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Florian Freistetter promovierte am Institut für Astronomie der Universität Wien und hat danach an der Sternwarte der Universität Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut in Heidelberg als Astronom gearbeitet. Zur Zeit lebt er in Jena, bloggt über Wissenschaft und schreibt manchmal Bücher:

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11.11.10 · 11:45 Uhr

Video: Warum E=mc² eigentlich nicht stimmt

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 106

Wenn es eine Formel gibt die jeder kennt, dann ist das E=mc². Aber wenn man es ganz exakt betrachtet, dann ist das eigentlich nicht richtig. Warum, dass erklären die netten Leute von Sixty Symbols:

 

Autor: Florian Freistetter· 106 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

Tags: · · · · · ·

Kommentare (106)

Kommentar-Direktlink Maxim· 11.11.10 · 11:56 Uhr

Was soll daran denn eigentlich nicht stimmen? Eruhe=mc2 ist schon richtig. Die andere Formel gilt für die Gesamtenergie.

Author Profile Page Florian Freistetter· 11.11.10 · 12:04 Uhr

@Maxim: Video schon gesehen?

Kommentar-Direktlink Jander· 11.11.10 · 12:19 Uhr

Maxim hat schon recht. Die Formel stimmt, aber sie zeigt nicht den gesamten Teil. Das ist so als würde ich sagen: "Schau dir dieses Fünf-DMark-Stück an. Es zeigt einen Bundesadler". Das ist sicherlich nicht falsch, aber offenbar ist es wichtig zu erwähnen: "Und auf der Rückseite steht eine 5."

Oder etwas mathematischer. Wir haben herausgefunden, dass irgendwas ganz tolles mit f(x)=x²-1 beschrieben ist. Angenommen es ginge um die tolle Nullstelle der Funktion. Dann kann man sagen 0 = x²-1 x²=1 . Selbstverständlich wirst du sagen:
x²=1 => (x_0 = -1) v (x_1 = 1). Wie sehr würde es einen ärgern, wenn diese Erkenntnis immer nur mit x_1 = 1 zitiert würde? Ziemlich.

Aaaaaber. Das heißt nicht, dass E=mc² falsch ist. Es zeigt aber nur die (positive) Seite der Medaille.

Kommentar-Direktlink Maxim· 11.11.10 · 13:10 Uhr

@Florian: hast du das Video gesehen?
Man muss beachten was man mit der Formel meint. Die Formel beschreibt die Äquivalenz der Ruhemasse und Energie und ist somit richtig.
http://de.wikipedia.org/wiki/E%3Dmc%C2%B2#Massenschale

Du wirfst hier ein Video in die Runde, als ob es eine Sensation wäre. Es ist aber nichts Neues dabei.

Kommentar-Direktlink Anton· 11.11.10 · 13:18 Uhr

Also folgender Kommentar zu dieser Diskussion. Das Video hat schon recht, aber der Titel ist halt zu sehr aggressiv: "E=mc² is wrong?" Es sollte eigentlich heißen: "not completely right!" ;) Aber ich denke, dass jeder Physiker, der diese Gleichung sieht, an die Ruheenergie denkt und nicht an etwas anderes =)

grüße

Kommentar-Direktlink Dierk· 11.11.10 · 13:56 Uhr

Ähem. Die Überschrift sagt überhaupt nicht, dass die populäre, verkürzte Gleichung falsch sei, sie sagt nur, dass sie nicht stimmt und qualifiziert das zusätzlich durch 'eigentlich', um dem Leser zu sagen, 'Junge, Mädchen - da stellen mer uns erse mal janz dumm.'

Der Titel des Videos benutzt einen andere stilistische Notation, macht nämlich aus einer Behauptung eine Frage [die in diesem Fall noch vage als 'rhetorische Frage' konnotiert ist], die beantwortet werden muss. Noch besser, ein 5-Minuten-Video zeigt sehr deutlich, wie Wissenschaft und wissenschaftlicher Dissens funktionieren. Letzteres sollten z.B. Evolutions"skeptiker" versuchen zu verstehen: nicht jeder Perspektiv- oder Interpretationsunterschied schmeißt gleich das gesamte Gebäude unseres Wissens über den Haufen.

Author Profile Page Florian Freistetter· 11.11.10 · 14:19 Uhr

@Maxim: "Du wirfst hier ein Video in die Runde, als ob es eine Sensation wäre. Es ist aber nichts Neues dabei. "

Wo siehst du hier eine "Sensation"? Ich hab auch ne Einführungsvorlesung in Physik gehört und weiß wie man E=mc² ableitet und was die Größen bedeuten. Manche wissen es aber nicht. Und für die ist dieses Video vielleicht interessant.

Kommentar-Direktlink Maxim· 11.11.10 · 14:38 Uhr

@Florian:
Das ist genauso, als wenn du schreiben würdest s=v*t stimmt nicht. Die Formel kann nichts dafür, wenn wenn der Unwissende nicht weiß was sie bedeutet und wie man sie anwendet.
Das Video mag gut sein, aber nicht unter dieser Überschrift.

Author Profile Page Florian Freistetter· 11.11.10 · 14:45 Uhr

@Maxim: "Die Formel kann nichts dafür, wenn wenn der Unwissende nicht weiß was sie bedeutet und wie man sie anwendet"

Und genau deswegen gibts das Video. Und an der Überschrift ist nichts falsch.

Kommentar-Direktlink ich-halt· 11.11.10 · 15:29 Uhr

Ich glaub, was viele bei dem Video übersehen ist das Fragezeichen am Ende...
Das ist genauso wie bei Galileo, wo sie am Anfang auch eine Frage stellen, von der jeder die Antwort schon irgendwie kennt, um dann eben diese Antwort zu liefern (mit dem Unterschied, dass hier gut und richtig erklärt wird ;-] )

Kommentar-Direktlink Christoph· 11.11.10 · 17:07 Uhr

"Warum E=mc² eigentlich nicht stimmt" E=mc^2 ist falsch

Ich finde auch die Überschrift ist nicht korrekt...

Kommentar-Direktlink Andi· 11.11.10 · 17:16 Uhr

Wo wir bei Befindsamkeiten sind:
Ich finde die Überschrift hervorragend.
Sie drückt genau aus, was das Video sagen will und motiviert, das zu schauen.

Kommentar-Direktlink Hugo· 11.11.10 · 17:24 Uhr

Die Formel ist an sich absolut korrekt und ohne Fehler. Sie ist allerdings nicht vollständig.
Ähnlich wie man in der frühen Physik den Impuls ignoriert hat.

Ok schlechter Vergleich.

Kommentar-Direktlink Maxim· 11.11.10 · 18:26 Uhr

@Hugo
Die Formel ist vollständig, man muss nur beachten, dass mit m die Ruhemasse gemeint ist.

Kommentar-Direktlink Ulfi· 11.11.10 · 18:31 Uhr

@Maxim
Das wird aber aus der Notation nicht ersichtlich, weswegen die Formel in dem Fall fast immer(auch bei mir im Physik LK) mit m_0 notiert wird. m sagt eben nicht Ruhemasse.

Kommentar-Direktlink Stefan N· 11.11.10 · 19:40 Uhr

Hintergrundinfo, ein bisschen abseits vom Thema: Wenn man mal genauer nachliest, so steht in der Theorie von Einstein überhaupt nix von E=mc² ..

Hier sein Aufsatz über "Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhhängig?" im Original:
http://de.wikibooks.org/wiki/A._Einstein,_Ist_die_Tr%C3%A4gheit_eines_K%C3%B6rpers_von_seinem_Energieinhalt_abh%C3%A4ngig%3F_-_Kommentiert_und_erl%C3%A4utert.

(Das schöne: Einfach in klarem Deutsch, nicht alles in Englisch wie heute...)

Die Energie hiess bei ihm noch "L", die Lichtgeschwindigkeit "V".

Die Formel, die jeder kennt, stand also in der Form nicht in der Originalarbeit. Wann jemand zum ersten mal E=mc² geschrieben hat, weiss ich leider nicht, würde mich aber interessieren.

Kommentar-Direktlink Wolfi· 11.11.10 · 20:11 Uhr

Die Frage ist doch wo kann ich diese Formel einsetzen wo besitzt sie ihre Gültigkeit wo sind die grenzen und welchen nutzen hat man davon. Wird sie schon eingesetzt und dann bei was?

Kommentar-Direktlink Christoph· 11.11.10 · 21:36 Uhr

"Wenn es eine Formel gibt die jeder kennt, dann ist das E=mc². Aber wenn man es ganz exakt betrachtet, dann ist das eigentlich nicht richtig. Warum, dass erklären die netten Leute von Sixty Symbols:"

Es wird erklärt, warum E=mc² eigentlich doch keine Formel ist, die jeder kennt?

Kommentar-Direktlink Stefan· 11.11.10 · 21:41 Uhr

Youtube-Werbung ist lustig. Bei diesem Video hatte ich gerade "Frühere Leben. Warst du eine Königin?". Ausgerechnet bei Astrodicticum so ein Eso-Kram. LOL

Florian, kannst du dich da nicht beschweren? ;)

Kommentar-Direktlink Wolfi· 11.11.10 · 23:01 Uhr

Ja, alles klar Formel falsch E=mc². Richtig wäre die nette Englische erklärung. Kann es jemand auch auf gut Deutsch? Mein Englisch ist nicht so gut. Und bitte jetzt kein bla bla über Englisch sonder sachlich Fachlich.
Danke

Kommentar-Direktlink Engywuck· 12.11.10 · 00:34 Uhr

da dachte ich hier wird das sauber erklärt, dabei ist nur eine Verlinkung auf Youtube gegeben.
Nein, nicht jeder kann Youtube-Videos jederzeit abspielen.
Erstens gehts auf meinem Netbook grad nicht (flash spinnt mit yt-seiten, andere gehen), zweitens ist das sicher wieder mit Ton -- und damit für 0:32 ungeeignet (ohne Kopfhörer, die ich grad nicht zur Hand habe)
schade

Kommentar-Direktlink Onkel Jörg· 12.11.10 · 01:06 Uhr

ich finde den Ansatz zu Anfang des Videos sehr interessant!
(Energie wird von Masse angezogen)
Wenn man dem weiter folgt, müssten Energien sich gegenseitig anziehen, weil Massen es ja auch tun.
Da ist keine Rede von positiven odeder negativen Massen, denn die gibt es meines (beschränkten) Wissens nicht.
Wo ist mein Denkfehler ?
Bitte belehrt mich !!!

