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Georg Hoffmann hat an der Ruhr-Universität Bochum Physik studiert und anschliessend am Max-Planck Institut Hamburg mit einer Arbeit zu Tracern in globalen Zirkulationsmodellen, sogenannten "Klimamodellen", promoviert. Danach arbeitete er 15 Jahre in Paris am LSCE, Laboratoire des Sciences du Climat et de l'Environnement, zu verschiedenen Aspekten der Paleo-Klimatologie. Momentan forscht er im Rahmen eines gemeinsamen Projekt der Universität Utrecht, dem holländischen Weltraumzentrum SRON und dem holländischen Wetterdienst KNMI. Das Bild ist dem Stadionheft April 2004 des VFL Bochum entnommen und zeigt ihn mit der Vereinsfahne, die er einzig zu diesem Zweck quer durch die Antarktis geschleppt hatte. Tss. Unglaublich.
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Kommentare
- Alexandra · 12.02.12 · 02:15 Uhr Habemus Nature - Teil I : Wie man die eiszeitliche Produktivität abschätzt.
- Jan · 11.02.12 · 21:31 Uhr Abstimmung: Kernkraft, ja, nein, ein bisschen, vielleicht doch irgendwann mal
- SHader · 10.02.12 · 20:46 Uhr Nochmal tausende Mails von Klimaforschern gehackt
- Krishna Gans · 05.02.12 · 15:53 Uhr Matt Ridley zur Klimasensitivität - Scheitern auf sehr niedrigem Niveau
- kai · 04.02.12 · 12:16 Uhr Angesichts des Klimawandels ist die Kernkraft wirklich eine "Energie der Vergangenheit"?
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Neues in der Kategorie Politik
26. Januar 2012
Abstimmung: Kernkraft, ja, nein, ein bisschen, vielleicht doch irgendwann mal
Kategorie: Politik · Kommentare: 408
Der Beitrag der drei französischen Academie Mitglieder, Balibar, Bréchet, Brézin, hat hier auf Primaklima ein heftige Diskussion ausgelöst. Bald 500 Kommentare zeugen davon. Es geht dabei nicht mehr nur um die Wissenschaft, es geht um solche Fragen wie Verantwortung für zukünftige Generationen, um immer auch subjektive Sicherheitsbedürfnisse, um Vertrauen in Wissenschaft. Kurz, die Kernkraftdiskussion ist vor allem eine politisch-moralische, die in Deutschland lange, lange Tradition hat. Ein Blick auf die Alterszusammensetzung bei Anti-Atomdemos überzeugt uns sofort davon. Da sind sicher einige seit 30 Jahren und länger dabei.
Die Diskussion in Deutschland ist entschieden, liest man häufig, und das mag sicher auch so sein. Ein Fünftel der Befragten in einer Stern Umfrage geben etwa an, sehr grosze Angst vor einem Kernkraftunfall zu haben.Trotzdem interessiert mich einmal wirklich eure Meinung zur Kernkraft, nach Fukushima und mitten in der globalen Erwärmung.
Scienceblogs ist gewiss nicht in eine Kategorie Pro oder Kontra Atom einzuordnen, aber sicher in die Kategorie Pro-Wissenschaft mit einer guten Portion Technologiefreundlichkeit. Wie also sieht eine solche nicht repäsentative Gruppe die Frage nach der Kernkraft? Ich habe die Frage über das reine Ja/Nein mal ein wenig aufgesplittert, um vielleicht ein paar Infos mehr zu erhalten. Also los!
Frage 1
Frage 2
Frage 3
Autor: Georg Hoffmann· 26.01.12 · 15:27 Uhr· 408 Kommentare
18. Januar 2012
Umfrage: Wer kennt das Hartwell Paper?
Kategorie: Naturwissenschaften·Politik·Umwelt · Kommentare: 54
Auf einem anderen Planeten im WWW kam es zu einer Diskussion zu diesem und jenem (wie das ja so ublich ist in der Galaxie "Internetblogs") und da ich ja immer der Meinung bin, dass man Streitfragen am besten auf den Grund gehen sollte, versuche ich das jetzt mal mit dieser Umfrage.
