Blog durchsuchen
Profil
Jürgen Schönstein ist Diplom-Geograph (TU München, 1984) aus Berufung und Journalist von Beruf. Nach rund zwei Jahrzehnten als "fester" Korrespondent für deutsche Publikationen in New York, arbeitet er nun als freier Journalist in Cambridge, Massachusetts - und wird damit auch weiterhin ein besonders waches Auge auf alles Neue aus Wissenschaft, Forschung und Technik halten. Daneben bringt er als Dozent am Massachusetts Institute of Technology (MIT) den Studenten das Schreiben bei.
Letzte Einträge
Kommentare
- miesepeter3 · 25.05.12 · 14:24 Uhr 200 Jahre Medizingeschichte
- geciktirici · 25.05.12 · 13:41 Uhr nature und die Traditionelle Chinesische Medizin
- Olli · 24.05.12 · 19:01 Uhr Zum Gähnen - aber echt cool!
- Stefan R. · 24.05.12 · 08:57 Uhr Sind Top-Frauen nicht komisch?
- Jabroni · 23.05.12 · 22:08 Uhr Was Geozentrik und Schöpfung mit Steuern zu tun haben ...
Blogroll
Kategorien
Archiv
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- Oktober 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
Blog-Index
- 3vor10
- Alles was fliegt
- Alles was lebt
- Amerikanische Begegnungen
- And the water seems inviting
- Andererseits
- Arte-Fakten
- Astrodicticum Simplex
- Bastelblog
- Beauty full Science
- blooDNAcid
- Chemisch gesehen
- Columbus Gastblog
- Darwinjahr
- Das Labortagebuch
- Deutsches Museum
- Diax's Rake
- Die andere Bildung
- Durchschaut
- E-Mobility
- Echolot
- Ein bisschen dunkel
- ErklärFix
- evolvimus
- For Women in Science
- Frischer Wind
- Geo? Logisch!
- Geograffitico
- Gesundheits-Check
- Hier wohnen Drachen
- Hinterm Mond gleich links
- Historikertag
- Iconic Turn Gastblog
- Ihre Forschungsfrage
- Kommunikation der Zukunft
- Komplett Komplex
- Kritisch gedacht
- Kritische Masse
- Kulisse
- Kunst-en-Blog
- Lob der Krankheit
- Mahlzeit
- Mathlog
- Medlog
- Mutterwitz
- naklar
- Nanojugend
- Neurons
- Neuropädagogik
- Nobel Faces
- Nobelpreisträgertreffen
- Panorama
- persona grata
- Plazeboalarm
- Primaklima
- Schule macht Zukunft
- Science meets Society
- ScienceBlogs Podcast - Wissenschaft zum Mitnehmen
- SciencePicture
- SocioKommunikativ
- Spielblog
- Stromtierchen
- Testblog
- Testnnf
- Testumgebung
- Tiefes Leben
- TwOpinion
- VDE MedTech
- Von Bits und Bytes
- weatherlog
- WeiterGen
- Wissen schafft Kommunikation
- Wissenschaft und Wiedervereinigung
- Wissenschaftsfeuilleton
- Zahlenbilder
- Zeittaucher
- zoon politikon
- Zukunftstechnologien
- [sic]
« vorheriger Beitrag · nächster Beitrag »
18.07.11 · 20:43 Uhr
Besser auf Rang Zwei
Kategorie: Politik · Kommentare: 28
Darüber hätte ich eigentlich schon in der vergangenen Woche etwas schreiben wollen - aber passend zum Thema, dass es gar nicht gesund ist, immer an der Spitze sein zu wollen, begnüge ich mich nun damit, unter "ferner liefen" mit meinem Beitrag zu landen. Worum geht's? Darum, dass - zumindest bei Pavianen - der Beta-Platz in der Gruppe wesentlich gesünder zu sein scheint als der Platz des Alphatieres.