Kommentar-Direktlink perk· 12.11.10 · 01:25 Uhr

energien ziehen sich gegenseitig an.. allerdings sind die meisten energien die uns so begegnen ziemlich klein im gravitativen maßstab (der proportionalitätsfaktor zwischen energie und masse ist ja schließlich mit c² ziemlich groß)

negative masse ist bisher nicht beobachtet.. aber es ist durchaus denkbar dass negative energie existiert.. zumindest die quantenelektrodynamik erlaubt systeme in denen die energie lokal negativ wird (was dann eine abstoßende gravitation bedeuten würde)

aber auch in diesen system gilt dass die gravitativen kräfte viel zu klein sind um das jemals zu beobachten (in relation zu den elektromagnetischen)

Kommentar-Direktlink well· 12.11.10 · 06:27 Uhr

@perk: "energien ziehen sich gegenseitig an"
Energie ist das Potenzial Arbeit zu verrichten. Dass sich Energien anziehen macht keinen Sinn. Es gibt sehr wohl negative Energien: z.B. elektrische Ladungen koennen negativ oder positiv sein. Gleichpolige Ladungen ziehen sich nicht an, also stimmt der Satz "energien ziehen sich gegenseitig an" nicht.

Selbst Massen ziehen sich eigentlich nicht an. Die Masse kruemmt den Raum, die Masse selbst bewegt sich "geradlinig" auf einer Geodaete. Druck hat denselben Effekt.

Author Profile Page Florian Freistetter· 12.11.10 · 08:51 Uhr

@Engywuck: "schade"

Ja. Aber da kann ich jetzt auch nichts machen.

Kommentar-Direktlink Barton Fink· 12.11.10 · 10:22 Uhr

Da gibt's eine viel bessere Erklärung für E=mc²

@Florian:
Bitte vorher ein Gläschen genehmigen und hinsetzen!

http://www.youtube.com/watch?v=C0c5yClip4o&feature=player_embedded

Kommentiert von scienceblogs.com:
http://scienceblogs.com/insolence/2009/10/your_friday_dose_of_woo_on_wednesday_a_h.php

Kommentar-Direktlink Onkel Jörg· 12.11.10 · 11:03 Uhr

"Selbst Massen ziehen sich eigentlich nicht an. Die Masse kruemmt den Raum, die Masse selbst bewegt sich "geradlinig" auf einer Geodaete. Druck hat denselben Effekt."

.... zustimmend nickend .....

aber dann muss doch, aufgrund des Masse-Energie-Äquivalents, Energie auch den Raum krümmen oder ?

Kommentar-Direktlink Basilius· 12.11.10 · 14:59 Uhr

@well

Energie ist das Potenzial Arbeit zu verrichten.
Also in der Thermodynamik bezeichnet man die Fähigkeit Arbeit zu verrichten als Exergie (auch wenn man den Begriff selten zu hören bekommt). Die korrekte Definition von Energie ist allerdings so kompliziert, daß ich die eigentlich gar nicht so richtig verstehe.
Dass sich Energien anziehen macht keinen Sinn.
Wieso?
Es gibt sehr wohl negative Energien: z.B. elektrische Ladungen koennen negativ oder positiv sein. Gleichpolige Ladungen ziehen sich nicht an, also stimmt der Satz "energien ziehen sich gegenseitig an" nicht.
Elektrische Ladungen können zwar negativ oder positiv sein, sind aber leider nicht gleichzusetzen mit dem Begriff "Energie". Die Widerlegung funktioniert so also nicht.
Die Masse kruemmt den Raum, die Masse selbst bewegt sich "geradlinig" auf einer Geodaete.
Und genau dasselbe gilt analog auch für Energie. perk hat allerdings schon erklärt, daß der Effekt hier winzig ist.
Druck hat denselben Effekt.
Bitte was?

Kommentar-Direktlink perk· 12.11.10 · 20:48 Uhr

basilius ich glaube well meint mit "druck hat den selben effekt" die druckkomponenten des energie-impulstensors.. die haben aber bis auf den namen nichts mit druck gemein..

Selbst Massen ziehen sich eigentlich nicht an. Die Masse kruemmt den Raum, die Masse selbst bewegt sich "geradlinig" auf einer Geodaete.
klugscheißen will gelernt sein.. vor allem den richtigen zeitpunkt dafür abzupassen ist brenzlich.. hier haste dich total in die nesseln gesetzt.. die newtonsche theorie ist in der art als grenzwert für kleine krümmungen enthalten.. die bezeichnung massen / energien ziehen sich an ist also für kleine krümmungen vollkommen korrekt

ansonsten siehe basilius

Kommentar-Direktlink Onkel Jörg· 14.11.10 · 01:22 Uhr

Jetzt bin ich aber ganz verwirrt!

ist jetzt die Fähgigkeit, Arbeit zu verrichten, ein Produkt aus Masse und quadrierter Geschwindigkeit ????

Nee, aber Spass beiseite, hohe Energien müssten doch , theoretisch, die Raumzeit verbiegen / krümmen.
Ich weiss, dass durch das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit da ein recht grosser Faktor in die Rechnung mit reinkommt, aber sollte es nicht schon genügend genaue Messmethoden geben, um so etwas zu überprüfen ???

oder wo liegt mein Denkfehler ?
ich will hier übrigens nichts widerlegen, ich bin bekennender Leschianer (Harald lebe hoch !!!)

P.S. wie funktioniert das mit den Zitaten ???

Kommentar-Direktlink Basilius· 14.11.10 · 09:36 Uhr

@Onkel Jörg
Zitate macht man ganz einfach, indem man den Text mit spitze KlammernTags und "blockquote" so einklammert:

<blockquote>Das wird ein Zitat.</blockquote>

Hierbei beim Schließenden 'blockquote' bitte den slash / nicht vergessen!
Mit dem "Kommentarvorschau" Knöpfchen kann man dann folgendes sehen:

Das ist ein Zitat.

Kommentar-Direktlink Onkel Jörg· 14.11.10 · 15:53 Uhr

Das wird ein Dankeschön.

Kommentar-Direktlink segeln141· 14.11.10 · 23:41 Uhr

ich hatte das Vergnügen,das zitieren von netten Kommentatoren hier erklärt zu bekommen.

Seitdem habe ich die blockquote Schreibweise mit einem Zwischenraum kopiert ,füge es hier ein und schreibe dann mittenrein.

Ist einfacher als immer erneut die blockquote Schreibweise zu schreiben

Kommentar-Direktlink perk· 15.11.10 · 09:13 Uhr

ist jetzt die Fähgigkeit, Arbeit zu verrichten, ein Produkt aus Masse und quadrierter Geschwindigkeit ????
falls sie damit die kinetische energie meinen: nö, bei energieumwandlungen wird der 100% wirkungsgrad nicht erreicht und nicht die gesamte energie steht als arbeit zur verfügung.. deswegen befassen sich die thermodynamiker mit den ganzen thermodynamischen potentialen..

ne wirkliche definition dafür was energie ist werden sie nicht finden.. man kann nur herausfinden wieviel energie ein system hat und was man damit anstellen kann, ich würde sogar so weit gehen dass es nicht richtig ist energie als eine eigenschaft von materie zu bezeichnen.. ich halte es eher für richtig materie als eine erscheinungsform von energie zu sehen

Nee, aber Spass beiseite, hohe Energien müssten doch , theoretisch, die Raumzeit verbiegen / krümmen.
korrekt, deswegen spielt zum beispiel die ladung eines schwarzen loches für die metrik eine rolle
Ich weiss, dass durch das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit da ein recht grosser Faktor in die Rechnung mit reinkommt, aber sollte es nicht schon genügend genaue Messmethoden geben, um so etwas zu überprüfen ???

wir können die gravitation bisher nur auf ca 7 stellen genau messen.. wenn sich irgendwo in der nähe des messaufbaus 1 kg masse verändert (hinzufügen entfernen, dranvorbeifahren ;)) entspricht das fast 10^17J energieveränderung in der region

die stärksten energiefreisetzungen die aus nicht direkter umwandlung von masse vor ort (kernfusion+kernspaltung zb) erreichbar wären (und steuerbar sind), sind wohl supraleitende magnete, die man von kraftwerken aus mit strom vollpumpt..

die magnete des lhc enthalten ca 10GJ elektromagnetische energie also einer masse von ca 100 mikrogramm entsprechend... und das: Bild ist die genauigkeit mit der man das gravitationsfeld der erde vermessen kann.. versuch da mal 100 mikrogramm an der erdoberfläche auszumachen ;)

Kommentar-Direktlink Quant· 09.10.11 · 08:06 Uhr

Der letzte Beitrag war vor fast einem Jahr.
Zwischenzeitlich wurde ein möglicher Zusammenhang gefunden,
der auf der Webside http://www.magneticquant.de/1,000000525998,8,1
dargesterllt ist.
Danach ist

C = 2e / U
U = h*f/2e= 2e/C
Vs = h/2e = 2e/ C* f
h*f = 1/2 CU² = 2e * U = 4e / C

C = Kapazität
e = Elementarladung
U= Spannung
Vs = magnetische Flussdichte
h = Plancksches Wirkungsquantum
f = Frequenz

Da E = h*f ist und h*f = 4e / C sein soll kann
eigentlich E nicht= mc² sein

Kommentar-Direktlink Bjoern· 09.10.11 · 10:09 Uhr

@Quant: Eine Webseite, die schon damit anfängt, "Supersymmetrie" falsch zu schreiben...? *prust*

Kommentar-Direktlink Bjoern· 09.10.11 · 10:18 Uhr

@Quant:

Bitte, meine Damen und Herren Wissenschaftler, urteilen Sie und sagen Sie mir was an der Abhandlung falsch ist.
Praktisch jeder einzelne Satz. All die Fehler auf der Seite aufzulisten, würde Stunden dauern!

