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Wissenschaft und ihre Faszination weiter zu geben, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen. Er ist Biologe und Wissenschaftsredakteur bei Wiedemeier Kommunikation und bereitet Wissen so auf, dass es verstanden wird.

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Archiv November 2007

30. November 2007

Wissenswerte Nachlese

Kategorie: Naturwissenschaften

Jupe hat hier eine sehr umfassende und prägnante Zusammenfassung "Ihrer" Vorträge zusammengestellt.

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Autor: Chris· 30.11.07 · 10:08 Uhr· 0 Kommentare

29. November 2007

So nimmt "die Allgemeinheit" ein Labor wahr 2/2

Kategorie: Naturwissenschaften

und auch das ist Realität, wobei auch ein Magnetrührer bei manchen Hausfrauen ein "DAS ist ja mal praktisch" entlockt hat

Beetlebum


Autor: Chris· 29.11.07 · 21:42 Uhr· 0 Kommentare

So nimmt "die Allgemeinheit" ein Labor wahr 1/2

Kategorie: Naturwissenschaften

Eine Erfahrung, die viele sicherlich schon mal gemacht haben...
Beetlebum


Autor: Chris· 29.11.07 · 20:44 Uhr· 0 Kommentare

28. November 2007

Naturfilme mal anders

Kategorie: Naturwissenschaften

Sehr schön gemachter Film


Autor: Chris· 28.11.07 · 16:55 Uhr· 0 Kommentare

23. November 2007

Web 2.0-Paläontologie

Kategorie: Naturwissenschaften

Wissenschaftler vergraben sich nicht mehr in ihren Elfenbeintürmen, Laboren, Kongressen und Archiven. Ein paar wenige zumindest gehen in die Öffentlichkeit, hier kann jeder Vorschläge einreichen, um ein paar bisher nicht eingeordnete Oncoceraten zu benennen.

Autor: Chris· 23.11.07 · 11:00 Uhr· 0 Kommentare

Fische, Darwin und die Selektion

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 3

"Survive of the fittest" wird gerne (frei) übersetzt mit dem Überleben des Stärksten. Nun ist es aber bei Fischen so, dass die stärksten und größten - im Netz einer Fangflotte und danach auf unseren Tellern landen. Wie Science gerade schreibt, wirken Darwins postulierten Selektionsmechanismen schneller, als gedacht. Auch wenn der Spiegel hier schreibt
Umkehrung des Darwin-Prinzips
ist das ein Schlag ins Gesicht der ID-Anhänger und der Beleg für die Selektionstheorien. Denn eigentlich sagte Darwin, das die am besten angepassten gewinnen. Und das geschieht gerade in den Weltmeeren: Die kleinen Fische, die noch durch die Maschen passen und entfliehen können, gewinnen. Der Effekt: Die Maschen der Netze werden noch kleiner, irgendwann entkommt kein Fisch mehr und die Selbstbedienungstheke ist leer. Aber vielleicht gibt es auch eine Mutation, die bessere, schärfere Zähne hat und die Netze durchbeissen kann und sich deshalb (kurzfristig) etablieren kann....

Autor: Chris· 23.11.07 · 10:39 Uhr· 3 Kommentare

Science-Tattoos

Kategorie: Naturwissenschaften

Auf dem Weg der Karriere muss ein Laborsklave viele Opfer bringen. Aber was tut ein Wissenschaftler nicht alles für seine Leidenschaft? Aber manche übertreiben, finde ich:
Spickzettel?
DNA-Schlange
Chili-Tatoo
Darwins Tree of life


Autor: Chris· 23.11.07 · 09:01 Uhr· 0 Kommentare

22. November 2007

Faszination Parasit

Kategorie: Medizin·Naturwissenschaften

Der
Ein paar Exemplare schaffen es bis in die Serienhits wie Grey´s Anatomie, wie etwa Vandellia cirrhosa oder Candiru, ein kleiner, parasitierender Wels, der sich eigentlich in Kiemen seiner Wirte festbeist, dort Blut abzapft und dann weiterzieht. Soweit, so normal. Wie bei vielen Parasiten hat auch der Candiru Fehlwirte. Wenn er nach den Kiemenströmungen seiner Opfer sucht, kann er auch schon mal die warmen Aus-Strömungen humaner Körperöffnungen verwechseln. Das Ergebnis ist die für das Opfer schmerzhafte Besiedelung von Harnröhre, Vagina oder Darm.

