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Das 59. Lindauer Nobelpreis- trägertreffen steht ganz im Zeichen der Chemie.
Vom 28.6.-3.7.2009 treffen sich 23 Nobelpreisträger und 600 Nachwuchswissen- schaftler aus aller Welt zu Vorträgen und Diskussionen.
Im offiziellen Live-Blog berichtet ein Autorenteam über alle Veranstaltungen, führt Interviews und erzählt die Geschichte dieser traditionsreichen Tagung.
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- Roger Y. Tsien im Interview: Developing Genetically Encoded Macromolecular Indicators0 Kommentare· 10.07.09
- Werner Arber im Interview: Looking back0 Kommentare· 09.07.09
- Perseverance, important problems, fellowship and dreams: Take-home lessons0 Kommentare· 08.07.09
- Rückblick, Zusammenfassung und Antworten0 Kommentare· 07.07.09
- Martin Chalfie im Interview: And the animal is transparent0 Kommentare· 07.07.09
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10. Juli 2009
Roger Y. Tsien im Interview: Developing Genetically Encoded Macromolecular Indicators
Kategorie: Deutsche Postings·Medizin·Video-Interviews
Der Zellbiologe Roger Y. Tsien erhielt 2008 den Chemie-Nobelpreis. Er wurde zusammen mit Osamu Shimomura und Martin Chalfie für die Entdeckung des grün fluoreszierenden Proteins (GFP) ausgezeichnet, das Vorgänge im Innern von Zellen sichtbar machen kann.
In seinem Vortrag in Lindau berichtete er ja bereits über seinen persönlichen Werdegang. Im Interview erzählt er, von wievielen Überlegungen und Problemen seine Forschungsarbeiten begleitet waren. Wie er zunächst zum Botenstoff zyklische AMP und der Rolle der Proteinkinase A forschte und wie diese Vorarbeiten dann den Weg für die Erforschung und Entwicklung der GFPs bereiteten.
Außerdem berichtet er von seinem aktuellen Forschungsprojekt, mit dem er Neuland nach eigener Einschätzung betritt und versucht nanoskalige fluoreszierende Proteine zu entwickeln, die gegenüber den GFPs einige Vorteile aufweisen und prinzipiell auch am Menschen angewandt werden könnten. Zum Schluß spricht er über die Bedeutung des Nobelpreises, der - so seine Hoffnung - nicht das Ende seiner Forscherkarriere darstellen soll und er betont, wie wichtig die Teamarbeit für ihn ist.
Autor: ScienceBlogs-Redaktion· 10.07.09 · 13:45 Uhr· 0 Kommentare
09. Juli 2009
Werner Arber im Interview: Looking back
Kategorie: Deutsche Postings·Medizin·Nobelpreisträgertreffen 2009·Video-Interviews
Bereits 1978 erhielt Werner Arber zusammen mit seinen Kollegen Daniel Nathans und Hamilton Othanel Smith den Nobelpreis für Medizin oder Physiologie. Die Forscher wurden für ihre Entdeckung der Restriktionsenzyme und deren Anwendung in der Molekulargenetik ausgezeichnet.
Werner Arber hatte in Lindau einen kurzen Vortrag zum "Molekularen Darwinismus" gehalten. Im Interview erinnert er sich an den Start seiner wissenschaftlichen Karriere. Die Entdeckung der Doppelhelix-Struktur der DNA durch Watson und Crick lag gerade mal ein Jahrzehnt zurück. Damals ging es zunächst - wie Arber erzählt - um ein grundlegendes Verständnis der Genfunktionen und Entwicklung neuer Methoden.
Im Gespräch erzählt er dann, wie er sich der Erforschung der Funktionsweise von Restriktionsenzymen widmete und auf welche Weise das Genom durch epigenetische Prozesse beeinflusst werden kann, ohne selbst verändert zu werden.
Autor: ScienceBlogs-Redaktion· 09.07.09 · 17:00 Uhr· 0 Kommentare
08. Juli 2009
Perseverance, important problems, fellowship and dreams: Take-home lessons
Kategorie: Englische Postings·Geschichte / History·Kultur·Nobelpreisträgertreffen 2009·ScienceBlogs Kategorien
Marie Curie once said that "Science is about things, and not people". While this statement is true and profound, the fruits of science are unmistakably linked to their human origins, postmodernist relativism notwithstanding. The scientists who make discoveries are human beings, and they shoulder their share of foibles and successes, petty rivalries and forthcoming generosity, despair and triumph. Their life displays cycles that any young researcher will go through in his or her future career.
