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Florian Freistetter promovierte am Institut für Astronomie der Universität Wien und hat danach an der Sternwarte der Universität Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut in Heidelberg als Astronom gearbeitet. Zur Zeit lebt er in Jena, bloggt über Wissenschaft und schreibt manchmal Bücher:

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Archiv Mai 2008

31. Mai 2008

Der Stern zum Wochenende: WOH G64

Kategorie: Der Stern zum Wochenende·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 2

WOH G64 ist ein wirklich großer Stern! Er ist zweitausendmal so groß wie unsere Sonne - und befindet sich außerhalb unserer Milchstrasse. Trotzdem ist es Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn vor kurzem gelungen ein räumlich aufgelöstes Bild dieses Stern zu machen.

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Autor: Florian Freistetter· 31.05.08 · 10:45 Uhr· 2 Kommentare

30. Mai 2008

Zu salzig für Leben - wird Phoenix scheitern?

Kategorie: Naturwissenschaften·Technik

Bei der Marssonde Phoenix läuft weiter alles nach Plan. Gestern wurde das erste Mal der Roboterarm der Sonde bewegt und auch die anderen Instrumente funktionieren. Es ist also alles bereit für die wissenschaftliche Phase bei der unter anderem festgestellt werden soll, ob es früher Leben auf dem Mars gegeben hat. Eine kürzlich veröffentlichte Arbeit stimmt aber pessimistisch: am Mars soll es viel zu salzig gewesen sein als das Leben entstehen hätte können.

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Autor: Florian Freistetter· 30.05.08 · 17:03 Uhr· 0 Kommentare

28. Mai 2008

Neue Bilder von Phoenix

Kategorie: Naturwissenschaften·Technik  ·  Kommentare: 12

Die Raumsonde Phoenix ist erst vor 2 Tagen am Mars gelandet und hat ihr wissenschaftliches Program noch nichtmal richtig begonnen - trotzdem gibt es schon jede Menge beeindruckende Bilder. Einige habe ich schon gezeigt - es gibt aber noch viel mehr!

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Autor: Florian Freistetter· 28.05.08 · 12:05 Uhr· 12 Kommentare

26. Mai 2008

Phoenix bei Landung fotografiert!

Kategorie: Naturwissenschaften·Technik  ·  Kommentare: 3

Normalerweise lassen sich Raumsonden, die auf fremden Himmelskörpern landen nicht beobachten. Sie sind viel zu weit von der Erde entfernt um sie mit unseren Teleskopen zu beobachten. Von der gestrigen Landung der Raumsonde Phoenix auf dem Mars gibt es aber nun ein tolles Foto!

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Autor: Florian Freistetter· 26.05.08 · 22:19 Uhr· 3 Kommentare

Landung auf dem Titan: alles nur ein Betrug der NASA?

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 184

Heute morgen ist die Raumsonde Phoenix der NASA sicher auf dem Mars gelandet. Das ganze konnte man live im Internet beobachten und die ersten Bilder die die Sonde übermittelt sind wie immer beeindruckend - oder war das alles nur eine Fälschung der NASA?. Die NASA ist eine der zentralen Organisationen in vielen Verschwörungstheoretien - und eine dieser Theorien möchte ich heute ein bisschen näher betrachten.

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Autor: Florian Freistetter· 26.05.08 · 20:15 Uhr· 184 Kommentare

Phoenix ist gelandet!

Kategorie: Naturwissenschaften·Technik  ·  Kommentare: 2

Heute Nacht ist die Phoenix-Sonde der NASA sicher auf dem Mars gelandet. Ich habe die kritische Phase der Ankunft am Mars, des Eintritts in die Atmosphäre und die Landung auf der Marsoberfläche live bei NASA TV gesehen - und war sehr beeindruckt. Alles verlief absolut nach Plan - besser hätte es kaum laufen können! Nun wartet die wissenschaftliche Welt gespannt auf den Beginn der eigentlichen Forschungsphase. Denn ein Ziel der Phoenix-Mission ist es, endlich herauszufinden, ob es früher auf dem Mars Leben gab oder nicht!

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Autor: Florian Freistetter· 26.05.08 · 12:35 Uhr· 2 Kommentare

25. Mai 2008

Rechtsradikal durch Genmais?

Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften·Politik  ·  Kommentare: 1

Dort wo in Deutschland am meisten genmanipulierter Mais angepflanzt wird gibt es auch die meisten Rechtsradikalen. Erzeugt genmanipulierte Nahrung also Nazis? Natürlich nicht - aber das ist ein gutes Beispiel dafür, das hinter einer scheinbaren Korrelation nicht immer ein kausaler Zusammenhang steht.