DerCymothoa exigua ist aber noch skurriler. Er beisst sich in der Zunge des Opfers fest, verzehrt diese langsam aber stetig bis er sich dann in dem verbleibenden Stumpf festbeisst. Damit ersetzt er die Zunge des Fisches , und zwar so, dass der Fisch sich (und seinen Untermieter) weiterhin ernähren kann.


Autor: Chris· 22.11.07 · 14:02 Uhr· 0 Kommentare

Tesla Spulen die Zweite

Kategorie: Technik

Hier waren schon mal Physiker mit Langeweile und einem gewissen musikalischen Talent.

Der hier stellt sich noch mittenrein und spielt mit, inkl. einer kleinen, aber feinen Lightshow.


Autor: Chris· 22.11.07 · 08:04 Uhr· 0 Kommentare

20. November 2007

Schöne Netze fangen gut

Kategorie: Naturwissenschaften

Es gibt Spinnennetzte, wie die hier. Und dann gibt es noch welche, die besonders dekoriert sind.
St.Andrew Spinne
Warum markieren die Spinnen ihr Netz? Eigentlich ist es doch eine Warnung an alle Insekten, "Achtung, hier ist ein Spinnennetz, Vorsicht!" Ein paar Forscher haben sich die Mühe gemacht, über 2 Monate lang 700 Stunden lang 115 Netze zu filmen, mit und ohne Deko. Dann wurde analysiert, wer mehr fängt: Sieger waren die mit Warnhinweisen dekorierten Netze. Warum das so ist, wird jetzt geklärt. Vermutlich ist es der Hang zur Symmetrie und Ordnung, der die Opfer in das Deko-Netz fliegen lässt. Gleichzeitig wurden die Spinnen damit aber auch öfter Opfer von Wespenattacken. Unterm Strich scheint sich das Risiko aber wohl zu lohnen - no risk, no fun gilt also auch für Spinnen.


Autor: Chris· 20.11.07 · 08:05 Uhr· 0 Kommentare

19. November 2007

Rasieren steigert Milchproduktion

Kategorie: Naturwissenschaften

Da werden sich die Mäusemilchbauern freuen: Durch einfaches Rasieren der Mäuseweibchen(rücken) lässt sich deren Milchproduktion um 15 Prozent steigern. Wie hier berichtet, haben die Forscher aber eigentlich die beeinflussenden Faktoren der Milchproduktion klären wollen. Da die Mäuse ihre Körperwärme besser abgeben konnten, war die Milchproduktion effektiver. Auch wenn der Stern hier von einer Komplettrasur redet (und die Quelle falsch angibt), ist den Mäusen nur der Rücken geschoren worden. Hier gibt es auch ein Bild davon.
Ein ganz neuer Beruf könnte sich damit etablieren: Kuh-Friseur. Halb-Nackte Kühe würden mehr Milch geben, die Effizienz steigern und die MoPro-Preise wieder senken...


Autor: Chris· 19.11.07 · 18:06 Uhr· 0 Kommentare

16. November 2007

Stammzellen, noch eine Quelle

Kategorie: Medizin

Die Geschichte der Stammzellen ist eine Geschichte voller Mißverständnisse....
Der Satz kommt irgendwie bekannt vor? Ich beantrage hiermit das Geschmacksmuster auf den Slogan, wenn diese Firma in Deutschland ihre OpferKunden anspricht. Es geht, kurz gesagt, um die im Menstruationsblut enthaltenen Stammzellen, die ganz viele, ganz tolle Eigenschaften haben, hier das Originalpaper. Für den Schnäppchenpreis von mind. 499 Dollar kann frau ihr Blut entsprechend auffangen, einschicken und konservieren lassen, um im Falle einer Erkrankung daraus Stammzellen generieren zu lassen. Jährliche Lagerungskosten kommen noch mal extra.
Ich hab da so meine Zweifel. Mit Nabelschnurblut wird (neben dem überaus sinnvollen Nutzen sprich Spenden) schon viel Kommerz gemacht, jetzt kommt Menstruationsblut.
Wenn frau eine Krankheit bekommt, die mit Stammzellen heilbar wäre, dann ist dies meist eine genetisch bedingte Krankheiten. Aber ihre eigenen Stammzellen hätten denselben Gendefekt und müssten dann erstmal "repariert" werden...
Demnächst entdeckt einer Stammzellen in Zungenepithelgewebe und sammelt dann die Spucknäpfe in Asien (soll es da noch geben) ein, um die Menschheit zu retten. Ich gucke jetzt erstmal in Pubmed nach und sicher mir das Patent darauf.... Darmepithelien erneuern sich doch auch ständig?, mal gucken...


