Blog durchsuchen
Profil
Letzte Einträge
- Rauchende Sonnenschirme, Chemtrails und andere zusammenhanglose Fotos aus Wien17 Kommentare· 24.05.12
- Urzeitplaneten und die Entstehung des Lebens24 Kommentare· 23.05.12
- "Krawumm!"-Lesung in Wien20 Kommentare· 23.05.12
- Wie viele gefährliche Asteroiden schwirren da draußen rum?33 Kommentare· 22.05.12
- Der Schatten des Mondes und der Ring aus Feuer32 Kommentare· 22.05.12
Kommentare
- Thomas Vollmer · 24.05.12 · 20:58 Uhr Astrodicticum Simplex TV - Folge 2: Asteroidenabwehr (Rohversion)
- Sim · 24.05.12 · 20:34 Uhr Liebe Piraten, lasst uns endlich vernünftig miteinander reden!
- ZetaOri · 24.05.12 · 20:31 Uhr Dokumentationspflicht auch für Heilpraktiker!
- Basilius · 24.05.12 · 20:20 Uhr Verschwörungsgeplauder VII: Die Wahrheit kommt zu Ostern ans Licht!
- Basilius · 24.05.12 · 20:13 Uhr UFO-Flotte oder Bildfehler? Die Anomalien der NASA-Sonden SOHO, SDO und STEREO
Blogroll
Vernetzung


Astronomie
- astropixie
- Bad Astronomy
- Cosmic Diary
- Einsteins Kosmos
- Lichtecho
- Clear Sky-Blog
- Alles was fliegt
- Astronomers do it at night
- Mike Browns' Planets
- Supernova-TV
- systemic
Andere Wissenschaft
Skeptiker-Blogs
- Austroscepticus
- Esowatch-Blog
- Exposing Pseudoastronomy
- GWUP-Blog
- Rational Moms
- Science, Reason and Critical Thinking
- Skepbitch
- Skeptic as hell
- The Skeptic Dad
- Wahrsagercheck
- Die Wahrheit.at
Anderes
- cimddwc
- Na wie wars in der Schule?
- niemehrschule
- Online Leben - Offline Leben
- the urban vegan
- The Way the Future Blogs

Dieses Blog nimmt am Amazon Partnernet teil. Es werden dabei keine persönlichen Daten übermittelt.
Kategorien
- 40 Jahre Mondlandung
- Adventskalender
- Astrodicticum Simplex TV
- Astronomia Nova
- Astronomie in der Schule
- Blog-Teleskop
- Der Drache in meiner Garage
- Der große Entwurf
- Der Stern zum Wochenende
- Der Stoff aus dem der Kosmos ist
- Ein Krawumm geht um die Welt
- Geistes- & Sozialwissenschaften
- Hidden Reality
- Kultur
- Medizin
- Naturwissenschaften
- Neues aus der Forschung
- Open Science
- Politik
- Technik
- Themenwoche
- Umwelt
- Wissenschaft für Kinder
Archiv
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
« vorheriger Beitrag · nächster Beitrag »
17.03.11 · 12:22 Uhr
Erdbebengefahr und Bevölkerungsdichte: eine Karte
Kategorie: Naturwissenschaften·Umwelt · Kommentare: 19
Das Erdbeben in Japan hat uns ja dramatisch vor Augen geführt, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn Menschen erdbebengefährdete Gebiete dicht besiedeln. Denn genau auf das kommt es ja aus menschlicher Sicht an: ein Beben mitten in der Wüste wo niemand wohnt geht relativ folgenlos an uns vorbei. Aber wenn es mitten in einem Ballungsraum stattfindet so wie in Japan oder in Neuseeland, dann reichen auch schon kleinere Beben aus, um großen Schaden anzurichten. Und wir Menschen haben uns in genau solchen Gegenden angesiedelt... Ob das nun Japan ist, Kalifornien oder Mittelamerika - überall wohnen Menschen dort, wo immer wieder starke Beben stattfinden. Diese Situation hat nun Benjamin Henning von der Uni Sheffield visualisiert. Seine Karte zeigt nicht nur die Stellen, an denen in der Vergangenheit starke Erdbeben stattgefunden haben sondern berücksichtigt auch die Bevölkerungsdichte.
Die Größe der Kontinente und Länder wurde hier entsprechend der Bevölkerungszahl verzerrt: deswegen sind auch z.B. Indien und Japanso gewaltig groß. Im Gegensatz zu Indien leuchtet Japan aber tiefrot: hier wohnen nicht nur viele Menschen; auch die Bebengefahr ist sehr hoch (Details zu den Karten vom Autor selbst gibt es ).