Wer hat schon mal von dem Hartwell Paper gehört? Das ist die eigentliche Umfrage und es gibt im Wesentlichen nur Ja/Nein. Falls die Antwort ja ist, bitte zwei beliebige Stichworte dazu unten in den Kommentaren nennen. Und, heh, nicht spiecken!
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben. Ich habe einmal hier die Scienceblogs Community "missbraucht", um einen kleinen Streitpunkt zu klären. Mein Gegenüber in einer Diskussion meinte, dass sich in Sachen Klimadebatte einiges seit dem Hartwell Paper geändert hätte, und ich vertrat die Meinung, dass das eher unwahrscheilich ist, schon allein weil es keiner kennt. Das Ergebnis hier (ca. 200Stimmungen, 90% haben noch nie vom Hartwell Paper gehört) scheint mir ja eher recht zu geben. Insbesondere wenn man sich vor Augen führt, dass die Leser hier eher zu den gut bis best Informierten in Sachen Klima gehören. Anyhow, wer doch neugierig geworden ist, findet das Hartwell Paper hier.
Autor: Georg Hoffmann· 18.01.12 · 16:58 Uhr· 54 Kommentare
21. November 2011
Spanien hat gewählt und der Vetter von Rajoy auch
Kategorie: Politik · Kommentare: 28
Gestern war ja hier in Spanien Wahlabend. Ein paar Beobachtungen am Rande. Das Ergebnis war natürlich lange vorher klar. Sechs Jahre Krise und 20% Arbeitslosigkeit muss jede Regierung zu Fall bringen. Das ist demokratische Normalität. Die Sozialisten (PSOE) haben das schlechteste Ergebnis seit der Existenz demokratischer Wahlen in Spanien (1977) eingefahren und die Konservativen (PP) ihr bestes. Das spanische Wahlrecht ist tendenziell ein Mehrheitswahlrecht und so reichen dann auch die ca 44% der Stimmen für die PP zu einer satten absoluten Mehrheit im Parlament. Dieses Mehrheitswahlrecht ist natürlich auch ein Segen für die in Spanien reichlich vorhandenen Regionalparteien, die pro Abgeordneten deutlich weniger Stimmen einsammeln als etwa die national auftretenden Ex-Kommunisten der Izquierda Unida (IU). In zwei Regionen, nämlich im Baskenland und in Katalunien, sind die beiden groszen Nationalparteien PSOE und PP jetzt praktisch nur noch Splitterparteien und die jeweiligen Regionalparteien gehen auf die 70% Marken zu. Im Baskenland wurden etwa die ETA nahen linken Nationalisten AMAIUR stärkste Partei und die rechten Nationlisten der PNV zweitstärkste Partei. Abgeschlagen danach die beiden vermeintlich groszen Nationalparteien. Man stelle sich etwas Ähnliches in Deutschland vor.
Nächster Präsident Spaniens wird also Mariano Rajoy, der nach zwei verlorenen Wahlen nun endlich seinen Moment of Glory hatte. Und da primaklima immer unterwegs ist, den Triumphierenden dieser Erde ein liebevolles "Memento moriendum esse" hinterherzuflüstern, hier zwei Videos, an die der Sieger Rajoy sich immer erinnern sollte.
Das erste Video ist klimarelevant und war lange lange Zeit die Nummer eins auf Youtube, wenn man Rajoy aufrief. Darin erzählt er, warum er den Klimawandel für kein so wichtiges Problem hält, denn er hat mit seinem Vetter, Physiker an der Universität von Sevilla gesprochen. "Wenn doch die zehn bedeutendsten Wissneschaftler der Erde für morgen nicht das Wetter in Sevilla vorhersagen könne, wie können sie das dann in dreihundert Jahren?". Man sieht, er hat sich lange mit dem Thema beschäftigt.