Das kam, zumindest für die Primatologinnen und Primatologen, durchaus überraschend. Denn dass die rangniedrigeren Männchen (all dies hier bezieht sich nur auf männliche Paviane; Pavianweibchen habe eine separate soziale Ordnung) unter mehr Stress leiden als der Rudelführer, galt bisher als bewiesen. Doch ein Paper über Life at the Top: Rank and Stress in Wild Male Baboons, das in der aktuellen Ausgabe von Science erschienen ist, konnte durch die Untersuchung von Stresshormonen im Kot der Tiere nachweisen, dass auch die Alpha-Paviane unter sehr hohem Dauerstress leiden. Die Betonung liegt auf "Dauer", denn bisher wurde angenommen, dass sich dieser Anführerstress auf kursche, schubartige Ereignisse beschränkt, wenn er seinen Rang verteidigen oder einen Möchtegern-Nebenbuhler verjagen muss. Solcher kurzzeitiger Stress kann ja auch bei Menschen ganz motivierend wirken - wenn er jedoch zum Dauerstress wird, drohen (zumindest bei der Species Homo sapiens) gesundheitliche Schäden.
Betas - also die "Vizepräsidenten", die "rechten Hände", kurz: die Nummer Zwei - haben deutlich niedrigere Stressniveaus, wie sich durch das Vorhandensein von Testosteron und Glucocorticoid-Spuren in ihrem Kot nachweisen ließ. Sicher, sie haben auch weniger Chancen, sich zu paaren (und darum dreht sich doch alles, oder?), aber weniger heißt nicht keine - wenn sie in der Lage wären, die Vor- und Nachteile ihrer Position gegeneinander aufzuwägen, würden sie sich vermutlich ganz zufrieden fühlen.
Aber das sind natürlich alles viel zu weit gehende Antropomorphismen - Paviane leiden, im Gegensatz zu Menschen, nicht unter Herkreislaufkrankheiten, und der Aufenthalt an der Rudelspitze ist sowieso immer begrenzt. Ob und wie sich hier also Analogien zum menschlischen Verhalten erkennen lassen, ist noch fraglich - und ob der Stress dem Pavian schadet, ist auch noch nicht bewiesen.
Aber zumindest in der amerikanischen Kultur, in der dem Siegen, dem Nummer-Eins-Sein ein hoher Wert zuerkannt wird (und die, wie ich fürchte, zunehmend auch in Europa emuliert wird), sollte man sich das Paper - oder ersatzweise diesen Artikel aus der New York Times, da Science nur für Abonnenten verfügbar ist - schon mal zu Herzen nehmen.
Foto: Thomas Netsch, via Wikimedia Commons
Autor: Jürgen Schönstein· 28 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
Kommentar schreiben
Top5
- Liebe Piraten, lasst uns endlich vernünftig miteinander reden!Astrodicticum Simplex· 14.05.2012
- Risikowahrnehmung: Wenn man vor den falschen Dingen Angst hatAstrodicticum Simplex· 20.05.2012
- Dr. h.c. im Sonderangebot für 39 Euro[sic]· 14.05.2012
- Pi auf dem Einrad!Astrodicticum Simplex· 20.05.2012
- Die Erde dreht sich nicht um die Sonne...Astrodicticum Simplex· 12.05.2012
Top5
- Liebe Piraten, lasst uns endlich vernünftig miteinander reden!Astrodicticum Simplex· 14.05.2012
- Klimaschmock des Monats Mai 2012Primaklima· 20.05.2012
- Gibt es ein "generisches Maskulinum"?Hier wohnen Drachen· 11.05.2012
- Die kalte Sonne von Vahrenholt/Lüning: Le Trend, c'est moi!Primaklima· 16.05.2012
- Risikowahrnehmung: Wenn man vor den falschen Dingen Angst hatAstrodicticum Simplex· 20.05.2012
Blogticker
- Geschenke!Hinterm Mond gleich links· 25.05.12
- Wenn die Sonne den Asteroiden schubstAstrodicticum Simplex· 25.05.12
- Topologie von Flächen CCXXIMathlog· 25.05.12
ScienceBlogs.com
- Doubt and other products: The National Toxicology Program's Report on Carcinogens, bad for whose business?by Elizabeth Grossman As it pursues its anti-regulatory agenda the ...The Pump Handle· 22.05.2012 · 16:39 Uhr
- Weekend Recap: My Annular Eclipse Expedition!A little more persistence a little more effort and what ...Starts With A Bang· 22.05.2012 · 00:11 Uhr
- Water, waterThis image has been going around the intertubes recently I ...A Few Things Ill Considered· 21.05.2012 · 22:59 Uhr
- To be or not to be? The Prevention and Public Health Fundby Kim Krisberg We will pay for this by taking ...The Pump Handle· 21.05.2012 · 15:19 Uhr
- An important revelation regarding Heartland Gate (global warming denialism)Peter Gleick has been cleared of faking a key memo ...Greg Laden's Blog· 21.05.2012 · 12:52 Uhr

Kommentare (28)
Wenn du willst..
