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Georg Hoffmann hat an der Ruhr-Universität Bochum Physik studiert und anschliessend am Max-Planck Institut Hamburg mit einer Arbeit zu Tracern in globalen Zirkulationsmodellen, sogenannten "Klimamodellen", promoviert. Danach arbeitete er 15 Jahre in Paris am LSCE, Laboratoire des Sciences du Climat et de l'Environnement, zu verschiedenen Aspekten der Paleo-Klimatologie. Momentan forscht er im Rahmen eines gemeinsamen Projekt der Universität Utrecht, dem holländischen Weltraumzentrum SRON und dem holländischen Wetterdienst KNMI. Das Bild ist dem Stadionheft April 2004 des VFL Bochum entnommen und zeigt ihn mit der Vereinsfahne, die er einzig zu diesem Zweck quer durch die Antarktis geschleppt hatte. Tss. Unglaublich.

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03.01.12 · 20:27 Uhr

Mein Chef in der FAZ

Kategorie: Kultur  ·  Kommentare: 205

Schon im Dezember veröffentlichte die FAZ ein Interview mit meinem ehemaligen Chef, Jean Jouzel. Es ist ein sehr nettes Gespräch und Jean ist sehr gut getroffen. Seit einiger Zeit hat er auch Aufgaben in der französischen Energiekomission übernommen und ist zu seinem Bedauern zu oft mit anderen Dingen als der Analyse seiner Eiskerne beschäftigt. Jean ist der meist-zitierte Geo-Wissenschaftler Frankreichs.

JeanZeichnung.jpg

Zeichnung von Jean Jouzel angefertigt von Burhard Neie erschienen in der FAZ vom 19.12.2010. Der vollständige Artikel ist hier.

Zitat Jean Jouzel zur anstehenden Errichtung neuer Erdölfelder in der Arktis:

Was nun die Nachricht von einer möglichen Ausbeutung der Ressourcen in der Arktis anbetrifft: Das macht mir als Forscher tatsächlich zu schaffen, ich bin äußerst besorgt. Es geht dabei nicht einmal vordringlich um die technischen Risiken - die sind sicher auch vorhanden. Es geht hauptsächlich um die psychologischen Folgen solcher Aktionen, also die Nachricht, dass so etwas überhaupt passieren könnte. Danach erst um die mögliche Verwirklichung eines solchen Projekts. Sehen Sie, die Arktis hat hohen Symbolwert für die Menschheit. Wir stellen uns die Frage: Dürfen wir im Rahmen der Erforschung des Planeten wirklich an jedem Ort, in jeder Region, wo das technisch möglich ist und von wirtschaftlichem Profit gekrönt werden könnte, die Ausbeutung vorhandener Bodenschätze vorantreiben?

 

Autor: Georg Hoffmann· 205 Kommentare· Permalink· Trackback-URL

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Kommentare (205)

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 03.01.12 · 21:34 Uhr

Leider lässt sich der Mensch durch "Symbolwerte" nicht davon abschrecken, auch fossile Brennstoffe in der Arktis auszubeuten. Die selben Menschen, die sich über "landschaftsverschandelne" Windräder und Solarzellen hierzulande aufregen, haben keine Probleme damit, auf riesige Landflächen in Kanada und Alaska Ölschiefer zu werben oder auf dem Meeresgrund der Arktis hochrisikoreich Öl abzubauen. Die Förderung von Öl in der Arktis kann überhaupt nur dann rentabel sein, wenn man Risiken und Folgekosten sozialisiert. Hier liegt das Hauptproblem! Risiken und Folgekosten müssen internalisiert und dem Benzin/Ölpreis voll angerechnet werden. Das wäre der beste Schutz für die potentiellen Abbaugebiete. Ein weiterer Schutz wäre der rasche Ausbau Erneuerbarer Energien. Wenn diese billiger als Öl, Kohle und Gas werden, dann wären die Arktis und andere symbolträchtige Naturräume wirklich geschützt.

Kommentar-Direktlink BreitSide· 03.01.12 · 21:35 Uhr

xxx

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 03.01.12 · 23:04 Uhr

@volle Breitseite

xxx

Spiegelt diese aussagekräftige Kommentar in etwa das wieder, was wir als Qualitätsniveau in Sachen Schreib- und Lesetechnik von Dir erwarten dürfen ?

Kommentar-Direktlink michael· 04.01.12 · 02:46 Uhr

@Schnattergänschen

Der Herr BreitSide hat sich nur ein Merker gesetzt.

Kommentar-Direktlink rolak· 04.01.12 · 06:10 Uhr

...womit gewisser Kommentatoren Lese- und Denkvermögen nebst Pöbellust offengelegt wird.

Kommentar-Direktlink axel· 04.01.12 · 10:06 Uhr

Ich habe Vertrauen in die Energiepolitik der Europäer. Ich freue mich, dass meine Kollegen in Deutschland immer mehr auf erneuerbare Energie setzen und dass die Politik ihnen seit einiger Zeit dabei folgt.
Huch, das sind genau die Formulierungen, mit denen eine Karriere durch die weltweiten Skeptikerblogs normalerweise garantiert wird. Ich schlage mal Überschriften wie Forscher übernehmen die Weltherrschaft oder Demokratie abgeschafft - willkommen in der Ökodiktatur vor. Für die Klimazwiebel sicherlich ein Beleg für "postnormale Verhältnisse".

So, liebe Skeptiker, jetzt ran an die Tastatur, aber immer schön mein Copyright beachten ;-)

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 04.01.12 · 12:04 Uhr

"Sehen Sie, die Arktis hat hohen Symbolwert für die Menschheit."

Na sicher, 'Arktis' belegt schließlich bei allen weltweiten Symbolwert-Umfragen regelmäßig einen der vordersten Plätze.

Bzgl. des vollständigen Interviews:
Glaubt Dein Ex-Chef wirklich, das Grönlandeis werde bis 2050 weitgehend abschmelzen oder erbohrt er seine Paläo-Archive tatsächlich aus dem schwindenden Meereis?

Author Profile Page Georg Hoffmann· 04.01.12 · 12:14 Uhr

@Wolfgang

Es gibt verschiedene Theorien, was das Verschwinden des Arktik-Eises anbetrifft. Die einen, wie Maslowski, fürchten, dass es sehr schnell gehen und das Eis während des Sommers vielleicht nur noch wenige Jahre halten wird. Ich selbst neige eher dazu, die Schmelzdauer auf einige Jahrzehnte zu veranschlagen, bis 2050 etwa - so wie viele andere meiner Kollegen auch.

Kann man das wirklich missverstehen?

Kommentar-Direktlink axel· 04.01.12 · 12:22 Uhr

@ Wolfgang

An der Meereisstelle habe ich auch gelacht: Zweimal Blödsinn in einer Frage der FAZ, wie reagiert Jouzel?
Ich finde, auf den Unsinn des unverzüglichen Abschmelzens hat er diplomatisch und klug reagiert. Zum Bohren in Meereis liest man nichts? Höflichkeit, um den Fragesteller nicht als Idioten darstehen zu lassen, überhört oder ist es womöglich der Kürzung zum Opfer gefallen?

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 04.01.12 · 13:45 Uhr

Georg, hier nochmal der vollständige Abschnitt:

JJ:
Wir können aus der Beziehung zwischen den auf dem Planeten herrschenden Temperaturen und der Eisstruktur Rückschlüsse auf das Klima in Vergangenheit und Zukunft ziehen. Wir können in Staubablagerungen das Datum und die Herkunft der Verunreinigung untersuchen, wir können auf das Ausmaß und den Ort von Vulkanausbrüchen schließen, wir können Naturkatastrophen verschiedenster Art rekonstruieren, und wir können den Verschmutzungsgrad der Atmosphäre während bestimmter Erdzeitalter einschätzen. Dieses Wissen ist im Eis gespeichert.

FAZ:
Aber nur, solange das Eis noch da ist. Einer Ihrer Kollegen, der Ozeanograph Wieslaw Maslowski von der Marinehochschule im kalifornischen Monterey, hat vor kurzem erklärt, dass die Arktis - eines Ihrer Spezial- und Hauptforschungsgebiete - zumindest im Sommer des Jahres 2016 komplett eisfrei sein könnte. Müssen Sie sich also beeilen, wenn Sie noch wissenschaftlichen Nutzen aus dem Polareis ziehen wollen?

JJ:
Es gibt verschiedene Theorien, was das Verschwinden des Arktik-Eises anbetrifft. Die einen, wie Maslowski, fürchten, dass es sehr schnell gehen und das Eis während des Sommers vielleicht nur noch wenige Jahre halten wird. Ich selbst neige eher dazu, die Schmelzdauer auf einige Jahrzehnte zu veranschlagen, bis 2050 etwa - so wie viele andere meiner Kollegen auch.

So. Kann man das mißverstehen? Als Interviewer der FAZ offensichtlich, dieser meint ja tatsächlich, Jouzels Paläo-Forschungsarchiv könne vielleicht schon 2016 verschwunden sein - und als FAZ-Leser ohne fachlichen Hintergrund?

Statt den grundsätzlichen Irrtum aufzuklären antwortet Jouzel darauf, er rechne wie viele Fachkollegen erst gegen etwa 2050 mit einem 'Verschwinden des Arktik-Eises'.

Ein gutes Beispiel dafür, was Jouzel unter 'Informationen und genaue Analyse' sowie 'wissenschaftlicher Ehre' versteht. "Each of us has to decide the right balance between being effective, and being honest." (Dr Stephen Schneider, 1989)

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 04.01.12 · 14:00 Uhr

(Sorry, der Parser hier hat offenbar ein Problem mit der Verarbeitung absatzüberspannender blockquotes)

Kommentar-Direktlink axel· 04.01.12 · 14:01 Uhr

@ Georg

Ist dir das Highlight entgangen? Es ging gerade um das Klimaarchiv Arktis, und in diesem Kontext fragte dann der Journalist (Feuilleton, macht mildernde Umstände):

Aber nur, solange das Eis noch da ist. Einer Ihrer Kollegen, der Ozeanograph Wieslaw Maslowski von der Marinehochschule im kalifornischen Monterey, hat vor kurzem erklärt, dass die Arktis - eines Ihrer Spezial- und Hauptforschungsgebiete - zumindest im Sommer des Jahres 2016 komplett eisfrei sein könnte. Müssen Sie sich also beeilen, wenn Sie noch wissenschaftlichen Nutzen aus dem Polareis ziehen wollen?

*lol*, Festlandeis oder Seeeis, macht im Feuillteton der FAZ keinen Unterschied.


@ Wolfgang

Warum bist du immer so schnell, dass du dies sogleich zu einer Frage von Ehrlichkeit bzw. Unehrlichkeit aufbauschst? Und das, wo man an der Reaktion zum 2016-Datum doch sieht, dass Jouzel gerade nicht auf Panikmache setzt. Wie ich im letzten Beitrag schrieb, gibt es viele Möglichkeiten, ergänzend dazu noch die Möglichkeit, dass man sich missverstanden hat und Jouzel von einem Themenwechsel hin zum Meereis ausging (wer weiß, wie präzise die Frage auf Französisch gestellt wurde?)
Man kann doch auch mal entspannt ein nettes Interview lesen, ohne bei jedem Satz die Frage "gut oder böse" mitzudenken, oder?

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 04.01.12 · 14:07 Uhr

Und danke auch für Deine unideologische Stellungnahme/Unterstützung, axel.

Kommentar-Direktlink axel· 04.01.12 · 14:19 Uhr

@ Wolfgang

Statt "unideologisch" hätte ich "pragmatisch" präferiert. Ich sage doch einfach, man kann es nicht entscheiden, daher ist es müßig, darüber zu diskutieren.
Sieh doch, selbst Georg scheint dieses Schmankerl beim Lesen entgangen zu sein. Und einem "ehrlichen" Klimaforscher darf so etwas nicht passieren?

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 04.01.12 · 14:33 Uhr

axel,

(da gab's wohl eine zeitliche Überschneidung)

Jouzel wirft zuhauf mit anspruchsvollen Begriffen wie 'genau', 'Präzision', 'fehlerfrei' etc um sich und kann trotzdem noch nicht mal ein grobes Mißverständnis erkennen und aufklären. Oder ich kann annehmen, daß er es nicht aufklären will.
Welche Auslegung ist Dir denn lieber?

Kommentar-Direktlink axel· 04.01.12 · 14:59 Uhr

@ Wolfgang

Es ist müßig, Wolfgang, genauso müßig wie zu diskutieren, ob Georg nicht auch den FAZ-Feuilleton-Fauxpas nicht früher hätte bemerken können/müssen.

