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Ulrich Berger, Mathematiker und Wirtschaftswissenschaft- ler, ist Professor für VWL an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Vorsitzender der GkD sowie Mitglied im Wissenschaftsrat und im Vorstand der GWUP. Auf Kritisch gedacht bloggt er über Pseudowissenschaft und verwandte Themen.
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20.11.11 · 01:05 Uhr
BE-Fuelsaver: Kritisch gedacht hilft New Generation BIO
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 304
Die Firma New Generation BIO hat nach "vielen Jahren intensiver Forschung im Bereich der Energieschwingungen" ein tolles Spritsparprodukt entwickelt: den BE-Fuelsaver. Er sieht zwar aus wie ein billiger Metallstift und hat deshalb auch Kritik hervorgerufen, aber diese Kritiker verstehen einfach zuwenig von Quantendings! Es handelt sich bei dem Metallstift nämlich um einen "Schwingungsträger, der zur Anregung einer Plasmabildung im Treibstoff (im Brennraum) führt d.h. der Treibstoff wird so vorbehandelt, dass er in eine niedermolekulare ionisierte Gasketten aufgeschlüsselt wird." (Originalzitat, bei der Rechtschreibung hilft er offenbar nicht.)Wer Sprit sparen kann, so dachte sich New Generation BIO Geschäftsführer Ing. Herbert Renner, kann auch Krebs und AIDS heilen. Ist ja logisch - alles Energieschwingungen! Wir freuen uns schon auf die vielen geheilten Patienten.
Das macht aber nichts - Kritisch gedacht hilft gerne! Also, Herr Renner, einfach die Berichte unten kopieren und in Ihre Webseite einfügen! Und nichts zu danken!
Autor: Ulrich Berger· 304 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (304)
Wer bezahlt die Uni eigentlich für den Test (die werden's wohl kaum gratis machen)? Der ÖAMTC? Gibt's dort soviele Deppen, oder ist es deren Klientel, die sie zu solch einem nutzlosen, aufwendigen und kostspieligen Test zwingt?
Wenn sich Leute finden, die sich so einen Quatsch in den Tank stecken, dann ist das eine Sache. Aber bei Gesundheitsversprechen ist definitiv Schluss mit lustig. Kann man die nicht irgendwie rechtlich belangen?
Wie bedauerlich, dass diese Firma diese so liebevoll vorbereiteten Seiten nicht online stellen wird. Universitäten testen so etwas tatsächlich? Half es was ...?
*Das ist aber auch immer dasselbe*
Nee Theres, falls ich nicht Deinen Kommentar falsch verstehe, hast Du etwas im post falsch verstanden: Das sind keine liebevoll vorbereiteten fakes, sondern real existierende Seiten im weiten Netz der Welt, genauer lokalisiert beim A-Team.
moin Ulrich, für solche Fälle wäre es schon ungemein praktisch, wenn die Bilder die Quelle verlinken würden, nicht sich selber. Doch die (evtl nicht vorhandene) Nützlichkeit der MTWerkzeuge zur Umsetzung dessen entzieht sich meiner Kenntnis...
Übrigens fehlt Deinem Artikel, wie eine ganz vorsichtiger Besuch auf der BE-F-site ergab, der Hinweis auf den literarischen Bezug dieses Blödsinns zu den Geschichten aus Lummerland: Immerhin wird die vorgebliche Funktionalität des magic sticks erklärt mit den mindestens so vorgeblichen Ergebnissen der Arbeit des Scheinriesen Turtur ;-)
Bitte, das hast Du den Scheinriesen zurück ;-)
Tach Dietmar, ich befürchte, die Bedeutung Deines Satzes wird sich mir nur durch 'begleitetes Lesen' erschließen ;-)
Um die internen Netze dichter zu weben: Dieser Turtur.
Immer wenn man glaubt, dass mein METRV- Wert, der Wert für maximal erträgliche transreale Vorstellungen nicht mehr überbietbar ist, es gibt doch immer wieder Steigerungen. Es hilft nur eines: ständige Abhärtung!
Man muss die Dinge mehr ganzheitlich sehen. Gestern wurde bei Geograffitco auf den Welt-Toilettentag hingewiesen. Es geht beim Fuelsafer um Gasketten, also ...
Ich denke, die Uni-Typen haben diesen Stift falsch angewendet:
Einfach das Teil in die Benzinleitung stopfen, dann verbraucht die Karre keinen einzigen Tropfen Benzin mehr.
Mir fällt da aber noch eine weitere Anwendung ein:
Rammen Sie sich noch heute ihren BE-Thinksaver mit Schallgeschwindigkeit durch den Schädel und die Vibrationen des Stifts sorgen dafür, dass sich ihr Hirn (falls zutreffend) in niedermolekulare Gasketten verwandelt und Sie nie wieder Schmerzen haben...
Würde doch auch kein Mensch mit klarem Verstand versuchen, oder?
Viele Grüße
Morgen,
@Franzl Lang
Die Möchtegern Autotuningszene ist da kreativ, da gibts High tech fuel saving Zündspulen (wenn man zwei einsetzt wird, laut Rechnung, der Tank beim Fahren voller, eigentlich brauchen wir gar kein Dingdong Wasserauto ;-) ) oder leistungssteigernde Materialentstressungsaufkleber, man kann schon viel fürs liebste Spielzeug des deutsch- und arabischsprachigen Raumes tun...
Die Zeitschriften und Clubs testen sowas gelegentlich auch, jedesmal mit dem erwarteten Reinfall. Wenns um das 4rad geht denkt das Hirn einfach kein Jahr zurück und nicht mehr logisch, deswegen müssen die Tests immer wiederholt werden.
Zitat von der Haustanke: "Du kannst doch keine 30 Jahre alten Tests mit den heutigen vergleichen. Heute funktionieren die Autos ja total anders."
Ui, das wird den Wiener Lokalbahnen/busse peinlich sein… Bei denen wird der Fuelsaver schon in 50 Bussen begeistert eingesetzt:
"Für mich ist definitiv klar, dass es funktioniert." In 50 Kleinbussen der Wiener Lokalbahnen sei der Fuelsaver schon installiert und bringe messbare Einsparungen von zehn bis zwölf Prozent.
Florian hat mal darüber geschrieben, Kommentator Arno (vermutlich Renner selbst?) hat darin auch was von einem ORF-Test geschrieben, ARBÖ wurde auch erwähnt.
@Franzl Lang
Solche Tests brauchen keine große Finanzierung. Das machen die Mitarbeiter meist nebenbei mit, weil es enormen Spaß macht, diesen Eso-Hokuspokus zu demontieren. An den Lehrstühlen, die mit Verbrennungsmotoren arbeiten, laufen eh fast täglich Testfahrten. Da wird das Wunderteil eingebaut, läuft ne Woche oder zwei mit, und dann schreibt ein HiWi die Ergebnisse zusammen. Aus die Maus, mehr Aufwand lohnt sich dabei nicht.
Also wenn ich mich recht erinnere war in der Sendung "konkret" die Rede von 6000 Euronen für diesen Test, die der ÖAMTC hingeblättert hat...
http://tv.orf.at/program/orf2/20111117/540400301/325512/
@ diverse Kommentatoren:
Links auf die Artikel hielt ich für unnötig, die Bildunterschriften sprechen doch für sich. Es geht hier ja nicht um Dokumentation, sondern um die verdiente Häme.
Aber bitte, für Details lese man die Pressemeldung unter www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111118_OTS0047 und für die Videogeneration gibt's in der ORF-TVthek noch ein paar Tage die Sendung "Konkret" vom 17.11.2011: http://tvthek.orf.at/programs/1336-Konkret/episodes/3189455-Konkret--Das-Servicemagazin/3189461-Fuel-Saver-bringt-keine-Spritersparnis
Die TU-Studie hat den ÖAMTC bzw. seine Mitglieder laut dem TV-Bericht € 6.000,- gekostet.
Wir haben ebenfalls mehrere Dauerversuche gefahren.
Einen signifikanten Spriteinspareffekt konnten wir bisher nicht feststellen.
Allerdings verbesserten sich die Abgaswerte derart positiv, dass die messende Autoreperaturwerkstatt hell begeistert war, was wahrscheinlich auf einen höheren Sauerstoffanteil im Sprit zurückzuführen ist.
Im Übrigen hat die Firma www.urmoor.de schon vor 10 Jahren festgetellt, dass man zwar bei Uralt-Maschinen deutliche Spriteinsparungen erzielen kann, mit modernen Motoren aber kaum.
Mit Hokuspokus hat die Sache wenig zu tun. Es handelt sich um schlichten, geordneten Diamagnetismus.
Dieser sorgt in der Flüssigkeit für eine permanente Ummagnetisierung der Atomkerne und Elektronen, weshalb sich die darin gelösten Gase nicht mehr halten können und es zu einnem vertärkten Gasaustausch kommt.
In der Schweiz sind offenbar auch andere Leute bezüglich des Gasaustausches auf den gleichen Gedanken gekommen. Statt einer diamagentischen Ordnung verwendet man viele kleine Magnete, die man in unterschiedlichen Positionen anordnet. Damit erhält man ebenfalls den von mir beschriebenen Effekt.
http://www.swisskalkmagnet.ch/kalkablagerungen.html
Dass sich der Geschmack von Getränken durch Verwirbeln, Erwärmen oder auch per Anwendung von Vakuum ändert, lässt sich ebenfalls auf das Entweichen von Gasen zurückführen. Durch den normalen Luftdruck entsteht nach Eindringen von Sauerstoff wieder ein Gleichgewicht. (Stickstoff löst sich fast nicht in Wasser!)
Siehe: http://www.sachverstand-gutachten.de/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen_afg_saft_wasseraufbereit_jan06.html
aetiology·
20.11.11 · 13:00 Uhr
Ich hörte die Worte, der Sinn entgeht mir jedochDenkst du eigentlich vorher nach, ehe du Unsinn postest oder kommt das alles einfach so?
Die Volumenhologramme, diatech, Sie haben die Volumenhologramme vergessen!!elf!
Soll ich den Satz auch noch, also zum vierten Mail zitieren? :D ach was, aller guten Dinge sind drei.
Nein, aetiology, der Sinn entging Dir nicht. Denn damit es so gewesen sein könnte, hätte einer da sein müssen.
Und immer bedenken: Manche stehen neben sich, doch Du versuchst mit jemandem (verstehend) zu kommunizieren, der neben der ganzen Welt steht.
(wollte nicht letztens jmd ein 'i' kaufen? jetzt wäre eines im Angebot)
Ja, ja ich weiß,
die einfachsten magnetischen Geschichten sind für manche Leute eine Nummer zu hoch.
Dabei kann man sogar unter WIKIPEDIA nachlesen, wie man magnetische Ordnungen von einem Material auf das andere überträgt. Die Technik ist mindesten 150 Jahre alt!
[] Ich habe eine Ahnung davon, auf welchen Größenordnungsskalen man von "magnetischer Ordnung" sprechen kann.
[] Ich habe keine Ahnung davon
Zutreffendes bitte ankreuzen.
[] Ich habe Ahnung davon, wovon die Löslichkeit von Gasen in Flüssigkeiten abhängt
[] Ich habe keine Ahnung davon
Zutreffendes bitte ankreuzen.
Tipp: leg doch mal einen Magneten neben ein Wasserglas und sieh nach, ob dann Gasblasen aufsteigen oder nicht. Ist eigentlich ganz einfach.
Aber was will man von jemanden erwarten, der 'informierte Keramikplatten' verkauft, auf die man eine Weinflasche stellt, damit der Wein dann besser wird.
Also es ist schon erstaunlich, wie leicht Menschen von profitgeilen Unternehmern manipuliert werden können.
Mich würde nur mal interessieren, ob besagte Unternehmer nach "jahrelanger Forschunsarbeit" selbst an den Unsinn glauben, den sie da fabriziert haben.
Der eine magnetisiert einzelne Elektronen, der nächste verbessert den Wein durch eine Keramikplatte und der übernächste betreibt uralte LKW mit einer Diesel-Wasser-Emulsion...
@Kallewirsch
Jetzt mach dich nicht über die Platten lustig:
Ich habe durchaus das Gefühl, dass die Keramikplatten tatsächlich besser informiert sind als der Typ...
Hallo Kallewirsch,
der Wein wird nicht besser, er riecht kaum noch und schmeckt in der Regel fade.
Wie sagte doch eine Weingutachterin: "Der Wein ist tot", und das nach fünf Minuten Behandlung.
Jedes Material ist magnetisierbar, das wusste man schon im 19 Jahrhundert. Stichwort Diamagnetismus. Wasser ist auch diamagnetisch.
Eine beschriebene Festplatte hat ein bestimmtes magnetisches Muster. Legt man eine beschriebene Festplattenfolie auf eine unbeschriebene, geht dieses Muster (diese Information) auf die unbeschriebene über.
Ohne nun die genaue Technik zu verraten, so in etwa kann man auch diamagnetische Muster von einem Material auf das andere übertragen. Da Wasser diamagnetisch ist, übernimmt auch das Wasser das diamagnetische Muster. Da sich die Moleküle aber ständig bewegen, werden diese gezwungen, als ständig ummagnetisiert zu werden.
Hey,
Größenordnungen bitte beachten. Wie Bitte? Was ist eine Festplattenfolie? Du meinst aber nicht die aus dem PC-Bereich da sind feste runde Scheiben drin und wer die raus nimmt baut die meistens nicht mehr erfolgreich ein. Die meisten schaffens schon beim Umbau auf Plexiglas, zwecks Casemod, die Platte zu zerstören.
Muss mich entschuldigen. Ich hab mir deine Beteiligung hier
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/04/sprit-sparen-mit-quantenzeugs.php
nochmal durchgelesen und denke jetzt in der Tat, dass du die 'informierten Platten' nicht mehr als Weinverbesserer ansiehst sondern als Verschlechterung. Die Platten bewirken ja eine Verbesserung des Sauerstoffgehaltes im Blut :-)
(Was die Sache insgesamt auch nicht besser macht)
Blut besteht aus 70 - 80% aus Wasser. Wenn der Gasaustausch in einem Glas wässriger Lösung funktioniert, warum dann auch nicht im behandekten biologischen System.
Im Übrigen habe ich offenbar nicht alleine diese Meinung, Siehe:
http://www.swisskalkmagnet.ch/kalkablagerungen.html
Wenn Du eine bessere Theorie hast, bitte sehr!
Es ist wirklich sehr einfach.
Weder Gasaustausch noch Kalkbildung werden von Magneten beeinflusst.
Es ist wirklich so einfach.
Na klar, so einfach kann ma es sich machen, ohne auch nur im Entferntesten daran zu denken, die Sache per Experiment zu überprüfen.
Jetzt komme mir aber nicht mit dem Granderwasser, dass tut nur weh! (-:)
Sicher geht in deinen Augen auch das nicht:
http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/GG_Geophysik/Bodengeophysik/NMR/nmr_node.html
Super! Der Abend ist gerettet. Popcorntüte auf und auf neue diatechnische Ergüsse warten.
Och nee, wird diese Diskussion auch wieder von dem "infiormierten Wein" gekapert?
Das hatten wir bei FF nebenan schon.
Dieser Quark von @diatech ist einfach nur noch peinlich... Ich nehme statt Popcorn Gummibaerchen ;-)
[blockquote]
Eine beschriebene Festplatte hat ein bestimmtes magnetisches Muster. Legt man eine beschriebene Festplattenfolie auf eine unbeschriebene, geht dieses Muster (diese Information) auf die unbeschriebene über.
[/blockquote]
Kann man das nachpruefen? Nennt sich Kopiereffekt und ist bisweilen von Tonbaendern bekannt, besonders, wenn sie falsch gelagert wurden. Im Uebrigen ist das Feld an der Oberflaeche einer Festplatte zu schwach, eine aufgelegte Platte zu magnetisieren. Der remanente Magnetismus der magnetisierten Platte reicht da nicht.
Pete
Toll, vergessen, Korrektur zu lesen...
Pete
Das Ding kann im Test gar nicht funktionieren!
Bei oe24AT, das ist eindeutig ein Alfa Romeo und die sind nicht zum Spritsparen gedacht ;-P
Die Sache mit der Festplatte war nur als anschauliches Model gedacht. Ob das technisch tatsächlich machbar ist, ist Nebensache.
Jeder Elektriker lernt, wie man einen Schraubenzieher magnetisiert und auch wieder entmagnetisiert. Dazu benötigt man nur einen Permanentmagneten und das nötige Wissen.
Dann schreib, wie du es meinst und nicht so, dass du nacheher das Gummiboot deiner Ausfuehrungen um Klippen herumrudern musst.
Das mit dem Schraubendreher ist ein alter hut, hat aber nun gar nichts mit dem Thema hier zu tun. Zum entmagnetisieren reicht aber kein Dauermagnet...
Spritspargeraete gibt es eine ganze Menge, gerade am WE habe ich auf einem Flohmarkt Handzettel fuer eins gesehen. schade, dass ich mir keinen mitgenommen habe.
Gemeinsam an den Dingern ist nur, dass sie allesamt keine Wirkung haben, die ueber die Toleranzbreite des alltaeglichen Kraftstoffverbrauches hinausgeht. Um Sprit zu sparen, muesste der Heizwert des Brennstoffes vergroessert werden, und das ist mit diesen Dingern nicht moeglich.
Was wirklich hilft: Sparsame Fahrweise (schleichen ist nicht notwendig, man kann ziemlich zuegig unterwegs sein und trotzdem mit weniger Sprit auskommen) und eine Aenderung am Motor, wenn am Fahrzeug nichts geaendert wird (Verdichtungsverhaeltnis, Optimierung der Verbrennung durch Brennraumgestaltung, Verringerung ueberfluessiger Verluste).
'Ich finde es immer wieder witzig, da beschaeftigen die Autohersteller ein ganzes Heer Ingenieure, die in muehsamer Kleinarbeit den Motoren mehr Leistung bei gleichem oder einen geringeren Verbrauch bei gleicher Leistung abringen und andere kommen daher und versprechen Wunderdinge, wenn man sich einen rostigen Nagel an das Kraftstoffrohr klebt. Wenn es tatsaechlich so einfach ist, warum macht man es nicht allgemein?
Pete
@Pete: Vor allem die Volllasttaktik fahren: Mit (fast) Vollgas beschleunigen, aber spätestens bei 2.000 Touren hochschalten, auch gerne Gang 1-3-5 schalten oder 1-2-4-6.
Dann:
- Entweder Sägezahnfahrweise (Ford sagt dazu "pulse-and-glide", also Volllast höxter Gang beschleunigen, dann ausgekuppelt rollen lassen (am besten mit Motor aus, was man aber im "Schonraum Fahrschule" üben muss,
- Oder immer exakt die gleiche Fahrgeschwindigkeit halten; nicht mal längere Zeit 100, dann längere Zeit 130 fahren,
- Reifen auf Nenndruck, also üblicherweise 3 bar (300 kPa, steht auf der Reifenschulter), bringen,
- Dachgepäckträger weg,
- Gewicht raus zB hintere Sitzbank, wenn sie nie gebraucht wird,
- Leichtlauf-Motoröl (W10 oder so).
Aber bitte, bitte nicht am Fahrlicht sparen (wie es die Meisten tun)!
Du kannst es nicht wissen, aber so aehnlich handhabe ich es schon seit fast 30 Jahren. Ein ehedem recht weit verbreitetetes sportliches Mittelklassemodell mit 1,8l und 82kW habe ich damit auf einen Durchschnittsverbrauch von 5,5-6,5l/100 km gebracht, das Auto ist Bj.83...
Zusaetzliche Massnahmen: Luftfilter mit weniger Druckverlust, Anheben der Kuehlwassertemperatur von 87 auf 92°C, 0W30 Oel
3bar Reifendruck ist fuer die meisten PKW-Reifen etwas sehr reichlich, das sieht man schnell am Verschleissbild. Die oberste sinnvolle Grenze ist m.E. der vom Hersteller angegebene Druck fuer volle Beladung plus 0,2 bar. Ein zu hoher Druck schadet nicht nur Reifen und Bandscheiben, sondern kostet auch wieder mehr Sprit.
Jedenfalls, ich habe schon viel darueber nachgedacht und teilweise umgesetzt, wie man den Verbrauch senken kann, ohne zum rollenden Verkehrshindernis zu werden, eine Auspuffanlage mit geringerem Staudruck fehlt noch, aber an einen rostigen Nagel an der Spritleitung habe ich ernsthaft nie gedacht. Dazu habe ich mich zuviel mit KFZ-Technik befasst ;-)
Pete
Stell dir vor: Ich hab mein erstes Kernresonanzspektrum 1979 aufgenommen. Unser Professor war ganz stolz auf den Apparat und wir mussten von jeder Probe im organisch präperativen Labor ein NMR Spektrum aufnehmen. Der Apparat hatte ungefähr die Größe von 2 heutigen Waschmaschinen und während der Scan lief musste man sich etwas fernhalten. Die Magnete da drinnen sind ein ganz anderes Kaliber als das, was deine Schweizer da ans Rohr heften.
Junge: Deine Kalk-Website stammt von demjenigen, der das Zeugs VERKAUFEN will! Was hast du erwartet? Dass der auf seiner Website schreibt: Wir verkaufen euch das Zeug aber sagen euch gleich: es funktioniert nicht.
Genau das ist es eben nicht!
Du behauptest ständig Dinge, die ganz einfach so nicht funktionieren. Was soll der Abstecher zu NMR? OK. Weißt du wie NMR funktioniert? Offenbar nicht. Mach dich doch erst mal darüber schlau und ganz wichtig: Achte auf die Größenskalen! Protonen richten sich im starken Magnetfeld aus. Soweit richtig. Aber sobald das Magnetfeld weg ist, gehen sie wieder ihrer Wege.
Kalk im Wasser hat schon mal 2 Probleme:
ersten existiert der Kalk nicht als Kalk oder Kalkkristalle im Wasser. Er liegt in Form von Calcium-Ionen und Karbonat-Ionen vor. Da sind keine Kristalle. Erst wenn die Ionen dann ausfällen, bildet sich der Kalk. Der sicherste Weg, Kalk zu verhindern ist ganz einfach einen Ionentauscher zu verwenden. Wo keine Calcium Ionen sind, kann sich auch kein Kalk bilden.
Noch besser als die Anti-Kalk-Magnete sind die elektrischen Kalkverhinderer, bei denen man zwei Draehte um das Wasserrohr wickeln muss, die dann von einer Batterie nebst etwas Elektronik mit einer (Wechsel?)Spannung beaufschlagt werden.
Die beiden Drahtwikel sollen ein Feld in den Rohren erzeugen, das die Ablagerung von Kalk verhindern soll.
Nur: Die Rohre sind in der Regel aus Stahl oder Kupfer, wie bringt man von aussen in diesen Faradayschen Kaefig ein el.Feld? Ein magnetisches gibt es nicht, es fliesst kein Strom.
Na ja, der gleiche Nepp wie die Magnete, nur dass es noch Geld im Betrieb kostet..., die Batterien halten auch nicht ewig. Andere haben ein Netzgeraet, den Strom fuer die Verluste muss man auch bezahlen.
Pete
Mal überlegen. Was ist wohl der wesentliche Unterschied zwischen einem Schraubenzieher und Wasser? Hmmmm. Könnte es vielleicht einen Unterschied machen, dass ein Schraubenzieher aus Metall ist und Wasser nicht? Könnte es wohl einen Unterschied machen, dass ein Schraubenzieher ein Festkörper mit einer relativ fixen atomaren Struktur (volgo Kristallgitter) ist und Wasser nicht?
Pete: also ich hab mit 3 bar beste Erfahrungen gemacht, fast doppelte Reifenlebensdauer. Und der Verschleiß war sogar innen geringer als außen. Und das schon bei einigen Reifengenerationen.
Je härter der Reifen, umso besser rollt er halt ab. Außerdem hab ich dann eine größere Sicherheit bei Bordsteinen und bei schleichendem Druckverlust. Und ein besseres Bremsbild bei Vollbremsungen. Übrigens sind bei mir Volldruck plus 0,2 dann auch schon 3...
Ich fahre aktuell 90 PS cdi mit 3,6-4 statt angegebener 4,8.
@rolak
Irgendwo hat sich Hartwig Thim oder Markus Termin auf Prof. Turtur berufen und ich machte diesen Scheinriesen-Scherz, der aber Deiner ist, wie ich lernte. Geborgt und zurückgegeben. ;-)
Irgendwie ist das mit der menschlichen Wahrnehmungsfähigkeit komisch.
Da wird ein nutzloser Zauberstab real getestet- Ergebnis wie erwartet - es wird medial verbreitet und damit ist der Zauberstab eigentlich schon gestorben.
Andererseits wird die nutzlose Homöopathie ein paar hundert mal real getestet - Ergebnis wie erwartet - das Gegenteil wird medial verbreitet - und die (nicht gegebene) Wirksamkeit enthusiastisch gefeiert.
Sterben tun dann andere dran
Jakob zb hier:
http://kurier.at/nachrichten/4152171.php
Warum ist das so?
Man muss Claus Turtur in Schutz nehmen. Zwar unterliegt er der Illusion, er habe die Vakuumenergie angezapft, doch so einen Käse wie den BE-Fuelsaver würde nicht einmal Herr Turtur offen verteidigen.
Wer hätte das gedacht (Zitat von der BE-Fuelsaver-Site):
"15. Funktioniert der BE-Fuelsaver auch bei CHIP- getunten Fahrzeugen ?
Generell nein, in Ausnahmefällen kann es aber funktionieren. "
Das ganze Quanten-Energie-Felder-Frequenz-Schwingungs-Dings wird durch eine simple Veränderung der Steuerung außer Gefecht gesetzt? Ein paar Parameter an der Zündung und Einspritzung schrauben und schon geht's nicht mehr? Hier ist aber ganz dringend mehr Forschung nötig!
Ich fahre fahrrad. habe also super Erfahrung beim Spritsparen gemacht. Und das, obwohl das ganze Ding bloss aus unterschiedlichen Metallstangen besteht. Daumen hoch sag ich da!
Und wenn du jetzt dieses Dingens noch wie ein Zäpfchen benutzt
* kriegst du beim Spritsparen sogar noch was raus
* und hast eine erstklassige Krebs, Aids, usw. Vorsorge
Ich finds lustig, daß Kollege diatech immer nur bei diesen Themen vorne dabei ist, nie bei anderen, ebenso verqueren Themen wie Homöopathie oder Zetatalk.
Nur verstanden hat er wie immer nix.
Wer hätte das gedacht (Zitat von der BE-Fuelsaver-Site):
"15. Funktioniert der BE-Fuelsaver auch bei CHIP- getunten Fahrzeugen ?
Generell nein, in Ausnahmefällen kann es aber funktionieren. "
Das ganze Quanten-Energie-Felder-Frequenz-Schwingungs-Dings wird durch eine simple Veränderung der Steuerung außer Gefecht gesetzt? Ein paar Parameter an der Zündung und Einspritzung schrauben und schon geht's nicht mehr? Hier ist aber ganz dringend mehr Forschung nötig!
