Winterzeit ist Erkältungszeit. Überall wird genießt, geschnupft und gehustet. Bus-oder Bahnfahrten zur Arbeit werden zum Virenslalom und Haltgriffe und Türklinken zum Infektionsherd. In der Freizeit beschäftigen wir uns nicht mit Picknicks oder Sport an der frischen Luft, sondern wir ballen uns in Kinosälen und Restaurants und bleiben lufttechnisch unter uns. Geteilte Luft ist halbe Luft.…
Gestern hab ich mir die erste Folge der 6-teiligen deutschen (!) Science-Fiction-Serie angesehen.
Wie entdecke ich einen Planeten mit der Transitmethode? Warum tarnen sich Sterne manchmal als Planeten? Eine Führung durch die CoRoT-Transit-Planeten-Fabrik.
Warum brauchen eigentlich noch die Radialgeschwindigkeits-Methode, wenn wir Planeten bereits mit der Transitmethode entdeckt haben?
Warum sollte es anderen besser gehen? Auch CoRoT-7b – das Kronjuwel unter unseren bislang entdeckten Planeten – macht uns ganz schön viel Arbeit.
Was ist wohl das Allerschlimmste für einen hoffnungsvollen Entdecker? Noch dazu wenn er den Planeten seiner Liebsten gewidmet hat?
Wenn Wissenschaftler abends die Pipette mit der Gitarre tauschen und sogar ihre eigenen Musikvideos kreieren, dann kann so etwas dabei herauskommen:
Zu der Karte der Milchstraße mit der eingezeichneten Position der Sonne gibt es ein Update.
Da hab ich doch letztens in meinem Kurzurlaub in den Niederlanden etwas Seltsames im Supermarkt gesehen:
Ich hab letztens einen Trailer zu einer Doku gesehen, der mich sehr zum Lachen brachte. “In 100 km Höhe beginnt das Universum…” (1)