Weißt du, es ist ja fast schon verrückt, aber wenn ich inzwischen ein Interview mit einem Klimaforscher lese, dann denke ich bei jeder Zeile mit, woraus gewisse Kreise jetzt schon wieder einen "Skandal" fabrizieren könnten. Auf deine Stelle wäre ich nie gekommen, glaube auch nicht, dass diese "gewissen Kreise" daraus was fabrizieren werden. Mein heißer Tipp war dagegen die Stelle, die ich hier zitiert habe. Dies zeigt eine Vorstellung von Politik, die ich nicht teile.

Kommentar-Direktlink just me· 04.01.12 · 15:05 Uhr

@axel

das dachte ich mir auch, was wieder mal aus so einem harmlosen, netten Interview gemacht wird...

@Wolfgang
warum so gehässig? Tut mir leid, das steht dir gar nicht.

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 04.01.12 · 19:31 Uhr

"Skandal" ... "aufbauschen" ...?
Wir wollen's doch auch umgekehrt nicht übertreiben, oder?

Ein Wissenschaftler gibt in einem Interview mit seiner angeblichen Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt an wie 'ne Tüte Mücken und fällt dabei prompt voll auf die Nase. Ist doch wirklich nichts besonderes. Georg hat uns zudem mit einem Zitat vorgewarnt ... wenn jemand schon glaubt, die Symbolwert-Präferenzen der gesamten Menschheit deckten sich zweifellos mit seinem Arbeitsgebiet, dann ist ohnehin mit weiteren intellektuellen Abstürzen zu rechnen. Absehbar und langweilig.

Wenn das hier nicht prompt und zwanghaft schöngeredet würde, hätte ich mich schon längst interessanteren Themen zugewandt.
Und wißt Ihr was? Das mache ich jetzt auch.

Kommentar-Direktlink Stefan W.· 05.01.12 · 03:59 Uhr

Ich wüßte auch gern mehr über den hohen Symbolwert der Arktis für die Menschheit. Ein Symbol wofür? Für die unberührte Natur? Die Rolle kann dann ja (vorläufig) die Tiefsee übernehmen.

Kommentar-Direktlink arabiki· 05.01.12 · 09:14 Uhr

Also. was mir als Klimalaie ein wenig aufstoesst, sind so Saetze wie ". Wir müssen dem gerecht werden, was man von uns erwartet: Informationen und genaue Analyse dessen, was diesen Planeten bedrückt. Und was wir ihm schuldig sind. Das ist am Ende auch eine Frage der wissenschaftlichen Ehre."

Ein Planet auf der Couch eines Wissenschaftlers, der weiss was unsere Erde bedrueckt und was wir Ihr schulden. Ich komm einfach nicht drauf ....

Oder " Unsere Botschaft lautet: Wir müssen alles vermeiden, was den Planeten in Schwierigkeiten bringt."

Wer bringt denn wen hier in Schwierigkeiten? Wir den Planeten oder am Ende uns selbst ?

Sorry, aber wenn ich solchen esoterischen Bloedsinn lesen will, dann besuch ich Seiten von R. Dahlke und Co.....

Kommentar-Direktlink energietechniker· 05.01.12 · 10:54 Uhr

herr hoffmann,

...was diesen Planeten bedrückt. Und was wir ihm schuldig sind.

hmmm..

Ich freue mich, dass meine Kollegen in Deutschland immer mehr auf erneuerbare Energie setzen und dass die Politik ihnen seit einiger Zeit dabei folgt.
klar doch. das passt zur asozialen IPCC mischpoke: hat der mann (als franzose) schon mal die pösen CO2 emissionen von F und D verglichen? dann ist er auch noch stolz mit dem märchenonkel al gore einen preis zu teilen. da kommt schon kotzreiz auf, bei soviel lobbyismus für die öko-kriminellen EE abzocker



Es geht dabei nicht einmal vordringlich um die technischen Risiken - die sind sicher auch vorhanden. Es geht hauptsächlich um die psychologischen Folgen solcher Aktionen, also die Nachricht, dass so etwas überhaupt passieren könnte.

psychologische folgen... war ihr ex-boss während des interviews unter drogen, und sie wollen ihm irgendwie an den karren fahren? oder wiso zerren sie diesen bullshit hier aus den tiefen des inet?

Kommentar-Direktlink Christian· 05.01.12 · 13:45 Uhr

Ist doch alles ganz einfach.
1.) Die Chinesen, Inder usw. sollen auf jeden Fall große DEUTSCHE Automobile kaufen, damit die Wirtschaft hier brummt. Wird euch jeder Politiker , jeder Ökonom , jeder der seinen "Wohlstand" hier aufrecht erhalten will bestätigen. Absolutes MUSS!.
Nur fahren sollen sie halt damit nicht , die verbrauchen einfach zu viel Öl.
Ja was denn jetzt? Wenn die Chinesen und Inder pro Kopf die gleiche Anzahl Autos nutzen wie die Heuchler in dies Blog und anderswo in der sogenannten westlichen Zivilisation, drehen wir alle zusammen 1x den Zündschlüssel rum, fahren noch eine viertel Stunde. Und das wars dann mit Öl! Ende.
Von daher ist es mir egal, ob das Klima kippt oder nicht, oder ob unser Oma sich mit Roland Kaiser trifft. Scheißegal, Wirklich!

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 05.01.12 · 16:40 Uhr

@ Energietechniker

hat der mann (als franzose) schon mal die pösen CO2 emissionen von F und D verglichen?

Bei diesem Vergleich sollte man die gesamte Prozesskette berücksichtigen (Uranabbau, Anreicherung, Transport, Endlagerung, etc.) und nicht nur den Kraftwerksbetrieb! Und CO2 ist nicht der einzige Aspekt. Glauben Sie die Franzosen zahlen uns auch nur einen einzigen Cent an Schadenersatz, wenn in einem iher AKW entlang der Grenze eine Kernschmelze eintritt...?!

@ Christian

Die Chinesen, Inder usw. sollen auf jeden Fall große DEUTSCHE Automobile kaufen, damit die Wirtschaft hier brummt. Wird euch jeder Politiker , jeder Ökonom , jeder der seinen "Wohlstand" hier aufrecht erhalten will bestätigen. Absolutes MUSS!. Nur fahren sollen sie halt damit nicht , die verbrauchen einfach zu viel Öl. Ja was denn jetzt?

Die Chinesen kaufen deutsche Autos nicht wegen ihrem hohen Ölverbrauch sondern wegen ihrer Qualität in der Verarbeitung und als Statussymbol. Chinesen sollen zudem nicht "große" deutsche Autos kaufen sondern qualitativ hochwertige deutsche Autos! Diese sollten weltweit führend sein, was Technologie, Sicherheit und Sparsamkeit angeht. Vor allem bei der Sparsamkeit hat die deutsche Automobilindustrie die Entwicklung verschlafen. Lieber baute man Autos wie den VW Phaeton mit immensem Treibstoffverbrauch!

Und Deutsche sollten an die Chinesen nicht nur Autos sondern auch High-Tec Umwelttechnologien verkaufen. Auch das sagt Ihnen jeder Ökonom. Auch das sichert Wohlstand und Arbeitsplätze in Deutschland. Wer EE ausbremst, der mindert auch diese Exportchancen!

Und es ist ein Mythos zu glauben, die Automobilindustrie sei DER Jobmotor in Deutschland:

http://www.fairkehr-magazin.de/1034.html

http://www.hybridelektroauto.com/1137-jobmotor-autoindustrie.html

Die Bedeutung der Automobilindustrie für den Wirtschaftsstandort Deutschland wird -absichtlich- maßlos überbewertet.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 05.01.12 · 16:47 Uhr

@ Stefan W

Ich wüßte auch gern mehr über den hohen Symbolwert der Arktis für die Menschheit. Ein Symbol wofür? Für die unberührte Natur? Die Rolle kann dann ja (vorläufig) die Tiefsee übernehmen.

Die Arktis und die Antarktis sind die beiden einzigen bisher vom Menschen nahezu unberührten oberirdischen großflächigen Naturräume mit einer einzigartigen Tierwelt, einzigartigen Naturschauspielen und einer einzigartigen Bedeutung für uns Menschen. Die Polgebiete der Arktis und Antarktis haben in ihrer Symbolik für noch unberührte Naturräume keinen Vergleich. Die Tiefsee kann dies nicht übernehmen. Und wenn es die Tiefsee nicht übernehmen kann, dann muss letztlich wohl der Stadtpark in Bottrop diese Funktion wahrnehmen....

Kommentar-Direktlink Christian· 06.01.12 · 11:53 Uhr

@Torsten
Da mache dich vorher schlau, bevor du solch tollkühne Behauptungen hier in den Raum stellst.
Ohne unsere Automobilindustrie und deren Zulieferer, zusätzlich Dienstleitungen usw. usw., wäre hier FEIERABEND. Der letzte macht das Licht aus! Unser Wirtschaftssystem basiert nicht auf Nachhaltigkeit, sondern auf dem Verbrauch von Ressourcen. Unser sogenannter Wohlstand hat was mit Zügellosigkeit und Gier zu tun. Mit nix anderem!
Sonst würde es SO nicht FUNKTIONIEREN!

Und die Chinesen, Inder, Schwarzafrikaner usw. usw... wollen natürlich unsere großen Automobile fahren. Und beliebtesten ist die S Klasse von MB. Der große AUDI oder auch die 7 er Serie von BMW. Bei den Reichen und alle die sich dafür halten dürfen s auch die AMIS sein. Oder bei den Super Super Reichen, Bentley und RC.
Anzunehmen dass die gern mit einer Elektrokarre durch die Gegend fahren ist typisches deutsche Micheldenken.
Das sind dann die zig Millionen oder (weltweit Milliarden) die Sonntags vor der Glotze sitzen und sich die Formula 1 anschauen.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 06.01.12 · 13:06 Uhr

@ Christian

Da mache dich vorher schlau, bevor du solch tollkühne Behauptungen hier in den Raum stellst.

Meine "tollkühnen Behauptungen" basieren auf Studien und namhaften Quellen, die ich Ihnen verlinkt habe. Anstatt diese plump in Frage zu stellen wäre es angebrachter, mir konkrete Fehler dieser Studien aufzuzeigen.

Ihr Fetischismus um große PS-starke Autos befremdet.

Die sparsamen Autos z.B. von Toyota haben inzwischen vielen deutschen PKW den Rang abgelaufen. Der Trend geht zu sparsamen, kleineren Autos. Wer bitte schön soll sich bei den steigenden Ölpreisen zukünftig noch große benzinschluckende Rennmaschinen leisten können, abgesehen davon, dass deren Kauf alles andere als vernünftig ist?

Das sind dann die zig Millionen oder (weltweit Milliarden) die Sonntags vor der Glotze sitzen und sich die Formula 1 anschauen.

Sie wahrscheinlich auch, oder? Und diese angeblich "zig Millionen" Formel 1 Fans wollen dann auch privat ähnliche Rennmaschinen haben wie ihre Vorbilder?! Ist ja toll! Wenn die dann auch sämtliche Kosten und Risiken dafür bezahlen und diese nicht sozialisieren, dann ist das ja o.K.. Aber genau die selben Leute die sich dann völlig übermotorisierte Fahrzeuge anschaffen jammern dann über zu hohe Spritpreise. Das nenne ich konsequent.... ;-)

Kommentar-Direktlink axel· 06.01.12 · 13:13 Uhr

@ Christian

Für die einen hat eben die Schönheit der Arktis, für andere haben Mercedes, BMW Porsche und Audi hohen Symbolwert. Jeder Jeck ist anders. Glücklicherweise sind wir nicht gezwungen, unsere Symbolwerte in ihre Richtung zu vereinheitlichen.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 06.01.12 · 13:44 Uhr

@ Axel

Für die einen hat eben die Schönheit der Arktis, für andere haben Mercedes, BMW Porsche und Audi hohen Symbolwert.

Das ist auch gut so. Nur sollten dsiejenigen, für die PS-starke Porsche Audi & Co hohen Symbolwert haben auch für Risiken und Folgekosten 100 % selbst aufkommen und nicht die Symbolwerte anderer durch Raubbau von Öl etc. zerstören.