Auf Scinexx gibt es einen Artikel auf Deutsch dazu ;)
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-13688-2011-07-15.html
Betas beim Menschen nannte man früher "graue Eminenz im Hintergrund" und war nicht selten der heimliche und ungestresstere Führer in Herrschaftshäusern. Heutzutage nennt man solche Leute "(ständig) stellvertretende(r) Vorsitzende(r) oder - wie in der Politik - manchmal auch die "starke Frau im Rücken"...
Das klingt schon witzig.
"Das Aufenthalt" -> kleiner Fehler im vorletzten Absatz.
@Polygon
Den witzigen Fehler hatte ich beim Speichern zwar auch gleich bemerkt, aber dann vergessen, die sofort gemachte Korrektur "live" zu schalten ...
Auf dem entspannten Platz zwei machen sich doch fast alle Geographen breit, weil sie mangels eigener wissenschaftlicher Methoden lieber oder notgedrungen aus Sekundärmedien wie - in Ihrem
Fall - penetrant aus der New York Times abschreiben.
ich glaube nicht, dass man diese ergebnisse 1:1 auf menschen übertragen kann. ein wesentlicher unterschied besteht schon darin, dass tierische chefs zum einen wirklich die (im affenkontext) kompetentesten sind und bei nachlassenden führungsqualitäten jederzeit vom affenfelsen geputscht werden können. für menschliche chefs ist kompetenz nicht zwingend vonnöten. der chefposten wird nicht mittels kräftemessen vergeben, sondern in seilschaften ausgekungelt. damit der chef weich fällt, ist unter ihm ein komfortables netz aus subalternen speichelleckern gepannt, die von den krümeln leben, die der chef gnädig fallen lässt …
beim menschen nennt sich das peter-prinzip.
@Radicchio: Warum sollte man die "Kompetenz" eines Chefs in diesem Kontext anders messen als an der Fähigkeit, sich an der Spitze zu halten?
Und ich habe den Eindruck, dass Sie das Peter-Prinzip nicht wirklich verstanden haben. Mit "subalternen speichelleckern" hat es jedenfalls nichts zu tun...
@Geoman
Niemand zwingt Sie, hier mitzulesen. Aber dem mentalen Harndrang, der Sie hier zum Kommentieren zu zwingen scheint, kann ich meinerseits natürlich abhelfen ... (schon geschehen).
bronte. bei den affen ist es das einzige anliegen des oberaffen, seine position gegen die emporkömmlinge zu verteidigen, weil der affe keine institutionalisierte hierarchie hat, die ihn stützt.
ein chef, dessen einziges anliegen es ist, sich gegen emporkömmlinge zu verteidigen, ist fehl am platz, denn seine aufgabe ist nicht die der eigenen machtabsicherung, sondern wirtschaftlicher erfolg, verantwortung für personal, umwelt etc.
und machen sie sich mal bitte keine sorgen, was ich verstanden habe und was nicht.
> Denn seine aufgabe ist nicht die der eigenen machtabsicherung, sondern wirtschaftlicher erfolg, verantwortung für personal, umwelt etc.
