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Wissenschaft und ihre Faszination weiter zu geben, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen. Er ist Biologe und Wissenschaftsredakteur bei Wiedemeier Kommunikation und bereitet Wissen so auf, dass es verstanden wird.

Kommentare

Archiv Juli 2007

31. Juli 2007

Update: Wissenschaftskommunikation at its best....

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften·Kultur·Naturwissenschaften

Gerade bei Spiegel Online gelesen, hier der direkte Link zu Nature
Ein Interview mit dem Produzenten der Simpsons über den Wert von Wissenschaft in Springfield. Und dazu noch die Top Ten Simpsons-Wissenschafts"witze" der Nature Redaktion...

Update:
Auch die Zeit hat den Simpsons einen Artikel gewidmet, diesmal mit dem Fokus Mathematik bei den Simpsons.


Autor: Chris· 31.07.07 · 11:22 Uhr· 0 Kommentare

27. Juli 2007

Licht hat Materie

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 1

Also wie war das, Licht ist Energie, Laserlicht besteht aus polarisierten Wellen mit identischer Frequenz....aber auf jeden Fall hat es keine Materie, oder doch?
Die Lösung des Films besteht vermutlich aus einem einfach Taschenspielertrick, ist aber eigentlich auch egal, wenn es so überzeugend und gut gemacht ist:

May the force be with you!


Autor: Chris· 27.07.07 · 02:22 Uhr· 1 Kommentar

26. Juli 2007

Fach-chinesisch tötet...

Kategorie: Medizin

... so die Originalüberschrift bei SpiegelOnline. Weil viele Patienten die Arztanweisungen und/oder Beipackzettel nicht verstehen können, seien sie gefährdet. Von 815 beobachteten bzw. verstorbenen Patienten hatten 39 Prozent ein mangelndes Medizinverständnis, 19 Prozent seien hingegen (trotz) gutem Verständnis verstorben.
Selbsterkenntnis daher bei den Ärzten, so der Artikel, dass die Mediziner eine klare Sprache nutzen sollten, oder noch besser Bilder und Videoclips.

"Verlässliche Gesundheitsinformationen können sehr wohl etwas bewirken", glaubt Keller. Es gebe aber ein Problem: Gesundheitsmaterialien zu lesen und zu verstehen, sei eine Sache. "Die andere ist, wie man an die Informationen überhaupt herankommt."
Bald heißt es dann: Zu Risiko und Nebenwirkungen befragen Sie Youtube oder ihren Apotheker.

Autor: Chris· 26.07.07 · 16:15 Uhr· 0 Kommentare

25. Juli 2007

Schwarm

Kategorie: Naturwissenschaften

Nein, gemeint ist nicht der. Viel beeindruckender. Und ich bin mir sicher, dass Michael Crichton bei diesem Roman daran denken mußte....
Hier gibt es noch, im Vergleich, unspektakuläre Momentaufnahmen. Wenn die Neurologen das dekodieren, muß es nur noch in die Navis implementiert werden und Staus gehören der Vergangenheit an.


Autor: Chris· 25.07.07 · 10:22 Uhr· 0 Kommentare

22. Juli 2007

Beamten

Kategorie: Medizin

Der Vollständigkeit halber muss auch dieser frz. Beamte erwähnt werden, der leider nur noch über 10 Prozent eines normalen Gehirns verfügt. Das ganze erinnert ein wenig an dieses Röntgenbild von Homer Simpson, ist aber tatsächlich wahr. Der Mann lebt zufrieden, hat einen normalen Alltag und ist Vater zweier Kinder. Eigentlich eine Steilvorlage für die Bild, mal sehen, was kommt

Autor: Chris· 22.07.07 · 12:50 Uhr· 0 Kommentare

19. Juli 2007

Wenn der arbeitslose Wind einen neuen Job findet

Kategorie: Ads & Science - Wissenschaft in der Werbung·Umwelt

dann ist das eine Idee einer Agentur, um Windenergie in Form eines Werbespots umzusetzen. Vielleicht demnächst in der selben Serie : Biogas


Autor: Chris· 19.07.07 · 14:22 Uhr· 0 Kommentare

17. Juli 2007

Sommerloch-Wissenschaft

Kategorie: Naturwissenschaften

Ja, das Sommerloch. Immer wieder gerne wird das Themenvakuum mit Ereignissen gefüllt, die sonst direkt in der Rundablage landen. Es gibt aber auch Dinge, die erst im Sommerloch interessant werden. Ein paar Beispiele haben die Kollegen des WDR zusammengesucht. Unter dem Label "Bitte nicht nachmachen" werden Fragen erörtert, die gerade höchst brisant sind. Wie gefährlich ist ein Bauchplatscher? Wie entgehe ich der Urinspur des Vorschwimmers im Freibad und wie sicher sind Zelte bei Gewitter?
Update: Das Non-Newton-Fluid war auch hier vertreten!

