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Florian Freistetter promovierte am Institut für Astronomie der Universität Wien und hat danach an der Sternwarte der Universität Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut in Heidelberg als Astronom gearbeitet. Zur Zeit lebt er in Jena, bloggt über Wissenschaft und schreibt manchmal Bücher:

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14.07.11 · 12:22 Uhr

Die Aliens greifen im November an!

Kategorie: Kultur·Technik  ·  Kommentare: 197

Willkommen im Sommerloch! Die österreichische Tageszeitung mit dem originellen Namen "Österreich" ist ja jetzt nicht unbedingt für ihren Qualitätsjournalismus bekannt. Aber was sie gestern in ihrer Online-Ausgabe (die Printversion kenne ich nicht) veröffentlicht haben, muss wohl ein neuer Tiefpunkt sein: "Aliens greifen im November die Erde an" lautet die Schlagzeile. Und darunter wird gleich auch noch versichert: "Wissenschafter kündigen für Herbst 2011 einen Alien-Angriff an."

Ja klar... welche Wissenschaftler das wohl sein mögen? Na die Alien-Typen von SETI natürlich:

"Das haben Wissenschafter des SETI-Programms (Search for Extraterrestrial Intelligence) vorhergesagt. John Malley, einer der Experten, erklärt: "Derzeit sind die drei Raumschiffe beim Jupiter. Von ihrer derzeitigen Geschwindigkeit ausgehend werden sie die Erde im Herbst 2011 erreichen.""

Und der gute John Malley weiß sogar, wo die bösen Aliens herkommen:

"Ab August würden die USA ihre Bevölkerung auf den Alien-Angriff vorbereiten, so John Malley weiter. So soll der Angriff der Raumschiffe, die vom Planeten Zeeba kommen sollen, abgewehrt werden."

Vom Planeten Zeeba also! Was man als Wissenschaftler alles so rausfindet. Wie die das wohl gemacht haben? SETI wurden ja erst kürzlich die Mittel gestrichen. Anscheinend nicht komplett, verrät uns ein anderes Produkt des Qualitätsjournalismus, die Weekly World News:

"The spaceships were detected by HAARP search system. The system, based in Alaska, was designed to study the phenomenon of northern lights. According to SETI researchers, the objects are extraterrestrial spaceships. They will be visible in optical telescopes as soon as they reach Mars's orbit - sometime in November of 2011."

Ah! Natürlich. Mit HAARP ist ja alles möglich; da kann man auch Aliens beim Jupiter belauschen und zuhören, wie sie über "Zeeba" plaudern ;)

examiner_ufo_dec20102.jpg

Das ist das... ähm... Raumschiff

Muss ich jetzt eigentlich noch extra erwähnen, dass die Story kompletter Unsinn ist? Es ist ein klassischer Hoax, der schon seit Dezember die Runde macht und immer wieder mal hochkommt. Man muss nur mal nach "john malley seti" googeln und findet Unmengen an Stories über die Alien-Invasion (aber komischerweise keine vernünftigen Infos über John Malley). Die gehen alle auf diese Geschichte über ein angebliches Raumschiff zurück, dass ein eifriger UFO-Forscher im Dezember 2010 entdeckt haben wollte. Phil Plait von Bad Astronomy hat diesen Unsinn ordentlich auseinandergenommen und erklärt, dass hier wieder mal jemand aus einem Bildfehler ein Raumschiff macht. Dann hat aber die Pravda die Geschichte aufgegriffen und seitdem macht sie in diversen Internetforen und verschiedensten Variationen die Runde - da hilft es auch nichts wenn SETI selbst extra nochmal erklärt, dass das alles Unsinn ist. Mal sehen, wann die BILD-Zeitung über die Alien-Invasion berichtet ;)

 

Autor: Florian Freistetter· 197 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (197)

Kommentar-Direktlink Constantin· 14.07.11 · 12:23 Uhr

Wow! Das "Oesterreich" so niveaulos ist, haette ich mir nicht vorgestellt!

Kommentar-Direktlink Cyberdroid· 14.07.11 · 12:29 Uhr

Über Alieninvasionen sollte man sich nicht lustig machen. Auch nicht über erfundene.

Denn auch, wenn das nur ein Hoax ist, könnte doch jederzeit eine bislang unentdeckte Flotte aus dem Hyperraum hervorbrechen und uns versklaven.

Jawohl, Hyperraum! Denn welche Invasionsflotte wäre so dämlich, sich deutlich sichtbar durch den Normalraum zu bewegen? Seit Independence doch wohl niemand mehr.

Ich persönlich hoffe ja, das unsere gelaktischen Eroberer eine Maschinenzivilisation ist, die uns als Batterien nutzen und in eine Matrix sperren wird. Dann würde sich nicht soviel ändern. Bei insektoiden Invasoren würde es viel ungemütlicher werden, aber das muss ich hier ja sicher nicht näher ausführen. Immerhin ist das ein Scienceblog.

Kommentar-Direktlink isa· 14.07.11 · 12:31 Uhr

:-)))
da kommt ein riesiges Phallus-Symbol auf uns zu ... na wenn das mal gut geht...

Kommentar-Direktlink Unwissend· 14.07.11 · 12:32 Uhr

Ach ich mach mir keine Sorgen denn die Monddrachen werden alle Aliens in die Flucht schlagen wie schon die letzten zuhaufmale....

Kommentar-Direktlink Birgit· 14.07.11 · 12:33 Uhr

na endlich! ich hab schon geglaubt wir sind doch allein im all, aber wenn die jungs von zeeba kommen ist ja alles in ordnung ;-)))))

Kommentar-Direktlink wolfsschaedel· 14.07.11 · 12:36 Uhr

I for one welcome our new Zeebian overlords.... Wer glaubt so'n schwachsinn?

Kommentar-Direktlink ulf_der_freak· 14.07.11 · 12:37 Uhr

Und wenn erst die INNERIRDISCHEN Reptiloiden kommen!

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 14.07.11 · 12:37 Uhr

Seit Independence doch wohl niemand mehr.

"Independence day" sagt uns aber auch, wie wir das in den Griff kriegen.
Man nehme einen einigermassen begabten Mathematiker (also einen, der 2+2 zusammenzählen kann), lasse den 10 Minuten auf den Computer los und schon hat man einen Virus, den man ins Mutterschiff raufladen kann, welches dann Suizid begeht.
Natürlich mit einer schönen Graphik.
Schliesslich funktionieren alle Computer universumsweit gleich und haben auch alle die gleichen Schnittstellen. Das U in USB bedeutet ja schliesslich 'Universum'


Seltsame Raumschiffe haben die da. Schauen aus wie eine Zwischenstufe bei einer Origami-Figur. :-)

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 14.07.11 · 12:38 Uhr

Seit Independence doch wohl niemand mehr.

"Independence day" sagt uns aber auch, wie wir das in den Griff kriegen.
Man nehme einen einigermassen begabten Mathematiker (also einen, der 2+2 zusammenzählen kann), lasse den 10 Minuten auf den Computer los und schon hat man einen Virus, den man ins Mutterschiff raufladen kann, welches dann Suizid begeht.
Natürlich mit einer schönen Graphik.
Schliesslich funktionieren alle Computer universumsweit gleich und haben auch alle die gleichen Schnittstellen. Das U in USB bedeutet ja schliesslich 'Universum'


Seltsame Raumschiffe haben die da. Schauen aus wie eine Zwischenstufe bei einer Origami-Figur. :-)

Kommentar-Direktlink Cyberdroid· 14.07.11 · 12:43 Uhr

Es hätte übrigens noch einen großen Vorteil, wenn die Aliens im November kommen: Der ganze Weihnachtsstress würde ausfallen! Alleine dafür würde ich unsere neuen Overlords mit Handkuss begrüßen!

Kommentar-Direktlink marco· 14.07.11 · 12:45 Uhr

dieser phil ist echt lustig, "belly button lint" muhahahaha

ab der schmutz sieht wirklich in gewisser weise wie ein spacecraft aus :)

wir sollten uns alle in einer reihe aufstellen, uns an die haende nehmen und klaatu singen: "calling occupants of interplanetary most extraordinary craft"

Kommentar-Direktlink Unwissend· 14.07.11 · 12:45 Uhr

"Alleine dafür würde ich unsere neuen Overlords mit Handkuss begrüßen!"

Und was ist wenn der auch Geschenke haben will ?
Dann geht der Streß von vorne los...

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 14.07.11 · 12:52 Uhr

Und was ist wenn der auch Geschenke haben will ?

Dann kriegt er eben ein paar Glasperlen und gut ists.

Kommentar-Direktlink nihil jie· 14.07.11 · 12:56 Uhr

also ich persönlich habe mehr angst vor unseren Politikern und Wirschaftsfuzis als vor Aliens *gg

Kommentar-Direktlink REALM· 14.07.11 · 13:14 Uhr

@Florian
Wenn alle Wissenchaftler Astronomen wären, hätten wir es auf dieser Erde schon um vieles leichter.

Diese Hoffnung gebe ich nicht auf.

Kommentar-Direktlink noch'n Flo· 14.07.11 · 13:15 Uhr

@ isa:

da kommt ein riesiges Phallus-Symbol auf uns zu ... na wenn das mal gut geht...

Ja klar! Das ist die "Surprise", und Käpt'n Kork muss mal wieder ganz dringend zur "Miss Waikiki"-Wahl.

Kommentar-Direktlink celsus· 14.07.11 · 13:20 Uhr

Seltsame Raumschiffe? Von wegen, das ist eindeutig Traumschiff Surprise mit Mr. Spuck, Käptn Kork und Schrotti an Bord.

Kommentar-Direktlink Sixspe· 14.07.11 · 13:21 Uhr

ich nehm einfach irgendwelche Zuckerkügelchen (die gibts ja jetzt auch Zuckerfrei?) und dann können mri die Aliens auch nichts mehr anhaben :)

Author Profile Page Ulrich Berger· 14.07.11 · 13:33 Uhr

Der Schwachsinn steht heute auch in einem Zweizeiler in "Heute".

Kommentar-Direktlink nihil jie· 14.07.11 · 13:38 Uhr

mal kurz off-topic:

Auf der Seite Webutation wird auch Scienceblogs bewertet. Wer will kann sich da auch beteiligen.. ich habs schon gemacht und habe meinen Senf da zu abgegeben ;)

so und nun kann es mit dem Weltuntergang weitergehen ;)

Kommentar-Direktlink isa· 14.07.11 · 13:41 Uhr

@noch'n flo: ich denk eben auch.. wird sicher ziemlich witzig :-))

Kommentar-Direktlink nihil jie· 14.07.11 · 13:42 Uhr

Nachtrag zu Webutation:

Aber nicht die Blogger... die dürfen sich da nicht beteiligen, weil das sonnst Eigenwerbung wäre :-P

Kommentar-Direktlink Arnd· 14.07.11 · 13:42 Uhr

Aha! Du bist also einer von "denen". Ich wusste es doch.

Hmm... Wenn jetzt aber die Aliens dieses Jahr noch die Erde kaputtmachen, was wird dann mit dem Weltuntergang 2012? Fällt der aus? Oder betrifft der in Wirklichkeit gar nicht uns sondern die Aliens? Fragen über Fragen...

Kommentar-Direktlink phaust· 14.07.11 · 13:59 Uhr

" Das U in USB bedeutet ja schliesslich 'Universum' "

Das wäre doch mal eine nette Verschwörungstheorie: Die NASA stellt alle Computerschnittstellen auf den USB Standart, damit es den bewohnern des Planeten Oxo einfacher fällt unsere Kohlreserven auszubeuten.


Kommentar-Direktlink inuken· 14.07.11 · 14:11 Uhr

ich weiß nicht ob ich das so lustig finde. Am ende finden sich wieder irgendwelche Freaks, die die Studien Fonds ihrer Kinder plündern , um sich einen Bunker zu bauen und mit Waffen und Nahrung einzudecken. Sowas zu drucken halte ich ehrlich gesagt für unverantwortlich. Man erinnere sich an den ganzen mist nach ( naja eigentlich vor) dem "Weltuntergang" im Mai.
Ich wette dass wenn irgendwas passiert, die boulevard zeitungen die ersten sind die darüber berichten. So macht man sich seine eigenen Storys.

Kommentar-Direktlink Faustus· 14.07.11 · 14:18 Uhr

Ein riesiger blauer Dildo wird uns alle umbringen...doch halt!
Wer aufgepasst hat, weiß, dass es sich nur um eines handeln kann:
Der Penis von Dr.Manhattan!
Er hat ein Eigenleben entwickelt und kehrt nach ziemlich genau 26 Jahren zur Erde zurück.
Hooray!

Kommentar-Direktlink ShirleySue· 14.07.11 · 14:21 Uhr

Cool, von dem will ich auch getroffen werden *g*

Kommentar-Direktlink Wurgl· 14.07.11 · 14:23 Uhr

inuken, du bist wohl noch jung und hast noch genügend Mitleid gebunkert.

Mein Vorrat an Mitleid ist schon erschöpft. Alles schon verbraucht, alles verteilt. Nichts mehr da.

Aber Sarkasmus hab ich noch in rauhen Mengen herumliegen und an Zynismus mangelt es auch nicht.

Daher mein guter Rat an dich: Gehe mit deinem Mitleid sparsam um, dann hast du auch im hohen Alter einen Vorrat wenn du mal was davon brauchst.

Kommentar-Direktlink WolfgangK· 14.07.11 · 14:24 Uhr

Wer solche Geschichten liebt, kann sich hier ein wenig sattlesen. Dann weisst Du, Florian, was noch alles auf Dich zukommen könnte. :-) In den USA hatten solche Revolvergeschichten wohl Tradition. Auch interessant der Schriftteil, in dem ausgeführt wird, wie solche Geschichten gedacht werden.

Kommentar-Direktlink Christian 2· 14.07.11 · 14:24 Uhr

@ Kallewirsch: Der Virus in Independence Day funktioniert ja auch ohne Probleme über MS Windows vom Laptop zum Alien- Hauptrechner.
Da sind die scheinbar technologisch Millionen Jahre weiter als wir, aber was Computertechnik betrifft haben sie es nicht weiter als bis Bill Gates geschafft.

Die Logik solcher Filme is immer wieder lustig. Trotzdem ist der Film unterhaltsam. Das können stunzdoofe Filme immer ganz gut. Zumindest dann, wenn man sein Hirn an der Abendkasse mit dem Ticket abgibt.

Das es für echte Aliens überhaupt nichts von Interesse auf der Erde gibt, weiß jeder Astronom. Zumindest nichts, was eine Invasion rechtfertigen würde. Außer die sind genauso rückständig wie wir.

Kommentar-Direktlink Donar· 14.07.11 · 14:35 Uhr

Es ist klar, dass hierzulande noch niemand bescheid wissen soll. Deshalb spielt ihr wahrscheinlich auch das Spiel mit, alles zu leugnen und die Beweise abzutun. Wahrscheinlich werden nur einige ausgewählt und mitgenommen werden, bevor es dann 2012 soweit ist. Da ihr mit den Regierungen kooperiert und als Wissenschaftler wertvoll seid, wollt ihr euch dadurch euren Platz sichern.

Einige aber, die das Feld schon länger beobachten, könnt ihr mit derartiger Berichterstattung nicht beeindrucken. Wir wissen, dass die Menschheit seit dem Erstkontakt auf Area51 auf die Ankunft der Zeebarianer vorbereitet wird.
All die Filme, wo Außerirdische vorkommen, sollten bewirken, dass wir uns allmählich an die Vorstellung gewöhnen.

Damals haben sie nur die Maya, als hoch entwickeltes Volk, mitgenommen. Noch früher die Bewohner von Atlantis, die auch am höchsten entwickelt waren zu ihrer Zeit. Wen werden sie diesmal mitnehmen? Angesichts der Bedrohung durch Nibiru kommen sie diesmal mit mehreren Schiffen, denn diesmal steht eine Großevakuierung am Plan. Aber werden sie Platz für alle haben? Wie Emmerich in seinem Film zeigte, und wie uns schon die Geschichte der Arche Noah nahelegt, welche durch die Außerirdischen als Gedankliche Vorbereitung auf die bevorstehenden Ereignisse vor tausenden Jahren schon unter den Menschen platziert wurde - werden sie nicht alle mitnehmen können. Es werden wahrscheinlich wieder die Eliten, die ihre Macht dazu benutzen, an Bord gehen zu können.

