Der Internet-Versand führt ins All

Mit Zustellungen hat der Amazon-Gründer Jeff Bezos (2. von links) nicht nur Erfahrungen, sondern auch ein Vermögen gesammelt - stolze 19 Milliarden Dollar, laut dem Forbes-Magazin. Und einen Teil dieses Reichtums steckt er in seinen Traum, eine eigene Raumfahrtfirma zu besitzen. Bisher sind die Raketenprojekte seiner Weltraumfirma Blue Origin eher "bodennah" geblieben, aber die Nasa verspricht sich von den Blue-Origin-Projekten jedenfalls genug, um sie in die engere Wahl der Kandidaten bei der Entwicklung eines neuen Personentransportsystems zu nehmen. Das Bild zeigt die stellvertretende Nasa-Administratorin Lori Garver (2. v. r.) bei einer Besichtigung des Blue-Origing-Hauptquartiers in Kent (US-Staat Washington) am 8. Dezember. Im Hintergrund ist die Personentransportkapsel zu sehen, an der das Bezos-Team arbeitet. Weitere Personen im Bild: die Blue-Origin-Mitarbeiter Jeff Ashby (links) und Rob Meyerson (r.).

Foto: NASA/Bill Ingalls

2 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

    Kommentare (2)

    Kommentar-Direktlink rolak· 12.12.11 · 06:00 Uhr

    die stellvertretende Nasa-Administratorin Lori Garver (2. v. r.)
    Vielen Dank für die ungemein wichtige Suchhilfe ;-)

    Kommentar-Direktlink Rarehero· 16.12.11 · 05:28 Uhr

    So wie das Amazon-Paket ausgesehen hat, das heute bei mir angekommen ist, würde ich sagen, dass der Versand durch das All schon angefangen hat. Mein Paket war wahrscheinlich das einzige, was den Wiedereintritt überstanden hat. Zum Glück war der Inhalt unbeschäfigt, sonst hätte ich denen meinen Sternenzerstörer auf den Hals gejagt.

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