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Vom 28.9. - 1.10.2010 fand in Berlin der 48. Deutsche Historikertag statt. Der größte geisteswissen-schaftliche Kongress Europas mit rund 4000 Teilnehmern stand in diesem Jahr unter dem inhaltlichen Motto „Über Grenzen".
In diesem Blog berichtet ein Autorenteam aktuell von der Tagung. Das Blog dient zugleich auch als offizielles Presse-Informationsportal.
Ausserdem gibt es hier Impressionen der Tagung, einen Pressespiegel und kurze Buchrezensionen.
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26.09.10 · 20:00 Uhr
Nationale Bildungsstandards für den Geschichtsunterricht
Kategorie: Deutsche Postings·Geistes- & Sozialwissenschaften · Kommentare: 3
Der 48. Deutsche Historikertag steht vor der Tür. Ein hochkarätiges Angebot fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Sektionen verspricht auch in diesem Jahr wieder Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung - sowohl für Historikerinnen und Historiker, wie auch für Lehrkräfte des Faches Geschichte. Für letztere gilt der Historikertag - wie es ein Kollege so treffend formulierte - als „die größte Fortbildung des Jahres". Gerade aus diesem Grund wäre aus Schulsicht ein noch größerer Schwerpunkt auf fachdidaktische und schulrelevante Aspekte, eine noch stärkere Verzahnung von Forschung und Unterricht, zukünftig wünschenswert.
Von Sylvia Semmet
Das diesjährige Motto „Über Grenzen" sprengt dieselben erfreulicherweise auf vielfältige Weise - der nationale oder regionale Blickwinkel wird erweitert und im Sinne der Multiperspektivität um weitere Facetten ergänzt. Auch hier seien pragmatische Fortführungen dieses Gedankens auf Teilnehmerebene erlaubt: Interessierte Kolleginnen und Kollegen aus unseren Nachbarstaaten und darüber hinaus würden möglicherweise in größerer Zahl am Historikertag teilnehmen können, wenn das online Anmeldeverfahren alternativ auch auf Englisch zugänglich wäre. Auch englische Abstracts der einzelnen Veranstaltungen im Programm wären sicher hilfreich. Der europäische Geschichtslehrerverband EUROCLIO, der europaweit ein Netzwerk von über 40.000 Geschichtskolleginnen- und Kollegen repräsentiert, steht hier als Kooperationspartner gerne zur Verfügung.
Aus der Vielzahl von Veranstaltungen einzelne herauszugreifen, scheint eine schier unlösbare Aufgabe zu sein... Aus ganz persönlicher Sicht verspricht die Präsentation der aktualisierten Ausgabe der vom Verband der Geschichtslehrer Deutschlands vorgelegten nationalen Bildungsstandards einen äußerst interessanten Tagesordnungspunkt. Gerade vor dem Hintergrund der in den Niederlanden immer noch hohe Wellen schlagenden Diskussion um einen nationalen Kanon für das Fach Geschichte darf man auf die Debatten in dieser Sektion gespannt sein. Auch die Frage nach gutem Geschichtsunterricht darf und muss immer wieder neu gestellt und diskutiert werden. Auch hier darf man auf die Diskussionsbeiträge gespannt sein. Schade nur, dass ausgerechnet diese Veranstaltung am Mittwochmorgen stattfindet - zu einer Zeit, in der die Berliner Schülerinnen und Schüler im Unterricht sitzen werden, statt ihre Ansichten zu dieser Frage, die sie ja schließlich ganz direkt betrifft, mit beisteuern zu können. Aus „europäischer Sicht" freuen die Beobachterin die zahlreichen und facettenreichen Veranstaltungen, die Aspekte der Globalgeschichte beleuchten werden.
