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Florian Freistetter promovierte am Institut für Astronomie der Universität Wien und hat danach an der Sternwarte der Universität Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut in Heidelberg als Astronom gearbeitet. Zur Zeit lebt er in Jena, bloggt über Wissenschaft und schreibt manchmal Bücher:

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03. Februar 2012

GJ 667Cc - eine bewohnbare Super-Erde?

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 15

Seit der Entdeckung des ersten echten Exoplaneten im Jahr 1995 beschäftigt vor allem die Öffentlichkeit und die Medien eine große Frage: Gibt es irgendwo einen anderen Planeten, auf dem die gleichen Bedingungen wie auf der Erde herrschen? Auf dem Leben möglich ist oder sogar existiert? Die Astronomen sind nicht ganz so eng fokussiert wie die Medien; sie wollen einfach mehr über Exoplaneten rausfinden, egal ob erdähnlich oder nicht. Andererseits sind auch Astronomen nur Menschen und der Frage nach Planeten mit außerirdischem Leben können sie sich schwer entziehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Suche nach dem ersten wirklich erdähnlichen Planeten mit großem Engagement betrieben wird. Bis jetzt war man schon oft fast erfolgreich. Man hat Planeten entdeckt, die die gleiche Größe, Masse oder Dichte wie die Erde besessen haben. Man hat Planeten entdeckt, die sich genau im richtigen Abstand von ihrem Stern befunden haben, in der sogenannten "habitablen Zone", dort wie die Temperatur für die Entstehung genau richtig wäre. Aber bis jetzt hat man noch keinen Planeten gefunden, auf den beides zutrifft. Ein Planet, mit der richtigen Größe und der richtigen Zusammensetzung im richtigen Abstand: Danach suchen alle. Zur Zeit geht die Entdeckung einer "Supererde in der habitablen Zone" durch alle Medien. Ist das nun der gesuchte Planet? Oder wieder nur eine "Fast-Entdeckung"?

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Autor: Florian Freistetter· 03.02.12 · 16:45 Uhr· 15 Kommentare

Das Glitzern im Rosettennebel

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 10

Der Rosettennebel befindet sich etwa 5000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Emissionsnebel. So bezeichnet man große Wolken aus interstellarem Gas, die Licht aussenden. Das tun sie natürlich nicht einfach so. Die Moleküle der Wolke werden zum Leuchten angeregt und das geht nur, wenn von irgendwo her die Energie dazu kommt. Im Falle des Rosettennebels ist das der offene Sternhaufen NGC 2244. Dort gibt es jede Menge junge und heiße Sterne, die mit ihrer Strahlung und ihren Sternwinden Form und Farbe des Nebels bestimmen. So sieht er aus:

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Autor: Florian Freistetter· 03.02.12 · 10:00 Uhr· 10 Kommentare

02. Februar 2012

Die Suche nach der Dunkelheit

Kategorie: Naturwissenschaften·Umwelt  ·  Kommentare: 49

Wer die derzeit herrschende Kälte aushält, kann in den kalten, klaren Nächten einen wunderbaren Sternenhimmel beobachten. Der Mond steht derzeit zusammen mit Jupiter und Venus gut sichtbar am Abendhimmel. Wer allerdings in der Stadt wohnt und von dort aus zum Himmel blickt, wird abgesehen von diesen drei hellen Himmelskörpern kaum etwas sehen. Ein paar lichtstarke Sterne vielleicht - aber nicht den dramatischen Anblick, den der Himmel weitab von den Lichtern der Zivilisation bietet. Wer das einmal erlebt hat, kann nicht anders, als vom sternenübersäten Himmel überwältigt zu sein. In der Realität hat aber mittlerweile kaum jemand das helle Band der Milchstraße gesehen oder die anderen tausenden Sterne, die mit freiem Auge sichtbar sind. Anblicke, die für unsere Vorfahren alltäglich waren, erleben heute nur noch die Menschen, die mühsame Reisen in abgelegene Wüsten oder Gebirgen unternehmen. Die Lichtverschmutzung nimmt immer mehr zu.

