliger Schwachsinn" schreibt. Mit Bezeichnungen wie "umstrittene Theorie" würde man eher den Eindruck vermitteln, daß die Theorien zumindest diskussionswürdig sind, in der Wissenschaftscommunity ernsthaft diskutiert werden und vielleicht ja doch etwas dran sein könnte.
Bei manchen Wissenschaftsthemen (Stichwort Klimadebatte oder auch Kreationismus) ist es ja gerade das offensichtliche Ziel bestimmter Gruppen, einfach nur den Eindruck zu vermitteln, daß es eine gleichberechtigte Diskussion verschiedener Theorien gibt.
Und wenn jetzt NICHT EINMAL MEHR IN DER MATHEMATIK ein dubioser Wissenschaftler als solcher bezeichnet werden darf, was soll das dann erst bei gesellschaftlich relevanten Themen werden? Bekommt man dann nur noch 'ausgewogene' Artikel wie (um ein beliebiges Beispiel herauszugreifen) diesen hier (Zitat:"Man darf gespannt sein auf den Fortgang der Debatte um Klimaschutz und Klimaanpassung. Manches spricht dafür, dass sie erst richtig beginnt. Noch wird sie auf beiden Außenseiten zu sehr dominiert vom Willen, sich nicht zuzuhören.").
Schaun wir mal. Ich bin jedenfalls gespannt auf die neue Version des Artikels.
"Ich unterstelle mal ..." - darf ich anmerken, dass Sie hier ziemlich viel "unterstellen" und "spekulieren" und aufgrund dieser Spekulationen dann zu Urteilen kommen, angefangen bei der Überschrift des ganzen Blog-Artikels?
Ich bitte um Verständnis, dass ich hier und heute inhaltlich keine Äußerungen zu dem Artikel mache (kein Wort ohne meinen Anwalt, sozusagen), aber die ZEIT wird selbstverständlich auch weiterhin dubiose und unseriöse Wissenschaft als solche bezeichnen, da haben wir eine gute Tradition.
Lieber Herr Drösser,
da Sie hier ja nun offenbar mitlesen: Gab es - abgesehen von den im Artikel angeführten - Statements der involvierten Physiker etc., etwa derer, die sich prominent mit Herrn El N. haben ablichten lassen, oder haben sich diese ins Schweigen zurückgezogen (bzw. reden auch nicht mehr ohne ihren Anwalt)?
Das ist eine interessante Frage, Herr Rank Zero.
So langsam ist es denke ich tatsächlich an der Zeit, dass es hier irgendwann zu Stellungnahmen kommt. Nicht weil Sie oder ich es so wollen, sondern weil Herr Mohamed S. El-Naschie den Bogen einfach überspannt hat. An vielen Stellen. Das hat dazu geführt, dass sich begonnen bei den Forschungseinrichtungen ja schon Distanzierungsasussagen herausgebildet haben. Hierbei wurde Mohamed El-Naschie untersagt, sich als Mitglied der entsprechenden Einrichtungen zu bezeichnen.
Sehr schwerwiegend sind ja z.B. Lobesreden, die möglicherweise verfasst wurden ohne die späteren Konsequenzen und Entwicklungen zu berücksichtigen. Die damalige Leichtfertigkeit bedarf heute einer Korrektur. Auch wenn es wehtut und man vielleicht dachte, dass sich das Problem von selbst lösen würde.
Ich vermute, dass einige der Herren sich zur Zeit mit diesem schwierigen Dilemma beschäftigen. Wirklich niemand möchte das an die große Glocke hängen. Aber Hr. El-Naschie zwingt die Beteiligten nun dazu. Ich könnte mir gut vorstellen, dass z.B. Hr. Greiner demnächst nochmal einen Vorstoß und sozusagen nochmal einen Anfang machen könnte und sich öffentlich und deutlich von Hr. El-Naschie distanzieren wird (er hatte ihn ja auch dazu aufgefordert, seinen Namen aus der Ehren-Editorenliste seines Journals zu entfernen, wo er ohne seinen Wunsch hinkam). Aber das ist seine Entscheidung. Eine Entscheidung, um die ich ihn nicht beneide.
Deswegen ja die ganze Aufregung. Wie Jason ganz richtig schreibt:
Aber Sie haben natürlich Recht, daß wir erstmal die neue Version des Artikels abwarten sollten statt zu spekulieren.
Thank you for the kind words, and for the traffic to my blog!
Best regards,
Jason
http://elnaschiewatch.blogspot.com
Bei Jason Hasten gibt es ein paar mehr Details zu El Naschie's Klage gegen die ZEIT:
Der ZEIT-Artikel ist in leicht veränderter Form wieder online.
http://www.zeit.de/2009/03/N-El-Naschie
Klasse!
Ein guter Artikel, Herr Drösser. Auch nach den Änderungen kommt klar heraus, was man von El Naschie zu halten hat.
1. The saga of Mohamed El Naschie seems to be close to an end. As things stand at this point it is quite likely to be a happy end at least for him. Nature and some say as befitting the worlds leading magazine acknowledges indirectly that they have committed a gross error by publishing the defamatory article. This followed Natures responsible attitude which led them to withdraw all the allegations from Nature On Line. Of course that does not prevent internet pirates and publicity seeking individuals from keeping repeating the scandalous allegations either on their own blogs or the blogs of their friends. If you log into the High Court in London you will find that Mohamed El Naschie issued a Writ against Nature as well as the irresponsible who wrote the article. But in all fairness it should be noted that Nature acted on their own accord in a responsible and respectable way by withdrawing the defamatory article from their web. I am pleased about this development because I like both Nature and El Naschies work. So congratulations to both and I hope this will put an end to this most unfortunate and totally unnecessary episode.
Hi Thilo, I commented about "Chris" here.
I think he's just making stuff up.
Hey, Chris, please give us the URL where we can see the writ.
Nach (unbestätigten) Berichten ( http://elnaschiewatch.blogspot.com/2009/08/el-naschie-vs-die-zeit-bulletin.html ) soll El Naschie den Prozeß gegen die ZEIT verloren haben.
Nach bestätigten Berichten hat El Naschie schon vor einiger Zeit -sämtliche- Verfahren in allen Punkten in Hamburg verloren. Weiterhin sind nun umgekehrt gegen ihn Rechtsmittel angedroht, sollte er es nicht unterlassen, Die ZEIT bzw. Christoph Drösser in diversen Internetforen zu verleumden und z.B. mit dem El Naschie Watchblog in Verbindung zu bringen. Auch sein Brief an Altkanzler Helmut Schmidt (Mitherausgeber der ZEIT) erhielt eine Abfuhr.