Video, das Rajoy mit offenen Mikro erwischt hat. Als Führer einer konservativen Partei verteidigt er natürlich immer die Fahne, die Ehre und die Nation und natürlich begeht er den spanischen Nationalfeiertag am 12. Oktober mit grosser Freude, erfüllt von Stolz und bei einer Militärparade. Tatsächlich? In Vorbereitung einer Pressekonferenz der PP am Vortag des Nationalfeiertags murmelt er hier zu seinen Assistenten: "Mañana tengo el coñazo del desfile, un plan apasionante.". "Morgen habe ich diese verschissene Militärparade. Du weisst schon, ein super Programm morgen".
Autor: Georg Hoffmann· 21.11.11 · 09:15 Uhr· 28 Kommentare
02. November 2011
Charlie Hebdo und Tunesien
Kategorie: Politik · Kommentare: 203
In unserem Politikblog bei Ali Arbia geht es in letzter Zeit recht heftig zu, wie es sich halt gehört, wenn es um Politik geht. Ali verteidigt in seinem Beitrag eine abwartende und positiv gefärbte Sicht auf die politischen Vorgänge in Tunesien und generell auf den Wandel, der in der Presse gemeinhin den Namen "arabischer Frühling" erhalten hat. Zur Erinnerung, die von Ali als "moderat islamistisch" bezeichnete Partei/Bewegung Ennahda hat in Tunesien ungefähr 40% der Stimmen erhalten, wird einen maszgeblichen Einfluss auf die verfassungsgebende Versammlung haben und aller Wahrscheinlichkeit auch den nächsten tunesischen Präsidenten stellen.

Bild 1: Auch in Libyen hat man schon wieder Zeit gegen Juden zu demonstrieren. "There is no place for jews in Libya", immerhin und netter Weise auch in Hebräisch übersetzt.
Photo by: Marco Longari/AFP/Getty Images
Autor: Georg Hoffmann· 02.11.11 · 16:42 Uhr· 203 Kommentare
01. Juni 2011
Die Gurke, der Feiertag und das Atom
Kategorie: Politik · Kommentare: 57
Zurecht werden viele fragen, wie ich bei diesem Titel von Greenawayschen Ausmaszen da wohl die Kurve kriegen werde. Keine Sorge.

Bild 1: Europäische Abhängigkeiten Teil I. "Wir kaufen nicht beim Spanier" und 70.000 Arbeitslose in Almeria.
Fangen wir also mal bei der Gurke an. Hier in Spanien tobt gerade die Presse zum Thema Alemania und der Crisis de Pepino, der Gurkenkrise. Vor ca. einer Woche hatte ein Lebensmittellabor in Hamburg den vermeintlichen Erreger E. coli auf ein paar spanischen Gurken ausgemacht und die Hamburger Gesundheitssenatorin mit dem für Lebensmittelkontrollen geradezu geschaffenen Namen Cornelia Prüfer-Storcks spurtete direkt vom Labor zur Pressekonferenz und wiess mit gestrecktem Finger gen Süden: Tua culpa, spanische Gurke. Und weil man gerade schon mal beim Schuldzuweisen war, lies man in Hamburg auch noch die Namen der produzierenden Betriebe durchsickern: Fructicola aus Almeria und Frunet aus Malaga. Der Deutsche hat ja bekanntlich grosze Freude und auch, kann man leicht boshaft sagen, 1000 jährige Übung mit Kaufboykotts gegen ausländische Produkte und so wurde dann mit der Gurke gleich der gesamte spanische Lebensmittelimport in Kollektivhaft genommen. "Wir kaufen nicht beim Spanier". El Mundo spricht von Verlusten im 100 Millionen Euronen Bereich und ca 70.000 bedrohten Arbeitsplätzen. Heute stellte ein ausführlicher Bericht dann auch den Lebenslauf der Hamburger Gesundheitssenatorin vor: La politica novata que acuso sin pruebas. Die Politanfängerin, die ohne Beweise beschuldigt.
Autor: Georg Hoffmann· 01.06.11 · 13:20 Uhr· 57 Kommentare
09. April 2011
Nationale Traumata, die Kernkraft und die globale Erwärmung
Kategorie: Politik·Umwelt · Kommentare: 477
Es ist ja nicht so, als stünde in den Zeitungen nur Käse zum Thema Fukushima und zum Thema Kernkraft. Ich wollte mal auf zwei Artikel aufmerksam machen, die mich entweder überraschten oder aber (Spiegel, listen!) mir sehr gut recherchiert erschienen.