Autor: Ashutosh Jogalekar· 08.07.09 · 13:00 Uhr· 0 Kommentare
07. Juli 2009
Rückblick, Zusammenfassung und Antworten
Kategorie: Deutsche Postings·Naturwissenschaften·Nobelpreisträgertreffen 2009
In meinen Vorbereitungen fürs Bloggen in Lindau habe ich mir einige Fragen gestellt:
Auf was für Menschen treffe ich?
Was macht einen hervorragenden Wissenschaftler aus. Ist es ihre Genialität, oder ist es Glück? Sind sie joviale Menschen, oder zurückgezogene Einzelgänger?
Gibt das Treffen Handlungsimperative, oder nur Inspiration weiter?
Wie macht man denn Chemie in anderen Ländern?
Auf einige Fragen habe ich auch Antworten gefunden und dann habe ich noch einiges gelernt, was ich nicht erwartet hätte.
Autor: Paula Schramm· 07.07.09 · 18:32 Uhr· 0 Kommentare
Martin Chalfie im Interview: And the animal is transparent
Kategorie: Deutsche Postings·Englische Postings·Naturwissenschaften·Video-Interviews
Martin Chalfie erhielt im Jahr 2008 (gemeinsam mit Osamu Shimomura und Roger Tsien) den Nobelpreis für Chemie. Das Trio wurde für seine Entdeckung und Entwicklung des grün fluoreszierenden Proteins (GFP) ausgezeichnet, das heute aus den Biowissenschaften nicht mehr wegzudenken ist. In Lindau gab es Vorträge von allen drei Preisträgern zu hören.
Im Interview erinnert sich Chalfie an die Anfänge seiner Studien zu den GFPs, seine Arbeit am Fadenwurm C. elegans und die Forschungen zur Genexpression. Er erzählt, wie seine Mitarbeiterin Ghia (Marie) Euskirchen ab 1992 die Arbeiten entscheidend voranbrachte, wie wichtig die Auswahl des richtigen Mikroskops war und beendet das Gespräch mit einem Plädoyer für die Grundlagenforschung.
Autor: ScienceBlogs-Redaktion· 07.07.09 · 12:30 Uhr· 0 Kommentare
Wo ist der Witz? Greek tragedy or preventable catastrophe?
Kategorie: Englische Postings·Kultur·Nobelpreisträgertreffen 2009·Politik·ScienceBlogs Kategorien·Umwelt · Kommentare: 5
When the controversial and talented physicist Edward Teller was doing a PhD. with the great Werner Heisenberg at the University of Leipzig, the question asked at the end of every group meeting that focused on a complex sequence of problems was "Wo ist der Witz?", supposed to be translated as "What is the point"? but more correctly translated as "What is the joke?". The joke part of it consisted of turning a wry eye at the world, donning the hat of the court jester who laughs even as the fire that he predicted would engulf the world rages on. The question about global warming that we ask is also "Wo ist der Witz"? and we only hope that the joke is not upon us and we can actually still get the last laugh. Whether we might was the topic of discussion of a panel on global warming on the final day of the 59th Meeting of Nobel Laureates at Lindau.
Autor: Ashutosh Jogalekar· 07.07.09 · 00:26 Uhr· 5 Kommentare
06. Juli 2009
Peter Agre im Interview: Channel-Mediated Water Permeability?
Kategorie: Deutsche Postings·Englische Postings·Naturwissenschaften·Video-Interviews
Der Biochemiker Peter Agre erhielt 2003 den Chemie-Nobelpreis (gemeinsam mit Roderick MacKinnon) für die Erforschung von Kanälen in Zellmembranen, wobei er explizit für die Entdeckung von Wasserkanälen ausgezeichnet wurde.
Im Interview am Rand der Lindauer Tagung sprach der "nette Laureat" über seine schwierige Forschungsarbeit, die am Ende die Mechanismen des Wassertransports in Zellen aufklärte. Er rekapituliert die verschiedensten Gedankengänge und Überlegungen zur damaligen Zeit und erinnert sich daran, wie er zum ersten Mal von den "Wasserkanälen" hörte und erklärt die Rolle von Aquaporinen. Und am Ende des Gesprächs erzählt er, wie der Nobelpreis sein (Forscher-)Leben veränderte und spricht über sein Engagement im Kampf gegen Malaria.