Wir waren inzwischen aber nicht untätig, und durch Channelings haben wir Kontakt zu ihnen aufgenommen. Wir haben die besten Medien von Simmering vereint und können den Kontakt durchgehend zumindest zu einem der Schiffe halten. Jedoch ist es für die medial begabten sehr schwierig, die Informationen in Sprache zu übersetzen, weshalb wir noch nicht ganz sicher sind, zu welchem der Raumschiffe wir Kontakt haben. Mittels zahlreicher Pendler auf der ganzen Welt konnten wir ermitteln, wo sie landen werden. Auch dies war bisweilen schwierig, weil die Pendler in China konnten wir schlecht verstehen, weil sie chinesisch sprachen. Aber mittels Pendel haben wir dann ausgependelt, was sie gesagt haben.

Wir staunten nicht schlecht, denn eines der Schiffe wird direkt auf der Endstation der U3, in Simmering in Wien landen. Wir wissen es noch nicht genau, aber wir nehmen an, dass sie von dort einen Ausflug in den Wiener Zentralfriedhof planen, - sie wollen die Gräber von Beethoven und Mozart besuchen. Nachdem die NASA die goldene Schallplatte mit deren Musik darauf ins All schoss, sind die in den intergalaktischen Charts auf Platz 1. Wahrscheinlich werden sie anhand der energetischen Signatur eine Replikation von ihnen erschaffen, ebenso wie sie es bei Elvis gemacht haben.

Was ich damit sagen wollte, ist, dass es keinen Sinn mehr macht, die Ankuft zu leugnen, denn das Volk hat eure Spielchen längst durchschaut.


Kommentar-Direktlink inuken· 14.07.11 · 14:37 Uhr

@wugel ja du hast recht ich bin (zum glück) noch reichlich jung. Ironie zeichnet sich bereits ab und Zynismus will ich meiden wo ich kann. Oder besser solange ich kann.
Ich denke das hat weniger mit der abgegebenen menge des Mitleids als mit der anzahl der gesehenen gelegenheiten dazu zu tun.
Nur um Missverständissen Vorzubeugen: wer so dämlich ist solche Meldungen einfach für bare münze zu nehmen der hat nicht viel mitleid verdient. Aber ich habe ein wenig was übrig für das komplette umfeld welches den schwachsinn mit ausbaden muss( ob jetzt in fom einer beerdigung oder "nur" weil der ausbildungs fond eine religiösen Sekte gespendet wurde)

Kommentar-Direktlink inuken· 14.07.11 · 14:37 Uhr

@wugel ja du hast recht ich bin (zum glück) noch reichlich jung. Ironie zeichnet sich bereits ab und Zynismus will ich meiden wo ich kann. Oder besser solange ich kann.
Ich denke das hat weniger mit der abgegebenen menge des Mitleids als mit der anzahl der gesehenen gelegenheiten dazu zu tun.
Nur um Missverständissen Vorzubeugen: wer so dämlich ist solche Meldungen einfach für bare münze zu nehmen der hat nicht viel mitleid verdient. Aber ich habe ein wenig was übrig für das komplette umfeld welches den schwachsinn mit ausbaden muss( ob jetzt in fom einer beerdigung oder "nur" weil der ausbildungs fond eine religiösen Sekte gespendet wurde)

Kommentar-Direktlink Alderamin· 14.07.11 · 14:39 Uhr

@Christian 2

Es war nicht Windows, es war ein Mac. Die Aliens verwenden also wohl MacOS. Ob der Umkehrschluss gilt, weiß ich nicht ;-)

Die Computer in amerikanischen Spielfilmen sind fast immer Macs. Achtet mal drauf. Dürfte eher gezieltes Product-Placement sein, als die Verliebtheit der Produzenten in diesen Rechnertyp.

Kommentar-Direktlink inuken· 14.07.11 · 14:41 Uhr

@ Donar : Nurnochmal zur bestätigung...das war ironie oder? Ich bin mir annährend sicher, aber da das irgendwie unter poes gesetzt fällt frage ich lieber nochmal nach.

Author Profile Page Florian Freistetter· 14.07.11 · 14:45 Uhr

@Donar: "Wir staunten nicht schlecht, denn eines der Schiffe wird direkt auf der Endstation der U3, in Simmering in Wien landen"

Ha! Simmering war mir sowieso schon immer suspekt!

Kommentar-Direktlink Bullet· 14.07.11 · 14:47 Uhr

@Donar: willst du unbedingt als BEWEIS auf irgendwelchen Mysteryseiten zitiert werden? ^^

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 14.07.11 · 15:07 Uhr

Ha! Simmering war mir sowieso schon immer suspekt!

Und das zu recht.
Wie sagte schon Qualtinger: "Simmering – Kapfenberg, das nenn i Brutalität"
Da werden die Aliens aber nichts zu lachen haben.

Kommentar-Direktlink cimddwc· 14.07.11 · 15:11 Uhr

Ob Windows oder MacOS, Hauptsache es gibt Cross-Compiler, und auch Übertragungsprotokolle/-signale lassen sich bei Bedarf (in gewissen Grenzen) per Software nachbauen. Gut, ein klitzekleines bisschen mehr Zeit als im Film würd's schon dauern, das alles zu analysiern und samt Virus zu programmieren... aber das spricht nicht gegen die Verwendung eines irdischen Standard-Computers. :)

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 14.07.11 · 15:14 Uhr

@Donar

Respekt!

Auch dies war bisweilen schwierig, weil die Pendler in China konnten wir schlecht verstehen, weil sie chinesisch sprachen. Aber mittels Pendel haben wir dann ausgependelt, was sie gesagt haben.

"Wir haben ausgependelt, was die Pendler gesagt haben".
Ehrlich. Mich hätte es vor Lachen fast vom Stuhl geschmissen, als ich dieses Konstrukt schlagartig kapiert habe. Sowas muss einem erst mal einfallen!

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 14.07.11 · 15:17 Uhr

Ob Windows oder MacOS ...

Kann mich nicht mehr so genau erinnern. Wie haben die den Virus damals eigentlich eingespielt? FTP per WLAN? Oder haben sie eine EMail geschickt :-)

Das da wieder mal so ein schöner Upload-Prozentbalken war, daran kann ich mich noch erinnern.

Kommentar-Direktlink Alderamin· 14.07.11 · 15:21 Uhr

@cimddwc

Ja klar, ein Cross-Compiler, der für die Rechner völlig unbekannter Aliens kompatiblen Code produzieren kann... obwohl die vermutlich längst mit Quantencomputern reale Denkprozesse simulieren würden oder so was. An der Stelle des Films konnte ich nur noch mit dem Kopf schütteln, das war einfach zu dämlich.

Die traurige Realität ist, dass man schon Probleme hat, die alten Aufnahmen von NASA-Sonden in aktuelle Formate umzuwandeln, weil es kaum noch Magnetband-Lesegeräte gibt.

Kommentar-Direktlink Christian 2· 14.07.11 · 15:33 Uhr

Wenn du davon ausgehst das deren Rechner ebenfalls mit mittelalterlichem Binärcode arbeiten, und die Software/Hardware exakt so funktioniert wie die unsrige, kann das funktionieren. Diese Annahmen halte ich für reichlich optimistisch.
Aber gut. Irgendwie musste Emmerich ja die Kurve kratzen. Ein Film bei dem im Verlauf nicht die USA als Sieger hervorgehen, hätte niemals die finanziellen Mittel aufgebracht. Oder er wär an den Kinokassen gnadenlos gefloppt. Zumal sich die Amis so gern selbst feiern.

Kommentar-Direktlink Alderamin· 14.07.11 · 15:46 Uhr

@Christian 2

Das war natürlich auch eine Hommage an "Krieg der Welten", wo die Marsianer am Ende von irdischen Bakterien dahingerafft wurden. Was vermutlich ebenso unrealistisch ist, denn unsere Parasiten sind ja evolutionär an uns angepasst. Man hat zwar die Apollo 11- und 12-Astronauten nach ihrer Rückkehr damals in Quarantäne gesteckt und würde das vermutlich bei Mars-Rückkehrern heute auch so handhaben, aber es ist doch sehr unwahrscheinlich, dass ein Organismus, der völlig unabhängig von uns entstanden wäre, von irdischen Mikroben irgendwie geschädigt werden könnte.

Das klappt schon nicht mehr bei Fischen. Neben Astronomie interessiere ich mich auch für Aquaristik, und Fische können eine Menge Parasiten und ansteckende Krankheiten bekommen. Die einzige Krankheit, die indes von Fischen auf Menschen übertragbar ist, sind Nematoden - Fischwürmer. Man erinnere sich an den entsprechenden Lebensmittelskandal vor vielleicht 10 Jahren.

Kommentar-Direktlink cimddwc· 14.07.11 · 15:46 Uhr

Klar, so ein Cross-Compiler wäre sehr aufwendig zu schreiben bzw. das System erstmal sehr aufwendig zu analysieren, wenn man's überhaupt hinbekommt und eine mögliche Schnittstelle existiert(*) - und bis zu einem späteren Independance Day in ein paar Jahrzehnten konnten die im Film ja schlecht warten. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass nicht das verwendete Notebook oder Betriebssystem die entscheidende Dämlichkeit an dem ganzen Unterfangen ist.

---
(*) wobei ich mal zu vermuten wage, dass auch außerirdische (oder künftige irdische) Quantencomputer mit Denkprozessen die eine oder andere simplere (und durchaus binäre) Schnittstelle für Ein- und Ausgaben haben könnten – schon allein der Einfachheit halber! Wenn die ihre kritischen Systeme nicht ordentlich absichern, wäre das aber auch ziemlich dumm, gerade wenn sie sich in feindliches Gebiet begeben...

Kommentar-Direktlink Alderamin· 14.07.11 · 16:04 Uhr

@cimddwc

Um einen Rechner mit einem anderen Betriebssystem zu infizieren, muss man das System analysieren, Exploits finden, testen etc. Abgesehen von dem Aufwand hat man ja weder Zugriff auf den Code des Alien-Rechners noch irgendeine Möglichkeit, ihn für Tests zu emulieren. Wie soll man so einen Virus entwickeln?

Und das mit den Schnittstellen ist auch so eine Sache. Wir haben heute Bluetooth, Firewire, SATA3.0, WLAN, Gbit Ethernet, Wireless USB etc. etc. Als ich studiert habe, gab's im wesentlichen Centronics, RS232, Appletalk und 10MB-Ethernet. Mit den damaligen Ataris, Amigas, IBMs und Macs wäre es schwierig geworden, sich an die heutigen anzukoppeln. Insbesondere, wenn man das Interface auf der damals verfügbaren Technik hätte aufbauen müsste. In dieser Situation waren die Helden von Indepence Day.

Kommentar-Direktlink TheBug· 14.07.11 · 16:06 Uhr

@Alderamin: Apple hat eine Unterabteilung im Marketing die sich damit befasst Film- und Fernsehproduktionen mit Requisiten zu versorgen und Promis zu umwerben. Bei den Entwicklerkonferenzen treten dann schon mal Leute wie Douglas Adams (RIP), Herby Hancock usw. auf.

Ansonsten ist es doch logisch, dass so was mit einem Mac besser geht, der muss ja auch schon im Normalfall in einer feindlich gesinnten Umgebung klar kommen :)

@Donar: Ach Menno, musst Du denn alles ausplappern? Jetzt besteht die Gefahr, dass wir uns den Weg zum Landeplatz freischießen müssen. Das hätten wir echt vermeiden wollen.

@inuken: Zynismus stellt sich von ganz alleine ein wenn man erst mal gelernt hat wie viele Menschen von der Möglichkeit zu denken einfach keinen Gebrauch machen.

Kommentar-Direktlink Christian 2· 14.07.11 · 16:07 Uhr

Mal unter uns: Eine Invasion von Aliens mit Raumschiffen, Lasergeballer, Atombomben und Laptops ist sicher eine Hommage an Krieg der Welten. Und: Wir können uns auch garnix anderes vorstellen, als so etwas.
Eine richtige Invasion würde garnicht stattfinden, oder wär so schnell vorbei das wir davon nichts wirklich mitbekämen. Independence Day wär dann schon nach 15 min. zu Ende gewesen.

Diese Scifi- Filme sollen unterhalten, nichts weiter. Nur leider verstehen das manche falsch, und sehen in solchen Filmen reale Möglichkeiten und Geschehnisse.

Das hat aber mit der Realität nichts zu tun. Denn die ist leider viel gnadenloser, als das man es in einem abendfüllenden Spielfilm unterbringen könnte.

@ Alderamin: Man hat vor allem (Neben möglicher Verseuchung fremder Lebensräume durch Irdische) davor Angst, das außerirdische Mikroben irgendwelche extrem tödlichen Krankheiten mit sich bringen.
Der Film Andromeda- Tödlicher Staub aus dem All hat das zur Thematik.
Einer der besten Scifi-Filme der 70ger, die ich kenne.
Man weiß eben nicht genau, wie gefährlich andersartige Organismen sein könnten. Und genau diese Angst spiegelt sich im Film wieder.

Kommentar-Direktlink Bullet· 14.07.11 · 16:12 Uhr

Diese Scifi- Filme sollen unterhalten, nichts weiter. Nur leider verstehen das manche falsch, und sehen in solchen Filmen reale Möglichkeiten und Geschehnisse.
Na das kannst du mal laut sagen. Ich durchforste ja gerade auf Wunsch meiner Dame "Akte X". Da kann einem schlecht werden, wenn man merkt, wie viele der hier aufschlagenden Vollpfosten diese Serie offenbar für bare Münze genommen haben.

Kommentar-Direktlink Christian Syska· 14.07.11 · 16:27 Uhr

Mein erster Gedanke war Austin Powers :)
"Oh mein Gott! Es ist ein riesiger-" "Willie! Brauchst du sonst noch irgendwas?"

Mein zweiter Gedanke war, dass man mit viel Fantasie, gutem Willen und unter Zuhilfenahme etwas quantenphysikalischer Magie, die Teile des Raumschiffes unsichtbar werden lässt (die Quantenphysik kann ja auch alles), kann man eine Seite eines würfelförmigen Raumschiffes erkennen. Widerstand dürfte also zwecklos sein :)

Kommentar-Direktlink Alderamin· 14.07.11 · 16:33 Uhr

@Christian 2

Diese Scifi- Filme sollen unterhalten, nichts weiter.

Na klar, sonst würde ich sie mir auch nicht anschauen können. Es sind halt Märchen.

Eine richtige Invasion würde garnicht stattfinden, oder wär so schnell vorbei das wir davon nichts wirklich mitbekämen. Independence Day wär dann schon nach 15 min. zu Ende gewesen.

Angesichts des Aufwands, um von einem Stern zum anderen zu kommen, der sich an der Grenze des physikalisch (nicht bloß technisch) Möglichen bewegt (man muss ja riesige Massen in reine Bewegungsenergie umwandeln, um einen nennenswerten Prozentsatz der Lichtgeschwindigkeit zu erreichen, und sich dann jahrelang vor den auftreffenden Mikro-Meteoriten schützen, die eine Einschlagsenergie wie eine Stange TNT hätten), ist es doch recht unwahrscheinlich, dass man auf diese Weise große Mengen von Material oder Personal durch die Gegend befördert bekäme. Invasionen dürften somit so gut wie ausgeschlossen sein. Vielleicht schafft es mal eine einsame Robotersonde bis zur Erde, wenn die nächsten intelligenten Wesen nicht weiter als ein paar Lichtjahre entfernt leben sollten.

Den Wurmloch-Fans sei gesagt, dass man zur Stabilisierung eines solchen eine Jupitermasse oder so an exotischer Materie mit negativer Energiedichte bräuchte, um dieses auch nur einen Meter weit offen zu halten. Das erscheint noch schwieriger, als ein Raumschiff mit Antimaterie-Zerstrahlung auf halbe Lichtgeschwindigkeit oder mehr zu beschleunigen.

Bleibt nur noch die Hoffnung, dass bei der String-Theorie noch eine makroskopische Extra-Dimension übrigbleibt, in die man mit einem Kalup-Konverter hineingelangen kann... :-)

Kommentar-Direktlink richelieu· 14.07.11 · 16:37 Uhr

@Bullet:

Kann ich irgendwie verstehen, mir ging es andersherum, als ich das erste mal auf Akte X gestossen bin (mittendrin), bin ich erst wild geworden da ich es für einen pseudo-Doku gehalten habe in der Art der "tollen" 2012 Dokus die zur Zeit überall zu sehen sind (als totaler Medien Muffel was Kino, TV usw. angeht kannte ich natürlich nicht die Serie) erst später habe gerafft das es halt SF ist ;-)...