Eine Grafik, die nachdenklich stimmt...
Autor: Florian Freistetter· 19 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
Kommentar schreiben
Top5
- Liebe Piraten, lasst uns endlich vernünftig miteinander reden!Astrodicticum Simplex· 14.05.2012
- Risikowahrnehmung: Wenn man vor den falschen Dingen Angst hatAstrodicticum Simplex· 20.05.2012
- Dr. h.c. im Sonderangebot für 39 Euro[sic]· 14.05.2012
- Die Erde dreht sich nicht um die Sonne...Astrodicticum Simplex· 12.05.2012
- Ein Krawumm geht um die Welt (4): Eishockey und NobelpreiseAstrodicticum Simplex· 14.05.2012
Top5
- Liebe Piraten, lasst uns endlich vernünftig miteinander reden!Astrodicticum Simplex· 14.05.2012
- Klimaschmock des Monats Mai 2012Primaklima· 20.05.2012
- Gibt es ein "generisches Maskulinum"?Hier wohnen Drachen· 11.05.2012
- Sollten wir auf Fleisch verzichten?evolvimus· 11.05.2012
- Die kalte Sonne von Vahrenholt/Lüning: Le Trend, c'est moi!Primaklima· 16.05.2012
ScienceBlogs.com
- Doubt and other products: The National Toxicology Program's Report on Carcinogens, bad for whose business?by Elizabeth Grossman As it pursues its anti-regulatory agenda the ...The Pump Handle· 22.05.2012 · 16:39 Uhr
- Weekend Recap: My Annular Eclipse Expedition!A little more persistence a little more effort and what ...Starts With A Bang· 22.05.2012 · 00:11 Uhr
- Water, waterThis image has been going around the intertubes recently I ...A Few Things Ill Considered· 21.05.2012 · 22:59 Uhr
- To be or not to be? The Prevention and Public Health Fundby Kim Krisberg We will pay for this by taking ...The Pump Handle· 21.05.2012 · 15:19 Uhr
- An important revelation regarding Heartland Gate (global warming denialism)Peter Gleick has been cleared of faking a key memo ...Greg Laden's Blog· 21.05.2012 · 12:52 Uhr



Kommentare (19)
Ob das daran liegt, daß Gebirge durch die Tektonik aufgeworfen werden und daher oft an solchen Stellen liegen, wo es gelegentlich rappelt? Am Fuß von Bergen läß sich ja recht gut siedeln, und viele Inseln wurden so aus dem Ozean gedrückt. Was sagen die Experten?
Ich sage, dass Erdbeben an tektonisch aktiven Zonen stattfinden. Dort gibt es nun aber auch sehr fruchtbare Böden und wertvolle Bodenschätze, die eine hohe Bevölkerungsdichte begründen.
@ Anke
Vulkanböden sind fruchtbar das stimmt.
Aber nenneswerte Bodenschätze gibts es in Japen nicht.
Und bald auch nicht mehr so viele Menschen, das liegt aber nicht an den Erdbeben sondern an der Altersstruktur der Bevölkerung.
@geldi Bei Florians Artikel ging es nicht im Speziellen um Japan. Erdbeben treten auch an Riftzonen oder an anderen Störungszonen gehäuft auf, die durchaus durch Aufschmelzen, Abkühlung und Anreicherung somit nutzbare Lagerstätten darstellen.
@Anke
Ich hab mich wohl davon ablenken lassen, das Japen auf der Karte gross und rot ist.
Hey,
zu diesem Thema möchte ich noch etwas Angst beisteuern:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/313179.html
vg
Das hätte ich jetzt nicht gedacht, daß man so genau weiß, wie wenig man genau weiß.
und das große san andreas beben ist auch längst überfällig
Hmm...was meint ihr hierzu?
http://www.theintelligence.de/index.php/wissenschaft/umwelt/2347-geologe-rechnet-mit-beben-in-kalifornienam-kommenden-wochenende.html
Stimmt das mit 1989 wo er das vorraus gesagt hat, weiß das jemand?
Kann sein das ding ist überfällig
Das hängt wohl auch damit zusammen, dass Erdbeben in einer Region wohl so selten sind, dass sie bei der Siedlung keine große Rolle spielen dürften. Wenn die Siedler kommen, wird es ja aller Wahrscheinlichkeit nach erst einmal keine Beben geben. Wenn sich die Leute dann erst einmal dort angesiedelt haben, inklusive Infrastruktur usw., und dann bebt es, dann fällt die Entscheidung natürlich schwer, von dort wieder weg zu ziehen.