Kommentar-Direktlink axel· 06.01.12 · 14:06 Uhr

@ Thorsten

Weiß nicht, diese Diskussionen flammen immer wieder auf: Höhere Krankenversicherungsbeiträge für Skifahrer, Raucher und Fußballer? Eine Fettsteuer nach franz. Vorbild? Nee, ich meine, die Fahrer PS-starker Autos zahlen schon über ihre Tankrechnungen und KfZ-Steuern entsprechend mehr, das reicht.

Und wenn es mal global um die "Schuld" an den Folgen der globalen Erwärmung geht, dann stecken die Industrieländer mächtig drin im Schlamassel. Dann haben wir alle viel "Dreck am Stecken", egal ob wir wie Axel, Christian oder Thorsten leben.

Kommentar-Direktlink Christian· 06.01.12 · 14:34 Uhr

Es nutzt doch alles nix:
Bestimmen wo s lang geht tut derjenige der den Laden am "Kacken". Und das ist nun mal der Handel und die Industrie.
Die UNTERMEHMEN, oder die Unternehmer.

Kommentar-Direktlink axel· 06.01.12 · 14:37 Uhr

@ christian

Sorry, aber ich bevorzuge die Demokratie als Herrschaftsform.
Sie beschreiben die Pervertierung dieser Idee, die wir z.B. in den USA und hier in Ansätzen in der Wulff-Affäre und bei der FDP beobachten können.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 06.01.12 · 16:02 Uhr

@ Axel

Weiß nicht, diese Diskussionen flammen immer wieder auf: Höhere Krankenversicherungsbeiträge für Skifahrer, Raucher und Fußballer? Eine Fettsteuer nach franz. Vorbild? Nee, ich meine, die Fahrer PS-starker Autos zahlen schon über ihre Tankrechnungen und KfZ-Steuern entsprechend mehr, das reicht.

Da muss man nach meiner Meinung nach etwas differenzieren. Sportler wie Fussballer und Skifahrer tun ja auch etwas für ihre Gesundheit. Beides sind heute keine Hochrisikosportarten mehr. Beim Rauchen bin ich in der Tat eher für eine höhere Tabacksteuer. Noch sinnvoller ist hier aber ein strengerer und v.a. konsequenter Nichtraucherschutz.

Beim KFZ sehe ich es etwas anders. Der KFZ-Verkehr verursacht jährlich bundesweit Kosten in Höhe von ca. 80 Mrd Euro für die Allgemeinheit, die nicht über KFZ-Steuer und Mineralölsteuer gedeckt sind. Und er verusacht jährlich allein in Deutschland über 4000 Tote und zahlreiche Verletzungen und Erkrankungen auch unbeteiligter Dritter. Deshalb bin ich recht kritisch, was Vergnügungsfahrten mit PS-starken Statussymbolen angeht. Erst recht dann, wenn hierfür im großen Stil hochrisikoreich Öl in der Arktis oder Ölsand in Alaska gefördert werden muss. Aus diesem Grunde bin ich schon seit langem für einen Wegfall der KFZ-Steuer und eine Anhebung der Mineralölsteuer.

Dann haben wir alle viel "Dreck am Stecken", egal ob wir wie Axel, Christian oder Thorsten leben.

Das sehe ich auch so.

@ Christian

Bestimmen wo s lang geht tut derjenige der den Laden am "Kacken". Und das ist nun mal der Handel und die Industrie. Die UNTERMEHMEN, oder die Unternehmer.>/blockquote>

Und Sie finden das gut, wenn Lobbyverbände die Politik bestimmen und nicht die Bürger?

Aber gerade die Unternehmer und der Mittelstand profitieren durch Umwelttechnik und EE. Über 80 % der Unternehmer wollen eine Energiewende hin zu EE. Und der Autoindustrie täte es gut, endlich sparsame und umweltfreundliche PKW nebst alternativen Mobilitätskonzepten zu entwickeln, anstatt darauf zu hoffen, dass PS-starke Luxus-PKW die Marktschlager der Zukunft sind! Die Japaner, allen voran Toyota haben den deutschen Autobauern den Rang bereits abgefahren.

Kommentar-Direktlink Christian· 06.01.12 · 17:09 Uhr

@axel

Es ist aber so. Ob uns das nun gefällt oder nicht, ist egal. Lies mal heute die neusten Zahlen von VW und Porsche. Diese Herrschaften u.a. bestimmen nunmal wer was und wo zu sagen hat im Land!
Du kannst dich ja hier im Blog ausweinen, wg. der Eisbären und so. Vergiss aber nicht zu erwähnen, dass wir ( unsere Vorfahren) den Braunbär hier in Deutschland und in Europa weitgehendes ausgerottet haben, weil er unsere Zivilisation "störte".
Auch eine Wiedereingliederung scheint schwierig wie das Beispiel Bruno zeigt.
Mit anderen Worten. Es ist viel fadenscheiniges und heuchlerisches Verhalten im Spiel.
PS: Den Atomstrom bekommen wir z.Zt. aus dem Ausland.
Meine Güte, wo bleiben die Demonstrationen???

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 06.01.12 · 19:13 Uhr

@Thorsten

Sportler wie Fussballer und Skifahrer tun ja auch etwas für ihre Gesundheit.

Das sehe ich etwas anders.
Darüber hinaus sollte man da auch genauer definieren, ob Du vom "Breitensport" sprichts oder Leistungssport.
Deine Aussage ist da zu pauschal.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 06.01.12 · 23:31 Uhr

@ Christian

Diese Herrschaften u.a. bestimmen nunmal wer was und wo zu sagen hat im Land!

Diese Aussage stimmt nur teilweise und so darf es auch nicht sein!

Du kannst dich ja hier im Blog ausweinen, wg. der Eisbären und so. Vergiss aber nicht zu erwähnen, dass wir ( unsere Vorfahren) den Braunbär hier in Deutschland und in Europa weitgehendes ausgerottet haben, weil er unsere Zivilisation "störte". Auch eine Wiedereingliederung scheint schwierig wie das Beispiel Bruno zeigt.

Ach, und weil Braunbären in dicht besiedelten Zivilisationsgebieten Probleme bereiten darf man nun nahezu unberührte Naturräume ausbeuten und die darin lebenden Tiere ausrotten...?! Tolle Logik!

Den Atomstrom bekommen wir z.Zt. aus dem Ausland.

Aber nicht deshalb weil wir darauf angewiesen sind sondern aus reinen Profitgründen!

http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Mehr+Stromexporte+als+Importe+im+1.+Halbjahr+2011,6,a20211.html

Laut Statistischem Bundesamt exportiert Deutschland immer noch mehr Strom als es importiert!

@ Krishna Gans

Ich rede von Breitensport

Kommentar-Direktlink Webba er bak!· 07.01.12 · 06:13 Uhr

Dürfen wir im Rahmen der Erforschung des Planeten wirklich an jedem Ort, in jeder Region, wo das technisch möglich ist und von wirtschaftlichem Profit gekrönt werden könnte, die Ausbeutung vorhandener Bodenschätze vorantreiben?
Auf gar keinen Fall!, wo würde das hinführen?

Da hat der Ökologist schon recht, wenn er's gedanklich verneint.

MFG
Dr. Webbaer

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 07.01.12 · 09:49 Uhr

@webbaer,

von Ihnen habe ich auch nichts anderes erwartet als eine "nach mir die Sintflut"-Haltung.

Aus Ihnen spricht die Ignoranz eines Menschen, der sich selbst als Mittelpunkt des Universums betrachtet und ohne Rücksicht auf die Belange anderer meint, seinen rücksichtslosen Lebensstil durchsetzen zu müssen.

Ihnen ist es wohl recht, wenn das gesamte Ökosystem der Arktis zerstört wird, wenn Sei dafür nur ein paar Monate länger mit relativ billigem Sprit zu Ihrem Privatvergnügen durch die Gegend rasen können.

Was Sie als "Ökologismus" verächtlich machen wollen, ist nichts anderes als eine verantwortungsvolle Grundhaltung, die auch die Lebensinteressen anderer Menschen inkl. nachfolgender Generationen berücksichtigt. Verachtung gebührt aber vor allem Typen mit Ihrer Einstellung.

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 07.01.12 · 09:50 Uhr

@webbaer,

von Ihnen habe ich auch nichts anderes erwartet als eine "nach mir die Sintflut"-Haltung.

Aus Ihnen spricht die Ignoranz eines Menschen, der sich selbst als Mittelpunkt des Universums betrachtet und ohne Rücksicht auf die Belange anderer meint, seinen rücksichtslosen Lebensstil durchsetzen zu müssen.

Ihnen ist es wohl recht, wenn das gesamte Ökosystem der Arktis zerstört wird, wenn Sei dafür nur ein paar Monate länger mit relativ billigem Sprit zu Ihrem Privatvergnügen durch die Gegend rasen können.

Was Sie als "Ökologismus" verächtlich machen wollen, ist nichts anderes als eine verantwortungsvolle Grundhaltung, die auch die Lebensinteressen anderer Menschen inkl. nachfolgender Generationen berücksichtigt. Verachtung gebührt aber vor allem Typen mit Ihrer Einstellung.

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 07.01.12 · 12:04 Uhr

2011 war ein wirklich strahlendes Jahr für die Atomkraft:

Neu ans Netz gegangen sind 1560 MW

abgeschaltet wurden: 8422 MW

und mit dem Neubau von sage und schreibe 945 MW an Kapazität wurde begonnen. Zurzeit macht Atomstrom ca. 12% der weltweiten Stromerzeugung aus, somit rund 2- 2,5% der Endenergie.

Da inzwischen von den 435 in Betrieb befindlichen Anlagen 310 25 Jahre und älter sind, ist davon auszugehen, dass noch in diesem Jahrzehnt der Atomstromanteil auf unter 10% der Stromerzeugung fallen wird.

Mehr Informationen zum Thema auf der Seite der International Atomic Energy Agency, z. B. diese hier:

Number of Reactors in Operation by Age" - eine wunderschöne Grafik, die das ganze Elend der Atomwirtschaft augenfällig macht.


1560

8422

945

Kommentar-Direktlink Christian· 07.01.12 · 12:42 Uhr

Hier die geilen Japanischen Ökoautos. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,807562,00.html Übrigens. Die haben rückläufige Umsatzzahlen.
Allerdings laufen die gebrauchten Toyota mit Ladeflächen sehr gut. Wg. Revolutionen) Nein , nein, die Welt brauch Deutsche PKW.
@Torsten
Wein doch!

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 07.01.12 · 13:14 Uhr

@Christian,

da wir gerade bei Japan sind: die japanische Regierung hat soeben beschlossen, alle Atomkraftwerke, die 40 Jahre alt werden, still zu legen. Damit gehen in den nächsten 4 Jahren allein in Japan weitere 7 Anlagen vom Netz, die nicht durch Neubauten ersetzt werden. Japan hat zurzeit zwei Anlagen im Bau, die jedoch wohl nicht vor 2015 ans Netz gehen können. Ob dann jemals wieder neue AKWs in Bau gehen, ist äußerst fraglich.

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 07.01.12 · 14:43 Uhr

Skeptical Science* hat einen neuen Klimapreis verliehen. Durchaus lesenswert, wer ihn gewonnen hat und warum und wer auf den folgenden Plätzen gelandet ist. Kandidaten gibt es wohl genug. leider:

The 2011 Climate B.S. of the Year Awards


Ich werde übrigens ab sofort permanent zu drei Klima-Seiten verlinken, weil ich meine, dass dort wertvolle und zuverlässige und vor allem aktuelle Informationen für alle, die an einer ehrlichen Debatte interessiert sind, zu finden sind:

Skeptical Science

AGW Observer

Another Week of GW News


*) Nein, nicht die Gauner, die den Namen für ihre verlogene und spinnerte deutschsprachige Seite missbrauchen - wobei sie allerdings unfreiwillig durch Umkehren der Namensbestandteile ihre wirkliche Einstellung, nämlich tiefes Misstrauen zu allen, was mit Wissenschaft zu tun hat, zum Audruck bringen.

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke· 07.01.12 · 16:03 Uhr

Klima-Leugner behaupten immer wieder, dass in den 70ern vielfach vor einer bevorstehenden Eiszeit gewarnt wurde.

