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Im Deutschen Museum in München sind Wissenschaftler aktiv und vermitteln die Inhalte Ihrer Tätigkeiten durch Ausstellungen, aber auch durch Videos und Textbeiträge. Wir bloggen, weil wir uns im Museum als Kommunikatoren verstehen. Mit rund 1,4 Millionen Besuchern pro Jahr ist das Deutsche Museum nicht nur das meistbesuchte Museum Deutschlands, sondern gehört auch zu den international führenden Standorten der Erforschung unserer modernen, von Wissenschaft und Technik geprägten Kultur. Deutsches Museum
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- Mareike · 27.01.12 · 10:14 Uhr Mit Schlupfwespen gegen Kleidermotten
- Die Amis :) · 14.01.12 · 17:07 Uhr Die Kühlschränke des Hurrikans Katrina
- BreitSide · 26.12.11 · 19:43 Uhr Ein elektromobiles Arbeitstier
- BreitSide · 18.12.11 · 00:06 Uhr Der klingende Weihnachtsbaum
- Jörg Reiher · 23.12.10 · 10:02 Uhr Die Erfindung des Schlittschuhs
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12. Januar 2012
Die Kühlschränke des Hurrikans Katrina
Kategorie: Kultur · Kommentare: 2
Aus Haushaltshelfern wird Abfall wird Kunst: Ende August 2005 hinterließ der Hurrikan Katrina enorme Zerstörungen im Südosten der USA. Die Bilder demolierter Kühlschränke wurden zu Symbolen für den Einbruch der Naturgewalt in den Alltag der Menschen.
Autor: Bernhard Weidemann· 12.01.12 · 13:06 Uhr· 2 Kommentare
26. Dezember 2011
Ein elektromobiles Arbeitstier
Kategorie: Kultur·Technik · Kommentare: 2
Alle reden über die elektromobile Zukunft. Auch das Verkehrszentrumsteam tut das und plant für das Jahr 2012 eine Sonderausstellung über Elektromobilität, die zur besseren Einordnung einen kleinen historischen Vorspann erhalten wird.
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Die Neuerwerbung: ein Hansa-Lloyd Elektroschlepper der Hansa Lloyd AG Bremen, Baujahr 1924
Autor: Bernhard Weidemann· 26.12.11 · 10:50 Uhr· 2 Kommentare
16. Dezember 2011
Der klingende Weihnachtsbaum
Kategorie: Kultur·Technik · Kommentare: 1
Ende des 19. Jahrhunderts erhielt der Fabrikant Johannes Carl Eckardt aus Stuttgart Patente für Neuerungen „an Musikerwerken, welche mit Mechanismen zum Drehen von Untersätzen für Weihnachtsbäume versehen sind" (DRP 30617, 1895, und 48743, 1889). Eckardt verknüpfte damit zwei eng mit der Weihnachtszeit verbundene Traditionen, den Weihnachtsbaum und die Weihnachtsmusik, und verband diese in einem Instrument. War letztere in früheren Zeit noch von den Familienangehörigen selbst gemacht worden, hatten sich seit einiger Zeit durch das wachsende Angebot erschwinglicher Instrumente die Spielwerke auch in Privathaushalten weit verbreitet.
Autor: Bernhard Weidemann· 16.12.11 · 10:16 Uhr· 1 Kommentar
02. Dezember 2011
Mit Schlupfwespen gegen Kleidermotten
Kategorie: Naturwissenschaft·Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 5
Es gibt ja kaum jemanden, den Oldtimer kalt lassen. Ihr Design, ihre Historie und Technik sind faszinierend. Dass auch Motten zu den eingefleischten Oldtimer-Fanatikern gehören, klingt erstmal überraschend, ist es aber auf den zweiten Blick nicht. Wolle, Seide, Filz und Rosshaar werden in Bezügen, Fußmatten und in der Polsterung der alten Fahrzeuge verwendet. Diese Naturmaterialien ziehen Motten an und die wird man so schnell nicht mehr los.
