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Wissenschaft und ihre Faszination weiter zu geben, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen. Er ist Biologe und Wissenschaftsredakteur bei Wiedemeier Kommunikation und bereitet Wissen so auf, dass es verstanden wird.

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11.01.08 · 08:31 Uhr

Wissenschaft im Kino

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 6

Wie realistisch sind die "wissenschaftlichen" Gadgets, Stunts etc. bei Bond & Co.?
Wir wissen, dass Spidermans Spinnenfaden halten würde, wenn er sich vom Hochhaus stürzt,

leider aber sein Schultergelenk nicht. Sähe auch unschön aus, ein langer Spinnenfaden mit einem Arm dran....
Auch Bruce Willis kann sich nicht mit einem Feuerwehrschlauch vom Hochhaus 7 Etagen tiefer schwingen - also kann er schon, aber nur einmal.
Ich hatte das Thema schon mehrfach erwähnt, etwa hier oder auch das Doppelupdate hier

Auch das Fernsehen selbst bringt jetzt das Thema, zumindest Arte hat dazu jetzt eine Reihe gestartet. Hier geht man teilweise noch einen Schritt weiter, und guckt, was aus den Erfindungen geworden ist. Nicht wenige der damals "irren" Ideen sind heute Alltag, GPS war schon vor 40 Jahren eine Idee vom legendären Q, heute gibt´s die bei Aldi.

Insgesamt gibt es 4 Folgen, die auch Verfolgungsfahrten (nein, der Bus bei Speed kann nicht so weit springen), Naturkatastrophen und Spionage-Gadgets (jep, RFID gibts, Biometrie-Augenscans auch) unter die Lupe nehmen...

 

Autor: Chris· 6 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (6)

Kommentar-Direktlink Marcus· 11.01.08 · 09:41 Uhr

kann das sein, das arte sich im Jahr geirrt hat, das steht immer "2007" ..

Kommentar-Direktlink Chris· 11.01.08 · 10:07 Uhr

Jep, Arte hat sich im Jahr vertan. Es steht für DIESEN Montag (etc.) in den Programmzeitschriften / EPG.

Kommentar-Direktlink L.Carone· 11.01.08 · 12:37 Uhr

Auch nett in dem Zusammenhang ist dieses österreichische Schulprojekt CISCI http://www.cisci.net/

Das ist doch mal ein Ansatz! Weihnachtsvorlesungen bzw. Schulstunden damit anzureichern, indem man Filme auseinander nimmt oder besonders gute Filme lobt. Was gleichzeitig eine Lehre in Medienkritik wäre.

Ich könnte eine ganze Geophysikvorlesung damit bestreiten, "The Core" auseinanderzunehmen. Mein persönlicher Lieblings-/Hassfilm in der Kategorie "Science-Trash". Man kommt aus dem Lachen/Schreien nicht mehr raus. Wenn wenigstens mal zwischendurch Selbstironie rausschimmern würde.

Mein Favorit für einen wirklich gelungen und halbwegs realistischen Sci-Fi-Film: "2001 - a space odysee."

Kommentar-Direktlink Chris· 11.01.08 · 14:19 Uhr

Mal sehen, wie sie den "Schwarm" verfilmen. Das hat mich echt umgehauen, dass quasi alles Realität ist. Ich meine, Methaneis-fressende Würmer im Ozeanhang??? Wer denkt sich sowas aus? Google sei dank bin ich eine Erfahrung reicher.

Kommentar-Direktlink Peter Artmann· 11.01.08 · 16:00 Uhr

@Ludmilla, und was ist mit Contact? Also der gehört eindeutig zu meinen Favoriten und meinen Vorurteilen zufolge hätte ich das auch von Dir gedacht.
Jetzt bin ich überrascht. Ist Contact eigentlich "realistisch"? Ich dachte ja (weiß aber doch nur sehr wenig).
Immerhin basiert die Story doch auf Sagan ... und Jodie Foster spielt auch mit - also Qualität ist vorhanden ...

Kommentar-Direktlink L.Carone· 11.01.08 · 19:00 Uhr

@Peter: Das Buch von Sagan ist recht gut. Die Umsetzung mit Jodie Foster ist vom wissenschaftlichen Standpunkt nicht schlecht.

Mir persönlich gefällt nur einfach "2001" besser.

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