Kommentar-Direktlink Bullet· 14.07.11 · 16:55 Uhr

naja ... aber ohne "S" - das ist das Problem.

Kommentar-Direktlink Basilius· 14.07.11 · 17:08 Uhr

@Bullet
Erstens:
Wieso ohne "S"?
Zweitens:
Wieso Problem?

Kommentar-Direktlink cimddwc· 14.07.11 · 18:00 Uhr

@Alderamin:

Klar, so mir nichts dir nichts wie im Film kann man sich an eine fortschrittlichere Technik – wie auch in den Schnittstellen- und Rechner-Beispielen, die du genannt hast – nicht anschließen; selbst bei entsprechender Dringlichkeit würde die Entwicklung passender und schneller Interface-Hardware und -Software wenn schon nicht Jahrzehnte wie seit den Tagen der Ataris & Co., so doch Jahre dauern. Aber solange diese neue Hardware die eigentliche Übertragung leistet, kann man sie auch von einem C64 aus (oder Apple II, die Guten müssen im Film ja Apple verwenden) starten und diesen den Fortschrittsbalken darstellen lassen. :) Dass man genügend Glück hat und die alte Hardware schon schnell genug ist, um die langsamste (Funk-)Schnittstelle der Aliens (wenn sie überhaupt eine haben) zu bedienen, halte ich auch für eeeetwas unwahrscheinlich...

Und den Aufwand für Analyse von System und Übertragungsprotokoll, Exploits und schließlich die Virus-Entwicklung, der ja noch hinzukäme (und um Größenordnungen von dem, was so ein Film erlaubt, abweicht, bis hin zur Unmöglichkeit), will ich ja auch gar nicht leugnen.

Kommentar-Direktlink coyote· 14.07.11 · 19:01 Uhr

ich bin auf die gastgeschenke neugierig!

Kommentar-Direktlink Christian 2· 14.07.11 · 19:10 Uhr

@ Alderamin: Klar. Wären sie hier dann hätten die Technologien die uns soweit überlegen sind, das sie für uns völlig unvorstellbar sind. Sie könnten wenn sie wollten alles mögliche mit uns anstellen.
Die Idee das wir auch nur den Hauch einer Chance hätten kann man sich nochmal durch den Kopf gehen lassen, mit dem Gedanken, wie sehr wir das gesamte Leben auf diesem Planeten kontrollieren.

Die Frage ist auch, warum sie uns überhaupt auslöschen sollten. Ich glaube, die Frage stellt sich niemand der solche Ideen verfolgt. Außerirdische mit hochentwickelten Technologien haben alles, was sie brauchen.
Das einzige was die Erde selbst bietet ist der nette Lebensraum, und interessante Lebewesen. Lebensraum sollte es auch noch woanders geben, aber wohl nicht so oft eine derartige Vielfalt von Leben.

Sonden- Nunja. Wir wissen nicht, was sie sind und wie sie denken. Vielleicht irgendwelche Maschinen, die völlig selbstständig agieren und sich reproduzieren können. Wenn die durchs Universum ziehen und gnadenlos Rohstoffe plündern würden, könnten die wie ein Schwarm Insekten über Planeten oder Sonnen herfallen, diese Ausbeuten und sich weiter reproduzieren.

Man fragt sich, ob diese Wesen einen Sinn des Lebens wie wir suchen und Leben als wertvoll betrachten. Falls nicht, wäre das bei einem Zusammentreffen vielleicht unser Todesurteil. Falls doch, so gibt es die Hoffnung das sie friedlich vorbeikommen, um zu forschen.

Kommentar-Direktlink Oliver Debus· 14.07.11 · 19:33 Uhr

Alien Invasion erst im November? Wieso die hat doch schon längst stattgefunden.
Siehe hier. Ich habe schon welche gesehen. ;-)

Kommentar-Direktlink Bullet· 14.07.11 · 19:43 Uhr

@basil:
- ohne "S", weil nicht "Science Fiction".
- Problem, weil sie sich aber immer mal wieder so darstellen. Und Leute glauben das.

Kommentar-Direktlink Jens· 14.07.11 · 20:04 Uhr

Also wenn die USA ihre Bevölkerung informiert, dann kann ein Alien-Angriff zurückgeschlagen werden. Machen die dann eine Facebook-Seite "Gegen den Alien-Angriff", die alle liken sollen?

Kommentar-Direktlink BK· 14.07.11 · 20:55 Uhr

Du drischst da zu Unrecht auf die Weekly World News ein....das ist ein geniales Satireblatt ;)

Kommentar-Direktlink Hachme Ibrahim· 14.07.11 · 21:00 Uhr

Man die wollen diese Alien Angriffe INSZENIEREN diese verdammte Regierung lasst euch nicht an der Nase rumführen warum sollte "Aliens" genau auf der Erde landen wenn es unendlich viele Planeten im Universum gibt. Die US forscher na klar Amerika will dadurch die Welt in Angstzustände bringen um eine neue Weltregierung zu kreieren.

Kommentar-Direktlink MartinS· 14.07.11 · 21:42 Uhr

Der beste Kommentar zu diesem Thema stand bei WWN:

even when they come, it doesnt matter because i live in holland!
and we have weed to feed them ^^ and then they are spacing back to zeeba!

OOO YEAAAAA

holland rules with space weed:D Unsere Nachbarn haben offenbar eine 'gesunde' Einstellung zu einem 'Bedrohungsszenario' ;-)

Kommentar-Direktlink unwissend· 14.07.11 · 21:50 Uhr

space weed ist out there

http://ganjaology.files.wordpress.com/2011/04/weed-in-space.jpg

Kommentar-Direktlink nihil jie· 14.07.11 · 22:01 Uhr

@coyote

ich bin auf die gastgeschenke neugierig!

ich glaube dass sie diese schon vorausgeschickt haben. Also wenn ich den Mops meiner Nachbarin so auf der Treppe treffe beschleicht mich immer wieder das Gefühl, das Vieh stammt nicht von unserem Planeten :) Wat für ein hässlicher Hund. Es hat mich mal sogar angefallen... zum Glück kam er mit seinem kümmerlichen Zähnchen nicht durch meinen Schuh. Wenn der das noch mal so abzieht landet der in meinem Sonntagskochtopf *g

Kommentar-Direktlink unwissend· 14.07.11 · 22:03 Uhr

Beim Mops hilft doch einmal ordentlich durchziehen dann fliegen sie auch weit genug.

Kommentar-Direktlink ma_il· 14.07.11 · 22:58 Uhr

Meine erste Vermutung beim Betrachten des Bildes war ja, dass es sich um eine schlecht beleuchtete TARDIS handelt. Hoffentlich ist dem Doktor nichts passiert, wenn sie da so langsam herumgondelt...

Kommentar-Direktlink Alderamin· 14.07.11 · 23:10 Uhr

@Christian 2

Das mit den Robotern ist mir auch schon durch den Kopf gegangen. Wie wird die Evolution bei uns weitergehen? Wir bauen uns Maschinen, die uns die körperliche Arbeit und später auch das Denken abnehmen. Die irgendwann schlauer werden, als wir. Ob die irgendwann einen eigenen Willen und Selbsterhaltungstrieb erhalten oder entwickeln, weiß ich nicht, aber wenn sie das tun und irgendwann feststellen, dass wir nur stören, dann könnten sie uns eines Tages ablösen. Die hätten definitiv weniger Probleme als wir, andere Sterne zu erreichen, von wegen Generationenschiffe und Tiefschlaf. Die haben auch mehr Geduld.

Wenn also mal Aliens hier auftauchen, dann wohl am ehesten künstliche Wesen. Es müssen gar nicht unbedingt Maschinen sein, vielleicht baut uns die Biologie in ein paar Jahrzehnten die besseren Roboter, mit selbst reparierenden Gliedmaßen und der Möglichkeit, sich problemlos einfrieren zu lassen oder über Schnittstellen mit mechanischen Robotern in Symbiose zu treten.

Wer weiß, was die Zukunft bringt.

Kommentar-Direktlink TheBug· 14.07.11 · 23:51 Uhr

@bullet: Einfach mal locker bleiben beim Akte X gucken. Ich habe die gesamte Serie gesehen und fand, dass immer so eine kleine Prise Ironie mit dabei ist, mit den ganzen VTs und UFO Geschichten wird da einfach nur gespielt. Und es sind ein paar Folgen dabei die sind einfach nur völlig geil, mein Favorit ist "Gedanken des geheimnisvollen Rauchers", da werden die VTs gleich im Dutzend behandelt.

Kommentar-Direktlink Basilius· 14.07.11 · 23:59 Uhr

@Bullet

- ohne "S", weil nicht "Science Fiction".
Witzbold!
Daß Du der Ansicht bist, da sei keine Science drin war mir schon klar. Mich hätte mehr interessiert, was es Deiner Meinung nach ausmacht, bzw. was das Kriterium wäre, um sagen zu können da wäre Science drin (oder eben nicht).

Daß manche Menschen irgendetwas gerne glauben und zwar vor allem dann, wenn es falsch ist oft umso gerner ist allerdings tatsächlich ein Problem. Und wenn Du darauf hinweisen willst, dann sehen sie Dich als korinthekackenden, besserwissenden, drecks-klugscheiß-Streber an. Blöd das. Ist aber so. Gebe ich Dir Recht.
Ich bin trotzdem lieber auf der Seite derer, die sich nicht ganz so oft irren.
^_^

Kommentar-Direktlink Frank D· 15.07.11 · 00:04 Uhr

Zu Independence Day und den Computern: im ursprünglichen Drehbuch stand wohl, dass unsere gesamte Computertechnik inklusive TCP/IP und so aus dem abgestürzten Roswell-Schiff stammt und wir daher "Alien-Kompatibel" waren.

Kommentar-Direktlink TheBug· 15.07.11 · 00:11 Uhr

@cimddwc: Man kann sich die Probleme mit dem Kontaktieren eines ausserirdischen Rechners einer interstellar raumfahrenden Spezies gut vor Augen führen wenn man sich die Entwicklung von alltäglicher Technik ansieht, die uns heute umgibt.

Sehr gerne nehme ich dafür das Beispiel der Funksignale. Früher war das relativ einfach, man nehme eine Trägerfrequenz und packe eine Amplituden- oder Frequenzmodulation drauf, etwa später kam die Quadraturmodulation dazu. Völlig problemlos so was mit Messgeräten zu entdecken und grundsätzlich als Signal zu identifizieren, auch wenn man nicht unbedingt so leicht den transportierten Inhalt wieder herstellen kann, weil man ja nicht weiss was da wie kodiert ist. Zumindest bei Ton- und Bildinformation im analogen Format geht das noch, mit etwas Rumprobieren kriegt man das auf die Reihe.

Fieser wird es schon, wenn man dann ein digitales Signal so überträgt. Stell doch mal ein Bild dar, wenn Du die Spezifikation von JPEG nicht kennst. Oder spiel einen Ton ab ohne MP3 Dekoder.

Richtig unangenehm wird es dann mit solchen Übertragungsverfahren wie DVB-T. Da wird mit dem COFDM (Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex) Verfahren gearbeitet. Vereinfacht ausgedrückt wird da ein einzelner Fernsehkanal in mehrere 1000 einzelne Trägerfrequenzen aufgeteilt auf denen jeweils ein kleiner Teil der gesamten Datenmenge übertragen wird.

Vor etwa 40 Jahren gab es auf unserem ganzen Planeten keine Technologie um dieses Signal von Rauschen unterscheiden zu können, heute ist das Consumer-Elektronik für ein paar Euros. Der Dekoder im DVB-T Empfänger hat auch mehr Rechenpower als alle Computer auf der Erde zusammen so etwa um 1970 hatten.

Die Frage ist also nicht nur ob wir eine fremde weit fortgeschrittene Kommunikationstechnologie nutzen könnten, sondern ob wir sie überhaupt als solche wahrnehmen könnten.

Kommentar-Direktlink TheBug· 15.07.11 · 00:13 Uhr

@nihil jie: Das ist bestimmt der Hund aus Men in Black.

Kommentar-Direktlink NWO-Agent· 15.07.11 · 01:40 Uhr

Zu Independence Day und den Computern: im ursprünglichen Drehbuch stand wohl, dass unsere gesamte Computertechnik inklusive TCP/IP und so aus dem abgestürzten Roswell-Schiff stammt und wir daher "Alien-Kompatibel" waren.

War mir bisher nicht bekannt; sehr amüsant! :D
Ich war ja schon immer der Ansicht, man solle abendfüllenden Kinofilmen die namensgebende Länge gewähren. In vielen Fällen leidet die Schlüssigkeit der Handlung bzw. die befriedigende Ausarbeitung derselben einfach zu sehr unter der Schere...

Kommentar-Direktlink Bullet· 15.07.11 · 08:06 Uhr

@TheBug:

@bullet: Einfach mal locker bleiben beim Akte X gucken.
Ich versuchs ja. Aber ich kann die Ironie beim besten Willen nicht erkennen. Okay, solche Sachen wie "Ich weiß, die Videocassette gehört nicht Ihnen. Ich hab sie zu den anderen gelegt, die nicht Ihnen gehören" sind lustig. Durchaus. Aber es sind zu viele Dinge, die da auf einen einprasseln, um die Situation möglichst mysteriös zu gestalten, und am Ende wird einer von einem Dachziegel erschlagen und die Folge ist vorbei. WTF?

@Basilius:

Mich hätte mehr interessiert, was es Deiner Meinung nach ausmacht, bzw. was das Kriterium wäre, um sagen zu können da wäre Science drin (oder eben nicht).
Gleiches Argument - teilweise. Es werden bündelweise irgendwelche Schlagwörter angerissen, und am Ende wars der Hund. Vielleicht. Man weiß es nicht. Die Situation ist ja oft ähnlich: Mme et Msr FBI stoßen auf ein Phänomen, und einer der beiden kramt irgendein (bekanntes) Faktum heraus, dessen Beschreibung zumindest mal im selben Archiv liegen könnte wie das, was sie da vor sich haben. Also so banales wie "Der Mond ist nicht immer gleich weit von der Erde entfernt". Aber sofort danach kommt irgendein hohler Mumpitz dazu, und dann is alles zu spät. Weil nämlich Mulder dann mit seinen (zumindest bei mir) gefürchteten "Könnte es nicht sein, daß ..."-Sprüchen anfängt, und meine Blumen im Nebenzimmer übergangslos gelb werden.
Meiner Ansicht nach wäre Science dann drin, wenn zumindest ein Kapitel (ja okay, ich laß mich auch auf eine Seite runtehandeln) aus einem wissenschaftlich angehauchten Buch Eingang in eine solche Folge gefunden hätte - und nicht nur ein einziger Satz, der auch nur als halbseidene Rechtfertigung für den danach folgenden Mumpitz dient. Überflüssig zu erwähnen, daß Folgen wie "Revelations"(S3E11), die glasklar religiöse Propaganda sind, den Science-Belag auf jener Serie noch schneller abrubbeln.
So. Das war jetzt wieder n bissl weit ausgeholt. Aber das ist eben eines der Symptome von Wunschdenken: wenn man was nicht versteht, fantasiert man sich was zusammen, statt es zu untersuchen. Machen M&S (oder S/M?? *g*) so und machen die Leute so, die immer mal wieder in Bildfehlern Alien-Raumschiffe entdecken wollen.

Kommentar-Direktlink Ghostrider007· 15.07.11 · 09:04 Uhr

1. Sind wir alle gearscht, wenn es diesen Planeten X auf der angeblichen eliptischen Bahn wirklich gibt.
2. Würden alle Regierungen der Welt uns dann auch nicht darüber informieren.
3. Die Welt ist sowieso überbevölkert. Heißt nicht das ich nicht an meinem Leben hänge.
4. Wenn es UFO`s gibt bzw. Außerirdische, machen die sich über uns lustig oder fangen an zu weinen oder verspüren den Drang uns zu vernichten.
5. Wir machen unseren Planeten selber kaputt durch Geldgeilheit, Gier, Mißgunst und Neid.
6. Wir sind eigentlich die minderw. Spezies auf diesen Planeten und haben diesen Planeten, der evtl. auf uns zu kommt auch voll und ganz verdient.

