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Profil
Ernst Peter Fischer studierte Mathematik, Physik und Biologie und promovierte 1977 am California Institute of Technology in Pasadena, USA. Im Jahr 1987 habilitierte er in Wissenschaftsgeschichte. Heute ist er Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität in Konstanz. Als Autor zahlreicher Bücher wie Einstein für die Westentasche (2005) oder Die Andere Bildung (2003) will er Wissenschaft spannend für jederman präsentieren. Als Wissenschaftsautor schreibt er für die Zeitschriften GEO, Bild der Wissenschaft und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
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Neues in der Kategorie Kultur
08. Februar 2012
Platte Psychologie
Kategorie: Kultur · Kommentare: 9
In der Ausgabe von NEW SCIENTIST vom 28. Januar 2012 wird der "Präsident der internationalen Gesellschaft für die Psychologie der Wissenschaft", Professor Greg Feist, über seine Tätigkeit und die Ergebnisse seiner Forschungen befragt (Seite 29). Zu den wahrlich bemerkenswerten Äußerungen, die er dabei macht, zählt in meinen Augen die Feststellung, daß wissenschaftliche Gedanken nicht unbedingt mit einer Geistesstörung (mental disorder) einhergehen. Anschließend erklärt Professor Feist seinen Lesern, daß die Wissenschaft dadurch charakterisiert ist, daß sie mit ihren Methoden versucht, sich auf wiederholbare Versuche und systematische Beobachtungen zu beschränken, um möglichst wenig mit subjektiven Elementen zu tun zu haben. Spätestens an dieser Stelle fragt man sich, ob Greg Feist weiß, womit er zu tun hat. Die Wissenschaft hat vor mehr als 100 Jahren entdeckt, wie sehr subjektiv ihr Vorgehen ist. Wissenschaftliche Einsichten sind spätestens seit Albert Einstein freie Erfindungen des menschlichen Geistes, und die Geschichte kennt viele "Oddballs", die dazu beitragen konnten, weil man sie gelassen und ihre Verrücktheiten akzeptiert hat. Die Erfinder der Quantenmechanik haben davon gesprochen, daß das, was sie machen, zwar Wahnsinn sei, aber immerhin Methode habe. Hier gäbe es etwas für die Psychologie zu tun, die sich auch um Fragen der Art kümmern sollte, warum es zum einen heute immer noch haßerfüllte Gegner der Theorien von Einstein gibt und warum es zum zweiten selbst den Anhägern Einsteins immer noch so unglaublich schwer fällt, zu verstehen, was der Meister gefunden hat. Ich vermute, daß Psychologen damit überfordert sind. Was Feist erkundet, bleibt belanglos.
Autor: Ernst Peter Fischer· 08.02.12 · 10:11 Uhr· 9 Kommentare
31. Januar 2012
Im Halbschlaf
Kategorie: Kultur · Kommentare: 10
Ich muss schon wieder um Verständnis bitten, zum einen, weil ich erneut eine Pause gemacht habe, und zum zweiten, weil ich jetzt wieder von mir selbst rede. Der Grund liegt in meinem Aufenthalt in einem Heidelberger Schlaflabor, in dem ich eine erste Nacht mit vielen Kabeln und dann eine zweite Nacht mit gleich vielen Kabeln und einer Schlafmaske verbracht habe. Die Aufzeichnungen der ersten Nacht haben vor allem gezeigt, daß ich durch zahlreiche Apnoen und Arousals (Atemstillstände und kurzfristigem Erwachen, das man nicht bemerkt) mehr nicht schlafe als schlafe, und die Maske der zweiten Nacht hat das korrigiert und die Zahl der genannten Schlafstörungauf NULL gesenkt. Seitdem schlafe ich erstens mit einer Maske und zweitens offenbar gut. Ich habe morgens ein Gefühl, das man wohl "ausgeschlafen" nennt, das aber mit den entsprechenden Gefühlen, die mir davor heimgesucht haben, wenig zu tun hat. Mit anderen Worten, ich habe seit Jahrzehnten nicht so geschlafen, wie das ein Körper braucht, und jetzt bin ich verwirrt. Habe ich da etwa verpasst oder nur verpatzt? Wie hat mein Hirn das alles überleben können? Hat es überhaupt intakt überlebt? Wie kann ich das wissen? "Ich bin mein Erinnern", heißt es bei einem Kirchenvater. Aber was ist in den Nächten aus diesem Ich geworden? Ich erlebe jetzt die Tage auch anders. Mein zweites Leben kommt in Gang. Mal sehen, was so mit ihm kommt. Ich muss bei aller Aufregung ans Schlafen denken.