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Autor: Bernhard Weidemann· 02.12.11 · 15:46 Uhr· 5 Kommentare
23. Dezember 2010
Die Erfindung des Schlittschuhs
Kategorie: Kultur·Technik · Kommentare: 1
Alle Wartenden an Bahnhöfen, in Staus oder auf Flughäfen, die wegen zu viel Schnee und Eis nicht dahin kommen, wo sie eigentlich hin wollen, schauen wahrscheinlich aus dem Fenster und träumen davon auf Schlittschuhen ganz schnell und einfach weiter zu kommen. Aber woher kommt eigentlich der Schlittschuh, der von Kanadischem Eishockey bis zu Olympischen Pirouetten viel Freude und Vergnügen bereitet? Im Deutschen Museum gibt es eine Ausstellung mit dem Titel "Lust an der Bewegung", die unter anderem die historische Entwicklung der Schlittschuhe zeigt.
Die Karriere des Schlittschuhs begann vermutlich in der Jungsteinzeit.
Es stimmt, dass Schlittschuhe auf Knochenschlittschuhe aus Tierknochen (Renntiere, Kühe, Pferde) zurückgehen. Da ihre Geschichte bis weit in vorchristliche Zeit zurückreicht, ist es allerdings nicht möglich einen "Erfinder" zu benennen. Relikte von Knochenschlittschuhen finden sich überall in Nord- und Mitteleuropa.
Einen einzelnen Ursprungsort zu lokalisieren ist schwierig. Wahrscheinlich ist Skandinavien (Finnland) eine der Ursprungsregionen. Sicher ist nur, dass die Knochengleiter in Regionen er- und gefunden wurden, in denen genügend Eis und Schnee vorkamen, um Menschen zu inspirieren, Gehhilfen zu nutzen (Skandinavien, Russland, Mitteleuropa).

Autor: Bernhard Weidemann· 23.12.10 · 06:00 Uhr· 1 Kommentar
05. Dezember 2010
Elefantenrüssel als Alltagshelfer: Bundespräsident Christian Wulff verleiht Deutschen Zukunftspreis 2010
Kategorie: Technik · Kommentare: 2
Der Deutsche Zukunftspreis ging dieses Jahr an Dr. Peter Post, Dipl.-Ing. (FH) Markus Fischer und Dipl.-Ing. Andrzej Grzesiak für ihr Projekt „Vorbild Elefantenrüssel - ein Hightech-Helfer für Industrie und Haushalt".
Die Innovation wird im kommenden Jahr Einzug in die Ausstellung zum Deutschen Zukunftspreis haben, wo sie von einer breiten Öffentlichkeit bewundert werden kann und genauer erklärt wird.
Dr. Peter Post und Markus Fischer von der Festo AG & Co. KG, Esslingen, und Andrzej Grzesiak vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart, und ihre Teams schufen nach dem Muster von Konstruktionsprinzipien aus der Natur einen einzigartig flexiblen Handling-Assistenten für eine neue Generation vielseitig einsetzbarer Assistenzsysteme.
Autor: Bernhard Weidemann· 05.12.10 · 16:00 Uhr· 2 Kommentare
22. November 2010
Den Strom "verteufeln"? Podiumsdiskussion über unseren Energiekonsum im Deutschen Museum
Kategorie: Technik · Kommentare: 18
Private Haushalte verbrauchen viel Energie, mit ca. 26% des Gesamtenergiekonsums fast so viel wie die Industrie. Angesichts des ungelösten Problems einer zukünftigen und nachhaltigen Energieversorgung unseres energieintensiven Lebensstils stellt sich die Frage, in welcher Weise Privatpersonen zu einem nachhaltigeren Energiekonsum und damit zum Klimaschutz beitragen können.
Von Nina Lorkowski
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde darüber am 28.10.2010 im Ehrensaal des Deutschen Museums debattiert. Veranstaltet in einer Kooperation aus dem Projekt „Geisteswissenschaften im Dialog", dem Deutschen Museum, dem BMBF-Forschungsprojekt „Objekte des Energiekonsums" und der „Energieroute der Museen" der Leibniz-Gemeinschaft diskutierten Prof. Dr. Manuel Frondel (Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung), Prof. Dr. Gerd Michelsen (Institut für Umweltkommunikation der Leuphana Universität Lüneburg und Dr. Nina Möllers (Deutsches Museum) unter der Moderation von Susanne Poelchau (Wissenschaftsredaktion des Bayerischen Rundfunk) zum Thema „Wie energielastig ist unser Konsum. Elektrizität - vom Hoffnungsträger zum Problemfall".