Autor: Chris· 16.11.07 · 08:07 Uhr· 0 Kommentare

15. November 2007

Konkurrenz belebt die Evolution

Kategorie: Medizin

Eigentlich müsste das hier unter dem Stichwort Selektion laufen: Wer die schnellsten hat, gewinnt. Wenn es keine Gegner gibt, kann man sich auch Zeit lassen. Je mehr Konkurrenten, desto wichtiger die Geschwindigkeit. Eine Weisheit, die bei der Formel1, der Postzustellung oder auch dem Pizzalieferdienst in Form von markwirtschaftlichem Selektionsdruck festzustellen ist. Aber eben auch bei Spermatozoen. Der Gorilla lebt in einer Harems-Gesellschaft, ein dominantes Männchen hat das alleinige Vorrecht zur Weitergabe seiner Gene. Folglich hat er auch die langsamsten Spermien. Im Gegensatz dazu dient die Kopulation bei Schimpansen u.a. auch zum Stressabbau. Die Männchen sind damit in einem ständigen Wettkampf mit ihren Kollegen, der Geschwindigkeitsrekord geht daher an sie.
Tja, und der homo sapiens sapiens? Zur Überraschung der Forscher zeigten die humanen Wettkampfskandidaten doch recht schnelle Geschwindigkeiten. An dieser Stelle übernehmen bitte die Sozialwissenschaftler die Interpretation der Ergebnisse.


Autor: Chris· 15.11.07 · 16:09 Uhr· 0 Kommentare

Makroaufnahmen, heute skurrile Insekten

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 8

Hier wurden schon verschiedene Nahaufnahmen vorgestellt, heute ist es das Oberthema: Ja, das ist ein Tier!
Sieht zwar nicht so aus, is aber eins. Hier gibt es noch jede MengeEin Insekt


Autor: Chris· 15.11.07 · 14:11 Uhr· 8 Kommentare

14. November 2007

Der Untergang der Erde

Kategorie: Naturwissenschaften

wird und wurde schon oft prophezeit. Darum geht es hier aber nicht. Sonnenuntergänge kennt jeder, Sonnenaufgänge kennen auch manche Studenten, Mondauf- und untergänge sind doch eher unspektakulär. Hier gibt es aber Filme vom Erdaufgang und Erduntergang, aufgenommen auf unserem bekannten Trabanten.

Ohne Ton!
warum auch immer das extra dazu geschrieben wird und welchen Ton erwartet man? Hier das ganze in der Youtube-Variante

Autor: Chris· 14.11.07 · 14:12 Uhr· 0 Kommentare

12. November 2007

Uni-Werbung

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 2

Ja, es gibt Universitäten, die machen richtige Werbespots, um neue KundenStudenten zu finden, nur nicht in Deutschland. Gerade bei Petra gefunden. Den kleinen, süßen Vogel wieder fliegen lassen und von einem Schwan lernen und die Tragfläche eines Jets verbessern, so sollen sich die angehenden Studenten ihr Studium vorstellen. Wenn sich da mal nicht Ernüchterung einstellt.

Das passende für Chemie: und für Pharmazie:

Autor: Chris· 12.11.07 · 09:04 Uhr· 2 Kommentare

Das aus für Vegetarier

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 6

Zumindest, wenn man dem Stern-Artikel folgt.... Mehr und mehr häufen sich die Indizien, dass auch Pflanzen Nerven oder etwas in der Art besitzen. Eigentlich gibt schon lange verschiedene Hinweise. Definitiv reagieren sie ja u.a. auf Schwerkraft und Licht. Einige Bäume reagieren auf Fressfeinde mit Einlagerung von Bitterstoffen – werden sie von einem Grünfresser angeknabbert, verderben sie ihm den Appetit. Andere Pflanzen verseuchen die Umgebung regelrecht, um Konkurrenten die Ansiedelung zu erschweren. Aktueller sollen z.B. Weinreben bei klassischer Musik größere Trauben hervorbringen (ganz neue Möglichkeiten für den Anbau!). Weil den neu erschaffenen Pflanzenneurobiologen (Hier geht es zum realen Journal) aber noch die passenden Termini für ihre Entdeckungen fehlen, bedienen sie sich der "normalen" Neurologie. Diese und die klassischen Botaniker laufen jetzt Sturm, weil sie um ihren guten Ruf bangen. Was aber, wenn die botanischen Neurologen recht behalten? Neue EU-Normen für die artgerechte Haltung von Salatköpfen und Gurken? Ist Rohkost dann Kanibalismus und Blanchieren Foltern? Was dürfen Vegetarier und vor allem Veganer dann noch essen?