Kommentar-Direktlink HaDI· 15.07.11 · 09:50 Uhr

@Ghostrider007:

Nanu, sehe ich um diese Uhrzeit schon doppelt?
Die Antwort gibt es hier

Kommentar-Direktlink noch'n Flo· 15.07.11 · 10:06 Uhr

@ Ghostrider007:

1. Es gibt ihn aber nicht, also kein Problem.
2. Warum nicht? er wäre ja sowieso nicht geheimzuhalten?
3. Was ist das denn für ein Argument?
4. Wer es schafft, derartige Entfernungen zu überwinden, wird mutmasslich eher friedlich und neugierig sein.
5. Ja, aber was hat das mit dem Blogthema zu tun?
6. Wie gesagt, es kommt kein Planet. Und wenn Du 'nen Minderwertigkeitskomplex hast, ist das Dein Problem.

Kommentar-Direktlink kumi· 15.07.11 · 10:18 Uhr

@ Ghostrider:

1. Gibt ’s nicht. Von daher Entwarnung.

2. Würden sämtliche ambitionierten Hobbyastronomen es schon wissen. Das Ding wäre nicht zu übersehen. Regierungen blablabla …

3. Der Punkt kommt schon irgendwie hin.

4. Außerirdische gibt ’s bestimmt. Die sitzen auf ihren Planeten und denken: »Wenn es Wrxtls gibt bzw. Außerzorkische, machen die sich über uns lustig oder fangen an zu weinen oder verspüren den Drang uns zu vernichten.«

5. und 6. Du sollst deine Gattung verachten. Der Mensch ist das Krebsgeschwür des Globus. Vor seinem Auftauchen war der Planet eine friedliche Idylle. (5. Ökologistengebot)

Kommentar-Direktlink Alderamin· 15.07.11 · 10:22 Uhr

@Frank D

Stimmt, Will Smith und Jeff Goldblum sind doch auch mit dem Roswell-Ufo zum Mutterschiff geflogen, wenn ich mich recht entsinne. Ist schon eine Weile her, dass ich den Film gesehen habe.

@Bullet

Ich fand Akte-X immer gut, hab' die ersten Reihen komplett geschaut. Klar war da von viel Unfug die Rede. Dass es Frösche regnete, oder Menschen Feuer fingen oder so ein Kram, was übrigens alles auf Urban Legends zurückgeht, die es schon vor der Serie gab. Ist halt Fiktion und soll unterhalten. Star Trek, Star Wars oder andere SciFi-Filme sind ja nun auch Märchen. Oder Ghostbusters. Auch der vielgelobte 2001 A Space Odyssey, der wenigstens die heutige Technik korrekt wiedergab, wurde am Schluss komplett fiktional. Man muss schon lange nach SciFi-Filmen suchen, die komplett denkbar sind. Vielleicht Jurassic Park. Bis auf die Kinder, die im Film das Unix-System in ein paar Minuten knacken.

Kommentar-Direktlink René· 15.07.11 · 10:49 Uhr

Hallo,
da ich mich hier das erste Mal zu Wort melde, erstmal meinen Dank an Florian Freistetter, der es schafft, hier unterhaltende, spannende und lehrreiche Blogs zu gestalten.
Dann nur eine Anmerkung zu "Independence Day" und den Computern: Im Film haben sie das Einschleusen des Virus über die von den Aliens gekaperten Satelliten bewerkstelligt. Da ist die Schnittstelle kein Problem und um die Verbindung zum Alien-Netzwerk hatten sich die "Besucher" ja vorher schon gekümmert. Freilich treten immer noch 1000 Fragen auf, wieso so ein Programm durch eine Alien-Firewall o.ä. kommen kann und vieles andere Unlogische mehr. Soviel dazu von mir.
Ansonsten geniesse ich einfach diesen Blog und die geistreichen und witzigen Kommentatoren (keine Ironie). Gruß an alle

Kommentar-Direktlink noch'n Flo· 15.07.11 · 10:57 Uhr

@ Alderamin:

Dass es Frösche regnete

Hey, wenn ein Tornado einen Froschteich mit sich reisst, gibt es das tatsächlich. Na, ja, zumindest regnet es Teile von Fröschen...

Kommentar-Direktlink richelieu· 15.07.11 · 11:02 Uhr

@Alderamin:

"Vielleicht Jurassic Park. Bis auf die Kinder, die im Film das Unix-System in ein paar Minuten knacken."

...und das T-Rex Gehege ohne Notstrom, und der Waffen der Werter mit lächerlichem Kaliber 12 dem man noch nicht mal für Grosswildjagd einsetzt wenn man die Begegnung überleben will (nicht das ich diese meist Trophäen Jagd gutheisse!), und, und, und... Aber sonst stimme ich Dir zu: SF soll in erster Linie unterhalten, und ich glaube dass alle (oder mindestens fast alle) in den einen oder anderen Aspekt total Lückenhaft sind, es kommt dann auf unsere persönliche Einstellung an ob der Film deswegen in unseren Augen Schrott wird oder nicht... Ich habe zB einen grossen Teil der Akte X (der von der "grossen Verschwörung handelt) schliesslich gut gefunden, und Star Trek, Matrix (der erste) stören mich die Unmöglichkeiten auch höchstens ganz am Rande. Dagegen ID4, Jurassic Park als puren Zeitverlust empfunden.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 15.07.11 · 11:33 Uhr

Vielleicht Jurassic Park

Mal alles andere beiseite gelassen: No, Jurrasic Park wird niemals möglich sein. Leider.
Es gibt zwar Bernstein mit entsprechenden Insekteneinschlüssen, aber in der langen Zeit ist die Dino-DNA da drinnen mehr oder weniger vollständig zerfallen. Aber lassen wir auch das mal beiseite, das Auffüllen mit Frosch-DNA geht auch nicht. Wenn schon, dann müsste es eher Vogel-DNA sein und zweitens: woher weiß man welche Teile fehlen und wie groß die fehlenden Teile sind. Aber lassen wir auch das beiseite. Mit DNA alleine hat man noch nichts angefangen. Man braucht auch die Maschinerie, die diese DNA auswertet: das Ei. Nur ist aber ein Ei keine Universalmaschine. Du kannst Katzen-DNA in ein Hühnerei verpflanzen und warten bis du schwarz wirst. Das wird nix. Der Chemismus im Ei ist auf die jeweilige Spezies abgestimmt und nur die funktioniert.

Quelle: The science of Jurrasic Park and Lost World
http://www.amazon.com/Science-Jurassic-Park-Lost-World/dp/0060977353

Kommentar-Direktlink Basilius· 15.07.11 · 12:21 Uhr

@richelieu (@Bullet)

Ich habe zB einen grossen Teil der Akte X (der von der "grossen Verschwörung handelt) schliesslich gut gefunden
Das sehe ich auch so. Akte X wird erst dann richtig gut, wenn es sich zunehmend von der "Monster of the Week Show" löst und zur großen Verschwörung übergeht. Die Fans unterscheiden hier zwischen Einzel-Episoden und Mythologie-Episoden. Wobei ich es recht gelungen finde, wie dieser Übergang zur großen geheimnisvollen Weltverschwörung sich nur ganz sachte einschleicht und nie komplett vollzogen wird, so daß er anfangs gar nicht so ohne weiteres erkennbar ist. Auch in allen späteren Staffeln kann man ja während einiger Folgen oft nicht sofort sagen, in welche Richtung es heute gehen wird. Ich emfpand gerade diese unsichere Unbestimmtheit als sehr spannungsfördernd.
Und dann gibt es ja immer wieder mal dazwischen die reinen Comedy-Folgen, in denen die von TheBug angesprochene kleine Prise Ironie nun wirklich eher auf der großen Schlachtplatte daherkommt.
Köstlich zum Beispiel in der Folge "Anasazi", wie der Inhalt auch auf das ansonsten immer gleiche Opening/Ending drohenden Einfluss nimmt (ich glaube, es war da).
Völlig schräge Comedy wird es dann in der Folge "Bad Blood", in der Scully und Moulder jeweils Ihre Version der erlebten Geschichte erzählen dürfen, wie es zu der absolut schockierenden Anfangsszene kommen konnte. Die Unterschiede in der Wahrnehmung der beiden sind für mich zum Brüllen und wie Scully zum X-ten Male eine Obduktion vornehmen darf, dabei immer genervter wird und sich mehr und mehr wie ein Metzger verhält...wieher!
Gefällt mir einfach.
Ganz grundsätzlich liebe ich Geschichten, welche von einer großen Verschwörung erzählen und dabei gut erklären, warum am Anfang keiner davon weiß. Im Laufe der Handlung sollten sich dann Hinweise mehren, welche oft erst im Review als solche erkannt werden. Am Schluß sollte das alles auch noch gut ineinander passen, also nicht nachträglich mit Gewalt zusammengefrickelt worden, sondern von vorneherein gut geplant, damit es halbwegs nachvollziehbar bleibt.
Akte-X schafft das für mich recht gut.

Kommentar-Direktlink cimddwc· 15.07.11 · 12:26 Uhr

@TheBug: Stimmt, die modernen (und künftige) Modulationsverfahren verkomplizieren das ganze noch weiter. Also hoffen wir bzw. schreiben wir lieber ins Drehbuch, dass die Aliens für kleinere Datenmengen auch simple Verfahren à la FM/AM hätten...

Kommentar-Direktlink Christian 2· 15.07.11 · 13:32 Uhr

Ich mag so ziemlich alle guten Scifi- Filme. Nicht, weil sie realistisch sind. Sondern weil sie die Fantasie wie Bücher anregen. Vor solchen Filmen sitze ich heute immer noch wie ein kleiner Junge. Zwar fehlt der offene Mund. Die Begeisterung für diese Form der Unterhaltung hat über die Jahre aber kaum gelitten. Es ist einfach schön, in solche Fantasiewelten abzutauchen und damit zeitweise der nüchternen Realität zu entfliehen.

Wenn es ET gibt und er uns technologisch meilenweit überlegen ist, so ist es recht wahrscheinlich das er weiß, das es die Erde gibt. Wenn sie nach belebten Planeten suchen, so sind wir denen sicher nicht völlig unbekannt.
Jedoch sind wir aus der Ferne betrachtet recht primitiv. Und solche Welten gibt es da draußen sicher zu hunderttausenden.
Außer zu Forschungszwecken gibt es keinen Grund, die Erde zu besuchen. Nehmen wir an, es gibt 1 Mio. Welten wie die Erde in unserer Galaxie. Was sollten die dann gerade hier wo wir eher abgelegen sind, und es noch so viel möglicherweise interessanteres an anderen Orten gibt?
Ansonsten wäre es eine zufällige Begegnung. Nur sind unsere Signale einfach noch nicht weit und auch nicht stark genug, damit andere durch Zufall auf uns aufmerksam werden können.
Die Idee mit den Weltenschiffen ist auch nur eine, die auf der Annahme der heute möglichen Technologien basiert. Wenn es Möglichkeiten gibt den Raum schneller zu überbrücken, werden die Aliens diese auch nutzen.
Und an den Ufo- Stories könnte was dran sein.

Trotzdem- Wir sind viel zu primitiv, um von großem Interesse für andere zu sein.

Und wenn wirklich ET vorbeikommt um uns zu vernichten, dann wäre diese Vernichtung ein reiner Zufall bzw. ein möglicherweise unbeabsichtigtes Nebenprodukt.
So könnten Maschinen mal eben eine Dysonsphäre um unsere Sonne bauen, und wir würden erfrieren. Dafür gibt es allerdings noch genügend energiereichere andere Sterne. Äußerst unwahrscheinlich, das sie das bei uns machen. Wir stellen keine Gefahr dar, nur für uns selbst.
Die würden uns aufgrund ihrer möglichen Ignoranz primitiver Lebewesen einfach versehentlich vernichten (Wie wir das auf der Erde übrigens auch mit Tieren tun). Das ist eines der möglichen, realistischeren Horrorszenarios.

Wenn sie uns wirklich als Lebensformen wahrnehmen und eines Tages mit uns Kontakt aufnehmen, so ist das doch als recht positiv zu werten. Denn dann nimmt bei ihnen das Leben einen besonderen Stellenwert ein.
Sonst würde man sich diese Mühe der Kontaktaufnahme nicht machen.

Höherentwickelte Aliens führen sicher keine richtigen Kriege mehr. Nur Primitivlinge wie wir haben es nötig, sich die Köpfe einzuschlagen.

Kommentar-Direktlink Alderamin· 15.07.11 · 14:05 Uhr

@Kallewirsch

Sicherlich ist das Klonen von Sauriern derzeit weit jenseits unserer Möglichkeiten, aber über "nie" würde ich nicht spekulieren wollen. Was Du bzw. Deine Quelle aufzählt, sind technische Hindernisse. Es wurde in letzter Zeit immer mal wieder vermeldet, dass man Bruchstücke auch sehr alter DNA gefunden haben will. Wenn man genug Schnipsel zusammenbekäme, könnte man die wie ein Puzzle im Rechner zusammensetzen, indem man sich z.B. an Vogel-DNA orientiert (Vögel sind ja Saurier). Das wäre sicherlich eine ungeheure kombinatorische Aufgabe, aber vielleicht etwas für einen zukünftigen Quantencomputer. Auch bei zerfallener DNA sollten die Zerfälle zufällig sein und bei genügend vielen Schnipseln sollten sich Überlappungsstellen finden lassen, die ein Zusammensetzen ermöglichen würden. Gerade so, als ob man viele Textschnipsel mehrerer Kopien des gleichen Textes hätte und diese wieder zusammensetzen wollte. Wenn man die DNA entschlüsselt hätte, ließe sich möglicherweise Vogel-DNA zurückprogammieren.

Wir haben ja gerade erst angefangen, mit DNA zu experimentieren, und haben auf diese Weise schon künstliche Bakterien geschaffen und ein Großteil des Neandertaler-Genoms entziffert. Es braucht vielleicht noch hundert oder ein paar hundert Jahre Forschung, aber was im Kleinen funktioniert, könnte sich bei entsprechendem Fortschritt vielleicht auch irgendwann im Großen umsetzen lassen. Es mag nach derzeitigem Wissensstand unwahrscheinlich sein, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich das für eine fernere Zukunft nicht völlig ausschließen wollen. Wie gesagt, es sind technische Probleme, keine physikalischen.

Kommentar-Direktlink HaDi· 15.07.11 · 14:06 Uhr

Stimmt, die modernen (und künftige) Modulationsverfahren verkomplizieren das ganze noch weiter. Also hoffen wir bzw. schreiben wir lieber ins Drehbuch, dass die Aliens für kleinere Datenmengen auch simple Verfahren à la FM/AM hätten...

Auch das hilft nicht weiter, denn bei den Virus handelt es sich ja um Programmcode und der muss an die jeweilige Prozessorfamilie angepasst sein. Die Bestimmung, welcher Befehl welchen Code hatte, war aber willkürlich, man erinnere sich nur an die Heimcomputerzeiten, 6502 contra Z-80 und unzählige andere Prozessoren, die nie eine chance hatten, weil es für sie nicht genügend software gab.

Kommentar-Direktlink cimddwc· 15.07.11 · 14:22 Uhr

@HaDi: In den letzten Kommentaren ging's ja nur um den Funk bzw. die Datenübertragung. Der Aufwand mit der Analyse des Systems (wozu natürlich der Code gehört; egal ob jetzt direkt auf dem Prozessor oder eine Zwischenschicht à la Java-Bytecode) wurde ja schon weiter oben erwähnt.

Kommentar-Direktlink roland· 15.07.11 · 15:26 Uhr

Nur keine Aufregung - wahrscheinlich hat nur einer was Ebayx oder Amazonx bestellt und nicht gerafft, dass der Anbieter auf Zeeba hockt. Die Frachtkosten möchte ich nicht zahlen... :-)

Kommentar-Direktlink HaDi· 15.07.11 · 15:44 Uhr

... oder die Aliens hatten ein unregistriertes Windows und die Helden haben ein Update aufgespielt.

(BTW: Falls Du der Roland bist für den ich dich halte: schön, dich mal wieder zu lesen nach der unschönen Geschichte mit den durchgeknallten Freaks)

Kommentar-Direktlink roland· 15.07.11 · 15:49 Uhr

@HaDi: Bin nicht der Roland - bin echt zum ersten Mal hier.
Damit auch gleich ein riesiges THX an Florian für die wunderbaren Beiträge - lese hier schon recht lange mit - aber erst der unverhoffte Besuch von Zeeba brachte mich dazu vor lauter Lachen auf die Tastatur zu klopfen und so entstand der obige Beitrag...

Kommentar-Direktlink Kyllyeti· 15.07.11 · 16:08 Uhr

Wenn hier Aliens erscheinen und den Planteten *aufräumen* wollen, so könnte das doch auch daran liegen, dass deren "Zeitungen" irgendwelchen Mist über uns verzapft haben ...