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Autor: Florian Freistetter· 25.05.08 · 13:33 Uhr· 1 Kommentar

24. Mai 2008

Der Stern zum Wochenende: Beta Pictoris

Kategorie: Der Stern zum Wochenende·Naturwissenschaften

Auf den ersten Blick ist Beta Pictoris ein relativ unspektakulärer Stern. Auf den zweiten Blick ist er eines der interessantesten Objekte am Himmel! Der Stern ist von einer riesigen Scheibe aus Staub umgeben - und dieser Staub enthält Informationen die darauf hindeuten, dass sich dort vielleicht auch Planeten befinden.

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Autor: Florian Freistetter· 24.05.08 · 10:00 Uhr· 0 Kommentare

23. Mai 2008

Vom richtigen Zeitpunkt: Esoterischer Unsinn über den Mond

Kategorie: Kultur·Medizin·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 64

Das der Mond großen Einfluss auf die Erde hat habe ich ja schon in den letzten Beiträgen beschrieben. Sehr viele Menschen glauben allerdings auch daran, dass der Mond ganz konkret ihr persönliches Lebens beeinflusst und dass man besser dran ist, wenn man sein Leben nach dem Mond ausrichtet. Über den Unsinn dieser Mondkalender und andere pseudowissenschaftliche Vorstellungen möchte ich heute schreiben.

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Autor: Florian Freistetter· 23.05.08 · 08:15 Uhr· 64 Kommentare

20. Mai 2008

Das zentrale Lemma über die Anwendung neuer Technologien

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 12

Ich hatte heute das Vergnügen der Ehrenpromotion von Herbert Kroemer an der Universität Jena beizuwohnen. Kroemer hat 1947 sein Physikstudium an der Uni Jena begonnen und 2000 den Nobelpreis für Physik bekommen. In seinem Festvortrag zum Thema "Von der Forschung zu den Anwendungen: Determinismus und Opportunismus?" sprach er einige sehr wichtige Dinge an.

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Autor: Florian Freistetter· 20.05.08 · 21:30 Uhr· 12 Kommentare

19. Mai 2008

Kein Leben ohne Mond?

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 20

Der Mond sieht nicht nur schön aus, inspiriert die Romantiker und verursacht Ebbe und Flut - es gibt gute Gründe, die dafür sprechen, dass es ohne Mond überhaupt keine Menschen auf der Erde gäbe!

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Autor: Florian Freistetter· 19.05.08 · 19:18 Uhr· 20 Kommentare

16. Mai 2008

Der Stern zum Wochenende: PSR B1919+21

Kategorie: Der Stern zum Wochenende·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 4

PSR B1919+21 ist nicht unbedingt ein schöner Name. Das Objekt, dass sich dahinter verbirgt ist dafür umso interessanter. Es handelt sich um einen Pulsar und zwar den allerersten, der überhaupt entdeckt wurde. Und damals verwechselte man die Signale dieses Pulsars sogar kurz mit einer Nachricht von Außerirdischen.

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Autor: Florian Freistetter· 16.05.08 · 19:20 Uhr· 4 Kommentare

Rätselhafte Ankündigung einer Entdeckung

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 11

Nach der mysteriösen NASA-Pressemiteilung (die mittlerweile aufgelöst wurde) macht nun schon wieder eine geheimnisvolle Meldung die Runde: diesmal geht es wohl um die Entdeckung eines extrasolaren Planeten.

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Autor: Florian Freistetter· 16.05.08 · 10:10 Uhr· 11 Kommentare

15. Mai 2008

Jena: Stadt der Wissenschaft 2008

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften·Kultur·Naturwissenschaften·Politik  ·  Kommentare: 4

Jena ist die Stadt der Wissenschaft 2008. Ausserdem feiert die Universität ihr 450jähriges Jubiläum. Dementsprechen reichhaltig ist auch das wissenschaftliche Programm in diesem Jahr.

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Autor: Florian Freistetter· 15.05.08 · 13:40 Uhr· 4 Kommentare

14. Mai 2008

Jüngste Supernova in unserer Galaxie entdeckt

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 11

Eine Supernova ist eine gewaltige Explosion am Ende des Lebens mancher Sterne. So eine Supernova ist so hell, dass wir sie sogar in anderen Galaxien beobachten können. Die letzte beobachtete Supernova in unserer Galaxie fand 1680 statt. Schon lange haben Astronomen nach weiteren jungen Supernovae innerhalb unserer Galaxie gesucht - erfolglos. Bis heute.

