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Joerg Rings versucht sich gerade in Davis, Kalifornien daran, einen ganzen Baum im Computer verdunsten zu lassen. Physik und Wissenschaft sind faszinierend - weil sie wissen dass man nichts glauben sollte, nur weil man möchte dass es wahr ist.
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15.05.09 · 09:00 Uhr

Video am Freitag: Max Planck selbst

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 6

Wow, dass es das gibt! In diesem Film aus dem Filmarchiv der DDR spricht Max Planck selbst 1942 im Rückblick auf sein Leben.







Und gestern hat man den armen Mann dann auf eine Rakete gepackt und abgeschossen (oder hab ich da was falsch verstanden?)

 

Autor: Jörg· 6 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (6)

Kommentar-Direktlink Ingo Bad-ng· 15.05.09 · 09:54 Uhr

Toll. Als Ton-Aufnahme kennt man das ja schon von der supposse-CD. Aber als Video ist es doch noch einmal etwas ganz anderes.

Kommentar-Direktlink rolak· 15.05.09 · 17:26 Uhr

Schöner Fund - das mußte ich mir doch sofort mal aufnehmen..

Kommentar-Direktlink Schlotti· 15.05.09 · 20:25 Uhr

@Jörg:

Wow, vielen Dank!

Mir liefen diese 21:48 min Schauer über den Rücken. Ich empfand es als ergreifend, den überragenden Wissenschaftler Max Planck mal im Original zu sehen und zu hören.

"Das Glück der Forscher besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern eine Wahrheit zu erringen."

Besser und treffender kann man das wohl nicht sagen.

Das sollten sich die ganzen Esospinner vielleicht auch mal hinter die Ohren schreiben...

Kommentar-Direktlink Boson· 16.05.09 · 16:32 Uhr

Danke für das Video. Es ist wirklich eine Bereicherung, wenn man Leute wie Max Planck mal "in Echt" sieht und sprechen hört. Ihre Erkenntnisse lernt man zwar kennen aber nicht die Personen selbst und wie sie "getickt" haben. Max Planck ist schon eine herausragende Persönlichkeit.

Kommentar-Direktlink Karl Mistelberger· 19.05.09 · 08:35 Uhr

"Und gestern hat man den armen Mann dann auf eine Rakete gepackt und abgeschossen (oder hab ich da was falsch verstanden?)"

Da liegt eine Verwechslung vor:

Eugene Shoemaker starb am Nachmittag des 18. Juli 1997 bei einem Frontalzusammenstoß auf einer unbefestigten Straße in der Tanamiwüste nordwestlich von Alice Springs. Ein paar Gramm seiner Asche wurde von der Raumsonde Lunar Prospector auf den Mond gebracht. Als Behältnis diente eine Kapsel von der Größe eines Lippenstiftes, in die ein Vers aus William Shakespeares „Romeo und Julia“ eingraviert war.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/0/0b/Shoemaker-Platz.jpg

Kommentar-Direktlink Profifloh· 08.12.09 · 23:37 Uhr

dieser Mann ist für mich einfach nur bewundernswert, alle sogenannten "Stars" von heute sind Dreck unter meinem Fingernagel, den kritischen Wissenschaftlern gebührt der eigentliche Ruhm! ;)

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