Geoglyphen im Wüstensand?

Nein, diese seltsame geometrische Struktur, die hier in den Boden der chilenischen Atacama-Wüste gekratzt wird, ist keine Scharrbild-Botschaft für Dänikens Außerirdische. Aber ein extraterrestrisch motiviert ist die Sache dennoch: Es handelt sich um den Bauplatz für das Atacama Large Millimeter/submillimeter Array der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Chile, ein gigantisches Radioteleskop, das aus 66 einzelnen Antennen bestehen wird, deren Basisabstand (also der "Teleskopdurchmesser") bis auf maximal 16 Kilometer ausgedehnt werden kann. Alma soll unter anderem dazu dienen, ganz weit (und damit auch ganz weit zurück) in die Entstehungsgeschichte unseres Universums zu blicken.

Foto: ESO

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    Kommentare (1)

    Kommentar-Direktlink Tim· 12.09.11 · 16:14 Uhr

    Wow,look at that,great: http://www.youtube.com/user/Golfi1812

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