Nun, der berühmte Science-Fiction-Schriftsteller und Physiker Isaac Asimov gehörte definitiv nicht dazu:

Isaac Asimov Warning of Greenhouse Effect


Aktuelle Klima-Links:

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Climate Denial Crock of the Week

Kommentar-Direktlink energietechniker· 07.01.12 · 16:30 Uhr

@TS


Bei diesem Vergleich sollte man die gesamte Prozesskette berücksichtigen (Uranabbau, Anreicherung, Transport, Endlagerung, etc.) und nicht nur den Kraftwerksbetrieb!

dann berücksichtigen sie doch mal die gesamte prozesskette der tollen PV mitsamt deren schattenkraftwerken



Der KFZ-Verkehr verursacht jährlich bundesweit Kosten in Höhe von ca. 80 Mrd Euro für die Allgemeinheit, die nicht über KFZ-Steuer und Mineralölsteuer gedeckt sind. Und er verusacht jährlich allein in Deutschland über 4000 Tote und zahlreiche Verletzungen und Erkrankungen auch unbeteiligter Dritter. Deshalb bin ich recht kritisch, was Vergnügungsfahrten mit PS-starken Statussymbolen angeht.

dieses öko-bullshit-geblubbere sollte selbst unter ihrem niveau sein. wo sollen denn diese 80mrd kosten sein? und selbst wenn sie da wären müssten sie diese mit dem nutzen gegenrechnen. oder glauben sie man ist vom pferd aufs auto umgestiegen um geld zu verbrennen.
aber sie sollten mit gutem beispiel vorangehen: sie sollten konsequent auf waren und dienstleistungen die mit dem auto geliefert werden verzichten.

und wenn sie schon was gegen spassfahrten haben, dann verstehe ich nicht wie sie 15000 business langstreckenflieger zur jahrlichen ipcc-affentheater-klima-konferenz akzeptieren. oder wo kommt das öl für al, schelli & co her?

Kommentar-Direktlink Christian· 08.01.12 · 10:05 Uhr

@energietechniker.

Die paddeln oder wandern dahin. Diese ganze Diskussion ist ein einzig große verlogene Sch...! Wirklich Öko Bullshit Geblabber!Die merken es erst, wenn die Industrie plötzlich weg ist und damit auch ihr Wolkenkuckucksheim zusammenbricht.
Die schlimmsten heuchle waren und sind die GRÜNEN! Die grüne Pest!

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 08.01.12 · 12:03 Uhr

@Christian,

Hut ab, eine wirklich sehr scharfsinnige Analyse der Situation!

Schade, dass es von Ihrer Sorte nicht mehr Vertreter gibt, sonst hätte die FDP noch eine Chance, bei den nächsten Wahlen über die 5%-Hürde zu kommen. So wird sie wohl ihrem Namen gerecht werden: FDP = Fast Drei Prozent.

Ich hatte ja schon immer den Verdacht, dass die Grünen gezielt den Untergang des Abendlandes planen, um dann im nächsten Schritt die Weltherrschaft an sich zu reissen.

Aber dank Leuten wie Ihnen werden wir diesen Untergangspropheten die Suppe gründlich versalzen, gelle?

Kommentar-Direktlink Christian· 08.01.12 · 12:17 Uhr

Ach ja Vennecke, jetzt hast du dich aber als Gutmensch ( nicht zu verwechseln mit einem guten Menschen) geoutet!
Das Grüne Gesocks sitzt längst mit im Narrenschiff mit Kurs aufs Riff!

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 08.01.12 · 14:11 Uhr

@Christian,

Das Grüne Gesocks sitzt längst mit im Narrenschiff mit Kurs aufs Riff!

Na, Sie werden es ja wissen. Wie man aus Ihrem vorletzten Posting eindeutig ablesen kann, haben Sie ja den vollen Durchblick, was Politik und Wirtschaft anbelangt.

Da demnächst sowohl der Posten des Bundespräsidenten als auch des Kanzlers neu zu besetzen sind, können Sie sich ja für eines der Ämter bewerben. Dann können alle Leute über Ihre überragenden Fähigkeiten staunen.

Auch für den Posten des Chefkommentators bei ARD oder ZDF scheinen Sie mir vollauf qualifiziert zu sein. Das wäre doch eine tolle Gelegenheit für Sie, Ihre tiefgründigen Analysen der politischen Situation in unserem Lande einem größeren Publikum zugänglich zu machen.

Kommentar-Direktlink Christian· 08.01.12 · 14:26 Uhr

Ach ja Vennecke! bla bla bla-.. GRÜNES GESOCKS!

Kommentar-Direktlink Christian· 08.01.12 · 14:31 Uhr

http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/auto-zulassungen-die-lieblingsautos-der-deutschen-/6027528.html

Alles unheimliche Klima schonende Modelle. Hö hlö hö

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 08.01.12 · 14:47 Uhr

@Christian,

bla bla bla-.. Hö hlö hö

In welcher Klasse sind Sie eigentlich von der Grundschule geflogen? In der 2. oder esrt in der 3.?

Ihr hilfloses Gestammel legt den Verdacht jednfalls nahe.

Kommentar-Direktlink Christian· 08.01.12 · 16:32 Uhr

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13804084/Die-Deutschen-sind-oekonomische-Analphabeten.html

ein paar davon schreiben bei SB!

Kommentar-Direktlink noah· 08.01.12 · 17:51 Uhr

@Wolfgang Flamme

"wenn Sie da annehmen, daß ENSO nicht um 0 herumzuppelt sondern der 'wahre' Gleichgewichtspunkt etwas tiefer liegt, dann kriegen Sie nach der Integration dieses Signals, dessen Mittel jetzt natürlich >0 ist, natürlich eine Rampe ... und durch die Integration werden höherfrequente Signalnteile stark gedämpft. Also eine wunderschöne Rampe, die recht gut zur ansteigenden Temperatur paßt."

Das ist richtig, wenn wir nur ein kleines Zeitintervall (1979 -2010 oder 1940 -1979 ) mit nur steigender oder nur fallender Temperatur betrachten, dann lässt sich der Trend durch einen Offset einstellen.
Doch das Integral(MEI + Offset) liefert über das gesamte Intervall 1950 – 2010 in guter Näherung die abfallende Rampe bis 1979 und die ansteigende danach, mit nur einem Offsetwert. Offset erfasst den mittleren Anstieg im betrachteten Intervall, der wäre dem CO2 zu zuordnen. Also weil das so ist, muss der MEI wissen, wie hoch der Abfall bis 1979 und der Anstieg (bis 2010) ist, und wann sich eine Trendumkehr einstellt.
Deshalb trifft folgende Aussage nicht zu

„Problem ist, daß Sie den Verlauf natürlich mit jeder Beobachtungsgröße erzeugen können.“

Es liegt keine Beliebigkeit vor.

Smooth(d / dt T) passt ganz gut auf MEI. (wie vorgeschllagen)
Deshalb die
Vermutung: Im MEI ist eine Trendkomponente für den natürlichen Temperaturanstieg enthalten.

Kommentar-Direktlink noah· 08.01.12 · 17:53 Uhr

@Wolfgang Flamme

"wenn Sie da annehmen, daß ENSO nicht um 0 herumzuppelt sondern der 'wahre' Gleichgewichtspunkt etwas tiefer liegt, dann kriegen Sie nach der Integration dieses Signals, dessen Mittel jetzt natürlich >0 ist, natürlich eine Rampe ... und durch die Integration werden höherfrequente Signalnteile stark gedämpft. Also eine wunderschöne Rampe, die recht gut zur ansteigenden Temperatur paßt."

Das ist richtig, wenn wir nur ein kleines Zeitintervall (1979 -2010 oder 1940 -1979 ) mit nur steigender oder nur fallender Temperatur betrachten, dann lässt sich der Trend durch einen Offset einstellen.
Doch das Integral(MEI + Offset) liefert über das gesamte Intervall 1950 – 2010 in guter Näherung die abfallende Rampe bis 1979 und die ansteigende danach, mit nur einem Offsetwert. Offset erfasst den mittleren Anstieg im betrachteten Intervall, der wäre dem CO2 zu zuordnen. Also weil das so ist, muss der MEI wissen, wie hoch der Abfall bis 1979 und der Anstieg (bis 2010) ist, und wann sich eine Trendumkehr einstellt.
Deshalb trifft folgende Aussage nicht zu

„Problem ist, daß Sie den Verlauf natürlich mit jeder Beobachtungsgröße erzeugen können.“

Es liegt keine Beliebigkeit vor.

Smooth(d / dt T) passt ganz gut auf MEI. (wie vorgeschllagen)
Deshalb die
Vermutung: Im MEI ist eine Trendkomponente für den natürlichen Temperaturanstieg enthalten.

Kommentar-Direktlink noah· 08.01.12 · 17:55 Uhr

Sorry, obigess ist im falschen thread gelandet. Vielleicht kann man das löschen

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 08.01.12 · 18:12 Uhr

@ Christian

welt.de

DA lassen Sie also denken. Dann wundert mich gar nichts mehr. :-)))))))))))

Da mit Abstand vernünftigste Satz auf der Seite steht im 1. Kommentar zu dem Artikel:

Ich wurde in Ökonomie ausgebildet und habe selten soviel Quatsch in einem einzigen Artikel gelesen.

Hörl macht einen großen Rundumschlag, ergeht sich in Pauschalurteilen und hat ein äußerst gestörtes Verhältnis zu Fakten, die er zum Teil einfach frei erfindet, damit sie in "seine Argumentation" passen. Beispiel: Er dichtet Indien eine "marxistsche Vergangenheit" an. Das reicht dann schon wohl, um ihn als ahnungslosen Quatschkopp zu entlarven. Wer Bücher schreibt und so starke Thesen aufstellt, sollte schon ein bisschen sorgfältiger recherchieren können. Offensichtlich kann er's aber nicht.

Ist aber interessant, dass Sie auf so etwas hereinfallen und offensichtlich nach guter alter Skeptie-Manier kritiklos übernehmen.

Kommentar-Direktlink Webba er bak!· 08.01.12 · 19:29 Uhr

Etwas gewöhnungsbedürftig jedenfalls die Zeichnung des hellblauen Mannes mit dem farblich passenden Eis...

Hier ist wohl die per Werbung am besten erreichbare Z-Gruppe der 20 bis 40jährigen adressiert; die Farbwahl dem besorgten homosexuellen Konsumenten geschuldet. - Schwierig zu sagen, ob das nun marketing-technisch wirklich erste Klasse war, aber man sieht das Bemühen.

Auch das Artikel-Zitat - Probe: 'Es geht hauptsächlich um die psychologischen Folgen solcher Aktionen, also die Nachricht, dass so etwas überhaupt passieren könnte.' - passend gewählt!, man erkennt, dass der intellektuelle Leserkreis eher nicht erreicht werden soll, sondern der Gefühlsmensch.

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke· 08.01.12 · 21:51 Uhr

Nur damit das nicht in Vergessenheit gerät:

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Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 08.01.12 · 22:03 Uhr

AGW Observer
X mal verlinkt und immer noch zu blöd zu merken, daß das nicht klappt, Sudel-Ede eben.
Ist ja nicht so, daß Skeptiker Berührungsängste hätten, im Gegensatz zu diesen Ministranten der AGW - Church, die mit Burka-Scheuklappen daherkommen.

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke· 09.01.12 · 06:10 Uhr

@ Gans,

vielen Dank für den Hinweis. Jetzt klappt es.


Aktuelle Klima-Links:

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Kommentar-Direktlink Christian· 09.01.12 · 10:14 Uhr

http://www.wahrheiten.org/blog/2011/01/07/glaubwuerdigkeit-der-klima-luegner-steht-auf-dem-spiel/

@Vennecke Troll
Ja ja, die pöhe pöhse Presse, der pöhse Springer Verlag und und und.... Erhäng dich doch, dann haste es hinter dir du Spinner!

Author Profile Page Georg Hoffmann· 09.01.12 · 11:28 Uhr

@Christian

Erhäng dich doch, dann haste es hinter dir du Spinner! "

Ich halte mich hier meist heraus, wenn zwei zueinander gefunden haben. Hier aber ueberschreiten Sie deutlich die Grenzen des guten Geschmacks. Reissen Sie sich einfach mal ein bisschen zusammen. Und vergessen Sie nicht, dass das hier nur ein kleiner Blogg am Ende der Wemt ist, in dem mit Sicherheit nichts von dem entschieden wird, was Sie oder ihren Gegenueber so bewegt.

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke· 09.01.12 · 14:18 Uhr

@Christian,

ach Gottchhen, glauben Sie etwa den Mist, den von diesen Typen verzapft wird?

Die Typen von "wahrheiten".org sind doch mindestens ebenso durchgeknallt, wie die Leute, von denen die ernst genommen werden, was leicht zu beweisen ist:

Einfach mal auf deren Seite unter "9/11" die Umfrage zu den Drahtziehern aufmachen. 76% der Befragten sehen die Amerikaner selbst als Hintermänner des Anschlags.