Kommentar-Direktlink Quant· 09.10.11 · 12:21 Uhr

Hallo Björn :

Also, pauschal gitlt nicht.
Fangen wir an : U = h*f/2e.
Was ist falsch?

Kommentar-Direktlink Bjoern· 09.10.11 · 12:31 Uhr

@Quant:

Fangen wir an : U = h*f/2e.
Vielleicht könntest du erst mal sagen, wo diese Formel überhaupt herkommt...? Um welche Spannung U geht es hier genau? Um welche Frequenz f geht es? (offensichtlich gilt die Formel ja nicht für jede beliebige Spannung! falls du tatsächlich denken solltest, diese Formel würde für jede beliebige Spannung gelten, dann hätten wir hier schonmal den ersten Fehler...)

Kommentar-Direktlink Quant· 09.10.11 · 21:02 Uhr

@Björn,
lass uns das Thema von
http://www.magneticquant.de/1,000000525998,8,1
auf der "Überlichtgeschwindigkeitsseite" der Neutronen
weiter diskuttieren. Ich will nachweisen, dass E nicht mc² sein
kann. Du hälst dagegen.
Nur so können mögliche Fehler ausgemerzt werden.

Kommentar-Direktlink Quant· 09.10.11 · 22:02 Uhr

@Björn
leider ist die betreffende Seite weg, wir müssen also hier weitermachen.
Selbstverständlich denke ich, dass die Formel U = h*f / 2e für jede beliebige
Spannung gilt. Das geht doch aus der Formel hervor. Welchen Fehler soll die
Formel haben?
Woher die Formel kommt? Aus einem Denkprozess.
Deine Frage zur Herleitung und warum h*f = 2e*U ist ?
Denk mal an einen Kondensator im Wechselstromkreis :

Herleitung:
W= 1/2 CU²
C = Q/U
U = h*f /2e
C = Q*2e /h*f
2e*U = Q*U
Q= 2e
C = 2e/U
W = 2e*U²/U = 2e*U
h*f = 2e*U
f = 2e*U/h
Vs = h/2e = das magnetische Photon

Da h*f =2e * U und E = h*f ist,
kann E=mc² eigentlich nicht stimmen.
Alles Andere geht aus http://www.magneticquant.de/1,000000525998,8,1 hervor

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 09.10.11 · 22:41 Uhr

So wie ich das sehe, wurden auf dieser Seite einfach irgendwelche Formeln ohne Sinn und Verstand einfach aufgelistet und dann über gleiche Buchstaben gleichgesetzt. Bei fast jedem Satz fragt man sich: What the hack is he talking about? Da werden Querverbdindungen geknüpft, bei denen man sich fragt: Was will er jetzt zu diesem Zeitpunkt damit? Warum führt er das hier ein? Da werden makroskopische Dinge mit atomaren Dingen mit subatomaren Dingen in einen Topf geworfen, einmal umgerührt und wie bei einem Zauber neue Dinge aus dem Ärmel gezaubert.


Kommentar-Direktlink Quant· 10.10.11 · 15:53 Uhr

@ Kallewirsch
Wieder so ein typisches Ablenkungsmanöver :
Ihr Zitat :
So wie ich das sehe, wurden auf dieser Seite einfach irgendwelche Formeln ohne Sinn und Verstand einfach aufgelistet und dann über gleiche Buchstaben gleichgesetzt.

Bei Björn war jeder einzelne Satz falsch. Origninalton Björn : "Es würde Stunden dauern alle Fehler aufzuzählen. Björn hatte doch den Fehler schon entdeckt. Also fangen wir an:

Die Frage war :
Was ist an der neu vorgestellten Formel U = h*f/2e falsch ? ( siehe oben)
W= 1/2 CU² und C= Q/U . Warum sollte C nicht mit h*f/2e verknüpft werden können?
Also, mal Butter bei die Fische, meine Herren.

Wenn allerdings weiter an das elektromagnetische Feld im Kondensatorraum
Sonne/Erde geglaubt werden soll , dann ist hier jede weitere Erörterung für die Katz.

Kommentar-Direktlink Bjoern· 10.10.11 · 16:13 Uhr

@Quant:

Ich will nachweisen, dass E nicht mc² sein kann.
Das kannst du mit einer Rechnung unmöglich zeigen - weil es nämlich -zig tausend Messungen gibt, die zeigen, dass die Formel stimmt!


Selbstverständlich denke ich, dass die Formel U = h*f / 2e für jede beliebige Spannung gilt.
Wie kommst du denn auf die Idee?!?

Das geht doch aus der Formel hervor.
Bitte was?!? Seit wann geht denn aus einer Formel alleine, ohne erläuternden Begleittext, hervor, ob sie allgemein gilt oder nur in Spezialfällen?
Welchen Fehler soll die Formel haben?
Fangen wir bei den Grundlagen an. f ist eine Frequenz. Frequenzen gibt es nur bei periodischen Vorgängen. Es gibt aber -zig Beispiel für Spannungen, die nicht periodisch sind. Also kann die Formel offensichtlich nicht für jede Spannung gelten.

Woher die Formel kommt? Aus einem Denkprozess. Deine Frage zur Herleitung und warum h*f = 2e*U ist ? Denk mal an einen Kondensator im Wechselstromkreis : Herleitung: W= 1/2 CU² C = Q/U U = h*f /2e
Äh, wo ist denn nun der "Denkprozess", mit dem die Formel U = h*f /2e hergeleitet wurde...?
Q= 2e
Diese Formel würde besagen, dass auf jedem geladenen Kondensator die Ladung genau zwei Elementarladungen betragen muss. Da dies offensichtlich falsch ist, kann die Herleitung nicht stimmen. (und sie stimmt übrigens genau deshalb nicht, weil die Formel U = h*f / 2e bei einem geladenen Kondensator keinen Sinn ergibt - das ist ein statisches Problem, da gibt es keine Frequenz!)
Vs = h/2e = das magnetische Photon
Was soll denn das sein?!?
Da h*f =2e * U und E = h*f ist, kann E=mc² eigentlich nicht stimmen.
Wie soll denn das folgen?!?

Außerdem: Ich habe dich schonmal darauf hingewiesen, dass verschiedene Formeln für die Energie in verschiedenen Fällen gelten. E = h*f ist nicht allgemeingültig (die Formel gilt nur für die Quanten von periodischen Vorgängen!), also kannst du diese Formel nicht einfach so verwenden, als wäre sie allgemeingültig!

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 10.10.11 · 16:23 Uhr

Was ist an der neu vorgestellten Formel U = h*f/2e falsch ? ( siehe oben)

Die Frage ist nicht "was ist daran falsch". Die Frage ist: Wann ist sie anwendbar. Welche Voraussetzungen müssen gelten, damit man diese Formel überhaupt benutzen kann.

Kommentar-Direktlink Bjoern· 10.10.11 · 16:26 Uhr

@Quant:

Wenn allerdings weiter an das elektromagnetische Feld im Kondensatorraum
Sonne/Erde geglaubt werden soll ...
Bitte was?!?

Kommentar-Direktlink Wurgl· 10.10.11 · 16:47 Uhr

Würde ein kreisrundes Auto 3,14 Reifen benötigen? Oder gilt π nicht für kreisrunde Autos?

So ähnlich kommt mit die Quantelung hier vor.

Kommentar-Direktlink Bjoern· 10.10.11 · 22:07 Uhr

@Quant: Nanu, plötzlich nichts mehr zu hören? Na, ich hatte gesagt, dass praktisch jeder einzelne Satz falsch ist - also fange ich mal an.