Der erste ist von Pierre Radanne, einem Umwelt- und Energieexperten mit grünem Hintergrund, der einen Meinungsartikel in der Liberation veroffentlichte. Der zweite ist aus der post-Fukushima Ausgabe des Economist und wie immer im Economist ohne Autorennennung. Radanne geht zwei interessanten Punkten nach. Warum gibt es eigentlich so unterschiedliche nationale Kernkraftlandschaften und was hat Kernkraft grundsätzlich mit Demokratie zu tun? Japan deckt mit seinen 55 (14 im Bau/Planung) Kernkraftwerken rund 30% des nationalen Strombedarfs und Frankreich mit seinen 58 (2) sogar an die 80%. Warum eigentlich? Warum gibt es keines in Holland (falsch, es gibt eins. Siehe unten) oder Italien? Warum scheint (ohne dass ich das jetzt nachprüfen könnte) selbst jetzt in Japan nicht grundsätzlich an der Kernkraft gezweifelt zu werden und warum demonstrieren in Deutschland 100 Mal mehr Menschen gegen Kernkraft als in der Ukraine, in den USA oder in Japan, wo es doch in Deutschland nie einen Kernkraftunfall gegeben hat, der einer Erwähnung wert gewesen wäre, während in diesen drei Ländern, na ja, ihr wisst schon.

Bild 1: Mein Kanji ist ein wenig eingerostet, aber diese vielleicht 100 Protestierer in Tokyo wenden sich gegen die Nutzung der Kernenergie.
Autor: Georg Hoffmann· 09.04.11 · 09:47 Uhr· 477 Kommentare
13. Dezember 2010
Cancun endet mit einem Riesenerfolg: November 2010 wärmster November ever
Kategorie: Politik · Kommentare: 609
Cancun ist mit einem fantastischen Erfolg zu Ende gegangen. Man hat sich unter anderem auf drei entscheidende Punkte einigen können, die von der Weltpresse auch schon gebührend gefeiert wurden. 1) Die UN Konferenzen werden in Zukunft über absolut jedes Thema reden, vom Schutz der Mangroven im Brahmaputra Delta bis zur Rolle der Frau beim Land Use Change. Nur ein einziges Thema wird jetzt und in Zukunft nicht mehr behandelt: Wer reduziert wie und wieviel seine CO2 Emissionen? Ein Detail. Aber man muss auch mal Kompromisse machen können.

Es sieht so aus, als hätte Primaklima seine 2010 Wette gewonnen. Zu früh gejubelt und zu früh den Boden geküsst, der im Jahre 2010 so warm war wie noch nie zuvor seit Beginn der Temperaturmessungen?
Autor: Georg Hoffmann· 13.12.10 · 15:19 Uhr· 609 Kommentare
09. Dezember 2010
France24, Ningunguya und german Frenglish
Kategorie: Politik · Kommentare: 98
Vorgestern abend rief mich also jemand von France24, dem französischen CNN, an und fragte mich, ob ich zu einer Diskussion mit einem Klimaskeptker nach Paris kommen möge. Klar, doch. Nichts leichter als das.
Um 9:00 holte mich natürlich ein vom Sender geschicktes Taxi zu Hause ab. Mein verstohlener Blick auf den Ticker zeigte mir, dass die 20 km nach Paris doch tatsächlich 80 Euro kosten. Klasse. Das S-Bahn Ticket liegt bei 3,40 €.