Es scheint keinen hahnebüchenen Unfug zu geben, den die Typen auslassen:

72% der auf der Website Befragten lehnen die Evolutionstheorie ab und die Verzapfer der Seite äußern sich folgendermaßen dazu:

Die Evolutions-Lüge

Wo sind die fossilen Zwischenformen, die vor der Entstehung neuer Arten hätten existieren müssen? Dies wären alles nicht überlebensfähige Krüppel gewesen und nach Darwin aussortiert worden.

Deutlicher als mit so einem Schwachsinn kann man seine Blödheit nun wirklich nicht mehr unter Beweis stellen.

Über den Intelligenzgrad von Leuten, die ernsthaft zu solchen Seiten verlinken, möchte ich mich jetzt lieber nicht äußern.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 09.01.12 · 18:47 Uhr

@ Axel

Hier bei "Scienceblogs" ist derzeit ein interessanter Artikel über das Steuerungsinstrument der Mineralölsteuer:

http://www.scienceblogs.de/geograffitico/2012/01/sprit-sparen-durch-steuern.php

Kommentar-Direktlink energietechniker· 09.01.12 · 21:45 Uhr

Hier bei "Scienceblogs" ist derzeit ein interessanter Artikel über das Steuerungsinstrument der Mineralölsteuer:

http://www.scienceblogs.de/geograffitico/2012/01/sprit-sparen-durch-steuern.php

tja hr seifert,

da wiederholen sie nochmal den unsinn mit den 80mrd € angeblich ungedeckten kosten ohne jegliche belege.

aber interessanter ist, dass sie steuern als "Steuerungsinstrument" sehen:
das ist kern "grüner" politik: ein haufen öko-beseelter politschwätzer glaubt besser zu wissen als der bürger selbst was dieser zu tun und zu lassen hat.

ich will nicht von ihnen, claudi, cem, nobi, schelli oder sonst irgendeinem öko-klima-dummschwätzer "gesteuert" werden.

denken sie mal nach warum eine steuer zu zweck der "steuerung" in den USA keinerlei chance hat


Kommentar-Direktlink axel· 09.01.12 · 22:30 Uhr

@ ET

Zum Thema "Steuer" findet man bei Wikipedia:

Die steuerliche Abgabe wird dem Zahlungspflichtigen ohne Rücksicht auf seinen möglicherweise entgegenstehenden Willen auferlegt. Spenden und fiskalische Betriebseinnahmen scheiden damit aus. Zudem ist eine Steuerverweigerung auch dann nicht zulässig, wenn ein Steuerzahler aus Gewissensgründen die Verwendung seiner Steuern für Kriegszwecke ablehnt.
Tja, Sie werden wohl "gesteuert" bzw. besser "besteuert", ob es ihnen gefällt oder nicht ;-)

Lenkungssteuern sollen gesellschaftlich nicht erwünschte Verhaltensweisen beeinflussen. So wird mit einer hohen Tabaksteuer versucht, das Rauchen einzudämmen, die Alkopop-Steuer soll den Preis von Alkopops so erhöhen, dass ein Missbrauch durch Jugendliche verhindert wird und die Ökosteuer soll auch dazu animieren, den Energieverbrauch und damit den Schadstoffausstoß zu verringern. Andererseits kann mit Steuervergünstigungen auch ein bestimmtes – gesellschaftspolitisch gewolltes – Verhalten gefördert werden.
Tja, auch die "Steuerungsfunktion" scheint ein altbekannter, ganz alter Hut zu sein. Irgendwie scheint ihr Beitrag aus dem finanzpolitischen Nirwana gekommen zu sein.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 09.01.12 · 22:42 Uhr

@ Energietechniker

tja hr seifert,

da wiederholen sie nochmal den unsinn mit den 80mrd € angeblich ungedeckten kosten ohne jegliche belege.

Och Herr Energietechniker, darf man hier nicht einmal auf einen anderen interessanten Artikel verweisen, ohne sofort angegiftet zu werden? Wenn Sie in diesem von mir verlinkten Beitrag nachsehen werden Sie feststellen, dass ich dort Belege gebracht habe, z.B. eine Studie vom renommierten Infras-Institut. Also bitte etwas mehr Zurückhaltung mit voreiligen Provokationen, wenn ich bitten darf. Vielen Dank!

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 09.01.12 · 22:51 Uhr

@ Energietechniker

ich will nicht von ihnen, claudi, cem, nobi, schelli oder sonst irgendeinem öko-klima-dummschwätzer "gesteuert" werden.

denken sie mal nach warum eine steuer zu zweck der "steuerung" in den USA keinerlei chance hat

Offenbar haben Sie mein Anliegen nicht ansatzweise verstanden. Ich will die Mobilität doch gerade nicht über Steuern steuern. Derzeit steuert der Staat die Mobilität zu Gunsten einer ölgedeckten fossilen Mobilität, in dem er diese gerade einseitig von Steuern ENTLASTET und diese Kosten sozialisiert. Diese Kosten müssen dann über andere Steuern bezahlt werden, also auch von Menschen, die nicht oder kaum Auto fahren!

Ich dagegen habe doch gerade für eine ENTSTEUERUNG plädiert, in dem die Mobilität das kostet was sie kostet. Das bedeutet: Möglichst keine Kostenverlagerung! Dies ist die Grundlage dafür, dass sich die Entwicklung hin zu umweltfreundlicheren und zukunftsweisenden Formen der Mobilität beschleunigt.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 09.01.12 · 22:52 Uhr

@Thorsten

Och Herr Energietechniker, darf man hier nicht einmal auf einen anderen interessanten Artikel verweisen, ohne sofort angegiftet zu werden?

Nein, gerade Du nicht.
Im Gegensatz zu Dir liest und versteht ET wenigstens, was Du ihm verlinkst.
Was man Dir verlinkt ist Dir in der Regel eher ein Buch mit sieben Siegeln, wenn Du überhaupt liest, Deine Reaktionen belegen eher, daß Du es nicht machst.

Ist Dir eigentlich schon mal aufgefallen, nur was Dir liegt, ist renommierten Quellen enfleucht, selbt der größte Quatsch.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 09.01.12 · 22:54 Uhr

@Thorsten

Diese Kosten müssen dann über andere Steuern bezahlt werden, also auch von Menschen, die nicht oder kaum Auto fahren!

Das beinhaltet dann aber auch den täglichen Warenverkehr, der auch Dich oder Deinen Händler beliefert.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 09.01.12 · 22:56 Uhr

@Thorsten
Nein, gerade Du nicht

:-)

vergessen.

Kommentar-Direktlink energietechniker· 09.01.12 · 22:58 Uhr

@axel

natürlich werden steuern, insbesonders in europa, und da insbesondere in D, dadurch legitimiert dass sie etwas angeblich tolles bewirken. aber finden sie das so klug?

sie schreiben "gesellschaftpolitisch" gewollt. wenn sie etwas wollen, dann tun sie es doch einfach. ob ich rauche, trinke oder nicht geht niemanden etwas an. und ob meine kinder alkohol misbrauchen oder nicht liegt an deren erziehung und nicht an der höhe der steuer.

tatsächlich geht es der politik um das geld an sich. das geld finanziert eine gigantische polit-organisation und vor allem "geschenke" an potentielle wähler.


die frage ist ob man das will oder ob man einen staat will der sich auf seine kernaufgaben beschränkt.

aber das ist wohl wirklich OT.
bleibt die frage wo die 80mrd ungedeckte kosten sind.


Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 09.01.12 · 23:30 Uhr

@ Krishna Gans

http://www.scienceblogs.de/primaklima/2012/01/mein-chef-in-der-faz.php#comment289486

Geht es auch sachlich?

Das beinhaltet dann aber auch den täglichen Warenverkehr, der auch Dich oder Deinen Händler beliefert.

Na klar, dann werden auch Waren nicht mehr um die halbe Welt gekarrt, nur wegen der Billiglöhne dort! Und dann gibt es bei uns in den Regalen auch keine Milch mehr aus Spanien für 89 Cent/Liter, wie gestern gesehen!

@ Energietechniker

bleibt die frage wo die 80mrd ungedeckte kosten sind.

Fragen Sie doch nicht immer das Gleiche! Schauen Sie doch einfach in der verlinkten Infras-Studie nach, da sind die Kosten dezidiert aufgelistet. Übrigens kommen andere Institute zu ähnlichen, teilweise sogar zu noch höheren Zahlen.

Kommentar-Direktlink axel· 09.01.12 · 23:48 Uhr

@ ET

Na ja, Hauptzweck ist ja zunächst, dass unser Staat finzanziert werden muss. Und dabei halte ich dann Steuern mit Lenkungsfunktion nicht für die dümmsten.

Betrachten wir doch z.B. die Mineralölsteuer:
Die Lenkungsfunktion funktioniert doch, unser Fahrzeugpark unterscheidet sich fundamental vom amerikanischen. Und der größte Witz ist doch, dass ich mit meinem Auto (ein Diesel mit 3,7l pro 100km nach Werksangaben) nicht teurer unterwegs bin als manch Amerikaner mit seinem spritfressenden Mobil. Dies ist nicht nur umweltpolitisch, sondern vor allem auch ökonomisch sinnvoll: Jede Mrd. Euro an eingespartem Benzin ist eine Mrd. euro, die in der Volkswirtschaft verbleibt und nicht einfach an Rohstoffexporteure überwiesen wird. Mehr Wachstum durch weniger Öl, paradox, nicht wahr?

PS:
Das mit den "Kernaufgaben" ist so ein heikles Thema. Die japanische Atomaufsicht hat sich vorbildlich auf seine Kernaufgaben beschränkt, bis, ja, bis eben ein Kernkraftwerk explodiert ist. Heute konnte man lesen, dass man überlegt, die verbliebenen Kernkraftwerke zu verstaatlichen. Manche verwenden "Kernaufgaben" auch euphemistisch für das Ziel, einen möglichst schwachen Staat zu schaffen, in dem die freien Kräfte des Marktes sich ungehindert entfalten können. Mag in den USA populär sein, Europa dagegen hat eine Tradition sozialer Verantwortung. Und dass die Befürworter des schwachen Staates in der Finanzkrise gerade die waren, die auf einmal Hunderte von Milliarden Euro zum Eingreifen des Staates wollten, entbehrt auch nicht einer gewissen Ironie.

Kommentar-Direktlink energietechniker· 09.01.12 · 23:54 Uhr

herr seifert,

eine studie die "unfälle" als externe ungedeckte kosten listet ist ja wohl ein witz. ich denke hierzulande sind autofahrer haftpflichtversichert.

eine studie die "klimakosten" als externe ungedeckte kosten listet entlarft sich selbst als das übliche öko-dumm-pamphlet. wer hat denn diese angeblichen "klimakosten" bezahlt? und gibts geld zurück von all den nutzniesern eines wärmeren klimas?

und schauen sie mal wer diese studie in auftrag gegeben hat. das pamphlet ist in etwa so objektiv wie eine greenpiss-studie

Kommentar-Direktlink energietechniker· 10.01.12 · 00:06 Uhr

@axel

wollen sie mir sagen dass man ihr automodell (oder ein ähnlich sparsames) in den USA nicht kaufen kann? oder entscheidet ein amerikaner einfach (relativ) frei von ökonomischen zwängen welches modell er fährt

leider ist die japanische aufsichtsbehörde leider NICHT ihrer kernaufgabe nachgekommen.

und ob ein staat wie D mit vielen 100 mrd steuereinnahmen aber gleichzeitig neuverschuldung, verdeckten steuern wie EEG die an wenige nutznieser fliessen, mangel bei infrastrukturerneuerung und investitionen und bildung, politisch gewollter zerschlagung von energieintensiver industrie, finanzierung demokratiefeindlicher pseudwissenschgaftler wie schellnhuber und co so sozial und erstrebenswert ist wage ich zu bezweifeln

Kommentar-Direktlink axel· 10.01.12 · 00:26 Uhr

Der Amerikaner entscheidet sich genauso frei wie ich auch, nur eben unter anderen Voraussetzungen. Oder würden Sie sagen, meine Entscheidung sei nicht frei?

