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Wissenschaft und ihre Faszination weiter zu geben, ist Beruf(ung) von Christoph Larssen. Er ist Biologe und Wissenschaftsredakteur bei Wiedemeier Kommunikation und bereitet Wissen so auf, dass es verstanden wird.

Kommentare

Archiv April 2007

26. April 2007

Lebendige Innendeko II

Kategorie: Naturwissenschaften

Wieder eine Fortsetzung. Nach den lebendigen Bildern bzw. Tischen nun das ganze mit Fischen.
Demnächst schwimmen dann in der Sushi-Bar die Fische erst über dem Laufband in einer Röhre, bevor sie dann auf den Tellern die Runde machen.


Autor: Chris· 26.04.07 · 11:22 Uhr· 0 Kommentare

19. April 2007

Flaschen mit Formeln richtig kühlen

Kategorie: Naturwissenschaften

Die ersten heißen Tage des Jahres waren schon da und so beginnt man sich wieder vermehrt für gekühlte Getränke zu interessieren. Vor der Kühlschranktür taucht dann manchmal eine Frage auf: Wie bekomme ich mein Getränk nun möglichst schnell kalt?

Ob man die Flasche nun in den Kühlschrank stellt oder legt, spielt dabei eine nicht unwichtige Rolle. Die Flasche ist nämlich nichts anderes als ein geschlossenes thermodynamisches System und so rückt der Ingenieur Arunn Narasimhan in seinem Blog dem Problem mit sieben Formeln auf den Leib und siehe da: Liegende Flaschen werden schneller kühl als stehende Flaschen - diese brauchen ungefähr 50% länger. Damit sind die heißen Sommertage doch schon so gut wie gerettet...


Autor: Chris· 19.04.07 · 17:58 Uhr· 0 Kommentare

Wissenschaft in der Werbung II

Kategorie: Ads & Science - Wissenschaft in der Werbung·Geistes- & Sozialwissenschaften·Technik  ·  Kommentare: 2

Nach dem hier mal wieder etwas Wissenschaft aus oder besser in der Werbung. Oder Kunst, oder Ingenieurtechnik? Vermutlich von allem etwas, aber auf jeden Fall sehr beeindruckend. Der Künstler heißt Theo Jansen, kommt aus Holland und hat seinen Objekten den Begriff Strandbeest gegeben. Erstaunlich, was man aus Isolationsrohren, Kabelbindern und Schnüren zaubern kann, dagegen ist MacGyver ein Anfänger...

Autor: Chris· 19.04.07 · 12:22 Uhr· 2 Kommentare

17. April 2007

10 mal Costa Rica - Galapagos

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 1

Windhundrennen sind out, angesagt ist jetzt das Schildkrötenrennen. 10 Lederschildkröten (Leatherback turtle, Dermochelys coriacea) wurden mit Sendern ausgestattet und gleichzeitig in Costa Rica ins Rennen geschickt. Zielbereich sind die Galapagosinseln. Es führt gerade Windy vom Team West Marine, der (oder die?) noch 405 Meilen vor sich hat.
Warum haben sie denen nicht noch Kameras montiert? Schnittige Überholmanöver unter Wasser wären mal was Neues.


Autor: Chris· 17.04.07 · 09:22 Uhr· 1 Kommentar

16. April 2007

Kunst und Hörtest

Kategorie: Naturwissenschaften

Man nehme eine Metallplatte, fixiere sie in der Mitte über einem Lautsprecher. Noch ein paar Handvoll feinen Quarzsand und eine Schallquelle mit steigender Frequenz. Fertig ist das Kunst-Objekt. In Science Centern können Besucher das meist mit einem Geigenbogen selber testen.
Vorsicht: Je komplexer das Muster, desto näher ist der Ton an der Schmerzgrenze.


Autor: Chris· 16.04.07 · 10:22 Uhr· 0 Kommentare

12. April 2007

Energie-Effizienz im Hund

Kategorie: Medizin

Rohstoffe werden verbrannt, Energie freigesetzt und Abfall bleibt übrig. Das ist so im großen Kraftwerk wie im kleinsten Organismus. Während die Kraftwerke den Kohlendioxid-Ausstoß senken und die Ausbeute auf 45% erhöhen wollen, hat eine niederländisches Ehepaar eine Energie-Effizienz von 90% erreicht, bei ihrem Hund. Ob die angeblich geruchslosen restlichen 10%, die noch hinten rauskommen, auch als Holzpellet verheizen lassen, ist nicht geklärt. Jetzt muss nur noch einer das entsprechende Rinder-Futter optimieren und der Treibhauseffekt hätte sich erledigt.

Und wenn Sie mal unzufrieden mit Ihrem Job sein sollten, denken Sie einfach an die Forscher aus Utrecht, die hierfür Hundehaufen in ihrer Konsistenz, Volumen und Gewicht in Abhängigkeit des Futters erforscht haben.


Autor: Chris· 12.04.07 · 09:22 Uhr· 0 Kommentare

04. April 2007

Kranke Mäuse lieben Katzen

Kategorie: Medizin

In einem PNAS Paper erläutern Forscher, wie mit Toxoplasma infizierte Mäuse sich "suicidal" verhalten und Katzenduft attraktiv finden. Ähnliche Umprogrammierung des Wirtes kennt man ja schon lange von dem kleinen Leberegel Dicrocoelium dentriticum, dort verspürt die infizierte Ameise den Drang, sich am oberen Ende eines Grashalms festzubeißen, bis das ein Schaf sie frisst.
Bei mit Toxoplasma infizierten Menschen gibt es dagegen nur wenig nachgewiesene, verstärkte Katzenliebe, wohl aber leider tatsächlich psychische Veränderungen.

UPDATE:
zu dem Thema Mäuse noch: Auch bei Ihnen ist der Wohlstand eingekehrt. Längst wird nicht jeder ordinäre Abfall verspeist. Laut einem Profi-Kammerjäger müssen die Fallen gefälligst mit "der" Nuss-Nougat-Creme gefüllt werden, damit sie noch attraktiv werden....


Autor: Chris· 04.04.07 · 21:22 Uhr· 0 Kommentare

03. April 2007

Fett verbrennen

Kategorie: Naturwissenschaften

Nein, es geht nicht um die neueste Diät. Wenn Fett verbrennt, muss der Brand erstickt werden, nicht mit Wasser gelöscht werden. Das Wasser würde schlagartig verdampfen und den Brand doch "etwas" ausdehnen. Soweit das Schulwissen. Aber die Theorie wird erst durch den Anschauungsversuch wirklich einprägsam.


Autor: Chris· 03.04.07 · 10:22 Uhr· 0 Kommentare

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