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The biochemist Peter Agre was awarded with the 2003 Nobel Prize for chemistry (along with Roderick MacKinnon) for the research on channels in cell membranes. He was explicitly allocated for the discovery of water channels.
In this interview at the Nobel Laureates Meeting in Lindau the "friendly laureate" talks about his complicate research work that in the end helped to understand the mechanisms of water transports in cells.
He sums up the various streams of thought and considerations he had at that time and remembers how he first heard about "water channels". Furthermore he explains the role of aquaporines. By the end of the conversation he tells us how the Nobel Prize changes his (scientific) life and talks about his commitment in the battle against Malaria.
Autor: ScienceBlogs-Redaktion· 06.07.09 · 09:15 Uhr· 0 Kommentare
05. Juli 2009
Audio-Interview mit Martin Chalfie - GFP: past, present and future
Kategorie: Deutsche Postings·Naturwissenschaften·Nobelpreisträgertreffen 2009 · Kommentare: 1
Ich habe Martin Chalfie, Nobelpreisträger 2008 für Chemie, in Lindau interviewt. Er hat zur Entdeckung von GFP erzählt, zu C. elegans als Modellorganismus, den Anwendungen von GFP, Auswirkungen des Nobelpreises auf sein Leben und Gründe für Erfolg in der Wissenschaft.
Autor: Tobias· 05.07.09 · 08:26 Uhr· 1 Kommentar
04. Juli 2009
Investitionskalküle & Nachhaltigkeit: Paneldiskussion zum Klimawandel
Kategorie: Deutsche Postings·Nobelpreisträgertreffen 2009·Politik·Umwelt · Kommentare: 7
Heiß war es gestern auf der Insel Mainau, wo die Lindauer Nobelpreisträgertagung traditionell ihren Abschluss fand. Der Klima- und Umweltphysiker Thomas Stocker von der Universität Bern erinnerte die schwitzenden Zuhörer der Paneldiskussion zum Thema "Global Warming and Sustainability" an den Rekordsommer 2003, der allein in Europa tausende Todesopfer forderte. Daß der anthropogene Klimawandel ein riesiges Problem darstellt, war bei den Diskussionsteilnehmern dann auch unumstritten, über die Antworten auf diese globale Herausforderungen war man sich allerdings überhaupt nicht einig.

Podiumsdiskussionen dienen ja üblicherweise vor allem einer öffentlichen Artikulation der unterschiedlichen Perspektiven und weniger der Klärung und Problemlösung. Das war auch gestern nicht anders, als ein prominent besetztes Panel vor den mehr als 500 Nachwuchswissenschaftlern der Lindauer Tagung diskutierte. Zunächst standen den Diskutanten fünf Minuten zur Verfügung, um ein kurzes Eingangsstatement abzugeben, im zweiten Teil fand dann die eigentliche Diskussion statt, die sich freilich über weite Strecken mehr an politischen, denn an wissenschaftlichen Fragen abarbeitete.
Autor: Marc Scheloske· 04.07.09 · 18:15 Uhr· 7 Kommentare
Air Born(e)s - Weiße Würfel im Sonnenblumenfeld
Kategorie: Deutsche Postings·Nobelpreisträgertreffen 2009·ScienceBlogs Kategorien·Technik·Umwelt · Kommentare: 1
Ich müsse dort unbedingt hingehen und mir dafür viel Zeit nehmen, hatte mir Professor Wolfgang Schürer, Vorstand der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee, ans Herz gelegt und mir begeistert nicht nur von den Inhalten der Ausstellung „Entdeckungen - Wasser" berichtet. Schürer hat insbesondere vom architektonischen Konzept der Ausstellung geschwärmt. Aufblasbare Bauten. Dabei dachte ich sofort an Energie verschwendende Hüpfburgen. Aber nein, das Konzept sei nachhaltig. So etwas will ich immer genau wissen.
Autor: Beatrice Lugger· 04.07.09 · 15:30 Uhr· 1 Kommentar
Warming up for Copenhagen
Kategorie: Englische Postings·Nobelpreisträgertreffen 2009·Politik
Hotels in Lindau don't do air-con, although I'm pretty sure the Nobel laureates were keeping cool in theirs. So it has been a week of hot, sweaty nights for most of us here. How I longed for a dial with a minus sign on it. Had such technology been installed, I would have whacked that sucker on full every night.
