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Andrea Thum berichtet und erklärt die Verwendung von Statistik in Nachrichten und überall sonst.

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10.09.10 · 09:52 Uhr

Toxoplasmose und Kohortenstudien

Kategorie: Medizin  ·  Kommentare: 32

Über verschiedene Parasiten weiß man inzwischen, dass sie das Verhalten ihres Wirtes beeinflussen können. Beispiele findet man zahlreich im Tierreich. So klettern vom Leberegel (Dicrocoelium dendriticum) befallene Ameisen (die als Zwischenwirte fungieren) an den Grashalmen hoch, damit sie von Wiederkäuern gefressen werden. In deren Leber kann der Parasit dann ausreifen.
Manche Fadenwürmer wiederum treiben ein befallenes Insekt dazu ins Wasser zu springen, wo diese ertrinken und vom eigentlichen Wirt gefressen werden können.
Andere Parasiten verlangsamen schlicht die Bewegungen des Zwischenwirts, sodass er es den in der Nahrungskette höher stehenden Tieren, die die Hauptwirte sind, leichter macht ihn zu fangen.

Interessant an dieser Stelle ist: Kann das bei Menschen auch passieren? Es ist zumindest sehr wahrscheinlich, wir sind ja auch nur Tiere.

Seit einigen Jahren häufen sich Beobachtungen, dass der Toxoplasmose-Erreger (ein tierischer Einzeller namens Toxoplasma gondii) einen Einfluss auf den Menschen hat.
Toxoplasma_gondii_tachy.jpg

Toxoplasma gondii

Dabei ist der Hauptwirt eigentlich die Katze und der Mensch vermutlich ein Fehlwirt, das heisst er wird nur aus Versehen befallen und dient nicht zur Vermehrung.
Trotzdem sind 20% bis 80% der Bevölkerung schon einmal von dem Einzeller befallen worden. Besonders ungünstig ist das, wenn es während der Schwangerschaft passiert, da der Erreger über die Plazenta den Fötus erreichen kann und eine Fehlgeburt auslöst oder zu bleibende Schäden führt.

Nun wurden einige interessante Zusammenhänge zum Vorhandensein von Toxoplasma-Antikörpern (das bedeutet, dieser Mensch hat schon eine Toxoplasmose durchgestanden) gefunden, die man allerdings noch nicht erklären kann.
Zwar ergibt es Sinn, dass von Toxoplasmen befallene Ratten und Mäuse den Geruch von Katzen und Katzenurin nicht mehr unangenehm finden, im Gegenteil - diese Ratten lassen sich besonders gut von Katzen fangen und fressen, sodass sie sich dann im eigentlichen Wirt weiterentwickeln können. Aber welchen Effekt hat der Parasit beim Menschen?

Bei einer latenten Toxoplasmeninfektion haben sich die Parasiten in Zysten eingekapselt und - man weiß es nicht so genau - produzieren dabei im Gehirn eventuell Dopamin. Das führt vermutlich zu Verhaltensänderungen, wie Jaroslav Flegr herausfand. Frauen werden warmherziger und gewissenhafter, Männer hingegen argwöhnischer und neidischer und alle fahren angeblich schlechter Auto, mal grob zusammengefasst.

Eine Kohorten-Studie stellte außerdem fest, dass Frauen mit Toxoplasma-Antikörpern eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit haben, Jungen zu gebären. Diejenigen Frauen mit einem besonders hohen Titer (das sind die, die erst vor kurzem infiziert wurden) kommen auf eine Wahrscheinlichkeit von 72%, statt den normalen 51%. Bei Frauen mit einem niedrigem Titer (Titer bezeichnet übrigens die Konzentration der spezifischen Antikörper im Blut) kommt man immerhin noch auf 60%.
Erklären kann man diesen Effekt zunächst nicht, die Autoren der Studie vermuten immunologische Effekte, sodass männliche Embryos eine bessere Überlebenswahrscheinlichkeit haben.