Die Supersymetrietheorie und die Existenz des dazu gehörigen Higgs-Bosons ist in Frage gestellt.
Supersymmetrie falsch geschrieben (und immer noch nicht korrigiert, obwohl ich auf diesen Fehler schon vor längerer Zeit hingewiesen habe...). Und das Higgs-Boson gehört nicht zur Supersymmetrie-Theorie. Also schon zwei Fehler, einer davon ein absolut vermeidbarer Rechtschreibfehler, gleich im ersten Satz. Das lässt nicht gerade für den Rest hoffen...
In einem aktuellen Fachartikel in der angesehenen Fachzeitschrift "Nature" wurde spekuliert, dass die Experimente beim LHC CERN diese Theorie widerlegen könnten.
Nicht komplett falsch, aber sehr irreführend. Dass der LHC die Supersymmetrie widerlegen könnte, ist schon klar, seit der Bau geplant wurde - das wurde nicht erst in einem aktuellen Artikel festgestellt!
Für mich ist die Verwerfung dieser Theorie nur der Anfang eines Strudels, der andere Theorien mit erfassen wird. Da die erhebliche Leistungssteigerung des LHC nicht den gewünschten Erfolg brachte, muss ein Nachdenken über sicher geglaubte Erkenntnisse gestattet sein. Da die erhebliche Leistungssteigerung des LHC nicht den gewünschten Erfolg brachte, muss ein Nachdenken über sicher geglaubte Erkenntnisse gestattet sein.
Erstens einmal ist die Supersymmetrie noch lange nicht widerlegt - sie ist durch die bisherigen Ergebnisse nur etwas unwahrscheinlicher geworden. Zweitens ergibt es wenig Sinn, hier von einem "gewünschten Erfolg" zu reden - so funktioniert Wissenschaft nicht! Drittens würde durch eine Widerlegung der Supersymmetrie absolut keinerlei Auswirkungen auf die Gültigkeit anderer Theorien haben, die im Gegenteil durch die bisherigen Ergebnisse des LHC alle (nochmals) sehr gut bestätigt wurden!
Bis heute wird über das Nahfeld und Fernfeld eines schwingenden Dipols mehr oder weniger spekuliert.
Schlicht falsch, beides kann beliebig genau berechnet werden.
Es ist bis heute nicht gelungen eine einfache Formel zu entwicken, die exakt beschreibt, wieviel Watt Leistungsflussdichte/m² in 100 oder 800 Meter Entfernung eines strahlenden Dipols noch vorhanden sind.
BFD. Näherungslösungen gibt es überall in der Physik, die sind absoluter Standard, nicht die Ausnahme - warum sollte es für alles eine exakte Formel geben?!?
Es besteht zwar- neben anderen- eine sogenannte "Fernfeldformel", die aber genau so zur groben Abschätzung beiträgt, wie die Anzeige des Feldstärkemessers in einem Spitzenempfänger.
Der Satz ergibt schlichtweg keinen Sinn.
Grund : Die Maxwellgleichungen berücksichtigen keine Frequenz.
Das ist wieder schlicht falsch. Tipp: mal unter "Fouriertransformation" nachlesen...
Die Feldstärke ist aber nachweisbar frequenzabhängig.
Das ist wieder so vage formuliert, dass es auch eher falsch klingt - der Autor scheint auch da grundlegende Konzepte falsch verstanden zu haben.
Trotzdem wird behauptet, dass Leistungs- oder Energietransport entweder über die Maxwellschen Wirbelfelder S = H * E = E² / Z0 oder über die Photonenenergie h*f = Joule im Raum stattfindet.
Erstens einmal heisst das in der Physik nicht "Maxwellsche Wirbelfelder", sondern Poyntingvektor. Zweitens behauptet kein Mensch, dass der Leistungs-/Energietransport über den Poyntingvektor oder Photonenenergie stattfindet - sondern das gehört ein und hin! Das sind zwei äquivalente Betrachtungsweisen - eine im Wellen-, die andere im Teilchenbild!
Dabei sollen Watt /m² und Joule = Watt*s im Raum beide gleichzeitig dem elektromagnetischen Feld angehören, welches zwischen Sonne und Erde herrschen soll.
Und dieser Satz ergibt wieder schlichtweg keinen Sinn.


So, das waren jetzt zwölf Sätze - und zwölf Fehler, teilweise absolut haarsträubend. Also stimmt meine ursprüngliche Abschätzung (praktisch jeder Satz ist falsch) im Schnitt anscheinend ganz gut!

Kommentar-Direktlink Wurgl· 10.10.11 · 22:17 Uhr

Da die erhebliche Leistungssteigerung des LHC nicht den gewünschten Erfolg brachte, muss ein Nachdenken über sicher geglaubte Erkenntnisse gestattet sein.

Da hast du noch vergessen zu erwähnen, dass der LHC noch nicht mit voller Energie betrieben wurde. Also noch ein Halbfehler.

Kommentar-Direktlink Bjoern· 10.10.11 · 22:46 Uhr

@Wurgl: Danke.

Ich find's schon irgendwie faszinierend, wie man es hinbekommt, in so wenigen Sätzen so viele Fehler unterzubringen... das muss doch fast schon Absicht sein! ;-)

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 10.10.11 · 22:56 Uhr

Ich find's schon irgendwie faszinierend, dass du aus dem Geschreibsel stellenweise überhaupt irgendeinen Sinn herauslesen konntest.

Die Feldstärke ist aber nachweisbar frequenzabhängig.
Das ist wieder so vage formuliert, dass es auch eher falsch klingt - der Autor scheint auch da grundlegende Konzepte falsch verstanden zu haben.

Seh ich auch so. Im Zweifelsfall hat er nicht behirnt, dass reale Systeme Dämpfungen haben. Und die wiederrum sind frequenzabhängig.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 10.10.11 · 23:00 Uhr

Ich find's schon irgendwie faszinierend, dass du aus dem Geschreibsel stellenweise überhaupt irgendeinen Sinn herauslesen konntest.

Die Feldstärke ist aber nachweisbar frequenzabhängig.
Das ist wieder so vage formuliert, dass es auch eher falsch klingt - der Autor scheint auch da grundlegende Konzepte falsch verstanden zu haben.

Seh ich auch so. Im Zweifelsfall hat er nicht behirnt, dass reale Systeme Dämpfungen haben. Und die wiederrum sind frequenzabhängig.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 10.10.11 · 23:06 Uhr

Eine meiner Lieblingsstellen ist ja das hier


Die Formeln zeigen, dass der Welle-Teilchen Dualismus seinen
Ursprung in den aufgezeigten Formeln hat und nicht unbedingt eine Eigenschaft der Natur sein muß, obwohl Experimente darauf
hin zu deuten scheinen.

Darauf hinzudeuten scheinen ist ja wohl die Untertreibung des Jahrhunderts.
Mal ganz abgesehen davon, dass das alles genau anders rum ist. Es sind nciht die Formeln, die Ausgangspunkt des Dualismus sind, sondern die reale Beobachtung.

Kommentar-Direktlink Bjoern· 11.10.11 · 07:23 Uhr

@Kallewirsch: Ja, das wäre gleich der nächste Satz gewesen, glaube ich, und ich war stark in Versuchung, den auch noch mit reinzunehmen... aber 13 ist ja bekanntlich eine Unglückszahl. ;-)

Kommentar-Direktlink Bjoern· 11.10.11 · 19:54 Uhr

@Quant: Hallo? Noch da...? (die verlinkte Seite oben liefert inzwischen auch nur noch eine Fehlermeldung...?)

Kommentar-Direktlink Bjoern· 12.10.11 · 14:14 Uhr

Mir ist aufgefallen, dass ich mich selbst korrigieren muss...

weil die Formel U = h*f / 2e bei einem geladenen Kondensator keinen Sinn ergibt - das ist ein statisches Problem, da gibt es keine Frequenz
Natürlich kann man einen Kondensator auch eine Wechselspannung anschliessen, also kann es auch da eine Frequenz geben.


Die Formel ist aber übrigens auch für den Fall falsch - weil nämlich in dem Fall die Spannung und die Frequenz schlicht unabhängig voneinander sind, man kann beide variieren, ohne das jeweils andere zu beeinflussen.

Kommentar-Direktlink noch'n Flo· 12.10.11 · 14:59 Uhr

Es scheint, da hat jemand eingesehen, dass seine nobelpreisverdächtigen Ideen doch nur 1a-Bullshit waren und vorsichtshalber mal die Seite vom Server genommen, um sich nicht noch weiter lächerlich zu machen.

Bravo! Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.

Kommentar-Direktlink Bjoern· 12.10.11 · 15:19 Uhr

@noch'n Flo: Optimist.

Kommentar-Direktlink noch'n Flo· 12.10.11 · 15:44 Uhr

@ Bjoern:

Vielleicht... aber ich bin keiner von diesen "Das Glas ist halb voll"-Typen. Mir egal, ob das Glas halb voll ist oder halb leer ist, hauptsache, es ist mein Glas.

Kommentar-Direktlink Quant· 18.11.11 · 10:26 Uhr

@Björn
In Deinem 12-Punkte Programm ( sie oben) taucht folgender Widerspruch auf :
Dein Zitat : 2. behauptet kein Mensch dass Leistungs-/Energietransport über Poyntingvektor oder Photonenenergie stattfindet.
Im gleichen Zuge behauptest Du : Das Nah- und Fernfeld eines schwingenden Dipols
kann beliebig genau berechnet werden.
Wenn also weder Leistungs-noch Energietransport stattfindet, was berechnest Du dann
eigentlich ?
Dein Blick geht noch durch die wissenschaftliche Welle-Teilchen-Dualismus-Brille
Versuch mal den Blick durch die andere Brille, die bei der Homepage
http://www. magneticquant.de bereitliegt.
Übrigens : Die Formel h*f/2e = U ist nicht falsch, wie Du meinst. Tip : Nimm mal f / Kj,
das ist das Gleiche.
Ich muss allerdings zugeben, dass die erste von Euch kritisierte Abhandlung noch
sehr unvollständig war.
Ich hatte schon die h/2e - Brille auf
Für die von mir ins Netz gestellte Formelreihe ohne weitere Erklärung entschuldige ich mich.

Kommentar-Direktlink Quant· 18.11.11 · 10:57 Uhr

@ noch'n Flo
Dein Kommentar vom 12.10.11 um 14:59

Die Idee des magnetischen Photons hatte kein Geringerer, als der Physiknobelpreisträger
Abdus Salam. Die Idee scheiterte.
Die Idee wurde von mir wieder aufgegriffen und zum Ende geführt.
Ich bin kein Wissenschaftler, nur Autodidakt und Hobbyforscher.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 18.11.11 · 11:13 Uhr

n Deinem 12-Punkte Programm ( sie oben) taucht folgender Widerspruch auf : Dein Zitat : 2. behauptet kein Mensch dass Leistungs-/Energietransport über Poyntingvektor oder Photonenenergie stattfindet. Im gleichen Zuge behauptest Du : Das Nah- und Fernfeld eines schwingenden Dipols kann beliebig genau berechnet werden. Wenn also weder Leistungs-noch Energietransport stattfindet, was berechnest Du dann eigentlich ?