Autor: Ernst Peter Fischer· 31.01.12 · 17:56 Uhr· 10 Kommentare
23. Januar 2012
Herz und Hirn
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 43
In ihrer online Ausgabe vom 23.01.12 berichtet die SÜDDEUTSCHE über das Problem, die Evolutionstheorie zu vermitteln und zu verstehen ("Mit Bauchgefühl gegen die Evolutionstheorie"). Wie nicht anders zu erwarten, trifft die Idee weit daneben, daß Menschen Darwins Gedanken akzeptieren, wenn sie nur verstehen, was damit gemeint ist und wie er wirksam wird. Akzeptanz hat mehr mit Intuition und damit zu tun, daß sich in einer Person das Gefühl einstellt, das Gehörte sei wohl so und auf diese Weise auch zufriedenstellend.
Das Problem ist nicht neu und zum Beispiel von den großen Physiker Werner Heisenberg in seiner Autobiographie "Der Teil und das Ganze" von 1969 angesprochen worden, als er sich fragte, ob er Einsteins Relativitätstheorie wirklich versteht. Natürlich hat Heisenberg keine Probleme, mit seinem Hirn das mathematische Gerüst aufzustellen und damit alle Experimente zu erklären, aber das ändert - so sagt er - nichts an der Tatsache, daß sich sein Herz irgendwie betrogen fühlt, wenn es von der Relativität von Raum und Zeit und all den anderen wahren Unbegreiflichkeiten aus Einsteins Theorien hört oder liest. Tatsächlich - große Ideen der Naturwissenschaft überzeugen die Menschen nicht durch korrekte Prognosen über Experimente, sondern durch ein angenehmes Kribbeln im Bauch. Ich denke, daß die Vermittlung der Wissenschaft noch einmal ganz von vorne beginnen muss. Grinsende Moderatoren, die nachplappern, was Redakteure irgendwo abgeschrieben haben und ihnen hinlegen, versperren zusätzlich den Weg zu einem Public Understanding of Science. Bei ihnen sagt einem das Gefühl nämlich sofort, daß sie keine Ahnung haben - wie man selbst. Zurück auf Los, ohne dafür etwas einzustecken.
Autor: Ernst Peter Fischer· 23.01.12 · 18:35 Uhr· 43 Kommentare
19. Januar 2012
Mein zweites Leben - langsam
Kategorie: Kultur · Kommentare: 8
Ich habe gestern knapp geschildert, wieso ich von einem zweiten Leben sprechen kann, das mir geschenkt worden ist und das ich führen darf, und dieses zweite Leben kann im Vergleich zu meinem ersten nur entschleunigt vonstatten gehen. "Du musst dein Leben ändern", wie Rainer Maria Rilke im Anblick eines großen Kunstwerks erfahren hat, wie aber auch anders entschieden werden kann. Ich muss mein Leben ganz konkret ändern, und ich habe mir fest vorgenommen, vieles langsamer zu machen und mehr Rücksichten zu nehmen. Das heißt in diesem Rahmen auch, daß ich mir vorgenommen habe, die Kommentare zu meinen Einlassungen zu lesen, und ich möchte an dieser Stelle betonen, wie sehr mich die freundlichen Aufmunterungen zu meiner gestrigen Ankündigung gefreut haben. Wirklich gefreut. Es ist schön, von Lesern zu lesen. Danke euch allen.
Autor: Ernst Peter Fischer· 19.01.12 · 14:43 Uhr· 8 Kommentare
18. Januar 2012
Mein zweites Leben
Kategorie: Kultur · Kommentare: 19
Wie mir der Computer mitteilt, habe ich meinen letzten Blog am 14.09.2011 geschrieben. Eine Woche später, am 21.09.2011, ist meine Aorta in fast voller Länge gerissen, was eine Notoperation nötig machte, die ich gegen jede medizinische Prognose überlebt habe - wenn auch etwas ramponiert. Nach mühevollen Wochen auf Intensivstationen und in Reha-Kliniken lerne ich jetzt langsam wieder, mein zweites mir geschenktes Leben ganz normal zu führen, was heisst, daß ich noch viele lästige Behinderungen spüre, über die ich aber nicht klagen will und bei denen man auf Besserung hoffen kann. Ich kann heute meinen ersten Geburtstag in meinem zweiten Leben feiern. Es ist der 65ste, und ich nehme diesen Übertritt ins Rentenalter zum Anlass, wieder mit der Arbeit zu beginnen. Mal sehen, was kommt. Ich grüße alle Leser und wünsche ihnen die Gesundheit, die sie brauchen. Ich weiß dabei, wovon ich spreche.
Autor: Ernst Peter Fischer· 18.01.12 · 13:55 Uhr· 19 Kommentare
22. August 2011
"Glaube oder Gene?"