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Autor: Florian Freistetter· 14.05.08 · 23:20 Uhr· 11 Kommentare

Vernetzung der deutschsprachigen Astronomieblogs

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 14

Die englischsprachigen Astronomieblogs haben den "Carnival of Space". Im deutschsprachigen Raum existiert so etwas leider noch nicht.

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Autor: Florian Freistetter· 14.05.08 · 14:47 Uhr· 14 Kommentare

13. Mai 2008

Geheimnisvolle NASA Meldung

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 13

Eine Pressemeldung der NASA macht neugierig: Morgen soll die Entdeckung eines Objekts bekannt gegeben werden, nach dem Astronomen seit fünfzig Jahren suchen.

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Autor: Florian Freistetter· 13.05.08 · 14:37 Uhr· 13 Kommentare

09. Mai 2008

Der Stern zum Wochenende : Acrux

Kategorie: Der Stern zum Wochenende·Naturwissenschaften

Acrux ist einer der hellsten Sterne am Südhimmel. Er ist nicht nur von astronomischer Bedeutung - sondern spielt auch eine wichtige Rolle in der Vexillologie (das ist die Flaggenkunde; ich habe das Wort selbst erst heute gelernt ;) )

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Autor: Florian Freistetter· 09.05.08 · 22:35 Uhr· 0 Kommentare

07. Mai 2008

Der Mond: Die Gezeiten

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 41

Auslese2008_500.jpg

Nach dem ich im ersten Teil dieser Beitragsserie schon über die Entstehung des Mondes berichtet habe, möchte ich nun natürlich auch etwas über den Einfluß schreiben, den der Mond auf die Erde ausübt. Und das heisst natürlich, dass man sich mit den Gezeiten beschäftigen muss!

Ludmila hat in ihrem Blog schon vor einiger Zeit etwas über die Gezeiten geschrieben. Mein Erklärungsansatz ist aber ein bisschen anders; ausserdem ist eine Beitragsserie über den Mond ohne Erklärung der Gezeiten ziemlich unvollständig. Ich habe mich daher entschlossen, einen Beitrag aus meinem alten Blog hier nochmal neu zu posten.

Die Gezeiten zu erklären ist ziemlich knifflig. Kaum ein astronomisches Thema ist so verwirrend und schwer zu erklären wie das Zustandekommen von Ebbe und Flut.Gleichzeitig ist es aber sehr wichtig, über die Gezeiten Bescheid zu wissen - denn sie spielen im Leben vieler Menschen (Fischer, Seeleute, ...) eine wichtige Rolle.

Was sind Gezeiten?

Unter "Gezeiten" versteht man die periodische Wasserstandsänderung in den großen Gewässern der Erde. Flut (steigendes Wasser) und Ebbe (sinkendes Wasser) wechseln sich etwa alle 12-13 Stunden ab. Diese beiden Bilder von der Bay of Fundy zeigen das eindrucksvoll:

 (c) Wikimedia Commons(c) Wikimedia Commons


Wodurch werden die Gezeiten verursacht?

Grund für die Gezeiten sind die Anziehungskraft von Sonne und Mond auf die Erde. Das vermutete schon Aristoteles (obwohl er natürlich noch nichts von der Gravitationskraft wusste; er beschrieb die Gezeiten durch eine Anziehung zwischen den Meeren der Erde und Meeren des Mondes). 1687 zeigte der große Isaac Newton als erstes, das die Gezeiten tatsächlich auf die Anziehungskraft der Sonne und des Mondes zurückzuführen sind (und nicht durch Zentrifugalkräfte, wie manche fälschlicherweise vermuteten).

Der Mond zieht also das Wasser der Meere an und erzeugt so einen Flutberg der durch die Erddrehung um die Erde wandert! So lautet eine auch heute noch oft gehörte Erklärung - die leider falsch ist. In Wirklichkeit ist die ganze Angelegenheit ein wenig komplizierter. Das diese Erklärung nicht stimmen kann, sieht man auch, wenn man sich Ebbe und Flut genauer ansieht: es existiert nämlich nicht nur ein Flutberg, sondern zwei! Einer, der auf der dem Mond zugewandten Seite der Erde liegt und einen auf der gegenüberliegende Seite der Erde - also an dem Punkt, der am weitesten vom Mond entfernt liegt!

Um genau zu erklären, wie das abläuft, muss ich zuerst ein paar grundlegende Dinge zur Gravitation und der Bewegung von Erde und Mond erklären.