Die Sendedaten der ersten Folge:
WDR Fernsehen, Dienstag 17. Juli 2007, 21 bis 21.45 Uhr


Autor: Chris· 17.07.07 · 14:11 Uhr· 0 Kommentare

16. Juli 2007

Science-Youtube II

Kategorie: Naturwissenschaften

Mal wieder eine Fortsetzung, Sommerloch sei Dank.
Gerade bei Biotechlife gesehen, eine Metasuchmaschine für wissenschaftliche Filmchen. Das Besondere: Die Videos sind verifiziert worden, angeblich hat ein Wissenschaftler jeden Clip auf seine Tauglichkeit hin geprüft...

Zumindest die Non-Newton Fluids sind registriert!!


Autor: Chris· 16.07.07 · 15:22 Uhr· 0 Kommentare

12. Juli 2007

heißes Instant Eis

Kategorie: Naturwissenschaften

so ist der reißerische Titel des folgenden Videos. Sieht auch relativ spektakulär aus. Als würde aus der Flüssigkeit direkt Eis entstehen.
Tatsächlich ist es nur eine übersättigte Lösung, die jetzt endlich einen Kristallisations-Keim bekommen hat und eben auskristallisiert. Das ganze wird noch warm, was aber auf dem Video nicht deutlich wird. Derselbe Effekt wird in den Handwärmern genutzt, jene Beutel, bei denen man eine Metallkapsel drücken muss. Mehr dazu mit dem Suchbegriff Natriumacetat(trihydrat) in der Suchmaschine deiner Wahl...


Autor: Chris· 12.07.07 · 13:16 Uhr· 0 Kommentare

06. Juli 2007

Youtube goes Science

Kategorie: Naturwissenschaften

Oder wie Lab Times titelt:" Von Youtube zur DNA-Tube".
Hier gibt es ein Portal, bei dem jeder seine eigenen Tutorials/Rezepte/Versuchsdurchführungen oder auch Vorträge und Interviews in Form von Videos online stellen kann. Journal of visualized experiments, kurz JOVE hat sich dabei (erstmal?) auf den Bereich der Life Sciences beschränkt. Jeder kann sich hier zum Beispiel das Erstellen von Cryostat-Schnitten von embryonalen Mäuse-Hirnen aneignen.


Autor: Chris· 06.07.07 · 10:22 Uhr· 0 Kommentare

03. Juli 2007

Wissenschaftskommunikation - Wie man Powerpoint dabei NICHT nutzen sollte

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften·Kultur·Naturwissenschaften

Bei vielen (wenn nicht sogar allen) Kongressen, Seminaren und Workshops wird der Zuhörer mit Powerpoint-Produktionen konfrontiert. Es ist auf fast jedem Arbeits-PC installiert, bietet (zu?) viele Möglichkeiten und eigentlich kommt es ja auch auf den Inhalt an: Die Versuchsdaten, die Ergebnisse und deren Bedeutung für die Fachwelt. Manchesmal scheinen die Schöpfer der ppt Dateien aber zu viel Zeit gehabt zu haben, zu viele Animationen fliegen übers Bild, jeder Balken des Diagramms hat einen anderen Farbverlauf etc. Ein paar Beispiele, wie es nicht sein sollte:


Autor: Chris· 03.07.07 · 13:22 Uhr· 0 Kommentare

02. Juli 2007

Friendly Floatees - Wanderverhalten von Ernies Quitsche-Entchen

Kategorie: Technik·Umwelt

Tiere werden mal aus Neugier mit GPS oder Funksendern ausgestattet, um das Wanderverhalten zu untersuchen. Oder es werden Ballons oder Bojen mit Sendern ausgestattet, um Strömungen in der Luft bzw. im Meer zu erforschen. All das kostet viel Geld und Zeit und ist relativ befristet, bis die Batterie leer oder das Solar-Modul defekt ist. Wahres Glück hatten die Meeresforscher daher seit 1992. Damals sind 29.000 Plastiktiere im Ostpazifik vor Nordamerika ins Meer gefallen. Bei einem Unfall eines Containerschiffes wurden die gelben Enten, blauen Schildkröten und grünen Frösche in die freie Wildnis entlassen. Die unverrottbaren Kunststofftiere werden seit dem an vielen Stränden der Welt gefunden und erlauben einen Rückschluss auf die weltweiten Meeresströmungen. Dieses Jahr werden , nach Meinung der Enten-forscher, die Enten in England erwartet. Um den Verlust vor 15 Jahren heute wenigstens PR-mässig zu nutzen, hat der Hersteller ein Kopfgeld von 50 Pfund ausgesetzt.


Autor: Chris· 02.07.07 · 11:58 Uhr· 0 Kommentare

01. Juli 2007

Das Wanderverhalten des späteren homo sapiens

Kategorie: Kultur

Die Bradshaw foundation hat eine sehr anschauliche Darstellung ihrer Forschungsergebnisse online gestellt.
Wann sind unsere UR-ur-ur-.....-Großeltern von wo nach wo gewandert, wie war das (globale) Wetter zu dem Zeitpunkt, wo war Regenwald, wo Eis und welcher Vulkanausbruch hat wen dezimiert. Das ganze basiert auf den Untersuchungen von mitochondrialer DNA, Y-Chromosom und Fossilien sowie Klimaforschungen.
Was fehlt, ist nur noch die Extrapolation der Wege in Richtung Mond, oder doch Mars oder Tiefsee?


Autor: Chris· 01.07.07 · 12:22 Uhr· 0 Kommentare

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