Aber bei der Gelegenheit klären wir gleich mal die Frage: Was sind denn Kohorten-Studien?! Ich weiß, diese Frage drängte sich praktisch auf und muss dringend geklärt werden - zumal das viel einfacher ist, als die Klärung der biologischen Hintergründe ;-)

Eine Kohorte im sozialwissenschaftlichen Sinne ist eine Gruppe Menschen, die zu einem Jahrgang gehören - Geburtsjahrgang, Abschlußjahrgang und so weiter. Normalerweise setzt man ein etwa gleiches kulturelles Umfeld voraus. Im medizinischen Sinne ist es einfach eine definierte Personengruppe (hier: Neugeborene innerhalb eines Zeitraums von 8 Jahren).
Man kann Kohortenstudien zwischen mehreren Kohorten (Inter-Kohortenvergleich) oder innerhalb einer Kohorte (Intra-Kohortenvergleich) durchführen. Bei ersterem kann man so Unterschiede feststellen, die auf das kulturelle Umfeld zurückgehen. Bei zweiterem hat man eine homogene Gruppe, bei der man kulturelle Effekte vernachlässigen kann.

Kohortenstudien sind oft Längsschnittstudien (=Panelstudien), dabei werden im Laufe der Studie mehrmals Daten von den Personen aufgenommen. In unserem Beispiel wurde während der Schwangerschaft der Toxoplasmose-Titer festgestellt und nach der Geburt das Geschlecht, bzw. ob eine Fehlgeburt vorlag.

Bei Kohortenstudien muss man bestimmte Effekte beachten: jahreszeitliche (z.B. alle im Frühling geboren) und jahrgangsabhängige Effekte (die 68er, Generation Geil, Golf, Praktikum und wie sie alle heißen), sowie den Alterseffekt, da die beteiligten Personen im Laufe der Studie alle älter werden. Das kann Einfluss auf die Ergebnisse haben, in unserem Fall würde man sie aber nicht erwarten.

Die hier erwähnte Toxoplasmose-Studie war eine retrospektive Studie, das heißt, die Daten wurden erst im Nachhinein gesammelt. In diesem Fall weiss man also nicht, wann die Infektion stattfand. Grundsätzlich hat man bei retrospektiven Studien das Problem, dass vielleicht gerade die benötigten Daten nicht ausreichend erhoben worden sind und man eben nur das verwenden kann, was man kriegt.

Das Gegenteil von retrospektiv ist prospektiv, dabei nimmt man zu Beginn der Studie Daten auf und verfolgt deren Entwicklung. Hier ist das Problem, dass im Laufe der Studie einige Personen abspringen können und die Beobachtungen über einen langen Zeitraum geplant und durchgeführt werden müssen. Eventuell erlebt man das Ende der Studie gar nicht mehr!

Ein weiteres Problem von Kohortenstudien ist, dass seltene Ereignisse oder Erkrankungen nur bei sehr großer Teilnehmeranzahl in ausreichend großer Menge auftreten.

Auch die oben erwähnte Studie, in der es darum ging, dass man als Infizierter schlechter Auto fährt, war eine (prospektive) Kohortenstudie. Wer befallen ist, zeigt schlechtere Reaktionen - aber nicht, wer Rhesus positiv ist.
Für die Studie wurden 3890 Männer, die ein bis eineinhalb Jahre als Fahrer beim Militär arbeiten sollten, zunächst auf Rhesusfaktor, Gesundheitszustand und Toxoplasmose-Titer untersucht. Nach Ablauf der Dienstzeit wurde verglichen, wieviele der Fahrer einen Unfall hatten. Männer mit einem Titer > 1:64, die Rh-negativ waren, hatten eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, in einen Unfall verwickelt zu sein (16,7%), als Nichtinfizierte oder Rh-positive Männer (~2,6%).