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Autor: Florian Freistetter· 02.02.12 · 09:00 Uhr· 49 Kommentare

01. Februar 2012

Heißluftballone!

Kategorie: Umwelt  ·  Kommentare: 25

Ich hab schon seit über einer Woche kein Zeitraffer-Video mehr gezeigt! Das kann natürlich so nicht bleiben. Diesmal zur Abwechslung keines mit Sternen. Aber am Himmel gibt es ja noch andere coole Sachen zu sehen. Heißluftballone zum Beispiel:

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Autor: Florian Freistetter· 01.02.12 · 17:52 Uhr· 25 Kommentare

Wie ich Wissenschaftler wurde und warum ich heute keiner mehr bin

Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 46

Ausgelöst durch einen sehr persönlichen Artikel von Kevin Zelnio, in dem dieser davon erzählt wie er zur Wissenschaft gekommen ist, sprechen nun auch viele andere Menschen über ihren wissenschaftlichen Werdegang. Das halte ich für eine äußerst gute Idee! Viel zu wenig Leute haben eine vernünftige Vorstellung davon, was Wissenschaftler so treiben. Viel zu viele Leute hegen große Vorurteile gegenüber Wissenschaft und Forschung. Das liegt unter anderem auch daran, dass Wissenschaftler in der Öffentlichkeit immer noch oft als etwas "seltsam" gelten und nicht als normale Menschen. Wenn mehr Forscher ein bisschen über ihren Werdegang erzählen, kann das nur positiv sein. Ich folge also gerne dem Aufruf von SciLogs-Kollegin Beatrice Lugger und schreibe heute ein wenig darüber, wie ich Astronom wurde. Und darüber, warum ich heute kein Wissenschaftler mehr bin.

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Autor: Florian Freistetter· 01.02.12 · 13:30 Uhr· 46 Kommentare

31. Januar 2012

Ich halte einen Vortrag in Merseburg

Kategorie: Kultur  ·  Kommentare: 12

Ich war bis jetzt erst einmal in Merseburg. Das Planetarium der Stadt habe ich damals aber nicht besucht. Das wird sich demnächst ändern. Am Donnerstag werde ich dort um 18 Uhr einen Vortrag halten. Thema ist - natürlich - der Weltuntergang 2012 (der nicht stattfinden wird). Wer gerade in der Gegend ist und Lust hat, kann ja mal vorbei schauen. Ich freu mich schon (unter anderem darauf, endlich mal einen Vortrag mit prezi zu halten - mal sehen, wie das funktioniert).


Autor: Florian Freistetter· 31.01.12 · 12:30 Uhr· 12 Kommentare

Kein Platz für junge Wissenschaftler - Das Problem der fehlenden Juniorpositionen

Kategorie: Politik  ·  Kommentare: 78

Wissenschaft ist faszinierend. Und Wissenschaftler zu sein, ist für viele ein Traumberuf. Aber bei aller Hingabe und Motivation ist es - zumindest in Deutschland - oft sehr schwer, diesen Beruf tatsächlich auch auszuüben. Nicht, weil man dafür lange studieren und viel lernen muss. Damit haben die meisten angehenden Wissenschaftler kein Problem; sie wollen ja wissen. Das Problem kommt später. Wenn man mal seine Dissertation abgegeben und die letzte Prüfung bestanden hat. Dann muss man sich um eine Stelle umsehen. Ein frisch gebackener Doktor bekommt normalerweise irgendwo eine auf ein oder zwei Jahre befristete Stelle (oft auch nur eine Teilzeitstelle) die nicht direkt von der Universität finanziert wird, sondern aus Drittmitteln. Wenn die Stelle ausläuft, muss man sich eine neue suchen. Meistens dann an einer anderen Uni, in einem anderen Land. Aber wieder befristet und wieder aus Drittmitteln. Irgendwann, so hofft man, wird man eine unbefristete Stelle bekommen und dauerhaft an einer Uni arbeiten und forschen können. So verläuft zumindest die klassische Universitätskarriere: nach den "Wanderjahren" bei denen man auf mehreren befristeten Stellen verschiedene Universitäten und Forschungsthemen kennengelernt hat, erhält man eine permanente Stelle an einer Forschungseinrichtung. Leider sieht die Realität ganz anders aus...