@ bullet
Nicht lustig finde ich die Tatsache, das offenbar hier niemand den einfachen Schülerversuch mit einem starken Dauermagneten und einem Schraubendreher aus gehärtetem Stahl kennt. (Erklärung weiter unten)
Damit kann man z. B. demonstrieren, wie man den Magnetismus im Material stärker oder schwächer macht. Das hat auch viel mit der "Informierung" von Globuli zu tun. Dieser Prozess verläuft im Prinzip ( - nicht real!! -) genau so ab. Allerdings handelt es sich bei den Globuli aus Zucker nicht um Ferromagnetismus, sondern um Diamagnetismus.
Wer den Unterschied nicht kennt kann ja mal hier nachschauen:
http://www.supermagnete.de/project44
http://www.physik.wissenstexte.de/magnetismus.htm
Vor einigen Monaten gelang es mir, die Information “Lithium”, welche mit Core INERGETX auf eine Edelstahlplatte ”geschrieben” wurde, analog auf eine andere Platte zu kopieren. Die Kopie scheint noch eine stärkere Wirkung aufzuweisen als das Original.
Festgestellt hat das mein Homöopathie-Arzt und Internist, der lange Zeit auch in Indien verbracht hatte.
http://www.dr-lerch-ganzheitliche-med.de/html/leistungskatalog.html
http://www.dr-lerch-ganzheitliche-med.de/assets/applets/Broschure_neu.pdf
Ich bin ganz offen für diese gefühlten “Informationen”, allerdings fühle ich mich dabei wie ein von Geburt an Blinder, dem man eine Farbe erklären will.
Interessant ist aber auch, dass die Geschmacksproben mit Spirituosen genau so ausfielen wie bei meinen “Urmoor”- Informationen von http://www.urmoor.de/
Ich behauptete, das auch die vom Arzt informierten Globuli nichts anderes enthielten, als Informationen auf elektromagnetischer Basis.
Wenn man z. B. einen magnetisierten Schraubendreher über einem Dauermagneten hin- und herwedelt und sich dabei langsam aus dem Feld entfernt, wird der Schraubendreher entmagnetisiert. Das Gleiche haben wir mit den Globuli veranstaltet. Als “Magnet” diente allerdings das Lithium-Original.
Und siehe da, die Globuli verloren ihre Information.
Wie arbeitet nun der Arzt??
Der Arzt erfühlt alle Informationen per Hand. Im Übrigen ”spricht” er bei einer Diagnose, den Puls haltend, mit dem morphogenetischen Feld, was immer das sein mag.
Ich hatte die Info “Lithium” von o. a. Kunden auf einem Edelstahlblech erhalten. Von diesem habe ich eine Kopie auf Stahlblech erstellt (rein physikalisch !! ohne irgend welchen Hokus-Pokus - Siehe Schraubendreher im Magnetfeld!!)
Beide Proben, also das CORE-Original und das Stahlblech hat er per Hand geprüft und festgestellt, dass die Reichweite beim Original ca. 3,5 m bei der Kopie bei ca. 4 m lag. (aus der Erinnerung)
Merkwürdigerweise erfühlt er auch Knoten und Bäuche, also die minimale und maximale Amplitude einer elektromagnetischen Welle.
Heute gehe ich davon aus, dass in der Haut Ströme induziert werden, die man teilweise auch messen kann. Diese können empfindliche Menschen spüren.
(Siehe Körperstromdichte - Messinstrument) http://hilfe-elektrosmog.de/download/SBM%201.pdf )
http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/
Unter: Erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit,
ein wenig beachteter Spürsinn:
Dem CORE-Kunden habe ich nun eine Kopie aus einem anderen Edelstahlblech erstellt, mit der Bitte, per INERGETIX CORE zu prüfen, ob die Info “Lithium” auch feststellbar ist.
Mit der gleichen Methode, wie oben beschrieben, habe ich nun die unterschiedlichen Informationen mehrerer Globuli gemeinsam auf Bleche und Keramik kopiert. Die Geschmacksproben fielen ähnlich markant aus wie beim ersten Versuch.
Wie man die Geschmacksproben durchführt, siehe hier:
Anweisung für einen Test
Füllen Sie zunächst in zwei Gläser gleich viel Essig Balsamico. Unter oder neben ein Glas legen Sie eines der behandelten Materialien und stellen dieses Gefäß dann ca. 1m vom anderen ab.
Probieren Sie nach fünf Minuten zuerst das behandelte Lebensmittel, danach das unbehandelte.
Herbe Getränke eignen sich besser für einen Geschmackstest als süße. Cola Light weicht allerdings davon ab.
Produkte, die sich besonders gut für einen -Test eignen:
Essig Balsamico oder Obstessig: Das ist der bevorzugte Standardtest. Auch Menschen mit geringem Geschmacksempfinden bemerken einen Unterschied.
Wein: Trocken, rot oder weiß, besonders ein sehr trockener Landwein ohne Restsüße
Weinbrand: Dieser wird weich wie Cognac
Zitronensaft: Dieser wird trinkbar
Kaffee: Schwarzer Kaffe verliert seine Bitterstoffe und wird magenfreundlicher
Tee: Schwarzer Tee verliert seine Bitterstoffe
Cola Light: Der Süßstoff schmeckt angenehmer
Joghurt: LC 1 Joghurt wird cremiger
Aufstrich: Nutella erhält ein besonders volles Nussaroma
Hautcreme: Zieht schneller in die Haut ein, ändert seine Konsistenz
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Warum ändert sich der Geschmack??
Darüber kann ich nur spekulieren.
Wenn man beispielsweise Wein im Glas schüttelt, verliert dieser sehr viele gasförmige Aromastoffe.
Aus diesem Grunde glaube ich, dass die informierten Materialien die Lebensmittel und Getränke elektromagnetisch – im atomaren Bereich – kräftig durchschütteln und es zu einem heftigen Gasaustausch kommt. Aromastoffe entweichen und Sauerstoff dringt ein, bis sich wieder ein Gleichgewicht einstellt.
Was passiert im menschlichen Körper?
Ähnliches dürfte sich auch im menschlichen Körper abspielen. Nachweisen kann man z. B., dass sich der Hautwiderstand ändert oder sich auch der Sauerstoffpartialdruck erhöht. Die Herzvariabilitätsrate soll sich auch ändern.
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@ diatech:
Wenn Dir an einem langen Leben gelegen ist, solltest Du Dir dringend einen neuen Arzt suchen. Dein aktueller scheint ein ziemlicher Schaumschläger und Scharlatan zu sein.
@ diatech
Ich habe zwei Fragen - eigentlich viel mehr, aber zwei brennen mir auf der Zunge:
1.) Was ist die Information "Lithium"?
2.) Gibt es eine Theorie, warum Cola light bei den Versuchen abweicht?
nochmal @ diatech:
Ich nehme an, dass Du immer noch keinen Deiner Geschmacksversuche randomisiert und doppelt verblindet durchführst, oder?
das kann man doch messen -oder
also ich arbeite anders.
der spricht mit einem Produkt? Antwortet es? Muss ein cleveres Produkt sein.
Ich hab ja noch keine Homöopathie ausgeübt, obwohl der Umgang mit Wasser ja nicht so schwer sein kann.
Aber man muss ja auch nicht in der Bratpfanne gelegen haben, um über ein Schnitzel zu schreiben.
@ mj
Ich habe zwei Fragen - eigentlich viel mehr, aber zwei brennen mir auf der Zunge:
1.) Was ist die Information "Lithium"?
2.) Gibt es eine Theorie, warum Cola light bei den Versuchen abweicht?
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Sorry, ich bin im Prinzip nur "Messknecht" und arbeite mit ein paar Fachleuten u. a. mit einem Physiker zusammen, der allerdings auch nicht alles preisgibt, was seine Firma herstellt.
Folgendes glaube ich eruiert zu haben:
Lithium ist ein Element, das ist sicher keine Neuheit! (-:)
Soweit ich informiert bin, werden die Materialien per digitaler Holografie behandelt, was zu einem diamagnetischen Muster auf dem Material führt. Man könnte das auch als Volumenhologramm bezeichen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Maser Das sind die Grundlagen. Der Physiker experimentierte zuletzt mit monochroamtischen Radiowellen bei 300 Megahertz.
Monochromatische Radiowellen werden von Atomen abgestrahlt. Ich nehme an, dass man Frequenzspektren von Lithium zur INFORMATION anwendet. Aber das ist geraten!!
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Warum Cola light vom normalen Geschmacksverhalten abweicht?
Frage mich mich bitte etwas Leichteres. Die Liste de Geschmacksveränderungen stammt nicht von mir, sondern von der Firma www.urmoor.de. Diese Firma arbeitete vor Jahren mit einer ganzen Reihe von Professoren zusammen, die ich zufällig mal bei einem Kongress in Würzburg kennen lernen konnte. Dort wurde u. a. auch diese Liste präsentiert.
Die Information Lithium ist bereits als "Medikament" für die Behandlung von Depressionen zugelassen.
Außerdem ist INERGETIX CORE auch für Schmerzbehandlung und schnellere Wundheilung zertifiziert. Für alle anderen medizinischen Fälle gibt es hier eine Erklärung:
http://www.informationenergymedicine-academy.com/some-things-nobody-tells-you-when-he-wants-to-sell-you-his-medically-certified-device/
http://www.informationenergymedicine-academy.com/how-does-core-work/
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Allen anderen Teilnehmern des Blogs empfehle ich mal zuerst das -http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/radiaesthesie-wissenschaft.pdf - zu lesen, bevor sie sich weiter über Erfahrungswissen lustig machen!!
Einem Professor einer Technischen UNI glaubt man wohl eher, als mir.
@ diatech
Gut, ich konnte es erst nicht ganz glauben, dass das mit der Informationsübertragung so wörtlich gemeint ist, ich dachte immer, es handelte sich dabei um ein etwas vages Konzept. D.h. dann, wenn ich es richtig verstehen, dass die Eigenschaften des Elements Lithium mittels Übertragung seines Diamagnetismus auf eine Platte übertragen werden. Darin sehe ich zumindest drei Probleme:
1.) Lithium ist paramagnetisch.
2.) Lithium etwa in der medizinischen Applikation (z.b. Antidepressiva, die Sie erwähnten), kommt in Form seines Kations zu Anwendung. Dieses ist eben nicht mehr paramagnetisch, sondern (wie Helium, das die gleiche Elektronenkonfiguration hat), diamagnetisch. D.h., es wurde glatt die falsche "Information" übertragen.
3.) Nicht jedes paramagnetische Material wird durch einfache chemische Oxidation (wie bei Lithium) diamagnetisch, dazu müsste auch die Elektronenkonfiguration "Lithium" mitübertragen werden, die in der "Information" "diamagnetisch" nicht enthalten ist, auf der das Verfahren ja beruhen soll.
Könnten Sie das aufklären?
@
das kann man doch messen -oder
Siehe: http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/radiaesthesie-wissenschaft.pdf
Wenn es ein Gerät gäbe, das ähnlich wie ein Diaprojektor magnetische Muster vielleicht unter dem Rastermikroskop sichtbar machen könnte, wäre das Problem gelöst. Aber genau das ist die Problematik und wird in o. a. Artikel auch so thematisiert.
Wenn ein Arzt mit der Hand erfühlen kann, dass mir Zink fehlt, und diese Tatsache durch einen Bluttest ein paar Tage später bestätigt wird, muss ja etwas dran sein an dieser Methode.
Gleiches gilt für das Gerät von SCIO. Dieses hatte bei mir extremen Calziummangel festgestellt, was ebenfalls vom Bluttest bestätigt wurde.
Die Diagnose per SCIO oder INERGETIX CORE dauert ca 2 Sekunden. Das vergleiche mal mit dem Aufwand für einen Bluttest, von den Kosten ganz zu schweigen.
100% sind diese Methoden sicher nicht, so wenig wie jede andere diagnostische Methode.
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Inergetix_CoRe_System
Cool mit dem Teil kann man ja auch Personen verfluchen! Nehmt euch in Acht vor diatech
Man sollte mal in Erfahrung bringen, welche Symptome Zinkmangel hervorruft.
Am Ende laest sich Zinkmangel schon durch aufmerksame Beobachtung vermuten und muss dann (nur) noch bestaetigt werden.
Dieses Inergetix-Dingen, tolles Quack-Geraet...
Und was das oben angegebene PDF aus Clausthal angeht (fast haette ich dort studiert), so ist mir beim querlesen nicht ganz wohl. Mein spontaner Eindruck: Crank, wie sehen es andere hier?
Die lange Literaturliste, wie tief hat da das Peer-Review hineingeleuchtet?
Zitat @diatech: >>Einem Professor einer Technischen UNI glaubt man wohl eher, als mir.
Kommt darauf an, es gibt genug (*) Wissenschaftler, die den Weg des Cranks beschritten haben und Unhaltbares schreiben. Das muss zuerst ueberprueft werden. Die Autoritaet des Titels hilft da nicht weiter.
Ach ja, was hat das alles mit dem wiedereinmal untauglichem Spritspardingens zu tun?
Pete
(*) "genug" bedeutet: Einer ist schon einer zuviel
Man sollte mal in Erfahrung bringen, welche Symptome Zinkmangel hervorruft.
Am Ende laest sich Zinkmangel schon durch aufmerksame Beobachtung vermuten und muss dann (nur) noch bestaetigt werden.
Dieses Inergetix-Dingen, tolles Quack-Geraet...
Und was das oben angegebene PDF aus Clausthal angeht (fast haette ich dort studiert), so ist mir beim querlesen nicht ganz wohl. Mein spontaner Eindruck: Crank, wie sehen es andere hier?
Die lange Literaturliste, wie tief hat da das Peer-Review hineingeleuchtet?
Zitat @diatech: >>Einem Professor einer Technischen UNI glaubt man wohl eher, als mir.
Kommt darauf an, es gibt genug (*) Wissenschaftler, die den Weg des Cranks beschritten haben und Unhaltbares schreiben. Das muss zuerst ueberprueft werden. Die Autoritaet des Titels hilft da erstmal nicht weiter.
Ach ja, was hat das alles mit dem wiedereinmal untauglichem Spritspardingens zu tun?
Pete
(*) "genug" bedeutet: Einer ist schon einer zuviel
Entschuldigt bitte den Doppelpost, die zweite Ausgabe ist die korrekte Fassung.
"waiting for www.scienceblogs..." bedeutet nicht, dass noch nichts angekommen ist. Wenn der Browser anscheinend auf den Server wartet, _keine_ Korrekturen mehr anbringen...
Pete
@ diatech:
Eben da liegt das Problem: "Erfahrungswissen" ist fehleranfällig. Randomisierte, doppelt verblindete Studien sind es nicht. Weshalb letztere einen sauberen wissenschaftlichen Beweis darstellen, ersteres jedoch nicht mehr als Bullshit ist. Auch wenn das den Vertretern und Profiteuren der Pseudowissenschaften nicht gefallen mag.
@ MJ
Bei meinem Verfahren spielt es keine Rolle, ob ein Stoff paramagnetisch, diamagnetisch oder ferromagnetisch ist. Es ist schlicht ein Magnetisierungsverfahren, das nur in einem Paramater etwas gegenüber einem üblichen Magnetisierungsverfahren abweicht.
Der Unterschied zwischen paramagnetisch, diamagnetisch und ferromagnetisch besteht ohnehin nur darin, dass ferro-, bzw. paramagnetische Stoffe von einem normalen Magneten angezogem werden. Diamagnetische Stoffe werden dagegen abgestoßen.
Der Grund liegt im gesamtmagnetischen Moment, das sich aus Eigendrehimpuls von Elektronen und Protonen, sowie Bahndrehimpuls der Elektronen zusammensetzt. Dabei muss man beachten, dass die Begriffe, Spin, Bahndrehimpuls etc. auch nur anschauliche Modelle darstellen.
Schauen Sie sich mal die Bilder hier an. Das erklärt mehr als tausend Worte.
Zitat aus diesem Link: http://www.supermagnete.de/magnetismus/diamagnetismus
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Jeder Stoff ist ein bisschen diamagnetisch. Es kann jedoch sein, dass zusätzliche paramagnetische oder sogar ferromagnetische Eigenschaften den Diamagnetismus eines Stoffs überlagern. Zu Para- bzw. Ferromagnetismus kommt es genau dann, wenn die Elektronen der gesamten Elektronenhülle an jedem Atom des Stoffes einen resultierenden Gesamtspin besitzen. Einzelne Elektronen besitzen immer einen sogenannten "Spin", welcher ein magnetisches Moment trägt. In vielen Materialien heben sich die Elektronenspins jedoch paarweise auf. Diese Materialien sind dann diamagnetisch. Wenn jedoch jedes Atom eine ungerade Anzahl an Elektronen besitzt, dann können sich die Elektronenspins in jedem einzelnen Atom nicht paarweise aufheben. Dann besitzt jedes Atom mit seinen Elektronen einen resultierenden Gesamtspin des letzten verbleibenden "ungepaarten" Elektrons. Diese Materialien sind para- oder ferromagnetisch.
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Ich interpretiere Information so:
Nehmen wir an, wir haben ein Dia mit vielen bunten Punkten. Manche Punkte zusammen sind zu einem "S" angeordnet. Das ist die Information.
Oder kurz, bestimmte magnetische (holografische) Muster definieren die Information. Man könnte das Verfahren auch mit dem Herstellen von Fotos aus Negativen vergleichen.
Aber das ist natürlich alles nur anschaulich dargestellt. ein hoch gebildeter Physiker würde die Sache natürlich wissenschaftlicher darlegen.
@
Na ja, diesen Streit kenne ich zur genüge. Das muss man nicht weiter vertiefen.
Im Übrigen scheinen diese (deine) Auffassungen eine ziemlich deutsche Eigenschaft widerzuspiegeln. Es gibt nur das entweder bzw. oder.
Woanders sieht man diese Geschichte eher lockerer. Hier gilt sowohl - als auch, also wisch' dir den Schaum vom Mund ab, es lohnt sich nicht sicht so zu echauffieren.
@ diatech
Hmmm, so ist das also.
Gut, es wird also dann die Information "Lithium", also sein Paramagnetismus, auf irgendein Material, ich nenne es auch einfach "Lithium", übertragen. Um das "Lithium" dann physiologisch wirksam zu machen (also im Sinne eines pharmazeutischen Wirkstoffs), muss es dann auch reduziert werden wie Lithium? Hmmm. Ich habe da gerade Vorstellungsschwierigkeiten, stoffmengenbedingt. Anders gefragt: Wie macht man, damit "Lithium" das diamagnetische Lithium-Kation matcht, das an sich ja paramagnetische "Lithium" diamagnetisch? Für die Anwendungen, die Sie oben erwähnt haben...
@ MJ
Vergiss doch mal die Chemie. Es wird nur das Frequenzmuster (das Volumnenhologramm??) von Lithium übertragen, was dann im Körper passiert, kann man ohnenhin nur mühsam eruieren, wenn überhaupt.
Wie z. B. bei Scenar.
http://www.scenar.de/therapeuten/scenarexpert/wirkung.html
Nehmen wir an, Sie erfahren, dass Ihre Kinder gerade überfahren wurde. Wie reagiert Ihr Körper darauf??
Spielt es eigentlich eine Rolle, ob diese Information per Telefon, per TV, Rundfunk oder Morsealphabet bei Ihnen ankommt. Es ist die Information, die Ihren Gemütszustand verändert sonst nichts.
Genau so verhält es sich mit den von mir beschriebenen Informationen.
@ diatech
OK, Danke. Ich habe ja an sich von Beginn an die Physik unter den Bus geschmissen. Dass ich auch die Chemie vergessen muss, war mir nicht klar. Jetzt schon.
Was für ein wunderschön bescheuerter Falschvergleich: Die erwähnte Informierung wirkt nur dann, wenn die Nachricht von den höheren Hirnfunktionen verarbeitet wird (wer kein Morsealphabet beherrscht, sieht nur krakelige Muster) und danach über z.B. das vegetative Nervensystem körperliche Prozesse in Gang bringt.
Und somit ist das völlig irrelevant zu der vorgeblichen 'Informierung' eines Keramikplättchens. Oder vielleicht doch nicht: Es wird klar, warum (wie diatech im anderen thread beschrieb) der Unterschied nur dann erkannt wird, wenn der Versuch nicht verblindet ist, mithin die Information (die über die erfolgte 'Informierung') wieder völlig normal vom Hirn verarbeitet werden kann.
@ rolak
Ich glaube, Sie verstehen das nicht richtig - ich habe auch lange gebraucht. WIE Sie die Morse-Info verarbeiten, verbirgt sich irgendwo zwischen Himmel und Erde - genau WIE ist völlig egal, und auch das WAS. Wichtig ist, ja TATSACHE ist, DASS die Information ankommt.
Es ist egal, was "Diamagnetismus" ist und wie oder ob er "übertragen" werden kann, wichtig ist, DASS er übertragen wird.
Es ist egal, was die Information "Lithium" jetzt genau sein soll, wichtig ist, dass sie übertragen und das entstandene "Lithium" einfach weiß, in welcher chemischen Umgebung es sich befindet.
Es ist unwichtig, was ein Taschenmesser ist oder wie man es essen kann, wichtig ist, DASS sie damit schwarze Löcher kaufen können.
Ich hoffe, ich konnte behilflich sein.
Sind die Stangen jetzt dia- oder paraagnetisch? Geht nicht so auch ein Magnetmotor?
Und wie fühlt sich die Information "Fahrrad" so an? Hilft sie bei der Navigation?
Außerdem: wie kann ein Gerät Sprit sparen, was gar keinen Sprit verbraucht? Ein Q7 kann doch viel mehr sparen? Da kommen alle meine Fahrräder nicht mit.
Demütig auf Knieen rutschend bekenne ich: Ich bin unwürdig, oh GroßerMJ™.
Dies hier
ist das Zitat der Woche!Chapeau
@ alle
mein Schlusskommentar:
Es gibt keine Frequenz (auch kein chemisches Mittel ), die gegen Eifersucht hilft oder die die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust mindert, aber es gibt Information,
die das kann. Information ist wesentlich komplexer, ursprünglicher
Siehe:http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/schmidt-kiran-2009-091.pdf
Damit mag es genug sein.
@Ulrich Berger
OT: Die Presse hat schon wieder einen Beitrag über TCM und alternative Medizin:
http://diepresse.com/home/gesundheit/710571/Handeln-bevor-man-krank-wird?_vl_backlink=/home/gesundheit/index.do
Ich weiß nicht, warum die Presse immer wieder so einen Schmonzes bringen muss. Für ein Blatt, dass sich als DIE österreichische Qualitätszeitung versteht, ist das einfach indiskutabel.
@ all
2 + 3 = 6 ergibt natürlich Sinn - nämlich wenn schon vorher klar ist, dass 1 + 1 = 3 gilt.
@ diatech:
Okay, ich hatte wohl übersehen, dass man für Deinen Eso-Mist das Gehirn dermassen gründlich abschalten muss, dass auch ja keinerlei Restintelligenz zurückbleibt.
Hier eine wichtige Information für Dich: das, was Du für "Information" hältst, ist 1a-Premium-Bullshit.
Die Worte hör' ich wohl, allein: mir fehlt der Glaube.
@ BreitSide:
Und wenn Du an dem Fahrrad noch 'nen altmodischen Dynamo hast, sparst Du nicht nur Sprit...
@Breitseide
Mit Verlaub, eine sehr dumme Frage. Vergiss doch mal die Schemii und Füsick. Die sind quasimagnetisch.
Das liegt daran, dass das Fahhrad neben einem benzingetriebenen Rasenmäher in der Garage steht, an dem wiederum mal jemand mit nem magnetischen Schraubenzieher herumgefuhrwerkt hat. Das ist wie mit dem Dauermagneten, den Bienen und den Blumen. Das ist wie mit chipgetuneten Autos: In der Regel nicht, im Einzelfalle eventuell. Also mein Arzt sagt, dass er spüren kann das mein Fahrrad Ölmangel hat. Und das Muster auf meinem Hintern in Sattelform bestätigt die Informationsübertragung. Jetzt werd mal nicht kleinlich :-). Das ist ein simples Opportunitätskostenprinzip: Radfahren: 0 Benzin, abends zwei Schwarzbier. Autofahren: Viel benzin, abends auch Schwarzbier. Busfahren: Benzin (aber nich meins) und schon währenddessn Schwarzbier.
Also ich bin rundum zufrieden, solange keine 15 Zentimeter oder mehr Schnee liegen. Der scheint nämlich auch magnetisch zu sein und bremst mein Sprit-Spar-Rad.
@BreitSide· 23.11.11 · 20:38 Uhr
Äääh, nööö. Aber sie hilft beim aufsteigen. Wenn Du auf ein Fahrrad steigen willst und hast die Information "Bobbycar", fällst Du auf die Klappe, Da ist die Info "Fahrrad" schon sehr nützlich, insbesondere mit der Zusatzinfo über die Zollgröße der Räder (die auch beim Kauf von Ersatzschläuchen nicht ganz unerheblich sein soll).
Die von Esoterikern gerne kolportierte Nachricht, dass man trotz Information "Fahrrad" und Zusatzinformation "26"-Räder" auf die Klappe fliegen könne, daher "alles Wissen relatv" sei, blendet bewusst die Tatsache aus, dass in allen diesen Fällen die Information "voluminöse Last auf dem Gepäckträger" sträflich vernachlässigt wurde!!1!elf
Au weia, ich wusste gar nicht, dass Radosphie so vielgründig und hinterschichtig ist!
Ich versuch mal, mit dem Nabendynamo (richtig, so´n SON) meine Akkus für Handy und Netbook aufzuladen. Könnte auch noch die Bremsen bergab schonen...;-)
Macht es eigentlich einen Unterschied, ob es ein Damen- oder Herrenfahrrad ist? Ich meine, weil bei letzterem ist ja eine Stange mehr dran...
Und wie ist das mit einem Tandem? Kann das die Information "Fahren" eigentlich in gleicher Weise an beide Benutzer weitergeben, ob wohl die Information "Richtung" nur von einem von beiden Kommt, also asymmetrisch ist? Gibt es eigentlich auch Tandems für Paare (hetero), also vorne mit und hinten ohne zusätzliche Stange (oder auch umgekehrt)?
Was passiert eigentlich mit der Information, wenn ich noch einen Kinderanhänger ans Fahrrad hänge? Und stört der Fahrradhelm eventuell meine Informationsaufnahme?
Fragen über Fragen...
BE fuelsvaer könnte übrigens auch für "Bein-Energie Fuelsaver" stehen, das würde so Manches erklären.
@noch'n Flo
Was mich auch interessiert, ob man auf dem Rad in einem Fahrradayischen (sic!) Käfig sitzt, der die Informationsübertragung und den Quasimagnetismus anderer Verkehrsteilnehmer vom Insassen abschirmen kann.
Aber ich habe ehrlich das Gefühl, das alles geht jetzt schon sehr tief in's Fachgebiet. Wer sich interessiert: In "Radosophie heute" und im "American Journal of Bikology" dürfte es darüber schon einiges geben.
