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Florian Freistetter promovierte am Institut für Astronomie der Universität Wien und hat danach an der Sternwarte der Universität Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut in Heidelberg als Astronom gearbeitet. Zur Zeit lebt er in Jena, bloggt über Wissenschaft und schreibt manchmal Bücher:

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04.09.11 · 17:17 Uhr

Wissenschaft im Pub: Warum sinken die Blasen im Guinness?

Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 7

Ohne den Kollegen vom Bierologie-Blog das Thema klauen zu wollen, muss ich doch auf eines der aktuellen Videos meiner Lieblingsvideoreihe Sixty Symbols hinweisen.

In einem irischen Pub widmet man sich der Erklärung der neuesten chemischen Erkenntnisse über Guinness: sinken die Blasen im dunklen Bier nach oben oder nach unten?


Prost!

 

Autor: Florian Freistetter· 7 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (7)

Kommentar-Direktlink Maria· 04.09.11 · 17:22 Uhr

Ich hab einen Lösungsvorschlag: filmen und beim Schnitt das File umdrehen, also verkehrt abspielen :D (Soviel ich weiß sinken die Blasen nicht immer nach unten, meine Beobachtungen zeigen: sogar nur sehr selten. Und NOCH seltener kann ein Kellner ein Guinnes korrekt einschenken. Wenn korrekt eingeschenkt, muss bei jedem Schluck ein Rand bleiben, bis unten.)

Kommentar-Direktlink alex· 04.09.11 · 17:58 Uhr

Dass irgendetwas nach oben _sinkt_ wäre mir allerdings auch neu.

Kommentar-Direktlink Onkel Jörg· 04.09.11 · 21:46 Uhr

Man muss das Zeug einfach TRINKEN um die Lösung zu finden!!!

Kommentar-Direktlink TheBug· 04.09.11 · 22:15 Uhr

Wenn es korrekt eingeschenkt ist, dann hat es ein Kleeblatt im Schaum und das noch wenn der Restschaum zum Schluss unten im Glas ist.

Kommentar-Direktlink kumi· 05.09.11 · 11:33 Uhr

Da möchte ich mal Jochen Malmsheimer (aus dem Programm »Ich bin kein Tag für eine Nacht – oder – ein Abend in Holz« zitieren:

„ … Nach Sekunden, die mir wie Sekunden vorkommen, steht endlich das große Glas, MEIN Glas irischen Starkbieres vor mir und begrüßt mich lächelnd mit samtiger, sahniger Oberfläche und obsidianigem Mattschwarz darunter…

Es gibt kein Lächeln auf der Welt, dass es in puncto Liebreiz und Verheißung mit dem eines frisch eingelassenen Glases Guinness auch nur annähernd aufnehmen könnte…

Ich grüße zurück: »Hallo« , tauche meine Nase in seinen Cremedeckel und fülle meine Mundhöhle bis zum Gaumendach mit jener kraftvollen, sämigen Süße, der die Bitterkeit so einzigartig erfrischend hinterher zittert und das man gar nicht schlucken möchte, sondern im Munde noch mit der Zunge umrührt, auf das sich Flüssigkeit und Geschmack in jeder Höhlung einniste und der Genuss noch Sekunden nach dem Schlucken in der Mundhöhle, dem Echo in der alpinen Bergwelt nicht unähnlich, nachhalle.

Ein Gesang.“

Da hat er recht, der Jochen :-)

Kommentar-Direktlink AlteWeser· 05.09.11 · 13:23 Uhr

Was mit dem Schaum beim korrekten einschenken passiert, das habe ich noch nicht beobachtet. Faszinierend fand ich immer, wie voll die Gläser im Pub eingeschenkt werden: ein Tropfen mehr, und das Glas läuft über....

Kommentar-Direktlink Do Berek· 15.09.11 · 20:18 Uhr

Boah hab ich Bock auf ein Pint,ab zum Pub!!

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