Wo siehst du da einen Widerspruch?
Björn hat ja nicht gesagt, dass es überhaupt keinen Energietransport gibt. Lies seinen Satz noch mal.

Ich transportiere den mal in eine andere Domäne
"2. behauptet kein Mensch dass eine Reise nach USA per Zug oder Auto stattfindet."
Da denkt sich der geneigte Leser: OK, dann eben nicht per Zug oder Auto. Dann flieg ich halt mit dem Flugzeug.


Kommentar-Direktlink Quant· 18.11.11 · 13:29 Uhr

@ Kallewirsch

http://www.magneticquant.de/1,000000525998,8,1 gibt eigentlich Antwort auf diese Frage.
Björn hat recht. Es gibt weder Leistungs-noch Energietransport im Raum. Und genau da
liegt der Widerspruch. Nehme ich das Schiff statt des Flugzeuges muss ich auch das Schiff beschreiben können. Genau das konnte die Wissenschaft bisher nicht.

Das magnetische Photon 1 / Kj oder h/2e ist das Schiff. Das magnetische Photon hat weder Energie noch Leistung noch Masse. Es hat Lichtgeschwindigkeit.
Im Raum wird weder Leistung = h*f² noch Energie = h*f transportiert.
Energie und Leistung sind materiegebundene Ereignisse.

Weil Energie und Leistung materiegebundene Ereignisse sind, kann E nicht = mc² sein.
Der LHC beim CERN scheint diese Sichtweise zu bestätigen.
Die Wasserstoffprotonen wollen der Formel E = mc² nicht gehorchen.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 18.11.11 · 15:30 Uhr

Es gibt weder Leistungs-noch Energietransport im Raum.
Erzähl das doch bitte mal meiner Mikrowelle. Offensichtlich macht die dann irgendwas falsch.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 18.11.11 · 15:39 Uhr

Der LHC beim CERN scheint diese Sichtweise zu bestätigen. Die Wasserstoffprotonen wollen der Formel E = mc² nicht gehorchen.

Hast du dafür eine Quelle? (ehe ich jetzt sage, dass du einen Stuss daherredest. E=mc^2 ist ein der am besten überprüften Zusammenhänge überhaupt. Mit einer Unsicherheit von 0,0004 Prozent(!) ist sie korrekt
http://www.faz.net/aktuell/wissen/physik-chemie/physik-relativitaetstheorie-auf-dem-pruefstand-1301702.html

Kommentar-Direktlink Quant· 18.11.11 · 18:40 Uhr

@ Kallewirsch
Mein Gott, Kallwirsch, Ist das denn so schwer ?

Die Mikrowelle funktioniert wie der Kondensator im Wechselstromkreis.
Im Kondensator ist das magnetische Feld n * h / 2e, oder willst Du das etwa bestreiten?
Das magnetische Feld erregt die Elektronen des Garguts. Da wird weder Leistung noch
Energie übertragen.

Dein Zitat :
Hast du dafür eine Quelle? (ehe ich jetzt sage, dass du einen Stuss daherredest. E=mc^2 ist ein der am besten überprüften Zusammenhänge überhaupt. Mit einer Unsicherheit von 0,0004 Prozent(!) ist sie korrekt.

Antwort :
Ich beziehe mich auf Albert Einstein.
Albert Einstein hat gefolgert, aber nie bewiesen, dass E = mc² richtig ist.
Noch im Jahr 1953 beklagte Einstein in einem Brief an Max Born sinngemäß, dass jeder Hinz und Kunz glaube, er wisse was ein Quant ist.

Der Quant ist nun gefunden. Er stimmt mit den Physikalischen Forderungen überein.
Das hat aber Konsequenzen für "alte Überprüfungen".
Du kannst doch jetzt- bei dem neuen Sachverhalt nicht daherkommen und behaupten, dass Überprüfungen mit dem Kennnisstand der Vergangenheit auch für jetzt gelten.
Setz mal ne andere Brille auf.

Kommentar-Direktlink rolak· 18.11.11 · 19:13 Uhr

Das magnetische Feld erregt die Elektronen des Garguts
Geh lernen!

Kommentar-Direktlink Basilius· 18.11.11 · 20:39 Uhr

@Basilius
Oh mein Buddha!
Quant!
Ist das denn so schwer ?

Die Mikrowelle funktioniert wie der Kondensator im Wechselstromkreis....Das magnetische Feld erregt die Elektronen des Garguts. Da wird weder Leistung noch Energie übertragen.
Jede Hausfrau und Köchin wird Dir bestätigen können, daß da ordentlich was übertragen wird.
Ich befürchte, daß Du Dich ziemlich heillos in eine total verquere Sache verrannt ganz tief verrannt hast. Nimm' lieber mal den Auszeit und denke erst mit viel Abstand wieder darüber nach.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 18.11.11 · 20:54 Uhr

Im Kondensator ist das magnetische Feld

Ja, genau. Das magnetische Feld. Im Kondensator.
Du hast ja noch weniger Ahnung von Physik als ich bisher dachte.

Eine Mikrowelle funktioniert wie ein Kondensator. Selten so gelacht.

erregt ... Da wird weder Leistung noch Energie übertragen.
Ach, jetzt sind auch noch die Hauptsätze der Thermodynamik falsch. Wird ja immer interessanter.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 18.11.11 · 20:56 Uhr

Dein Zitat : Hast du dafür eine Quelle?

Antwort :
Ich beziehe mich auf Albert Einstein.

Das war aber nicht das was du gesagt hast. Du hast behauptet am LHC in Cern hätte man ein Problem mit Protonen und der Einsteingleichung.
Und dafür hätte ich gerne einen Beleg.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 18.11.11 · 21:01 Uhr

Albert Einstein hat gefolgert, aber nie bewiesen, dass E = mc² richtig ist.

In einer mathematischen Arbeit gilt ein Satz im Rahmen dieser Arbeit als bewiesen, wenn er sich durch mathematisch zulässige Schritte von den Grundannahmen dieser Arbeit herleiten lässt. Das hat Einstein gemacht. Wenn du also diese Gleichung angreifen willst, dann musst du zeigen, dass die Grundannahmen der RT falsch sind.

Übrigens: Die Gleichung war auch vor Einstein schon bekannt. Nur konnte Einstein sie erstmals im Rahmen seiner Theorie auch aus einfacheren Grundannahmen herleiten.

UNd nochwas: Mit deinem Kentnisstand solltest du Einstein nicht zitieren. Das kann bei dir nur in die Hose gehen.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 18.11.11 · 21:06 Uhr

Du kannst doch jetzt- bei dem neuen Sachverhalt nicht daherkommen und behaupten, dass Überprüfungen mit dem Kennnisstand der Vergangenheit auch für jetzt gelten.

Natürlich kann ich das. In der Physik ist die letztendlich einzig zulässige Überprüfung immer das Experiment. Experimentierergebnisse ändern sich nicht, sofern der Versuchsaufbau bzw. die Messung einwandfrei ist.
Nur leider sprechen die Mesungen für Einstein. E=mc^2. Das wurde oft genug messtechnisch nachgewiesen und mit immer größerer Genauigkeit überprüft. Wenn du also sagst, das wäre falsch, dann musst du erstens erklären können wieso die Messungen nur scheinbar so gut zur Theorie passen und zweitens wäre es gut wenn du mit deiner Hypthese a) alle Messungen genausogut bzw. besser erkjlären kannst und du b) eine Vorhersage hättest, bei der E=mc^2 versagt und deine Hypothese glorreich daraus hervorgeht.

Kommentar-Direktlink Quant· 19.11.11 · 09:04 Uhr

@ Kallewirsch

Schau mal, was im Internet unter dem "Magnetfeld eines Kondensators im Wechselstromkreis" steht. Du liegst voll daneben.

Zitat : die Mikrowelle funktioniert wie ein Kondensator ( im Wechselstromkreis), selten so gelacht.
Kallewirsch, jetzt bauen wir mal eine Kurzwellen- "Mikrowelle"
Wir nehmen einen Kurzwellensender mit 30 Watt Output.
Wir koppeln mit geeigenten Maßnahmen einen Paralellresonanzkreis an den
Kurzwellensender. Der Plattenkondensator des Paralellresonanzkreises ist so konstruiert, dass ein kleines Röhrchen mit Wasser zwischen die Platten passt. Ein Thermometer wird in das Wasser gesteckt und die ganze Anordnung auf Resonanzfrequenz abgeglichen.
Das Wasser im Glas-Röhrchen, welches im Plattenkondensator steckt, wird warm, wenn
der Sender eingeschaltet wird. Genügt das Experiment?
Wenn also das magnetische Feld des Kondensators im Wechselstromkreis die Wasserelektronen erregt, liegt doch kein Verstoß gegen die Hauptsätze der Thermodynamik vor, oder?
Ich habe nicht behauptet, daß (man) am LHC des CERN Probleme mit der Einsteingleichung habe. Ich habe geschrieben : Die Wasserstoffprotonen wollen der
Formel E = mc² nicht gehorchen im Hinblick auf ein vollständiges Scheitern des Supersymmetrieexperiments. Das Experiment muss abgewartet werden.