Egal ob Fukushima, oil spill oder Finankrise:
Leider habe ich von vielen immer erst NACH der Katastrophe gehört, der Staat sei seinen Kernaufgaben nicht nachgekommen. Vorher klang das immer ganz anders. Wäre vielleicht gut für die Glaubwürdigkeit, VORHER mal auf staatliche Defizite hinzuweisen.

politisch gewollter zerschlagung von energieintensiver industrie
Na klar, der Niedergang von Kohle und Stahl im Ruhrgebiet begann meiner Erinnerung nach mit der Einführung des EEG.
finanzierung demokratiefeindlicher pseudwissenschgaftler wie schellnhuber und co
und jetzt wird die Grenze zu Wahnsinn und Paranoia definitiv überschritten. Das Geld, das der Staat für Bildung in Sie gesteckt hat, war anscheinend eine fehlgeleitete nutzlose Subventionierung, "entlarfen" und "Nutznieser" (hatschi) sprechen eine eigene Sprache.

Gute Nacht

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 10.01.12 · 08:47 Uhr

@ Energietechniker

herr seifert,

eine studie die "unfälle" als externe ungedeckte kosten listet ist ja wohl ein witz. ich denke hierzulande sind autofahrer haftpflichtversichert.

eine studie die "klimakosten" als externe ungedeckte kosten listet entlarft sich selbst als das übliche öko-dumm-pamphlet. wer hat denn diese angeblichen "klimakosten" bezahlt?

Diese Ihre Fragen werden alle in der Vollversion der Studie beantwortet. Ich habe nur mit der Kurzfassung verlinkt. Es gibt inzwischen auch zahlreiche andere Studien namhafter Stellen zum Thema, die alle zu ähnlichen Ergebnissen kommen.

- UPI 21
- Infas
- IWW
- UBA

Und dass Sie Klimakosten unter den Tisch fallen wollen, nur weil diese zeitverzögert anfallen, das ist typisch für Ihre Klientel. Auch zu diesen Klimakosten gibt es inzwischen seriöse Einschätzungen. Diese werden in den Studien eher viel zu niedrig angesetzt.

Natürlich werden nur die Unfallkosten angesetzt, die nicht über private Haftpflichtversicherungen abgedeckt sind. Aber auch das können Sie in der Vollversion der Studie nachlesen.

Bei Ihrem Kommentar habe ich den Eindruck: "Was nicht sein darf das nicht sein kann..."

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 10.01.12 · 08:59 Uhr

@axel,

Jede Mrd. Euro an eingespartem Benzin ist eine Mrd. euro, die in der Volkswirtschaft verbleibt und nicht einfach an Rohstoffexporteure überwiesen wird. Mehr Wachstum durch weniger Öl, paradox, nicht wahr?

Die "Logik" der FDP sieht etwas anders aus: Einsparnung von Öl ist kontraproduktiv, weil dann die Araber weniger von unserem Geld bekommen und deshalb auch wiederum weniger Waren bei uns einkaufen können.

Fazit: Man muss nur bescheuert genug sein, dann fällt einem auch zu sinnvollen Maßnahmen noch ein "Gegenargument" ein. FDP = Fast Drei Prozent

Aktuelle Klima-Links:

Skeptical Science

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Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 10.01.12 · 09:14 Uhr

@Thorsten Seifert,

Bei Ihrem Kommentar habe ich den Eindruck: "Was nicht sein darf das nicht sein kann..."

Wollen wir uns nicht lieber an das Originalzitat halten:

"Und also folgert er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf." (Ringelnatz)

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 10.01.12 · 15:53 Uhr

@ Günther Vennecke

Wollen wir uns nicht lieber an das Originalzitat halten:

"Und also folgert er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf." (Ringelnatz)

Ja richtig, danke... ;-)

Aber auch so denke ich, dass Energietechniker weiss was ich gemeint habe. Helfen tut es so oder so nichts, befürchte ich ... ;-)

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 10.01.12 · 16:06 Uhr

@ Energietechniker

eine studie die "unfälle" als externe ungedeckte kosten listet ist ja wohl ein witz. Ich denke hierzulande sind autofahrer haftpflichtversichert.

Und was ist mit dem eigenen gesundheitlichen Unfallschaden? Dieser wird in der Regel von der Krankenversicherung getragen, also nicht von der Haftpflichtversicherung. Die Krankenversicherungen werden so durch Unfallfolgekosten (= externe Kosten des KFZ-Verkehrs) belastet.

Und auch bei Schäden an Dritten ist es so, dass nur dann Todesfälle ursächlich dem Unfall zugeordnet werden, wenn das Unfallopfer binnen 4 Wochen nach dem Unfall stirbt. Stirbt es später, so war es für die Versicherung kein Unfallopfer mehr und diese muss nicht für den Unfalltod zahlen. Bei der heutigen medizinischen Versorgung sterben viele Schwerverletzte erst nach Wochen..!

Wer bezahlt die Behandlungskosten ? In der Regel kommt zunächst Ihre eigene Krankenversicherung für die Kosten einer Behandlung auf.

http://www.polizei-nrw.de/hoexter/stepone/data/downloads/15/00/00/Unfallbrosch%FCre.pdf

Dies bedeutet: Die Kosten der hohen Risiken des Autoverkehrs werden zu einem großen Teil von der Allgemeinheit getragen!

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 10.01.12 · 17:33 Uhr

Jede Mrd. Euro an eingespartem Benzin ist eine Mrd. euro, die in der Volkswirtschaft verbleibt und nicht einfach an Rohstoffexporteure überwiesen wird.
Das kommt eben drauf an. Welche Investitionen erfordert das Sparen und wie fern liegt die Gewinnzone? Verursacht das Sparen Produktivitätsverluste? Man kann auch sparen, koste es was es wolle.

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 10.01.12 · 17:36 Uhr

Und auch bei Schäden an Dritten ist es so, dass nur dann Todesfälle ursächlich dem Unfall zugeordnet werden, wenn das Unfallopfer binnen 4 Wochen nach dem Unfall stirbt. Stirbt es später, so war es für die Versicherung kein Unfallopfer mehr und diese muss nicht für den Unfalltod zahlen. Bei der heutigen medizinischen Versorgung sterben viele Schwerverletzte erst nach Wochen..!

Na, dann hat man ja richtig Glück, wenn man ökologisch von einem Elektroauto überfahren wird, da ist ja alles viel billiger und schmerzfreier.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 10.01.12 · 17:48 Uhr

@ Wolfgang Flamme

Na, dann hat man ja richtig Glück, wenn man ökologisch von einem Elektroauto überfahren wird, da ist ja alles viel billiger und schmerzfreier.

Nein was sind Sie wieder sachlich heute...

Natürlich ist auch ein Elektroauto nicht frei von externen Kosten, diese sind aber deutlich geringer,

- z.B. weniger Gesundheitsschäden durch Abgase
- weniger Erkrankungen durch Lärmbelastung
- weniger Unfälle aufgrund geringerer Fahrgeschwindigkeit und trägerer Beschleunigung
- geringere Unfallschäden durch geringeres Tempo und geringere Masse des Fahrzeuges
- weitgehend CO2-neutral, wenn Strom aus EE
- geringere Straßenschäden durch geringeres Gewicht
- geringerer Flächenbedarf durch geringere Größe

Da aber auch ein Elektroauto externe Kosten verursacht müssen selbstverständlich auch dort die Steuern angepasst werden. Dies habe ich nie anders gesagt. Dies ist aber nicht möglich und gerechtfertigt, so lange ein Großteil der externen Kosten von Benzinfahrzeugen sozialisiert werden.

Kommentar-Direktlink axel· 10.01.12 · 17:48 Uhr

@ wolfgang

Die Elektroautos schleichen sich dazu noch so hinterhältig lautlos von der Seite an. Ich schätze, ich werde wohl zu den ersten Opfern zählen, bin mir aber nicht sicher, wie hoch ich meinen volkswirtschaftlichen Wert veranschlagen soll ;-)

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 10.01.12 · 18:08 Uhr

@axel,

Die Elektroautos schleichen sich dazu noch so hinterhältig lautlos von der Seite an.

Dem kann doch ganz einfach durch einen Geräuschgenerator abgeholfen werden. Wobei sich sogar ein neues Geschäftsfeld ergibt: Vermietung von Geräuschen, ähnlich wie bei den Klingeltönen. Genügend Einfältige wird es dann wohl geben, die ihrem E-Auto ein ganz individuelles Geräusch verpassen möchten.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 10.01.12 · 18:40 Uhr

@ Günther Vennecke

Ich glaube der erste Satz von Axel war nicht ganz ernst gemeint..... ;-)

Erstens kann man E-Autos in der Tat mit -beliebigen, also auch angenehmeren- Geräuschen versehen, zweitens ist mir nicht bekannt, dass Fahrräder, E-Bikes, Elektrorollstühle, Papamobile oder gar E-Mobile auf Golfplätzen wegen ihres "gemeingefährlichen anschleichenden Verhaltens" zu einer Zunahme der Unfälle geführt haben. Ich denke es ist auch eine Frage der Gewöhnung und des sich darauf Einstellens...

Im Schiffsverkehr klappt das "lautlose Anschleichen" in der Regel auch prima... notfalls hat man ein Nebelhorn...

Ich denke hier werden "Argumente" gegen die E-Mobilität künstlich konstruiert... ;-) Man(n) möchte halt nur ungerne auf seinen 250 PS BMW verzichten..... ;-) Aber dazu zwingt ihn ja niemand... er soll nur bitteschön nicht die Kosten für für sein Hobby auf andere abwälzen...

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 10.01.12 · 19:28 Uhr

@Thorsten Seifert,

Ich glaube der erste Satz von Axel war nicht ganz ernst gemeint..... ;-)

Mein Posting auch nicht. ;-)

Zudem ist es so, dass E-Autos noch relativ lange davon erntfernt sind, einen größeren Teil des Straßenverkehrs zu übernehmen. Die hohen Anschaffungskosten und die relativ geringe Reichweite sind die Haupthinderungsgründe für eine weitere Verbreitung. Es nützt auch nicht viel, wenn nur Leute mit Geld sich ein E-Auto als Zweit- oder Drittwagen zulegen.

Andererseite bin ich aber durchaus optimistisch, dass die Reichweite in den nächsten Jahren deutlich erhöht werden kann, da ja allerorten intensiv an der Verbesserung der Speichertechnik gearbeitet wird.

Letzten Endes wird der Autoindustrie auch nichts anderes übrig bleiben, als auf den E-Antrieb zu setzen, denn wo soll in der Zukunft sonst der Treibstoff herkommen?

Wie schnell das E-Auto also eingeführt werden kann, hängt unmittelbar von den technischen Fortschritten ab, die auf diesem Gebiet gemacht werden können.

Aktuelle Klima-Links:

Skeptical Science

AGW Observer

Another Week of GW News

Climate Denial Crock of the Week

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 10.01.12 · 19:37 Uhr

Ist zwar nur Wetter, trotzdem ist das Resumé, das der DWD vom Jahr 2011 zieht, ganz interessant:

Das Jahr 2011 gehört in Deutschland zu den fünf wärmsten Jahren seit 1881

2011 waren elf von zwölf Monaten zu warm – nur der Juli fiel zu kühl aus

2011 wurde Deutschland mit Sonnenschein verwöhnt – Platz 3 in der Rekordliste

mehr Info

Kommentar-Direktlink energietechniker· 10.01.12 · 19:56 Uhr

@TS

sie sollten schon ihre eignene links durchlesen:

jedes beim strassenverkehrsamt zugelassene fahrzeug ist haftpflichtversichert, d.h. schäden die jemand mit seinem fahrzeug anderen zufügt, werden von seiner KFZ-haftpflichtversicherung ersetzt

angeblich sind ja ca 50% der 80mrd "externe unfallkosten" dh €500 pro nase und jahr. laut ihrer argumentation sind das die unfallkosten des unfallverursachers selbst.
merken sie es, da kann was mit den zahlen nicht stimmen.

fragen sie doch mal bei ihrer KV nach ob sie einen nicht-fahrer-tarif bekommen.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 10.01.12 · 21:14 Uhr

@E-T

fragen sie doch mal bei ihrer KV nach ob sie einen nicht-fahrer-tarif bekommen.

Als Fußgänger muß er mehr zahlen, ist doch logisch, weil er ungeschützt dem Verkehr direkt ausgeliefert ist und sogar Radfahrern als Punching Ball völlig ausgeliefert ist.
Als Autofahrer sitzt er hingegen wohl geschützt in seiner Crash getesteten Fahrgastzelle.
Und er hat eine Knautschzone, die ihm als Fußgänger total abgeht, quasi ein lebender Crashtest-Dummy.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 10.01.12 · 21:27 Uhr

@ Energietechniker

angeblich sind ja ca 50% der 80mrd "externe unfallkosten" dh €500 pro nase und jahr. laut ihrer argumentation sind das die unfallkosten des unfallverursachers selbst.