Hallo,
wenn ihr mal neben euerer Blödelei noch Zeit habt, einen Artikel zu lesen, wäre ich sehr verbunden.
http://www.rainbow-vital-aqua.de/de/downloadbereich/service/ulrich-knop-wasser-lebensmittel-nr.-1/view.html
Zwei Untersuchungen in diesem Artikel reizen mich, diese nachzuvollziehen.
1) Eine Papierchromatographie mit behandeltem und unbehandeltem Wasser gleichen Ursprungs.
Ich denke an je 5 Durchgänge mit jeweils zehn Proben gleichzeitig in einer flachen Wanne.
Bei meinen ersten Vorversuchen viel mir auf, dass das behandelte Wasser erheblich schneller aufstieg. Bei ca. 10 cm Aufstiegshöhe lag der Unterschied bei ca. 2 cm.
Ich werde den gesamten Vorgang fotografisch dokumentieren und dabei die Uhr mit fotografieren. Gleichzeitig wird jedes Foto mit Datum und Uhrzeit elektronisch markiert.
2) Bei jeweils 10 Proben behandelten und unbehandelten Wassers gleichen Ursprungs werden die Redox-Werte gemessen. Auch hier werden die Werte u. a. auch fotografisch dokumentiert.
Ich habe vor, dieses Gerät deshalb zu erwerben.
http://www.warensortiment.de/technische-daten-1a/redox-messgeraet-pce-228-r.htm
Leider verfüge ich nicht über einen Durchflussspektrometer wie das im Artikel genannte Technische Institut von Salzburg.
Als Wasser werde ich zunächst kohlensärehaltiges von der Firma "Odenwaldquelle" verwenden, beim zweiten Durchgang normales Leitungswasser
Gibt es Verbesserungsvorschläge??
diatech
@ diatech:
Ja. Sieh endlich ein, dass Du da auf einen gewaltigen Schwindel hereingefallen bist, hör auf, ihn noch zu verteidigen, und gibt nicht noch Dein ganzes Geld dafür aus, nach einem Beweis zu suchen, den es nicht geben kann.
Glauben heißt nicht Wissen. Ich halte es mit dem Experimentieren und Überprüfen.
Aber in Deinen Augen sind offenbar sämtliche genannnten Institute doof. Nur - Du bist die katholische Kirche des Mittelalters. Jede ander Meinung außerhalb des Wissenschaftsdogmas wird mit Verbrennen bestraft. Fasst Dich mal selbst an die Nase!
Oh, die Dogma-Karte. Endlich! Wann kommt das Galileo-Gambit? Oder das Hamlet-Zitat?
@ diatech
1.) Papierchromatographie: Das übliche Filterpapier ist ausschließlich für qualitative Tests geeignet, und selbst da verwendet man mittlerweile praktisch überall Dünnschichtchromatographie. Dabei ist festzuhalten, dass selbst letztere, so wie sie routinemäßig durchgeführt wird, nur Hausnummern hergibt - gut genug, um etwa großzügig gerundete Werte anzugeben (zur Orientierung, nichts weiter, Statistik wird i.d.R. nicht einmal für wissenschaftliche Publikationen durchgeführt). Wenn Sie wirklich reproduzierbar sein wollen, müssen Sie allerdings alle Parameter konstant halten: Abmessungen der Kammer, Sättigung der Gasphase mit dem Lösungsmittel, die Abmessungen und Schichtdicke der CCM selbstverständlich sowieso. Und das sind nur die Dinge, die mir gerade so einfallen, wo ich damit noch nicht einmal Erfahrung habe. Papierchromatographie können Sie vergessen - nicht genügend homogen, Sie haben immer irgendwelche Verwerfungen, und das Ding hat immer eine Krümmung. Sprich: Chromatographien mit reproduzierbaren und genauen Werten durchzuführen, wenn man Migrationswege misst, wie bei der CCM, ist extrem schwierig (wird etwa in der medizinischen Qualitätskontrolle durchgeführt, aber auch das ist eher für interne Schnell-Tests gedacht, nicht als reproduzierbare Messung, und auf keinen Fall zur Charakterisierung ausreichend). Die Tatsache, dass auch im verlinkten Artikel Papierchromatographie verwendet wurde, sagt wirklich nichts Gutes über den Artikel.
2.) Wenn Sie das Redoxpotential messen, sollten Sie ungefähr wissen, was Sie damit messen wollen. Um ihn einordnen zu können, brauchen Sie eine Reihe anderer Messwerte (Sauerstoffgehalt, Salzgehalt und-identifizierung klassisch: Nitrit, Sulfat, EIsen, etc.). Dass destilliertes Wasser nicht als Trinkwasser geeignet ist, ist eine Binsenweisheit - wer "propagiert" destilliertes Wasser als "Dauer-Lebensmittel", wie es der Artikel behauptet? Weiters behauptet der Artikel, mit der Rainbow-Aqua-Apparatur am Wasserhahn ändert sich das Redox-Potential, aber nicht der pH - diese beiden Parameter sind nicht unabhängig, das eine kann sich nicht ändern, wenn das andere gleich bleibt. Außer natürlich, sie greifen chemisch ein (was ich mir außerordentlich schwierig vorstelle), sprich: Sie setzen etwas zu, oder filtern etwas raus. Dann haben Sie aber sicher kein Ursprungswasser, sondern chemisch behandeltes. Und im übrigen: die Entnahme einer Wasserprobe ist keineswegs so trivial, wie es scheint: wenn Sie Wasser munter aus dem Hahn in eine Behälter sprudeln lassen, ändern Sie evtl. die Sauerstoffsättigung etc - vom Behälter selbst gar nicht zu sprechen. Und wiederum handelt es sich dabei nur um ein paar Dinge, die mir einfallen, der damit keine Erfahrung hat, d.h. da sind höchstwahrscheinlich noch etliche Dinge mehr zu beachten.
Am Artikel wäre noch einiges mehr auszusetzen. Insgesamt: der verlinkte Artikel ist wirklich von miserabler Qualität (alleine die fehlenden Einheiten in den Diagrammen wären Grund genug, ihn ins Weltall zu befördern). Wenn's nur dafür ist, lassen Sie den Kauf der Elektrode (muss auch dauernd kalibriert werden, kostet auch wieder, für die Standard-Lösungen...), und fahren Sie ein Wochenende nach Paris und haben Sie dort Spaß, etwa im Folies Pigalle, vielleicht treffen wir uns:
http://www.lefoliespigalle.com/index_en.php
@ MJ
Vielen Dank für die ausführliche Erläuterung.
Natürlich ist mir klar, dass Papierchromatographie nur eine grobe qualitative Einschätzung zulässt. Aber meine erster Eindruck von dem Unterschied in der Fliesgeschwindigkeit hat mich bewogen, heute mal ca. 10 Euro für flache Wannen und Filterpapier zu investieren.
Als langjähriger "Messknecht" und Techniker mit handwerklicher Ausbildung, bin ich in der Lage, ein angemessenes Instrumentarium aufzubauen, um einigermaßen verlässliche Werte zu erreichen.
Das Verblüffende an den ersten Versuchen war, dass ich zuerst die entsprechenden Filter ins unbehandelte Wasser und dann ins behandelte Wasser tauchte. (Man hat ja nur zwei Hände). Beim Herausnehmen machte ich es umgekehrt.
Na schön - bevor ich also 250 oder mehr Euro investiere, baue ich mir mit vorhanden ALU-Stangen einen Eintauch-Apparat. Damit stelle ich sicher, dass der Start 100% für 20 Proben gleichzeitig anläuft.
Nächste Woche berichte ich darüber. HTML kann ich leider nicht, sonste könnte ich hier die Bilder zeigen.
Jöööööö!
Der Staberlquatsch mal wieder...
Und in die Medizin wollens auch expandieren?
Ich freu mich schon, wenn sie in meine hohle Gasse kommen, denn hier läuft ohne ordentliche klinische Studie überhaupt nix.
Da sind sie ratz fatz wieder draußen - außer Spesen nix gewesen (Grander, Atox & Co haben das auch gelernt)...
LaMaisonDieu
@diatech
Nenn doch mal ein paar dieser "Wissenschaftsdogmen". Und auch, wann welcher "Wissenschaftspapst" diese verkündet hat. Würde mich echt interessieren.
Oder schwurbelst Du nur heiße Luft?
Ich finde die Reaktion von Herrn Renner sehr interessant. Warum wolte die Technische Universität Wien Ihm nicht dabei haben? Merkwürdig! Vielleicht hat es etwas zu tun mit Geldgeber?
Bericht Konkret 17.11.2011
ORF Konkret behauptet, dass der ARBÖ- Test (Konkret Bericht vom 13.7.2011) vernichtend war und keine Einsparung brachte. In Wahrheit war die Ersparnis des grossen Konkret Tests zwischen 5,75% und 6,06 % !
Dann wurde klar angeführt das eine CO2 Messung bei einer veränderten Verbrennung für den Vergleich nicht richtig ist. Es müsste der Treibstoffverbrauch gemessen werden. Ich habe die UNI Wien eingeladen, die Messung mit einer echten Verbrauchsermittlung zu wiederholen, auch das wurde aus dem Bericht geschnitten.
Stellungnahme ORF Konkret Bericht Fuelsaver
1. Testvereinbarung vom 08.03.2011- Besprechung beim ÖAMTC (Auszug aus dem Besprechungsprotokoll)
Es wurde vereinbart, dass ein Praxistest auf einer ehemaligen Rennstrecke durchgeführt wird. Dabei soll ein Fahrer unter identischen Wetterbedingungen mit Tempomat mindestens 30 km zurücklegen. Die Verbrauchsermittlung soll wenn möglich über das Wägen des Kraftstoffverbrauches über einen externen Tank (Kanister) erfolgen. Der Nachhertest mit dem Fuelsaver soll nach 6 Tankfüllungen (mit im Tank installierten Fuelsaver) oder ca. 5000 km unter identischen Wetterbedingungen am Rundkurs statt finden. Damit gleiche Wetterbedingungen gefunden werden können, wird der erste Test auf Mai verlegt.
Herr Dr. Lang organisiert den Test gemeinsam mit der UNI Wien.
Herr Renner sendet Herrn Dr. Lang zwei Be Fuelsaver zu.
2. Test 12 Juli Fahrtechnikzentrum Wachauring
An diesem Tag ist von der UNI Wien zur vereinbarten Zeit 8 Uhr niemand erschienen. Über eine Stunde später wurde mir erst auf Nachfrage mitgeteilt, dass es Problem gibt und die Tests entgegen der Vereinbarung in Wien ablaufen. Wir konnten nicht dabei sein.
3. Nachhertest 11 August
Ich habe beim ÖAMTC gebeten, dass ich beim Nachhertest dabei sein kann. Das war auch seitens des ÖAMTC kein Problem. Doch Tags zuvor bekam ich einen Anruf vom ÖAMTC Mitarbeiter, dass mich die UNI Wien nicht dabei haben will und das wir am Gelände (Teststartpunkt) nicht erwünscht sind.
4. Falsche Messmethode
Nach Rücksprache mit Dr. Lang vom ÖAMTC habe ich in Erfahrung gebracht, dass nicht der Verbrauch ermittelt wurde, sondern eine CO2 Messung stattgefunden hat, über die dann auf den Verbrauch geschlossen wird. Diese Methode ist nach Rücksprache mit dem deutschen Atomphysiker Dr. Almeida-Murphy (Experte für Verbrennungsprozesse) bei einer veränderten Verbrennung als Verbrauchsermittlung falsch. Daher ist die CO2-Verbrauchsmessung mit Errechnung des Spritverbrauchs von Prof. Geringer nicht richtig, weil sie nur bei unveränderter Verbrennung gültig sind. Die Aussage, dass der Fuelsaver keine Treibstoffersparnis gebracht, hat ist somit falsch ! Wir hatten Eingangs (Punkt 1) was anderes abgemacht, als dann durchgeführt wurde, einen Verbrauchstest mit echter Verbrauchsmessung !
gez.
Herbert Renner
http://n-g-news.blogspot.com/2011_11_01_archive.html
@ diatech
Was ich sagen wollte: wenn Sie mit Papierchromatographie einen (statistisch signifikanten) Unterschied zwischen zwei Wasserproben von Trinkwasserqualität finden, dann beweist das genau eines: eine der Proben ist kein Trinkwasser - die Lösungsmittelfront sollte relativ unabhängig sein, wenn nicht wirklich etwas Gelöstes so sehr konzentriert ist, dass es da einen Einfluss hat (und da sind wir sicher nicht mehr bei Trinkwasser, behandelt oder nicht). Wenn Sie zwei Zentimeter (!) Unterschied sehen (ich gehe von einer Papierhöhe so im unteren Dezimeter-Bereich aus), dann ist das eine vermutlich noch nicht einmal Wasser.
Dogma, sagen Sie? Muss man erst "messen"? Nur in dem Maße, in dem Sie sich auch bemüßig fühlen einen Stein beim Fenster rauszuwerfen um zu sehen, ob er rauf oder runter fällt, weil sonst Dogma der Schwerkraft.
Wenn Sie's wirklich wissen wollen, bringen Sie die "Proben" zur nächsten größeren Kläranlage mit Labor und fragen Sie eine/n Mitarbeiter/in nett, ob er/sie dass nicht durch die Analysenstraße laufen lassen kann, für ein Stück Apfelkuchen, etwa. Zuhause "Tests" durchzuführen, die das, was man wissen will, nicht messen können, ist witzlos.
@ MJ
Da liegt ein Missverständnis vor.
Ich verwende(verwandt) bei allen Vergleichsexperimenten das gleiche Wasser aus einer Flasche!!
Außerdem benutze ich für die A-, bzw. B-probe praktisch identische Papierstreifen, die ich aus jeweils einer Filtertüte herausschneide.
Durchnummerierung: A1 - B1, A2 - B2
Damit ist zumindest gewährleistet, dass die Papierdichten von Probe A und Probe B sich so gut wie nicht unterscheiden.
Bei den REDOX-Experimenten plane ich, ähnlich vorzugehen.
10 Gläser für die A-Proben und 10 Gläser für die B-Proben mit dem exakt gleichen Wasser, gleiche Menge.
Unter einer Charge liegt eine diamagnetisch behandelte Keramikplatte, unter der anderen nicht. Letztere muss wegen der magnetischen Beeinflussung mindestens 1 m, besser 5 Meter von der ersten Charge entfernt aufgestellt werden.
Wenn ich die Experimente mit Wein durchführe, bietet sich zusätzlich an, eine Doppelblindstudie nur mit Gerüchen durchzuführen. Das ist meiner Erfahrung nach genauer als mit Geschmacksproben.
Als Pensionär bin ich damit für eine Weile ausgelastet.
Wenn meine Experimente erfolgreich sind, führe ich diese gerne zusammen mit meinen Musterexperimenten in Würzburg vor.
Einer der Gründe, warum Muter in Würzburg immer scheitern, liegt vermutlich daran:
Beeinflussung des EEGs:
http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/kuehlwasser-fuenf.htm#fuenf-02
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http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/radiaesthesie-wissenschaft.pdf
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Zu viele Sensorische Eindrücke!
http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/versuche.htm daraus ein Zitat:
Wir haben sehr viele Sensoren, jedoch verlernt, sie auszulesen und deren Reize äußeren Einflüssen zuzuordnen.
Oder wir haben es gelernt, sie bewußt zu unterdrücken und nicht zu beachten:
We have a great number of sensors, however forgotten, to select them and to assign their sensations to external influences. Or we have learned to suppress and not to consider them consciously:
Leichtes Drücken im Kopf (vergleichbar mit beginnendem Kopfschmerz), beginning headache
leichtes Ziehen bei den Wurzeln der Schneidezähne feeling at a dental root
(vergleichbar mit beginnendem Zahnschmerz), beginning toothache
Druck in den Nasennebenhöhlen oder Stirnhöhlen, pressure in the nose or frontal sinuses
Gefühl am Hinterkopf feeling at the back of the head
Beschleunigungskräfte am Kopf acceleration forces at the head
Druck auf die Gefäße der Blutbahnen pressure on the veins
Druck im Bereich der Augen, der Schläfen pressure near the eyes, the temples
Wärmestrahlung auf der Wange oder der Stirn, usw. thermal radiation on the cheek or the forehead
alle Informationen jeweils für die linke und rechte Kopfhälfte getrennt betrachtet.
all information for the left and right head half separately
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Beachtet man diese Sensoren aufmerksam, während man seinen Kopf bewegt (im Stand, beim Gehen oder Fahren), dann ist die Umwelt nicht mehr "einheitlich grau" , sondern die Umwelt erscheint manchmal "farbig", weil sich an einigen Stellen der gefühlte Eindruck schon bei kleinen Ortswechseln ändert.
Bei einigen Sensoren ist es nützlich, den "Vordruck" im Kopf durch leichte Muskelanspannung zu verändern. Die Empfindlichkeit läßt sich damit erheblich steigern. Wie bei einem Funkempfänger kann man dann durch Verändern dieser "Vorspannung" einen "Sendersuchlauf" durchführen und sich auf optimale Empfangsbedingungen für dieses Objekt einstellen.
(Vorspannung: Beim Blutdruckmessen baut man mit einer äußeren Manschette einen Gegendruck auf, der die Blutgefäße mehr oder weniger einengt. Im Bereich des Gegendrucks zwischen oberem und unteren Wert, Systole und Diastole, läßt sich dann der Pulsschlag mit einem Mikrofon in der Manschette abhören.)
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Meine Schlussfolgerung: Der Muter darf seinen Platz nicht verlassen, die Augen werden verbunden. Nun bekommt er zufällig ausgewählte diamagnetisch behandelte identische Materialien (größere Anzahl) und unbehandelte zum "Spüren" .
Auch der Assistent kennt die Unterschiede nicht!!
Auch dieses Experiment werde ich demnächst in Angriff nehmen. Mein Arzt ist darauf auch sehr gespannt.!!
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@ diatech:
Einer der Gründe, warum Muter in Würzburg immer scheitern, liegt vermutlich daran
Aha. Und warum sind die Muter in Würzburg dann im offenen Vor- und Nachtest stets erfolgreich?
@diatech
Besonders die Trefferquote im Nachtest ist wichtig. Der Muter kann dann nicht behaupten, dass er durch die viele Muterei überanstregt war. Die Ergebnisse des Vor- und Nachtestes sind "richtig", nur der Blindtest dazwischen funktionierte noch nie. Und bitte daran denken, dass die Versuchsanordnungen immer penibel nach den Wünschen und Vorstellungen der Muter ausgerichtet werden. Mit jedem Miß-Versuch wird allerdings die Liste der zu berücksichtigenden Umstände, für die der Mißerfolg verantwortlich sein soll, länger. Nur an der doppelten Verblindung geht kein Weg vorbei!
@ E. Berndt,
das mag ja alles sein,
wenn ich mir aber die vielen Möglichkeiten anschaue, die z. B. hier
http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/sens-test.htm
angeführt werden, kommen mir auf alle Fälle Zweifel.
Ich schlage vor, sich mal mit Prof. Clausthal in Verbindung zu setzen, um mögliche Fehlerquellen zu eruieren, bzw. Lösungsmöglichkeiten für die verblindeten Experimente zu suchen.
Die normalen Muter haben mit Sicherheit nicht den Überblick wie Prof. Clausthal.
Irgendwo auf dieser Hompage glaube ich auch gelesen zu haben, dass die Licht und Augenkontakt eine große Rolle spielen.
Siehe auch http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/uebersicht.pdf
Ich kenne im Übrigen diese Homepage auch erst seit ein paar Tagen.
@ diatech
Die Tatsache, dass Sie Prof. Clausthal zu kontaktieren vorschlagen, ist ein Zeichen, dass Sie die Quellen noch wesentlich genauer studieren sollten.
Die Frage, was da an der TU Clausthal angeht, ist allerdings eine interessante...
Übrigens, diatech, was halten Sie eigentlich von der Relativitätstheorie? Oder von Einstein? Da ist ein Parallelfred, der auf Ihre Antwort, oder besser auf ca. 80 Antworten, wartet!
@diatech· 26.11.11 · 17:11 Uhr
Wer zum Teufel ist Ihrer Meinung nach Prof. Clausthal? Der Typ heisst Friedrich Balck, ist außerplanmäßigen Professor AN der TU Clausthal und betreut dort Praktika. Seine esoterischen Spinnereien haben ihm inzwischen einen Ehrenbeitrag auf EsoWatch eingetragen. Zitat:
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Friedrich_Balck
Die Richtung der balckschen Wahrnehmungsstörung wird auch klar:
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Friedrich_Balck#Kirchen_und_andere_besondere_Orte
Aber Ihre Idee ist trotzdem gut: Setzen Sie Sich mit dem Herr in Verbindung! Ich schätze, sie beide werden sich prächtig verstehen. Vielleicht resultiert aus der Zusammenarbeit sogar eine Methode zur waidgerechten "Informierung" von Keilern: "Fall JETZT tot um". Da braucht man dann nichtmal mehr `nen "Jagdschein".
@ MJ
Einstein in der Kritik -
da genügen zwei Worte in google "Einstein - Kritik"
Da halte ich mich heraus. Sollen sich doch die Professoren die Haare raufen. (-:)
@ Zetari Ori
Mama mia, ich werde doch langsam dement.
Statt hier aber wieder katholischen Dogmatismus zu predigen, halte ich es eher mit Gesprächen. Die können nie schaden. Ich bin aber ein zu kleines Licht, um mit einem Professor auf Augenhöhe parlieren zu können. Aber Sie alle sind doch kompetent genug dazu, oder nicht???
Auf dem Weg in eine neue Wissenschft muss man wohl solche Ausfälle erdulden. Das ging Einstein wohl nicht viel besser. (-:)
@diatech
Statt des Galileo-Gambits, jetzt das Einstein-Gambit?
Übrigengs, jeder kann mit einem Prof. parlieren, lernt man schon in Semester 1, sofern man kein Idiot ist. In zahlreichen Institutionen laufen Prof's, Dr's, Assis und Helfer kreuz und quer und reden miteinander.
Zum Rest: BLödheit sollte in der Tat weh tun.
@diatech· 26.11.11 · 18:07 Uhr
Ach, nur keine Angst, mit DEM apl. Prof. können Sie das. Ganz bestimmt! Seine letzte Veröffentlichung 2011 hat er (lt. eigener Publikationsliste) gerade noch in der "Hagia Chora" des Drachen Verlages (im Eso-Gewerbe auch keine unbekannte Grösse) untergebracht.
Öööhh . . ., nee, ich jedenfalls nicht. Ich kann weder in Kirchen noch auf Wildwechseln "eine spürbare Ausstrahlung" feststellen (von Sonnenlicht oder allfälligen Altarkerzen mal abgesehen). Das wir mich wahrscheinlich sofort disqualifizieren.
Ach, der gute Albert hat ja keine "neue Wissenschaft" kreiert, der hat nur die bestehende um einige Sonderfälle erweitert. Danach fiel ein Stein immer noch nach unten, und seine güldene Taschenuhr musste mein Opa auch nicht wegwerfen. Dass einige "Deutsche Physiker" damit nicht so ganz klar kamen . . .; der Wind der Geschichte ist drüber gegangen und verweht (na ja, fast).
Ne, ne, so´ne richtig neue Wissenschaft, das bleibt Ihnen, apl. Prof. Balck und ähnlichen Genies vorbehalten. Na los, frisch ans Werk!
Mist, in den Links im letzten Post das http doppelt reinkopiert, hier richtig:
http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/personen/literatur-ba.htm
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Drachen-Verlag
Hallo diatech! Du laberst ja hin und wieder gerne über die "böse dogmatische Wissenschaft".
Ich hatte Dir ja da gestern schon mal `ne Frage gestellt, die Du offensichtlich aus Versehen übersehen hast. Macht ja nix. Ich stell sie halt noch mal (die Frage):
In der Hoffnung, das Du ein paar Sekunden Deiner wertvollen Zeit für die Beantwortung dieser nebensächlichen Frage abzwacken kannst.
@ MJ
Einstein kann man auch so sehen (-:)
http://www.janko.at/Zitate/Autoren/Einstein.htm
Nein im Ernst: Wenn Physiker von Zeit reden, meinen sie das, was die Uhren anzeigen.
Wenn Uhren also langsamer oder schneller gehen, weil diese selbst sich mehr oder weniger langsam bewegen oder in die Nähe von großen Massen gelangen oder davon entfernen, so kann ich das nachvollziehen.
Man behauptet aber, dass wir Menschen in der gleichen Situation (im Raumschiff) nichts davon merken.
Also auf der Erde bin ich um 50 Jahre gealtert im Raumschiff nur um sagen wir mal 30 Jahre. So bedeutet das, dass unserer Organismus ebenfalls langsamer altert als auf der Erde. (Warum eigentlich??)
Quod erat demonstrandum.
Als "Messknecht" interessieren mich bei Prof. Balck hauptsächlich die Experimente mit den üblichen Instrumenten. Listeraturlisten sind mir zu mühsam, da ich das meiste sowieso nicht kenne und auch nicht beurteilen kann.
z. B. diese: http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/kuehlwasser-fuenf.htm#fuenf-02
oder das: http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/energiesparlampe.htm
u. v. a. m. - Mit ein paar Musestunden ist es mit Sicherheit nicht getan, diese umfangreiche Sammlung zu studieren.
Man muss ja nicht alles glauben, aber ein Voltmeter bleibt ein Voltmeter und zeigt Spannung an und keine esoterischen Werte. Das gilt natürlich auch für ein EEG und einen Oszillographen.
„Mußestunden“. Da geht´s schon los …
Mensch Dietmar, pampel hier nicht über Musestunden herum...
moin Lichtbildbastler, leider muß ich vermelden, daß es mir unmöglich ist, die von Dir als angemessenen mehr als paar Musestunden für das intensive Studium der balckschen Texthaufen aufzubringen. Nicht daß ich generell nicht genügend Zeit hätte, es sind gesundheitliche Gründe: Nach knapp eineinhalb Browserfensterlängen des von Dir verlinkten Energiesparlampengedöns war das Zwerchfell angerissen und die Fußnägel hatten sich bis unters Kinn aufgerollt. Kleine Beispiele gefällig? Na wie wäre denn für den Anfang mit folgender Übersetzung:
Da fällt Dir nichts auf? War zu erwarten, doch es geht ja noch weiter:Mal ganz davon abgesehen, daß im EVG selbstverständlich auch eine Drossel vorhanden ist, hast Du den Widerspruch schon erkannt?Meine Lieblingsbuchstabensequenz (wie gesagt, wesentlich weiter war es nicht auszuhalten) ist allerdings
Die Netzspannung aufteilen? In Pakete von einigen Millivolt?Zeitliche Breite? Sind die auch noch dick?
Etwas Erforderliches wird eingestellt? (3 Eier erforderlich. Nö, 4)
Eine übliche?