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 15.07.11 · 16:11 Uhr

Wenn man genug Schnipsel zusammenbekäme, könnte man die wie ein Puzzle im Rechner zusammensetzen

Eines der Probleme besteht darin, dass du einem Stück DNA nicht ansehen kannst, von welcher Spezies es stammt. D.h. du hast sehr viele DNA Stücke (Millionen), die sich irgendwie überlappen und du hast keine Ahnung ob diese Überlappung auch stimmt, weil beide DNA Teile von derselben Spezies stammen noch weißt du, ob diese Überlappung nicht einfach nur zufällig ist.

Aber wie gesagt: das ist nicht das einzige Problem. Wenn du Dino-DNA hast, dann brauchst du auch ein funktionsfähiges Dino-Ei um daraus teilungsfähige Zellen zu erhalten. Und das haben wir nicht.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 15.07.11 · 16:14 Uhr

ob diese Überlappung auch stimmt, weil beide DNA Teile von derselben Spezies stammen noch weißt du, ob diese Überlappung nicht einfach nur zufällig ist.

Worauf ich (bzw. das Buch) hinaus wollte: Du hast ein etwas abgewandeltes Henne Ei Problem. Ob deine DNA Sequenz richtig ist, weißt du erst, wenn der Dino aus dem Ei schlüpft. An der DNA selber kann das kein Mensch festmachen.

OK. Vielleicht gibt es irgendwann Computer, die das schaffen könnten. So gesehen hast du recht, dass man niemals nie sagen sollte. Aber es gibt ja auch noch andere Probleme, die Jurrasic Park im Weg stehen :-)

Kommentar-Direktlink roland· 15.07.11 · 16:32 Uhr

@alderamin: "...etwas für einen zukünftigen Quantencomputer"
Ich schlage für dieses Riesenpuzzle einen Tachyonencomputer vor, der soll ja noch schneller sein. Vielleicht haben die Jungs von Zeeba sowas dabei...das heißt wenn die so ein altes Zeug noch hernehmen...

Kommentar-Direktlink Alderamin· 15.07.11 · 16:49 Uhr

@Kallewirsch

Ich bin gespannt, ob man das mit dem Mammut hinbekommt (was aufgrund noch vorhandenen gefrorenen Gewebes sehr viel leichter als das Klonen von Sauriern, aber immer noch schwer genug ist und vor wenigen Jahren aus diversen Gründen noch für unmachbar gehalten wurde). Ein japanisches Team hat sich das Ziel gesetzt, in 5-6 Jahren ein Mammut zu klonen. Die grundsätzlichen Probleme meint man an eingefrorenen Mäusezellen gelöst zu haben und hat nun einerseits eine Anfrage an Zoos gesendet, Elefanteneizellen zu spenden, und andererseits sich diesen Sommer auf die Suche nach geeigneten Mammutzellen gemacht.

Den Beweis, dass das wirklich funkioniert, bleibt das Team vorerst noch schuldig, aber nachdem es zuerst hieß, ein Mammut zu klonen sei technisch unmöglich und es nun ein Team gibt, dass sich dies dennoch zutraut, lässt mich hoffen, dass man auch eines Tages das Klonen von Sauriern hinbekommen könnte, auch wenn ich das höchstwahrscheinlich nicht mehr erleben werde.

Kommentar-Direktlink Alderamin· 15.07.11 · 17:00 Uhr

@roland

Der Unterschied zwischen einem Quantencomputer und einem Tachyonencomputer ist, dass es ersteren tatsächlich schon gibt. Wenn auch nur in einfachster Form.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 15.07.11 · 17:02 Uhr

lässt mich hoffen, dass man auch eines Tages das Klonen von Sauriern hinbekommen könnte, auch wenn ich das höchstwahrscheinlich nicht mehr erleben werde.

Die Hoffnung stirbt zuletzt :-)

Mammut ist insofern leicht, weil die Zeit der Mammuts erst ca 10000 Jahre her ist. DNA zerfällt nach ca 30000 Jahren (Quelle: wieder das oben genannte Buch, hab gerade ein wenig darin geschmöckert), d.h. von Mammuts hat man komplette Genome, von denen man auch weiß, dass sie richtig sind. Die älteste je gefundene "DNA" war ca 125Mio Jahre alt, aber dabei handelt es sich nur noch Bruchstücke mit ca 400 Basenpaaren länge.

Kommentar-Direktlink roland· 15.07.11 · 17:23 Uhr

@alderamin
Da hast Du völlig recht, aber man kann sich auch schon die Web-Site tachyonisieren lassen (übrigens auch eine nette Seite)

Kommentar-Direktlink awmrkl· 15.07.11 · 17:24 Uhr

@bullet, basil

[SF oder F]

Ich schlage deshalb eine komplett neue Genre-Bezeichnung vor:

z.B.:
- "MF" für "Mystery Fiction" (wahlweise auch "MindFuck")
- "MyF" für "Mystery Fiction" oder auch "MyFiction" oder ...

Kommentar-Direktlink Ex-Esoteriker· 15.07.11 · 18:11 Uhr

Hi Leute,

sehr sehr lustiger Artikel, Danke :-)

Habe aber eine Frage, warum braucht man zum klonen von Lebewesen immer ein oben in den Kommentaren genanntes "Ei"? langt da nicht, eine art Nährlösung bereitzustellen? zusätzlich kann man die Lösung mit der DNA "abschirmen", also auch den kompletten Inhalt wie in einem Ei simulieren?

Aber sonst, bitte nix gegen AkteX, habe diese Serien geliebt, besonders diejenigen, die nicht gleich mit Verschwörungen ins Haus fielen, sondern, diejenigen, wo es in den Folgen unabhängig von VS ging, z.B. die Folge, wo ein kleiner Junge so eine starke Fantasie hatte (jaja, die berühmte "Stell dir es vor, es ist Wirklichkeit, so wird es Wirklichkeit werden" Parole von den Esos), dass, was er sich alles vorgestellt hat, Realität wird (sehr viele Käfer).

Und was das Thema Alienangriffe betrifft, auch Aliens haben irgendwann mal großen Hunger ;-)

So, jetzt gehe ich in meinem Tempel zurück, und bete für meine Sektoidenraumbrüder, mögen sie auf uns herabkommen und alles verbrennen.

Kommentar-Direktlink Ex-Esoteriker· 15.07.11 · 18:18 Uhr

@ roland,

diese Tachyionensite, ist doch wohl ein Scherz oder?

*Gucke genauer Hin*

Ahhh...lass mich raten, ist tatsächlich eine Scherzseite, hatte mich schon gewundert...Wurmlochabschlepphacken...nenene.

Aber trotzdem, ganz großes Kino, was die Leute so verzapfen.

Kommentar-Direktlink Wurgl· 15.07.11 · 18:55 Uhr

@alderamin

Der Unterschied zwischen einem Quantencomputer und einem Tachyonencomputer ist, dass es ersteren tatsächlich schon gibt. Wenn auch nur in einfachster Form.

Ist wie bei den Heilern. Einen Quantenheiler gibt es :-) Bei Tachyonen gibt es nur eine Therapie und noch keinen Heiler.

Warum sich der Quantenheiler aber nicht einfach Orthopäde oder Podologe nennt versteh ich nicht. Aber ich muss ja nicht alles verstehen :-)

Kommentar-Direktlink roland· 15.07.11 · 19:08 Uhr

@Ex-Esoteriker
Meinst Du wirklich, dass soll ein Scherz sein?
Spaß beiseite, ich dachte, das geht schon aus dem Namen der Web-Site hervor. Ist aber wirklich großes Kino, was die da machen.
Jetzt mal eine persönliche Frage zu Deinem gewählten Namen "Ex-Esoteriker": Wirklich geheilt, oder Kohle alle.....?

Kommentar-Direktlink Bullet· 15.07.11 · 20:44 Uhr

löl

Kommentar-Direktlink Engywuck· 15.07.11 · 20:47 Uhr

ich habe damals auch heftigst über den Computervirus in ID4 gelacht, aber umso länger ich drüber nachdenke, umso weniger unmöglich erscheint es mir (derzeit ca. 90 von 100 Punkten auf der Unmöglichkeitsskala).
- es existierte ja ein Ufo in Roswell, d.h. wir hatten die Technik schon --> potentiell ist unsere Entwicklung der Nachrichtentechnik von Alient-Technik beeinflusst bzw deren "antike Technik"
- die Daten wurden aus einem Alien-Raumschiff (eben das abgeschirmte) aus gesendet -- wenn der erste Punkt zutrifft haben die damit befassten Techniker längst Schnittstellen zwischen unseren und deren Systemen im ehemals abgeschmierten Schiff geschaffen. Dieses wiederum "weiß", wie es mit dem Mutterschiff kommunizieren kann
- auch heutige Rechner können durchaus noch (vergleichsweise) antike Programme ausführen bzw. über diese Wege kommunizieren --> serielle Schnittstellen mit 300 baud kann noch fast jeder Rechner, Parallelports sind zumindest noch logisch in den Betriebssystemen vorhanden, ich habe neulich per ZMODEM-Protokoll Daten an einen Switch übertragen, TFTP ist noch weit verbreitet, auch auf modernen Rechnern läuft DOS, ... alles im Namen der Abwärtskompatibilität- Wer weiß, wie weit die Aliens diese Kompatibilität getrieben haben.
- in diesem Zusammenhang: es reicht aus, auch nur eine einzige der zig Programmiersprachen zu kennen, die die Aliens in ihrer Geschichte gebastelt haben. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität besteht die Chance, dass es dann läuft. gut, 10 Minuten sind etwas knapp, aber hier verweise ich auf die Untersuchung in Roswell. 40 Jahre sind ne lange Zeit... und ggf. muss man die herausgefundenen Bestandteile nur geschickt kombinieren.
- Der Virus wird quasi "von innen" ins Mutterschiff gespeist. Das Raumschiff, in dem sie geflogen sind wurde ja schon am Eingang ins Innere des Trägers von den Aliens als "gehört zu uns" identifiziert. Gar nicht so ungewöhnlich, dass von "bekannter" Hardware und per Direktkontakt ins LAN die Firewalls im Netz schwächer eingestellt oder gar nicht vorhanden sind...

Immer noch viele Stellen, die extrem unwahrscheinlich sind, aber es gibt wahrhaft idiotischere Stellen in Kinofilmen. Den Erdkern mit Kernwaffen neu in Gang zu setzen fällt mir da spontan ein.

Kommentar-Direktlink MartinS· 15.07.11 · 20:56 Uhr

@Wurgl
Natürlich gibt es keine Heiler! Wenn man hier die Worte der Weisheit vernimmt

Dabei ist Tachyon kein Heilmittel im eigentlichen Sinn. Seine Anwesenheit erlaubt dem System sich selbst zu heilen. Und damit begründet sich auch die einfache und schnell zu erlernende Handhabung.
dann wird doch klar dass Heiler (wie hier) ÜBERHAUPT keine Ahnung haben ;-)
Da liest man versonnen:
Ein Tachion ist ein hypothetischen Teilchen die mit einer Geschwindigkeit größer ist als die des Lichts. Tachyon Energie ist die Grundlage der Energie aus der das Universum aufgebaut ist.
Beruhigend wirken dann doch wieder solche Aussagen zu den Heilmitteln:
mit Getachyoniseerde Materialien

Ich möchte zu gerne wissen, ob die Leute wirklich Umsatz mit solchem Bullshit machen? Ich meine: Das Internet ist geduldig und gibt auch Websites wie die von @roland wieder. Nicht jede 'Idee' wird angenommen! Aber welche machen eben doch - entgegen jeglicher Vernunft - Umsatz? (Frage ist natürlich bezogen auf die total 'abgestürzten' Ideen)

Kommentar-Direktlink Basilius· 15.07.11 · 21:00 Uhr

@awmrkl

[SF oder F]
Ich schlage deshalb eine komplett neue Genre-Bezeichnung vor...
Nee, bitte nicht.
Das hatten wir schon damals, als man meinte Rock in der Musik müsste ausdifferenziert werden, weil man einfach klarstellen wollte, daß es ja niemals etwas härteres als Black Sabbath geben könne (Lacht nicht! Das glaubte man damals wirklich.) und die deshalb unbedingt ein neues eigenes Label brauchen, um sich davon abzuheben.
Danach brauchte man auch unbedingt noch Death-Metal, Speed-Metal, Gothic-Metal, Metal-Metal, Petal-Metal, uswusf. völlig ignorierend, daß kein einziger Außenstehender auch nur den geringsten Unterschied in diesen Musikstilen noch erkennt.
Sooooviele Schubladen sind eigentlich gar nicht nötig. Auch wenn Bullet vielleicht lieber Hard-SF (Notiz an mich: ich muss mal wieder einen Larry Niven lesen) sehen wollen würde, so ist unter dem Überbegriff SF heutzutage doch seeeeehr viel mehr zusammengefassbar, als es der Normalo versteht. Für den hört Science-Fiction ja nach der Space-Opera auf.
Eieiei, jetzt benutze ich die Schubladen schon selber wieder, OK. Zugegeben, manchmal vielleicht doch ganz praktisch, jedenfalls vorausgesetzt man ist sich über die Definitionen einig. Darüber kann man vortrefflich und ziemlich sinnfrei streiten. Trotzdem bleibt SF für mich das Dach von alledem. Soll heißen: Ob Black Sabbath, Metallica, Nirvana oder Led Zeppelin: Rock-Musik war es immer (egal mit welchem Geschmäckle).
Und genau so sehe ich das bei Akte-X. Das ist für mich Science Fiction.
So, jetzt kucke ich noch mal schnell auf den ersten Absatz aus'm Wikipedia, wie die das definieren:
http://en.wikipedia.org/wiki/Science_fiction
Science fiction is a genre of fiction dealing with imaginary but more or less plausible (or at least nonsupernatural) content such as future settings, futuristic science and technology, space travel, aliens, and paranormal abilities. Exploring the consequences of scientific innovations is one purpose of science fiction, making it a "literature of ideas".

Na bitte. Passt doch.
Jedenfalls, wenn man den kursiven Teil nicht so unnötig ernst nimmt.
^_^

Kommentar-Direktlink cimddwc· 15.07.11 · 21:09 Uhr

@Engywuck: Also wenn die Aliens wirklich intelligent sind, haben sie wenigstens das A20-Gate in ihrer Hardware frühzeitig abgeschafft. :)

Kommentar-Direktlink MartinS· 15.07.11 · 21:38 Uhr

@Basilius
Larry Niven: Dann aber die Gemeinschaftswerke mit Pournelle oder Gerold! Völlig zerlesen sind bei mir The Flying Sorcerers ( Die fliegenden Zauberer); The Mote in God's Eye ( Der Splitter im Auge Gottes) und Lucifer's Hammer ( Luzifers Hammer)! Etwas 'schwächer waren Footfall ( Fußfall) und Inferno ( Das zweite Inferno) [Die Idee mit Mussolini Dantes Hölle zu durchstreifen, fand ich immer sehr amüsant ;-)
Aber Larry Niven ist einer der ganz Großen! Selbst wenn der Ringweltzyklus ab Band 3 arg nachließ und ich mit den Kzin-Kriegen nichts anfangen konnte.
Sonst versuch mal von Philip José Farmer den Flusswelt-Zyklus und Jesus on Mars (Der Erlöser vom Mars).

Kommentar-Direktlink TheBug· 15.07.11 · 21:42 Uhr

@Ex-Esoteriker: DNA ist nur das Programm, die Zelle bzw. das Ei sind die Hardware die es ausführen. Ohne funktionsfähige Zelle liegt die DNA nur nutzlos rum.

Kommentar-Direktlink TheBug· 15.07.11 · 21:44 Uhr

@MartinS: Footfall wäre großartiges Basismaterial für einen Emmerich Film, Gigantomanie bis zum Abwinken :)

Kommentar-Direktlink MartinS· 15.07.11 · 21:53 Uhr

@TheBug
Wie wir Eingangs lesen durften, dauert es ja nicht mehr lange ... Emmerich muss nur die Kameras mitlaufen lassen ;-)

Kommentar-Direktlink Ungläubiger Atheist· 15.07.11 · 21:53 Uhr

Das Erfolgsrezept von Scienceblogsautoren scheint darin zu bestehen, dass man sich statt mit kritischer Forschung mit medialen Schwachsinn beschäftigt.

Kommentar-Direktlink MartinS· 15.07.11 · 22:26 Uhr

@Ungläubiger Atheist
Ganz heißer Tipp: Geh einfach wo anders nöhlen!
Und wenn Dir das SB-Prinzip

Auf ScienceBlogs schreiben Forscher, was sie bewegt.
nicht gefällt, dann geh eben weg! Es hält Dich garantiert niemand!
Ob ich allerdings den Narhalla-Marsch zu Deinem Abgang hin bekomme ...