Oje, ist auch Rh-,
Andrea Thum

 

Autor: Andrea Thum· 32 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (32)

Author Profile Page Marcus Anhäuser· 10.09.10 · 10:45 Uhr

falls es interessiert: Ich habe vor drei Jahren dazu mal was für die SZ geschrieben, etwas skeptischer allerdings.

http://www.redaktion-wissen.de/texte2007/hirnparasiten.html

Kommentar-Direktlink miesepeter3· 10.09.10 · 11:05 Uhr

Der Verursacher der Tollwut möchte sich so weit wie möglich ausbreiten, befallene Tiere gehen auf die Wanderschaft und verlassen dabei sogar ihr Revier und versuchen alles zu beißen (Übertragungsweg), was ihnen dabei so begegnet. Beutetiere verlieren die Angst vor dem Raubtier und alle die Angst vor dem Menschen. Der Erreger verträgt kein Wasser, die befallenen Tiere weigern sich bis zur Selbstaufgabe, zu trinken. Es gibt Experten, die diese Steuerungsmechanismen als eine Art Intelligenz bezeichen.
Offensichtlich ist die Welt von mehr Intelligenz bewohnt, als man sich das so im allgemeinen vorstellt.

Kommentar-Direktlink Arnd· 10.09.10 · 11:21 Uhr

Wirklich interessant. Das belebt für mich auch die Frage nach der Selbstbestimmung, dem "freien Willen" und dem "Ich". Im Grunde ist das alles nur organische Chemie und eine Illusion.

Kommentar-Direktlink Andrea Thum· 10.09.10 · 11:25 Uhr

@miesepeter: An dieses Beispiel hatte ich auch gedacht. Wie ist das bei Menschen, die mit Tollwut infiziert wurden, versuchen die auch zu beissen? ... *nachles* Ja, tun sie.

@Marcus: In wieweit die Toxoplasmose wirklich einen Einfluss hat, kann ich nicht einschätzen, da ist die Forschung ja auch erst am Anfang, scheint mir. Die erwähnte Studie mit den knapp 4000 Männern ist ja auch noch nicht riesig, es gibt noch zu wenig belastbare Daten.

Author Profile Page Chris· 10.09.10 · 12:08 Uhr

Nur, um es nochmal kurz zu betonen: Korrelation und Kausalitäten sind 2 verschiedene Dinge!

Und auch die Auswahl der Probanden (scheint mir aus diesem Blogpost) ist schon eingeschränkt ...

Kommentar-Direktlink Andrea Thum· 10.09.10 · 12:17 Uhr

@Chris: Es gibt ja mehrere Studien zum Thema Toxoplasmose und Wirkung auf den Menschen.
Man könnte auch überlegen, ob Frauen, die warmherzig sind, gern Katzen haben und deswegen eher eine Toxoplasmose-Infektion. Oder Männer, die gern rohes Fleisch essen, vielleicht auch neugieriger und argwöhnischer sind oder was auch immer. Dafür waren die Beobachtungszeiträume zu kurz und diese Faktoren wurden nicht betrachtet.

Kommentar-Direktlink roel· 10.09.10 · 12:26 Uhr

@Chris (Fast) Jedes Lebewesen hat das Verlangen sich zu vermehren, und (fast) jedes Lebewesen hat einen Selbsterhaltungstrieb. Hierzu gibt es verschiedene Strategien. Auch wenn wir Wirkungsweisen dieser Strategien bisher noch nicht ganz verstehen, können wir doch sehen das sie funktionieren.

Kommentar-Direktlink kommentarabo· 10.09.10 · 12:41 Uhr

...

Kommentar-Direktlink Karl Mistelberger· 10.09.10 · 12:41 Uhr

Einerseits - Andererseits

Einerseits gibt es viele Themen, über die zu schreiben für Blogger lohnt, andererseits ist es durchaus sinnvoll, sich erst schlau zu zu machen bevor man völlig ahnungslos daraus los schreibt: Selbst Mark Crislip ("I blog and podcast in large part to educate myself") macht da keine Ausnahme: http://www.sciencebasedmedicine.org/?p=3254

Auszug:

How in the first place do we detect these relationships between sickness, injury and conditions of work? How do we determine what are physical, chemical and psychological hazards of occupation, and in particular those that are rare and not easily recognized?…In other words we see that the event B is associated with the environmental feature A, that, to take a specific example, some form of respiratory illness is associated with a dust in the environment. In what circumstances can we pass from this observed association to a verdict of causation? Upon what basis should be proceed to do so?

Author Profile Page Chris· 10.09.10 · 13:50 Uhr

@roel
? Was willst Du mir sagen? Ich sehe jetzt gerade nicht wirklich den Zusammenhang zu meinem Kommentar.