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Autor: Florian Freistetter· 31.01.12 · 09:50 Uhr· 78 Kommentare

30. Januar 2012

Ein gigantischer Schatten am Horizont

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 31

In Chile gibt es jede Menge Wüste. Und in dieser Wüste stehen jede Menge Teleskope. Mehr, als irgendwo anders auf der Welt. Wie gerade Chile zu so einem astronomischen Zentrum geworden ist, habe ich früher schon mal erklärt: Maßgeblich verantwortlich dafür war ein deutscher Astronom (und natürlich die einmalige geographische Lage). In der chilenischen Wüste kann man aber nicht nur einen phänomenalen Sternenhimmel bewundern; die Wüste selbst bietet jede Menge coole Anblicke. Einen davon hat der Astronom Gianluca Lombardi kürzlich fotografiert.

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Autor: Florian Freistetter· 30.01.12 · 14:50 Uhr· 31 Kommentare

"2012 - Keine Panik" - Das Buch zum Weltuntergang

Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 131

Der Weltuntergang 2012 findet nicht statt. Wer regelmäßig mein Blog liest, wird das wissen; ich habe oft genug darüber geschrieben. Trotzdem reißt das Interesse an dem Thema nicht ab. Allein im Januar hab ich 183 Emailanfragen zu 2012 bekommen (die Fragen hier im Blog hab ich gar nicht erst gezählt) und eine Umfrage zeigt, dass ein kleiner, aber durchaus relevanter Teil der Menschen immer noch davon überzeugt ist, dass die Prophezeiungen der Maya für 2012 irgendwas besonderes vorhergesagt hätten. Aber egal ob große Katastrophe oder esoterischer Bewusstseinssprung: Nichts davon hat etwas mit der Realität zu tun. Wer sich selbst davon überzeugen will, dass der ganze 2012-Kram Unsinn ist, der findet alle relevanten Informationen dazu nun auch in einem Buch das ich geschrieben habe: "2012 - Keine Panik".

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Autor: Florian Freistetter· 30.01.12 · 09:54 Uhr· 131 Kommentare

29. Januar 2012

Der Weltuntergang 2012 beschäftigt 16 Prozent der Österreicher

Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 71

Die Welt geht im Dezember 2012 nicht unter. Die ganzen Katastrophenszenarien sind völliger Unsinn und das Thema "2012" ist nur das neueste Modethema, mit dem Esoteriker und Pseudowissenschaftler probiere, Geld zu verdienen. Trotzdem beschäftigt dieses Thema viele Leute. Ich bekomme immer noch täglich Emails mit den Fragen ängstlicher Leute und meine Artikel dazu werden immer noch regelmäßig aufgerufen. Die österreichische Tageszeitung Kurier hat sich die Sache jetzt einmal genau angesehen und eine Umfrage durchgeführt.

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Autor: Florian Freistetter· 29.01.12 · 09:40 Uhr· 71 Kommentare

28. Januar 2012

Achtung! Beim Gehen keine SMS schreiben...

Kategorie: Kultur·Technik  ·  Kommentare: 30

Durch die Stadt zu spazieren und dabei gleichzeitig SMS zu schreiben, ist gefährlich. Das ist zwar offensichtlich - aber kein Grund, nicht auch ein Video darüber zu drehen. Das dachte sich auch der Regisseur Casey Neistat und herauskommen ist ein netter kleiner Film. Besonders cool sind die Typen mit den Pfeilen auf dem Kopf am Ende des Videos.