Ich möchte nicht wissen und schon gar nicht am eigenen Leib erfahren, welch intensive medikamentöse Vorbereitung nötig ist um kurz- oder gar langfristig in einen Zustand zu geraten, in dem derart <max. offending> Texte abgesondert werden.
@ rolak,
lieber Rolak, ganz kann ich deine Kritik nicht nachvollziehen. Vermutlich verstehts du aber nicht, wie z. B. ein Dimmer funktioniert.
Ich versuche es mal so zu erklären, dass es auch Schüler nachvollziehen können.
Nehmen wie eine einzige Sinuskurve der Netzfrequenz. Anstatt diesen Spannungs- und Stromverlauf kontinuierlich durchlaufen zu lassen, wird er in kleine Teile zerlegt, dazwischen sind Pausen. (Oder man schneidet einen Teil der Sinuskurve ab.)
Man könnte auch sagen: innerhalb der Sinuskurve wird der Strom mehrmals ein- und ausgeschaltet, was die gesamte übertragene Enegiemenge reduziert, und was Spannungsimpulse erzeugt.
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Um eine herkömmliche Leuchtstofflampe zum Leuchten zu bringen, benötigt man einen Starter, also einen Schalter. Dieser sorgt dafür, dass nach dem Erwärmen der Glühdrähte der Strom kurzzeitig unterbrochen wird, was zu einem plötzlichen Zusammenbruch des Stromflusses in der Spule führt. Dieser kurzeitige, impulsartige Veränderung des magnetischen Flusses, sorgt für die Induktion einer sehr hohen Spannung, die notwendig ist, um den Stromfluss in der Leuchtstofflampe zu starten.
Wie man dieses Problem in modernen Lampen löst, habe ich noch nicht eruiert. Möglicherweise löst man das Problem heutzutage mit elektronischen Schaltkreisen.
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@ Gelmir·26.11.11 · 22:44 Uhr
Zitat:
Hallo diatech! Du laberst ja hin und wieder gerne über die "böse dogmatische Wissenschaft".
Ich hatte Dir ja da gestern schon mal `ne Frage gestellt, die Du offensichtlich aus Versehen übersehen hast. Macht ja nix. Ich stell sie halt noch mal (die Frage):
Nenn doch mal ein paar dieser "Wissenschaftsdogmen". Und auch, wann welcher "Wissenschaftspapst" diese verkündet hat. Würde mich echt interessieren.
Antwort:
Na ja, wie man in den Wald schreit kommt es zurück:
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Als erstes zitiere ich mal Einstein:
Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben.
Es ist schwieriger, ein Vorurteil zu zertrümmern, als ein Atom. [Albert Einstein]
Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.
Wir glauben, dass die Wissenschaft der Menschheit am besten dient, wenn sie sich von allen Beeinflussungen durch irgendwelche Dogmen freihält und sich das Recht vorbehält, alle Thesen einschließlich ihrer eigenen anzuzweifeln.
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Kommen wir zum aktuellen Fall:
Da macht sich ein Elektrotechniker (Professor) auf den Weg, sensorische Empfindlickeiten des Menschen zunächst aufzulisten, um anschließend zu versuchen, diese Empfindlichkeiten messtechnisch zu erfassen. Viel weiter ist er bisher wohl noch nicht gekommen.
[...]
Die Methodik der von Balck beschriebenen Versuche genügt keinen wissenschaftlichen Ansprüchen, beispielsweise ist die Gruppe der Probanden sehr klein (und besteht häufig offenbar nur aus ihm selbst) und es fehlt eine Verblindung.
Genau so ist es. Bevor man teuere Reihenuntersuchungen veranlasst, muss man erst mal wissen, was man messen will.
Und wenn jemand nichts Besseres einfällt, als auf die (esoterische?) Literaturliste zu verweisen, hat er erst recht nicht die Vorgehensweise in dieser Startphase verstanden!
Sorry, Unerleuchteter, Dimmer habe ich schon vor 40 Jahren gebastelt, als dergleichen noch nicht im Baumarkt um die Ecke erhältlich war. Und wenn etwas feststeht, dann
- Ein Dimmer und ein Schaltnetzteil sind so gut vergleichbar wie ein Hammer und ein Radio.
- Dir ist auch bezüglich der klassischen Beschaltung in keiner Weise klar, wie Leuchtstofflampen betrieben werden.
- Dir ist mangels Ausbildung in keiner Weise aufgefallen, worin der Blödsinn des balckschen Ergusses liegt.
Ausgehend von normalen Geisteszuständen würde ich Die eine Schlaftablette empfehlen, auf daß Dein Geist auf Touren komme.oops, der klassische Wurstfinger-Tippfehler, die vermutlich anregende, weil auf Schlafniveau steigernde Pille wird selbstverständlich nicht Die, sondern Dir anempfohlen.
@ rolak
ich habe nur versucht, zu erläutern, wie es zu der hohen Spannungsspitzen kommt. Die technischen Details im Einzelnen finde ich dabei nicht so wichtig. Aber so viel weiß ich noch aus meiner Zeit als Elektriker auch vor 40 Jahren.
Ein Starter bei einer klassischen Leuchtstofflampe hat im Prinzip die gleiche Funktion wie anno dazumal der mechanische Schalter zum Unterbrechen der Zündspule in einem Auto. Als Zündspule in der Leuchtsofflampe dient die Drossel.
@ rolak
die Leuchtstofflampe und die Zündspannung siehe Link
100 mal pro Sekunde getaktet ??- stimmt bei 50 Hertz - Stromrichtung wird schlielich pro Sekeunde entsprechend oft umgekehrt. Was soll daran also falsch sein??
http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtstofflampe
Zita daraus:
Elektrosmog und elektromagnetische Verträglichkeit [Bearbeiten]
(der Leuchtsofflampen)
Grundsätzlich müssen Leuchtstofflampen und die für diese konstruierten Leuchten, wie alle anderen im Handel erhältlichen elektrischen Geräte, Grenzwerte der elektromagnetischen Verträglichkeit erfüllen. Dies wird durch die auf den Geräten angebrachte CE-Kennzeichnung dokumentiert. Damit sind Störaussendungen auf ein Maß begrenzt, bei dem eine Beeinträchtigung anderer Geräte hinnehmbar (weil gering oder kurzzeitig) ist. Generell muss berücksichtigt werden, dass konventionelle Glühlampen vergleichbarer Lichtleistung durch ihre erheblich höhere elektrische Leistung in den Kabeln der Stromversorgung auch ein entsprechend höheres magnetisches Feld generieren. Dieses folgt aus der Proportionalität zwischen elektrischem Strom und der magnetischen Feldstärke.
Die nachfolgend aufgelisteten Störungen sind möglich:
Leuchtstofflampen mit elektronischem Vorschaltgerät erzeugen durch den darin befindlichen Inverter breitbandige hochfrequente Strahlung, die von der Lampe und deren Zuleitungen abgestrahlt werden. Maßgeblich sind dabei die Arbeits-Frequenzen von meist knapp unterhalb 50 kHz sowie deren Harmonische (Oberschwingungen).
Auch Leuchtstofflampen mit konventionellem Vorschaltgerät geben ein breitbandiges Störspektrum im Bereich des AM-Rundfunks ab. Gestört werden können unter anderem Rundfunkempfänger für Lang-, Mittel- und Kurzwelle.
Störend kann sich der Startvorgang konventioneller Leuchtstofflampen auch auf Audioanlagen auswirken – der generierte breitbandige Störimpuls breitet sich auf den Netzleitungen aus und gelangt meist kapazitiv auf verschiedenen Wegen in Signalzuleitungen und Verstärker. Die wirksamste Maßnahme dagegen und auch gegen die breitbandigen Störungen im Betrieb ist die sog. Nahentstörung in der Leuchte (Kondensator im Glimmstarter) oder ein Netzfilter vor der Leuchte oder den gestörten Verbrauchern.
Durch das 50-Hz-Magnetfeld konventioneller Drossel-Vorschaltgeräte können Bildschirme mit Kathodenstrahlröhre (CRT) gestört werden.
Gelegentlich stört EVG-erzeugtes Licht die IR-Empfänger der Fernbedienung von Geräten der Unterhaltungselektronik, da deren Arbeitsfrequenzen ähnlich sind.
Elektrosmog ist ein umgangssprachlicher Begriff, der nichtionisierende Strahlung (Funkwellen) und elektrische sowie magnetische Felder und deren unterstellte gesundheitliche Beeinträchtigungen umfasst. Insbesondere konventionelle Vorschaltgeräte erzeugen ein magnetisches Streufeld mit einer Frequenz von 50 Hz. Die Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit sind stark umstritten.
Na Meister des unterirdischen Schwachsinns, was ist denn im folgenden Zitat aus Deiner Buchstabensuppe doppelt und trotzdem falsch:
mal ganz abgesehen von (*) und davon, daß der gewünschte Anfangseffekt nicht die Erwärmung der Wendeln, sondern ein dadurch ausgelöster anderer ist (30°C reicht zum Waschen, aber hier nicht)?Was für Zahlenmagie Du auch immer betreiben möchtest, Netzfrequenz bleibt hierzulande (solange es nicht um gewisse Fahrzeuge geht) 50Hz. Das sind selbstverständlich zwei lokale Extrema je 2pi, aber trotzdem 50Hz.
Erst durch passende Gleichrichtung bzw eben die Betrachtung der Leistungsmaxima entsteht die Frequenzverdoppelung, d.h. das Leuchten ist mit 100Hz moduliert, aber nicht mit Netzfrequenz. Dein elend langes, durch die Angabe der url völlig überflüssiges Zitat aus wikipedia hat übrigens welchen Anteil an der Antwort zu dieser Frage? Richtig erkannt: Niente, nix, zero, nada, 0%.
Oh, ganz am Rande - das Leuchten des Plasmas ist warum anders moduliert als das der Wendel einer Glühbirne?
Wie schaffst Du es eigentlich, derartige Widersprüche zwischen Deinem Denken und der Realität so lässig zu ertragen? Librium?
(*) Et ceterum adnoto: Form und Inhalt! (© bullet)
@ rolak
Lieber Rolak,
wie ich feststellen muss, bist du mir in diesen Dingen haushoch überlegen. (Ich habe mich schon seit Jahrzenten nicht mehr damit beschäftigt)
Es gibt aber keinen Grund, derart aggressiv zu sein.
Nun mag es aber genug sein.
Aggressiv?
verkündet als eine Tatsache, de facto allerdings nicht nur eine Behauptung, sondern auch noch zu Teilen längst als falsch erkannt. Oder den Rest der Welt abkanzeln, weil der eigene Schwachsinn nicht anerkannt werden will:Das ist aggressiv.Besonders schön vom Magnetismuspapst:
Nein, benötigt man nicht (Abb 638, das alte Kinderspielchen)m)
@rolak
Tut mir leid, dass ich dir widersprechen muss.
Du brauchst lediglich das magnetisierte Stück Eisen (gehärtet!) wieder ins Magnetfeld bringen und dabei kräftig wedeln. Während des Wedelns entfernt man den Arm mit dem Eisen langsam aus dem Magnetfeld. Manchmal muss man das Ganze mehrmals wiederholen.
(Test: Schraube oder Mutter wird nicht mehr oder nur sehr schwach angezogen. Mit entprechenden Wechselfeldern und Instrumentarium könnte man das ganze "homöopatisieren" also, die Magnetfeldstärke variabel einstellen)
Unsere ganze Technikermanschaft hatte einen Heidenspass, als wir mir diesem kleinen Trick ganze Heerscharen von "Besuchern" verückt machten. Wir hatten allerdings einen sehr großen und starken Magneten zur Verfügung. Es geht aber auch mit den normalen Magneten.
Die Besucher fuchtelten auch in der Luft herum und konnten den Magnetismus nicht mehr rüxckgängig machen.
Probiers einfach aus !
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Siehe auch o. a. Link - Daraus Zitat!
Eisen ist ein ferromagnetischer Stoff ...
Ferromagnetisch bedeutet:
die Elektronenspins (=magnetische Momente der Elektronen) des Atoms liegen Parrallel in "weischen Bezirken" vor richten sich nach den äußeren Magnetfeld aus.
D.h. legst du am Eisen ein äußeres Magnetfeld an, so wird Eisen selbst dadurch Magnetisiert, das sich die Spins entlang der Feldlinien des Magnetfelds ausrichten ... dies ist aber nur von kurzer dauer ... sobald ein anderes äußeren Magnetfeld kommt, "polen" die sich wieder um auch kann man diese Anordnung durch Temperaturerhöhung oder erschütterungen rückgängig machen.
Du hast behauptet, man benötige einen Permanentmagneten, um einen Schraubenzieher zu (de)magnetisieren, ich belegte Dir, daß man auch ohne diesen auskommt, also ihn nicht benötigt.
Und da kommst Du unerschütterlich mit der langatmigen Beschreibung des '(De)Magnetisieren mittels Permanentmagnet' angeschissen und ignorierst Tatsachen?
Das mit den Scheuklappen nehme ich zurück. Dergleichen erklärt sich nur mit einer blickdichten Binde aka festem Glauben.
@ MJ
Meine ersten Experimente mit Filterpapier und aufsteigendem Wasser sind unter einigermaßen kontrollierten Bedingungen alle negativ verlaufen. D. h. die Fließgeeschwindigkeit war praktisch gleich bei allen Proben.
@ rolak
dass man mit Wärme und Hammer auch demagnetisieren kann, ist eine Binsenweisheit.
Mit magnetischen Wechselfeldern geht aber es eben auch, auch wenn dieses Wechselfeld von Hand hergestellt wird. Ob dabei der Schraubendreher oder der Magnet gewedelt wird ist wurscht!..
Und natürlich lässt sich auch Wasser magnetisieren, sonst gäbe es keine Magentresonanztomographie in der Medizin wie in der Geologie.
Selbst im Menschen gibt es magnetische Felder, sehr schwach aber nachweisbar:
http://www.ptb.de/cms/publikationen/online-magazin/im-blickpunkt/biomagnetismus/linkesmenue/biomagnetische-signale-des-menschlichen-koerpers.html
@diatech
Wundert mich nicht, es gab ja auch gar überhaupt keinen vernünftigen Grund, anzunehmen, daß es einen geben könne.Dafür sind die Abgaswerte dieser Aussagen stark erhöht. Anders gesagt: Ich halte diese Behauptung für erstunken und erlogen.Warum nur klingt es aber immer nur nach Hokuspokus?Vielleicht hilft es ja, wenn wir nochmal ganz von vorne anfangen?
Werter diatech, ich frage mich ja immer wieder mal, was denn wohl eigentlich die möglichen Beweggründe für das Posten von solchen Kommentaren sein mögen:
Zu den ganzen (Schein-)Erklärungen, welche hübsch wissenschaftlich klingen sollen sage ich jetzt mal nichts. Das wurde von anderen ganz oben schon erledigt.
Ganz ehrlich: Ich frage mich wirklich, was uns diese Kommentare sagen wollen.
@ diatech
Tja...
Wollen Sie nicht lieber Khoekhoegowab lernen, das ist physisch und intellektuell eine Herausforderung und macht auch wesentlich mehr Spaß als Papierchromatographie oder das Kalibrieren von Elektroden...
@ MJ
In der Tat, aber jeder fängt mal klein an. Die Doppelblindversuche in Würzburg sind ja auch nicht besonders anspruchsvoll, was nicht heißen will, dass sie nichts taugen, ganz im Gegenteil.
Bei meinen Experimenten mit dem mutierenden Arzt bin ich auf exakt die gleichen Schwierigkeiten gestoßen, wie die Wissenschaftler in Würzburg.
Es gibt einen Reihe von komplizierten Nachweisverfahren, von diesem hier http://www.iirec.at/institut/messlabor/wasser.php, über EEG-Spektralanalysen wie hier: http://www.ulrich-holst.de/168722/home.html oder von Prof. Haffelder usw. Diese eigenen sich aber nicht für den Vertrieb. Was man benötigte, wäre ein einfaches spektakuläres Verfahren, das jedem Kunden auf einer Messe oder im Fernsehen, vielleicht sogar bei "Wetten dass" auf Anhieb einleuchtet.
Die Papierchromatografie wäre sicher super rübergekommen, wenn sie funktioniert hätte.
Ob sich je ein solches Verfahren finden lässt, steht in den Sternen. Zur Zeit favorisiere ich das EEG-Spektralanalyseverfahren von Prof. Haffelder.
Noch ein kleinen Hinweis zur Magnetisierung von Materialien.
Als Geologen Bohrkerne aus dem Atlantik untersuchten, stellten sie den Kristallen fest, dass sich das Magnetfeld der Erde im Laufe der Jahrmillionen mehrmals geändert hatte. Die Untersuchungsmethode ist aber offenbar auch nicht trivial.
Mehr will ich nun aber doch nicht verraten.
Nebenbei aber wichtig: Hompages sind keine wissenschaftlichen Darlegungen, sondern für den Verkauf geschrieben. Da bleibt es nicht aus, dass - wie bei der Zigarette -"von Freiheit udn Abenteuer" geschwafelt wird. Keiner verrät seinen Geheimnisse.
@dia
Die Papierchromatografie wäre sicher super rübergekommen, wenn sie funktioniert hätte.
Sie finden sicher noch ein Verfahren, dass im Stande ist ihre Vorurteile zu bestätigen.
Zur Zeit favorisiere ich das EEG-Spektralanalyseverfahren von Prof. Haffelder.
Siehe da: http://esowatch.com/ge/index.php?title=G%C3%BCnter_Haffelder
Noch ein kleinen Hinweis zur Magnetisierung von Materialien.
Was hat die (ständige!) Veränderung des Erdmagnetfeldes mit der Magnetisierung von "Materialien" zu tun?
Nebenbei aber wichtig: Hompages sind keine wissenschaftlichen Darlegungen, sondern für den Verkauf geschrieben.
Nebenbei aber wichtig: Nicht jeder stellt "Informationen" nur zu Bereicherungszwecken zur Verfügung.
Immer wieder erschreckend, wie dreist solche PR Kampagnen durchgeführt und den Menschen frech ins Gesicht gelogen wird.
Mein persönlicher Favorit ist immer noch der Atomstrom Filter, welcher diesen an einer bestimmten Signatur erkennt und zum Erzeuger zurück schickt ;)
@ Kuchlbacher Rudolf·
fragt sich nur, wer hier Vorurteile hat. Esowatch ist mindestens genau so von Vorurteilen gepflaster, wie sonstige, skeptische Wissenschaftler.
Ich habe aber eine neue Idee mit einem einfachen Aufbau. Entweder verwende ich zwei elektronische Feuermelder, oder zwei alte Radios mit Drehkondesatoren.
Damit will ich nachweisen, dass sich das Dielektrikum Luft stark verändert, wenn es von Düften eines "informierten" Essigs oder Weines benebelt wird.
Ähnliches macht Walter Thut.
Messintrumentarium: Frequenzwobbler, dessen Kondensator vom Oszillator ins Wasser gehängt wird.
Wasser wird z. B. beschallt.
Messung: Frequenzspektrum vor der Beschallung und nach der Beschallung
Im Prinzip weist Thut also nach, dass durch die Beschallung sich die kapazitiven Eigenschaften des Wassers ändern.
http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000002111&seite=1&begriff=Wasser&tin=&kategorie=100-4-
Das hört sich natürlich alles mehr als esoterisch an. Es liegt doch aber an Euch Wissenschaftlern, diese Geschichte zu überprüfen. Beschafft Euch ein solches Gerät und geht auf die Reise!
Dumm rummeckern kann jeder. Eperimentieren ist die Devise!!!Walter
@ diatech
Einfache Konzepte sind ja an sich etwas Großartiges. Mein Lieblingsphysiker Pierre-Gilles de Gennes hat einmal in einer öffentlich ausgestrahlten Sendereihe zum Thema Innovation folgende Idee gelobt: man nehme eine hohle Stange, die oben schwarz und unten weiß gestrichen ist, lasse die Sonne drauf scheinen, und durch den Temperaturunterschied kommt es zu einem Luftstrom, der eine innere Turbine antreibt (im weiteren Sinne für Stromerzeugung). Was ihm gefiel: das Konzept war einfach, nachvollziehbar und damit in die Tat umsetzbar und überprüfbar. Freilich glaubte er nicht, dass es funktionierte - und dann brachte er seine Einwände (Effekt zu schwach, wahrscheinlich in die falsche Richtung, etc...).
Sehen Sie sich also gelobt von Pierre-Gilles de Gennes, kann nicht jeder von sich behaupten. Aber dann. Ich bin leider nicht annähernd vom Kaliber de Gennes, aber sich sage es Ihnen trotzdem. Sie müssen sich irgendwann, bevor Sie eine Messung starten, auch überlegen, was Sie da eigentlich messen. Was bedeutet die Aufstiegsgeschwindigkeit einer Flüssigkeit an einem Papierstreifen? Welchen Effekt wollen Sie messen? Und schließlich: Wie genau ist die Methode? Papierstreifen sind für die Effekte, die Ihnen vorschweben, blind. Punkt. Da gibt es überhaupt nichts herumzudeuteln. Wenn Sie einen Effekt gesehen hätten, hätten Sie ihn, bei aller Vorsicht, durch einen systematischen Fehler selbst erzeugt. Papier sieht hier einfach zwei Mal Wasser, und sonst nichts. Ebenso könnten Sie versuchen mit Universal-pH-Papier den pH-Unterschied einer Wasserprobe bei 18 und bei 20 °C zu messen. Das ist völlig sinnlos. Weiter: Papierchromatrographie ist, wie alle chromatographischen Methoden, zur Trennung von Substanzgemischen entwickelt - die Migration eines gelösten Stoffes in Abhängigkeit von Eluent und stationärer Phase hat Aussagekraft. Die Migrationsgeschwindigkeit des Lösungsmittels selbst an der staionären Phase (überhaupt, wenn es kein Gemisch ist), ist ein Parameter der per se keine relevante Information enthält. Es ist zwar zweifellos richtig, dass Lösungsmittel verschiedener Polarität unterschiedlich schnell steigen - aber was ich Ihnen die ganze Zeit versuchte klar zu machen, war: Sie haben DASSELBE Lösungsmittel. Was Sie steigen sehen, ist immer Wasser, und das steigt gleich schnell, ob Sie jetzt ein bisschen mehr oder weniger RedOx haben (in dem Bereich, von dem wir hier reden), ist bei der Methode völlig belanglos.
Es ist schön zu sehen, dass Sie das Scheitern des eigenen Experiments zugeben. Aber wirklich, Sie haben damit Ihre Zeit verschwendet. Sie sollten sich, bevor Sie sich an die Messung, und dann nochmals, bevor Sie sich an die Interpretation der Ergebnisse machen, die Plausibilität dessen, was Sie hier versuchen zu messen überlegen. Dass das mit der Papierchromatographie nicht funktioniert hat, heißt noch nicht einmal, dass es keinen Unterschied gibt, sondern einfach, dass diese Methode - vorhersehbar - blind ist für das, was Sie messen wollten. Und bevor Sie weitermachen und sich vielleicht eine Elektrode zulegen, machen Sie sich bitte wirklich wirklich wirklich Gedanken, wie plausibel es ist, dass der RedOx sich unabhängig vom pH und allen anderen Parametern ändert (wie im oben verlinkten Artikel behauptet). Das ist kein supertheoretischer Hokuspokus-Dogmatismus, dass sind grundlegende, einfach nachvollziehbare Parameter, die jeder Mittelschüler versteht und verstehen muss. Reden Sie nicht von Dogma: ÜBERLEGEN Sie sich das vorher. Was, genau, wollen Sie messen? Wie können Sie das messen, sprich: welchen physikalischen Parameter? Und ist Ihre Messmethode genau genug? Wenn Sie einfach nur blind drauf los irgendwelche Standardprozeduren anwenden, die für völlig andere Fragestellungen entwickelt wurden, werden Sie früher oder später einem persönliche Bias unterliegen und Gespenster messen - aber dann haben Sie keine Wissenschaft betrieben, sondern sind einfach nur ein Crank, der kein Khoekhoegowab spricht, und davon gibt es wirklich schon zu viele.
@ MJ
Vielen Dank., das ist mal ein Superkommentar, an dessen Inhalt ich mich orientieren werde.
Vorversuche auf Ideen sind noch keine Wissenschaft. Ich geben ihnen in allen Punkten recht!!
@ diatech:
Seit wann sind die Suche nach der Wahrheit und die Aufklärung über selbige Vorurteile? Mann, schau Dir mal die Quellenangaben an, die ganzen Verlinkungen. Das, was bei EsoWatch steht, hat absolut Hand und Fuss. Im Gegensatz zum angeprangerten Eso-Müll.
Aber so etwas hört ja ein Vertreter eines Eso-Produkts (wie Du) nicht gern...
@ noch' Flo,
das mag ja alles sein. Als einziger Gegenbeweis zählt für mich das gescheiterte Experiment und keine noch so begründete und stichhaltige Argumente !! (Letzteres ist Philosopie und keine Expüerimentalphysik)
Beschaffe Dir einen Frequenzanalyser mit entsprechenden Filtern und ein EEG- Gerät und prüfe die Abngaben von Haffelder nach.
Das was Prof. Haffelder macht, wird schon seit längerem in Madrid von Prof. Bardasano exerziert. http://www.ulrich-holst.de/168722/home.html
Nach 10 - 15 Probanden hat man die Untersuchungen (es waren mehrere) unterbrochen, weil sich zu 100% immer die gleichen Ergebnisse einstellten. Was sollte also bei 100 Probanden noch herauskommen?
Siehe auch sonstiges über Prof. Bardasano
http://www.scribd.com/doc/20058663/Ein-neuartiger-Hut-erzeugt-elektromagnetische-Felder-und-hilft-bei-verschiedenen-Krankheiten
http://www.springerlink.com/content/f05n3516506p0456/
Der vollständige wissenschaftliche Artikel liegt mir als PDF-Datei vor.
Im Übrigen halte ich es mit Adenauer:
Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, wenn ich heute (nach dem Experiment) zehn mal küger bin.
@ diatech:
Bei bis aufs kleinste Detail gleichen Ergebnissen hätte ich auch abgebrochen. Aber nicht, um meine Entdeckung zu feiern, sondern um kritisch meinen Versuchsaufbau zu überprüfen. So gute Ergebnisse sollten erst einmal misstrauisch machen.
Aber selbstkritische Reflexion ist ja leider nicht die Sache der Esos und Pseudowissenschaftler...
Der von Dir verlinkte Hut ist ja wohl der Oberhammer: da hat jemand gleichzeitig eine Wundertherapie und auch ein Perpetuum mobile (da ja elektromagnetische Felder ohne Zufuhr von Strom erzeugt werden - kenne ich sonst nur vom Dynamo, aber der fehlt im Bild vollständig) erfunden und hat dafür in den 6 Jahren seit der Entdeckung noch nicht reihenweise Nobel- und andere Preise abgeräumt? Na, jetzt rate mal, warum... (und nein: die Antwort lautet nicht: "Weil die Ergebnisse unterdrückt werden und das Nobelpreiskommittee etwas gegen den genialen Erfinder hat.")
