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Ali Arbia hat in Internationalen Beziehungen am Graduate Institute of International and Development Studies in Genf promoviert. Er ist überzeugter Europäer, ein echtes Zoon Politikon und interessiert sich für fast alles ausser Sport (und selbst das manchmal).
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13.02.11 · 15:57 Uhr
(Pop-)Kultur am Sonntag: Dr. Who Infografik
Kategorie: Kultur · Kommentare: 8
Alles was ihr schon immer über The Doctor wissen wolltet, aber nicht zu fragen wagtet. Von Schraubenziehern bis zur Tardis: Die ultimative Dr. Who Infografik.
Für ein lesbares Grossformat einfach das Bild anklicken.
Quelle und Copyright: © all rights reserved bob canada
Autor: ali· 8 Kommentare· Permalink· Trackback-URL
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Kommentare (8)
DW for Dummies :-)
...die sind schön karikiert!
???
Wie passend nach meinem gerade beendeten Doctor Who-Marathon, danke!
Es gibt übrigens eine sehr schöne Hinter-den-Kulissen-Geschichte zur Serie: Peter Davison, der den 5. Doktor gespielt hat, hat eine schauspielende Tochter namens Georgia Moffet, die
1. in der Folge "The Doctor's Daughter" passenderweise die Titelrolle gespielt hat
2. offenbar seit mehreren Jahren mit David Tennant (10.Doktor) verbandelt ist und
3. in letzter Zeit sehr schwanger aussieht.
Sehr bizarr, aber irgendwie thematisch passend.
Ob das Raum-Zeit-Kontinuum überlebt, wenn der Doktor sein eigener Schwiegervater wird? Zumindest dürfte das Kind in Sachen "Geek Cred" kaum zu schlagen sein!
Mein Lieblingsfakt um die Dr. Who-Schauspieler ist, dass Lalla Ward, die einen Companion spielte, mit Richard Dawkins verheiratet ist, der die beiden einander auf der Party zu seinem 40ten Geburtstag vorgestellt hatte...
Mein Lieblingsfact ist, dass die BBC und die Polizei um die Rechte an der "Blauen Polizeibox" stritten und die BBC sie bekam weil mehr Leute sie mit Dr. Who verbinden als mit der Polzei...
@Christoph
Der ist wirklich gut. Hast du da zufälligerweise eine Quelle zur Hand?
Ach ja, der Doctor. Wenn die neuen Folgen bei der BBC laufen, bin ich ja jedesmal dankbar, diese Programme hier in der Schweiz live empfangen zu können... aber mit dem neuen Doc (Matt Smith) habe ich ja bisweilen richtig Verständnisprobleme. David Tennant und Christopher Ecclestone haben mE doch ein sehr viel saubereres Englisch gesprochen.
Was ich ja absolut genial fand, war die kleine Szene, die Tennant mit seinem Schwiegervater Peter Davison gespielt hat (wurde kurz vor Weihnachten 2007 im Rahmen einer Charity-Aktion der BBC ausgestrahlt - wer's nicht kennt, unbedingt hier gucken!).
Der Doctor meiner Jugend war ja Sylvester McCoy (der 7. Doctor) - bedingt dadurch, dass die Folgen mit ihm die ersten waren, die im deutschen TV (RTL) ausgestrahlt wurden. Mit den frühen Doktoren habe ich mich dementsprechend nie so wirklich anfreunden können, wobei ich allerdings so manche Szene mit Patrick Troughton (2. Doctor) und ganz besonders mit Jon Pertwee (3. Doctor) herrlich surrealistisch finde.
Mein Lieblings DW-Fact - dass der grosse Douglas Noël Adams ein paar Drehbücher für die Serie geschrieben hat (deren Handlung allerdings (DNA-typisch) völlig chaotisch und selbst beim zehnten Ansehen auch nicht wirklich stringent ist). Aus einem abgelehnten Drehbuch ("Doctor Who and the Krikkitmen") wurde dann 2 Jahre später übrigens der dritte Teil der "Anhalter"-Reihe: "Life, the Universe and Everything".
Endlich einmal so erklärt, dass auch ich es verstehe. ^^