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Autor: Florian Freistetter· 28.01.12 · 17:38 Uhr· 30 Kommentare

Richard Feynmans Leben als Comicbuch

Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 14

Ich selbst bin kein großer Comicfan. Ich lese ein paar Webcomics, aber das war es dann auch schon wieder. Ab und zu gibt es aber Comics, die einen näheren Blick wert sind. Über "Logicomix", in dem das Leben und Werk Bertrand Russells wunderbar aufgearbeitet wurde, habe ich ja schon geschrieben. Seit ein paar Monaten gibt es nun auch eine Biografie des großen Richard Feynman in Form eines Comics.

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Autor: Florian Freistetter· 28.01.12 · 11:17 Uhr· 14 Kommentare

27. Januar 2012

Newton, Hunter, Jenner, Cavendish und Co: Der Einfluss der britischen Naturwissenschaftler des 18. Jahrhunderts

Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 21

Ich bin immer noch etwas krank, deswegen gibt es auch heute einen Text aus meiner Sammlung an Artikeln, die ich genau für solche Gelegenheiten aufbewahre ;) Er handelt vom Einfluss der britischen Naturwissenschaftler des 18. Jahrhunderts. Es war eine Zeit, in der viele grundlegende Entdeckungen gemacht wurden. Etwaige mitlesende Historiker möchte ich gleich um Entschuldigung bitten - es handelt sich hier natürlich nicht um eine vernünftige historische Abhandlung. Eigentlich entstand der Text nur als Materialsammlung für ein ganz anderes Projekt. Aber es sind ein paar interessante Geschichten dabei, die euch vielleicht gefallen ;)


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Autor: Florian Freistetter· 27.01.12 · 09:00 Uhr· 21 Kommentare

26. Januar 2012

Die größte Verschwörung aller Zeiten: In Wahrheit ist die Sonne kalt und dunkel!

Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 263

Es ist die größte Verschwörung aller Zeiten! Seit Jahrtausenden glauben wir Menschen, dass die Sonne dafür verantwortlich ist, dass es bei uns auf der Erde schön warm ist. Klar, sie ist ja auch ein gewaltiger Ball aus heißem Plasma der Unmengen an Energie abstrahlt. Dabei stimmt das angeblich gar nicht! Die Sonne ist nicht heiß - das wollen uns nur die bösen Astronomen einreden! In Wahrheit ist die Sonne eiskalt. Und hell ist die Sonne auch nicht. Sie ist dunkel! Behauptet zumindest der Pseudowissenschaftsfreak aus diesem Video:

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Autor: Florian Freistetter· 26.01.12 · 10:30 Uhr· 263 Kommentare

25. Januar 2012

Was wir oft vergessen: Das Weltall ist 3D!

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 38

Wir sind es gewohnt, den Nachthimmel als eine Art Leinwand zu betrachten. Über unseren Köpfen spannt sich eine gewaltige Projektionsfläche, auf denen wir Sterne und Planeten bewundern können. Diese zweidimensionale Betrachtungsweise des Himmels hat lange Zeit auch die kosmologische Vorstellung der Menschheit geprägt. Der Himmel sah nicht nur so aus, wie eine große Leinwand, die die Erde umspannt, er war auch eine. Die Sterne dachte man sich an einer kristallenen Sphäre montiert, die die Erde schalenförmig umgab. Es dauerte bis ins 17. Jahrhundert, bevor wir erkannten, dass diese Kristallsphären nicht existierten und noch länger, bevor uns die wahren Ausmaße des Kosmos klar wurden. Rein formal arbeiten die Astronomen heute noch mit der Arbeitshypothese, dass sich die Himmelskörper an einer Sphäre bewegen, die die Erde umgibt. Das nennt man Sphärische Astronomie und ist ein äußerst praktischer Weg, um viele astronomische Probleme zu lösen. In der Realität ist das All aber natürlich kein Film, der auf einer flachen Leinwand über unseren Köpfen abläuft. In echt ist alles 3D ;)

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Autor: Florian Freistetter· 25.01.12 · 17:24 Uhr· 38 Kommentare

Schneesturm vs. Sonnensturm: Satellitenbilder und die subjektive Gefährlichkeit von Naturereignissen