Gravitation ist eine Kraft, die jeder Körper auf jeden anderen Körper ausübt - je mehr Masse ein Körper hat, desto stärker ist auch seine Gravitationskraft, die er auf andere Objekte ausübt. Außerdem nimmt die Gravitationskraft ab, je weiter zwei Objekte voneinander entfernt sind. Der Zusammenhang ist hier quadratisch - das heißt wenn sich der Abstand zwischen zwei Körper verdoppelt, dann ist die gegenseitige Anziehungskraft viermal so schwach; verdreifacht sich der Abstand, wird die Anziehungskraft neunmal schwächer, usw. Und hier kommen wir zum ersten wichtigen Punkt für die Erklärung der Gezeiten: die Erde ist ein ausgedehnter Körper mit einem Durchmesser von etwa 13000 km. Das heißt, die Anziehungskraft die der Mond auf die ihm zugewandte (nähere) Seite der Erde ausübt ist stärker, als die Anziehungskraft, die er auf die abgewandte (entferntere) Seite ausübt! Die gravitative Kraft, die der Mond auf die Erde ausübt, ist also an verschiedenen Punkte der Erdoberfläche verschieden stark.

Der zweite wichtige Punkt betrifft die Bewegung von Erde Mond. Normalerweise heißt es ja "Der Mond bewegt sich um die Erde". Das ist prinzipiell auch richtig - allerdings zieht ja auch der Mond die Erde an und beide Körper bewegen sich um ihren gemeinsamen Massenschwerpunkt.

(c) Wikimedia Commons Das ist der "Ruhepunkt" des ganzen Systems. Im Falle des Erde-Mond Systems liegt dieser Punkt noch innerhalb der Erde - d.h. der Mond bewegt sich in der Tat um die Erde, während die Erde selbst ein wenig "hin und her wackelt". Die Animation rechts zeigt, wie das aussieht. Jetzt muss ich noch einen kleinen Einschub über das Phänomen des "freien Fall" machen. Auch damit hat sich Newton schon beschäftigt. Das Bild unten zeigt eine Zeichnung aus "Philosophiae Naturalis Principia Mathematica" (Newtons Hauptwerk). Newton überlegte, was passiert, wenn man ein Objekt (zum Beispiel eine Kanonenkugel) mit immer höherer Geschwindigkeit abfeuert. Nun, sie wird ifreefallmmer weiter und weiter fliegen.

Natürlich wirkt immer die Anziehungskraft der Erde - so wie auf der Zeichnung zu sehen ist, folgt die Kugel also der Krümmung der Erde. Wenn die Geschwindigkeit der Kugel schnell genug ist, dann wird die Kugel einmal um die Erde fliegen/fallen und wieder den Ausgangspunkt erreichen. Sie fällt zwar ständig in Richtung Erdboden - da sie aber so schnell ist, krümmt sich die Erde unter ihrer Flugbahn so schnell, das sie den Boden nie erreicht: die Kugel würde sich im Orbit um die Erde befinden. Nichts anderes ist bei Satelliten oder z.B. der internationalen Raumstation ISS der Fall. Und obwohl die Erde die ISS natürlich weiterhin anzieht und gravitativ beeinflusst, spüren die Astronauten dort nichts davon! Sie sind "schwerelos"! (genauso wie man auf der Erde in einem fallenden Fahrstuhl schwerelos wäre)

Genauso ist es im Fall der Bewegung von Erde und Mond. Beide sind im Orbit um den gemeinsamen Massenschwerpunkt. Genauergesagt, das Zentrum der Erdkugel ist im Orbit um den Massenschwerpunkt. Jemand, der sich dort aufhalten würde, würde nichts von der Anziehungskraft des Mondes spüren (obwohl sie natürlich trotzdem noch vorhanden ist), genauso wie ein Astronaut im Orbit um die Erde nichts von ihrer Anziehungskraft spürt. An der Oberfläche der Erde ist die Anziehungskraft des Mondes aber natürlich sehr wohl spürbar - es liegt also folgende Situation vor:
 