It's micro-level decisions like this that makes it so difficult for humans to tackle climate change. What damage am I really doing by using a few joules to give me a better night's sleep, given that millions of hotels, homes and offices around the world probably were being chilled down by fans and fridges at that very moment? And while we're at it, what's the point in any European country cutting greenhouse gas emissions at all, when China is building tens of new coal-fired power stations per year?
Autor: Matthew Chalmers· 04.07.09 · 14:05 Uhr· 0 Kommentare
Auf Tuchfühlung mit Nobelpreisträgern - Das Live-Blog zur 59. Nobelpreisträgertagung in Lindau
Kategorie: Deutsche Postings·Kultur·Nobelpreisträgertreffen 2009·Randnotizen / Marginal Notes
Es waren sechs spannende und unterhaltsame Tage in Lindau. Die acht ScienceBlog-Autoren haben mehr als 80 Artikel rings um die Tagung der Nobelpreisträgertagung geschrieben.
Hier eine Auflistung der deutschsprachigen Postings:
- Die wahre Geschichte der Entdeckung von GFP
- Richard Schrock kommt zu spät
- Robert Huber - Molekulare Mandalas
- Kroto und die Komplexität
- Aaron Ciechanover - vom blinden Fischen zur personalisierten Medizin
- Hartmut Michel - Warum wir atmen, atomar gesehen
- Der Klimawandel ist echt und wir können Euch retten
- Alle Wissenschaft, aller Fortschritt ist Chemie
- Die vielfältigen Leidenschaften des Richard R. Ernst
- Komplexe Prozesse einfach erklärt von Gerhard Ertl
- Oberflächlicher Erfolg
- Sir Harold Kroto im Interview: Competition and Motives
- Erwin Neher im Interview: Proofing the Channel Concept
- Aaron Ciechanover im Interview: Selectivity and Specificity in a Destructive Process
Autor: Marc Scheloske· 04.07.09 · 07:15 Uhr· 0 Kommentare
Die Landschaft, die Seen, der weißblaue Himmel
Kategorie: Nobelpreisträgertreffen 2009·Politik·ScienceBlogs Kategorien
Der Bayerische Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch im Gespräch am Rande des Bayerischen Abends am Donnerstag Abend, 2. Juli 2009, während des Lindauer Nobelpreisträgertreffens.
Autor: Beatrice Lugger· 04.07.09 · 00:20 Uhr· 0 Kommentare
03. Juli 2009
24 Stunden - Bayerischer Abend, Bier, Bootsfahrt, Mainau
Kategorie: Deutsche Postings·Kultur·Nobelpreisträgertreffen 2009 · Kommentare: 1
Die letzten 24 Stunden des Nobelpreisträgertreffens 2009 in Lindau: Bayerischer Abend, traditionelle Tänze, Probleme mit dem Bier, kurze Nächte, lange Fahrten mit dem Schiff und ein Dankeschön.
Autor: Tobias· 03.07.09 · 22:37 Uhr· 1 Kommentar
A non debate
Kategorie: Englische Postings·Naturwissenschaften·Nobelpreisträgertreffen 2009 · Kommentare: 6
I am a science journalist. This is a blog. Does that make me an imposter, a moonlighter, a fraud?
Yesterday I took a day out from the Lindau meeting to discuss the relationship between science blogs and science journalism at the 6th World Conference of Science Journalists in London. I began by showing a slide on which I gave the audience a taste of the blogospheric wrath directed at science journalists in recent years. Here are some examples:
Autor: Matthew Chalmers· 03.07.09 · 15:30 Uhr· 6 Kommentare
Interview mit Robert Huber - Neuland entdecken
Kategorie: Deutsche Postings·Naturwissenschaften·Nobelpreisträgertreffen 2009
Robert Huber hat den Nobelpreis für die Aufklärung der Struktur des Reaktions-zentrums der Photosynthese bekommen. Er hat noch etliche weitere Proteine und Protein-komplexe kristallisiert, unter anderem das Proteasom, das hier schon vorgestellt wurde. Hier das Transkript des Interviews über Erfolg in der Wissenschaft, aktuelle Herausforderungen der Strukturbiologie und über aktuelle wissenschafts-politische Entscheidungen in Deutschland.