Kategorie: Naturwissenschaften·Umwelt  ·  Kommentare: 45

Gestern und heute Nacht wurde die Erde von einem starken Sonnensturm getroffen. Die mediale Aufregung war wie üblich groß (Die BILD-Zeitung schrieb schön panisch: "Es wurde oft befürchtet. Es wurde oft gewarnt. Jetzt ist es wohl so weit: Heute trifft ein gigantischer Sonnensturm auf die Erde!" und legt noch nach mit "Droht der Erde ein Mega-Chaos? Wissenschaftler haben das Jahr 2013 im Visier. Dann sollen gewaltige Plasmaströme der Sonne für Tumulte auf unserem Planeten sorgen."). Aber in Wahrheit war alles halb so schlimm; und bis auf ein paar Flugzeuge, die ihre Flugrouten änderten (um so der kurzfristig erhöhten Strahlenbelastung in der oberen Atmosphäre in der Nähe der Pole zu entgehen) gab es keine sonderlich dramatischen Folgen. Sehr viele Leute haben sich die Nacht um die Ohren geschlagen, um eventuell ein paar Polarlichter zu beobachten und sind heute vielleicht etwas unausgeschlafen - aber ansonsten haben wir den Sonnensturm (so wie auch alle bisherigen Sonnenstürme) gut und ohne große Katastrophen überstanden. Ganz ordinäre Schneestürme dagegen haben in den letzten Tagen größeren Schaden angerichtet...

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Autor: Florian Freistetter· 25.01.12 · 11:20 Uhr· 45 Kommentare

24. Januar 2012

Hundert Milliarden Schneeflocken wirbeln durch den kosmischen Sturm

Kategorie: Umwelt  ·  Kommentare: 14

Ich weiß, es gab gestern und vorgestern schon Zeitraffervideos bei mir im Blog. Aber mal ehrlich: Kann man von denen je genug kriegen? Sicher nicht, wenn sie so beeindruckend sind, wie dieses hier von Mark Ellis aus Minnesota zur Musik von Peter Mayer:

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Autor: Florian Freistetter· 24.01.12 · 15:05 Uhr· 14 Kommentare

Ein starker Sonnensturm trifft auf die Erde

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 146

Gestern gab es auf der Sonne einen großen koronalen Massenauswurf. Das bedeutet, dass Material von der Sonne ins All geschleudert wurde. Dieses Material hat die Erde getroffen bzw. ist gerade dabei, die Erde zu treffen. Müssen wir jetzt Angst haben? Nein, müssen wir nicht...

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Autor: Florian Freistetter· 24.01.12 · 09:48 Uhr· 146 Kommentare

23. Januar 2012

Realität und Fiktion

Kategorie: Kultur·Umwelt  ·  Kommentare: 75

Ich bin wahnsinnig glücklich darüber, in einer Welt zu leben, die so fantastische Anblicke bietet wie die, die man im ersten Video sehen kann. Ich wäre vermutlich aber auch sehr glücklich, könnte ich in der Welt leben, die im zweiten Video gezeigt wird...

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Autor: Florian Freistetter· 23.01.12 · 16:55 Uhr· 75 Kommentare

John Asht und die organisierte Literatur-Kriminalität im Internet

Kategorie: Kultur·Politik  ·  Kommentare: 376

In meinem Blog schreibe ich oft über die Bücher, die ich gelesen habe. Meistens dann, wenn mir ein Buch besonders gut gefallen hat und ich es meinen Leserinnen und Lesern empfehlen möchte. Manchmal aber auch, wenn ich ein richtig schlechtes Buch gelesen habe. Bis jetzt habe ich darin kein sonderlich großes Problem gesehen. Einer Bloggerin die sich in ihrem Blog hauptsächlich mit Buchrezensionen beschäftigt, wird aber gerade wegen einer Rezension mit einer Klage gedroht. Der Autor und der Verlag des Buches, das ihr nicht gefallen hat, sprechen von "Literatur-Kriminalität" oder gar "Wirtschaftskriminialität".

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Autor: Florian Freistetter· 23.01.12 · 09:35 Uhr· 376 Kommentare

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