Gezeiten









An Punkt "a", der dem Mond am nächsten liegt, ist die Anziehungskraft am stärksten (dargestellt durch den längsten Pfeil); stärker als im Zentrum der Erde ("c") wo die Anziehungskraft wiederum stärker als auf der dem Mond abgewandten Seiten bei Punkt "b" ist. Wie ich oben schon beschrieben habe, spürt man im Zentrum die Anziehungskraft allerdings nicht - wir können also die Anziehungskraft des Mondes relativ zum Erdmittelpunkt betrachten. Das bedeutet, wir müssen dieAnziehungskraft, die in Punkt "c" wirkt von der Anziehungskraft die in den Punkten "a" und "b" wirkt abziehen. Die Kraft ist in Punkt "a" größer als bei "c" - wir bekommen also eine positive (anziehende) Kraft, die in Richtung des Mondes wirkt. Die Kraft bei Punkt "b" ist allerdings kleiner als bei Punkt "c" - wenn wir die Kräfte also subtrahieren, erhält man eine negative (abstoßende) Kraft, die in Richtung des Mondes wirkt. Das ist das selbe, wie eine positive Kraft, die in die entgegengesetzte Richtung wirkt! Im Endeffekt erhalten wir also jeweils eine vom Erdmittelpunkt nach außen gerichtet Kraft in den Punkten "a" und "b".

Gezeiten 2
 









Die Tatsache, das die Anziehungskraft des Mondes an verschiedenen Punkten der Erde verschiedene stark ist ("differentielle Gravitation") führt zusammen mit der Rotation von Erde und Mond um ihren gemeinsamen Massenschwerpunkt dazu, das auf der Erde nicht nur auf der Seite, die dem Mond zugewandt ist, eine Kraft die vom Erdmittelpunkt weg (in Richtung Mond) wirkt, sondern das auch auf der Seite, die dem Mond abgewandt ist, eine Kraft vom Zentrum der Erde nach außen wirkt! Und das ist der Grund, warum es zwei Flutberge auf den gegenüberliegenden Seiten der Erde gibt!


War das schon alles?


Natürlich noch nicht. Denn natürlich übt nicht nur der Mond einen gravitativen Einfluss auf die Erde aus. Die Anziehungskraft der Sonne ist viel stärker als die des Mondes; das ist ja auch der Grund, warum sich die Erde (und der Mond) um die Sonne bewegen. Die Sonne ist zwar viel, viel größer als der Mond - aber auch viel weiter weg? Welchen Einfluss hat das auf die Gezeitenkräfte? Prinzipiell gilt alles das, was ich oben über den Mond gesagt habe, auch für die Sonne. Auch sie verursacht Gezeiten auf der Erde. In diesem Fall ist allerdings die Entfernung der bestimmende Faktor: etwa zwei Drittel der gesamten Gezeitenkräfte, die auf der Erde wirken, werden vom Mond verursacht, die Sonne trägt nur zu einem Drittel dazu bei. Wie nun die Einflüsse von Sonne und Mond nun im Detail wirksam werden, hängt von ihren Positionen relativ zur Erde ab. Stehen die Himmelskörper gerade so, das sich die Kräfte von Sonne und Mond addieren, dann bekommen wir Gezeiten, die stärker sind als normal. Also eine höhere Flut und eine niedrigere Ebbe. Das passiert bei Neumond und bei Vollmond - denn in beiden Fällen stehen Sonne, Mond und Erde ja in einer Linie (bei Neumond steht der Mond zwischen Erde und Sonne so das wir nur die unbeleuchtete Seite sehen; bei Vollmond ist es umgekehrt). Das nennt man Springflut bzw. Springtiden. Natürlich kommt es auch vor, das die Kräfte von Sonne und Mond sich gegenseitig abschwächen. Das passiert bei zu- und abnehmenden Halbmond, wenn Sonne und Mond in einem Winkel von 90° zueinander stehen. Der Tidenhub ist dann geringer; d.h. auch der Unterschied zwischen Ebbe und Flut ist kleiner. Das wird Nippflut bzw. Nipptide genannt.

Wenn die Bahn der Erde um die Sonne ein perfekter Kreis wäre, wären wir mit der Beschreibung der Gezeiten schon fast am Ende. Das ist aber nicht der Fall - die Bahn der Erde ist eine Ellipse und deswegen befindet sich die Erde mal näher an der Sonne und mal weiter weg. Deswegen ändert sich auch der Abstand zwischen Erde und Sonne im Laufe des Jahres. Wenn nun die größte Annäherung der Erde an die Sonne gerade zu Voll- bzw. Neumond stattfindet, dann bekommen wir auf der Erde die größtmöglichen Gezeiten (allerdings macht der Unterschied nur ein paar Prozent aus).


Aber das war jetzt alles?

