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Marcus Frenkel hat Informatik an der HTWK Leipzig studiert und versucht sich derzeit an wissenschaftlicher Arbeit und einer Promotion im gleichen Fach. Außerhalb der digitalen Welt musiziert er gern, ist begeisterter Sportler und Leser von Scheibenwelt-Romanen.
Letzte Einträge
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- Künstliche neuronale Netze: Intelligenz im Computer - Teil 39 Kommentare· 20.04.12
- Simulierte Rechner im Rechner9 Kommentare· 02.04.12
- Künstliche neuronale Netze: Intelligenz im Computer - Teil 26 Kommentare· 24.03.12
- Künstliche neuronale Netze: Intelligenz im Computer - Teil 114 Kommentare· 15.03.12
Kommentare
- Silvio Haupt · 19.05.12 · 08:44 Uhr Datenmengen im großen Stil
- Quacki · 29.04.12 · 13:05 Uhr Künstliche neuronale Netze: Intelligenz im Computer - Teil 3
- ich hatte... · 20.04.12 · 22:04 Uhr Evolutionäre Algorithmen - Die Evolution als Vorbild zur Problemlösung - Teil 4
- Marcus Frenkel · 20.04.12 · 11:04 Uhr Künstliche neuronale Netze: Intelligenz im Computer - Teil 2
- Sepp · 06.04.12 · 20:24 Uhr Simulierte Rechner im Rechner
Blogroll
Archiv September 2011
28. September 2011
Grundlagen der modernen Programmierung - Datentypen
Kategorie: Technik · Kommentare: 7
Im letzten Beitrag habe ich erklärt, wie moderne Programmiersprachen grundlegend aufgebaut sind und durch welche Strukturen sie als Aufsatz auf Assembler das Programmieren erleichtern können. Beim Hantieren mit den Variablen im Beitrag sollte aufgefallen sein, dass ich stillschweigend und implizit davon ausgegangen bin, dass jede Variable eine ganze Zahl repräsentiert. Für die Grundlagen reicht das, bei komplexeren Programmen benötigt man jedoch einen etwas differenzierteren Mechanismus - und um den soll es heute gehen.
Autor: Marcus Frenkel· 28.09.11 · 00:55 Uhr· 7 Kommentare
20. September 2011
Grundlagen der modernen Programmierung
Kategorie: Technik · Kommentare: 46
Wie Computer Befehle abarbeiten, haben wir im letzten Teil der "Wie Rechner rechnen"-Serie gesehen - Grundlage hierfür waren die Instruktionen, Bitketten, welche die durchzuführende Aufgabe codieren. Da das Programmieren mit Bitketten allerdings nicht sonderlich komfortabel war, wurden die Assemblersprachen eingeführt, die mit sogenannten Mnemonics, kurzen Wörtchen, die Programmierarbeit vereinfachen. Damit konnte man schon ganz vernünftig programmieren, aber etwas umständlich war es immer noch; vor allem mit größer werdenden Programmen ging mit Assembler die Übersicht schnell verloren. Der Weisheit letzter Schluss war Assembler also auch nicht; im Laufe der Jahre wurden daher die verschiedensten höheren Programmiersprachen entwickelt, die das Problem der Übersichtlichkeit lösen sollten. Ich möchte hier keinen geschichtlichen Abriss darüber geben, welche Sprache wann entstanden ist - wen das interessiert, der möge sich selber darüber informieren. Vielmehr soll es in diesem Artikel darum gehen, die grundlegenden Prinzipien von Programmiersprachen im Allgemeinen darzustellen.
Autor: Marcus Frenkel· 20.09.11 · 18:00 Uhr· 46 Kommentare
15. September 2011
Gleitkommazahlen: Warum Computer doch nicht so präzise rechnen - Teil 2
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 8
So, hier endlich die Fortsetzung zum Thema "Rechnen mit Gleitkommazahlen". Das letzte mal habe ich erklärt, was Gleitkommazahlen überhaupt sind und wie sie im Computer dargestellt werden. Den Nachteil dieser Zahlendarstellung habe ich auch schon vorgestellt: es lassen sich nicht sämtliche Zahlen in einem bestimmten Bereich darstellen (was bei den reellen Zahlen ohnehin mit endlichem Speicher nicht möglich wäre); schlimmer noch ist aber, dass die Abstände zwischen den darstellbaren Zahlen immer größer werden, je größer die Zahlen selber werden. Tückisch wird das vor allem dann, wenn es ans Rechnen mit Gleitkommazahlen geht. Und das soll das heutige Thema sein.
Autor: Marcus Frenkel· 15.09.11 · 08:50 Uhr· 8 Kommentare
07. September 2011
Gleitkommazahlen: Warum Computer doch nicht so präzise rechnen - Teil 1
Kategorie: Naturwissenschaften · Kommentare: 10
Der heutige Beitrag bleibt in der Rubrik "Wie funktionieren Computer" und soll ein wenig mit dem (Vor-)Urteil aufräumen, dass Computer besser als Menschen rechnen. Dass sie schneller sind, ist unbestreitbar - kein Rechenkünstler der Welt wird mehrere Millionen Berechnungen in der Sekunde schaffen. Aber wie sieht es mit der Genauigkeit aus, insbesondere im Bereich der reellen Zahlen?
Autor: Marcus Frenkel· 07.09.11 · 11:02 Uhr· 10 Kommentare
04. September 2011
Harald Lesch über das perfekte Verbrechen
Kategorie: Politik · Kommentare: 47
Professor Harald Lesch kennt vielleicht der eine oder andere aus seinen verschiedenen Video-Auftritten. Wer nicht, sollte zumindest einmal im alpha-Centauri-Archiv stöbern (würden auf den öffentlich-rechtlichen Sendern mehr Personen wie er und mehr Sendungen wie a-Centauri gebracht, würden sicher einige gern freiwillig die GEZ-Gebühr zahlen - aber das ist ein ganz anderes Thema).
Autor: Marcus Frenkel· 04.09.11 · 23:18 Uhr· 47 Kommentare
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