Die Klima- und Energiediskussion fordert Lösungen im Bereich des politischen und des individuellen Handelns.
Energie ist längst zu einem Bestandteil öffentlicher Debatten geworden. Klimawandel und globale Konflikte als Folge unseres Energiekonsums fordern Lösungen, die zum einen im Bereich des politischen, zum anderen im Bereich des individuellen Handelns liegen. Nina Möllers macht in der Diskussion deutlich, wie klärend hier ein Blick in die Konsum- und Technikgeschichte sein kann.
Mit dem Einzug technischer Geräte in den Privathaushalt haben sich Konsumgewohnheiten und kulturelle Werte sukzessive gewandelt. Einleuchtend veranschaulicht Möllers dies am Beispiel des Wandels von Hygienestandards. Der enorme Anstieg des Wäschewechsels und folglich auch des Waschens, zwischen 1968 - also nachdem der Waschvollautomat massenhaft in die Privathaushalte eingezogen ist - und 1988, macht deutlich wie Sauberkeitsvorstellungen und die Empfindsamkeit gegenüber Schmutz und Geruch fortgeschritten sind.
Autor: ScienceBlogs-Redaktion· 22.11.10 · 13:00 Uhr· 18 Kommentare
13. Oktober 2010
Eine Bombe rettet Leben
Kategorie: Technik · Kommentare: 2
Es ist so weit: Nach zwei langen Monaten unter Tage läuft in diesen Stunden die Rettung der 33 verschütteten Bergleute in Chile. Die Rettungskapsel „Phoenix 1" wird nach 69 Tagen nach und nach die verschütteten Kumpel aus 700 m Tiefe befreien. Die Funktionsweise einer solchen Kapsel ist jedoch nicht völlig neu, sondern wurde bereits 1955 auf der Zeche Dahlbusch in Gelsenkirchen-Rotthausen entwickelt. Aufgrund der torpedoartigen Form und des ersten Einsatzortes, erhielt die Rettungskapsel dann auch den Namen „Dahlbuschbombe".
Eine Rettungskapsel, wie sie aktuell zur Rettung der Kumpel in Chile im Einsatz ist, steht auch im Deutschen Museum in München.
Um sich so ein Rettungsbombe einmal im Original anzusehen, muss man nicht gleich ins Ruhrgebiet oder gar nach Chile fahren. Mitten in München auf einer Isarinsel beherbergt das Deutsche Museum so ein Exemplar. In der Abteilung „Erdöl und Erdgas" gelangt man über eine Treppe in das verdunkelte Untergeschoss, welches sich dem Thema Tiefbohren widmet. Dort steht in einem Eck des Raumes ein original Lengede-Rohr mit Rettungsbombe, mit welchem 1963 das „Wunder von Lengede" vollbracht wurde. In der Eisenerzgrube Lengede-Broilstedt konnten im Herbst 1963 elf Bergleute gerettet werden. Nach dem Unglück wurden 14 Tage später die Überlebenden aus 56 m Tiefe geborgen.
* Die Dahlbusch-Rettungsbombe wie sie in der Abteilung Erdöl und Erdgas des Deutschen Museums zu sehen ist.

Autor: ScienceBlogs-Redaktion· 13.10.10 · 11:30 Uhr· 2 Kommentare
18. Mai 2010
Das vielseitigste Werkzeug der Welt: Der Laser feiert 50. Geburtstag
Kategorie: Technik
Am Anfang war es eine Erfindung ohne Anwendung - jetzt ist es das wichtigste Werkzeug der Welt: Der Laser wird 50 Jahre alt.
Am 16. Mai 1960 hat der Physiker Theodore Maiman in Malibu, Californien einen besonders hellen Moment: Er schickt einen Lichtblitz durch einen roten Rubinstein. Dadurch entsteht stark gebündeltes Licht dessen Strahlen enorme Wirkung haben. Sie brennen Löcher in Papier, Kunststoff oder Metall.