Kategorie: Kultur · Kommentare: 21
"Glaube ode Gene?" a) Wo findet sich eine solche Überschrift? In einem Text aus dem Vatikan zu Frage der Menschwerdung? b) In einem Beitrag der FAZ zur Frage nach dem, was den klugen Kopf ihrer Leser ausmacht? c) In einem Buch über den Überlebenswillen von Menschen in extremen Katastrophensituationen? d) Oder in einer Lokalzeitung, die von einem Fußballspiel berichtet, das die Ortsmannschaft auswärts gewonnen hat?
Die richtige Antwort lautet d) - es handelt sich um die Rhein-Neckar-Zeitung, die das Spiel von Hoffenheim 1899 beim FC Augsburg am 22.8.11 unter der Überschrift "Glaube oder Gene?" beschreibt und dabei unentwegt den lieben Gott bemüht, der offenbar den einen oder anderen Ball an den Pfosten oder ins Tor gelenkt hat. Die Gene können dies auf keinen Fall bewerkstelligt haben, da sie keine Füße haben und zu klein sind. Dann also nicht eines Menschen niedere Gene, sondern Gottes höhere Gerechtigkeit, die den Sieg des Geldes garantiert, was einen zwar wundern kann, was aber noch übertroffen wird durch den Ernst des Berichtes. Der Zeitung und ihrem Berichterstatter scheint die Alternative tatsächlich relevant, um ein Fußballspiel erfassen zu können, was die Frage mit sich bringt, ob man sich darüber freuen soll oder ärgern muss.
Das heißt, diese Frage stellt sich einem Zuschauer. Den Verantwortlichen in den Vereinen stellt sich die Frage, wen sie leichter finanzieren können, die Gene oder den Glauben. Ich würde auf den Glauben tippen. Vielleicht kennt man in Rom den Preis.
Autor: Ernst Peter Fischer· 22.08.11 · 14:19 Uhr· 21 Kommentare
14. Juli 2011
Bücher und Rezensionen
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften
Unter Leuten, die Bücher rezensieren, kursiert der Spruch, daß die Lektüre des Buches nicht schadet, das man besprechen soll. Natürlich kann ein Rezensent auch anders einen Autor mißverstehen, und das bringt demjenigen Probleme, der die Lektüre eines Buches vortäuscht, während er nur eine Rezension gelesen hat. Dies hat der Autor dieser Zeilen fertig gebracht, der in seinen Anmerkungen zu einer atomistischen Moral behauptet hat, der Autor der Buches "Moralische Integrität", Hans Bernard Schmid, habe diesen Ausdruck benutzt. Dies war nur ein Rezensent, wie ich jetzt nach der Lektüre des genannten Buches feststellen muss, was peinlich ist und wofür ich alle, die betroffen sind oder sich so fühlen, um Nachsicht und Entschuldigung bitte. Schmid benutzt das Wort von der "atomistischen Moral" gerade nicht, und er verwendet "integer" nur für Personen und nicht für das von ihm kritisierte Milgram-Experiment, wie es mein Beitrag suggeriert. "Es gibt nicht Gutes, außer man tut es", so dichtet Erich Kästner unter der Überschrift "Moral". Mehr kann ich in dieser Sache nicht tun.
Vielleicht doch - Schmid geht es darum, die Moral von Einzelnen in einer Gemeinschaft zu erkunden. Individuelle Moral könnte dann vielleicht sogar tatsächlich atomistisch genannt werden, wenn man den neuen Atombegriff aus der Physik zugrunde legt, in der Atome als verschränkte (kontextuellen) Gebilden angesehen werden, deren Existenz erst durch Wechselwirkung zustande kommt. Aber vielleicht sollte ich es lassen, von Atomen und Menschen zugleich zu sprechen.
Autor: Ernst Peter Fischer· 14.07.11 · 10:56 Uhr· 0 Kommentare
03. Juli 2011
Atomistische Moral
Kategorie: Kultur · Kommentare: 5
In den 1960er Jahren hat es das berühmte Milgram-Experiment gegegen, das unter der Rubrik "Gehorsamsbereitschaft gegenüber Autoritäten" zu finden ist und zeigt, daß Menschen dazu verführt werden können, böse zu handeln. Seitdem weiß man, wo sich Wärter für Konzentrationslager finden lassen - überall. Man weiß das vor allem, nachdem das Experiment vielfach mit dem gleichen Ergebnis wiederholt werden konnte.
Nun gibt es eine Kritik des Konstrukts, nämlich in dem Buch "Moralische Integrität" von Hans Bernhard Schmid (Suhrkamp 2011), der den Spieß umdreht und erklärt, nicht den Versuchspersonen fehle es an moralischer Integrität, sondern das Experiment sei nicht integer.