Autor: Chris· 12.11.07 · 08:43 Uhr· 6 Kommentare

09. November 2007

Paris Hilton und die Mäuse

 ·  Kommentare: 4

"Paris Hilton macht Stress" titelt wissenschaft.de dazu. Die Vorgeschichte: Wenn Mäusen Injektionen gegeben wurden, leckten diese danach die Einstichwunde, um den Schmerz zu lindern. (Link zu Science) Blieben die Forscher im Raum anwesend, war diese Reaktion kürzer. Die Angst, oder die Vorsicht überwiegte den Schmerz. Aber nicht der Duft der Menschen war relevant, sondern der optische Eindruck. Denn Bilder von Menschen lösten denselben Effekt aus. Aber nur die männlichen Mäuse schalteten von Schmerz auf Alarm um. Den Weibchen war es egal, ob ein Mensch oder Foto sichtbar war. Das alles wäre soweit ein durchaus versuchsrelevante Beobachtung/Erkenntnis, die in der Fachpresse ihre Würdigung erlangt hätte und nicht weiter bis in die Öffentlichkeit gekommen wäre. Hätten die Experimentatoren nicht unter anderem ein Bild von Paris Hilton verwendet. So kommt man dann auch in die Presse! Erkenntnis des Tages: Baue kontroverse Personen der KlatschTagespresse irgendwie in Deine Experimente ein, dann klappt es auch mit der Presse. Demnächst in der Serie: Dauerbeschallung mit Nina Hagens Stimme führt zu wirren Bauten bei Termiten.

Autor: Chris· 09.11.07 · 10:18 Uhr· 4 Kommentare

03. November 2007

Couch-Potatoes leben ungesund

Kategorie: Medizin·Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 2

Diese unheimlich neue Erkenntnis haben amerikanische Forscher gemacht. Und zwar, das soll das neue sein, werden Fettleibigkeit und Bluthochdruck UNABHÄNGIG voneinander begünstigt, wenn man zu lange vor der Glotze hockt.... Dem Stern ist es aber dennoch eine Meldung wert. Hier geht es zum Journal Was diese Erkenntnis an praktischen Nutzen bringt, bleibt ungewiss.

Autor: Chris· 03.11.07 · 11:41 Uhr· 2 Kommentare

02. November 2007

Klimawandel mal aus einer anderen Perspektive

 ·  Kommentare: 2

Bei dem Stichwort Klimawandel kommen einem zwangsläufig verschiedene Assoziationen: Schmelzende Pole, Überflutungen, Katrina, Dürre, CO2 Reduzierung, Elektroautos. Im Wesentlichen also Ursachen, katastrophale Folgen und mögliche Reaktionen/Auswege. Letztere sind meistens technischer Natur. IGCC Kraftwerke, Brennstoffzellen und erneuerbare Energien dominieren. In einem Beitrag ruft die Zeit dazu auf, dass sich auch (endlich) mal die Kultur- / Geisteswissenschaften in die Diskussion einschalten.
Der Klimawandel ist hinsichtlich seiner Genese und der möglichen Projektionen ein Gegenstand der Naturwissenschaften, aber hinsichtlich der Folgen ein Gegenstand der Sozial- und Kulturwissenschaften.
Mal sehen, wie lange es dauert, bis es die Angesprochenen erreicht.

Autor: Chris· 02.11.07 · 10:39 Uhr· 2 Kommentare

01. November 2007

Wissenschaftkommunikation – wie man es nicht machen sollte II

Kategorie: Kultur·ScienceBlogs Kategorien

Das Thema Ufo, Engel und Außerirdische zu diskutieren ist nicht neues. Jede Nachmittags-Talk-Show tut dies regelmässig mit Laiendarstellern Betroffenen. Wenn Frau Maischberger dies bei der ARD macht (hier der Link zum selber gucken), erhofft man sich etwas mehr. Der Basis war eigentlich gut, "Promis" wie Nina Hagen auf der einen und Wissenschaftler wie *KNOFF-HOFF* Bublath auf der anderen Seite. Eine ausgewogene Mischung, sollte man meinen. Eine Diskussion kam dann aber leider nicht wirklich auf. Leider durfte Hagen nicht die-Hermann-machen und so ging Bublath von sich aus. Er wollte einen Gegenpol darstellen, da Hagen aber praktisch den Dialog zu einem Monolog machte, zog er die Konsequenzen. Welche Aufgabe hat noch mal eine Moderation? Beim Fischblog gibt es eine ähnlich objektive Diskussion zu dem Thema.

Autor: Chris· 01.11.07 · 08:59 Uhr· 0 Kommentare

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