Kommentar-Direktlink roel· 10.09.10 · 14:39 Uhr

@Chris Vielleicht habe ich nur zu schnell gelesen.

Kommentar-Direktlink Mattis· 10.09.10 · 16:54 Uhr

Ist es die wissenschaftlich gängige Erklärung, dass von Parasiten befallene Ameisen (Zwischenwirte) auf Grashalme klettern, um so von den Endwirten gefressen zu werden? Ich vermute, dass dies evolutionär erklärt wird. Aber ist diese Art der Selektion wahrscheinlich? Es handelt sich ja nicht nur um ein Gen, dass vielleicht vorteilhafte Proteine bildet, sondern um eine ganze Reihe von Faktoren, die im Endeffekt ein komplexes "Verhalten" bedingen.

Die Evolutionstheorie kann ja unter vielen Perspektiven betrachtet werden (Punktualismus, Gradualismus etc.). Welcher erklärt dieses Phänomen?

Ich bin Schüler, ich bitte darum um Verzeihung, wenn ich mit allzu Trivialem antanze.

Mattis

Kommentar-Direktlink Andrea Thum· 10.09.10 · 18:10 Uhr

@Mattis: Deine Frage ist sicher nicht trivial und ich gebe sie an die mitlesenden Biologen weiter, da ich davon keine Ahnung habe :-)

Kommentar-Direktlink derari· 10.09.10 · 23:17 Uhr

Nicht zu vergessen die Schnecken, die plötzlich auf Bäume klettern und riesige pulsierende Fühler bekommen. Spannendspannendspannend. Und schöner Artikel

Author Profile Page Chris· 12.09.10 · 20:37 Uhr

@Mattis
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Deine Frage richtig verstanden habe.
Sicherlich ist die Entwicklung des Parasiten, seinen Zwischenwirt derart zu manipulieren, dass er vom Endwirt eher gegessen wird, ein Ergebnis eines evolutionären Prozesses. Aber das hat ja (fast) keinen Zusammenhang mit den daran beteiligten Genen.
Irgendein Parasit hatte eine/mehrere zufällige Mutation(en) und ließ ihn in das Hirn der Ameise wandern. Zufällig wurde diese dadurch suizidal und verbiss sich im Grashalm ...
Vielleicht geschah dies auch in mehreren Schritten, wer weiß?

Wieviele Mutationen und Gene daran beteiligt sind, ist für die Evolution ziemlich schnuppe.

Kommentar-Direktlink Andrea Thum· 13.09.10 · 08:58 Uhr

@Chris und Mattis: Wie die Evolution hier funktioniert ist schon klar. Aber eine Ameise in den Selbstmord zu treiben scheint mir schon ein komplexes Unterfangen zu sein. Sonst wäre es wohl auch verbreiteter. Es muss also schon eine Reihe von Mutationen stattfinden, bis es klappt, ich glaube aber die Details sind bei diesem Prozess noch nicht alle bekannt.

Kommentar-Direktlink PB· 15.09.10 · 14:19 Uhr

also dieses Toxoplasmose hilft gegen zickige Frauen, hab ich das jetzt richtig verstanden?

Kommentar-Direktlink S.S.T.· 17.09.10 · 07:58 Uhr

@Andrea Thum

Sehr schöner Beitrag! Parasiten und die dadurch ausgelösten Verhaltensveränderungen haben mich schon lange fasziniert. Falls es mal wieder etwas neues zu berichten gibt, bitte mehr davon.

Kommentar-Direktlink Engywuck· 19.09.10 · 19:32 Uhr

@PB: könnte man dann ja mal testen... *duck*
natürlich erst, nachdem die Ethikkommission deinen Antrag genehmigt hat...

(Ja, das ist bei solchen Fragestellungen immer ein Problem. Ameisen kann man ggf. infizieren, um einen Zusammenhang zwischen Infektion und verhalten zu zeigen. Bei Menschen verbietet sich das aus naheliegenden Gründen (wenigstens solange nicht 760% sichergestellt ist, dass die Infektion "reparabel" ist). Ein weiteres Problem in diesem Zusammenhang ist, dass die durchschnittliche Lebensdauer der Untersuchten im Allgemeinen mit der Lebenserwartung der Untersucher weitgehend identich und damit viel zu lang für saubere Langzeitstatistik ist. "keine negativen Effekte binnen 5 Jahren nach Infektion" ist halt nur bei 80-jährigen eine halbwegs sichere Aussage, bei Kindern dagegen....)