In einem kleinen Text kann man so eine starke These kaum angreifen, selbst wenn sie auf schwachen Füßen steht. Mich stört vor allem, was dem Autor eine Herzensangelegenheit zu sein scheint, nämlich von atomistischen Annahmen und einer atomistischen Moral zu sprechen, die für Normalmenschen nichts bedeuten, da sie sich "in holistischen Strukturen" bewegen, was immer dass ein mag. Es gibt keine atomistische Moral, meint der Verfasser, und ich frage mich, wer das Gegenteil behauptet hat. Was soll das überhaupt sein, eine atomistische Moral?
Das ist ein mistiges Wort, das ohne Kenntnis von Atomen geprägt ist. Atome sind gerade nur als Kontext zu verstehen, wie die Physik spätestens seit Einstein weiß, auch wenn es manchen schwerfällt. Wer von Atomen spricht, sollte wissen, daß er sie herstellt. Eine atomistische Moral entsteht durch die Umstände - genau wie Milgram es gezeigt hat.
Autor: Ernst Peter Fischer· 03.07.11 · 08:46 Uhr· 5 Kommentare
30. Juni 2011
Kernschmelze
Kategorie: Kultur·Naturwissenschaften · Kommentare: 3
Der Banker und der Soziologe - Josef Ackermann und Ulrich Beck - sorgen sich um die Kernschmelze. Der Reiche - aus Frankfurt - meint, wenn die Staaten nicht weiter Geld in den Markt pumpen und die Banken von ihrem Riesengewinn nicht ein Bitzele zurüch reichen, gebe es eine Kernschmelze. Und der Denker - aus München oder so - meint, daß es die Atome selbst sind, die bei einer Kernschmelze dran glauben müssen - und nicht nur der Reaktor, von dem die Techniker sprechen.
Es ist offensichtlich - zwei gern gefragte und viel gehörte Herren reden metaphorisch über Dinge und verstehen weder die Sachlage noch die Bilder, die sie benutzen. Und trotzdem hört die Gesellschaft hin, zeigt das Zeug im Fernsehen, druckt es in Zeitungen für kluge Leser und sicher auch sonstwo.
Ich weiß jetzt, wo die Debatte über Bildung anfangen muss. Nicht unten in den Schulen, sondern oben in den Chefetagen undauf den Lehrstühlen. Wie wäre es mit einer simplen Klassenarbeit für Ackermann und Beck. Einfache Grundfragen des Lebens - zum Beispiel wie man Energie messen und speichern kann und wie man sicher weiß, daß Atome existieren und einen Kern haben. Ich wette, da hätte die Gesellschaft eine Menge Spaß, wenn sie das Abgegebene durchsieht.
Autor: Ernst Peter Fischer· 30.06.11 · 08:56 Uhr· 3 Kommentare
29. Juni 2011
Eine neue Welt
Kategorie: Kultur · Kommentare: 21
Ich möchte das ja gerne verstehen, "wie Internetfirmen und Staat sich unsere persönlichen Daten einverleiben und wie wir Kontrolle darüber zurückerlangen" können. Deshalb habe ich mir ja das Buch "Die Datenfresser" von Constanze Kurz und Frank Rieger gekauft, die beiden zum Chaos Computer Club gehören und in der FAZ schreiben. Was kann jetzt noch schief gehen, dachte ich. Lies das Buch und dann kennst du dich aus.
Denkste. Da wird offenbar eine neue Welt beschrieben, die sich mir entzieht. Ich lese und lese und verstehe nichts. Ein Beispiel: Die Autoren denken sich ein fiktives Jungunternehmen aus, das sie "MyBelovedPet.com" nennen und dessen Betreiber versuchen, die Marktführerschaft im Bereich der Haustier-Portale zu erringen.
Schon das verstehe ich nicht. Ich kann mir vorstellen, einen Laden für Tierfreunde zu gründen, aber ein Portal? Irgendetwas verschweigen die Autoren.
Dann geht es weiter, das heißt, es soll eine Nutzerprofilierung erstellt werden, deren technische Grundlage durch den Hinweis erläutert wird, daß es in einem ersten Schritt um die Verwendung kleiner Dateien im Browser des Plattform-Benutzers geht, die Cookies genannt werden.
An dieser Stelle verliere ich die Lust zu lesen. Wenn es so schwierig ist und keine einfache Sprache gibt, mir zu helfen, die Kontrolle über meine Daten zu bekommen, dann muss ich mich wohl vom Internet fern halten. Oder?
Oder ich halte mich an den Witz, in dem jemand sagt, "Ich habe von den Gefahren es Rauchens gelesen und dofort aufgehört - zu lesen".
Autor: Ernst Peter Fischer· 29.06.11 · 16:39 Uhr· 21 Kommentare
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