Der Skeptiker war Serge Galam, der vor zwei Jahren mal einen unklaren Le Monde Artikel und danach gleich ein ganzes Buch zum gleichen Thema geschrieben hat ("Consensus bedeutet nicht Wahrheit", "Wie haben nur einen Planeten und können daher die Klimamodelle nicht verifizieren" etc. etc. schnarch), sollte der SParringspartner werden. Er ist ein sehr netter Kerl und so sind wir dann auch entsprechend prima miteinander ausgekommen. Ich habe ohnehin die meisten seiner Argumente nicht verstanden. Kleine Nachfragen, ob er denn etwas Konkretes am IPCC auszusetzen hätte, erwiderte er mit allgemeinen soziologischen Betrachtungen und dem Hinweis, dass er ja nunmal kein Klimaforscher sei. Nu ja.
Video: Talking Points auf France24. Georg Hoffmann beschreibt dabei bislang unbekannte tropische Krankheiten und spricht flüssiges Frenglish.
In der Autokritik muss ich mich insbesondere dafür schelten, mir nicht eine paar englische Sätze fix und fertig parat gelegt zu haben. Es ist in 5 Sätzen doch sehr schwer Analogien einigermaszen verständlich an den Mann zu bringen. Ansonsten nenne ich die in Frankreich recht bekannte Tropenkrankheit Chikunguya irgendetwas wie Murmel-Nungel-Nuschelgnuya, wovor ich von meiner Frau und Bioprofessorin schlimm und zurecht zur Sau gemacht wurde. Das Montreal Protokoll lege ich auf das Jahr 1982, es war aber 1987, und vertausche das eine oder andere Mal REforestation mit DEforestation. Kurz, der massive Eindruck ist der: Das müssen wer nochmal üben!
Gerettet hat mich aber Gott sei Dank, dass mein Gegenüber, Serge, nochmal deutlich schlechter drauf war als ich und, wie gesagt, so manches, was er erzählte, völlig unverständlich blieb.
Anyhow, have a good laugh.
PS. Meine Frau monierte ausser des Chikunguya-Gates nur, wie ich darauf gekommen wäre nun gerade diese Jacke anzuziehen.
PPS. Meine jüngste Tochter (4) verehrt mich seit gestern als Magier, der die Macht hat, sogar im Fernsehen zu erscheinen. Sie ist seitdem sogar deutlich folgsamer.
Autor: Georg Hoffmann· 09.12.10 · 14:33 Uhr· 98 Kommentare
12. Oktober 2010
Subtile Argumente gegen Cap and Trade
Kategorie: Politik · Kommentare: 70
Ich bin mir ja nun auch nicht sicher, ob Cap and Trade das Gelbe vom Ei einer zukünftigen Klimaschutzpolitik sein können, Joe Manchin, demokratischer Kandidat fur den Senatssitz von West-Virginia, ist sicher, aber ganz ganz sicher sogar, dass das ein böses, schlechtes Gesetz ist.
Und um das auch sinnfallig zu demonstrieren, was macht er da? Na er ballert einfach drauf.
Jiiha.
Die zarteste politische Vereinigung seit Kohl und Genscher: The National Rifle Association und die Kohleförderung in West-Virginia.
Autor: Georg Hoffmann· 12.10.10 · 14:32 Uhr· 70 Kommentare
07. Oktober 2010
Vom Wirken und Geschichte der Klimaskeptker - Der Spiegel berichtet
Kategorie: Politik · Kommentare: 383
Von der Druckversion jetzt auch in die Online Version gewandert: Ein Artikel zu den Klimaskeptikern und ihrer jüngsten WIrkungsgeschichte in Deutschland. Ganz lesenswert und unterhaltsam. Vielleicht sei noch angemerkt, dass von seiner nun nicht gerade besonders erhellenden Arbeit der letzten Dekaden (kein Ozonloch, kein Krebs durch Tabak und kein zusatzlicher Treibhauseffekt) abgesehen mir Singer immer als ziemlich cooler Typ vorkam. Das Foto jedenfalls ist sehr sympathisch. Warum nun gerade die FDP meint Wissenschaftsberatung bei coolen 86-jährigen mit zweifelhafter Politikberatungsgeschichte einholen zu müssen, bleibt unklar. Andererseits ist Helmut Schmidt ja auch mittlerweile der Weisheit letzter Schluss. Vive la vieillesse!
Autor: Georg Hoffmann· 07.10.10 · 11:45 Uhr· 383 Kommentare
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