Nein, eigentlich immer noch nicht ;) Es gibt noch einen weiteren sehr wichtigen Effekt. Die Erde dreht sich! Und die Gezeitenkräfte wirken natürlich nicht nur auf das Wasser der Ozeane sondern auch auf die "feste" Oberfläche der Erde; das Wasser reagiert aber natürlich sehr viel schneller! Direkt unter dem Mond und auf der gegenüberliegenden Seite der Erde befinden sich also - wie oben beschrieben - zwei Flutberge aus Wasser. Diese Flutberge folgen im Prinzip der Bewegung des Mondes. Würde die Erde sich nicht drehen, dann würden sich die Flutberge während eines Mondumlaufs (also etwa einmal im Monat) einmal um die Erde bewegen (wenn es keine Kontinente gäbe, die das Wasser aufhalten, natürlich ;) ). Die Erde dreht sich aber - und das Wasser der Flutberge wird durch die Reibung quasi "mitgerissen". Der Flutberg unter dem Mond befindet sich also genaugenommen ein bisschen "vor" dem Mond; der Flutberg auf der gegenüberlegenden Seite der Erde ein bisschen "hinter" dem Mond. Nun passiert folgendes: die Wasserberge haben natürlich auch eine Masse. Und die Masse die in dem Flutberg auf der dem Mond zugewandten Seite konzentriert ist, übt natürlich auch auch eine - wenn auch nur sehr kleine - Anziehungskraft auf dem Mond aus. Da sie dem Mond vorausläuft, zieht sie ein klein wenig am Mond und beschleunigt dadurch seine Bewegung. Wenn ein Objekt nun eine schnellere Umlaufgeschwindigkeit bekommt, dann bekommt es auch einen höheren Orbit (drittes Keplersches Gesetz). Der Mond entfernt sich also von Erde! Zwar nur sehr langsam, aber er tut es! Das kann man sogar sehr genau messen - jedes Jahr bewegt sich der Mond um etwa 4 Zentimeter von der Erde weg.

Das war aber noch nicht alles. Gravitation wirkt immer in beide Richtungen: auch der Mond übt einen gravitativen Einfluss auf den Flutberg aus. Dieser läuft, wie oben beschrieben, dem Mond voraus: aus Sicht des Mondes zieht er den Wasserberg ein klein wenig zurück und bremst so seine Bewegung. Und durch die Reibung des Wassers an der festen Oberfläche der Erde führt das im Endeffekt dazu, das die Rotation der Erde ein winziges bisschen abgebremst wird! Die Erde dreht sich also immer langsamer und langsamer - unsere Tage dauern also immer länger! Auch das kann man messen - pro Jahr wird der Tag um etwa 17 Mikrosekunden länger. Man konnte sogar aus den Ablagerungen von prähistorischen Meeresorganismen (die "Tagesringe" bilden, ähnliche der Jahresringe bei Bäumen) bestimmen, dass das Jahr vor 400 Millionen Jahre etwa 400 Tage hatte bzw. der Tag nur knapp 22 Stunden lang war. Das geht auch in Zukunft so weiter - die Rotationsdauer der Erde wird immer länger und länger werden; der Mond wird sich immer weiter von der Erde entfernen - man nennt diesen Effekt Gezeitenreibung.

Allerdings endet auch diese Entwicklung irgendwann in ferner Zukunft. Wenn wir den Mond betrachten, sehen wir auch warum. Was bei einer Beobachtung des Mondes auffällt, ist, dass wir immer von der Erde aus immer die selbe Seite sehen. Das liegt daran, das der Mond sich in der Zeit, in der er sich einmal um die Erde bewegt auch genau einmal um sich selbst dreht. Und das ist kein Zufall: Grund dafür ist die Gezeitenreibung. Alles, was ich oben über Erde und Mond geschrieben haben gilt natürlich auch umgekehrt! Nicht nur der Mond verursacht Gezeiten auf der Erde; auch die Erde verursacht Gezeiten auf dem Mond. Und diese Gezeitenkräfte sind viel stärker; immerhin ist die Erde knapp 80 mal schwerer als der Mond. Die Gezeitenreibung (ausgeübt von der Erde auf den Mond) hat auf dem Mond dazu geführt, das er sich immer langsamer um sich selbst dreht. Die Rotation des Mondes wurde im Laufe der Zeit immer langsamer und langsamer - solange bis eine Rotation genauso lange gedauert hat wie ein Umlauf des Mondes um die Erde. An diesem Punkt stoppt die Verlangsamung der Rotation - denn nun liegen Erde und Flutberg auf dem Mond immer auf einer Linie und es tritt keine Gezeitenreibung mehr auf. Irgendwann wird das auch mit der Erde passieren. Sie wird immer langsamer und langsamer rotieren bis ein Tag genau einen Monat lag dauert. Ein Monat wird dann auch länger dauern als heute, da der Mond sich ja dann weiter von der Erde entfernt hat - etwa 40 heutige Tage. Wenn man dann vom Mond auf die Erde blickt, wird man auch immer nur eine Seite sehen. Der Fachausdruck für diese Situation heisst "tidally locked" (ich weiß gar nicht, ob es dafür auch ein gebräuchliches deutsches Wort gibt).