'Wirtschaftlicher Erfolg' kann man ja stehen lassen, der Rest riecht nach neoliberalem Geschwätz.
Im übrigen vergleicht Herr raddichio das Anliegen des Oberaffen mit der Aufgabe des Chefs. Also Äpfel mit Birnen.
michael, lesen!
ich habe es ausdrücklich NICHT verglichen. da steht: "ich glaube nicht, dass man diese ergebnisse 1:1 auf menschen übertragen kann."
und wenn sie ein problem mit ihrer nase haben: HNO.
Es ist eine schon ziemlich alte Erkenntnis, dass man verrückt sein muß, um der Erste sein zu wollen. Das ist bei den Schauspielern und Musikern nicht anders, als bei den Wirtschaftsbossen oder den Sportlern, hält die Wissenschaft am Laufen und treibt die Techniker zu immer neuen Spitzenprodukten. Normale Menschen würden sich das nicht antun, viel zu viel Stress, zuviel Verzicht auf Normalität, zu wenig Freunde da oben.
Andererseits ist die menschliche Gemeinschaft von den Spitzenleistungen der Verrückten ziemlich abhängig, nur die bringen das Neue, den Fortschritt. Also lasst uns unsere Verrückten gut behandeln und pflegen, ansonsten müßten wir deren Job selber machen. Und wer will das schon?
Des Webbaeren Rede! - Selbstverständlich ist der kluge und herausfordernde moderne Mensch (oder Bär) klugerweise oft ein Beta-Tier.
Zwischen den Beta-Tieren wird dann natürlich auch schon mal gebissen, aber es geht eben meist nicht extinktorisch zu - Ausnahme: gelegentliches Wegbeissen von Alpha-Tieren.
MFG
Dr. Webbaer
Das obligatorische Wegbeissen von Gamma- bis Omegatieren ist kaum erwähnenswert.
Dr. Webbaer·
19.07.11 · 10:42 Uhr
Fürwahr!, eine Unkultur!MFG
Dr. W
Ich habe etwas Schmerzen mit diesem Satz:
Impliziert er doch, daß die erwähnten Paviane das eben genau nicht können. Mir fällt keine Methode ein, das zu veri- oder falsifizieren, und ich bin auch kein Ethologe von Weltruf, aber ich wäre da vorsichtiger. Affen sind - wie wir selbst, nicht wirklich Verhaltensautomaten, und ich kann mir in meinem kleinen Hauptschülerkopf durchaus vorstellen, daß "die Nähe zum Chef" manchen Individuen bereits völlig reicht und das Ziel der Wünsche darstellt. Affen können abwägen. Aber mir ist unwohl dabei, den Affen das Abwägen abzusprechen, sobald es nicht mehr um Banane oder Löwe geht.@Bullet
Genau diese Unsicherheit, dass wir nicht viel über die Befindlichkeit von Pavianen und nicht-humanoiden Primaten wissen, sollte ja durch den Konjunktiv hier zum Ausdruck kommen. Denn mal ehrlich: Wenn ich geschrieben hätte "Und wenn sie die Vor- und Nachteile ihrer Position gegeneinander aufwägen, dann werden sie sich vermutlich ganz zufrieden fühlen", ginge das manchem sicher auch zu weit. Also: Du hast mit Deinem Einwand recht, aber genau das sollte man auch aus meiner Formulierung lesen.
@Radicchio
Zu meinem Bedauern muß ich Dir Recht geben: Du hast nicht verglichen.
> Selbstverständlich ist der kluge und herausfordernde moderne Mensch (oder Bär) klugerweise oft ein Beta-Tier.
Klar, man aalt sich im Schutz des Alpha-tieres, bringt das Alpha-tier dazu, den Vorstellungen des BetaTiers zu folgen, und wenn es schief geht, trifft es meistens das Alpha-Tier.