@diatech
Das mag ja alles sein, aber für mich sieht das so aus, wie wenn das nur eine Ausrede wäre, um nicht vorher/während/nacher über eine Sache nachdenken zu müssen. Es gibt durchaus Sachen, bei denen es vernünftig ist, auch ohne fehlgeschlagenes Experiment von der Richtigkeit der Schlüsse aus dem Nachdenken schon im voraus auszugehen.Wozu?@ Basilius
http://de.wikipedia.org/wiki/Experiment
Ein Experiment trifft unmittelbare Aussagen nur über die mit der Versuchsanordnung präparierte Situation. Jedoch können über den Begriff der Widerspruchsfreiheit auch Theorien überprüft werden, die Aussagen über prinzipiell Unbeobachtbares treffen, wie sie in der Theoretischen Physik und der Kosmologie auftreten.
Nach Karl Poppers kritischem Rationalismus lassen sich (Hypo-)Thesen grundsätzlich nicht beweisen (verifizieren), sondern nur widerlegen (falsifizieren). Widerlegt das Experiment die Hypothese nicht, kann dies als Stützung der Hypothese aufgefasst werden, sofern die Ergebnisse für die Hypothese relevant sind (siehe Falsifizierbarkeit).
Da das Experiment nur über den jeweils dargestellten Spezialfall Auskunft gibt, ist umstritten, ob es Naturgesetze im Sinne allgültiger Verallgemeinerungen überhaupt gibt. Im Sinne der empiristischen Regularitätstheorie sind die Natur„gesetze“ bloß gewohnheitsmäßige Erfahrungen, die sich in jedem Experiment wieder bestätigen müssen. Axiome und Paradigmen sind zweckmäßige Annahmen. Sie werden nicht mehr explizit überprüft, spielen jedoch in folgenden Experimenten eine so große Rolle, dass eine Unstimmigkeit sofort bemerkt würde.
Da ich von zu Hause aus Techniker bin, der über Jahre hinweg komplizierte elektronischen Geräte reparieren durfte, habe ich wohl einen anderen Zugang zu diesen Dingen.
Bei WIKI wird das so dargestellt.
Ingenieurwissenschaften, Technik [Bearbeiten]
Experimente in angewandten Wissenschaften und in der Technik ähneln in Ausführung und Eigenschaften meist den Experimenten der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung. Sie sind jedoch nicht immer kausal orientiert („welche Folgen entstehen aus gegebenen Ursachen?“), sondern oft final orientiert („durch welche Mittel wird ein gegebener Zweck erreicht?“).
Diese Auffassung deckt sich mit meiner Denkweise.
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@ noch’ Floh
Lieber Floh (-)
Du bist über den Text etwas eilig hinweg geschwirrt. Der Autor hat sich am Anfang des Textes sicherlich etwas unglücklich ausgedrückt.
Im letzten Drittel des Artikels klärt sich alles auf.
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EXTRAKRANIALE MAGNETISCHESTIMULATION
Wir haben im Laufe des Interviews einen Teil der Erklärung schon vorweg genommen, aber trotzdem: „Worin besteht dieses Gerät genau?“
Nun ja, es handelt sich um einen halbkugelförmigen Hut aus flexiblem Kunststoff, der sich dem Kopf des Patienten anpassen lässt. Er beinhaltet 32Stimulations-Spulen, die in vier konzentrischen Kreisen angeordnet sind, mit acht Spulen in jedem Kreis. Die Spulen sind über dünne Kupferdrähte mit einem kleinen Generator verbunden. Der Generator regt die Spulen an, und diese erzeugen elektromagnetische Felder mit der gewünschten Frequenz und Stärke, die den Schädel durchdringen und bis zu den Hirnkernen der Basalganglien gelangen. Dort verwandeln sie sich in Elektrizität und stellen die verlorene Kommunikation zwischen den Neuronen wieder her. So wird die Produktion von Dopamin gefördert und das Zittern des Parkinson-Patienten reduziert.
Dietmar·
30.11.11 · 12:05 Uhr
Aaaaah ja! Es gibt keine Technik, weil man immer nur ein spezielles technisches Gerät, also einen Spezialfall, vorliegen hat. Also gibt es keine Techniker.Wahrscheinlich sogar gibt es Dich gar nicht.
@ diatech:
Tja, hört sich schön an, nur ist es leider völlig unmöglich, auf diese Weise bestimmte Nervenzellen gezielt zu stimulieren. Da würden - wenn das Verfahren denn überhaupt funktionieren würde - grosse Bereiche des Hirns gleichzeitig angeregt, das Ergebnis wären sehr heftige epileptische Anfälle.
Und wie soll das bitte funktionieren?!?
Jetzt fragen wir uns mal: warum ist die Kommunikation zwischen den Neuronen überhaupt "verlorengegangen"? Das liegt sicherlich nicht an einem Mangel an elektrischer Ladung.
Ja sischa! Meine Güte, der Autor dieses Satzes hat nicht einmal den blassesten Schimmer von der Physiologie und Biochemie des Zentralnervensystems. Den Müll kann jeder Medizinstudent im 3. Semester problemlos widerlegen.
rolak·
30.11.11 · 13:52 Uhr
Für mich nicht einmal das:Das ist derart falsch, daß ich mindestens zwei Dinge als wahr annehmen muß:- Die Worte sind aus irgendeinem Physik-Buch erwürfelt worden
- Wer diese Position als glaubhaft vertritt, hat nicht die geringste Ahnung im Bereich Elektrotechnik
Auch wenn die Spulen mit zum Gesamtsystem 'Felderzeugung' gehören, Intensität und insbesondere Frequenz der erzeugten (=generierten[!]) EM-Wellen bestimmt selbstverständlich der Generator. Oder glaubt hier jmd, die Lautsprecherbox bestimme (abgesehen von einer von Box zu Box verschiedenen Gesamtempfindlichkeit) Tonhöhe und Intensität einzelner Teile des zu Hörenden?Basalganglien sind (mit freundlicher Formulierungshilfe von Onkel wiki) Kerne bzw. Kerngebiete, die für wichtige funktionelle Aspekte motorischer, kognitiver und limbischer Regelungen von großer Bedeutung sind.Und sie haben keine Kerne, erst recht nicht 'Hirnkerne'.
Und weiter hinten kommt dann noch
Mal ganz abgesehen davon, das 'Tesla' nicht die Einheit für EM-Felder ist, schon deswegen weil denen gar keine Einheit zugeordnet ist (EM-Felder haben Eigenschaften [Frequenz, Intensität...], die Einheiten haben): Hier in Mitteleuropa beträgt die Stärke des Erdmagnetfeldes rund 50µT, somit ist des Hutfeldes Stärke schlappe 6 Größenordnungen kleiner, verschwindet mithin im Rauschen.Sobald sich der sich Artikel nennende Wortsalat auf Fachliches irgendeines Gebietes bezieht, steigt die Quote Fehler/Wort rasend schnell Richtung 1.
Super Kommentare, ehrlich.
Nur, ein Zeitungsartikel ist keine wissenschaftliche Dissertation. Wer es genauer wissen will - die Adresse des Entwicklers ist ja bekannt! (-:) . Mein Fachgebiet ist die Medizin nicht, weshalb ich mich jeglicher Bekerkung enthalte.
"Hier in Mitteleuropa beträgt die Stärke des Erdmagnetfeldes rund 50µT, somit ist des Hutfeldes Stärke schlappe 6 Größenordnungen kleiner, verschwindet mithin im Rauschen."
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Derartig niedrige Magnetfeldstärken kann man aber inzwischen im Körper selbst messen:
Siehe: Stichwort Squid
http://www.ptb.de/cms/themenrundgaenge/wegweiser/medizinphysikinderptb/medizin821.html
http://www.ptb.de/cms/publikationen/online-magazin/im-blickpunkt/biomagnetismus/linkesmenue/biomagnetische-signale-des-menschlichen-koerpers.html
http://www.ptb.de/cms/index.php?id=3025
@ rolak:
Äääh... selbstverständlich haben Nervenzellen auch Zellkerne. Die einzigen kernfreien Zellen im menschlichen Körper sind die reifen Erythrozyten (rote Blutkörperchen).
@ diatech:
Dann hör aber auch bitte auf, diesen Dummfug zu verlinken.
@diatech:
Das heißt im Umkehrschluß, daß du ungeprüft Behauptungen der idiotischsten Art weiterverbreitest. Siehe hier. Und nein, es ist in deinen Jubelkommentaren kein ansatzweise kritisches Element sichtbar.Ja sicher noch'n Flo, das mit den Zellkernen ist mir seit längerem bekannt, doch ich wette einen gemäßigten Betrag darauf, daß es dem Autor nicht um Zellkerne ging, wenn er zu 'Hirnkerne' greift - immerhin soll ja die 'zwischen den Neuronen verlorene Information' restauriert werden und bei allem Respekt, selbst wenn aus Versehen Zellkerne gemeint gewesen sein sollten - dort sind sie nicht.
Abgesehen davon ging es nicht um Neuronen, sondern um Basalganglien, die als Metastruktur keinen Zellkern haben. Schon deswegen, weil sie keine Zellen sind, sondern sich aus solchen zusammensetzen.
Sag mal diatech, willst Du mich verscheißern? Selbstverständlich, und das auch nicht erst seit gestern können so kleine magnetische Feldstärken gemessen werden, und selbstverständlich treten diese überall da auf, wo elektrische Ströme fließen. Hast Du überhaupt verstanden, worum es bei dem Größenordnungsvergleich geht? Denn wie im Text hintern Deinen links steht (gell, da hast Du auch nicht gelesen?):
Das gilt auch andersherum: Kein wie auch immer gearteter Empfänger im Schädel hätte eine Chance, derart (relativ) winzige Signale im (relativen) Getöse des natürlichen Erdmagnetfeldes wahrzunehmen. Deswegen kommen bei der TMS ja auch Signalstärken von einigen Tesla, also O(1T), zum Einsatz - die wiederum 5-6 Größenordnungen über dem Erdmagnetfeld liegen.Für Deine nächsten Textabsonderungen halte ich es für angemessen, daß Du Dir einen Ausspruch Gödels zu Herzen nimmst:
@ rolak:
"Hirnkerne" sind aber durchaus ein in der Medizin gebräuchlicher Begriff, manchmal auch als "Kerngebiete" bezeichnet. Hiermit werden Regionen beschrieben, die für bestimmte Funktionen zuständig sind. Vor allem bei den sog. "Hirnnerven", das sind Nervenstränge, die nicht aus dem Rückenmark kommen, sondern direkt das Hirn mit dem Zielorgan verbinden (z.B. der Riechnerv, der Sehnerv, der Hör- und Gleichgewichtsnerv usw.). Diese Nerven sind dann entsprechend ihrem Ursprung gewissen "Kerngebieten" zugeordnet. Und diese findet man dann auch im Bereich der "Basalganglien".
Und: "Basalganglien" bezeichnet in der Medizin sowohl die gesamte Region der Basalerregung als auch die einzelnen Zellen.
Daß die Bezeichnung auch für einzelne Zellen steht, ist mir neu, noch'n Flo, und aus dem Papier-Pschyrembel und der langjährigen Beschäftigung mit der Krankheit einer guten Freundin (Tourette) bisher nicht hervorgegangen.
Die Sinnhaftigkeit des Begriffes 'Hirnkern' an sich habe ich auch nicht angezweifelt, nur die der Verwendung dieses Begriffes im von Diatech verlinkten Text, wo 'Hirnkerne der Basalganglien' des öfteren als wahlfrei eingestreuter Textbaustein, als aufgeblasene Buzzwordhülse auftaucht.
@ rolak
Zitate:
Das gilt auch andersherum: Kein wie auch immer gearteter Empfänger im Schädel hätte eine Chance, derart (relativ) winzige Signale im (relativen) Getöse des natürlichen Erdmagnetfeldes wahrzunehmen. Deswegen kommen bei der TMS ja auch Signalstärken von einigen Tesla, also O(1T), zum Einsatz - die wiederum 5-6 Größenordnungen über dem Erdmagnetfeld liegen.
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Die transkranielle Magnetstimulation, kurz TMS, ist eine nicht-invasive Technologie, bei der mit Hilfe starker Magnetfelder Bereiche des Gehirns sowohl stimuliert als auch gehemmt werden .....
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Text Dr. Bardasano:
Der Generator regt die Spulen an, und diese erzeugen elektromagnetische Felder mit der gewünschten Frequenz und Stärke, die den Schädel durchdringen und bis zu den Hirnkernen der Basalganglien gelangen. Dort verwandeln sie sich in Elektrizität und stellen die verlorene Kommunikation zwischen den Neuronen wieder her. >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
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Es werden bei Dr. Bardasano eben keine magnetische Felder erzeugt, sondern elektromagnetische.
Diese können in praktisch jeder Signalstärke mit einem entsprechenden Oszillator in Resonanz gehen.
Vielleicht hat Prof. Bardasano etwas Neues entdeckt, was Sie vielleicht nocht nicht nicht kennen.
Das ist nur ein Gedanke!
@diatech
Da wollte ich ganz einfach von Dir wissen, wozu ich das tun sollte?Also eigentlich muss ich ja zu Deinen letzten Kommentaren gar nicht mehr viel sagen. Das haben dietmar, Bullet, rolak, noch'n Flo (hab' ich einen vergessen?) schon sehr kompetent (buchstäblich) erledigt.
Danke auch für die unverlangte Crash-Einführung in Wissenschaftstheorie. Ob Du's glaubst oder nicht, so ungefähr war mir das auch schon bekannt. Aber warum schreibst Du mir das? Ich ging doch eigentlich von Deiner Aufforderung aus:
Ich kann es auch (nochmals) deutlicher versuchen zu schreiben:
diatech, was willst Du hier eigentlich erreichen? Du kommst immer wieder mit völlig obskuren Pseudo-Physik-Themen an und versuchst (fast möchte man sagen: verzweifelt), für diese Beobachtungen/Erkenntnisse/Erfindungen/sonstiger Kokolores/etc. irgendeine Form von (ich vermute mal) Bestätigung zu bekommen. Ist es das, was Du willst? Einen Schulterklopfer, der Dir sagt, wie toll doch das gefundene Phänomen ist und wie wunderbar diese Welt dadurch werden wird?
Falls Du das willst, wieso siehst Du es dann nicht endlich ein, daß Du das hier nicht bekommenn wirst? Hier tummeln sich viel zuviele Kommentatoren, welche zusammengenommen von allen möglichen Themen mehr als genug Ahnung haben um Ammenmärchen sehr schnell als solche zu entlarven.
Ich hoffe, daß Du meinen Kommentar nicht persönlich und deshalb mir übel nimmst. Ich will Dich nicht persönlich angreifen. Im Gegenteil finde ich es wirklich prima, daß Du immer höflich schreibst und niemals andere wirklich persönlich angegriffen hast. Da gibt es hier wirklich ganz schlimme andere Trolle, mit denen Du nichts zu tun hast.
Abgesehen von der Standardvermutung (welche aus einem Vorurteil erwächst, also lassen wir die erstmal beiseite), würde mich aber wirklich Deine Motivation interessieren, warum Du hier immer wieder Kommentare schreibst?
rolak·
30.11.11 · 20:58 Uhr
Sag mal diatech, bist Du verwandt mit dem Mensch Quant von nebenan? Der verzapft genauso einen Blödsinn.Aber sicher: Ausreichend dämliche Kundschaft zum Ausnehmen. Und nein, ich suche nicht in dieser Richtung.@ Basilius,
Lieber Basilius, so genau weiß ich das auch nicht, aber ich amüsiere mich ein bisschen darüber, wie man gestandene Wissenschaftler mit halbgarem Schülerwissen auf die Palme bringen kann.
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Beschaffe Dir einen Frequenzanalyser mit entsprechenden Filtern und ein EEG- Gerät und prüfe die Abngaben von Haffelder nach.
Da wollte ich ganz einfach von Dir wissen, wozu ich das tun sollte?
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Nein im Ernst,
als "Handwerker" gilt bei mir die Devise: Probieren geht über Studieren
Wenn ich etwas kritisiere, das ich nur vom Hörensagen (WEB) kenne. kann ich mir doch nicht wirklich ein echtes Urteil bilden, oder?? Wenn ich wirklich wissen will, ob das Ding funktioniert, muss ich selbst ausprobieren!
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Ansonsten habe ich für die ach so eoterischen Produkte ein industrielles Verfahren entwickelt, bin aber auf Grund meiner verhältnismäßig minimalen Vorbildung (Grundstudium Physik) , nicht so richtig in der Lage, die Sache vernünftig zu erklären.
Teuere Untersuchungen und Studien kann ich mir im Übrigen als Pensionär nicht leisten.
Dieser kontroverse Dialog bringt mich etwas weiter, außerdem trocknet mein Gehirn nicht ein.
Einer meiner Kunden:
http://www.alpha-prevent.com/Technologie/Die_Technologie_hinter_AlphaPrevent.html
@diatech
Verstehe ich nicht. Wen willst Du auf welche Palme gebracht haben? Oder meinst Du damit einfach die manchmal zunehmend genervter klingenden Antworten von manchen Mitkommentatoren hier? Genervt sein ist nach meinem Sprachverständnis nicht ganz das selbe, wie auf die Palme bringen. Aber egal; woher willst Du überhaupt wissen, wer hier ein Wissenschaftler ist? Außer unserem Gastgeber wäre mir keiner gesichert bekannt. Hast Du Dir das auch nur so ausgedacht, wie den vielen anderen Zinnober, den Du hier immer wieder postest?Wenn Du meinst. Aber ich dachte immer, daß es schon so ein paar Gründe haben könnte, warum studieren zwar mehr Zeit und Mühe erfordert, aber dafür dann auch mehr einbringt. Ist das auch so etwas, worüber Du lieber nicht nachdenken willst?Doch! Kann man. Jedenfalls dann, wenn es so offensichtlicher Mumpitz ist, wie das Zeug, mit dem Du immer daherkommst. Nicht mal dann. Andererseits gibt es natürlich auch Sachen, die sind zum selbst Nachprüfen auch einfach zu Aufwändig. Aber das macht nichts, solange man über genügend Medienkompetenz verfügt und ein solides Basiswissen. Der Witz an der Geschichte ist aber, daß nicht ICH so etwas prüfen muss. Das interessiert mich doch gar nicht, weil es im großen weiten Internet einfach viel zu viele faule Gurken gibt. Da wirst Du nicht mehr fertig mit selber prüfen. In der Wissenschaft gilt ganz klar: Wer die Behauptung aufstellt, DER muss sie erst mal selber schlüssig und für alle anderen nachvollziehbar belegen. Anschließend muss ER sich auch noch einer echten Diskussion stellen. Wer sich nicht an diese absoluten Grundregeln hält ist schneller draußen, als man ein Neutrino zwischen den Finger erwischen kann. Es gilt die Bringschuld. Wer sich nicht daran hält, macht sich des verschleierten Cranktums verdächtig.Du willst etwas entwickelt haben und kannst es selber nicht mal erklären!!!!!!!!!!!!!!!!elf111??????????WTF????Sag' mal: Schämst Du Dich denn gar nicht?
Für mich wäre das absolut unakzeptabel.OK, das verstehe ich. Das ist auch bei mir einer der Gründe, warum ich hier immer wieder mal vorbeisehe.
Von der verlinkten Auftraggeberseite zitiere ich mal wahllos aus dem ersten Absatz:diatech, mein guter, wenn ich den Absatz laut versuche vorzulesen, dann schaffe ich es aus zwei Gründen nicht, das Ende zu erreichen:
1. Mein Honk-o-Meter macht einen Höllenlärm, weil es Vollausschlag anzeigt
2. Vor Lachen breche ich vorher zusammen.
Der Absatz ist ein weiteres Beispiel für inhaltlich bedeutungsloses aneinanderreihen von wissenschaftlich klingenden Buzz-Words. Ich würde von jedem Physik-Studenten (egal welches Semester) erwarten, daß er für diese Erkenntnis keine 5 Sekunden braucht. Wer mit so etwas für sich versucht Werbung zu machen, zeigt mir, daß er aus mindestens einem von zwei Gründen keinerlei Vertrauen (=Geld) von mir verdient:
1. Erwiesene Inkompetenz¹
2. Mögliche betrügerische Absichten
Ist das wirklich so schwer einzusehen?
0_0
¹) Ach ja, wenn ich schon mit einer eigenen Website Werbung für mein Produkt machen möchte, dann sollte ich doch zuallermindest in der Lage sein irgendeine primitive Rechtschreibkorrektur drüber laufen zu lassen, oder? Ansonsten ist so etwas wie die "Wellenfuntion", etc. ein deutlicher Hinweis auf genau dieses 1 (was aber 2. noch lange nicht ausschließt...)
Ich befürchte, Du hast das Beste verpasst, Basilius. Ganz unten auf der Seite steht doch ein
Schon mal nachgeschaut, was das ist? :-) Da steckt ein Verfahren hinter, das als sinnvoll begründet wird dadurch, daß auch mit Wünschelruten Störstellen gefunden werden.HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HONK HOklicks.
Ui!
Gerade noch geschafft das Ding auszuschalten.
@rolak
Du Sack!
So weit wollte ich doch gar nicht lesen. Und ich ahnte auch schon warum...
-_-
To put it in terms: He´s a troll.
*mitdenfäustenandiewandhämmer*
Ruhe, verdammt nochmal! Weisst Du eigentlich, wie spät es ist?!?
0_0
"halbgares Schülerwissen".
Jepp, das war mir sooo klar.
@ Dietmar:
Nur zur Klärung - mein letzter Kommentar bezog sich nicht auf Deinen, sondern auf Basilius' Höllenmaschine, die er ja unbedingt um Viertel vor eins in der Nacht testen musste...
@ basilius,
I'm sorry, ich persönlich habe keine WEB-Seite. Das ist eine Seite eines meiner Kunden.
Verdienen kann ich auch nicht viel. Die Bearbeitungskosten der Rohmaterialien sind im Vergleich zum Verkaufspreis vernachlässigbar. Davon leben kann ich nicht!
Es steht Ihnen aber frei, mit mir gemeinsam einige Doppelblindstudien, Frequenzanalysen à la Prof. Haffelder bzw. nach Walter Thut durchzuführen. Das Material stelle kostenlos zur Verfügung.
Das habe ich hier schon mehrfach angeboten. Bisher haben sich alle gedrückt.
Das sagt auch etwas aus, oder nicht??
Ähm, ja. Aber anders als du dir vielleicht vorstellst.
@diatech· 01.12.11 · 12:37 Uhr
Also, bezogen auf mich (und wahrscheinlich die meisten anderen hier) würde das wohl folgendes sagen:
Sollte mich ein Mitmensch bitten, einmal zu überprüfen ob wirklich ein Diplodocus in seinem 150 Liter Kühlschrank war, würde ich ihm zunächst erklären, dass das Vieh schon seit mehr als 100 Mio. Jahren ausgestorben ist und ausserdem nur mit größten Schwierigkeiten dort hineingepasst hätte. Sollte mir dieser Mitmensch dann "Beweise" im WWW vorhalten, nach denen das Tier erst vorgestern in freier Wildbahn gesichtet wurde, und ausserdem jemand die These aufgestellt hat, es würde gerne in den Gemüseschalen von ***-Kühlgeräten wildern, würde ich den Dialog, vielleicht noch mit Hinweis auf den Nutzen einer entsprechenden Therapie, abbrechen.
Was ich sicher nicht machen würde, wäre eine Suche nach eventuellen Fußstapfen in der Butter oder ungewöhnlichen Zahnspuren am angefressenen Salat, auch dann nicht, wenn mir beides von dem Zeitgenossen unentgeltlich zur Verfügung gestellt würde. Das käme mir, mit Verlaub, zumindest unredlich vor.
War das jetzt verständlich?
Nehmen wir es mit Humor - hier einige mögliche Beweggründe des Kneifens
1) Für so einem törichten Quatsch bin ich mir zu schade.
2) Ohne Moos nix los
3) Dieser Dorftrottel kann mir gestohlen bleiben
4) Was denken wohl die restlichen Kollegen von mir, ich setzte mich doch nicht in die Brennnesseln
5) ??
6) ?????
Fortsetzung erbeten (-:)
Weitere mögloche Beweggründe des Kneifens:
5) Wer behautpet, der belegt.
6) Siehe 5 + in einem für das Fachbgebiet vorgesehenen peer review-ten Journal
7) sollte 5 bzw. 6 nicht möglich sein, siehe 1)
5. und 6. finde ich gut. Ich werde es an entprechende Kunden mit Investorenkontakt weitergeben.
5. No Poofters!
6. There is NO rule 6!
@diatech
Brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Das war mir schon klar.Soll ich jetzt eine Runde Mitleid spendieren? Ich habe nicht verlangt, daß Du davon leben kannst.Und immer wieder meine alte Frage:WOZU?
Nebenbei: Waren wir nicht nach längerem hin und her schon beim Du angekommen?Auch wenn andere (z.B. ZetaOri) schon alles dazu gesagt haben: Du magst vielleicht glauben, daß die sich alle drücken und magst vielleicht insgeheim hoffen, daß das daran liegt, daß Du da an einer großen wunderbaren Sache dran bist. Aber hast Du wirklich schon mal ernsthaft darüber nachgedacht, daß es ganz einfach daran liegen könnte, daß so ziemlich das allermeiste von dem, mit was Du hier aufschlägst, für jemanden mit auch nur etwas solidem Grundwissen einfach ausgekochter Unfug ist und auch bleiben wird?
Daran wird sich nichts ändern, egal wieviel man daran herumforschen möchte.
War mir schon klar, daß das gegen mich ging. Aber wieso testen musste? Was soll der Unsinn? Meinen Honk-O-Meter (© ACME) muss ich doch nicht testen. Der läuft einfach auf standby im Alarmmodus mit.@noch'n Flo
Mein Fehler war, daß ich einfach so ohne nachzudenken (ja, es war spät) in die von rolak verlinkte Seite geschielt habe. Das war einfach zuviel und da hat der HoM eben angeschlagen. Du schaltest doch Deinen Virenscanner auch nicht einfach so auf Verdacht aus, nur weil Du mal neben der Spur surfst, oder?
(._.)
@ basilius
Lieber Basilius,
ich schätze deine Freundlichkeit und Aufrichtigkeit. Leider kommen wir in der Sache selbst nicht zusammen.
Hier gilt offenbar: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.
Obwohl ich die Produkte nun schon über 10 Jahre lang hauptsächlich an Privatkunden verkaufe, hat noch nie jemand sein Geld zurück gefordert, ganz im Gegenteil.
Nach ersten - auch gesundheitlichen - Erfolgen wurde meist nachbestellt.
Dies gilt insbesondere im Bereich Schmerzlinderung und Wundheilung. Ein Heilpraktiker ordert regelmäßig kleine Metallscheiben, die er den Patienten als schmerzlindernde Punkte an verschiedenen Stellen aufklebt.
