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Wissenschaft und ihre Faszination weiter zu geben, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen. Er ist Biologe und Wissenschaftsredakteur bei Wiedemeier Kommunikation und bereitet Wissen so auf, dass es verstanden wird.

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23.11.07 · 10:39 Uhr

Fische, Darwin und die Selektion

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 3

"Survive of the fittest" wird gerne (frei) übersetzt mit dem Überleben des Stärksten. Nun ist es aber bei Fischen so, dass die stärksten und größten - im Netz einer Fangflotte und danach auf unseren Tellern landen. Wie Science gerade schreibt, wirken Darwins postulierten Selektionsmechanismen schneller, als gedacht. Auch wenn der Spiegel hier schreibt
Umkehrung des Darwin-Prinzips
ist das ein Schlag ins Gesicht der ID-Anhänger und der Beleg für die Selektionstheorien. Denn eigentlich sagte Darwin, das die am besten angepassten gewinnen. Und das geschieht gerade in den Weltmeeren: Die kleinen Fische, die noch durch die Maschen passen und entfliehen können, gewinnen. Der Effekt: Die Maschen der Netze werden noch kleiner, irgendwann entkommt kein Fisch mehr und die Selbstbedienungstheke ist leer. Aber vielleicht gibt es auch eine Mutation, die bessere, schärfere Zähne hat und die Netze durchbeissen kann und sich deshalb (kurzfristig) etablieren kann....

 

Autor: Chris· 3 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (3)

Kommentar-Direktlink Fischer· 25.11.07 · 23:57 Uhr

*Aber vielleicht gibt es auch eine Mutation, die bessere, schärfere Zähne hat und die Netze durchbeissen kann und sich deshalb (kurzfristig) etablieren kann….*

Wahrscheinlicher ist, dass irgendwann nur noch tonnenweise Glibber in den Maschen hängt:

http://fisch-blog.blog.de/?s=nemopilema

Kommentar-Direktlink Darwin· 22.11.08 · 23:34 Uhr

@chris
Sollte dein Beitrag beabsichtigt sinnfrei bleiben, also quasi zur allgemeinen Belustigung?

Author Profile Page Chris· 23.11.08 · 10:47 Uhr

Vielleicht kannst Du Deine Kritik konkreter fassen. Dann könnte man auch darauf eingehen.

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