Kommentar-Direktlink Andrea Thum· 20.09.10 · 10:20 Uhr

@Engywuck: Also eine Kohorten-Studie über 20 Jahre würde sicher aufschlussreich sein. Mhm. Aber sie müsste groß angelegt sein, die Leute dürften nicht wissen, dass es um Toxoplasmose geht und man bräuchte ausgiebige Persönlichkeits-Bewertungen alle paar Jahre. Das ist ein riesen Aufwand. Aber dann könnte man gucken, ob sich die Persönlichkeit geändert hat (was sie so oder so tut) und ob man die Toxoplasmose dafür verantwortlich machen kann. *grübel* Oder fällt jemandem eine bessere Studien-Variante ein?

Kommentar-Direktlink Engywuck· 20.09.10 · 18:25 Uhr

du bräuchtest aber idealerweise jede menge Leute *ohne* Infektion vorher -- und dürftest dann auch nicht versuchen, eine eventuelle Infektion zu verhindern (bzw. idealerweise nicht einmal, sie zu behandeln). Schwer.

Kommentar-Direktlink ajku· 20.10.10 · 00:56 Uhr

Also doch ein Witz.

Kommentar-Direktlink BreitSide· 23.10.10 · 14:50 Uhr

ajku·
20.10.10 · 00:56 Uhr

Also doch ein Witz.

Wie meinen?

Dass eine Untersuchung schwierig ist, heißt noch lange nicht, dass wir dann sagen sollten: "och, dann lassen wir´s halt".

Was allerdings daran witzig sein soll, erschließt sich mir nicht ganz.

Ich finde im Gegenteil, dass das eine Sache ist, die an den Grundfesten unserer Überzeugungen über uns selbst (s.o., "freier Wille" und so) rüttelt.

@PB/Engywick: das hilft sicher: http://www.zickosan.de/ auf freundliche Empfehlung einer Kollegin.

Kommentar-Direktlink BreitSide· 23.10.10 · 14:53 Uhr

PB/Engywuck Nachtrag: neulich erzählte ein Kollege, im Kindergarten seines Sprösslings sei ein Knabe voller Stolz gekommen und habe erzählt, er sei jetzt gegen Zicken geimpft...

Kommentar-Direktlink BreitSide· 23.10.10 · 14:54 Uhr

...

Kommentar-Direktlink michael· 24.10.10 · 02:05 Uhr

@Breitside

Sie wird wohl eher http://www.machosil.de/ empfohlen haben.

Kommentar-Direktlink BreitSide· 24.10.10 · 18:27 Uhr

Nenee, die hat tatsächlich Zickosan an den Kühlschrank gehängt. Hat einfach viel Humor, die Gute.

Machosil ist natürlich super. Kannte ich noch nicht. Druck ich gleich morgen aus.

Kommentar-Direktlink Frager· 21.11.10 · 16:44 Uhr

Was ist los? Keine Lust mehr zu bloggen?

Kommentar-Direktlink michael· 22.11.10 · 23:31 Uhr

Es scheint, dass alle Frauen bei ScienceBlogs.de streiken. Oder den Männern wurde vertraglich ein Bloganteil von 99.99999999999999999999999999999999999999999999999999999999 % zugesichert.

Kommentar-Direktlink A. Thum· 24.11.10 · 20:28 Uhr

*seufz* Einfach keine Zeit, wenn auch viele Ideen zum Schreiben. Frauen und die Mehrfachbelastung... ;-)

Kommentar-Direktlink Frager· 31.12.10 · 13:26 Uhr

Oder hat es vielleicht mit den unagenehmen Mit-Bloggern zu tun?

Kommentar-Direktlink Dr. Webbaer· 31.12.10 · 15:21 Uhr

Andrea, frohes Neues und guten Rutsch, schreib mal wieder was!

MFG
Dr. Wb

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