16. April 2008

Testeintrag

Was mich zu meiner Befürchtung bringt, dass die LHC-Selbstmord-Geschichte während der nächsten 24 Stunden auch von deutschen Medien aufgegriffen werden und zu einer "guten Schlagzeile" umgeschrieben werden könnte. Vielleicht bin ich bloss pessimistisch, und die Headline bleibt uns erspart. Falls nicht, möchte ich alle mitlesenden Journalisten (da dieser Post aufgrund des ScienceBlogs-Page Rank vermutlich in ein paar Stunden zu den ersten Google-Treffern zu "LHC" + "Selbstmord" gehören dürfte) mit auf den Weg geben, dass die eigentliche Schlagzeile nicht "Selbstmord wegen LHC" sondern "Selbstmord wegen übertriebener LHC-Berichterstattung" lauten sollte.

Wir sind nicht zu passivem Medienkonsum verdammt!
Denn ebenso wie die Schuld an den Heaven's Gate-Selbstmorden im Jahre 1997 nicht etwa auf den Kometen Hale-Bopp abgewälzt werden kann, sondern allein bei Marshall Applewhite und Bonnie Nettles liegt, wäre es schlichtweg falsch zu behaupten, die junge Frau wäre durch die Angst vor den Teilchenbeschleuniger-Experimenten in den Tod getrieben worden. Dies mag zwar prinzipiell richtig sein, die in Indien offenbar besonders desaströse LHC-Berichterstattung als Auslöser der irrational starken Angstgefühle sollte jedoch in keinem objektiv recherchierten Bericht fehlen oder an den Rand gedrängt werden.

Wir sind nicht zu passivem Medienkonsum verdammt!
Bemerkenswert an der ganzen LHC-Berichterstattung ist meines Erachtens nach übrigens nicht die häufig vorgebrachte Aussage, dass Experiment berge unkalkulierbare Risiken. Vielmehr ist es die falsche Annahme, das die Katastrophe, wenn sie denn eintreten würde, uns bereits am 10. September ereilt hätte. Dies wurde bereits vor dem Experiment so kommuniziert (und das offenbar nicht nur in den deutschen Medien), viele Journalisten sind nach dem erfolgreichen Erstlauf nun scheinbar der Meinung, die Gefahr sei gebannt: "Weltuntergang hat nicht stattgefunden", "Erleichterung macht sich breit" war heute aus vielen Ecken des Blätterwaldes zu vernehmen. Daher sei an dieser Stelle nochmal ganz deutlich gesagt, dass wenn durch das LHC in der Tat eine Katastrophe ausgelöst werden könnte (was, wie man den Berichten meiner physikalisch besser orientierten Bloggerkollegen in den letzten Wochen hundertfach entnehmen konnte, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich ist), dann hätte diese keinesfalls am 10. September stattfinden können - denn da fand nicht einmal eine Kollision statt.

Autor: Stephan Salat· 16.04.08 · 14:47 Uhr· 0 Kommentare

28. März 2008

Testartikel

Dies ist mein toller Test!


Autor: Stephan Salat· 28.03.08 · 11:28 Uhr· 0 Kommentare

Testartikel

Dies ist mein Testartikel, bitte nicht beachten!


Autor: Stephan Salat· 28.03.08 · 10:26 Uhr· 0 Kommentare

20. März 2008

Test

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften

Heute feier ich offiziell das Ende meiner Aversion zu Reisen. Obwohl der Resident-Dj der Düsseldorfer Nachtresidenz das ganze Flugzeug unterhalten und mich vom Schlafen abgehalten hat, sitze ich erholt in der S-Bahn in die Kölner Innenstadt und lasse mich von den Runway-Shows des Elle-Podcasts berieseln.


Autor: Stefan Seifarth· 20.03.08 · 14:54 Uhr· 0 Kommentare

Test

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Autor: Stefan Seifarth· 20.03.08 · 14:28 Uhr· 0 Kommentare

29. Februar 2008

Testeintrag 2

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften  ·  Kommentare: 1

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Autor: Stefan Seifarth· 29.02.08 · 14:49 Uhr· 1 Kommentar

20. Februar 2008

latext test

Kommentare: 1

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Autor: Stefan Seifarth· 20.02.08 · 17:13 Uhr· 1 Kommentar

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