Kommentar-Direktlink Basilius· 19.11.11 · 12:12 Uhr

@Quant
Du hast das, was rolak ⇒hier verlinkt hat, nicht wirklich gelesen, oder?
Dein Plattenkondensator hat mit der Wirkungsweise eines Mikrowellenherdes nichts zu tun. Mein Teewasser in meinem Mikrowellenherd wird nicht durch einen Plattenkondensator heiß. Da brauche ich kein magnetisches Feld für, sondern Mikrowellenstrahlung. Die wird i.a. durch ein Magnetron erzeugt. Kann es sein, daß Du Dich durch diesen (leicht mißverständlichen) Namen hast auf's Glatteis führen lassen?
Nochmals mein Tipp: Mach' mal kurz Pause und lies' Dir einmal die die Verlinkten Beschreibungen von Mikrowellen, Magnetron, etc. durch.
Das hilft Dir bestimmt.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 19.11.11 · 12:45 Uhr

Schau mal, was im Internet unter dem "Magnetfeld eines Kondensators im Wechselstromkreis" steht. Du liegst voll daneben.

Kann ich dir auch so sagen. Nämlich so gut wie nichts. Persönlich denke ich, du meinst eigentlich "Spule" wenn du "Kondensator" sagst, aber das ist eine andere Geschichte.
Und ja, ich kann Elektroniken entwickeln und weiß daher, was die Bauteile machen. Zwar nur Digitaltechnik, aber immerhin.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 19.11.11 · 12:50 Uhr

Ich habe nicht behauptet, daß (man) am LHC des CERN Probleme mit der Einsteingleichung habe

Ganz genau hast du das hier geschrieben:

Weil Energie und Leistung materiegebundene Ereignisse sind, kann E nicht = mc² sein. Der LHC beim CERN scheint diese Sichtweise zu bestätigen. Die Wasserstoffprotonen wollen der Formel E = mc² nicht gehorchen.

Man kann mir durchaus mangelnde Lesekompetenz vorwerfen. Ich denke allerdings wirklich, dass man aus dem Geschriebenen herauslesen kann, deine Aussage wäre, dass man am LHC anscheinend Probleme mit Protonen hat, die sich nicht an E=mc^2 halten wollen.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 19.11.11 · 12:54 Uhr

liegt doch kein Verstoß gegen die Hauptsätze der Thermodynamik vor, oder?

Grundsätzlich:
In dem Moment, in dem du behauptest, etwaqs würde warm UND es wird keine Energie übertragen, verstößt du gegen die Thermodynamik. Eine nicht übertragene Energie kann auch keine Wirkung auslösen. Das ist so einfach wie einem Baby den Schnuller klauen, nur du behirnst das nicht. Und du willst Einstein widerlegen?

Kommentar-Direktlink Slammer· 19.11.11 · 13:26 Uhr

@Kallewirsch:
Ich vermute mal stark, er meint eine kreative Auslegung des Verschiebungsstrom-Begriffes. Plus eine ebensolche Auslegung der dielektrischen Verluste.

@Quant:
Einfach mal zum Gegenchecken: Hast Du mal destilliertes (sonst funken auch noch Wirbelströme mit dazwischen) Wasser in zB einem Reagenzglas ins Innere einer wechselstromdurchflossenen Spule gebracht? Mit Wärmeisolierung zur Spule und so, daß ein eintauchendes Thermometer nicht als Kurzschlußwicklung fungiert? Wie schnell wurde das Wasser dort heiß? Immerhin handelt es sich ja um ein fast reines M-Wechselfeld.

Kommentar-Direktlink Quant· 21.11.11 · 11:27 Uhr

@Kallewirsch
Ich habe noch mal einen Anhang an die schon weiter oben genannte Homepage angefügt.
Wir reden von magnetischen Quanten, einverstanden ?
Dazu behandeln wir die Spule, deren Wickelkörper ein Eisenkern ist.
Die Teilkapazitäten der einzelnen Spulen-Windungen gegen den Eisenkörper führen einen kapazitiven Strom, einverstanden ?
Die Windungen an den Spulen - E n d en führen die
grössten Spannungen gegen den Eisenkörper wenn man davon ausgeht, dass sich
die Polarität der Spule im Wechselstromkreis laufend ändert, Ok?
Jetzt muss man sich fragen, Spannung, ok. Wo aber ist der größte Strom I ?
Der grösste Strom Imax ist exakt im Zentrum des Eisenkörpers. Er wechselt dort seine
Polarität ( I+, I -).
Im Zentrum der Spule ist demnach nicht der magnetische Quant 1 / Kj, sondern I+ / I - des Wechselstromkreises.
Der Eisenkern wird warm durch hf² ( Leistung) / Resonanzfrequenz f = h*f
Das Wasser mit einem Glas-Röhrchen - in die Spule gestellt - wird aus dem gleichen
Grund warm.
Der Eisenkern eines Transformators wird warm. So, das war der Gegencheck. Diese Überlegungen wurden von einem Autodidakten und Nichtwissenschaftler durchgeführt,
der keine Ahnung hat.
Unterschätze nie einen Autodidakten, Kallewirsch. Ein Autodidakt lebt vom Denken, nicht vom Nachplappern.
Du wirst also einsehen müssen dass der magnetische Quant 1 / Kj im Kondensator des
Wechselstromkreises etwas völlig anderes ist als der Eisenkern eines Transformators.

Kommentar-Direktlink Quant· 21.11.11 · 12:14 Uhr

@ Stammer
Danke für den konstruktiven Vorschlag

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 21.11.11 · 13:01 Uhr

Sinnlos

Kommentar-Direktlink Quant· 21.11.11 · 13:54 Uhr

@ Basilius

Hier liegt eine neue Erkenntnis vor.

Mikrowelle ist magnetische, keine elektromagnetische Strahlung
Kleinster Bestandteil der magnetischen Strahlung ist 1 / Kj
In der Vergangenheit war h*f kleinster Bestandteil der elektromagnetischen
Mikrowelle.
Das Experiment mit Kurzwellensender und angekoppeltem Serienresonanzkreis
ist nicht widerlegbar. Im Kondensator wird Wasser durch magnetische Strahlung
warm, wie Wasser im Sonnenlicht. Magnetische Strahlung E kin wird durch die Anwesenheit von potentieller Energie zur örtlichen Energie des Wassers.
Die Energie im Wasser entsteht durch

magn.Photon * Imax des Wassers

1 / Kj * h*f * Kj

Die Erwärmung eines Eisenkerns in der Spule entsteht durch

zugeführte Leistung / Resonanzfrequenz

h * f ² / f res

Du siehst also, dass die Energie h*f, die Leistung h*f² die Resonanzfrequenz f res und
I max örtliche Gegebenheiten darstellen, während magnetische Photonen der "Ausdünnung" von 1 / r ² unterliegen.


Kommentar-Direktlink Quant· 21.11.11 · 14:02 Uhr

@Basilius
Da ist ein Fehler unterlaufen :
Nicht Serienresonanzkreis ist richtig, sondern Paralellresonanzkreis

Kommentar-Direktlink Basilius· 21.11.11 · 18:56 Uhr

@Quant

Hier liegt eine neue Erkenntnis vor.
Mikrowelle ist magnetische, keine elektromagnetische Strahlung.
Das ist wahrlich eine neue Erkenntnis. Und wieso spricht z.B. die Wikipedia davon, daß in einem Mikrowellenherd elektromagnetische Strahlung benutzt wird?
Und kannst Du mir bitte auch erst noch erklären, was magnetische Strahlung ist? Den Begriff kenne ich eher nicht.
Kleinster Bestandteil der magnetischen Strahlung ist 1 / Kj
In der Vergangenheit war h*f kleinster Bestandteil der elektromagnetischen Mikrowelle.
Von welcher Vergangenheit redest Du hier? War das mal elektromagnetische Strahlung, ist es jetzt aber nicht mehr? (Seit wann? Warum?)
Im Kondensator wird Wasser durch magnetische Strahlung warm, wie Wasser im Sonnenlicht.
Soll das heißen, daß Wasser im Sonnenlicht durch magnetische Strahlung warm werden würde? Ich dachte immer, daß die Sonne auch "nur" elektromagnetische Strahlung aussendet?
Hast Du meinen Tipp mit dem Magnetron inzwischen gelesen?

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 21.11.11 · 21:55 Uhr

Ich kann nicht länger widerstehen, sonst platze ich. Den muss man sich einfach auf der Zunge zergehen lassen.


Magnetische Strahlung E kin wird durch die Anwesenheit von potentieller Energie zur örtlichen Energie des Wassers.

Kommentar-Direktlink Quant· 22.11.11 · 20:57 Uhr

@ Quant und Basilius

Für W-Austritt der Einsteingleichgung m/2 v² = h*f - W-Austritt wurde eine neue Betrachtungsweise vorgeschlagen, weil sich durch die neue Betrachtungsweise Welle-Teilchen- Dualismus wie " Quantenspuk" auflösen.
Ekin muss wegen der neuen Betrachtungsweise anders gesehen werden als vorher.

E kin = Strahlung = Magnetisches Feld , kleinste Einheit ist 1 / Kj = h / 2e=
das magnetische Photon.
E pot = Materie = Elektrisches Feld
E = Strahlung + Materie = das örtliche Elektromagnetisches Feld n * h * f

Ein örtliches Elektromagnetisches Feld ( Sonne) kann auf der Erde kein Wasser
erwärmen. Das kann nur der Magnetische Quant, der sich aus dem Elektromagnetischen Feld der Sonne löst um aus dem Elektrischen Feld der Erde
ein neues Elektromagnetisches Feld zu erzeugen.

Die Maxwellgleichungen kennt ihr doch, oder ?


