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Wissenschaft und ihre Faszination weiter zu geben, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen. Er ist Biologe und Wissenschaftsredakteur bei Wiedemeier Kommunikation und bereitet Wissen so auf, dass es verstanden wird.

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30.05.08 · 08:20 Uhr

Ig-Nobel? Hüpfende Brüste

Kategorie: Medizin  ·  Kommentare: 4

Wer jetzt denkt, ich hätte einen zweideutigen Titel gewählt, um mehr Google-Treffer zu erreichen, der irrt. Es geht wirklich um die Wissenschaft von hüpfenden, weiblichen Brüsten. Ich habe es erst für einen Fake oder einen verspäteten Aprilscherz gehalten.

Bin dann aber davon überzeugt worden, dass es ein ganz reales Projekt war.
Der Hintergrund ist die Bedeutung von (richtigen) Sport-BHs im Zusammenhang mit Brustschmerzen beim Sport. Joanna Scurr hat dazu 100 Frauen beim Sport über einen Zeitraum von 3 Jahren beobachtet, vor allem ihre Oberkörper.
Hier geht es zum Review vom NewScientist.

Absolut würdig, für den Ig-Nobelpreis nominiert zu werden!

Ich möchte noch einen Kommentar zitieren....

Well... it happens I'm currently an unemployed research scientist, and I think I just found myself a new field of research :)

 

Autor: Chris· 4 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (4)

Kommentar-Direktlink L. Carone· 30.05.08 · 10:41 Uhr

Ist ja mal wieder typisch Mann ;-) Ihr denkt immer nur an das eine...

Ihr habt einfach keine Ahnung, wie ätzend das ist, wenn diese Dinger beim Sport hin- und herbaumeln und wie weh das tun kann. Ein richtig bequemer und guter Sport-BH ist im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert.

Im Übrigen schließe ich mich den weiblichen Kommentatoren im New Scientist Blog an. Wenn man nicht gerade ein minderjähriges Magermodell mit kaum vorhandenen Brüsten ist, ist es verdammt schwer, etwas Schickes zu finden, das nicht an der unpassendsten Stelle spannt. Es kann doch nicht sein, dass ich Blusen eine Nummer größer kaufen muss, damit ich die nachher umnähen lassen kann...

Kommentar-Direktlink Cornelia· 02.06.08 · 13:39 Uhr

Richtig!! Typisch Mann...;-) also doch um "mehr Google-Treffer" zu bekommen. Sie haben keine Ahnung wir nuetzlich solche Forschung sein kann. Ist nicht die erste in dieser Richtung.

Schon mal Wasserpolo ohne Suspensorium gespielt? Oder versuchen Sie mal beim Fussballspiel ihre Hoden mal nicht schuetzend in die Hand zu nehmen. Ich wette Sie wuerden sich nicht mal trauen.

Versuchen Sie es mal und dann schreiben sie Ihren Artikel neu, bitte! Seriously!

Author Profile Page Chris· 02.06.08 · 14:14 Uhr

Wenn es mir um Google-Treffer gehen würde, hätte ich noch darauf hingewiesen, dass es passend dazu ein paar Dutzend Videos gibt, die entsprechende Unterschiede im Stützkomfort anschaulich zeigen.
Ich zitiere mich mal selbst
Fundstücke, die witzig, skurril, faszinierend oder alles zusammen sind.
Es ist, so meine Meinung, doch etwas ungewöhnlich, was die gute Frau da gemacht hat.

Aber um hier eine neutrale Position zu vertreten, werde ich mich bemühen, ähnliche "Forschungsprojekte" zu finden, die dann vielleicht auch die Doppel-X unter uns ein wenig amüsant finden.
Im Übrigen habe ich noch nie Wasser-Polo gespielt. Ist es so brutal, dass selbst das Kajak als Suspensorium nicht ausreicht?

Kommentar-Direktlink erfolg· 15.05.10 · 02:35 Uhr

Meine Freundin ist "gut bestückt" und die fand das sehr intressant.
Mann freut sich natürlich wenn mann was sieht, aber beim Sport gibts doch andere Prioritäten.

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