Gibt es noch was zu sagen?

Jede Menge eigentlich ;) Gezeiten gibt es natürlich nicht nur zwischen Erde und Mond. Alle Körper, die sich gegenseitig gravitativ beeinflussen, üben auch Gezeitenkräfte aufeinander aus. Jupiter z.B. verursacht Gezeiten auf seinem Mond Io. Die Kräfte, die der riesige Jupiter auf den winzigen Mond ausübt sind so stark, das Io regelrecht "durchgeknetet" wird. Deswegen findet man auf Io auch rege vulkanische Tätigkeit. Der Zwerplanet Pluto und sein Mond Charon üben Gezeitenkräfte aufeinander aus und befinden sich schon in der Situation in die Erde und Mond in ferner Zukunft kommen - jeder Himmelskörper zeigt dem anderen immer die gleiche Seite. Auch enge Doppelsterne beeinflussen sich gegenseitig durch Gezeiten; Gezeiten spielen bei der Dynamik und der Entwicklung von Galaxien eine große Rolle - sie sind wirklich ein Phänomen überall im Universum auftritt.

Eines beeinflussen die Gezeiten allerdings nicht: den Menschen! Immer wieder hört man von "Mondgläubigen" das der Mond einen großen Einfluss auf den Menschen ausübt; das man sich "nach dem Mond" richten soll. Operationen sollten nur bei bestimmten Mondphasen ausgeführt werden, ebenso muss der Mond beim Abnehmen, beim Haare schneiden, beim Blumen pflanzen, etc berücksichtigt werden. Ich werde diese "Theorie" jetzt hier nicht wiederlegen (dazu gibts bald einen eigenen Beitrag) und verweise fürs erste mal auf die Homepage dermond.at, auf der im Prinzip alles gesagt wird, was man zu diesem Thema sagen kann. Fragt man diese Mondgläubigen, wie denn der Mond diese geheimnisvollen Kräfte auf die Menschen übertragen kann, dann erhält man als Antwort oft einen Hinweis auf die Gezeiten: "Wenn der Mond sogar ganze Ozeane bewegen kann, dann kann er doch sicher auch den Menschen beeinflussen, der doch zu 70% aus Wasser besteht". So oder ähnlich lauten meist die Argumente. Leider sind sie völlig falsch. Bei den Gezeitenkräften kommt es auf die Größenordungen an. Hat jemand schon mal Ebbe und Flut an einem See beobachtet? In der Badewanne? Im Bierglas? Natürlich nicht - diese Wassermengen sind viel zu klein um einen merkbaren Tidenhub zu entwickeln! Man kann natürlich ausrechnen, wie stark die Gezeitenkräfte sind, die der Mond auf den Menschen ausübt. Der ist wahnsinnig gering! Es ist schwer, überhaupt einen passenden Vergleich zu finden. Wenn man eine Hautschuppe oder ein Haar verliert, verliert man auch Masse. Sehr wenig, aber immerhin. Die gravitative Kraft, die auf ein Objekt wirkt, hängt von der Masse ab. Die Änderungen in der Anziehungskraft, die auf einen Menschen wirken, die durch den Verlust so einer Hautschuppe auftreten, sind deutlich größer als die, die durch die Gezeitenkraft des Mondes verursacht werden! Allein durch die Nahrungsaufnahme (und natürlich auch die Ausscheidungen) ändern sich die auf eine Person wirkenden gravitativen Kräfte viel, viel stärker als durch die Gezeiten! Man also getrost sagen, das die Gezeitenkraft absolut keinen (direkten) Einfluss auf Menschen haben (Indirekt natürlich schon; das kann jeder Seefahrer bestätigen und jeder Schwimmer oder Strandwanderer, der schonmal von der Flut überrascht wurde).