Kommentar-Direktlink Theres· 15.07.11 · 22:46 Uhr

Narhalla Marsch

Kommentar-Direktlink Basilius· 15.07.11 · 23:32 Uhr

MartinS·

Larry Niven: Dann aber die Gemeinschaftswerke mit Pournelle oder Gerold!
Niven allein ist völlig gut genug. Aber das meiste, was Du aufzählst kenne ich trotzdem. "The Flying Sorcerers" hatte ich noch nicht. Werde ich mal kucken. Ja, Ringwelt lässt nach und nach dem ersten Kzin ist bei mir auch kein Funke übergesprungen. Flusswelt fand ich ganz nett, aber hat mich dann später auch nicht mehr sooo vom Hocker gerissen.
Kennst Du Philip José Farmers:
"Das echte Log des Phileas Fog"?
Spitzenroman.
Den habe ich bestimmt schon 10-mal gelesen. Könnte sofort wieder anfangen.
Aber man muss vorher zwingend wenigstens einmal die beiden Bücher "Reise um die Erde in 80 Tagen" und "20.000 Meilen unter dem Meer" gelesen haben. Wie ich überhaupt zumindest die wichtigsten Bücher von Jules Verne zum lesen empfehlen würde. Aber im Falle des echten Logs braucht man wirklich den Verne zur Hand, da P.J. Farmer die Geschichte einfach nochmals erzählt, aber eben das, was damals wirklich passierte.
An der Reise waren nämlich Außerirdische(!) schuld! Im Geheimen tobte damals ein Krieg der (glaube ich) Eridaner gegen die Fraktion von Sirius. Und Phileas Fogg war einer von IHNEN?
Womit wir fast wieder On-Topic sind.
^_^

Kommentar-Direktlink MartinS· 15.07.11 · 23:58 Uhr

@Basilius
LIES die Fliegenden Zauberer - sofern Du Wortspiele wie "as a mauve' als Anspielung auf Asimov magst, und mit der Idee, dass jegliche Technik für eine wissenschaftlich unterlegene Intelligenz wie Zauberei aussehen muss, etwas anfangen kannst!
Phileas Fogg kenne ich schon - na ja: interessante Idee.
Letzter Tipp HIER!
Roger Zelazny 'Der Herr des Lichts'

Weiter an bekanntem Ort ;-)

Kommentar-Direktlink awmrkl· 16.07.11 · 00:08 Uhr

@basilius

Musik, insbesondere aber nicht nur Rock mit seinen versuchten Differenzierungen sind Schubladen, die m.E. stark von *Geschmack* geprägt sind und meist keinerlei nachvollziehbare Kriterien nennen können (btw, bin ein '53er und Musiker, seit ich 7 war und kenne diese Diskussionen)

Was ich jedoch meinte, ist bei sog. SF-Werken eine konsequente Benennung dessen, was drin ist, wenn auch Fiction:
- Entweder ist irgendwas/-wie Sci (SF)
- oder da ist nur Mystery&Co (MF)
und zwar durch diejenigen, die es am besten beurteilen können:
Solche, die wissenschaftlich denken, darunter eben auch Wissenschaftler.

Könnte m.E. ein Versuch sein, etablierte Definitionshoheiten vernünftig zu verbiegen
;-)

Kommentar-Direktlink MartinS· 16.07.11 · 00:40 Uhr

@ awmrkl
Wir haben doch bereits SF, Fantasy & Mystery.
Was Du aber einführen möchtest, sind doch nur weitere Untergruppen, bei denen es erst Recht Diskussionen geben würde, ob die Zuordnung eines Werkes korrekt ist. Egal WER die Beurteilung erstellen würde.
Du würdest sowieso niemals alle 'Grauzonenwerke' einordnen können, weil es sicherlich strittig wäre ob die Beurteilung zutreffend wäre.
Ich habe, z. Bsp., für meine Filme eine Datenbank, die bei Eingabe des Filmtitels im Internet (IMDB) nach den weiteren Informationen sucht (u.A. nach der Sparte) und ich bekomme häufig 'die Krise' wg der Einordnung.
ICH sehe das oft ganz anders!
Aber das ist MEIN Problem und nicht ein Problem der 'ordentlichen' Zuordnung!
Letztlich ist eine Einordnung abhängig davon, wie der Einordnende das 'Werk' empfindet oder deutet/interpretiert.

Daher: Je gröber die Schublade, desto höher die Chance, dass ich einen 'Treffer' erziele ;-)

Kommentar-Direktlink Ex-Esoteriker· 16.07.11 · 04:41 Uhr

@ roland

Jetzt mal eine persönliche Frage zu Deinem gewählten Namen "Ex-Esoteriker": Wirklich geheilt, oder Kohle alle.....?

Öhh...beides *Hihihi*

Aber tendiere mehr in Richtung "geheilt", ja auch ohne Tachyonen und Quanten & Qarks & Co.

Dazu reicht einfach gesunder Menschenverstand und "Medizin", namens Sienceblogs
:-)

@ Basilius

Das hatten wir schon damals, als man meinte Rock in der Musik müsste ausdifferenziert werden
Sooooviele Schubladen sind eigentlich gar nicht nötig.

Ahhh...kenne ich ähnliches, im Berreich Djing bzw. elektr. Musik, ist dort genauso schlimm, soo viele...Schubladen. Wirst dort sogar runter gemacht (Dj-Forum), wenn du ein Musiktitel "falsch" einordnest.

@ TheBug

DNA ist nur das Programm, die Zelle bzw. das Ei sind die Hardware die es ausführen. Ohne funktionsfähige Zelle liegt die DNA nur nutzlos rum.

Stimmt, jetzt fällt es mir wieder ein, da war doch was mit Eizelle usw.

Kommentar-Direktlink Bjoern· 16.07.11 · 09:54 Uhr

@Alderamin:

Man muss schon lange nach SciFi-Filmen suchen, die komplett denkbar sind.
Gattaca?

Kommentar-Direktlink Basilius· 16.07.11 · 10:04 Uhr

@awmrkl

Was ich jedoch meinte, ist bei sog. SF-Werken eine konsequente Benennung dessen, was drin ist
Ich behaupte, daß das in dieselben Einsortierungsgrabenkriege führt, wie in der Musik (ob Rock oder Elektro ist egal). Das Problem bleibt immer, daß die Kriterien nicht wirklich klar abgrenzbar sind und deshalb immer ein gewissens Maß an Willkür übrig bleibt. MartinS hat schon richtig die Grauzonenwerke angesprochen. Sind ja oft die besonders guten Sachen, welche zwei verschiedene Stile bedienen. Auch in der Musik gibt es ja dann den Versuch, das Crossover zu nennen, weil es eigentlich in zwei verschiedene Schubladen gleichzeitig gehört. Und genau deshalb ist:
wenn auch Fiction:
- Entweder ist irgendwas/-wie Sci (SF)
- oder da ist nur Mystery&Co (MF)
Leider nicht konsequent einhaltbar. Aber danke, denn auch nach dieser Definition bleibt Akte-X bei der SF, weil NUR Mystery ist es nicht. Auch wenn der Mystery Anteil der eindeutig stärkere Duft in der Serie ist.
und zwar durch diejenigen, die es am besten beurteilen können: Solche, die wissenschaftlich denken, darunter eben auch Wissenschaftler.
Könnte m.E. ein Versuch sein, etablierte Definitionshoheiten vernünftig zu verbiegen ;-)
Das können die wissenschaftlich Denkenden gerne versuchen. Ich melde mich schon mal zum Mitbestimmen :p
Nein, ernsthaft: Ich halte es für absolut illusorisch zu glauben, daß man an der gängigen Praxis, wie die Schubladenbeschriftungen wahrgenommen werden auch nur irgendetwas signifikant und dauerhaft ändern kann. Das ist ein ähnlicher Kampf gegen Windmühlen wie wenn der altbairische Verein zur Sprachpflege mal wieder allen 14-jährigen erklären will, wie sie zu sprechen hätten.
Es interessiert nur BOFS* und im "Real-Life" keine Sau.
Wobei ich gestehen muß, daß ich auch gerne die inflationäre Bedeutung des Begriffs Rock'n'Roll, wie er im englischen Sprachraum genutzt wird, etwas mehr in Richtung Chuck Berry (and the rest) einzudämmen, um den Unterschied zu Rock klarzustellen. Aber leider hören die ja nicht auf mich. Sogar AC-DC nennen ihre Musik selber Rock'n'Roll.
Saubande, das!

*)Wer erinnert sich noch an die Abkürzung, welche alle Progressive-Rock Gruppen aufgestempelt bekamen, als Punk und New Wave aufzukeimen begannen:
Boring old fart

Kommentar-Direktlink TheBug· 16.07.11 · 11:49 Uhr

@Basilius: Ich sehe das mit den vielen kleinen Schubladen auch als sinnlos an. Mir fallen spontan Silverberg und Vance ein, die sich einen Scheiß darum kümmern ob es SF oder Fantasy ist was sie schreiben, sondern einfach verdammt gute Geschichten erzählen.

Eine Unterteilung in Hard SF und Space Opera geht ja gerade noch für viele Sachen gut, aber noch mehr Differenzierung führt dann wirklich zu Schwachsinn.

Kommentar-Direktlink roland· 16.07.11 · 17:05 Uhr

@Ex-Esoteriker
LOL - na Hauptsache geheilt (mit Quarks & Quanten heilen nur Dilettanten = Versuch eines Limericks)
@alle SciFi-Fans
Wieso hebt Ihr nur auf Filme ab? Was ist mit den guten alten *wie heißen die eckigen Dinger nochmal?* - ah ja Bücher - was ist mit Büchern?
Ich behaupte, wer Stanislaw Lem (sorry Stanislaw, die Taste mit dem durchgestrichenen L wurde zugunsten des 3-stufigen Schulsystems geopfert) nicht gelesen hat; hier speziell "Sterntagebücher" "Siebente Reise"; weiß wahrscheinlich über Zeitdilation, Parallelräume und -universen noch nicht alles.
Und den Beweis, dass dies nicht möglich ist hat noch niemand angetreten.
Laßt bitte SciFi wie sie ist. Einfach wie auch sonst im Leben - das was man persönlich für Blödsinn hält ignorieren - oder Spaß dran haben sich mit anderen zu unterhalten :-)

Kommentar-Direktlink noch'n Flo· 16.07.11 · 17:20 Uhr

@ roland:

Was ist mit den guten alten *wie heißen die eckigen Dinger nochmal?* - ah ja Bücher - was ist mit Büchern?

Bücher - sind das nicht diese nicht-digitalen, nicht-elektronischen, altmodischen Permanent-Datenspeicher?

Kommentar-Direktlink roland· 16.07.11 · 17:33 Uhr

@MartinS: "...gibt auch Websites wie die von @roland wieder"
Das ist nicht meine Web-Site. Ich finde die nur genauso gut, wie diese hier, obwohl oder weil sie das Thema von der anderen Ecke aufrollt. Bitte @MartinS schau Dir die Seite nochmal ganz genau an. Wenn "die" wirklich Umsatz mit Tachyonen machen, dann sind die Eso´s noch ne Ecke "ich sag mal: reicher" als ich dachte. Oh Gott (noch nicht bewiesen) was tut man sich an, wenn man mal ein bißchen blogt? Jetzt muß man schon Seiten verteidigen, die man einfach nur ganz gut findet. Bitte mal genauer lesen, nicht nur die Überschriften.
... die Jungs haben einen anderen Ansatz - aber verzapfen einen herrlichen Blödsinn.
Oder ich habe Deinen Kommentar nicht in Gänze verstanden - dann SORRY!

Kommentar-Direktlink roland· 16.07.11 · 17:35 Uhr

@noch´n Flo
Yes, permanent - bis zum nächsten Feuer!

Kommentar-Direktlink Muddi & theBlowfish· 16.07.11 · 17:40 Uhr

Büüüücher:
uiuiui, ich hab so eins, die sind toll, zum Fliegen erschlagen und wenn der Tisch wackelt.
Wenn man mehrere hat, kann man die der Grösse oder Farben nach sortiert ins Regal stellen, das sieht richtig hübsch aus!

Ausserdem kann keiner richtig gucken, dass blaue...Ding ist ein Teil der Stripper Fabrik...

Übrigens um noch mal auf die rechteckigen analogen Dinger zurückzukommen,
ich hätte da ein paar:
Origami-Gebirge basteln mit dem HAARP
101 Rezepte zum Kochen mit dem HAARP
Endlich keine kalten Füsse mehr dank HAARP
Die passen farblich nicht mehr zu der neuen Wohnzimmereinrichtung...

Kommentar-Direktlink roland· 16.07.11 · 17:53 Uhr

@muddi & theBlowfish
Einfach nur LOL.
Übrigens hatte ich neulich gelesen (nein wahrscheinlich ge-appt) das der Trend zum Zweitbuch geht. Sollte uns das zu denken geben...?

Kommentar-Direktlink Basilius· 16.07.11 · 18:01 Uhr

@TheBug
Jou! Jack Vance hat tolle Bücher geschrieben. Wir hatten früher schon immer einige seiner Romane eher Science-Fantasy genannt. Robert Silverber ist mir jetzt nicht so direkt in Erinnerung geblieben.


@roland

@alle SciFi-Fans
Wieso hebt Ihr nur auf Filme ab? Was ist mit den guten alten *wie heißen die eckigen Dinger nochmal?* - ah ja Bücher - was ist mit Büchern?
Wer hebt hier nur auf Filme ab? Wir reden über alles. Hautpsache gute Geschichten. Das Medium ist mir erst mal egal. Von mir aus auch gerne ein Comic. Da gibt es auch phänomenal gute Sachen. Wer kennt noch Frank Miller/Dave Gibbons Give me Liberty?
..(sorry Stanislaw, die Taste mit dem durchgestrichenen L wurde zugunsten des 3-stufigen Schulsystems geopfert)..
Du meinst so etwas?

Stanisław Lem

Das 'ł' ist mir ehrlich gesagt das erste Mal bei einem Anime aufgefallen. Und zwar bei Last Exile. Eine sehr hübsche Steam-Punk-Geschichte, auch wenn ich das Genre immer lieber viktorianische-SiFi nenne. Jedenfalls gab es dort eine "Tatiana Wisła", auch wenn die den ganzen Rest (glaube ich) in griechischen(!?!) Buchstaben geschrieben hatten. War wohl für das japanische Publikum exotischer so...
^_^

Kommentar-Direktlink roland· 16.07.11 · 18:12 Uhr

@basilius
Puh, danke - so einfach ist das "ł".
Griechisch?-Japaner? das wirft ein völlig neues Licht auf die Völkerwanderungen...

Kommentar-Direktlink MartinS· 16.07.11 · 18:22 Uhr

@roland
Yep, Du hast mich falsch verstanden! Dein Satz

Ist aber wirklich großes Kino, was die da machen.
wäre noch nicht mal nötig gewesen ;-)
Schau Dich ruhig mal hier um :-)

Nein, was ich meinte, waren eher die 'ernst' gemeinten Seiten, wie meine Links. Ob die Umsatz mit ihrem Kram machen!?

Kommentar-Direktlink roland· 16.07.11 · 18:29 Uhr

@MartinS
Wie schon gesagt "SORRY". Dein "hier" werde ich mir genüßlich reinsaugen.
und, Yep - die machen Umsatz...
(BTW: wie macht Ihr das mit den Zitaten, bin Blog-Neuling?)

Kommentar-Direktlink Bjoern· 16.07.11 · 19:12 Uhr

@roland:

(BTW: wie macht Ihr das mit den Zitaten, bin Blog-Neuling?)
Das blockquote-Tag verwenden...

Kommentar-Direktlink Bjoern· 16.07.11 · 19:13 Uhr

@roland:

(BTW: wie macht Ihr das mit den Zitaten, bin Blog-Neuling?)
Das blockquote-Tag verwenden...

Kommentar-Direktlink MartinS· 16.07.11 · 19:44 Uhr

@roland
Zuerst Greasemonkey installieren. Anschließend hier das http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/03/ein-firefox-addon-fur-scienceblogs.php#comment214114 installieren. Komfortabler geht es nicht :-)

Kommentar-Direktlink TheBug· 17.07.11 · 01:46 Uhr

@noch'n Flo: Buch = Zellstoff ROM

Kommentar-Direktlink unwissend· 17.07.11 · 01:49 Uhr

"Zellstoff ROM"

Nope ich geb dir nen Stift und dann kann man leichter drin rumkritzeln als auf ner CD

Kommentar-Direktlink TheBug· 17.07.11 · 01:57 Uhr

@Basilius: Das letzte was ich von Silverberg gelesen habe was der Majipoor Zyklus, lohnt sich echt, könnte man auch als Science-Fantasy bezeichnen.