Laser ist ein englisches Kunstwort. Es sind die Anfangsbuchstaben für Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation also sinngemäß „Lichtverstärkung durch Strahlung". Weil es zu dem Zeitpunkt der Erfindung noch keine Messeinheit für das Laserlicht gibt, haben Forscher eine Idee als Sie Rasierklingen mit Lasern durchlöchern. Ein schwacher Laser hat die Einheit 1 Gillette, ein starker Laser 5 Gillette. Die erste Stärke-Einheit für Laser war also tatsächlich die Anzahl der durchbohrten Rasierklingen.
Autor: Bernhard Weidemann· 18.05.10 · 22:30 Uhr· 0 Kommentare
30. März 2010
Nature in Numbers
Kategorie: Naturwissenschaft·Naturwissenschaften·ScienceBlogs Kategorien · Kommentare: 4
Mathematik in der Natur war im internationalen Jahr der Mathematik (2008) schon ein spannendes Thema. So schön wie Christióbal Vila hat sich aber wohl noch niemand dem Thema genähert.
Alle diejenigen, die schon immer auf den Mathematik Unterricht geschimpft haben, bekommen den Golden Schnitt und die Fibonacci-Zahlenreihe so wunderbar erklärt, dass sie sich ab sofort bei jedem Spaziergang einfach für Zahlen begeistern müssen.
Wer jetzt nicht von Mathe träumt ist selber schuld...
Autor: Bernhard Weidemann· 30.03.10 · 18:35 Uhr· 4 Kommentare
04. Januar 2010
Energie zum Ausdrucken
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 1
Das wichtigste Medium in der Menschheitsgeschichte um Informationen und Wissen auszudrücken und zu verbreiten ist Papier. Das älteste Stück Papier, das Prisse Papyrus wird auf 2000 v. Chr. datiert. Das technische Detail, warum Papier Informationen in so einer lang andauernden Zeit speichern kann, ist die starke Verbindung von Tinte und Papier. Diesen Effekt hat Yi Cui von der Stanford Universität nun auf eine ganz andere Weise nützlich gemacht und eine Batterie aus Papier gebaut.
Autor: Bernhard Weidemann· 04.01.10 · 12:05 Uhr· 1 Kommentar
07. Dezember 2009
Bio und Nano - eine Zumutung!?
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik · Kommentare: 2
Seit drei Wochen ist das Zentrum Neue Technologien (ZNT) im Deutschen Museum nun geöffnet. Eine Plattform für neue Technologien mit einer Dauerausstellung zu Bio- und Nanotechnologie. Einige Journalisten waren schon vor Ort und haben sich ein Bild von der Ausstellung gemacht. Ein paar dieser Journalisten kommentierten die Ausstellung mit „Da muten Sie Ihren Besuchern aber ganz schön was zu".
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Bewegtes Drahtgittermodell einer ATPase (Adenosintriphosphatase)
Autor: Bernhard Weidemann· 07.12.09 · 18:00 Uhr· 2 Kommentare
09. November 2009
Rüber machen mit der DOWA 81
Kategorie: Politik·Technik · Kommentare: 5
Mit diesem Flugzeug beabsichtigte 1981 Dr.-Ing. Gerhard F. Wagner aus Dresden mit seiner Frau und drei Kindern (17, 16, und 6 Jahre alt) aus der ehemaligen DDR zu fliehen. Das Flugzeug ist nicht geflogen, da die Familie am Tag vor dem geplanten Start verhaftet wurde. Man verurteilte sie wegen „Vorbereitung zum ungesetzlichen Grenzübertritt im schweren Fall" zu beachtlichen Freiheitsstrafen.
Autor: Bernhard Weidemann· 09.11.09 · 10:39 Uhr· 5 Kommentare
14. Oktober 2009
Hyperglobale Weltanschauung
Kategorie: Umwelt
Wer möchte die komplette Erde nicht einmal vom Weltraum aus sehen? Dieses Vergnügen hatten allerdings bisher nur wenige Menschen, nämlich die Apollo-Astronauten in den siebziger Jahren. In der Abteilung Raumfahrt des Deutschen Museums wird diese Situation mit neuer Medientechnik simuliert.
