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Forschung ist sexy! Zumindest wenn man verstanden hat, um was es geht. Wissenschaft und Forschung so zu vermitteln, dass es auch begriffen wird, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen, Biologe und Wissenschaftsredakteur.

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09.01.12 · 09:36 Uhr

Hamster-U-Boot

Kategorie: Technik  ·  Kommentare: 6

Gerade bei boingboing gefunden: Ein U-Boot für Hamster, aus Haushalts-Gegenständen, vom Hamster-Rad betrieben.

Wollte der Hamster den Pool von Innen betrachten? Wohl kaum. Wollte der Hamster schon immer in einer 5 Liter-Flasche seine Runden drehen? Auch schwer vorstellbar.
Wozu also das ganze? Vermutlich die erste Versuchsanordnung, eine Machbarkeitsstudie für die neue Touri-Attraktion. Statt einem Tretboot kann man sich demnächst unter Wasser die Baggerseen angucken... vielleicht.

Möchte ich das? Wohl kaum...

 

Autor: Chris· 6 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (6)

Kommentar-Direktlink Wolf· 09.01.12 · 09:49 Uhr

Nichts als Tierquälerei.
Würde ich auch nicht verlinken, um dem Mist nicht noch Aufmerksamkeit zuzugestehen.

Kommentar-Direktlink Redfox· 09.01.12 · 14:15 Uhr

@Wolf:

Sehe ich auch so, erinnert mich an diese Hamsterbälle.

Author Profile Page Chris· 09.01.12 · 14:27 Uhr

Die Hamsterbälle sind so eine Sache für sich. Hier ist ja "nur" ein normales Hamsterrad verbaut worden.
Ob die wiederum so der Knaller sind, ist eine andere Diskussion. Auch wird der Hamster nicht ewig in der Flasche rumdümpeln.
Von daher fand ich die Idee schon kurios.

Kommentar-Direktlink ilona· 09.01.12 · 15:48 Uhr

Hamsterräder: Durchmesser von ca 30 cm werden inzwischen als erwünscht gesehen.
Uhrzeit der Aufnahme: am hellichten Tag. Was halten Hamster als nachtaktive Tiere wohl davon während sie schlafen wollen geweckt zu werden? (übrigens steigt mit der Anzahl der Störungen während ihrer Ruhephase auch das Sterberisiko)
Flasche: fünf Liter Platz. Kein Platz zum verstecken. Alles bewegt sich, riecht fremd. Das einzig vertraute was man machen kann ist im Laufrad laufen. Also wird gelaufen bis die Bude qualmt..

Also, für Wissenschaft Tierversuche: ja
Für blöde "hey, meinst du wir können ein Hamster-U-Boot bauen?"-Kindereien ein Tier benutzen: nein.
Es ist soweit ich weiß so zu keinem neuen Erkenntnisgewinn gekommen. Es war auch keiner wirklich möglich.
Ist für mich auf derselben Stufe wie diese "Hamster Autos" in die man einen Laufball samt Hamster reinsetzt und somit das Auto nach vorne treiben.

Für mich sind Tierversuche aus Spaß dann okay wenn sie so sind wie einer den ich mir erträume:
2-Tasten-Element (rattensicher) mit Usb Anschluss. Das Tastenelement kommt in Ratzenkäfig. Musik wird gestartet, und Ratte könnte durch ausprobieren lernen durch die Tasten die Lautstärke rauf- bzw runterregeln.

Enthält für mich Elemente die mir wichtig sind:
Das Tier wird nicht sinnlos woandershin getan.
Der Versuch wird abgebrochen sobald das Tier erkennbar keine Lust mehr hat.
Die Tiere werden ansonsten artgerecht gehalten.

Offen für Kritik,

Mfg,
ilona

Kommentar-Direktlink Wolf· 09.01.12 · 19:18 Uhr

@Ilona: Genau das meinte ich. Das arme Viech versucht in Panik zu fliehen, und der idiotische Mensch freut sich, dass das U Boot voran kommt.

Mal wieder ein guter Beweis wie Menschen Tiere aus Spaß quälen. Kurios? Nein, ganz einfach Tierquälerei.

Kommentar-Direktlink Josh· 09.01.12 · 21:26 Uhr

Für Menschen gibt es das auch schon als Konzept: http://www.bluespace.ru/

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