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Ernst Peter Fischer studierte Mathematik, Physik und Biologie und promovierte 1977 am California Institute of Technology in Pasadena, USA. Im Jahr 1987 habilitierte er in Wissenschaftsgeschichte. Heute ist er Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität in Konstanz. Als Autor zahlreicher Bücher wie Einstein für die Westentasche (2005) oder Die Andere Bildung (2003) will er Wissenschaft spannend für jederman präsentieren. Als Wissenschaftsautor schreibt er für die Zeitschriften GEO, Bild der Wissenschaft und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
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Neues in der Kategorie Naturwissenschaften
02. Februar 2012
Provokation
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 12
In der Ausgabe von NATURE vom 26.1.2012 stellen zwei führende amerikanische Krebsforscher, Harold Varmus und Ed Harlow, "Provokative Fragen zur Krebsforschung" vor, und sie scheinen es tatsächlich in sich zu haben. Ich bin kein Kenner der Krebsforschung und höchstens ab und zu überrascht, wenn es wieder heißt, daß man in den letzten Jahren mehr gelernt hat als in den Jahrzehnten zuvor. An solchen Behauptungen herrscht kein Mangel, während etwa die Zahl der Patientinnen mit Brustkrebs steigt und steigt.
Nun also vier provokante Fragen, die ich hier in aller Kürze zusammenstelle. 1. Wie wirken erfolgreiche Medikamente gegen Krebsbildung? (Offenbar untersucht dies niemand, und man ist zufrieden mit der Wirkung selbst). 2. Offenbar werden einige Krebszellen resistent gegen Chemotherapien, was die Frage aufwirft, ob bei der Behandlung nicht eine Selektion im Sinne von Darwin durchgeführt wird, die selbstverständlich resistente Tumozellen entstehen lässt. (Offenbar haben Krebsforscher die Bedingungen der Evolution übersehen.) 3. Wie trägt Fettsucht zur Entwicklung von Tumoren bei? (Offenbar geht niemand diesem Zusammenhang nach, den Epidemiologen erkannt und etabliert haben.) 4. Was hat Krebs mit dem Alter zu tun? Warum bekommen Tiere mit kurzen Lebensspannen mehr Krebs als Tiere, die uralt werden?
Die Liste der provokativen Fragen soll verlängert werden, und die Krebsforschung hat noch viel zu tun, wie versichert wird. Das Gefühl der Hilflosigkeit nimmt bei mir totzdem massiv zu.
Autor: Ernst Peter Fischer· 02.02.12 · 11:53 Uhr· 12 Kommentare
23. Januar 2012
Herz und Hirn
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 43
In ihrer online Ausgabe vom 23.01.12 berichtet die SÜDDEUTSCHE über das Problem, die Evolutionstheorie zu vermitteln und zu verstehen ("Mit Bauchgefühl gegen die Evolutionstheorie"). Wie nicht anders zu erwarten, trifft die Idee weit daneben, daß Menschen Darwins Gedanken akzeptieren, wenn sie nur verstehen, was damit gemeint ist und wie er wirksam wird. Akzeptanz hat mehr mit Intuition und damit zu tun, daß sich in einer Person das Gefühl einstellt, das Gehörte sei wohl so und auf diese Weise auch zufriedenstellend.
Das Problem ist nicht neu und zum Beispiel von den großen Physiker Werner Heisenberg in seiner Autobiographie "Der Teil und das Ganze" von 1969 angesprochen worden, als er sich fragte, ob er Einsteins Relativitätstheorie wirklich versteht. Natürlich hat Heisenberg keine Probleme, mit seinem Hirn das mathematische Gerüst aufzustellen und damit alle Experimente zu erklären, aber das ändert - so sagt er - nichts an der Tatsache, daß sich sein Herz irgendwie betrogen fühlt, wenn es von der Relativität von Raum und Zeit und all den anderen wahren Unbegreiflichkeiten aus Einsteins Theorien hört oder liest. Tatsächlich - große Ideen der Naturwissenschaft überzeugen die Menschen nicht durch korrekte Prognosen über Experimente, sondern durch ein angenehmes Kribbeln im Bauch. Ich denke, daß die Vermittlung der Wissenschaft noch einmal ganz von vorne beginnen muss. Grinsende Moderatoren, die nachplappern, was Redakteure irgendwo abgeschrieben haben und ihnen hinlegen, versperren zusätzlich den Weg zu einem Public Understanding of Science. Bei ihnen sagt einem das Gefühl nämlich sofort, daß sie keine Ahnung haben - wie man selbst. Zurück auf Los, ohne dafür etwas einzustecken.