Nun aber: Berlin, here we come... Man darf gespannt sein!
| Sylvia Semmet ist Studiendirektorin, Mitglied des VGD-Bundesvorstands und Vice-President EUROCLIO, European Association of History Educators. |
(Redaktion: CJ/MS)
Autor: Christian Jung· 3 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (3)
Die Frage nach nationalen Standards für den Geschichtsunterricht finde ich persönlich ziemlich spannend. Zum einen gibt es beispielsweise bezüglich der Aufarbeitung der DDR-Geschichte ganz erhebliche Unterschiede zwischen manchen Bundesländern (O-Ton Hubertus Knabe: "Bayerische Hauptschüler wissen zehnmal mehr über die DDR als Gymnasiasten aus Brandenburg"), zum anderen stelle ich es mir äußerst schwierig vor, nationale Standards zu etablieren und durchzusetzen, ohne in die Bildungshoheit der Länder einzugreifen. Gut, dass sich der VGD mit dieser Problematik auseinandersetzt...
Beim Geschichtsunterricht, wenn man sie unter das Licht der Ursprache stellt, kommt man ins Zweifeln, ob es sich bisher überhaupt um Geschichte handelt. Viel eher habe ich den Einruck, daß wir mit gefälschter Geschichte in die Irre geführt wurden. Vor allem, wenn es sich um die von Jerusalem, Rom, Mekka oder von Ägypten handelt. Das jedenfalls erweist die Ursprachlich Aufgeschlossene ganz
entschieden.
So sind z.B die 3 Götter des Alten Testaments keine Jüdisch - Kaatolische Männergottheiten, sonder es hadelt sich um die 3 Mutter-Gottheiten und zwar der GERMANEN.
Dabei muß korrigiert werden, daß die GERMANEN den Atlanten vorausgehen.
Die Germanen sind CLAN - Verbände, die sich am ODERSTROM entwickelten und
erst danach bildeten sich die Familien - Verbände der Germanen, die sich zuerst als einfache AD * AL * AN Völker ( = Familien) zusammenfanden.
Die Wandalen sind also nicht, wie es der sog. Tacitus in der GERMANIA 8 i. 15. Jahrhundert ) feststellt, GERMANEN, sondern um GRO? - ATLANTER.
Verwunderlich ist es schon , wenn er die IRMINSUL als SYMBOL der GERMANEN - Wandalen nicht beschreiben und lokalisieren kann.
gibt 4 einfaqche Familien, denen 4 Groß - Familien folgten.
Dazu gehören Wandalen, die mit WERUSZEN -> BERUSZEN -> PERUSZEN -PHERUSZEN
( siehe auch die PHARAONEN) mit den späten PREUSZEN als Unterstufen.
Inzwischen habe ich 2008 die IRMINSUUL der GERMANEN gefunden, die aber
ALAMAN -ZUUL hieß und
dem verleumdeten RÜBEZAAL -> RUBEN CZAAGAL = RAABEN ( Germanen) den TITEL
HOHE SAAGER --> CAAZAR --> CAEZAR --> ZAAR trug und den Namen AB * AR + AZ
AB + AR + AZ , der im Kloster ( Schule der Atlanter - Germanen = KLOOZ - ET + ER + EN) Athos, gr., ABARIS genamt wurde ubd in dieser Fotm auch von Goethe als
Logen - Geheimname angenommen wurde , nachdem êr ihn sich an der ODER - Quelle
1790 in den RAABEN - FELSEN, die ältstetsen ATLANTER - RESIDENZ angetauft hatte.
Heute als Adersbacher Fellsen bekannt, d.h. Atlanter Felsen, die 20 X soviel Monoythen ,Sandstein, besitzen als viel juengere Gross - Atlanter in Horn / Bad Mainberg , den sog. EXTERNSTEINEN.
Dort erweisen sich die sog. Lateinischen Buchstaben als ATLANTISCHE Schrift.
Uebrigens decken sich die Deutsch Atlantischge Ur / WOERTER mit denen der
Alt Hebraer mit den von Platons Hyper Boraeern.
abgebrochen
hm, man wünscht sich ja eigentlich fast, dass dieser stream of consciousness/gonzo-artige abriss weitergehen würde...