Eigentlich ist die Art der Katastrophe schon völlig egal. Das Ding ist ja halt, dass es sich in Risikozonen immer sehr sehr gut leben lässt. Hier wo ich hause, ist die Gefahr von Erdbeben nicht gegeben. Hier ist wieder die Gefahr grösser, dass mal die Nordsee durch eine nette Sturmflut an die Tür klopft. Dafür sind hier die Böden sehr ertragreich für die Landwirtschaft. So lang nix passiert, ist es also ein stressfreieres Leben. Da nur alle paar Jubeljahre (eher mit hunderten Jahren Abstand) mal was passiert, ändert es nicht viel an der Bevölkerung. Wenn meine Generation mal eine Sturmflut erlebt, dann haben locker 5 bis 10 Generationen ihre Ruhe.
So ähnlich muss es wohl auch mit den Erdbeben sein. Ich mein, wo sich Erdschichten auftürmen, ist es auch einfacher zu Leben. Man kommt an Bodenschätze leichter ran. Vulkanismus verändert ja auch stark die Gegebenheiten. Der Boden wird fruchtbarer, Rohstoffe kommen an die Oberfläche, die anderswo mühselig oder gar nicht förderbar sind.
Letzten Endes ist eben das sichere Land, auf dem wir leben können nicht immer dort, wo es interessant und lebensfreundlicher wäre. Warum leben so viele Leute an Flüssen, die regelmässig für Stress sorgen? Früher ging Erleichterung ja immer mit einem Risiko einher. Windkraftnutzung für alte Mühlen benötigte Wind. Wo Wind ist, kommen Stürme oft vor. Wasserkraft benötigt Wasser. Wo Wasser ist, verschiebt sich auch mal zeitweise die Uferkante und überflutet Landschaften.
Und sehen wir uns doch mal die Bevölkerungsexplosion an. Katastrophen passieren zu jeder Zeit. Aber der Menschheit tut´s eigentlich keinen Schaden. Es werden immer mehr Menschen. So tragisch es nun in Japan zur Sache geht, in ein paar Jahren hat sich das längst wieder eingependelt. Tragisch für die Statistik, bzw. Menschheit ist da nichts. Erst unter Betrachtung der Einzelschicksale und Emotionen wird´s "unangenehm".
@ F.J.
Das ist ein Trugschluß.
Zwei "Jahrhunderteignisse" können auch mal in kurzem Abstand aufeinander folgen.
Oder es kann tausend Jahre Ruhe zwischen ihnen herrschen.
Erst auf lange Sicht mittelt sich das dann aus auf hundertjährige Abstände.
ah super, die türkei ist teilweise auch tiefrot.
in diesem sinne verlinke ich gerne diesen artikel der süddeutschen: http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-der-atomkatastrophe-in-japan-radioaktiver-tee-schmeckt-leckerer-1.1073335-2
wie kann man nur so kaltblütig sein?
@Kylleti: Klar kann ich das Pech haben und Morgen nasse Füsse bekommen. Doch man beobachtet ja schon lang die Nordsee und wertet das eben aus. Gewisse Tendenzen lassen sich schon vorher erkennen. Natürlich gibt es Ausreisser, wie es 1962 der Fall war. Doch es haben sich auch bauliche Massnahmen in den letzten 100-200 Jahren geändert. Hier wo ich wohne, gab es das Land in der Form vor 150 Jahren noch nicht. Das wurde erst durch viele Mühen der Natur abgerungen - was sich die Nordsee jederzeit wieder holen kann.
Michael, deine "Witze" sind nicht lustig. Lass das. Hier ist auch kein Chatroom. Für sowas such dir bitte eine andere Stelle im Internet.
La, la, la, la, la, la, la, la, la, la ^^
Wenn du hier unbedingt den Dummkopf und Clown spielen willst, dann mach nur. Ich hab keine Lust jetzt hier das ganze Wochenende zu sitzen und deinen Scheiß zu löschen. Aber vielleicht schicke ich dir ein paar Leute vorbei, die Freunde und Angehörige in Japan haben. Die werden dir dann detailliert und ausführlich erzählen, was sie von deinen "Witzen" halten, bei denen du die Katastrophe dort mit dem Rücktritt von Viva-Moderatoren u.ä. vergleichst. Vollidiot!
http://www.welt.de/vermischtes/article13104378/Tsunami-Warnung-nach-schwerem-Erdbeben-in-Japan.html schon wieder erdbeben in japan,das ist doch nicht normal 2 mal in vier wochen .die armen menschen.
@... Doch das ist leider "normal". Die tektonischen Spannungen entladen sich nicht immer alle auf einmal. Das passiert uU Stückweise und dann krachts öfter hintereinander.