Autor: Ernst Peter Fischer· 23.01.12 · 18:35 Uhr· 43 Kommentare
14. September 2011
Der Tod des Kybernetikers
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 4
Valentin Braitenberg ist am 11.9.11 im Alter von 85 Jahren gestorben, und es wird hier behauptet, daß mit ihm auch ein groß gemeinter wissenschaftlicher Ansatz von uns geht. Der aus Südtirol stammende Braitenberg war Direktor am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, und wenn sich viele auch nicht mehr daran erinnern, aber mit der Kybernetik ist eine nach dem Zweiten Weltkrieg hoch in Ansehen stehende Disziplin gemeint, die Steuervorgänge in Mensch und Maschine untersuchen und nutzen wollte. Der Grundgedanke und das Wort stammen aus dem 19. Jahrhundert, und durchgesetzt hat sich die Idee über Raketen, die über Rückmeldungen besser ins Ziel finden, und Thermostaten, die für eine gewünschte Raumtemperatur sorgen, die sie registrieren. Kybernetiker versuchten dann zum Beispiel die Funktionsweisen von Gehirnen zu erfassen, ohne primär auf die konkreten Mechanismen zu achten, die Zellen und Synapsen ausmachen und einsetzen, wenn sie operieren. So konnte man tatsächlich perfekt simulieren, was alles berechnet und erfasst werden muss, damit eine Fliege hinter einer anderen Fliege herflliegen kann. Kybernetiker zogen in der Überzeugung ins Feld der Forschung, zuletzt alles wie ein Kybernos, ein Steuermann, steuern zu können. Sie haben es zudem geschafft, Worte in die Populärkultur einzuschleusen - die Black Box und der Feedback zum Beispiel -, aber irgendwann geriet der Ansatz ins Stocken, und das Völkchen der Kybernetiker wurde bescheidener. Heute will man in Tübingen nichts mehr steuern, sondern erst einmal verstehen, wie ein Gehirn es überhaupt schafft, aus den vielen Informationen der Sinne das eine Bild eines Gegenstandes zu erschaffen, das wir im Kopf haben. Das wollte schon Aristoteles. Braitenberg hat das sicher gewusst. Schade, daß er uns nicht mehr "Das Bild der Welt im Kopf" schildern kann, wie er es sah. Wir können es aber noch lesen. Sein Buch klingt wie ein schönes Versprechen, und darauf lassen wir uns gerne ein.
Autor: Ernst Peter Fischer· 14.09.11 · 16:47 Uhr· 4 Kommentare
16. August 2011
Die größte Gefahr
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 6
Ich bin gebeten worden, über Gefahren in der Wissenschaft für Forscher zu schreiben. Beispiele aus Vergangenheit sind bekannt - frühe "Elektriker", die ihr Leben durch Blitze verloren, Newton, der sich mit Quecksilber vergiftete, Chemiker, die Augen verloren haben, Marie Curie, die an einer strahlenbedingten Anämie gestorben ist, und leider einige Beispiele mehr. Und wie sieht es heute in den Laboratorien aus?
Die Antwort der verantwortlichen Experten fällt eindeutig aus - die größte Gefahr droht einem Wissenschaftler, bevor er sein Labor betritt oder nachdem er es verlassen hat. Mit anderen Worten, es ist der Weg von und zur Arbeit, der gefährlich ist. Nicht die Arbeit selbst.
Ist die Wissenschaft damit - abgesehen von Murphys Law - ungefährlich? Als Antwort zitiere ich einen Spruch, den ich neulich in einem Physikgebäude gelesen habe: "Vorsicht, Physik könnte ihren gesunden Menschenverstand beleidigen." Der Gefahr müssen wir uns wohl weiter aussetzen.
Autor: Ernst Peter Fischer· 16.08.11 · 15:42 Uhr· 6 Kommentare
Metaphern
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 11
Es gehört zu den irrigen Grundannahmen von Wissenschaftlern, selbst beim Sprechen noch objektiv zu sein und die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind. Wir sehen sie, wie wir sind, nämlich durch die Worte und Begriffe, die uns gefallen und zusagen.
Wenn das Immunsystem arbeitet, dann findet doch nur deshalb ein Krieg im Körper statt, weil die Biologen und Mediziner, die als erste von dem Körperschutz Kenntnis bekommen haben, die Sprechweise der damals im 19. Jahrhundert geführten Nationalkriege übernommen haben. Wenn heute das Immunsystem ohne Vorkenntnis erkundet würde, machten wahrscheinlich ökologische Metaphern die Runde, die davon erzählten, daß sich die Zellen und Moleküle um ein Gleichgewicht oder ein Miteinander bemühten.