BTW: Ob es wohl auch den Beta Blogger gibt ? Eigentlich ist das ja ein Kommentator, der den Bloggenden dazu bringen will, über ein gewisses Thema zu bloggen, nach der Devise 'Mir ist das Thema zu heiss. Verbrenn Du Dir mal die Finger'.
Dr. Webbaer·
20.07.11 · 20:22 Uhr
Das sind Kommentatoren mit dem Hang ihre Lieblingsthemen nicht immer kontextnah einzubringen und zu kommentieren, man spricht dann auch von einem "Blog in Blog", was als unstatthaft gilt. - Wobei wir dann fast schon wieder bei der Störerklassen (Stalker, Hater, "Blog in Blog") wären. :)Sie spielen darauf an, dass Dr. W ganz beta-mässig und gelegentlich Themenwünsche äußert, bspw. erfolglos ein paar Zeilen zur gesellschaftlich auf D bezogen nicht ganz irrelevanten EURO-Krise erbittet, gell.
>Sie spielen darauf an,
Ja, meine Manieren sind nicht die besten.
> Euro-Krise
hatten wir nicht das mal vor zwei Jahren oder so in Alis Block ? Ich war ja damals und bin es heute noch auch dafü, dass Griechenland Insolvenz anmeldet. Andere Staaten wie Argentinien haben das ja auch praktiziert.
Aus früheren Zeiten gefällt mir da Karl V. von Spanien:
von http://www.investorwissen24.de/finanzbuecher-boersenbuecher/buecher-krisecrash/news/wie-die-groessten-banken-ihrer-zeit-durch-karl-v/
So entsorgt ein souveräner Staat seine Finanzprobleme.
@Jürgen:
Ach so. Gut. Kam bei mir nicht an. Daran bist natürlich ausschließlich du schuld.HAT JEMAND MAL EINEN EIMER TEER UND EINEN SACK FEDERN?
Was noch erforscht werden sollte: es macht doch bestimmt einen Unterschied, ob jemand freiwillig oder als abgeschlagener Konkurrent auf dem zweiten Rangplatz landet? Im ersteren Fall wird er (sie?) das vermutlich "geniessen", im zweiten dagegen evtl. ebenfalls einen frustrationsbedingten Stress verarbeiten müssen?
@Gelenkgesund
Gehen Sie mal davon aus, dass der Zweite auch ein Alpha-Tier ist. - Mit Beta-Tier ist meist metaphorisch diejenige Führungsschicht gemeint, die keine Probleme hat Weisungen auszuführen, um weniger Stress zu haben.
@Bullet
Daran bin ganz eindeutig und ausschließlich ich schuld. Und das meine ich ohne Sarkasmus oder Ironie. Es ist immer die Verantwortung des Schreibers, den Sinn seines Textes so unmissverständlich wie möglich darzustellen - auch das meine ich absolut ernst. Und darum bin ich ganz ehrlich dankbar für jeden Hinweis auf unbeabsichtige Mehr- oder Fehldeutigkeiten.Dann schlage ich eine Verbesserung des Textes vor.
Schreib:
falls sie in der Lage sind, die Vor- und Nachteile ihrer Position gegeneinander aufzuwägen, werden sie sich vermutlich ganz zufrieden fühlen.
Das ist m.E. etwas eindeutiger. Wie siehst du das?
Ich bin generell begeistert von den Schüssler Salzen . Diese haben mir schon in unterschiedlichen Situationen geholfen. Gegen Stress nehme ich z.B. 5 und 14. Ich rate immer zu dem Gang zu einem Heilpraktiker. Der kann einen richtig einstellen und beraten welche Salze bei dem Problem ratsam sind.
Und ich bin generell begeistert von C2H5OH. Der hilft mir immer schön bei unterschiedlichen Situationen, mit Ausnahme von Autofahren. Bei Stress nehme ich z.B. Glenmorangie oder Highland Park. Im übrigen rate ich immer zu einem Gang zum Drogendealer der Wahl. Der hat stets das richtige Zeug eingestellt und will nur mein bestes, vor allem meine Knete.