Insbesondere erstaunlich war die Heilung eines geschwollenen Knies einer Kundin aus Schwerin. Kein Arzt konnte ihr helfen. Da meine Frau und auch ich gute Erfahrungen mit der Schmerzbeseitigung an unseren Knien gemacht hatten, empfahl ich der Kundin, dieses Produkt doch ein mal auszuprobieren.
Wochen später kam eine Jubelmail von dem Ehemann, einem Dr. der Biologie.
"Man darf das eigentlich gar nicht weitersagen, aber die Schwellung und die Schmerzen sind weg."
Dass derartige Produkte gerade in diesem Bereich wirken, ist nicht neu. INERGETIX CORE hat dafür sogar eine medizinische Zulassung erhalten.
diatech
Hat ja auch keiner behauptet, dass Sie der Einzige sind, der verquastetem Unsinn glauben schenkt.
Merkmal 1 jeder pseudo-medizinischen Behandlung: Einzelergeignisse als Wikrungsnachweise.
Merkmal 2: Titelhudelei. Ich wäre auch froh, wenn ich ne Frau hätte und deren dickes Knie verschwindet. Dazu muss man kein Doktor sein. Erleichterter Ehemann reicht da schon. :-)
Ich kenne jemanden, der seit Jahren miserabel kocht, sich aber für einen Koch hält.
Im Übrigen: Du sagtest weiter oben, dass Du davon nicht leben könntest. Okay, also: Du nimmst den langen Verkauf als Beleg FÜR das "Produkt", ich den wirtschaftlichen Misserfolg als Beleg DAGEGEN. Ich habe gewonnen nach anekdotical evidence. *Jubel*
Merkmal X "Beweislastumkerhr"
Nach dem Motto "Ich halte dich fuer einen Depp. Beweis mir mal das Gegenteil
oder willst dich davor druecken. Das wuerde bedeuten dass ich rech habe"
Oh Herr des esoterischen Himmels, der Vitalisierung, Energetisierung und Harmonisierung,
Du hast mich beauftragt, die ungläubige, wissenschaftliche Gemeinde des Herrn Prof. Dr. Berger und Co. zu bekehren. Leider bin ich dabei auf unerwartete Schwierigkeiten gestoßen. Den Mitgliedern der Gemeinde genügen keine wahren Wunder, kein noch so inbrünstiger Erfahrungsbericht, keine Zeugenaussagen oder Heilsversprechen. Nein, zur absoluten Bekehrung begehren sie eine neue Bibel, deren Texte darin bestehen, dass alle Wunder mindestens hundert mal vor wissenschaftlichem Publikum im randomisierten Doppelblindverfahren vorgeführt werden. Das genügt aber noch nicht. Die über die Vorführungsergebnisse verfassten Texte müssen dann noch ein Prüfungsverfahren durchlaufen, bevor diese in einem ihnen bequemen Journal veröffentlicht werden können.
Oh Herr, sende mir einen Deiner Engel, der mir einige hunderttausend Euro (besser vielleicht in chinesischer Währung) überbringt, damit ich derartig aufwändige Studien finanzieren kann, um diese Gemeinde mit entsprechenden Bibeltexten zu beglücken und zu bekehren.
Amen
wtf?
Ist das jetzt ein Bekenntnis oder ein Gestaendnis ?
Immerhin hat er's verstanden. :-)
Dass es ihm nicht gefällt, dafür kann ja keiner was.
@diatech· 01.12.11 · 17:10 Uhr
Falsch, diatech, vollkommen falsch. Sie lassen sich von meiner launigen Diktion täuschen (ein weiterer Beweis für Ihre Unfähigkeit zu sinnerfassendem Lesen, die sich wohl auch bei Ihren Interpretationen der von Ihnen verlinkten pseudowissenschaftlichen Texte auswirkt). Ich bin äußerst verärgert, nicht nur . . .
... wegen Ihrer pejorativen Wortwahl ("Kneifen" ist nach allgemeinem Verständnis ein Unterlassen aus Angst vor persönlichen Nachteilen), sonder auch wegen . . . . . . Ihren infamen Unterstellungen durchweg verachtenswerter Motive der hiesigen Kommentatoren (die sich hier seitenweise die Finger wundschreiben, um Ihnen Ihre Denk- und methodischen Fehler aufzuzeigen). Wobei Sie meine (und von mir auch anderen zugeschriebenen) im vorletzten Satz deutlich zusammengefasste Intention: . . . bewußt ignorieren. Falls Sie mein Beispiel mit dem ausgestorbenen und für einen Kühlschrank etwas zu voluminösen Diplodocus und die daraus resultierende einzig folgerichtige Reaktion wirklich nicht verstanden haben, erkläre ich´s noch einmal anhand eines Ihrer verlinkten Beispiele: Wenn ein angeblich naturwissenschaftlich ausgebildeter und tätiger Akademiker behauptet, mit einem solchen Versuchsaufbau die Auswirkungen von Magnetfeldern in der Größenordnung von 1 Picotesla nachweisen zu können, bin ich (als normalerweise recht friedliebender Mensch) versucht, ihm seine "Wasserspule" um die Ohren zu hauen! Selbst Ihnen als selbstbezeichneter "Messknecht", dem ja zumindest die Bedeutung von Vielfachen und Teilen von Maßeinheiten und Begriffe wie Signal/Rausch-Verhältnis bekannt sein sollten, müssten da die Ohren klingeln. Hier mal eine 24-Stunden Messung des Erdmagnetfeldes in allen drei Raumkoordinaten. Die schnellen Änderungen, die das quasistatische Hauptfelde überlagern resultieren aus den Feldanteilen, die durch den Sonnenwind in Magnetosphäre und Ionosphäre der Erde erzeugt werden. Selbst die schwächste Komponente (Bz, Feld in Richtung Oben-Unten) liegt im Mittel bei 5700 Nanotesla, deren periodische Schwankungen im Tag-Nacht Rhytmus (die grüne Linie) bei etwa 50 Nanotesla, die aperiodischen Änderungen aufgrund der Sonnenaktivität in der dargestellten Messung bei 200 Nanotesla und das stochastische Rauschen immer noch bei über 10 Nanotesla, dem 10.000fachen des von Balck angegebenen Nutzsignals. Erklären Sie mir, wie er diesen Wert: . . . . . . ohne mehrschalige Abschirmung mit Mumetall und eine komplexe Anordnung von Helmholtz-Spulen messen will. Wie, . . . hat er nicht gemessen? Stimmt, er hat gerechnet. Besser gesagt, er hat eine "vulgärelektrische" Berechnung angestellt, in der die "Störsignale" vom mindestens zigtausendfachen des Nutzsignals nicht auftauchen, schreibt dem Nutzsignal aber eine Wirkung zu und erklärt nicht, warum die immer vorhandenen Störsignale keine Wirkung haben. Können Sie´s erklären? Falls nicht, sollte das vielleicht die erste Frage sein, wenn Sie tatsächlich mit dem "Prof. Clausthal" in Kontakt treten. Wenn man also bis "Das Magnetfeld am Ort der Probanden betrug etwa 1 picoTesla" gelesen hat und diese Aussage mit bekannten (z.B. dem abgebildeten "Messaufbau") oder leicht zu recherchierenden (das sollte man dann allerdings auch machen) Fakten vergleicht: Meinen Sie wirklich, dass in diesem Fall noch eine objektive Prüfung auf "Fußstapfen in der Butter" erforderlich oder auch nur angemessen wäre? Alleine die Tatsache, dass irgendein Institut X oder Professor Y einen behaupteten Effekt untersucht hat, wird von esoterischen Rosstäuschern als Verkaufsargument benutzt, negative Ergebnisse verschwiegen oder uminterpretiert. Dem unbedarften Konsumenten wird so unterschwellig eine Seriosität suggeriert, die nicht vorhanden ist. Und genau das ist es, was ich "zumindest unredlich" nenne, und zwar unredlich von Seiten des seriösen Wissenschaftlers, der sich anscheinend ernsthaft mit solchen Hirngespinsten beschäftigt! Die betrügerische oder wahnhafte Intention der Esos selbst wird hier noch garnicht tangiert
Ich habe auch noch `ne Anekdote: Die Großmutter einer mir bekannten Familie schwor schon in unserer gemeinsamen Schulzeit auf Homöopathie. Die bestellt jetzt seit über 40 Jahren nach. Deren Sohn und Tochter inzwischen auch, . . . seit jetzt wohl etwa 20 Jahren. Die Enkelin jetzt in dritter Generation seit einigen Jahren ebenfalls. Und siehe: Sie hat noch gar keinen Haarausfall (die Enkelin, wohlgemerkt). Braucht´s noch mehr Beweise für die Wirksamkeit homöopathischer Mittelchen?
diatech, ich weiß nicht, ob Ihre, wie ich es oben mal nannte, Intention beim Verkauf von Hokuspokus betrügerisch oder wahnhaft ist, aber es ist mit auch egal: Ich "erspüre" eine widerwärtige "Ausstrahlung", sogar ohne 1 pT Flussdichte.
Dialog mit diatech beendet!
Lieber ZetaOri,
Haben Sie denn sogar das Lachen verlernt??
Ich empfehle einen Besuch bei Dr. Eckart von Hirschhausen (-:)
http://www.eventim.de/tickets.html?fun=erdetail&doc=erdetaila&includeOnlybookable=true&sort_by=event_datum&erid=233300&affiliate=GMD&xtor=SEC-2015-GOO-[Eckart_Von_Hirschhausen:_Neues_Programm]-[8861257702]-S-[hirschhausen]
@ diatech:
Ich empfehle eine intensive Einkehr, umfangreiches Studium der Naturwissenschaften und ihrer Methoden und eine lange, lange Sendepause.
@ZetaOri
Auf den Punkt gebracht. Respekt für die Sisyphus-Arbeit.
Ja, da komm' ich wohl zu spät.
ZetaOri hat alles weitere Sagenswerte schön zusammengefasst.
Und wieder mal die gefühlt 58674-te Folge von:
Wir erklären, wie man echte Erkenntniss dank wissenschaftlicher Methode gewinnt und dabei von betrügerischen Behauptungen und auch durch Selbsttäuschung tatsächlich echt geglaubtem Unsinn sehr sicher unterscheiden kann.
@diatech, wenn wir hier noch irgendwie sinnvoll weitermachen sollen, dann wäre es echt nett, wenn Du mal genauer auf die Argumente von ZetaOri eingehen würdest und nicht immer ausweichend kneifen würdest und stattdessen die x-mal widerlegten Standardausreden benutzen würdest.
Das fände ich echt toll.
Unser Lichtbildner erinnert mich doch sehr an zu Guttenberg. Die übereinstimmenden Überschriften lauteten:
@BreitSide
Ach was. Begreifen tut er schon. Aber das war ja nie das Problem, sondern das otivierte Blödstellen.
Daher wird unser Freund diatech auch Kunst des Ablenkens weiter perfektionieren - man darf gespannt sein, wie.
@Zeta Ori: Schön geschrieben :-)
damn, kaufe noch ein "m" im ersten Satz -.-
...ich dachte schon, er hätte was mit den Ohren...
Seis drum, soll er doch Andere nerven.
@ BreitSide:
Darf ich das jetzt so verstehen, dass wir uns somit auf ein kollektives
geeinigt haben?
Jou. Sozusagen "Buenos dias"...
@ BreitSide:
"Schöne Urlaubsfotos"?
@ basilius
Lieber Basilius,
mit meinem kleinen Spässchen, wollte ich mich eigentlich vorläufig verabschieden. Dass diese Glosse eine derartige Reaktion hervoruft, habe ich eigentlich nicht erwartet, sondern nur anhaltendes Lachen.
Ganz im Ernst, ich bin nicht in der Lage, über Detaillfragen im Einzelnen zu diskutieren. Dafür fehlt mir ganz einfach die Berufserfahrung und das Wissen. Da kann ich mich nur blamieren oder aus dem WEB zitieren, wie bereits praktiziert, was manche Leute ziemlich auf die Palme bringt.
Wie man wissenschftlich vorgeht, habe ich bei meinem Physik-Grundstudium gelernt, aber das ist über 30 Jahre her. Wissenschftlich gearbeitet habe ich nie, sondern nur im Fertigungs- und Prüfbereich für elektronische Geräte aller Art. (Hochfrequenz, Radar, TV etc.)
Was man am Wissenschaftbetrieb (am wissenschaftlichen Dogmatismus) ganz allgemein kritisieren kann, hat bereits Einstein erfahren müssen.
Ein anderer Physiker, Michel Schiff, lässt darüber seine Wut und seinen Frust in diesem Buch ab: "Das Gedächtnis des Wassers" - Dieses Buch habe ich übrigens gelesen, ich zitiere also nicht nur aus dem WEB!
http://www.amazon.de/product-reviews/3861502208/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1
http://www.zeit.de/2003/49/N-Wasser_Ged_8achtnis
http://www.zeit.de/2003/49/N-Wasser_Ged_8achtnis/seite-2
Wie man sieht, es gibt erheblich höher qualifizierte Physiker, als meine Wenigkeit, die den "den wissenschaftlichen Dogmatismus" leidvoll erfahren mussten und sich bitter darüber beklagen.
Vielleicht bereichern diese kleinen Anmerkungen euere Diskussion. Im Übrigen, mit Humor lässt sich so manches besser ertragen - siehe meine Glosse. (-:)
Kleiner Nachtrag, der mir aus der Seele spricht:
Zitat aus den Rezessionen des Buches.
"In diesem Buch beschäftigt sich der Autor folgerichtig anhand einer wissenschaftlichen Untersuchung ( nicht seiner eigenen) zur Frage der Informationsspeicherfähigkeit von Wasser mit dem Problem, dass die meisten Wissenschaftler auf solche oder ähnliche Problematiken nicht etwa sagen ( ich zitiere):
" 'Wir verstehen es nicht ; lasst uns nach Erklärungen suchen.'
Nein , sie reagieren anders: '
Wir verstehen es nicht , also ist es unmöglich.' Dabei ignorieren sie alle früheren Beispiele in der Wissenschgaftgeschichte , bei denen ein unerwartetes Ergebnis, sozusagen eine Anomalie, letztlich zu völlig neuen Einsichten in manche Phänomene geführt hatte."
Ein Kommentar scheint dem Autor angebracht , der ins ironische spielt ( sinngemäß) : die Wissenschaft macht nicht die Natur , sondern beobachtet sie lediglich. Daher wird es nach wie vor Phänomene geben, die wir wohl beobachten können, aber nicht verstehen.
Mit einem behaupteten Explikationsmonopol führt sich die moderene Wissenschaft also ad absurdum , wenn Beobachtungen als nicht existent erkärt werden , nur weil man sie noch nicht einordnen oder verstehen kann, sie noch nicht in ein etabliertes Dogma passen. Ein alter Hut im Grunde. Die Wissenschaft wird eben leider nicht nur vom Intellekt geleitet , sondern vor allem von den partikulären Interessen der Protagonisten.
Galileo-Gambit am Morgen bringt Kumer und Sorgen. Oder wolltest Du tatsächlich auf erhöhte Schläfrigkeit spekulieren? Oder vielleicht versuchen ein GGbP, also by Proxy zu etablieren? Das einzige, was die Akzeptanz von Benevistes Ergebnissen verhindert(e) ist die selbst von ihm selbst demonstrierte Unwiederholbarkeit der Messung.
Übrigens werden in diesem Falle besonders valide Belege erwartet, da der postulierte Effekt bisherigen Erkenntnissen widerspricht. Dieselben Erkenntnisse, die Du allerdings schon zu Deiner Verteidigung der diamagnetischen Informationsübertragung auf Wasser angeführt hast. Hinter dem von Dir gebrachten link steht nämlich (gell, Du liest das Verlinkte aus Prinzip nicht, ne?):
Auch eine eventuell in H2O-Clustern angelegte Information hält sich nämlich nicht länger als der Cluster selber: Ein paar Femtosekunden.Ich hätt wohl besser direkt weitertrinken sollen bis heute früh, dann bekäme ich jetzt nicht so Kopfschmerzen beim lesen. Wir drehen uns im Kreis, Herr diatech, und dass ich das empfinde liegt nicht an der Flasche Wein gestern abend: Wir sind wieder beim Galileo-Gambit angekommen. Nächster Halt: Schakespeare-Zitat oder anekdotische Evidenz, oder wäre als Nächstes die Verschwörung der Weltwissenschaft gegen unliebsame Theorien dran?
Ich hätt wohl besser direkt weitertrinken sollen bis heute früh, dann bekäme ich jetzt nicht so Kopfschmerzen beim lesen. Wir drehen uns im Kreis, Herr diatech, und dass ich das empfinde liegt nicht an der Flasche Wein gestern abend: Wir sind wieder beim Galileo-Gambit angekommen. Nächster Halt: Schakespeare-Zitat oder anekdotische Evidenz, oder wäre als Nächstes die Verschwörung der Weltwissenschaft gegen unliebsame Theorien dran?
@diatech
Ich gebe auf!
Das hat absolut keinen Sinn!
Du vermeidest es wirklich konsequent, auf Deinen Gegenüber einzugehen und machst lieber weiter Werbung für Deine "Es könnte doch alles möglich sein." Wunsch-Denken-Hypothese.
Die anderen haben es (wieder mal schneller) schon gesagt:
Galileo Gambit
Weißt Du, was das ist und warum man Dir das jetzt (zu recht) vorwirft?
@diatech:
Hast du eigentlich schon mal einen Wissenschaftler gesehen? Also real, nicht in irgendwelchen Hollywood-Filmen?Mach dir doch mal einen Spaß und schau dir ein paar Einträge des APODs durch.
Relativ häufig wird dir folgende Phrase begegnen:
"the detailed reason for this behavior is not yet well understood and currently subject of investigation." - oder ähnlich.
"Wir verstehen es nicht , also ist es unmöglich." - diese Behauptung ist BUILLSHIT. Wenn dir Bullshit aus der Seele spricht - was ich im übrigen bereits seit längerem annehme - dann hast du recht ordentlich was an der Waffel.
Lies doch bitte mal etwas über den Dunning-Kruger-Effekt. Meinetwegen in der Wikipedia. Dann erkennst du vielleicht, warum Leute mit wirklich Ahnung vom Thema so gut darin sind, bereits im Vorfeld abzuschätzen, ob eine Beschäftigung mit einem behaupteten Vorgang lohnt oder nicht.
Daß du jämmerlich wenig Ahnung von - in diesem Beispiel Wasser - hast, ist nicht per se schlimm. Schlimm ist nur, daß du deswegen jedem Idioten, der was Abgedrehtes über Wasser erzählt, alles glaubst. Dieser Emoto-Krempel ist auf so vielen Ebenen zutiefst unmöglich, daß du mit deinem Bildungsdefizit in der Richtung erstmal eine Menge nachholen mußt, um selber eine Beurteilung treffen zu können.
Ich frage mich lediglich, warum du den Schwachmaten ALLES glaubst, den Könnern aber NICHTS. Kann es noch eine andere Motivation für dieses Verhalten geben als das reine übermächtige Wunschdenken?
nik·
03.12.11 · 11:33 Uhr
Bist du der mit den 33 Ghz Spässchen ?@ nik:
Nö, aber die beiden würden sich sicherlich gut verstehen.
Hallo,
ich bin heute ziemlich beschäftigt.
Deshalb hier ein paar kurze Anmerkungen:
@ Rolak:
"Nach Abschalten des Erregerfeldes kehren die Protonen mit einer Kreiselbewegung wieder in die Ausgangsposition zurückAuch eine eventuell in H2O-Clustern angelegte Information hält sich nämlich nicht länger als der Cluster selber: Ein paar Femtosekunden.
Das ist nicht zu bezweifeln. Aber wie bereits erwähnt, gehöre ich zur Fraktion der Neugierigen. (-:)
Vor einem Jahr etwa beschäftigte ich mich mit Solitonen. Ich hatte noch nie etwas davon gehört. Das brachte mich auf die Idee, dass das Wassergedächtnis nicht auf Veänderungen der Cluster zurückzuführen isei, sondern eventuell auf Moden bzw. stehende Wellen, Phasenverschiebung u. ä.
Heute morgen finde ich nun diese Präsentation. Und was finde ich auf Folie 8 ? - Es wird in Kurzform die Frage gestellt, könnte diese Erscheinung das Gedächtnis des Wassers sein?
www.itp.uni-hannover.de/~flohr/lectures/seminar/christian.ppt Folie 8 ! Auf die Fortsetzung bin ich gespannt.
Heute Mittag werde ich ein paar Herstellungsmethoden vorstellen. Euere Meinung zum magnetischen Verhalten von Materialien hätte mich dann interessiert. Ich stelle also nur die Methoden vor.
Dabei geht es hauptsächlich um Erzeugung von Interferenzfelden und Moden mittels bekannter technischer Verfahren wie z. B der Einsatz von Hohlraumresonatoren und Interfenzfiltern.
Autor diatech
Können wir vielleicht mal eine Antwort auf diesen Post hier erhalten, bevor sie ein neues Fass aufmachen?
@Flo2: wie wärs mit Dia(tech)lyse? Wäre das die Lösung?
rolak·
03.12.11 · 13:13 Uhr
..ist eh eine unsinnige Frage, da bisher ja noch nicht einmal ansatzweise ein solches Gedächtnis belegt worden ist, mithin die Erforschung der Ursachen unmöglich ist.@ ZetaOri,
ja was soll ich wohl zu diesen ausführlichen Erläuterungen sagen. Die richtigen Anspechpartner diskutieren ja nicht mit. Und nur diese könnten vielleicht eine vernünftige Antwort geben.
Wenn ich ein Auto von außen sehe, kenne ich ja auch nicht die Betriebsanleitung, und schon gar nicht die technischen Feinheiten.
- kein guter Vergleich - aber so verhält sich die Sache wohl ein bisschen.
Verprügle mich jetzt aber nicht wieder (-:)
... und zusätzlich gibt es nicht einmal den Ansatz einer Überlegung über den Speicherort eines solchen Gedächtnisses und wieviel räumlichen Platz dieser mindestens zur Verfügung stellen muß. Wenn 1 Bit Wassergedächtnis nämlich mindestens zwei Wassermoleküle braucht, ist alles schon für'n Arsch.
Ach, da stelle sich dann noch die Frage nach der Auslesemöglichkeit? Geschenkt...
Hauptsache Magnetismus. Quanten.
Tachyonen!
@ diatech:
Was erwartest Du denn, wenn Du Deinen ganzen Körper mit "Tritt mich!"-Schildern vollkleisterst, uns noch die Stiefel polierst, die Waden massierst, die Unterschenkel in eine perfekte 90°-Position zu den Oberschenkeln bringst, Dich in perfektem Trittabstand vor uns hinhockst, die Hosen herunterlässt und zum Schluss brüllst: "Los, los, los!!!"?
@diatech
Und wieder mal keinerlei Antworten auf die Fragen. Stattdessen wird gekniffen und auf ein anderes Thema abgelenkt. Ich empfinde es als ausgekochte Frecheit von Dir, zu glauben, daß die versammelte Mannschaft hier zu dumm wäre, um das nicht zu durchschauen. Doch, es sind genug da, aber das Problem ist einfach, daß Dir vernünftige Antworten, welche die Realität gibt nicht passen. Du willst einfach lieber Märchenschlösser, auch wenn es diese nur in Märchen gibt.Du sicher nicht!Ach diatech, es ist einfach nur armselig, was Du hier ablieferst. Nichts als Ausflüchte.
Aber hier sind genug Kommentatoren mit mehr als ausreichender Expertise. Nur deren Antworten passen Dir halt nicht (siehe oben).
Warum antwortest Du überhaupt nicht auf die (inzwischen vielen) Dir gestellten Fragen? Liegt das daran, daß der von anderen geäußerte Verdacht der Unredlichkeit doch zutrifft? Daß Du letzten Endes sehr wohl tief innen drinnen weißt, daß all das von Dir verzapfte nur Schwachsinn ist?
Daß Dich das aber nicht so sehr interessiert, weil Du es lustiger findest die ernsthaft bemühten Kommentatoren zu ärgern, anstatt etwas dazu zu lernen?
Weil Du für Deinen Quacksalbermist doch nur Werbung machen willst, um weiter arglose, arme Menschen über den Tisch zu ziehen?
Mir bleibt inzwischen keine andere Interpretation mehr übrig. Ich bin mir Dir jetzt endgültig fertig. Sollte ich nochmals aus Versehen Dir einen Kommentar schreiben, dann erinnere mich bitte daran, daß ich mich mit Dir nicht mehr beschäftigen möchte.
Gehab' Dich wohl.
+_+
@ basilius,
mein Gott bist du eingeschnappt. Was soll ich denn als "Dorftrottel" auf so viel kompetente Äußerungen antworten. Vielleicht hat der Homepageschreiberling ja die Einheiten verwechselt? Ich bin doch wirklich nicht kompetent genug, alle deine super Anmerkungen zu kommentieren.
Im Übrigen finde ich es nicht gerade fair, dass sich hier eine Heerschar kompetentester Fachleute auf diesen einen "Messknecht stürzen". David gegen 5 Goliaths - Schneuz (-:)
Ich wollte ich gerade anbieten, dass ich mich in die Position eines Journalisten begebe und verschiedene Fragen und Vorstellungen in den Raum stelle.
Dabei hätte ich die verschiedenen Produktionsmethoden unterschiedlichster Firmen vorgestellt nur nicht meine eigene. Die Namen der Firmen bleiben natürlich außen vor.
Wenn man aber darauf verzichten will?? Na ja, dann eben nicht.
diatech, es mag Sie schockieren aber
kompetenteste Fachleute brauchts nicht, den Unsinn den Sie von sich geben zu erkennen. Ich habe beispielsweise kaum Ahnung von Biologie, Chemie und Physik über 10 Klasse Wissen hinaus, aber allein die Art und Weise, wie Sie Ihre "Argumente" "belegen" disqualifiziert Sie bereits - das zu erkennen, dazu reicht bloße Medienkompetenz.
Vielleicht sollte man generell nicht so schnell mit steilen Thesen in den Strafraum rennen, wenn man selbst überhaupt nicht kompetent genug ist, deren Evidenzlage einzuschätzen. Dann kriegt man als "armer Messknecht" auch keinen derartigen Gegenwind.
Und mit Verlaub, Ihre scheinbare unbescholtene, höflich-naive Offenheit nehme ich Ihnen nicht ab, bisher zeigen Sie alle Cranksymptome in einem bereits leicht fortgeschrittenen Stadium.
@ Basilius
"Aber hier sind genug Kommentatoren mit mehr als ausreichender Expertise."
I'm sorry, ich habe mich wahrlich ungeschickt ausgedrückt. Gemeint habe ich Folgendes:
Wenn ich genau wissen will, was der Autor an geballtem Wissen im Hintergrund hat, genügt es nicht, sich auf die eventuell fehlerhaft Hompage zu verlassen. Ich muss mich dann direkt an den Autor wenden.
Auch der vielleicht ungeschickte Vegrleich mit dem Auto sollte das ausdrücken.
