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Profil

Alexander Gerber ist Informationswissenschaftler und Geschäftsführer des innokomm Forschungs-zentrums für Wissenschafts- und Innovationskommu-nikation (GmbH). Sieben Jahre war er bei Fraunhofer verantwortlich für die Kommunikation des IuK-Verbunds sowie Chefredakteur von InnoVisions. Von Hause aus Journalist, ist Alexander Gerber Fachbeirat Wissenschaft des DFJV und des HPC, Vize der TELI in Berlin, WPK-Mitglied und Vertreter in der Euroscience Working Group "Science Communication". Er ist Moderator des "Forums Ideen- und Innovationsmanagement" und Initiator der "Trendstudie Wissenschaftskommunikation".

Alexander Gerber

Archiv Februar 2010

24. Februar 2010

ScienceStation: Ausstellungen in Bahnhöfen

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften

Von April bis Juni tourt zum zweiten Mal eine mobile Ausstellung der Organisation "Wissenschaft im Dialog" durch neun deutsche Bahnhöfe -- Titel "ScienceStation". Thematisch dreht sich diesmal alles um den Schwerpunkt "Energie" (2008 war das Thema die Mathematik).

sciencestation_berlin2.jpg
FOTO: WiD

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Autor: Alexander Gerber· 24.02.10 · 11:15 Uhr· 0 Kommentare

Goethe-Institut und das Science Blogging

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften

In einem Online-Beitrag ("Die demokratische Wissenschaftskommunikation") berichtet Arnd Zickgraf (Bildungs- und Wissenschaftsjournalist in Bonn) für das Goethe-Institut (siehe auch Tweets) über das Thema Wissenschaftsblogging.

goetheinstitut.jpg


Autor: Alexander Gerber· 24.02.10 · 10:44 Uhr· 0 Kommentare

09. Februar 2010

Open Access kein Feindbild mehr?

Kategorie: Geistes- & Sozialwissenschaften  ·  Kommentare: 9

Von wegen Revolution: Open Access ist nicht länger ein Feindbild

Berater Ehrhardt F. Heinold berichtet in seinem Blog ausführlich von der APE-Tagung in Berlin (kompletter TV-Mitschnitt online), fasst die Kernthesen zusammen und zieht eigene Schlüsse:

Open Access habe sich zwar Publikationsmodell etabliert, doch es sei nur ein Modell -- mit zudem begrenztem Potential.

Open Access-Publishing koste nicht weniger und ändere das Publikationssystem nicht grundlegend.

Immer mehr Wissenschaftlicher produzierten immer mehr Output, der mit dem klassischen Publikationsmodell nicht mehr bewältigt werden könne -- nicht von Verlagen, nicht von Bibliotheken, und auch nicht durch das Open Access-Modell.

Klassische Produktformen wie "Artikel" oder "Monographie" würden vor allem in den naturwissenschaftlichen Disziplinen, verstärkt durch neue Veröffentlichungsformen, abgelöst, die auf der Semantic-Web-Technologie basieren.

Open Access tauge folglich nicht mehr als Feindbild.

http://publishing-business.blogspot.com/


Autor: Alexander Gerber· 09.02.10 · 11:27 Uhr· 9 Kommentare

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