Hm, meine Datenbank meint ich habe 23 Bücher von ihm.

Kommentar-Direktlink Unwissend· 17.07.11 · 02:00 Uhr

Zellstoff ist fast ewig wieder beschreibbar solange man nen Bleistift und nen RatscheFummel hat

Kommentar-Direktlink TheBug· 17.07.11 · 02:04 Uhr

@unwissend: OK, Zellstoff WORM.

Und wenn Du jetzt mit Bleistift und Radiergummi kommst, dann werf ich Dir die Gesamtausgabe vom Wüstenplaneten hinterher, inklusive Prequel und Fortsetzung von Brian Herbert und Kevin J Anderson.

Kommentar-Direktlink unwissend· 17.07.11 · 02:09 Uhr

Dann werf ich dir alle T.Ps + Alle K.j.A + alle T. Zahns aufen Kopf

Kommentar-Direktlink unwissend· 17.07.11 · 02:12 Uhr

Aber keine Bange der größte Teil ist leider schon seit langem arg zerlesen....

Kommentar-Direktlink MartinS· 17.07.11 · 02:28 Uhr

@unwissend
Timothy Zahn und sein Blackcollar-Zyklus hat mir gefallen. Wieso willst Du die wegwerfen?
Das war doch noch mal eine Space-Opera ;-)

Kommentar-Direktlink unwissend· 17.07.11 · 02:35 Uhr

Ich würde mir die Bücher nach dem werfen doch wiederholen

Muss aber zugeben das ich von T. Zahn und K.j,A. nur die Star Wars Bücher habe...
So jetzt macht mich Fertig

Kommentar-Direktlink TheBug· 17.07.11 · 03:28 Uhr

Hm, tun die mehr weh wenn man nicht weiss wer sich hinter T.P. und K.j.A verbirgt? Timothy Zahn sagt mir was, habe aber noch nichts von ihm gelesen, von den Star Wars Büchern habe ich mich immer fern gehalten, wie auch bei allen anderen "Buch zum Film" Elaboraten. Stichproben hatten da nicht besonders viel für mich ergeben.

Und bei Film zum Buch kann man ja auch voll ins Klo greifen wie z.B. Dune und Conan eindrucksvoll zeigen :(

Kommentar-Direktlink unwissend· 17.07.11 · 03:37 Uhr

Kevin J, Anderson war deine Idee....

Aber ich muss ja selber sagen das ich ende der 80er bis mitte der 90er die Star Wars Bücher grade zu verschlungen habe....

"Und bei Film zum Buch kann man ja auch voll ins Klo greifen wie z.B. Dune und Conan eindrucksvoll zeigen :("
Leider kenn ich die Bücher garnicht....

T.P ist natürlich Terry Pratchett

Kommentar-Direktlink rolak· 17.07.11 · 10:02 Uhr

griechische(?) Buchstaben

Hi Basilius, ja, es sind griechische, auch wenn es nur eine mehr oder weniger offensichtliche Kodierung englischer Wörter ist, so wie die Bezeichnung Bασιλιουσ Dich nicht zum Griechen macht. Z.B. bei der Zielerfassung: 'ΛOXK ON'='lock on'.

Dennoch gibt es auch Neuschöpfungen, wenn auch eher fehlerbedingt: In 'Develop' steht auf einem der Instrumente AΛTIMATEP, was nach dem Redekontext (wir gewinnen an Höhe) wohl 'altimeter' heißen und keine griechisch-römische HoheMutter bezeichnen soll :-)

Kommentar-Direktlink TheBug· 17.07.11 · 11:48 Uhr

@unwissend: OK, 3:28, falsche Zeit zum Posten...

Von Anderson kenne ich nur die Dune Bücher die er mit Herbert Jr. geschrieben hat und den Seven Suns Zyklus. Erstere spielen mindestens zwei Klassen unter dem was der alte Herbert geschrieben hat und zweite sind ganz nett, aber auch nur technisch/wissenschaftlich grausame Space Opera und nichts was ich zwei mal lesen würde. Ganz im Gegensatz zum ursprünglichen Dune, was ich mittlerweile fünf mal gelesen habe.

Hm, wenn ich meine Datenbank so ansehe, dann hätte es die größte Wirkung wenn ich entweder mit den Asimov oder John Brunner werfe, die sind zahlenmäßig am stärksten, dagegen sind die Dune aber dicker, der Harrison würde auch einen veritabeln Stapel ergeben, alleine schon die Stahlratte...

Aber Dune und Conan nicht zu kennen ist eine Lücke die Du füllen solltest. In beiden Fällen die unterirdischen Filme dazu gedanklich ausblenden, die verwenden im wesentlichen nur die Personen und verbiegen die Handlung ins Unkenntliche, im Falle von Conan wird auf der intelligenten Hauptperson wirklich ein Barbar.

Kommentar-Direktlink unwissend· 17.07.11 · 11:51 Uhr

Joa werd ich mir mal demnächst anschauen...

Kommentar-Direktlink Basilius· 17.07.11 · 12:03 Uhr

@rolak
Ich war mir eigentlich schon sehr sicher (höhhö), daß es griechische Buchstaben waren. Meine angedeutete Unsicherheit (allerdings mit zwei Ausrufezeichen!!) hier:

auch wenn die den ganzen Rest (glaube ich) in griechischen(!?!) Buchstaben geschrieben hatten.
bezog sich eigentlich eher darauf, daß ich mir nicht mehr sicher bin, ob in "Last Exile" alles in griechischen Buchstaben geschrieben wurde. Den der angesprochene Name von "Tatiana Wisła" passt ja hier leider nun gar nicht ins Schema. Komischerweise schreiben die im Wiki zur polnischen Schreibweise gar nichts. Ich hatte das aber irgendwie in Erinnerung und mir nicht selber ausgedacht, sondern dort mal gelesen. Andererseits bin ich jetzt auch zu faul, lange in der History zu suchen (kurz hab ich's gemacht, aber nix gefunden). Ich werde die Geschichte mit dem "ł" mal unter: "Mit Vorsicht zu genießende Anekdote!" abheften.
Trotzdem danke für den Hinweis.

Kommentar-Direktlink rolak· 17.07.11 · 12:58 Uhr

aaahso!

den ganzen(!?!) Rest in griechischen Buchstaben
Na das hab ich beim Ansehen auch nicht aufs Peinlichste kontrolliert. Es gab auch mal einen Brief zu sehen, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob es letztendlich wieder Englisch ist, war einfach von der Qualität her nicht genügend auflösend...

Kommentar-Direktlink Andreas· 17.07.11 · 21:45 Uhr

Hier ein Gedicht von Erich Kästner

Das letzte Kapitel

Am 12. Juli des Jahres 2003
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
dass ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
dass der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen lässt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck.
Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck.
Man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen.
Keiner entging dem Tod, und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall. Es schlich wie auf Zehen.
Es lief die Wüsten entlang. Und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andre hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten, mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte,
völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.

Kommentar-Direktlink Andreas· 19.07.11 · 12:28 Uhr

(Ein anderer Andreas!)

Nur mal so zum Spaß: Wenn das stimmen würde, sollte mans mit Harald Lesch halten: Außerirdische sind auch nur Menschen. In diesem Fall werden das wohl am ehesten einfach interstellare Naturforscher sein. Statt wild-west-mäßig erst zu schießen und dann zu fragen, wär mein Vorschlag: Erstmal bei nem Kaffee kennenlernen und dann die große Sightseeing-Tour um die Welt starten. :)

Wahrscheinlich werden sie einige Exemplare von allen möglichen Tieren für ihren Zoo einpacken wollen. Wenn sie was von artgerechter Haltung verstehn, würd ich für die Spezies Homo Sapiens schon mit dabei sein, warum nicht... :)

Kommentar-Direktlink Christian 2· 20.07.11 · 00:57 Uhr

Das vermutet man, ja. Es muss aber nicht so sein. Die Umstände unter denen intelligente Lebensformen wie wir existieren könnten, sind uns nicht bekannt. So könnte es intelligente, einem Ameisenstaat ähnelnde Wesen geben, die kein Mitgefühl empfinden. Auf dieser Vorstelung basieren die meisten populären Horror- Scififilme.
Wissenschaftler wie Stephen Hawking haben genau davor Angst.

Kommentar-Direktlink katzenjäger· 20.07.11 · 11:37 Uhr

scheint ein übersetzungtfehler zu sein.natürlich ist nicht der planet zeeba sondern ZEBULON (heimat von captain hero) gemeint. :D:D:D

Kommentar-Direktlink noch'n Flo· 20.07.11 · 13:21 Uhr

@ Christian 2:

So könnte es intelligente, einem Ameisenstaat ähnelnde Wesen geben, die kein Mitgefühl empfinden. Auf dieser Vorstelung basieren die meisten populären Horror- Scififilme.

Auch Star Trek hatte diese Idee ja mit den Borg aufgegriffen.

Kommentar-Direktlink Basilius· 20.07.11 · 14:06 Uhr

@noch'n Flo
Wobei ich aber dazusagen möchte, daß die Autoren von TNG-Startrek diese Idee natürlich nicht als erste hatten.
Genauer genommen sind die Borg geradezu verdächtig leicht mit den PosBis von Perry Rhodan verwechselbar. Vor allem die "Form" der jeweiligen Raumschiffe zeigt doch auch sehr große Ähnlichkeiten. Nur daß es die PosBis doch schon deutlich früher gab und diese trotz des Roboteranteils auch zu Gefühlen fähig sind.
Mir war so, wie wenn ich in irgendeinem Extra auf den TNG-DVDs mal in einem Interview gehört hätte, daß einer der Autoren zugegeben hätte, daß sie sich damals tatsächlich von Perry Rhodan inspirieren ließen. Wäre durchaus möglich, da P.R. auch in Amerika erschienen ist. Aber ich habe da nie mehr was belastbares dazu gefunden, außer einigen Fragerunden in Foren mit keinem klaren Ergebnis. Kann auch genausogut sein, daß ich hier völlig daneben liege und mir nur was Einbilde. Grundsätzlich sind die Ideen Cyborg und Kollektivwesen wie Ameisen&Bienen ja auch nicht so abgefahren, als daß die Idee nicht auch mehrmals "erfunden" worden sein könnte.

Kommentar-Direktlink Bullet· 20.07.11 · 14:24 Uhr

Mir war so, wie wenn ich in irgendeinem Extra auf den TNG-DVDs mal in einem Interview gehört hätte, daß einer der Autoren zugegeben hätte, daß sie sich damals tatsächlich von Perry Rhodan inspirieren ließen.
HA!! Den Schnipsel will ich haben. Damit endlich Ruhe ist. Keine sorge: die Borg SIND aber sowas von abgekupfert ... als ich damals diese Bagage das erste Mal bei TNG auftauchen sah, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Nicht nur die Robos mit Bio, sondern auch die würfelförmigen Schiffe. Nee, nee. Ich laß mich nich verahschn.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 20.07.11 · 14:57 Uhr

Nicht nur die Robos mit Bio, sondern auch die würfelförmigen Schiffe.

Diese Idee mit dem Würfel fand ich immer als etwas sehr dämlich. Auf der einen Seite sind da die Borg, die sich aus dem Assimilierten die Rosinen herauspicken, auf der anderen Seite haben sie eine eher suboptimale Raumschifform (wenn natürlich auch die Würfel immer klasse ausgesehen haben, muss man neidlos zugeben).

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 20.07.11 · 15:02 Uhr

Was ich noch fragen wollte:
Die Aliens kommen doch im November. Weiß man da was genaueres? Ich bin nämlich von Mitte Oktober bis Anfang November in USA unterwegs. Nicht dass ich die Aliens dann verpasse.

Kommentar-Direktlink Basilius· 20.07.11 · 15:23 Uhr

@Kallewirsch
Ja, die Würfel sahen klasse aus. Zudem die Borg die ersten wirklich ernstzunehmenden Gegner im TNG Universum waren und keine dümmlich agierenden Menschen mit angeklebten Gesichtsprofilen.
Aber welche Form würdest Du bevorzugen? Kugeln? Die hatten Sie bei Perry Rhodan auch schon seit der ersten Ausgabe. Wobei mir noch einfällt, daß die Fragmentraumschiffe der PosBis auch nicht explizit als Würfelförmig angegeben waren. Kucken wir doch mal nach...
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Fragmentraumer
Ah, so! Achteckig und auf keinen Fall Würfelförmig, sondern eher irgendwie und undefiniert formlos! Das hätte ich dann doch lieber etwas verständlicher Formuliert. Wie darf ich mir ein achteckiges Raumschiff vorstellen? In den Zeichnungen (so sie noch in meiner Erinnerung sind) waren die schon irgendwie eher würfelig, aber mit vielen Aufbauten und eher wirrer Oberfläche.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 20.07.11 · 15:36 Uhr

Aber welche Form würdest Du bevorzugen? Kugeln?
Ist doch naheliegend, oder nicht? Insbesondere bei einer Spezies wie den Borg.
Achteckig und auf keinen Fall Würfelförmig, sondern eher irgendwie und undefiniert formlos!
Hmm. Das erinnert mich an etwas.

Achteckig .... zumindest die Basis. Passt

auf keinen Fall würfelförmig ..... passt auch

irgendwie undefiniert formlos ..... yep, stimmt auch auffallend.

Hiermit steht ja wohl fest, dass die Apollo Lunar Moduls die ersten uns bekannten Fragmentraumer waren oder zumindest nach deren Vorbild gebaut wurden. Was verheimlicht man us?

Kommentar-Direktlink Bjoern· 20.07.11 · 16:20 Uhr

@Bullet: Wo hast du das "achteckig" her? Ich lese da "achtkantig"... (und übrigens widerspricht sich der Artikel teilweise selbst - am Anfang steht noch, sie würden zu den "Würfelraumern" zählen... wobei der Artikel "Würfelraumer" aber auch alles andere als klar formuliert ist).


Die Risszeichnung zeigt übrigens einen annäherend würfelförmigen Raumer (im Gegensatz zu den gezeigten Titelbildern); im Text dabei steht's auch so: "...ein völlig asymmetrisches Gebilde von ungefähr äußerer Würfelform, ..." (gut ist auch der Hinweis ganz unten! :-D )
http://www.pr-materiequelle.de/begriffe/riss/risszei/r500_1.htm

Kommentar-Direktlink Basilius· 20.07.11 · 16:45 Uhr

@Bjoern
Sorry, das "achteckig" kam von mir. Du hast Recht. Dort steht acktkantig. Da habe ich mich verlesen, aber ich kann mir das trotzdem nur schlecht vorstellen. Meinen die damit einen in allen Richtungen verzerrten Würfel?
So oder so hatte ich auch schon angedeutet, daß der Artikel dort nicht besonders (oder wahrscheinlich gar nicht) überarbeitet wurde. Danke auch für den Link zur Risszeichnung. Genau die hatte ich noch im Gedächtnis und daraus auch eben doch wieder die grobe Würfelform in Erinnerung. Es sieht leider so aus, wie wenn die Herrschaften sich damals selber nicht immer so ganz im Kanon einig waren (außer vielleicht darin, daß sie keine weiteren Angaben zu der Zeichnung machen wollten. Das hat mir damals schon ein Grinsen auf's Gesicht gezaubert).
^_^

Kommentar-Direktlink Bjoern· 20.07.11 · 16:59 Uhr

@Bullet: 'tschuldigung für die fehlerhaft Zuordnung - lesen sollte man können...

@Basilius: Ich vermute mal, auch wenn die "achtkantig" schreiben, meinen die eigentlich "achteckig" (schließlich hat ein Würfel acht Ecken, nicht acht Kanten... aber wieso sollte man bei einer SF-Serie auch erwarten, dass die Ahnung von grundlegendster Geometrie haben? ;-) ).

Wie man sich's vorstellen soll? Also, mit der Beschreibung in Worten da kann ich auch nicht viel anfangen, und die Titelbilder passen auch nicht so recht zu der Beschreibung, finde ich. Ich hab' mir die Dinger auch immer so wie in der Risszeichnung vorgestellt. Hast wohl recht, dass die sich selbst untereinander damals nicht einig waren... ;-)

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 20.07.11 · 17:48 Uhr

Also, wenn das Teil eine 'Kantenlänge' von 2000 Metern hat, dann will ich erst gar nicht die Frage aufwerfen, wie groß dann wohl die beiden Antennen auf ihren grazilen Halterungen sind.