@ diatech:
Sorry, aber mir reicht es jetzt auch. Du leidest unter übelster Realitätsverzerrung und lebst in einer Wunschwelt. Du zeigst Dich gegen jede Vernunft absolut resistent und bist nicht bereit, Fragen, die man Dir stellt, zu beantworten. Das ist sehr unhöflich.
Mach ruhig weiter mit Deinem Eso-Mist - aber hör auf, anderen Menschen Geld für einen Betrug aus der Tasche zu ziehen (ob Du davon leben kannst oder nicht, ist dabei völlig irrelevant).
Mich wundert eigentlich nur, dass Basilius' Honk'o'Meter noch keinen Vollzusammenbruch hatte.
Ich bin raus aus der Diskussion. Geh lieber zu den geistig Befreiten, die werden sicherlich gerne an Deinen Lippen hängen und jede Scheisse, die Du absonderst, als pures Gold feiern. Viel Spass, in dieser Scheinwelt. Hier bei SB unterhalten sich jedoch Erwachsene.
PLONK!
@Basilius· 03.12.11 · 17:18 Uhr
Quatsch, der baut Strohmänner. Der hat ja Daten. Wieviel Nullen zwischen 40.000 Nanotesla und 1 Picotesla liegen, sollte ein "langjähriger Messknecht" wohl wissen, und der Begriff Signal-Rausch-Verhältnis gehört da auch zum Handwerkszeug.
Wenn die Leistung des Automotors mit 250 Picowatt aus `nem Hubraum von
850 Nanometer³ bei einer Endgeschwindigkeit von 980 km/h angegeben wird, glaubt er das ja auch nicht. (wobei das bei `nem gaaanz ganz kleinen Auto ja vielleicht noch möglich wäre ;-))
Es ist schlimmer: Er wagt sich nicht einmal, sich selber seine eigenen Fragen zu beantworten, daher sucht er sich im Net genau die Cranks, die das für ihn tun. Natürlich wagt er nicht, deren Glaubwürdigkeit zu hinterfragen, damit wäre seine eigene futsch (und damit sein Restmagnetism. . . äähh, quatsch, Restgewissen meinte ich, s.u.).
Natürlich weiß er das, die Frage ist nur, WIE tief innen. Der Typ vertickt immerhin alten Omas Plättchen mit "diamagnetischen Mustern" (das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: DIAMAGNETISCHE MUSTER, der hat also `ne ganz neue Art von Magnetfeldern entdeckt), die sie sich an´s Knie kleben sollen, damit ihre Schmerzen erträglicher werden.
Was ihn nicht interessiert ist, ob die Oma sich am Monatsende noch´n Käffchen und ein halbes Pfund Butter leisten kann. Seine Aktivitäten hier und anderswo könnten, wohlwollend betrachtet, tatsächlich ein Anzeichen von Restgewissen sein. Das er hier Kundschaft für seinen Dreck rekrutieren kann, glaubt er wohl selber nicht. Der sucht verzweifelt nach irgendeinem Strohalm, wie er seine zwar postulierten aber leider nicht nachweisbaren "diamagnetischen Muster" erklären könnte. Da kommen ihm die Wassergedächtnis-Spinner gerade recht, die ja auch z.B. die "Information Lithium" ohne Anwesenheit des Elements in Wasser speichern können oder magnetische Informationen mit 1 Picotesla Flussdichte in die Köpfe von Probanden projezieren (dabei ist er aber zu blöd, meinen eigenen streng wissenschaftlichen Nachweis "zum Mechanismus der Informationsübertragung in homöopathischen Hochpotenzen", den ich auf Astrodicticum Simplex schon vor über einem Jahr am Beispiel Aurum met. vorgestellt habe, zu finden >;->)
@diatech· 03.12.11 · 13:58 Uhr
Was genau haben Sie davon: . . .
... nicht verstanden? Oder wollten Sie den Beweis antreten für meine Aussage:
@ ZetaOri
Zitat aus deinen kompetenten Ausführungen:
"Selbst die schwächste Komponente (Bz, Feld in Richtung Oben-Unten) liegt im Mittel bei 5700 Nanotesla, deren periodische Schwankungen im Tag-Nacht Rhytmus (die grüne Linie) bei etwa 50 Nanotesla, die aperiodischen Änderungen aufgrund der Sonnenaktivität in der dargestellten Messung bei 200 Nanotesla und das stochastische Rauschen immer noch bei über 10 Nanotesla, dem 10.000fachen des von Balck angegebenen Nutzsignals. Erklären Sie mir, wie er diesen Wert: . . .
Das Magnetfeld am Ort der Probanden betrug etwa 1 picoTesla. http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/kuehlwasser-fuenf.htm "
Sorry, ich habe diese Seite nur einmal überflogen. Geprüft habe ich gar nichts, sondern hier nur zur Diskussion gestellt.
Ich kenne diese Seite vielleicht ganze 24 Stunden länger als Sie. Mir ging es eigentlich bei Prof. Balck nur darum aufzuzeigen, dass nicht nur "Spinner" sich mit Muten beschäftigen.
Insofern sah ich auch keinen Anlass und keine Kompetenz, diese Ihre Fragen zu beantworten. Sie überschätzen mich wirklich total.
Autor diatech
@ diatech:
Themenwechsel: Wie wär's damit? Sie kommen einmal mit Ihrem besten Voodoo-Gerät zur Geschmacksveränderung eines Getränks Ihrer Wahl zum nächsten Wiener Skeptikertreffen. Wir machen eine aussagekräftige Doppelblindverkostung nach beiderseitigem Einverständnis über Ablauf und Datenauswertung. Berichtet wird dann im Blog. Sind Sie dabei?
(Ich bin auf diatechs Ausrede gespannt ...)
Sehr geehrter Herr Dr. Berger,
vielen Dank für das Angebot, das ich gerne annehme. Ich werde Ihnen vorab einige Materialien senden, mit denen Sie nach Herzenslust zunächst selbst einmal experimentieren können. Das Staunen im Freundeskreis wird hoch sein!
Bei diesen Experimenten sollte man aber nicht sagen, um was es geht, sonst sind insbesondere Fachleute voreingenommen.
Am besten serviert man zwei drei Gläser des gleichen Weines. (Bei mehr als drei sind sogar die die professionellen Tester überfordert - Standardtest bei Getränkeherstellern) im Abstand von ca. 50 cm, davon ist einer davon vorher behandelt, was niemand wissen sollte. Nun wird zunächst nur ein Geruchstest durchgeführt.
Weitere Angaben werden im Paket mitgeliefert.
Meine Mailadresse ist Ihnen ja bekannt. Ich benötige nun eine Adresse, an die ich ein Paket versenden kann.
Besten Dank
Wenn diatech schon davon spricht:
Die 3 Proben beziehen sich auf den Dreiecksprüfung auf Unterschiedlichkeit. Ich glaub die entsprechende ISO ist 4120:2004, kann aber sein, dass es ne neuere gibt, sollte aber fürs Grundprinzip eher wurscht sein.
Zudem wären Laborbedingungen nicht schlecht, oder verbundene Augen, damit nicht irgendwer durch irgeneine merkwürdige Lichtreflexion im Glas meint, was geschmeckt zu haben.
Wenn man einen Hund darauf dressieren könnte, wäre es noch besser. - Kein Scherz
Gerade habe ich u. a. Artikel gelesen (nicht intensiv studiert). Hier wird u. a. auch aufgezeigt, wie stark die Bahnfrequenzen auch noch über Kilometer hinweg einen Einfluss ausüben. Das kann man ganz prima auch mit meinem Dualfieldmessgerät nachweisen.
Praktisch jeder Eisengegenstand lädt sich elektrisch auf. (20 V/m bis 300 V/m). Ich werde dieses Gerät mitbringen. (Kostet ca. 150 Euro)
Auf der ersten Seite steht auch, dass Licht beim Spüren erforderlich ist.
Vielleicht lest ihr mal alle den Artikel, aber bitte ohne gleich wieder ein großes Geschrei zu veranstalten.
http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/magnetfeld-anregung.htm
Die Ausrede kommt noch ...
@ diatech:
Bitte schicken Sie mir kein Paket, sondern stattdessen eine e-mail mit einem konkreten Testvorschlag, der einfach durchzuführen ist! Danke!
Mein verpäteter Kommentar zu 1 pico-Tesla-
Was ist wohl gemeint mit am Ort des Probanden - 1 picoTesla?
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Das Magnetfeld am Ort der Probanden betrug etwa 1 picoTesla.
(das ist 40 Millionen mal schwächer als das statische Magnetfeld der Erde!) gerechnet / calculated in felder.htm#magnetfeld
The strengths of the magnetic field was about 1 picoTesla, i.e. 1 diveded by 40 million of the earth's field.
Es ist anzunehmen, daß nicht das Magnetfeld am Kopf des Probanden wirkt, sondern daß das Wasser Ursache zur Übertragung zum Gehirn sein muß.
We must assume that not the magnetic field but the properties of water should be the reason for the transport to the brain.
It seems to be a new mechanism!
Diese vorläufigen Ergebnisse sind noch durch weitere Tests zu erhärten - auch von anderen Experimentatoren.
Der Aufbau zur Angeregung des Gehirns ist einfach und kann leicht nachgebaut werden:
PC mit Soundkarte, einige .WAV-Dateien, PE-Spule für Druckluft (PE: Polyethylen), Kupferdraht.
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Soweit ich das erkennen (nicht beurteilen kann) ist die magnetische Übertragung vom Wasser ins Gehirn gemeint.
Stichwort EEG und Biomagnetismus siehe auch hier. Ich
http://www.ptb.de/cms/publikationen/online-magazin/im-blickpunkt/biomagnetismus/linkesmenue/magnetische-ruhe.html
http://www.ptb.de/cms/publikationen/online-magazin/im-blickpunkt/biomagnetismus/linkesmenue/biomagnetische-signale-des-menschlichen-koerpers.html
Ich finde, das muss man mit den entsprechenden Leuten abklären, was hier genau gemeint ist!
Ich halte es schlicht für vermessen, sich nur von diesem Text her ein Urteil bilden zu wollen.
Interessiert niemanden, dass Du jetzt Empörung heuchelst. Was ist mit dem Test bei der GWUP? Keine Pakete und keine Ablenkungsmanöver, bitte!
Lieber Dietmar,
deine Aggressivität geht mir langsam auf den Geist. Ich habe lediglich mit meinem Kommentar versucht, Eure Forderung nach einem Kommentar zu diesem Text - wenn auch einn bisserl spät - nachzukommen. Von Empörung findest du bei mir keine Spur, fass dich mal selbst an die Nase. Genügt mal dieser Anschiss ?? (-:)
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Gerade bin ich dabei, eine "Betriebsanleitung" für die Geschmacks- und Geruchsstests zu erstellen. Diese wird in einigen Minuten an Dr. Berger per Mail gesandt.
Falls ihr Testmaterial braucht, wisst ihr ja, wo man dieses kostenlos ordern kann.
Ich gehe allerdings davon aus, dass Euch genügend Material von anderen Firmen vorliegt. (Urmoor, Plocher ...)
Ich bin überhaupt nicht aggressiv. Ich warte nur auf Deine Ausrede und diese scheinen mir Deine Ablenkungs-Manöver (Paket an den Hauherren, die Aufforderung, selbst zu testen, widerlegte Behauptungen als Beantwortung alter Fragen) vorzubereiten.
Lieber Dietmar,
können wir dieses Kindergartengplänk mal einstellen und zur Sache übergehen.
Ich habe eine länger Mail an Dr. Berger mit allen Testanweisungen gesandt.
Dazu noch eine Anmerkung. Im Sommer 2011 kamen zwei Ingenieure aus dem Schwarzwald. Sie planten Produkte à la FUELserver selbst herzustellen. Während der Sitzung testeten wir auch die original Fuelserver-Produkte.
Auch diese veränderten den Geschmack, wie in der Mail ausführlich beschrieben. Hole dir diese bitte bei Prof. Berger ab.
Wichtig: Keine alten abgelagerten Waren verwenden! Begründung - Sieh Mail!
Was bist Du so aggressiv?
Ob das einen vernünftigen Test ergibt oder, wie ich vermute, nur wieder schwurbelige Werbung für Dein "Produkt" ist, bleibt jetzt abzuwarten.
Ich jedenfalls vermute nach wie vor, dass Du Dich einem aussagefähigen Test nicht stellen wirst und bin auf die Ausrede gespannt.
@Dietmar
och da finden sich auch genug Ausreden, wenn was rauskommt. Aber vermutlich wird es so laufen wie immer, wenn es handfest wird: Ulrich wird berechtigt sagen, "so kann man das nicht testen, das bringt da und dort methodische Probleme mit sich" und diatech wird erwidern: Aber das kann man nur soundso testen weil on.
Und am Ende wird dann wahrscheinlich erwartungsgemäß die Gleichheitshypothese nicht verworfen werden können und diatech flüchtet sich in Ausreden. Ich ahne sogar schon, welche da als Erstes kommen wird, das schreib ich aber nicht :-) (liegt eh auf der Hand).
Ende erste Absatz:
da soll eigentlich nicht stehen:
sondern
Bullet·
12.12.11 · 11:43 Uhr
Ich kenn Mailserver oder Fileserver. FUELserver kenn ich nicht. Nebenbei: Diatech, du verstehst wieder nix. Schon krass.Wetten, daß "testen" das falsche Wort ist?@Bullet· 12.12.11 · 11:43 Uhr
Vielleicht ist das gemeint, was man im deutschsprachigen Raum allgemein "Tankstelle" nennt?
>;->
@ ZetaOri:
Och menno, wollte gerade denselben Kommentar abgeben...
löl
@ Bullet:
Was bitte soll das denn sein? Laut auflachen - aber nur ein kleines bisschen?!?
Bericht eines Motorenentwicklers
http://n-g-customer.blogspot.com/2011/01/sehr-geehrter-herr-renner-mein-name-ist.html
http://www.befuelsaver.at/
http://n-g-customer.blogspot.com/2009/11/werner-probst-sachverstandiger-fur-lkw.html
Die Bericht mit dem Mazdas könnten von mir stammen. Die gleiche Erfahrunge habe ich mit meinem alten Mazda 626 Baujahr 1989 bzw. Baujahr 1996 gemacht.
Alter Mazda: Normalverbrauch im Stadtverkehr 10 - 11 Liter, mit urmoor-Card am Tank 8 - 9 Liter.
Neuerer Mazda: Einsparung ca. 7 - 10%
Diese Ergebnisse decken sich mit den Ankgaben von Kunden der Firma Urmoor vor 10 Jahren. (Dokumentation liegt mir vor)
Beispiel:
Papierdokument per Scanner in Text umgwandelt
Messung auf dem Prüfstand !!!
Faenza, 20. Oktober 1999
Firma
WAPPE
Unsere Ref. GR/rg/ Via Mulini, 5 verde
39100 Bozen
BESTÄTIGUNG
Wie von Ihnen beauftragt. haben wir das Produkt *URMOOR mt (Produktbezeichnung in Italien für Motec 11), von der Firma URMOOR in
Deutschland hergestellt und von Ihnen in Italien vertrieben, einem Treibstoff- Verbrauchstests unterzogen.
Versuchsanordnung
Am 14. Oktober 1999 haben wir einen Vergleichstest bezüglich des Treibstoffverbrauchs ausgeführt. Dazu haben wir einen Dieselmotor
Iveco Bauart 8460.21.102 mit 9,48 Liter Hubraum verwendet, der in Autobussen der Serie 190.26 TRU verwendet wird.
Der Versuch besteht darin, dass auf dem Prüfstand die Zeit gemessen wird, die der Motor benötigt um die Standard menge von 1000 9
Diesel zu verbrauchen.
Wir haben zwei identische Versuchsserien durchgeführt, zuerst ohne *URMOOR mt und dann mit dem *URMOOR mt.
Ergebnisse
1. Ohne *URMOOR mt
Bei einer konstanten Drehzahl von 2000 U/min hat der Motor durchschnittlich 505,2 Sekunden gebraucht, was einem Verbrauch von 1.98
Gramm I Sekunde entspricht.
2. Mit *URMOOR mt
Bei einer konstanten Drehzahl von 2000 U/min hat der Motor durchschnittlich 537,2 Sekunden gebraucht, was einem Verbrauch von 1.86
Gramm/Sekunde entspricht.
Schlussfolgerungen
Aus den Messergebnissen geht hervor dass mit dem *URMOOR mt eine Treibstoffersparnis von durchschnittlich 6,06 % mit
Spitzenwerten von 7% ereicht worden ist.
Mit freundlichen Grüssen
S.O. RA S.pA
*Namenänderung
( Original bei Firma)
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Ende der Meinungsäßerungen zu diesem Thema - Kindergarten könnt ihr alleine spielen
(-:)
Diatech: ich sehe da nichts von "doppelblind".
Hör doch einfach auf, so zu tun, als wärest du seriös.
@Bullet
Genau das ist ja das Kreuz mit diatech. Man hat ihm die Spielregeln oft genug erklärt. Aber sie interessieren ihn einfach nicht. Genausowenig, wie er anscheinend ein Interesse an sowas wie Seriösität oder gar echter Wissenserkenntnis hat. Er will das Ergebnis einfach trotzdem so haben, wie es ihm von vorneherein in den Kram passt und sich nicht um diese leidigen Spielregeln kümmern müssen.
Deshalb darf er jetzt auch ohne mich spielen.
^_^
@Basilius· 12.12.11 · 20:29 Uhr
Was soll er machen? Er hat das Lager voller "informierter" Metall- und Keramik-Platten, wahrscheinlich inzwischen auch jede Menge Spritspar-Tinnef in Kommission. Die wollen an den (uninformierten) Mann (resp. die Frau) gebracht sein.@ZetaOri
Klingt plausibel.
Aber er könnte ja einfach den ganzen Krempel in einem Anfall von galoppierender Ehrlichkeit auf dem Wertstoffhof (wo er auch hingehört) entsorgen, anstatt sich noch daran zu versuchen, sich an anderen Menschen unlauter zu bereichern.
Das fände ich bewundernswert.
@Basilius· 13.12.11 · 00:27 Uhr
Da kannst Du auch gleich an "Fuelsaver" und "informierte" Keramik glauben. :DNun ja, es ist ja gerade das Kennzeichen von Scharlatanen, dass sie sich unlauter bereichern wollen. Bewundernswert wollen die garnicht sein. D.h., die einzige "Bewunderung" die sie anstreben ist die von ihresgleichen, wenn sie es geschafft haben, noch mehr Menschen noch raffinierter zu bescheiBen.
Von unserer Seite bleibt für solche Betrüger nur ein Adjektiv: Verachtenswert!
So, ich habe gestern mal meinen Fuelserver (Tankwart) nach Keramik gefragt: er hat mir den Schlüssel zur Toilette gegeben. Drinnen war die Glühbirne defekt, somit musste ich doppelt verblindet pinkeln... äääh, die Keramik informieren (mit potenziertem Wasser; inkl. finalem Verschütteln).
Mann kann natürlich den einen Testern Glauben schenken und das Wunderding verteufeln, oder man Testet selber und kann ein Wunder erleben!
Ich für meinen teil war so irre und habe mir das Teil gekauft und oh Wunder, ich spare jede Menge. Ich fahre statt 650km jetzt 750 - 800 je nach Sprit und wie frisch getankt wurde. Wenn eine TU und ein ÖAMTC keine Gebrauchsanleitung lesen können oder wollen, ist das ihre Sache. Dort steht eindeutig nach 6 Tankfüllungen sollen Vergleichsmessungen durchgeführt werden. Logisch, dass nach 2000km noch nichts zu merken ist. Bei mir hat es ca. 2500km gedaúert bis eine Wirkung zu sehen war.
Was nicht sein darf, kann offensichtlich nicht sein., was im Fehrnsehen ist und in der Zeitung steht, ist natürlich die Wahrheit. Viele erkennen die Wahrheit nichteinmal dann, wenn sie sie selber miterleben.
@Reinhard Gal
Werter Herr Gal, können Sie mir einen objektiven Grund nennen, warum ich gerade Ihren Behauptungen einfach so glauben sollte?
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welcher mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahl. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welcher mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahl. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welcher mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahl. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welcher mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahl. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
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Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welcher mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahl. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welcher mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahl. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welcher mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahl. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welcher mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahl. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welcher mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahl. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welche mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahlt. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welche mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahlt. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welche mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahlt. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welche mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahlt. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welche mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahlt. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welche mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahlt. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
@ Basilius
Glauben heißt nicht wissen, und probieren geht über studieren.
Das einzige, was für mich in diesem Zusammnehang zählt, ist das Experiment!
Erst das mal das lesen!!
http://epub.uni-regensburg.de/22359/1/Dissertation_W_Cebulla.pdf
dann hier nachschauen - Vorschlag für einen Test auch mit den Spritsparern. Deren Fertigungsverfahren beruht auf der gleichen Technologie wie u. a.
http://www.informationenergymedicine-academy.com/informationsubertragung-mit-core-auf-irgend-ein-material/
(am Ende ein Testverfahren, das jeder nachvollziehen kann, auch mit den Spritsparern!
Fragen beantworte ich gerne, auch mit entsprechenden physikalischen und geophysikalischen Fakten.
Warum nicht einfach einmal einen Test mit den Spritspareren durchführen, so wie hier beschrieben und für jeden nachvollziebar!
Siehe hier:
http://www.informationenergymedicine-academy.com/informationsubertragung-mit-core-auf-irgend-ein-material/
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welche mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahlt. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welche mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahlt. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Irgendwas funktioniert mit den Kommentaren hier nicht (mehr). Ich arbeite daran...
Irgendwas funktioniert mit den Kommentaren hier nicht (mehr). Ich arbeite daran...
Der technische Hintergrund aller informierten Materialien - siehe hier:
http://www.informationenergymedicine-academy.com/informationsubertragung-mit-core-auf-irgend-ein-material/
Wer den Essigtest nachvollziehen will, kann bei mir Fuel-Saver-Kopien gegen eine geringe Schutzgebühr beziehen.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welche mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahlt. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welche mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahlt. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
Welcher Grund würde ausreichen, um mir Glauben zu schenken?
Ich wollte das Teil selber schon zurück schicken und habe es doch nicht getan!
Es ist nicht wichtig mir zu glauben, ich begnüge mich mit dem Ergebnis.
Ich fahre mit meinem Wagen Fiat Ducato seit 9 Jahren beruflich, als ich damit begann lag der Preis für Diesel noch knapp unter € 0,7 Cent glauben Sie mir, es ist mir nicht egal wie viel ich bezahlen muss und ich weiß genau wie viel mein Wagen verbraucht.
Ich fahre nahezu immer die selben Strecken, ich tanke bei den selben Tankstellen und weis genau wann ich wie viel Sprit verbraucht habe! In den 9 Jahren bin ich 290.000 km gefahren. Ich möchte hier niemanden von Etwas überzeugen, ich teile hier nur meine Erfahrung mit, dass ist doch wonach im Netz immer gefragt wird. Hat jemand mit dem oder jenem schon Erfahrung gemacht, wenn hier also jemand seine Erfahrung weiter gibt, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen. Es ist leicht sich über eigenartige Dinge lustig zu machen, wenn man es selber nicht getestet hat.
Ich habe jenen, welche mir dieses Produkt empfohlen haben vertraut, nichts anderes ist es. Leider ist in unserer Gesellschaft Vertrauen kaum noch vorhanden, weil die Angst betrogen zu werden stärker ist, als die Kraft jemanden zu vertrauen. Ich kann es verstehen, habe selber schon öfter draufgezahlt. Welchen Grund gibt es dem nächsten Mensche, der einem begegnet, nicht das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen. wie dem vorigen? Ich wünsche Ihnen alles Gute, um den richtigen Weg in dieser Welt zu finden.
@Gal
Ich empfehle die Motorhaube innen mit Ionit (R) einzucremen! Außerdem würde ich noch so ein Hologramarmbandl tragen! Nicht vergressen Granderwasser zum Scheibenwaschen verwenden!
@Gal
Ich empfehle die Motorhaube innen mit Ionit (R) einzucremen! Außerdem würde ich noch so ein Hologramarmbandl tragen! Nicht vergressen Granderwasser zum Scheibenwaschen verwenden!
@Gal
Ich empfehle die Motorhaube innen mit Ionit (R) einzucremen! Außerdem würde ich noch so ein Hologramarmbandl tragen! Nicht vergressen Granderwasser zum Scheibenwaschen verwenden!
@Gal
Ich empfehle die Motorhaube innen mit Ionit (R) einzucremen! Außerdem würde ich noch so ein Hologramarmbandl tragen! Nicht vergressen Granderwasser zum Scheibenwaschen verwenden!
@Gal
Ich empfehle die Motorhaube innen mit Ionit (R) einzucremen! Außerdem würde ich noch so ein Hologramarmbandl tragen! Nicht vergressen Granderwasser zum Scheibenwaschen verwenden!
@Gal
Ich empfehle die Motorhaube innen mit Ionit (R) einzucremen! Außerdem würde ich noch so ein Hologramarmbandl tragen! Nicht vergressen Granderwasser zum Scheibenwaschen verwenden!
@Gal
Ich empfehle die Motorhaube innen mit Ionit (R) einzucremen! Außerdem würde ich noch so ein Hologramarmbandl tragen! Nicht vergressen Granderwasser zum Scheibenwaschen verwenden!
@Gal
Ich empfehle die Motorhaube innen mit Ionit (R) einzucremen! Außerdem würde ich noch so ein Hologramarmbandl tragen! Nicht vergressen Granderwasser zum Scheibenwaschen verwenden!
@Gal
Ich empfehle die Motorhaube innen mit Ionit (R) einzucremen! Außerdem würde ich noch so ein Hologramarmbandl tragen! Nicht vergressen Granderwasser zum Scheibenwaschen verwenden!
@Gal
Ich empfehle die Motorhaube innen mit Ionit (R) einzucremen! Außerdem würde ich noch so ein Hologramarmbandl tragen! Nicht vergressen Granderwasser zum Scheibenwaschen verwenden!
> Irgendwas funktioniert mit den Kommentaren hier nicht (mehr).
Zuviel Alkohol im Rechner ? Oder hat die Dame von nebenan sich in SB eingehackt ?
@RG
Ich schrieb doch schon: Ein objektiver.Leider konnten Sie keinen abliefern. Nur das Übliche, was man immer wieder so hört. Nee, danke, kein Bedarf.
Stichwörter: remanenter Magnetismus, Protonenmagnetometer, Geologie etc.
u.a. sind die so genannten Informations-Technologien gut beschrieben. Mit Hilfe der Fluid-Versuche kann man auch die beschriebenen Essig-Tests nachvollziehen.
http://www.informationenergymedicine-academy.com/informationsubertragung-mit-core-auf-irgend-ein-material/
@diatech
Ihr Link ist eine einzige Katastrophe! Jetzt ist meine Esosicherung durchgebrannt! Leider habe ich nicht sorgfältig gelesen, denn bei dem Wortungetüm informationenergymedicine klingeln schon alle Alarmglocken und es erübrigt sich jeder Blick auf den weitern Inhalt.