Ich wiederhole mich nur ungerne gegenüber Menschen, die nicht zuhören (wollen).

Was unter "externe Unfallkosten" fällt und wie diese berechnet werden finden Sie in der ausführlichen Infras-Studie, aber auch in den anderen aufgeführten Quellen.

Hier in der Studie der Uni Frankfurt ist unter Punkt 2.1 exakt der Begriff der externen Unfallkosten definiert und was genau darunter zu verstehen ist.

http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/~rainerh/diss/pfdvde06.htm

Welche Haftpflichtversicherung zahlt z.B. den volkswirtschaftlichen Schaden durch den Verlust eines ausgebildeten jungen Menschen? Ich kenne keine!

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 10.01.12 · 21:36 Uhr

@Thorsten
Das dumme am Leben ist, es endet garantiert tödlich.

Welche Haftpflichtversicherung zahlt z.B. den volkswirtschaftlichen Schaden durch den Verlust eines ausgebildeten jungen Menschen?
Wer wäre denn der Zahlungsempfänger ? :-)

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 11.01.12 · 01:46 Uhr

Nein was sind Sie wieder sachlich heute...

Thorsten,
da Sie auf readers-edition.de doch noch engagiert damit geworben haben, daß Sie nicht nur Sprit und Steuer sparen, sondern auch noch lächerlich wenig Kfz-Versicherung zahlen, muß es doch einfach deutlich wohltuender sein, von Ihnen mit Ihrem e-Mobil plattgefahren zu werden. Mit Ökostrom.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 11.01.12 · 06:31 Uhr

@ Wolfgang Flamme

Geht es auch sachlich?

Ich habe mich ausdrücklich für höhere Steuern auch für E-Mobilität ausgesprochen. Dies ist aber nur dann möglich und begründbar, wenn auch der übrige motorisierte Individualverkehr angemessen an den tatsächlichen Kosten beteiligt wird.

Ähnlich ist es beim EEG. Ich plädiere ausdrücklich für dessen Abschaffung, sobald auch die fossilatomare Energiewirtschaft ihre tatsächlichen Kosten auf der Stromrechnung aufführen muss.

@ Krishna Gans

Wer wäre denn der Zahlungsempfänger ? :-)

Niemand! Aber der/die Unfalltote (oft junge Leute!) hätte den Staat und Steuerzahler dann nicht zigtausende Euro für Ausbildung/Studium gekostet, die er der Volkswirtschaft und der Gesellschaft nie wieder rückführen kann!

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 11.01.12 · 06:37 Uhr

@ Krishna Gans

Das dumme am Leben ist, es endet garantiert tödlich.

Ein wirklich sehr sachliches "Argument", Herr Gans.

Und deshalb weil jedes Leben tödlich endet muss man die volkswirtschaftlichen Kosten von Mobilitätsunfällen einfach als gegeben hinnehmen und darf diese nicht als Argument für externe Kosten des Autoverkehrs anführen.....

Und weil jedes Leben ohnehin tötlich endet muss man auch Kraftwerke nicht versichern, kann man Atommüll unter freiem Himmel entsorgen, darf man das Klima beliebig verändern, kann man mir dem Auto beliebig rasen.... u.v.m.

Ihre Sichtweise macht das Leben wirklich einfach, Herr Gans.... Danke für diesen Ihren Hinweis... ;-) Schöne heile Gänsewelt......

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 11.01.12 · 07:36 Uhr

Ich habe mich ausdrücklich für höhere Steuern auch für E-Mobilität ausgesprochen. Dies ist aber nur dann möglich und begründbar, wenn auch der übrige motorisierte Individualverkehr angemessen an den tatsächlichen Kosten beteiligt wird.
Gut daß Sie's erwähnen, Thorsten, denn einen fossilatomarverschwörerischen Wagen mit eingebauter sozialer Folgekostenabwälzung fahren Sie ja auch noch ... Sie sind wirklich ein großes ökologisches Nachbild für uns alle.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 11.01.12 · 09:00 Uhr

@ Wolfgang Flamme

Ihre unsachliche Polemik bringt diese Diskussion nicht weiter.

Ich kenne keine "fossilatomarverschwöreischen" Wagen, ich kenne nur die Tatsache der Kostensozialisierung.

Ja, auch mein E-Wagen wird nicht mit allen Folgekosten belastet. Die Folgekosten sind aber schon deutlich geringer als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

Sie kennen auch nur schwarz und weiss, Herr Flamme. Nicht alles ist schlecht, was noch nicht das Ziel erreicht hat. Entscheidend ist, dass man den Weg geht, der einem dem Ziel näher bringt! Sie torpedieren den Weg, weil Sie ihn selbst aus Bequemlichkeit und Dogmatismus nicht gehen wollen.

Es steht Ihnen -noch- frei, Ihre Mobilitätskosten in nicht unerheblichem Ausmaß auf Dritte abzuwälzen aber polemisieren Sie nicht gegen Menschen, die diese Ungerechtigkeit erkannt haben und sich auf den Weg machen, diese zu ändern.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 11.01.12 · 12:42 Uhr

@Thorsten


Und deshalb weil jedes Leben tödlich endet muss man die volkswirtschaftlichen Kosten von Mobilitätsunfällen einfach als gegeben hinnehmen und darf diese nicht als Argument für externe Kosten des Autoverkehrs anführen

Es soll Autofahrer geben, die vom und zum Arbeitsplatz unterwegs sind und dabei aufgrund von Beschlüssen der Bundesregierung überaus flexibel sein müssen, was unter anderem das Fahren mit ÖR Verkehrsmitteln per se ausschließt. Bei Wegeunfällen sind uU auch die Berufsgenossenschaften in der "Haftung", die wiederum von den Arbeitgebern mitfinanziert werden...

Ihre Sichtweise macht das Leben wirklich einfach
Ich habe Dir gerade gezeigt, wie oberflächlich Du die Thematik behandelst, nur mit Schlagworten um Dich schmeißt, ohne Hintergrüde zu hinterfragen.



Sie torpedieren den Weg,

Du redest wirr.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 11.01.12 · 12:50 Uhr

@Thorsten


weil Sie ihn selbst aus Bequemlichkeit und Dogmatismus nicht gehen wollen.

Manchmal ist es weiser, erst zu warten und dann den ersten Schritt wohlüberlegt und mit Tempo zu gehen.
Odera auch statt zu joggen, den richtigen Rückenwind abzuwarten und dann vom Startblock weg loszusprinten.
Nach 5 Minuten hast Du den Jogger nicht nur ein- sonder auch überholt.

Kommentar-Direktlink axel· 11.01.12 · 13:05 Uhr

@ Krishna

Wie wär's mit 'nem Gastbeitrag Mein Schwiegervater im EIKE-Fachbeirat? Verspricht lustiger zu werden als "Mein Chef in der FAZ".

PS: Der unlängst Verstorbene ist dort ebenfalls noch aktiv.

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 11.01.12 · 14:09 Uhr

Ach Thorsten,

das Hauptproblem, was ich in Diskussionen mit Ihnen habe, ist, daß Sie einfach ein grauenvoller Spießer sind. Was ist bloß mit den ganzen Menschen los, die nicht etwa Ihre Ziele verfolgen, sondern eigene? Die sind alle irgendwie defekt und müssen vom Fachmann repariert werden.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 11.01.12 · 16:30 Uhr

@ Wolfgang Flamme

das Hauptproblem, was ich in Diskussionen mit Ihnen habe, ist, daß Sie einfach ein grauenvoller Spießer sind. Was ist bloß mit den ganzen Menschen los, die nicht etwa Ihre Ziele verfolgen, sondern eigene? Die sind alle irgendwie defekt und müssen vom Fachmann repariert werden.

Ach Herr Flamme, jeder kann und soll doch leben wie er will. Aber ist man gleich ein "Spießer" wenn man nicht bereit ist, die Kosten und Folgen der Gedankenlosigkeit anderer länger mitzutragen? Niemand muss "repariert" werden, aber Deutschland ist kein Freizeitpark, in dem jeder ohne Verantwortung für die Folgen seines Verhaltens tun und lassen kann was er will.

Wir müssen einfach nur lernen, dass unser Handeln Folgen hat und dass wir für diese Folgen verantwortlich sind. Wenn wir dann noch etwas mehr Weitsicht und Rücksicht lernen, ist viel gewonnen. Dafür braucht es keine "reparierten Menschen", dafür braucht es "nur" einen entpsprechenden Lernprozess. Da der Mensch von Natur aus ein lernendes Wesen ist müsste das doch gelingen, oder?


Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 11.01.12 · 19:17 Uhr

@axel

Wie wär's mit 'nem Gastbeitrag

Hast Du keinen Frisör ?

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 11.01.12 · 19:30 Uhr

@Thorsten

Wir müssen einfach nur lernen, dass unser Handeln Folgen hat

Und Du denkst von Dir, Du hättest den Stein de Weisen gefunden und die "Skeptiekr" nicht ? So blöd kannst selbst Du nicht sein.

1. Energiesparlampen, LED, normale Lampen

Jeder muß für sich selber entscheiden, ohne Deine oder Deinesgleichen Maßregelung, ob der Mehrpreis und der Minderverbrauch der untereinander verglichenen Beleuchtungsarten sich rechnen und was letztendlich im Portemonnaie übrig bleibt.

2. Benzinverbrauch

Jeder muß für sich selber entscheiden, ohne Deine oder Deinesgleichen Maßregelung,
ob er lieber schnell und teuer fährt oder lieber langsam und preiswerter.

3. ÖV

Jeder muß für sich selber entscheiden, ohne Deine oder Deinesgleichen Maßregelung,
ob er lieber unflexibel und teuer mit Bus / Bahn fährt oder flexibel und ggfs, preiswerter im Rahmen 2. mit dem Auto.

Und das alles unkommentiert von irgendwelchen Grünfinken.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 11.01.12 · 19:33 Uhr

@Thorsten

Da der Mensch von Natur aus ein lernendes Wesen ist ...

Das schließe ich jetzt mal für Dich aus, zu der Spezies gehörst Du definitiv nicht.

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 11.01.12 · 19:49 Uhr

Ach Gans,

Informationsresistenz ist doch eine unverzichtbare Eigenschaft der Skepties:

Augen zu, Ohren zu, Scheuklappen auf und munter drauf los fanatisiert [sic!], siehe Ihren Lieblingsverein eike, wo doch Ihr Schwiegervater involviert ist.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 11.01.12 · 19:58 Uhr

@Thorsten

Da der Mensch von Natur aus ein lernendes Wesen ist ...

Ich ergänze:
Das Vennecke gehört entschieden noch viel weniger in diese Kategorie der lernfähighen Wesen, ich frage mich so manches Mal, ob es überhaupt zu den Wesen gehört, wenn ich mir so diese Bausteinsatzgestaltung betrachte - klingt alles irgendwie nach Parteiprogramm. Ich bin mir nur nicht so sicher, zu welcher vergangenen Partei dieses Programm gehört...

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 11.01.12 · 20:13 Uhr

@Gans,

Ich bin mir nur nicht so sicher, zu welcher vergangenen Partei dieses Programm gehört...

Da Sie als Skeptie dem Ewiggestrigen verhaftet sind, ist es kein Wunder, dass Sie mich dort nicht verorten können, ganz abgesehen davon, dass ich mir meine parteipolitische Unabhängigkeit bewahrt habe, wenn ich auch zugegebenermaßen mit den Kapriolen der Fast-Drei-Prozent-Partei nicht viel anfangen kann.

Kommentar-Direktlink energietechniker· 11.01.12 · 20:29 Uhr

tia hr seifert,

sie sind also gegen kostensozialisierung:

warum zahlen sie dann nicht einfach den betrag den sie mit ihren autos als "externe kosten" verursachen an hrn schäuble?

wie wärs wenn die castor-berufs-demonstranten (die ja das erklärte ziel haben kosten zu verursachen) die kosten für den polizeieinsatz in rechnung gestellt bekommen?

wie wärs wenn 15000 ipcc-businessclass-vielfliger die "klimaschäden" ihrer jährlichen klima-affentheater-konferenz aus eigener tasche begleichen?

wie wärs wenn die stuttgarter "wütbürger" (die ja eine minderheit der gesellschaft darstellen) die kosten für den bauverzug tragen? wieviel ist ein von "parkschützern" totgetrampelter juchtenkäfer wert?