Autor: Tobias· 03.07.09 · 10:14 Uhr· 0 Kommentare
Sir Harold Kroto im Interview: Competition and Motives
Kategorie: Deutsche Postings·Englische Postings·Kultur·Video-Interviews
Sir Harold Kroto wurde 1996 zusammen mit Robert F. Curl und Richard E. Smalley mit dem Chemie-Nobelpreis ausgezeichnet. Damit wurde die Entdeckung der Fullerene durch die drei Forscher gewürdigt.
In Lindau hielt Kroto einen fulminanten Vortrag, der die Zuhörer begeisterte. Wissenschaftskommunikation ist für Sir Harry, der u.a. Mitbegründer des Vega Science Trust ist, eine Herzensangelegenheit. Seine Sympathien für Open Access wurden beim Mediengespräch zu Open Access deutlich.
Im Interview spricht er über die Unvermeidlichkeit von Wettbewerb innerhalb der Wissenschaft, obwohl für ihn selbst der Konkurrenzgedanke nicht wesentlich ist. Er erzählt, dass der Nobelpreis auch negative Aspekte für ihn hatte und empört sich über Lehrer und Bildungspolitiker, die dem Kreationismus nur zögerlich entgegentreten.
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Harold Kroto shared the Nobel Prize in 1996 together with Robert Curl and Richard Smalley for discovering the fullerenes. In Lindau he participated in a media talk about Open Access and held a wonderfully entertaining talk on wednesday.
Autor: ScienceBlogs-Redaktion· 03.07.09 · 07:30 Uhr· 0 Kommentare
02. Juli 2009
Young researchers on science and faith
Kategorie: Englische Postings·Kultur·ScienceBlogs Kategorien
In some ways Harry Kroto's talk at Lindau was the most provocative of all because of its emphasis on a rejection, or at least transparent criticism, of religious faith. To get an idea of what students thought about it I buttonholed three graduate students, two from Germany and one from Russia, during lunch on Thursday. Florian and Annalena are students at the University of Frankfurt and Aachen respectively and Peter is a student at the University of St. Petersburg. In an interactive dialogue I found that Florian and Annalena differed a little in their views of Kroto's talk and the whole science-religion issue. This was a good thing since disagreement always offers one a chance to truly learn.
Autor: Ashutosh Jogalekar· 02.07.09 · 23:01 Uhr· 0 Kommentare
Richard Schrock kommt zu spät
Kategorie: Deutsche Postings·Naturwissenschaften·Nobelpreisträgertreffen 2009·Randnotizen / Marginal Notes·Vorträge / Lectures
Für viele ist heute GFP-Tag. Für mich nicht! Zumindest nicht in erster Linie. Heute Morgen ist Richard Schrock eingetroffen. Namensgeber des Schrock-Carbens. Quasi mein Erzfeind, denn ich bin direkter Nachkomme und Jünger des Fischer-Carbens, wenn man so will... also zumindest von E. O. Fischer.
Autor: Oliver Schuster· 02.07.09 · 17:48 Uhr· 0 Kommentare
Bayrischer Abend
Kategorie: Deutsche Postings·Kultur·Randnotizen / Marginal Notes · Kommentare: 2
Unterhalb des Pressebereiches in der Inselhalle laufen zu Zeit die Vorbereitungen für den Bayrischen Abend der den Abschluß der Lindauer Aktivitäten bildet. Morgen ist dann noch der Ausflug auf die Insel Mainau der um 7:30 Uhr startet. Ich denke mal, dass das auch der Grund ist warum der Bayrische Abend schon um 17:30 anfängt.
Ich hoffe, dass die Gäste hier nicht von diesem einen Abend aus auf die ganze Deutsche, oder auch nur Bayrische Kultur schließen, denn es scheint ein Abend mit deftigem Essen, Dirndl und Lederhosen Bekleideten Menschen und Umpta-Musik zu sein. Nicht dass das etwas schlechtes ist, nur eben nicht repräsentativ, dafür aber schön stereotyp.
| » Paula Schramm ist Chemikerin und Doktorandin an der Uni Stuttgart. |
Autor: Paula Schramm· 02.07.09 · 16:59 Uhr· 2 Kommentare
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