Aber hey. Das ist SF. Das muss technisch nicht korrekt sein.

Mit PR hab ich zu lesen aufgehört, als mir die ewigen Wiederholungen von vollständigen Namen und wer diese Person ist, auf den Wecker ging. Zum hundertfünfundachtzigsten mal von "Gucky, dem Mausbiber vom Planeten weiß_ich_nicht_mehr, der von Perry Rhodan, Administrator des Solaren Imperiums im Jahre schlag_mich_tot bei der Lösung des galaktischen Rätsels mitgenommen" zu lesen, ödet irgendwann an. Stellenweise hatte ich das Gefühl, dass es über weite Strecken um irgendwelche technische Daten ging, die mit der erzählten Geschichte an sich nichts zu tun haben.

Kommentar-Direktlink noch'n Flo· 21.07.11 · 16:30 Uhr

Darf ich mich hier outen: ich habe noch niemals in meinem Leben auch nur eine einzige Zeile Perry Rhodan gelesen. Und ich habe nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben.

So, jetzt ist es raus.

Kommentar-Direktlink Basilius· 21.07.11 · 16:36 Uhr

@noch'n Flo
Darfst Du gern.
Ist ja auch gar kein Problem. Das ist genauso wichtig/unwichtig, wie ob man nun "Doctor Who" jemals gesehen hat oder eben nicht.
^_~

Kommentar-Direktlink Bullet· 21.07.11 · 16:41 Uhr

Ich bin übrigens beim alten Perry niemals über OLD MAN hinausgekommen. *kicher* Dafür hab ich immerhin alle Hefte des MdI- und M87-Zyklus. Braves Bücherregal. :)

Kommentar-Direktlink Basilius· 21.07.11 · 17:06 Uhr

OLD MAN.
Das war der erste Versuch der übergalaktischen Gigantomanie!
Im Bücherregal der Bibliothek des Hauhaltes, in dem ich aufgewachsen bin lagen damals bis irgendwo über 2100 ALLE Heftchen.
Aber gekommen bin ich auch "nur" bis zu den Anfängen des Aphilie-Zyklus. Habe dann also bei 700 und ein paar mehr das Interesse verloren.

Dafür habe ich vor einiger Zeit mit Mobile Suit Gundam angefangen. Das wäre so vom Umfang her betrachtet ungefähr das japanische Pendant. Im Vergleich fällt mir vor allem auf, daß Gundam tatsächlich der totalen Vermarktung unterliegt. Der Bandai Konzern hat sich mit Gundam eine Gelddruckmaschine lizensiert, welche sich wohl nur noch mit Nintendos Pokemon vergleichen lässt. In der deutschen Kultur scheint so etwas eher nicht möglich zu sein.
Leider musste ich feststellen, daß ich wohl der typischen Gundam-Zielgruppe doch schon entwachsen bin. Meistens jedenfalls, es gibt auch ein paar spärliche Geschichten, welche eher an ältere gerichtet sind.
Da fällt mir ein, wer von Euch kann sich den noch an den Perry Rhodan Realfilm erinnern (Hö hö hö)? Und dann gab es da ja auch noch diese unglaublichen "Perry unser Mann im All"-Comics. Die waren fast noch besser als der Film!
(Uärghs)
+_+

Kommentar-Direktlink richelieu· 21.07.11 · 17:26 Uhr

...Da fällt mir ein, wer von Euch kann sich den noch an den Perry Rhodan Realfilm erinnern (Hö hö hö)? Und dann gab es da ja auch noch diese unglaublichen "Perry unser Mann im All"-Comics. Die waren fast noch besser als der Film!...

Realfim? Hat es das wirklich gegeben, ich war als Jugendlicher ein sehr grosser PR Fan, aber da ich ausserhalb des deutschsprachigen Raum aufgewachsen bin musste ich immer in den Buchhandlungen soviel "hamstern" wie das Taschengeld es zuliess wenn ich nach D kam und habe daher wohl nie mitbekommen dass das Phänomen weit über die Bücher, hefte und ein paar andere Drucksachen wie Kalender usw. hinaus ging... ;-)

Kommentar-Direktlink Bullet· 21.07.11 · 17:35 Uhr

Ja leider. Den hat es gegeben. Gruselig.
Ich hab dafür mal eine Ankündigung gesehen in einem Comic mit dem Namen "Perry Rhodan im Bild" - quasi die ersten paar Hefte als Comic. Vier Leute in der Wüste Gobi mit einem alten Mann im Gepäck, der ihnen den Schildgenerator erklärt. Basi, meintest du die? :)
Aber die Standbilder des Filmes, die ich in jenem Heftchen sehen konnte, waren noch schlimmer als "Raumschiff Orion". Das macht man heutzutage in jeder Schulaula.

Kommentar-Direktlink rolak· 21.07.11 · 17:51 Uhr

Hi richelieu, ein offizieller Film und ungezählte Fanprodukte. Mir wurde vor Jahrzehnten mal ein Super8-Möbel vorgeführt - gefiel mir besser als das 67er Machwerk.

Kommentar-Direktlink rolak· 21.07.11 · 17:57 Uhr

Ein paar Einträge weiter hinten in der Liste: Ein Reisetip für Interessierte und Ende September. Nicht vom Ankündigungsdatum täuschen lassen, das Event ist dort.

Kommentar-Direktlink Richelieu· 21.07.11 · 21:28 Uhr

Danke für den Link, nach den 2 Bildern zu urteilen würde ich dazu neigen Bullet recht zu geben was den Realfilm angeht.
Habe mir gerade die Kristallagenten bestellt (war wie Bullet bei Old Man stehen geblieben) werde mal sehen ob ich mich noch so begeistern lasse wie vor mehr als 20 Jahre ;-)...

Kommentar-Direktlink Basilius· 21.07.11 · 22:07 Uhr

@Bullet

Ich hab dafür mal eine Ankündigung gesehen in einem Comic mit dem Namen "Perry Rhodan im Bild" - quasi die ersten paar Hefte als Comic.
Richtig!
Den hatte ich ganz vergessen zu erwähnen. Es gab ja damals zwei Comic-Reihen.
"Perry Rhodan im Bild" war tatsächlich einfach die Comic-Umsetzung der ersten paar Heftchen und hat mir damals auch gar nicht mal so schlecht gefallen (wie es das heute wohl tun würde).

Der von mir angesprochene "Perry, unser Mann im All" hatte bis auf den Vornamen eigentlich fast nichts mehr damit zu tun. Völlig andere Geschichten und eher 70er-Aquarius-Hippie-Barbarella-Style. Man wollte damals wohl auch ein (noch) jüngeres Publikum ansprechen. Ist bei mir auch irgendwie geglückt, aber ich hatte damals ganz wenige der Heftchen und mit viel Lücken dazwischen, so daß ich über di Handlung praktisch nichts mehr sagen kann.
Aber heutzutage kann man ja da vieles nachlesen:
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Perry_Rhodan-Comics
Und da sehe ich, daß es da tatsächlich noch einiges mehr gab, was anscheinend an mir vorbeigegangen ist. Aber gut, damals in den Anfängen gab es einfach nicht mehr und irgendwann später, als man wieder alles als Reprint hätte bekommen können, habe ich das Interesse verloren und den PR auch nicht mehr verfolgt

Kommentar-Direktlink Der Grösstadmiral· 23.07.11 · 10:58 Uhr

@ Basilius:

Das ist genauso wichtig/unwichtig, wie ob man nun "Doctor Who" jemals gesehen hat oder eben nicht.

Hey, das ist aber ein Riiiiesenunterschied... :/

Kommentar-Direktlink Basilius· 23.07.11 · 12:25 Uhr

@Der Grösstadmiral

Für große Admirälchen vielleicht, aber für den Rest der Welt macht das objektiv keinerlei Unterschied.
Btw: Hast Du überhaupt schon Deine "Mobile Suit Gundam"-Hausaufgaben gemacht?
^_^

Kommentar-Direktlink junia· 24.07.11 · 01:42 Uhr

die Aliens sind schon da. Sind scheinbar in China gelandet.

http://www.bild.de/news/ausland/ausserirdische/affe-loest-alien-panik-in-china-aus-18999112.bild.html

Oder ist dieser Alien ein Beweis, dass auch heute noch neue Arten entstehen? Evolution heute?

Kommentar-Direktlink Basilius· 24.07.11 · 10:19 Uhr

@junia
Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob Du das witzig gemeint hast. Falls ja, dann ignoriere bitte einfach alles, was ich jetzt schreibe, ok?

Wetten, daß das Photo überhaupt nicht in China gemacht wurde? Wetten, daß der Bild-Schreiberling sich den gesamten Text ausgedacht hat (oder ein anderer Schreiberling davor). Ich bin mir ziemlich sicher, daß die Bildzeitung solche Artikel nur zur Unterhaltung erfindet.

Aber Deine Frage mit dem Beweis mit der Evolution finde ich interessanter.
Ich würde sagen: Natürlich gibt es Evolution heute!
Das ist ja kein Vorgang, der irgendwann mal nach dem Aussterben der Dinosaurier abgeschafft wurde. Du findest nur so schwer neu entstandene Arten, weil das ein so verdammt langer Prozess ist, daß ein kurzes Menschenleben dazu nicht ausreicht.

Aber was mich bei solchen Bilder immer am meisten nervt ist, daß die Macher anscheinend keine Phantasie und auch sonst keinen Überblick haben. Ich finde ja das Bild von dem Äffchen eher bemitleidenswert, weil der doch arg zerrupft und erschrocken aussieht. Vor so einem "Alien" hätte ich wenig Angst.
Aber wenn ich einen Alien darstellen wollen würde, so würde ich erst mal einen Biologen fragen und eher ein Photo von einem Uakari benutzen. Den finde ich irre cool.

(Wobei die Natur noch einige weitere ganz wundersame Tierarten in petto hat...)

Kommentar-Direktlink Wurgl· 24.07.11 · 10:54 Uhr

@Basilius

Daher kommt das. Dieser Artikel ist um einen Tag älter als der in der Bild.
http://german.china.org.cn/environment/txt/2011-07/21/content_23039562.htm

Kommentar-Direktlink Basilius· 24.07.11 · 11:24 Uhr

@Wurgl
Danke für den Link. Das sieht schon etwas interessanter aus. Ich bin meistens viel zu faul zum nachrecherchieren. Hier hatte ich auch nur sehr kurz gesucht. Anscheinend wohl zu kurz und oberflächlich, bzw. nicht lange genug, denn diese Meldung habe ich leider nicht gefunden.
Ein Sunda-Plumplori soll das also sein?!?
Was für eine Familienähnlichkeit! Ganz der Papa!
Nee, im Ernst. Der Artikel hier liest sich irgendwie doch gleich etwas angenehmer, auch wenn wieder mal viel "Erlebniserzählung" drin ist. Immerhin wissen wir jetzt, daß die von Bild erwähnte Experten anscheinend schon vorher herausfanden, wo der Affe herkommt, aber so gemein waren und es der Bild wohl nicht erzählt haben :)
Soll's also doch in China gewesen sein? Naja, ok, auf diesen Bildern kann man ja auch etwas mehr von den Menschen der Umgebung sehen. Die Bild hatte die Photos ja leider zusammengeschnitten (wie auch sonstige Informationen).
Zur Belohnung gibt's ein Photo von einem schönen Lisztaffen

Ich finde die Welt der Primaten ganz unglaublich faszinierend. Da gibt es noch soviele wundersame Wesen zu entdecken.
^_^

Kommentar-Direktlink Dausch· 24.07.11 · 11:42 Uhr

Ich finde es immer wieder amüsant, wenn behauptet wird, etwas sähe aus "wie ein Alien".

Nicht nur, dass dieser Begriff auch andere Bedeutungen hat als "Außerirdischer" - selbst wenn man ihn auf diese eine Bedeutung eingrenzt: Wer weiß überhaupt, wie ein Außerirdischer aussieht? Letztlich sieht jede Lebensform auf der Erde so aus, wie eine außerirdische Lebenform möglicherweise auch aussehen könnte.

Die Aussage "... sieht aus wie ein Alien" ist also völlig sinnlos; jede Meldung, die eine solche Aussage enthält, ebenfalls. Hier werden nur krude Phantasien bedient.

Kommentar-Direktlink Bullet· 24.07.11 · 11:51 Uhr

Oh, da gibt es noch besseres. Z.B. zum Thema "UFO und Roswell", wo irgendwo hier in den Kommentaren zu einem der vielen Artikel von Florian ein UFO-Jünger einen "Augenzeugen" zitiert, der damals die "Trümmer" des "UFOs" gesehen haben will und gesagt haben soll, daß "seiner Meinung nach das Material eindeutig außerirdischen Ursprunges" gewesen sein muß. (Weil es "irgendwie fremdartig" ausgesehen haben soll ...)
Da kommt man aus dem Facepalmen kaum noch raus.

Kommentar-Direktlink Basilius· 25.07.11 · 23:20 Uhr

Machen wir doch wieder mal was schönes.
Unser Schnack über Rißzeichnungen hat mich gerade über diese Seite geführt:
http://www.merzo.net/index.html

Hat zwar leider nichts mit P.R. zu tun und auch meine lieben Animes sind auf das sträflichste unterrepräsentiert,
aber, auch wenn die Sichtweise etwas US-Zentriert ist, so finde ich diese maßstäblichen Gegenüberstellungen sehr interessant. Gerade bei den höheren Zoomstufen kann man so richtig stöbern und sich freuen, den einen oder anderen alten Bekannten zu finden.

Kommentar-Direktlink Lotti und alina· 14.10.11 · 13:11 Uhr

Gibt es aliens wirklich..?? und wollen sie wirklich unsere erde angreifen...?? steht es überhaupt schon fest..?? oder ist es wieder nur i-ein gelaber..??

Kommentar-Direktlink Wurgl· 14.10.11 · 14:42 Uhr

Lotti und alina,

man weiß, dass andere Sterne auch Planeten haben. Und andere Sterne die so ungefähr die Größe der Sonne haben brennen auch lange genug damit sich dort Leben entwickeln kann. Dort könnte sich durchaus auch Leben und vielleicht sogar intelligentes Leben.

Horch dir dazu den Harald Lesch an.
http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-ausserirdische-2001-ID1208425636753.xml

Die große Gretchenfrage ist nur: Haben die eine Möglichkeit um die irrsinnig weiten Entfernungen zwischen den Sternen zu überwinden. Und mit unserem Wissen ist die Antwort: Wohl kaum.

Eine Behauptung wie im Titel des Blogbeitrags ist auf jeden Fall Gelaber.

Kommentar-Direktlink Cutie· 25.10.11 · 17:54 Uhr

Kann Gescheitheit weh tun? Na klar! In den Naturwissenschaften und so mancher Grenzwissenschaft würden gewisse Leute nur noch am Schreien sein. Die Einen vermuten ein Nichts hinter allem und deren Gehirne sind impotent "berechnend" und die anderen schwelgen in Illusionen. Welche der beiden Gruppierungen ist eigentlich besser? Da ich einmal beiden auf den Schlauch treten will sage ich einfach: Die irrigen Naturwissenschaften und so manche irrige Grenzwissenschaft, beide sind bloß fürn Arsch und Friedrich, erstunken und erlogen, ganz egal mit welcher "Wissenschaftlichkeit" gearbeitet wird. Die Dummheit der Menschheit ist wohl unbestritten eine Tatsächlichkeit!!!!! :D

Kommentar-Direktlink A. Felsenstein· 04.12.11 · 16:27 Uhr

Nun ist schon Dezember - wieder kein Alien auf unserem Parkplatz gelandet. Geschweige, daß wir mit den Aufräumarbeiten nach der Attacke beschäftigt sind. Aber vielleicht haben WIR uns ja nur im Jahr geirrt? ;)

Kommentar-Direktlink jm· 26.12.11 · 10:53 Uhr

Ahhrrrgg!!! Die machen Dinge mit uns. Ich wisst schon welche... Oh, Gott wie abartig. In Guatemala haben die schon Schweine vernascht. Notgeiles Gesockse - Sich an die arme Menschheit vergehen.

Kommentar-Direktlink Barton Fink· 26.12.11 · 11:28 Uhr

Na den Expliktroll hatten die Aliens ja ganz schön in der Mangel!

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