In diesen Tagen erscheint das Buch von Brendon Larson, das über "Metaphors for Environmental Sustainability" berichtet (Yale University Press, 2011) . Wir brauchen tatsächlich bessere Metaphern, um die Notwendigkeit der Nachhaltigkeit erklären zu können. Hoffentlich hilft mir das Buch, sie zu finden.
Autor: Ernst Peter Fischer· 16.08.11 · 15:27 Uhr· 11 Kommentare
10. August 2011
Irrational
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 6
Ich weiß, es gibt Schlimmeres - die Unruhen in London öffentlich gesehen und der Beinbruch meiner Frau im privaten Bereich -, aber trotzdem ärgert mich die unverdrossen zur Schau gestellte Dummheit von Wissenschaftstheoretikern, die meinen, Rationalität sei das Maß aller Wissenschaft. In diesen Tagen (10.8.11, S. N4) berichtet die FAZ von einer rationalen Kritik an einer rationalen Theorie und meint damit, etwas über den Verlauf von Wissenschaft gesagt zu haben. Warum nehmen die rationalen Wissenschaftstheoretiker nicht endlich einmal zur Kenntnis, daß die Praxis höchst irrational ist. Man findet dies in zahlreichen Texten von Einstein, Pauli, Planck, Maxwell, Heisenberg und vielen anderen. Da wird mit einer spezifischen Kristallstruktur als Mandala meditiert, da werden Träume gedeutet und archetypische Gegebenheiten beachtet, da werden freie Erfindungen aus ästhetischen Quellen gemacht, da werden innere Stimmen zitert, die Formel flüstern, und die Wissenschaftstheoretiker nehmen das alles nicht zur Kenntnis und trompeten ihre rationale Bedürftigkeit weiter in die Welt hinaus. Das sollte niemanden mehr interessieren, wie zum Beispiel Wolfgang Pauli bereits in den 1950er Jahren geschrieben hat, der auf die irrationalen Quellen von Weltbildern eindringlich verwiesen hat (wie man in meinem Büchlein über ihn - Brücken zum Kosmos - nachlesen kann). Es ist eben so, Erkenntnistheoretiker haben so viele Erkenntnisse wie der Papst Sex. Der redet wenigstens nicht so viel darüber, oder wenn, dann nur behutsam.
Autor: Ernst Peter Fischer· 10.08.11 · 10:37 Uhr· 6 Kommentare
19. Juli 2011
Wieder am Anfang
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 64
Der als Wissenschaftler zu Millionen gekommene Atheist Harry Lonsdale aus Oregon hat ein Preisgeld von $ 50.000 gestiftet für den Nachweis, daß der Ursprung des Lebens vollständig durch physikalische und chemische Prozesse und ohne Anrufung eines Schöpfergottes erklärt werden kann. (Übrigens - warum heißt es nicht "durch physische und chemikalische Prozesse"?) Über den Preis informiert eine Meldung, die in dem amerikanischen Fachblatt Science in diesen Tagen zu lesen ist (Band 333, Ausgabe vom 8.7.2011, Seite 141 und http://scim.ag/Lonsdale_prize). Es geht um die ganze Geschichte von den Anfängen des Lebens - "how life first arose" - bis zum heutigen Ende des Lebens mit seinem genetischen Material und dem Stoffwechsel. Wer das wörtlich nimmt, soll also - in Gedanken - Leben entstehen lassen, das zunächst anders ist als das Leben, das wir heute kennen, in dem es aber schon die Chemie gibt, die wir heute nutzen. EIne merkwürdige Aufgabe, die nicht leichter wird durch die Feststellung, daß zwar niemand bezweifelt, daß sich in den Zellen des modernen Lebens sämtliche Abläufe an die Gesetze von Physik und Chemie halten, daß man dadurch aber das Leben nicht erklärt hat. In den 1920er Jahren haben Biologen wie John Haldane schon ihrer Zunft den Vorschlag gemacht, sich von den anderen Wissenschaft abzuheben und das "Leben als fundamentales Axiom der Biologie" anzusehen, als etwas, das einfach da ist und von dessen Existenz wir ausgehen können. Haldane hätte keine Chance, den Lonsdale Preis zu gewinnen. Aber er hat die Chance, mit seinen Texten Ruhm zu ernten und länger zu überleben als die Vorschläge, die demnächst Geld bekommen.