Kommentar-Direktlink Quant· 22.11.11 · 21:32 Uhr

@ Kallewirsch und Basilius

Ich entschuldige mich, der letzte Satz war mehr als überflüssig.
Ich wollte löschen, da ist er noch reingerutscht.

Kommentar-Direktlink Quant· 23.11.11 · 07:19 Uhr

@ Kallewirsch

Bringen wir die Angelegenheit auf den Punkt.

Durch die neue Betrachtungsweise wird

die Masse des Elektrons wird mit zunehmender Geschwindigkeit leichter.

Es gibt keinen Massenzuwachs sondern den Massenschwund.

Kommentar-Direktlink Basilius· 23.11.11 · 22:17 Uhr

@Quant

Ich entschuldige mich, der letzte Satz war mehr als überflüssig.
Entschuldigung angenommen. Macht nix. Denk Dir nix.

Ja, ich habe schon mal was von den Maxwell-Gleichungen gehört.
Trotzdem würde ich es vorziehen, wenn wir von einem Punkt zum anderen eher in Quantensprüngen vorangehen würden, als denn zu versuchen, jedesmal mit Siebemeilenstiefeln gleich einige Lichtjahre zu überflügeln.
Hast Du meine vorherigen Fragen gelesen? Ich habe da wohl einiges von Deinen Ausführungen schon nicht so ganz verstanden, was wir zuerst mal klären sollten.

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 23.11.11 · 23:52 Uhr

Bringen wir die Angelegenheit auf den Punkt.

Ok. Bringen wir die Sache auf den Punkt: Ich bin nicht dein Nachhilfelehrer in Sachen elementarer Physik des 19. Jahrhunderts. Es ist sinnlos, dir etwas beibringen zu wollen, du lebst in deiner eigenen Welt mit deinen eigenen Naturgesetzen, die nichts mit denen zu tun haben, die in der Welt rund um dich herrschen. Es ist sinnlos mit dir darüber zu diskutieren, in praktisch jedem Satz deiner Ausführungen sind eklatante Fehler zu finden. Ehe die alle korrigiert sind, ist vorher Weltuntergang.

die Masse des Elektrons wird mit zunehmender Geschwindigkeit leichter.

Unnötig zu sagen: Was in kompletten Widerspruch zu experimentellen Ergebnissen steht. Aber wen wundert das denn noch.

Zähl nicht auf mich. Am Anfang dachte ich noch, man könnte dir was beibringen. Das war ein Trugschluss. Du bist beratungsresistent mit 0 Grundlagenwissen. Eine gefährliche Mischung und dazu auch noch sinnlos sich damit zu beschäftigen.

Kommentar-Direktlink rolak· 24.11.11 · 00:13 Uhr

moin Kallewirsch, es ist ja noch viel absurder: Das zweite Zitat ist kein Widerspruch zu Ergebnissen, es ist einfach Blödsinn. 'leicht' ist kein Attribut von Masse, bestenfalls im Wechselspiel mit Gravitation eine Bewertung und damit ist der Satz, um die alte Kon­struk­tion zu bemühen, nicht einmal falsch. Und von gleicher Aussagekraft wie ein

die Masse des Elektrons wird mit zunehmender Geschwindigkeit grüner.

Kommentar-Direktlink Quant· 24.11.11 · 08:34 Uhr

@ rotak und Kallewirsch
Farbe ist bekanntlich nicht Eigenschaft des Elektrons. Dafür sind Quarks
zuständig.
Beim LHC des CERN hat man das Higgs-Boson gesucht, welches den lichtschnellen
Bauteilchen der Welt Masse verleihen sollte.
Das Higgs-Boson konnte nicht gefunden werden, weil die Formel für Masse

m = h * f * c²

lautet.


Kommentar-Direktlink Quant· 24.11.11 · 09:05 Uhr

@ Basilius

Vielleicht habe ich mich mit der Formel m = h*f*c² schon zu weit aus dem Fenster ge-
lehnt. Ich möchte daher das Ergebnis des Supersymmetrieexperiments abwarten.

Zu den Maxwellgleichungen bezw. dem Poyntingvektor ist nur zu sagen, dass im Fernfeld eines schwingenden Dipols, also in einer Entfernung von 4 Lambda nur ein Wert messbar ist.

S = E X H = E² / Z0

E ist hier die elektrische, H die magnetische Feldstärke. Z0 ist der Feldwellenwiderstand.

Damit müssten 2 Werte messbar sein. Das ist aber nicht der Fall.
Diese Feststellung wird dir jeder Diplomingenieur der Elektrotechnik mit
dem Spezialgebiet " Antenneneinmessungen" bestätigen.

Kommentar-Direktlink Quant· 24.11.11 · 09:21 Uhr

@ Basilius

bitte habe daher Verständnis, dass ich vor weiteren Debatten
erst den Ausgang des Supersymmetrieexperiments beim CERN
abwarten möchte.

Kommentar-Direktlink ZetaOri· 24.11.11 · 18:32 Uhr

Hallo Quant,
ich bin ja so in der Wissenschaftsphilosophie nicht sehr bewandert, allerdings ist mir bei den Anforderungen an eine (vielleicht zukünftige) Theorie der Begriff der Erklärmächtigkeit hängen geblieben. Grundsätzlich besagt der, dass eine neue Theorie alle Erklärungen der älteren entweder einfacher oder besser (im Idealfall beides) erklären muss. Hast Du Deine Hypothese daraufhin geprüft?
Mir ist völlig klar, dass diese Überprüfung in allen Aspekten der bisherigen Theorien die Möglichkeiten eines Einzelnen sprengt, aber vielleicht ist eine erste Abschätzung anhand einer Erklärung eines ausreichend, aber nicht ausufernd komplexen Beispiels aussagekräftig.
Mir fiele da z.B. die Funktion einer ganz gewöhnlichen Leuchtdiode ein. Könntest Du mit Deiner These die entsprechenden Phänomene (Grund der Emission, spektrale Charteristik, auch deren Bandbreite, Eigenschaften der unterschiedlichen Halbleitermaterialien, Effekte unterschiedlicher Dotierung, etc. etc.) nachvollziehbar auch quantitativ besser oder einfacher erklären als die bisherige Theorie?
Ad zwei meine ich mich zu erinnern, dass eine Hypothese, die zur Theorie promovieren will, eindeutige und überprüfbare Prognosen anbieten muss. Bezogen wieder auf die ordinäre Leuchtdiode: Kannst Du aus Deiner Hypothese z.B. die Eigenschaften bestimmter Materialkombinationen vorhersagen, ggf. völlig neue vorschlagen, deren spektrales Maximum bestimmen, deren Bandbreite bezogen auf die Temperatur, . . . ?
Ich wage zu vermuten, dass dieser Test (auch für Dich) recht aussagekräftig sein dürfte.

Kommentar-Direktlink Basilius· 24.11.11 · 21:22 Uhr

@Quant

Diese Feststellung wird dir jeder Diplomingenieur der Elektrotechnik mit dem Spezialgebiet " Antenneneinmessungen" bestätigen.
Ich habe zu dem Thema glücklicherweise einen ET-Ing. befragen können (leider war keiner mit dem ausgewiesenen Spezialgebiet verfügbar). Seine Reaktion war erst stirnrunzeln, gefolgt von einem leisen: "WTF???"
bitte habe daher Verständnis, dass ich vor weiteren Debatten erst den Ausgang des Supersymmetrieexperiments beim CERN abwarten möchte.
Welche Debatte?
Ich habe Dir jetzt mehrmals ein paar Verständnisfragen gestellt, die Du völlig ignorierst. Stattdessen textest Du uns mit immer mehr Gedankenknäueln zu und versteigst Dich in immer höhere Untiefen. Ich bin anscheinend auch nicht der Erste, der den Eindruck bekommen hat, daß Du letztlich nur Deinen Summs von Dir geben willst, aber an einem Dialog nicht interessiert zu sein scheinst.
Habe daher bitte dafür Verständnis, daß ich keine weitere Debatte mit Dir führen werde. Es war wohl von Anfang an schon keine.
Gehab' wohl.
-_-

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 24.11.11 · 22:48 Uhr

Farbe ist bekanntlich nicht Eigenschaft des Elektrons. Dafür sind Quarks zuständig.

Was natürlich (wieder mal) Unsinn ist. Tatsächlich war die ursprüngliche Aussage (unabsichtlich) so falsch auch wieder nicht. Elektronen haben zwar keine Farbe, aber welche Farbe ein Körper hat, wird durch die Elektronenkonfiguration der Elektronenhülle von Atomen bestimmt. Wie überhaupt fast alles in unserem täglichen Leben vom Aufbau der Elektronenhülle von beteiligten Atomen bestimmt wird. Das nennt der Wissenschafter dann "Chemie".

Kommentar-Direktlink Basilius· 24.11.11 · 23:02 Uhr

@Kallewirsch
Zustimmung in allen Punkten. Und hier:

Quant:
Farbe ist bekanntlich nicht Eigenschaft des Elektrons. Dafür sind Quarks
zuständig.
...hege ich die Befürchtung, daß Quant der Versuchung nicht widerstehen konnte die Farbe der Quarks im wörtlichen Sinne verstehen zu wollen.
+_+
Mir wäre die Farbe egal, aber ich hätte meine Tüte Quarks dann bitte gerne in Süß-Sauer...