Autor: Bernhard Weidemann· 14.10.09 · 16:27 Uhr· 0 Kommentare
07. Oktober 2009
Überschläge in der Physik
Kategorie: Naturwissenschaft·Naturwissenschaften · Kommentare: 2
Das Oktoberfest in München ist vorbei. Mit einem naturwissenschaftlichen Blick auf die Dinge kann man hier noch so einiges lernen. So zum Beispiel, wie man auch ohne riesige Muskelpakete eine Schiffschaukel zum Überschlag überreden kann. Gemäß dem in der Physik zentralen Satz der Energieerhaltung muss man nur abwechselnd Lageenergie in Bewegungsenergie umsetzen und umgekehrt. Wie steigert man jedoch die erreichte Höhe, und woher kommt die dafür benötigte Energie, wenn man noch kein Händl gegessen hat?
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Eine Schiffsschaukel auf der Wiesn.
Autor: Bernhard Weidemann· 07.10.09 · 11:15 Uhr· 2 Kommentare
11. September 2009
Goethe im Rollstuhl
Der Dichterfürst hat seit einem Vierteljahrhundert in der Eingangshalle der Bibliothek des Deutschen Museums die Besucher sowie Mitarbeiter stumm und unaufdringlich begrüßt. Nun musste er vor einiger Zeit seinen Platz räumen. Es war nicht das erste Mal, hatte sich doch sein Platz nach dem Wiederaufbau des Deutschen Museums im Sammlungsbau vor dem Ehrensaal befunden. Nun wartet er im Depot auf weitere Angebote.
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Auch beim Transport behält der Dichterfürst seine Haltung bei
Autor: Bernhard Weidemann· 11.09.09 · 09:30 Uhr· 0 Kommentare
08. September 2009
Pfadfindertugend im Technik-Bereich
Kategorie: Kultur·ScienceBlogs Kategorien·Technik
"Jeden Tag eine gute Tat", heißt es nicht nur in Entenhausen beim „Fähnlein Fieselschweif". sondern auch im Grundverständnis vieler Leute, die sich nicht unbedingt als Pfadfinder verstehen. Dadurch wird eine soziale Miteinander-Gesellschaft geschaffen, in der es sich gut leben lässt. Herr Prof. Heckl (Generaldirektor des Deutschen Museums) empfiehlt, dieses Prinzip auf den Technik Bereich auszuweiten: „Deutschland braucht wieder eine Kultur der Reparatur!"
Autor: Bernhard Weidemann· 08.09.09 · 11:04 Uhr· 0 Kommentare
19. August 2009
Wissenschaft ist Chefsache!
Kategorie: Naturwissenschaft·Politik·ScienceBlogs Kategorien · Kommentare: 5
Warum ist Wissenschaft in Deutschland eigentlich keine Chefsache (und das mit einer Physikerin als Chefin)? In den USA liegt wenn es nach Präsident Barack Obama die Erziehung von Wissenschaftlern in die Hand des Chefs. „Obama: ...I will make sure that math and science are cool again..." So muss auch in Deutschland Wissenschaft Chefsache werden damit die drängenden Probleme von der Wirtschaftskrise bis zur Klimaproblematik gelöst werden können. Bald sind Wahlen - wäre doch schön, wenn sich die Wähler von der Wertschätzung der Naturwissenschaften leiten lassen würden.
Autor: Bernhard Weidemann· 19.08.09 · 13:35 Uhr· 5 Kommentare
10. August 2009
Klein, elektrisch, schaun mer mal
Kategorie: Naturwissenschaften·Technik·Umwelt
Knappe 1,5 Tonnen wiegt das kleine Auto und hat statt einer Rückbank viele Batterien an Bord. Seit kurzer Zeit sind in München 15 elektrische MINIs unterwegs. Einer davon im Testbetrieb des Deutschen Museums.
Autor: Bernhard Weidemann· 10.08.09 · 14:45 Uhr· 0 Kommentare
22. Juli 2009
Wissenschaftsdebatte auf der Wahlkampfagenda
Kategorie: Politik · Kommentare: 1
Forschung in Deutschland ist notwendiger denn je!
Wissenschaftliche und technologische Forschung in Deutschland geraten ins Hintertreffen, aber was können wir dagegen unternehmen?
Autor: Bernhard Weidemann· 22.07.09 · 09:19 Uhr· 1 Kommentar
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