Autor: Ernst Peter Fischer· 19.07.11 · 13:09 Uhr· 64 Kommentare
14. Juli 2011
Bücher und Rezensionen
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften
Unter Leuten, die Bücher rezensieren, kursiert der Spruch, daß die Lektüre des Buches nicht schadet, das man besprechen soll. Natürlich kann ein Rezensent auch anders einen Autor mißverstehen, und das bringt demjenigen Probleme, der die Lektüre eines Buches vortäuscht, während er nur eine Rezension gelesen hat. Dies hat der Autor dieser Zeilen fertig gebracht, der in seinen Anmerkungen zu einer atomistischen Moral behauptet hat, der Autor der Buches "Moralische Integrität", Hans Bernard Schmid, habe diesen Ausdruck benutzt. Dies war nur ein Rezensent, wie ich jetzt nach der Lektüre des genannten Buches feststellen muss, was peinlich ist und wofür ich alle, die betroffen sind oder sich so fühlen, um Nachsicht und Entschuldigung bitte. Schmid benutzt das Wort von der "atomistischen Moral" gerade nicht, und er verwendet "integer" nur für Personen und nicht für das von ihm kritisierte Milgram-Experiment, wie es mein Beitrag suggeriert. "Es gibt nicht Gutes, außer man tut es", so dichtet Erich Kästner unter der Überschrift "Moral". Mehr kann ich in dieser Sache nicht tun.
Vielleicht doch - Schmid geht es darum, die Moral von Einzelnen in einer Gemeinschaft zu erkunden. Individuelle Moral könnte dann vielleicht sogar tatsächlich atomistisch genannt werden, wenn man den neuen Atombegriff aus der Physik zugrunde legt, in der Atome als verschränkte (kontextuellen) Gebilden angesehen werden, deren Existenz erst durch Wechselwirkung zustande kommt. Aber vielleicht sollte ich es lassen, von Atomen und Menschen zugleich zu sprechen.
Autor: Ernst Peter Fischer· 14.07.11 · 10:56 Uhr· 0 Kommentare
Physik mit Cola Dosen
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 6
"Blechdosen überwinden Naturgesetz" - wie spektrumdirekt am 13.7.2011 meldet (www.wissenschaft-online.de/artikel/1116336). Es geht genauer um ein Quadrat aus 49 Cola Dosen, mit denen "Schallwellen stärker gebündelt" werden konnten, "als dies wegen der so genannten Beugungsgrenze normalerweise möglich ist".
Ein schönes Experiment, das Geoffrey Lerosey und seinem Team am Institut Langevin in Paris gelungen ist und in denen "evaneszente" Wellen ihre Wirkung zeigen, die von der Lehrmeinung nicht unbedingt vorgesehen sind. Wie gesagt, ein schönes Experiment, aber es gibt halt kein Gesetz, daß es verbietet, ein Naturgesetz zu verletzen, und die Tatsache, daß etwas außerhalb der Naturgesetze stattfindet, bedeutet nicht, daß das irgendeine Magie oder höhere Ordnungen im Spiel sind. Es gilt einfach zu verstehen, daß Naturgesetze Erfindungen von Menschen sind. Wir finden die Gesetze nicht in der Natur, wie Immanuel Kant geschrieben, wie schreiben sie ihr vor. Und dabei kann es passieren, daß wir zu wenig ausholen und einfangen. Darin besteht doch Wissenschaft, die Naturgesetze zu überwinden. Schön, daß es mit Cola Dosen wieder einmal gelungen ist.
Autor: Ernst Peter Fischer· 14.07.11 · 10:34 Uhr· 6 Kommentare
30. Juni 2011
Kernschmelze
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 3
Der Banker und der Soziologe - Josef Ackermann und Ulrich Beck - sorgen sich um die Kernschmelze. Der Reiche - aus Frankfurt - meint, wenn die Staaten nicht weiter Geld in den Markt pumpen und die Banken von ihrem Riesengewinn nicht ein Bitzele zurüch reichen, gebe es eine Kernschmelze. Und der Denker - aus München oder so - meint, daß es die Atome selbst sind, die bei einer Kernschmelze dran glauben müssen - und nicht nur der Reaktor, von dem die Techniker sprechen.
Es ist offensichtlich - zwei gern gefragte und viel gehörte Herren reden metaphorisch über Dinge und verstehen weder die Sachlage noch die Bilder, die sie benutzen. Und trotzdem hört die Gesellschaft hin, zeigt das Zeug im Fernsehen, druckt es in Zeitungen für kluge Leser und sicher auch sonstwo.
Ich weiß jetzt, wo die Debatte über Bildung anfangen muss. Nicht unten in den Schulen, sondern oben in den Chefetagen undauf den Lehrstühlen. Wie wäre es mit einer simplen Klassenarbeit für Ackermann und Beck. Einfache Grundfragen des Lebens - zum Beispiel wie man Energie messen und speichern kann und wie man sicher weiß, daß Atome existieren und einen Kern haben. Ich wette, da hätte die Gesellschaft eine Menge Spaß, wenn sie das Abgegebene durchsieht.
Autor: Ernst Peter Fischer· 30.06.11 · 08:56 Uhr· 3 Kommentare
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