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Florian Freistetter promovierte am Institut für Astronomie der Universität Wien und hat danach an der Sternwarte der Universität Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut in Heidelberg als Astronom gearbeitet. Zur Zeit lebt er in Jena, bloggt über Wissenschaft und schreibt manchmal Bücher:

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04.12.09 · 12:19 Uhr

Warum Wissenschaft wichtig ist

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 15

Darf ich hier ein Video mit einem Spendenaufruf für eine andere Website posten?

Egal - ich machs einfach mal ;) Es erklärt nämlich wunderbar, warum Wissenschaft wichtig ist.


 

Autor: Florian Freistetter· 15 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (15)

Kommentar-Direktlink ElJunerino· 04.12.09 · 12:50 Uhr

Da fällt mir nur der Treffende Kommentar zu ein ;)
http://www.rathergood.com/science

Author Profile Page Florian Freistetter· 04.12.09 · 12:57 Uhr

Danke! Rathergood.com hab ich ja schon fast vergessen... Mit dem Moon Song hab ich vor Jahren die halbe Sternwarte genervt ;) Und das hier ist mein absoluter Favorit - das ist so ziemlich das absurdeste was ich jemals gesehen habe.

Kommentar-Direktlink Stargazer· 04.12.09 · 14:27 Uhr

Aaargh! Was nehmen die denn für Drogen?!?

Kommentar-Direktlink derari· 04.12.09 · 14:40 Uhr

Rathergood ist einfach nur "totaly random". Wie übersetzt man das am besten ins deutsche?

Kommentar-Direktlink Ein_Amerikaner· 04.12.09 · 21:29 Uhr

Lieber Herr Freistetter,

ich versichere Ihnen, dass Sie - wie so viele ihrer Kollegen und Kolleginen - keine Ahnung haben, was Wissenschaft eigentlich ist. Ihr Blog ist ein stupendes Exempel für die horrende Ahnungslosigkeit von heutigen Jungwissenschaftlern, die sich bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten berufen fühlen, dem Publikum ihr Geschäft zu erklären. Das geht freilich deswegen immer schwer in die Hose, weil ihr promovierten Grünschnäbel eben noch lange nicht fertig seit und eure Urteilskraft erst noch durch ein gründliches Studium der Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftstheorie geschliffen werden muss.

Wie wäre es beipielsweise mit einer historischen Aufarbeitung aus der jüngsten Kriminalgeschichte der Astronomie? Der Name Halton Arp dürfte Ihnen ja ein Begriff sein.

Mit gerade noch freundlichen Grüßen,

Ein Amerikaner

Kommentar-Direktlink Christian A.· 04.12.09 · 21:51 Uhr

@Ein_Amerikaner:
Und was ist Wissenschaft dann?

Kommentar-Direktlink S.S.T.· 04.12.09 · 21:57 Uhr

@Ein_Amerikaner
Mal wieder ein Eintarg mit Null,Null Null Inhalt. Kein Beitag zur Diskussion. Aber irgendwelche wagen Vt's bei der Astomonie (warum nicht bei der Astrologie? Nun ja, Verwandte sind halt sankrosandt.)

Author Profile Page Florian Freistetter· 04.12.09 · 23:46 Uhr

@Amerikaner: "der jüngsten Kriminalgeschichte der Astronomie? Der Name Halton Arp dürfte Ihnen ja ein Begriff sein."

Wenn dem Herrn Arp irgendein Unrecht geschehen ist, dann soll er sich doch bitte an die Polizei wenden. Die ist für "Kriminalgeschichten" zuständig. Dafür, dass Arps Wissenschaft nicht stimmig ist, können die anderen Astronomen auch nichts...

Und wenn sie schon mein Blog als Beispiel für die "horrende Ahnungslosigkeit der Jungastronomen" hinstellen, dann bitte doch mit ein paar konkreten Beispielen...

Kommentar-Direktlink Holgi · 05.12.09 · 00:22 Uhr

Wetten, der hat den Fleck gelesen und leitet daraus ab, dass man mittels Denksportaufgaben die Realitat beschreiben kann? Haha!

Kommentar-Direktlink Zoltan· 05.12.09 · 00:44 Uhr

Gut gemacht! Ein Spendenaufruf im Namen der Wissenschaft!dass sich in Wirklichkeit eine radikale Sekte dahinter befindet ist ja nicht so wichtig gell?Dass Geld wird ja für die Wissenschaft ausgegeben und nicht zur Verbreitung deren eindimensionalen Weltanschaung!Sicher sicher zum Glück stehen Im Video die dazugehörigen Verbindungsgruppen(natürlich wurden die radikalsten Ausgelassen)da kann sich jeder selbst ein Bild machen...oder mal Hubbard ähh sry Dawkins (Macht eh kein Unterschied) lesen..Sie brauchen mich auch nicht zu sperren geh von selber..

Kommentar-Direktlink Spyder· 05.12.09 · 09:59 Uhr

Re Amerikaner: Was soll denn das bitte? Who cares about Wissenschaftsgeschichte. Es geht drum, herauszubekommen, was Sache ist. Und zwar jetzt und heute. Man kann prima an etwas forschen ohne zu wissen, was die Leute vor 200 Jahren darüber gedacht haben. Ist zwar lustig, doch ohne Belang. Ein Beispiel: früher dachte man, die Erbanlagen von Papa und Mama mischen sich durch die Bewegungen beim Sex. Bringt uns das heute in der Genetik weiter? Ausser zur Auflockerung von Vorlesungen wohl kaum.

Re Zoltan: Auh ja, lecker Verschwörungstheorie. Jede Wette Monsieur ist religiös und fühlt sich von RD auf den Schlips getreten. Klares Argument für die Notwendigkeit der RDF.

Schon seltsam, was für Wirrköpfe sich immer wieder berufen fühlen, aktive Wissenschaftler darüber zu belehren, wie sie ihre Sache richtig machen sollen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass keiner der Herrschaften jemals selber eine Pipette, ein Mikroskop, oder ein Teleskop bedient haben. Wozu auch, sie wissen ja eh schon alles.

Weiter so, Astrodictium, super Blog!

Kommentar-Direktlink rolak· 05.12.09 · 11:05 Uhr

Da ist doch eigentlich kein Kommentar zu nötig, ein Amerikaner ist bekanntermaßen ein =»weicher Keks.

Kommentar-Direktlink Webbaer· 05.12.09 · 16:07 Uhr

Wissenschaft ist das A und O unserer Zivilisation (neben der Bürgerlichkeit :-), aber bei Dawkins ist diese suboptimal aufgehoben.
Schade eigentlich.

Kommentar-Direktlink Christian A.· 05.12.09 · 17:49 Uhr

@Spyder: Zoltan kann man ebenfalls drüben bei Ali (zoon politikon) im Minarettverbotsthread toben sehen. Ein Troll mit der Tendenz zur Sockenpuppe.

@Webbaer: Why?

Kommentar-Direktlink calculon· 07.12.09 · 01:39 Uhr

Ein_Amerikaner? Oder eher Nancy L.? Dottore B.?

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