Zum Schluß möchte ich noch einen ganz speziellen, faszinierenden Effekt beschreiben, der indirekt auch durch die Gezeiten verursacht wurde. Am 11. August 1999 beobachteten hundertausende(c) Wikimedia Commons Menschen auf der ganzen Welt eine totale Sonnenfinsternis. Das ist nur deswegen möglich, weil, von der Erde aus gesehen, die Sonne und der Mond den gleichen scheinbaren Durchmesser haben. Der Mond ist zwar viel kleiner als die Sonne - aber auch sehr viel näher. Zufällig haben beide in etwa die gleich scheinbare Größe am Himmel - und deswegen kann es vorkommen, das sie sich exakt überdecken und wir eine totale Sonnenfinsternis beobachten. Wäre der Mond näher an der Erde, wäre sein scheinbarer Durchmesser größer. Dann würde er die Sonne immer noch überdecken - man könnte aber so tolle Phänomene wie den Diamantringeffekt oder die Korona (die äußerste Schicht der Sonnenatmosphäre) nicht oder viel schwerer beobachten. Wäre der Mond weiter entfernt, wäre der scheinbare Durchmesser kleiner und er könnte die Sonne nicht mehr verdecken - es wären also nur noch partielle/ringförmige Finsternisse zu beobachten. Weiter oben habe ich erklärt, das die Gezeitenreibung dazu führt, das sich der Mond immer weiter von der Erde entfernt. Früher (viel früher) war es also tatsächlich so, das der scheinbare Durchmesser des Mondes größer als der der Sonne war. Aus menschlicher Sicht ist das nicht ganz so tragisch ;) Damals gab es immerhin noch keine Menschen. Aber in ferner Zukunft könnte es vielleicht noch Menschen geben - die werden aber dann keine totalen Sonnenfinsternisse mehr beobachten können, da der Mond schon zu weit von der Erde entfernt ist. Wir sind also in der glücklichen Lage, gerade zu einer Zeit zu leben, in der die Gezeitenreibung dafür gesorgt hat, das der Abstand zwischen Erde und Mond genau richtig ist um uns mit tollen totalen Sonnenfinsternissen zu erfreuen! Es gäbe noch viel mehr zu den Gezeiten zu sagen - aber irgendwann muss ich diesen Beitrag auch mal beenden ;)

Weiterführende Informationen

  • Der SWR hat eine sehr schöne Seite zum Thema eingerichtet; mit Filmen, Animationen und schönen Grafiken.
  • Auch empfehlen kann ich das Buch "Bad Astronomy" von Phil Plait - dort werden die Gezeiten sehr schön beschrieben (und ich habe auch einige Erklärungen von dort übernommen).
(Nachtrag 3. Feb. 2009: Ich freue mich sehr, dass dieser Artikel in die "Wissenschaftsblog-Auslese 2008" aufgenommen wurde.)
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Autor: Florian Freistetter· 07.05.08 · 07:30 Uhr· 41 Kommentare

06. Mai 2008

Der Mond: Entstehung durch Chaos (Nachtrag)

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 307

Kaum schreibe ich einen Beitrag über die Entstehung des Mondes gibt es auch bei New Scientist einen Bericht über neue Modellrechnungen zur großen Kollision bei der der Mond entstanden ist. Es besteht die Möglichkeit, dass die Erde früher nicht nur einen, sondern mehrer Monde hatte.

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Autor: Florian Freistetter· 06.05.08 · 22:10 Uhr· 307 Kommentare

Der Mond: Entstehung durch Chaos

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 18

Neben der Sonne ist der Mond das auffälligste Objekt am Himmel. Dementsprechend viele Mythen hat der Mond auch bisher inspiriert. Aber auch astronomisch gesehen ist der Mond ein extrem wichtiger Himmelskörper. Und seine Entstehungsgeschichte zeigt, dass chaotische Bahnen und Kollisionen von Planeten nicht immer nur schlechte Eigenschaften haben.

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Autor: Florian Freistetter· 06.05.08 · 00:35 Uhr· 18 Kommentare

02. Mai 2008

Der Stern zum Wochenende: Sirius

Kategorie: Der Stern zum Wochenende·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 19

Diesen Stern hat vermutlich jeder schon einmal gesehen - auch wenn ihn nicht jeder erkannt hat. Aber wer schon einmal den Nachthimmel betrachtet hat, hat sicherlich den hellsten Stern dort bemerkt: Sirius. Nicht nur astronomisch ist dieser Stern interessant - es gibt auch viele Leute, die behaupten, das Außerirdische aus dem Sirius-System die Erde besucht haben...

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Autor: Florian Freistetter· 02.05.08 · 22:12 Uhr· 19 Kommentare

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