Kommentar-Direktlink Quant· 25.11.11 · 10:26 Uhr

@ Basilius

Ihr habt doch die Frage selbst aufgeworfen.
Da behauptet der Björn, dass kein Mensch behaupte, dass Leistungs-Energie-Transport
über Poyntingvektor oder Energietranspot stattfinde.
Gleichzeitig behauptet er weiter, das das Nah und Fernfeld eines schwingenden Dipols
beliebig genau berechnet werden kann.
Als ich dann nachhake und frage was er denn da überhaupt berechne, kommt der Kallewirsch und sagt, dass der Björn das nicht so gemeint habe.
Der Kallewirsch legt sich mit mir an, hat Leseschwierigkeiten, und zitiert falsch.
Als er anschließend einen auf die Mütze kriegt, jammert er von meiner Unbelehrbarkeit und dass er nur die Physik des 18. Jahunderts erklären wollte und er
nicht mehr mein Nachhilfelehrer sein wolle.

Und jetzt kommst du mit einem stirnrunzelnden, leise fragendem Nichtspezialisten
statt einmal selbst festzustellen, ob du tatsächlich im Fernfeld eines schwingenden
Dipols 2 Felder messen kann. Dafür gibt es kalibrierte Messgeräte. Mache das mal mit
einem Dipolomingenieur der Elektrotechnik, der das ebensowenig glauben will.
Du wirst feststellen, dass du keine 2 Felder im Fernfeld des schwingenden Dipols,
also in 4 Lambda Abstand, der beiden Hauptstrahlrichtungen messen kannst.
Weil dem aber so ist, muss damit etwas faul sein im Staate Dänemark.
Meine Foilgerung :
Es ist daher ein weit verbreiteter Irrtum, dass V/m gemessen wird.
Richtig ist : Gemessen im Fernfeld des schwingenden Dipols wird Vs / m².

Also brauche ich nichts zu beweisen, sondern du must das Antennenexperiment widerlegen,weil es der Auffassung der Schulphysik widerspricht genau so wie der Nachweis des magnetischen Photons im Kondensatorexperiment.
Du must erklären warum das Higgs-Boson beim CERN nicht gefunden wurde.

Du must erklären, warum Du unbedingt Quantenspuk und Welle-Teilchen-Dualismus
beibehalten willst.
Du must erklären, was am erweiterten Ohmschen Gesetz falsch ist.
Du must erklären, warum m = h*f*c² falsch ist.
Wir sind uns doch hoffentlich über ein Thema einig:
Frequenz ist doch Eigenschaft von Masse oder irre ich mich da?
f = m / h c²
Bisher wurde von der Schulphysik gesagt : c / Lambda = f
Meine Ausführungen entsprechen der Formel c / Lambda mechanisch = f
So, dass must du wechseln, mein lieber Basilius.
Wenn du das getan hast, dann kommen wir zu deinem Vorschlag.
Aber dann nehmen wir statt einer Leuchtdiode eine Hochvakuumphotozelle.
@ Kallewirsch
Humor kommt wieder durch, prima



Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 25.11.11 · 11:31 Uhr

Du must erklären warum das Higgs-Boson beim CERN nicht gefunden wurde.

Da fehlt ein kleine aber wichtige Phrase: "bis jetzt"!

... warum das Higgs-Boson beim CERN bis jetzt nicht gefunden wurde.

Und das muss man nicht erklären, solange man mit der Suche noch gar nicht fertig ist.
Kein Mensch hat erwartet, dass man den LHC hochfährt und in Windows pappt eine Dialog-Box auf in der steht "Heureka - da ist das Higgs".

Auf den Rest ill ich nicht mehr eingehen. Das ist mir zu blöd.

Kommentar-Direktlink Quant· 26.11.11 · 09:33 Uhr

@ Basilius
Der Name Magnetron ist nicht irreführend
Eine Leuchtdiode ist ein Halbleitermagnetron.
Weiteres auf meiner homepage, die hier gegen meinen
Willen verlinkt wurde.

Kommentar-Direktlink Basilius· 26.11.11 · 10:30 Uhr

@Quant
Auch wenn die Debatte aus meiner Sicht beendet ist, so möchte ich folgendes doch nicht ganz unkommentiert lassen:
Fettungen von Basilius...

Der Name Magnetron ist nicht irreführend. Eine Leuchtdiode ist ein Halbleitermagnetron. Weiteres auf meiner homepage, die hier gegen meinen Willen verlinkt wurde.
Wie bitte?
Realitätsverlust?
Kurzes Gedächtnis?
Persönlichkeitsspaltung?
Nickname-Hijacking?
Oder wie erklären wir uns diesen Kommentar:
Quant: 09.10.11 · 08:06 Uhr
Der letzte Beitrag war vor fast einem Jahr.
Zwischenzeitlich wurde ein möglicher Zusammenhang gefunden, der auf der Webside http://www.magneticquant.de/1,000000525998,8,1 dargesterllt ist.

Das habe ich doch gleich zum Anlass genommen, dort mal reinzuschmöckern.
Das erste, was mir auffällt ist, daß Du, vorausgesetzt Du willst ernst genommen werden, zunächst mal das Layout etwas gefälliger machen solltest. Vielleicht nicht ganze Textblöcke in Fettdruck und so. Ein paar Zwischenschritte, wie Du von einem zum anderen kommst wären immer noch hilfreich. Auch hier im Artikel hast Du erklärende Zwischenschritte nicht so gern gebracht (eigentlich eher gar nicht). Das wäre aber sehr hilfreich, wenn Du wirklich willst, daß irgendein anderer wenigstens die Chance hat, zu verstehen, was Du sagen willst. Oder soll das alles so kompliziert und wirr klingen, damit nicht so leicht auffällt, daß es nur ausgekochter Unsinn ist? Genau diesen Eindruck erzeugst Du nämlich mit Deiner Vorgehensweise.
Tut mir Leid, wenn Dir das nicht gefällt, aber so ist nun mal meine Meinung und ich habe mir wirklich von allen hier am meisten Zeit für Dich genommen.
Ach ja, ich würde an Deiner Stelle auch noch mal eine Rechtschreibkorrektur über Deine Website laufen lassen. Hier bei den Kommentaren finde ich Schreibfehlerchen nicht so schlimm, aber auf Deiner Website solltest Du Dich schon etwas seriöser geben.
Da habe ich dann auch noch so etwas gelesen:
Der Schlusskommentar des Autors in Sb Science Blogs Astrodicticum Simplex zum Thema " E=mc² is wrong?" nach einer harten Debatte zwischen Wissenschaftlern und Autodidakt lautet:
Quant·22.11.11 · 20:57 Uhr
@ Quant ( Fehler) Kallewirsch und Basilius...
Sag' mal: Hast Du den Kallewirsch wenigstens gefragt, ob Du auf Deiner Website seinen Nickname benutzen darfst? Mich hast Du jedenfalls nicht gefragt, also jammer nicht herum, daß man gegen Deinen Willen auf irgendwas Verlinkt hätte. Du verlinktst in Deinem Gemüsegarten ja auch wie wild. Wenigstens hast Du dort keine Texte von mir reingeschrieben, sonst wäre ich richtig verärgert!
ò_ó

Obwohl die Kommentare von Kallewirsch und mir auf Deiner Website schon ein etwas anderes Bild entstehen lassen würden, als Du dort zu erwecken versuchst. Die unangenehmen Antworten haben wir ausgefiltert. Naja, durch die Verlinkung kann ja jeder Besucher sich selber ein Bild machen.
Übrigens ist das Gespräch, welches wir geführt haben immer noch keine echte Debatte gewesen, auch wenn es Dir vielleicht hart vorgekommen sein mag.
Wen meinst Du eigentlich mit "Wissenschaftler"? Der Einzige Wissenschaftler, von dem ich hier sicher wüsste, ist unser Gastgeber der Florian selber. Von den anderen hat doch meines Wissens niemand behauptet Wissenschaftler oder sonst was zu sein, oder? Weißt Du, hier auf den S-Blogs (und ganz allgemein unter Akademikern) ist es eigentlich nicht üblich, daß man mit irgendeiner Reputation um sich wirft, um diese als Argument der Authorität zu benutzen. Etwa so nicht, wie Du es mit Deinem Elektrotechnik-Ingenieur-Antennen-Spezi-Dingsbums versucht hast. Das ist eine ganz sichere Methode¹, um den anderen zu signalisieren:
"Achtung! Habe keine Ahnung und weiß selber nicht recht, was ich da fasele, aber damit alle in Ehrfurcht erstarren verstecke ich mich hinter einem Diplom."
Wenn Du hier öfter liest, dann wirst Du feststellen, daß praktisch ausschließlich Cranks diese Vorgehensweise wählen. In der Wissenschaft zählt kein Diplom, welches eingerahmt an der Wand hängt, sondern ausschließlich, ob Deine Behauptungen belegbar, nachvollziehbar und schlüssig sind.
-_-

¹) Außerdem brandgefährlich, weil Du ganz beruhigt davon ausgehen kannst, daß sich hier einer finden wird, der die verwendete Ausbildung/Reputation/Ahnung/Spezialisierung/etc. wirklich hat und Unsinn somit sehr schnell als solcher entlarvt wird...

Kommentar-Direktlink rolak· 26.11.11 · 11:10 Uhr

Hi Basilius, das 'gegen meinen Willen verlinkt' bezieht sich selbstverständlich auf die hiesige Einreihung in die Lesezeichen unter "/privates/eso vs science/völlig banane".

Kommentar-Direktlink Basilius· 26.11.11 · 11:21 Uhr

@rolak
Ja, ganz bestimmt selbstverständlich. Wie konnte ich das nur überlesen?
^_^

Kommentar-Direktlink Kallewirsch· 28.11.11 · 01:43 Uhr

Sag' mal: Hast Du den Kallewirsch wenigstens gefragt, ob Du auf Deiner Website seinen Nickname benutzen darfst?

Nein hat er nicht.
Und ehrlich gesagt, bin ich mit der Präsentation des Gesagten dort nicht einverstanden.

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