Aber aber, E. Berndt - diatech wollte uns doch nur zeigen, daß es durchaus möglich ist, noch abgedrehter zu sein als er selber. Mit Erfolg, würde ich sagen, denn ich werde noch die ganze Woche grinsen über Wortgebilde á la
@ rolak
Jeder Grundschüler findet heutzutage im Netz den Begriff:
http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetosom
Aber diatech, wir wissen bereits, daß Dein Wissen bezüglich fast Allem auf einer Skala von 1 bis 10 irgendwo unter Null einzuordnen ist, diesen Eindruck brauchst Du nicht weiter vertiefen -- wenn Du den Begriff nicht nur kopiert und im wiki gesucht hättest, sondern in der Lage gewesen wärest, den dortigen Text auch zu lesen, wäre Dir vielleicht sogar aufgefallen, daß Magnetosome keine Einzeller sind.
Also vergleiche Dich nicht mit Grundschülern, das wird denen nicht gerecht.
@ rolak
ich hatte u. a. pdf-Datei vor ein paar Wochen gelesen. Ersetze Einzeller durch Bakterien, dann liegst du richtiger.
http://epub.uni-regensburg.de/22359/1/Dissertation_W_Cebulla.pdf
also kein Grund zur Aufregung oder gar Beleidungen. Nimms mit Humor!
Was soll ich da mit Humor nehmen? Daß Dein Niveau völlig unerwarteterweise doch noch weiter absenkbar ist? Nicht nur daß nirgendwo in der verlinkten Arbeit steht, daß Magnetosome Bakterien seien (selbstverständlich für eine ordentliche Arbeit, keinen offensichtlichen Unsinn zu enthalten), sondern auch: Bakterien sind Einzeller.
Übrigens ist von mir vorhin keine Aufregung, sondern Amüsement konstatiert worden und außerdem ist die Feststellung eines Umstandes (so negativ dies auch gesehen werden mag) keine Beleidigung, sondern eben nur eine Feststellung.
Weiterhin übrigens glaube ich Dir das 'gelesen' nicht - Du hattest doch nur 'magnetische Bakterien' gesehen und es als sichere Unterstützung Deiner inhaltsleeren Phantasieen einsortiert, ohne überhaupt zu versuchen, dem Inhalt der Dissertation verstandesmäßig näherzukommen.
@ Ulrich:
Könntest Du bitte mal die Multi-Postings löschen - der System-Schluckauf hat diesen Fred recht unübersichtlich gemacht.
Hallo habe heute den Be Fuelsaver in meinen Tank gehängt. Der wagen ist eine 180 C-Klasse Bj 1998. Was ich vorab sagen kann ist das der wagen im kaltzustand schon so fährt als wäre der motor schon warm. Mal sehen wie sich das über die nächsten wochen noch macht über Verbrauch kann ich erst mal nächste Woche was Posten.
Und schon wieder jemand, der sich selbst belügt... "fährt, als wäre der Motor schon warm" - ja sischa! Und er ist bestimmt auch unter 2 Sekunden von 0 auf 100...
@noch'n Flo
Aber das kennt man doch auch aus anderen Bereichen des Lebens, daß Menschen es nicht für möglich halten, wie leicht man sich selber was völlig absurdes vormachen kann. Zum Beispiel diese unzähligen KlangverbesserungswunderDinger bei den HiFi-Enthusiasten. Da findet man auch unzählige Sachen, die rein von der Idee schon so der Physik und dem, was möglich ist, widersprechen. Trotzdem vermeinen einige, daß der teuer bezahlte Gimick die Erleuchtung bringt. Einem echten Blindtest würden die alle nicht standhalten, aber wer probiert das schon selber aus?
Es bleibt dabei: Für mich am faszinierendsten ist nach wie vor diese enorm hohe und trotzdem oft nicht geglaubte Selbsttäuschungsfähigkeit der Menschen.
@ Basilius
In der Tat, solche Geräte gibt es. Diese beruhen auf dem gleichen Prinzip wie die Fuel-saver. Ich perönlich höre keinen Unterschied, aber es gibt ja Leute, die ein sehr genaues und auf Musik Geschultes Gehör haben.
Hier ein Beispiel: aus http://www.ulrich-holst.de/170222/home.html
"Sehr geehrter Herr Holst,
hier ein Statement von einem wirklich schwer überzeugbaren Techniker über die positive Wirksamkeit Ihres Chi-Netzsteckers:
Nach dem Einstecken in eine Steckdose meines Computerzimmers und einer Vorwirkungszeit von ca. 2-3 Std wurde die Anzeigequalität meines Computerbildschirms [ LCD-Bildschirm, analoger Eingang, Grafikkarte ATI Radion HD4550 (also wirklich keine High-End-Karte), XP- Prof.] nach und nach so klar und ruhig, so daß ich dachte, ich hätte statt des analogen, den digitalen Modus eingeschaltet (was aber - überprüft- nicht der Fall war).
Diese deutlich sichtbar verbesserte Anzeigequalität kann nur Folge der Harmonisierung des Elektronen-/Neutronenfelds durch den Stecker sein und diese beinhaltet folgerichtig dann auch die Harmonisierung der elektromagnetischen Leiter-u. Gerätefelder ( = Harmonisierung des Elektrosmogs)." Udo Leukert, Pirmasens
@ rolak
Ich muss mich bei Dir entschuldigen.
"Weiterhin übrigens glaube ich Dir das 'gelesen' nicht - Du hattest doch nur 'magnetische Bakterien' gesehen und es als sichere Unterstützung Deiner inhaltsleeren Phantasieen einsortiert, ohne überhaupt zu versuchen, dem Inhalt der Dissertation verstandesmäßig näherzukommen."
In der Tat, in meinem Gehirn hatten sich Bilder und Text verschiedener Schriften zu einem ziemlichen Mist zusammengebraut. Das habe ich gerade eben erst bemerkt. Alsheimer lässt grüßen. (-:)
@diatech
Mit dem "gleichen Prinzip wie die Fuel-Saver" kann ich sogar zustimmen. Da sind wir einer Meinung. Allerdings dürfte unsere Ansicht über dieses Prinzip doch stark differieren. Ich bestreite keineswegs, daß es unzählige Menschen gibt, die solch einen positiven Erfahrungsbericht abgeben können. Aber so leid es mir tut: Diese Anekdoten sind für das kucken hinter die Kulissen rein gar nichts wert. Du kannst nicht ausschließen, daß diese Menschen sich selber einfach nur täuschen und wirklich selber ganz dolle daran glauben, obwohl tatsächlich nichts dran ist. Deshalb ja auch mein Hinweis auf den Blindtest. Den würden auch diese Chi-Netzstecker nicht bestehen, wenn Du ihn ernsthaft versuchen würdest. Und ein einfacher Blindtest wäre das allermindeste, was man für die 100 € die dieser Kokolores kostet, verlangen könnte. Aber wie ich ⇒hier schon mal festgestellt habe, bist Du ja nicht wirklich daran interessiert, herauszufinden, ob etwas Mumpitz ist, oder nicht.Also gut, dann doch noch ein weiteres mal:
Zum FuelSaver Video www.youtube.com/watch?v=s9xfWrNtnOU nur so viel:
Für eine Veränderung von sub-atomaren Eigenschaften bräuchte es eine unvorstellbar gigantische Maschine von ca. 150 m Durchmesser und ca. 800 m Länge. Und selbstverständlich wäre eine Veränderung nicht mit einem Elektronen-Mikroskop zu sehen! Wie wär's mit dem guten alten Röntgengerät?
Jede der Erklärungen wie man die Vakuum-Energie als eine Art Information oder als Schwingung in den Tank bringt ist absoluter Blödsinn - Insbesondere die Art der Speicherung der zusätzlichen Energie im Brennstoff in Form von angeregten Elektronen. Solche Elektronen wären mit einfachsten Mitteln zu sehen, u.U. sogar von blossem Auge.
Würde das Teil tatsächlich funktionieren wäre die Automobilindustrie schon längst aufgesprungen und jedes Fz wäre serienmässig damit ausgerüstet, wenn nicht zum Spritsparen, so doch zur Reduktion des Schadstoffaustosses. Somit bestünde auch kein Grund für die verlangten Phantasiepreise - soviel zum Thema "economy of scale". Aber die "Erfinder" wissen natürlich ganz genau, dass ihnen nur eine beschränkte Zeit zum Abzocken bleibt, bevor sich die Geschäftsidee in Schall und Rauch auflöst.
Gegenvorschlag:
1. man tue den Jesus mit etwas Wasser in den Tank - das Wasser wird zu Sprit
2. man lade den Buddha in den Computer des Motors - das macht in weise
3. man schalte das Radio auf Harikrishna - das verbessert die Stimmung
... und los geht die Reise
PS: Wo bleibt die behauptete Patentanmeldung?
@Elcaro
Werbung: Malborough - Freiheit und Abenteuer - Tatsächlich aber ist Zigarettenrauch das schlimmste Umweltgift (gestern in Nano??)
Alle diese Produkte basieren auf strukturiertem remantem Magnetismus -
Hier ist diese Theorie - gut pädagogisch umgesetzt - beschrieben:
http://www.informationenergymedicine-academy.com/informationsubertragung_radionik_cyril_smith/
Diatech
Academy of Information and Energy Medizin
ich möchte höflich ersuchen Links zu derartig abartig Seiten mit einem Warnhinweis zu versehen. Es geht nicht nur um die Zeitvergeudung, es tut schon fast weh so einen Sch... zu lesen
@diatech
Und?
Gibt es für diese Behauptung noch eine genauere Quelle?Wie schaut's aus mit dem ⇒Blindtest?
Wollen wir das lieber ignorieren, damit wir weiterhin unsere Märchen glauben können?
Mit der Suchen-Funktion finde ich dort nämlich nichts zum Thema "Zigarette, Gift". Aber abgesehen davon, wieso sollte Zigarettenrauch das schlimmste Umweltgift sein? Ich kann mir da schon noch ein paar potentere vorstellen. Oder nach welchen Kriterien wurde diese Behauptung aufgestellt?Hast Du eigentlich wenigstens selber eine konkrete Vorstellung davon, was das sein und wie das funktionieren soll?
Oder schreibst Du nur wieder irgendetwas ab?
Und zu Deinem Link auf diese "Academy of Disinformation":
Ich verstehe nicht so recht, was das alles soll. Es beginnt mit Gemosere wider die Unvollständigkeit der Naturwissenschaften. Dann wird das diffus verbeispielt mit dem Spin beim bohrschen Atommodell, was einfach nur beschämend ist, zeigt es doch, daß der Schreiber dieser Zeilen nicht im Geringsten auch nur versucht hat zu verstehen, was denn so ein Spin sein solle. Übrigens war die Idee des Spin im bohrschen Atommodell eigentlich eher nicht enthalten und kam erst später durch den Stern-Gerlach-Versuch auf. Weiter möchte ich gar nicht lesen, denn es warum sollte es danach noch besser werden?
Soviele Links auf die Wikipedia, wie dort gibt möchte man doch fast meinen die hätten das auch mal gelesen, aber es soll wohl nur den Anschein von wissenschaftlicher Seriösität vortäuschen, obwohl nix dahinter ist.
Man könnte solche Menschen ja auf ihre Irrtümer hinweisen, aber aller Erfahrung nach sind diese gar nicht an Aufklärung und Erkenntnisgewinn interessiert, sondern wollen einfach ihre eigenen Märchen weiterSPINnen.
Mir tun die echt leid.
@E. Berndt
Als beim ersten Anblick der Seite "Academy of Information and Energy Medizin" habe ich eigentlich schon den spontanen Impuls wieder auf "zu machen" zu klicken.
Allein die verwendete Farbpalette stellt ja schon fast Körperverletzung dar. Netterweise kann man den Titel ganz oben schon gar nicht richtig lesen, weil sich das mit den Farben zermischt. Es wäre eine Bereicherung, wenn das für den Rest der dortigen Texte auch gelten würde.
Protonenspin für Wissenschaftler: ist das nun genau genug??
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/150937.html
22.12.2001 - Physik
Physiker wollen dem fehlenden Protonenspin auf die Spur kommen
Protonen mit genau ausgerichtetem Spin sollen in Schwerionenbeschleuniger aufeinandertreffen
Ein Physikerteam des Brookhaven National Laboratory in den Vereinigten Staaten hat mit einer Reihe von innovativen Experimenten mit Protonen begonnen. Die Forscher benutzen einen Teilchenbeschleuniger, um erstmals Protonen mit genau ausgerichtetem Spin aufeinandertreffen zu lassen. Dies soll neue Aufschlüsse über den Aufbau dieser fundamentalen Elementarteilchen liefern und insbesondere das Zustandekommen des Protonenspins klären.
Beim Protonenspin ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile: Obwohl bekannt ist, dass ein Proton aus drei Quarks aufgebaut ist, kommt die Summe der drei Spins der Quarks nur für etwa 20 Prozent des gesamten Protonenspins auf. Forscher vermuten seit langem, dass die fehlenden Spinkomponenten von Gluonen getragen werden. Gluonen halten die drei Quarks eines Protons zusammen - sie vermitteln die so genannte starke Kraft. Über die physikalischen Eigenschaften des Quark-Gluon Systems ist bisher nur recht wenig bekannt. Dies lag vor allem an einer unzureichenden Kontrolle über den Spin der Protonen.
Ein von Naohito Saito angeführtes Team will dies nun mithilfe des Relativistischen Schwerionenbeschleunigers (RHIC für relativistic heavy ion collider) am Nationallaboratorium der USA in Brookhaven ändern. Dieser Beschleuniger ermöglicht es, mittels einer magnetischen Spulenanordnung den Spin von Protonen eines Strahles genau auszurichten.
Das Team plant, innerhalb der nächsten Wochen Protonenstrahlen mit genau ausgerichteten Spins aufeinandertreffen zu lassen. Dadurch erhoffen sich die Wissenschaflter neue Aufschlüsse auf das Zustandekommen des Protonenspins und einen weiten Einblick in die Natur der Quark-Gluon-Wechselwirkungen. Die Forscher haben Hoffnung, dass die Berechnung des Protonenspins dann aufgeht.
Stefan Maier
http://meinews.niuz.biz/spin-t290440.html?s=cc72b8ba27be7df500fe3826517186b9&
Ich habe gerade im Physik Journal den Artikel über den Protonenspin
gelesen ("Spinkrise überstanden" von Michael Düren) in dem dargelegt
wird, wie sich der Protonenspin zusammensetzt, nämlich zu 38% aus den
Spins der beteilgten Quarks und zu 62% aus den Bahndrehimpulsen der zwei
up-Quarks (50%) und des down-Quarks (12%).
Soweit, so gut. Kann mir jemand erklären, wie man in diesem Modell
versteht, dass der Protonenspin stets 1/2 ist?
--
SPACE - The final frontier
Protonenspin erstmals direkt beobachtet
Wissenschaftlern ist es gelungen, den Spinflip eines einzelnen Protons nachzuweisen
http://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/nachrichten-kraefte-teilchen-kerne/2011/protonenspin-erstmals-direkt-beobachtet/
Heidelberg/ Mainz/ Darmstadt - Das Proton besitzt wie das Elektron einen quantenmechanischen Eigendrehimpuls oder Spin. Dies ist schon lange bekannt, jedoch konnte der Protonenspin bisher nur indirekt in Teilchenensembles bestimmt werden. Eine Forscherkollaboration mehrerer deutscher Institute hat nun erstmals einen Spinflip - die Umkehrung des Drehimpulses - eines einzelnen Protons nachgewiesen.
Die Forscher hielten hierzu zunächst ein Proton in einer Penningfalle gefangen. Dabei werden geladene Teilchen mit elektromagnetischen Feldern gespeichert, um ihre Eigenschaften mit hoher Genauigkeit zu untersuchen. Weiterhin legten die Wissenschaftler ein inhomogenes Magnetfeld an die Penningfalle an, sodass sich die Frequenz des Protons, mit der es sich in der Falle bewegt, leicht änderte. Der Spin des Protons erzeugt ein magnetisches Moment, das sich wie ein winziger Stabmagnet verhält. Dadurch wechselwirkt er mit einem äußeren angelegten Magnetfeld. Die Wissenschaftler maßen die leichte Frequenzänderung des Protons, da diese abhängig von der Ausrichtung des Spins ist, konnten sie darauf schließen, ob ein Spinflip stattgefunden hat.
Das magnetische Moment des Protons ist 660 Mal kleiner als das eines Elektrons, wodurch es wesentlich schwerer zu bestimmen ist. Mit ihrem Experiment wollen die Forscher nun versuchen, das magnetische Moment zu messen. Da ihr Aufbau es auch erlaubt, das magnetische Moment eines Antiprotons zu bestimmen, erhoffen sich die Wissenschaftler neue Erkenntnisse zur Materie-Antimaterie-Symmetrie: Teilchen und Antiteilchen sollen der CPT-Symmetrie des Standardmodells nach identisches Verhalten aufzeigen und demnach ein gleiches magnetisches Moment besitzen. Die CPT-Symmetrie besagt, dass die selben physikalischen Gesetze gelten, wenn man Materie mit Antimaterie vertauscht und gleichzeitig das Experiment spiegelbildlich und zeitumgekehrt aufbaut.
@diatech
Irgendwie kommt mir die Kommunikation zwischen uns beiden etwas einseitig vor.
Hätte Dein Kommentar gerade eben ⇒hier schon so ein bisschen an mich gerichtet sein sollen, oder kommt da noch mehr?
Vielleicht fasse ich die interessanten Punkte nochmal zu Fragen zusammen:
1. Wie schaut's aus mit dem Blindtest?
2. Wo steht das mit den "schlimmsten Umweltgift Nikotin"?
3. Warum soll Nikotin das schlimmste Umweltgift sein?
4. Was ist "strukturierter remanter [sic!] Magnetismus"?
5. Warum sollte ich weitere Behauptungen von einer Website lesen, wenn bereits im ersten Absatz nachweislich totaler Müll steht?
6. Warum schreibst Du nur Sachen ab?
7. Warum erklärst Du das nicht selber?
8. Warum antwortest Du fast nie auf Fragen und wenn, dann total ausweichend?
9. Warum tue ich mir das eigentlich immer noch an?
Ich glaube, ich gehe jetzt lieber Eier suchen...
-_-
@basilius
Das stammt von mir! Autor Wolfgang Beetz:
http://www.informationenergymedicineacademy.com/informationsubertragung_radionik_cyril_smith/
zu deinen Fragen:
1) Dr. Berger wollte einen Blindtest durchführen. Er hat wohl mit seinen Zwillingen zur Zeit besseres zu tun. Es steht dir aber frei, solche Tests selbst durchzuführen. Material gibt es kostenlos bei mir.
2) Das war eine Bemerkung des Wissenschaftlers in der betreffenden Sendung. 2 x bei "google gesucht" und das gefunden: http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/nikotin.html
3) erst lesen - remanter Magentismus gibt es in der Geologie überall, oft auch geordnet und strukturiert. Okulte Stätten sind derartige Orte:
Siehe: http://www.gmit-online.de/wp-content/uploads/2010/05/Gmit_34_F-1.pdf
Seite 1:
Neben dem unmittelbaren Anwendungsbezug
fanden der Erdmagnetismus und allgemein magnetische
Phänomene schon immer reges Interesse
bei Naturforschern, aber auch in Alchimistenkreisen,
weshalb ihnen bis heute vielfach
etwas nahezu Okkultes anhaftet.
Physikalische Grundlagen: http://www.geomorph.uni-bayreuth.de/de/research/magnetik/index.html
Bringt man ein Mineral in ein externes Magnetfeld H, wird eine induzierte Magnetisierung Ji erzeugt, wobei das Verhältnis k=Ji/H die Volumensuszeptibilität beschreibt. Dividiert man diese dimensionslose Größe durch die Dichte der Probenmasse, so erhält man die spezifische Suszeptibilität mit der Einheit [m3kg-1], deren Größe und Vorzeichen je nach Eigenschaften der magnetischen Minerale variieren:
Beim Anlegen eines externen magnetischen Feldes herrscht bei...
■
diamagnetischen Mineralen
eine schwache negative Magnetisierung (k Beispiele: Quarz, Feldspat und Calcit (alles eisenfreie Minerale).
■
paramagnetischen Mineralen
eine schwache positive, temperaturabhängige Magnetisierung (k>0). Bei Temperaturerhöhung nimmt die Suszeptibilität gemäß des Curieschen Gesetzes kpara=C/T ab (C ist die Curiekonstante, T ist die absolute Temperatur). Die induzierte Magnetisierung verschwindet bei Aufhebung des äußeren Magnetfelds.
Beispiele: Pyrit, Illit, Montmorillonit (Eisen im Mineralgitter eingebaut).
■
ferromagnetischen Mineralen
eine starke positive Magnetisierung (k>>0), welche bei Aufhebung des Magnetfeldes als remanente Magnetisierung erhalten bleibt.
Beispiele: Magnetit, Titanomagnetit, Maghemit.
5) Ich zitiere aus dem Standardwerk der Physik (Gerthsen, Vogel etc. 1971) zum Thema "anschauliche Modelle":
Kapitel 16.4.1 Das Wasserstoffatom:
"Die Quantenmechanik hat in den letzten Jahrzehnten alle wesentlichen Eigenschaften der Atome und Moleküle erklären können und damit u. a. die Chemie vollständig in sich eingemeindet. Allerdings sind die Rechnungen dabei so umfangreich, dass man sich praktisch doch meist mit den alten anschaulichen Vorstellungen begnügt - wenigstens mit dem Teil dieser Vosrstellungen, die im strengen Licht der Quantemechanik standgehalten haben".
Also wie gesagt: Anschauliche Modelle haben nur eine bestimmte Reichweite.
Ich bin Pädagoge und kein Wissenschaftler und Versuche meinem physikalisch wenig vorgebildeten Publikum ein verständliches Modell zu liefern, das nicht allzuweit von der Standardphysik abweicht. Dabei muss man natürlich Kompromisse eingehen.
6) und 7) - siehe 5.
40 Jahre nach dem Studium ist man nicht mehr auf dem neuesten Stand. Bevor ich mich mit selbst gestrickten Aussagen blamiere, zitiere ich lieber.
Zufrieden???
Quatsch, diatech:
@diatech
Also eigentlich war rolak gerade schon so freundlich und hat alles wichtige schon vorweg genommen. Aber ich kann ja meine Klappe auch nicht halten, deshalb gibt es doch ein bisschen was von mir.
Erstens:
Dein Link auf die Information Academy funktioniert nicht. Aber lass gut sein. So genau will ich es gar nicht mehr wissen. Wenn Du wissen willst warum, dann versuche doch mal meine Frage 5. zu beantworten.
Zu den Blindtests:
Jetzt gesehen?Die Sachlage wurde Dir auch schon X-Mal erklärt. DU stellst die Behauptungen auf. DU bist für die Belege zuständig. Andere die Drecksarbeit für sich machen lassen mag zwar angenehm sein, aber dafür muss man erst mal Dümmere finden.
Ganz abgesehen davon, was willst Du den machen, wenn ich die verblindeten Tests wirklich mache und als Ergebnis dann herauskommt, daß eben überhaupt nichts an den aufgestellten Behauptungen dran war?
Glaubst Du mir das dann einfach so und lässt das Posten von solcherlei hanebüchenem Unfug in Zukunft bleiben?
Das kannst Du Deiner Oma erzählen. Du wirst behaupten, daß ich nur meine bereits vorgefertigte Meinung wiederkauen würde und mir kein Wort glauben. Deshalb halte ich es ja für sinnvoll, wenn Du erst mal selber dich davon überzeugen würdest, daß an Deinem Kram was dran wäre. Aber eben so, daß Du Dich nicht so leicht selber beschummeln kannst. Die wissenschaftsgeschichtliche Erfahrung zeigt nämlich, daß die Menschen das allesamt überraschend gut können und das auch oft nicht glauben wollen (so wie Du). Deshalb mindestens verblindet Testen.
Mit der Methode habe ich z.B. schon einige HiFi-Enthusiasten in schwerste Nöte gebracht, weil sie eben NICHT in der Lage waren das teuer Wundergimmick herauszuhören, davon aber total überzeugt waren.
Zu dem remanenten Magnetismus:
rolak hat es auch hier wieder vorweggenommen. Aber eine Frage hätte ich dennoch:
Ist Dir in meiner 4. Frage in dem Zitat Deines Ausdrucks wirklich nichts aufgefallen? Liest Du immer so oberflächlich?
Dann hier nochmals:
Ich habe es Dir da wirklich leicht gemacht. Aber es hinterlässt halt einfach einen extrem schwachen Eindruck, wenn Du so ausgesprochen unaufmerksam auf die Texte eingehst. Die Vermutung liegt nahe, daß Du in allen naturwissenschaftlichen (und wahrscheinliche allen sonstigen auch) Fragen die gleiche desinteressierte Oberflächlichkeit an den Tag legst. Ich sehe darin eine der Ursachen für den Humbug, an den Du so glaubst. Wahrscheinlich ist das auch mit verantwortlich dafür, daß Du so gar nichts von dem annehmen magst, was so viele Kommentatoren mit echter Kompetenz aus allen möglichen Gebieten Dir hier für Tipps geben.
Wirklich schade.
...was mich wieder zu meiner 9. Frage zurückbringt...
-_-
oops das hatte ich ja ganz vergessen: Zu Frage 9 weiß ich auch nicht weiter, Basilius, obgleich ich sie mir schon mehrfach gestellt habe.
<OT>
Dreii Stunden. Geschlagene drei Stunden bis zur Benachrichtigung via EMail (hab mich iwann aus Versehen trotz noch funktionierenden Abos mit ner zweiten mail-adr angemeldet und lausche mir seither selber)
Woran fühle ich mich erinnert? Na selbstverständlich da dran ;-) Der server scheint zumindest partiell gerade wieder mal in Gefahr zu sein, katatonisch zu werden...
</OT>
Hier der gewünschte Link noch einmal
http://www.informationenergymedicine-academy.com/informationsubertragung_radionik_cyril_smith/
remanenter Magnetismus muss es natürlich heißen. Ich habe diesen Schreibfehler schon mindestens 20 mal gemacht, aber nicht bemerkt.
Im Übrigen, habt ihr nichts Besseres zu tun, als einem alten Mann mit eueren unsinnigen Vorwürfen und dummen Sprüchen auf den Wecker zu gehen! (-:)
@diatech
Ich wollte den Link eigentlich ja nicht haben, aber Du hast Recht, vielleicht sind ja andere noch daran interessiert.
Zu dem "auf den Wecker" gehen fällt mir eigentlich nur noch die Frage ein, warum es denn ausgerechnet Dir besser ergehen sollte als den anderen hier?
rolak·
06.04.12 · 19:52 Uhr
Klar doch, sogar heute noch. Müßte Dich eigentlich auch interessieren, diatech, Tachyonen, Antigravitation vermittels supertoller Energieversorgung etc etc