Kommentar-Direktlink energietechniker· 11.01.12 · 20:39 Uhr

@seifert

wer entschädigt im nahmen des des "klimaschutz" brutal vertriebene afrikaner

http://www.nytimes.com/2011/09/22/world/africa/in-scramble-for-land-oxfam-says-ugandans-were-pushed-out.html

al gore? schellnhuber? claudi roth? greenpiss?

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 11.01.12 · 22:01 Uhr

Ja Thorsten, danke für die Bestätigung meines Eindrucks - nach kurzer Ode an Freude und Freiheit wollen Sie prompt schon wieder aller Welt vorschreiben, was diese zu lernen hat.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 11.01.12 · 22:23 Uhr

@axel

...EIKE-Fachbeirat...

Ich habe mal nachgesehen, er ist da ja wirklich drin....
Tz, tz, Sachen gibts.
Siehste, so Dinger sind bei uns kein Thema, meine Vereinszugehörigkeiten sind auch kein Thema. Über EIKE und meine Einstellung habe ich mich verschiedentlich auch schon geäußert - leider bietet die für Euereins nicht, darum muß erfunden werden was das Zeug hält - eben, ein Fall für den Frisör - such Dir einen.

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 11.01.12 · 22:58 Uhr

@Gans,

Über EIKE und meine Einstellung habe ich mich verschiedentlich auch schon geäußert

Ja, durch Artikel, die Sie für eike schreiben und die vielen Postings dort, die immer nur in die Kerbe dieser Schwachköpfe hauen und wo Sie mit Ihrer gewohnt unflätigen Art versuchen, jegliche kritische Äußerung zu den Quatschartikeln bei eike beseite zu schieben.

Alles klar!

Kommentar-Direktlink arabiki· 12.01.12 · 05:48 Uhr

@Thorsten Seifert
"weniger Unfälle aufgrund geringerer Fahrgeschwindigkeit und trägerer Beschleunigung"

Ha ha, mit Elektroautos gehts erst richtig ab, mit den Drehmoment eines Emotors kommt nix mit. Ich freu mich schon... http://www.youtube.com/watch?v=BqqtJpfZElQ hehe http://www.youtube.com/watch?feature=fvwp&NR=1&v=uXq9j8M-KpU

Un ob irgend wann mal die rund 46 Millionen Autos in Deutschland ohne AkWs betrieben werden koennten , ist zumindest noch fraglich.
"Allein die Million an Elektroautos, die es 2020 geben soll, würde nach dieser Rechnung jährlich etwa 1,65 Milliarden Kilowattstunden Strom verfahren – rund neunmal die Jahresproduktion des neuen Offshore-Windparks Baltic I."
http://blog.check24.de/elektroautos-atomkraftwerke-e-mobilitaet-4239/
@K. Gans
1. Energiesparlampen, LED, normale Lampen
Jeder muß für sich selber entscheiden, ohne Deine oder Deinesgleichen Maßregelung, ob der Mehrpreis und der Minderverbrauch der untereinander verglichenen Beleuchtungsarten sich rechnen und was letztendlich im Portemonnaie übrig bleibt.

Sparlampen sind Giftmüll für den Salzstock.
http://www.youtube.com/watch?v=a8rWlHlzym0

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 12.01.12 · 11:07 Uhr

@ Krishna Gans

http://www.scienceblogs.de/primaklima/2012/01/mein-chef-in-der-faz.php#comment290181

zu 1-3:

richtig, so lange man selbst die aus seinem Verhalten erwachsenden Konsequenzen und Folgen zu tragen bereit ist!

@ Energietechniker

warum zahlen sie dann nicht einfach den betrag den sie mit ihren autos als "externe kosten" verursachen an hrn schäuble?

Weil ich bereits über höhere Krankenkassenbeiträge, höhere Lohnsteuern, etc. die externen Kosten der PKW mit Verbrennungsmotoren ein Stück weit mitbezahle. Zudem: Was soll Herr Schäuble mit dem Geld? Ich engagiere mich für Klimaschutz, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, auch finanziell.

Ich zahle ja über meine Lohnsteuern auch die Kosten für Asse II mit, obwohl ich selbst keinen Atomstrom beziehe und diese Technologie ablehne!

Die Anrechnung der externen Kosten an die Produkte selbst (Auto, Energie, etc.) führt ja auf der anderen Seite zu einer Kostensenkung: Geringere Krankenkassenbeiträge, geringere Umweltkosten, geringere Lohnsteuer. Die Kostenberechnung MUSS kostenneutral erfolgen!

wie wärs wenn die castor-berufs-demonstranten (die ja das erklärte ziel haben kosten zu verursachen) die kosten für den polizeieinsatz in rechnung gestellt bekommen?

Warum: Weil sie ihr demokratisch geschütztes Demonstrationsrecht ausüben? Demonstranten die das Demonstrationsrecht überschreiten werden bereits zur Kasse gebeten. Das Demonstrationsrecht hat gerade in Deutschland viele Fehlentwicklungen verhindert! Wollen sie den Demonstranten des Leipziger Frühlings die Polizeieinsätze in Rechnung stellen?

wie wärs wenn 15000 ipcc-businessclass-vielfliger die "klimaschäden" ihrer jährlichen klima-affentheater-konferenz aus eigener tasche begleichen?

Leider sind diese Konferenzen nicht allein über Internetkonferenzen abzuhalten. Ich denke der Nutzen dieser Konferenzen ist größer als deren Klimaschäden.

wie wärs wenn die stuttgarter "wütbürger" (die ja eine minderheit der gesellschaft darstellen) die kosten für den bauverzug tragen? wieviel ist ein von "parkschützern" totgetrampelter juchtenkäfer wert?

Friedliche Demonstranten (auch friedliche wütende!) geniessen Gott sei Dank Demonstrationsrecht. Dies ist ein hohes Gut oder wollen Sie das unterdrücken? Gewalttäter werden bestraft. Wollen Sie die Diskussion über einen möglicherweise zertrampelten Juchtenkäfer wirklich führen?

@ Wolfgang Flamme

Ja Thorsten, danke für die Bestätigung meines Eindrucks - nach kurzer Ode an Freude und Freiheit wollen Sie prompt schon wieder aller Welt vorschreiben, was diese zu lernen hat.

Wo will ich irgendwem etwas vorschreiben? Jeder kann machen was er will, so lange er Rücksicht auf seine Mitmenschen nimmt und so lange er die Verantwortung für sein Verhalten trägt.

Wie weit es mit der Ode von "Freiheit und Freude" her ist können Sie bei EIKE und Sc-Sk eindrucksvoll studieren.

@ arabiki

Ha ha, mit Elektroautos gehts erst richtig ab, mit den Drehmoment eines Emotors kommt nix mit. Ich freu mich schon...

Ja, mein Reva i beschleunigt in 2 Sekunden von Null auf Neunzig km/h! Ein Feeling wie im Starfighter!

Allein die Million an Elektroautos, die es 2020 geben soll, würde nach dieser Rechnung jährlich etwa 1,65 Milliarden Kilowattstunden Strom verfahren – rund neunmal die Jahresproduktion des neuen Offshore-Windparks Baltic I."

Würde man die heutige Mobilität auf der Straße mit Strom abwickeln, so würde dies ca. 15 % des heutigen Strombedarfs erfordern! Dieser Strom kann ganz überwiegend in der Nacht und dazu noch hochflexibel abgefragt werden, also zu Zeiten, in denen STROMÜBERSCHUSS vorliegt! Die Stromproduktion wäre hier kein ernsthaftes Problem, jedoch müssen noch die Stromnetze ausgebaut werden (das müssten sie aber auch bei der Erneuerung des fossilatomaren Kraftwerkparks). Aber Sie können gerne anstatt heimischem Strom die Fahrzeuge mit Öl aus Ölschiefer aus Kanada, mit Öl aus Saudi-Arabien oder von anderen aller Herren Länder betreiben...! Haben Sie mal heute die Benzinpreise gesehen: Diesel € 1,51 je Liter, Super € 1,68!

Jeder muß für sich selber entscheiden, ohne Deine oder Deinesgleichen Maßregelung, ob der Mehrpreis und der Minderverbrauch der untereinander verglichenen Beleuchtungsarten sich rechnen und was letztendlich im Portemonnaie übrig bleibt.

Das Problem ist ja, dass das Portemonnaie nicht die tatsächlichen Kosten wiederspiegelt! Die Folgekosten für den Stromverbrauch sind deutlich höher als der Betrag auf der Stromrechnung! Oder haben Sie für die Sanierung von Asse II einen Zuschlag auf der Stromrechnung gefunden? Ich nicht! Dieser Zuschlag versteckt sich in meiner hohen Lohnsteuer, obwohl ich gar keinen Atomstrom beziehe. Finden Sie das gerecht?

Sparlampen sind Giftmüll für den Salzstock.

Ach, und Atommüll nicht? Moderne ESL haben kaum noch Schwermetalle u.ä.. Der durch Glühlampen erforderliche Strombedarf setzt bei der Stromproduktion viel mehr Schwermetalle frei (in die Luft), als ESL. Die Ökobilanz der ESL ist unter dem Strich besser als die der alten Glühlampen.

Zudem bin auch ich kein Fan von ESL. Ich kaufe seit über einem Jahr nur noch LED-Lampen. Ohne ESL hätte es den schnellen Sprung zur LED aber nicht gegeben!

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 12.01.12 · 11:44 Uhr

@ Energietechniker

wie wärs wenn die stuttgarter "wütbürger" (die ja eine minderheit der gesellschaft darstellen) die kosten für den bauverzug tragen?

Wie wäre es, wenn die gigantischen zu erwartenden Mehrkosten von Stuttgart 21 aufgrund von Fehlplanungen und (tlw bewussten) Fehlkalkulationen nur den Menschen in BW auf die Rechnung geschrieben wird, die S 21 wollen? Wetten, dass diese Mehrkosten auch von den "Wutbürgern" und Menschen anderer Bundesländer mit zu zahlen sind...?! Zudem bleiben wegen der hohen Baukosten andere wichtige Bahnprojekte (v.a. im Nahverkehr) liegen!

Auch hier gilt mein Grundsatz: Wer die Musik will, der muss sie auch bezahlen! Mal sehen, wer bei S 21 die Musik nach dem Ende des Konzertes bezahlen muss. Dann sprechen wir uns wieder!

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 12.01.12 · 12:38 Uhr

@Thorsten


Ach, und Atommüll nicht?

Wer hat den im Wohn-/ Kinderzimmer ?
LED Mehrkosten Kauf versus Einsparung an Strom - schon gerechnet?

Diesel € 1,51 je Liter, Super € 1,68!
Sind das die Nachteile, wenn man auf dem Land wohnt ?

Super (nicht E10 !!) am Montag noch € 1,49, heute unterschiedlich knapp über € 1,50.

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 12.01.12 · 13:14 Uhr

Dieser Strom kann ganz überwiegend in der Nacht und dazu noch hochflexibel abgefragt werden, also zu Zeiten, in denen STROMÜBERSCHUSS vorliegt!

Nächtlicher Stromüberschuß? Sie präferieren ein Energiekonzept mit so hohem, zuverlässigen Grundlastanteil, daß dieser Kraftwerkpark regelmäßig nachts Überschüsse für die E-Mobilität produziert ... so wie früher für die bösen Elektrospeicheröfen?

Am besten, wir bauen in jedes Haus einen Schalter ein; morgens stellen wir den auf 'Energiewende' und leben tagsüber lustig von Wind und Sonnenschein, abens stellen wir den zurück auf 'Alles wie gehabt' und können Fernsehen gucken und unser E-Mobil laden.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 12.01.12 · 13:35 Uhr

@ Wolfgang Flamme

Nächtlicher Stromüberschuß? Sie präferieren ein Energiekonzept mit so hohem, zuverlässigen Grundlastanteil, daß dieser Kraftwerkpark regelmäßig nachts Überschüsse für die E-Mobilität produziert ... so wie früher für die bösen Elektrospeicheröfen?

Auch heute noch wird vielerorts der Nachtstrom verbilligt angeboten, auch heute noch wird der Strom in Nachtspeicheröfen vergeudet. Es macht ja wohl wenig Sinn, in der Nacht die Kraftwerke abzustellen oder die Windräder aus dem Wind zu drehen. Wenn aber der Nachtstrom ausreichend da ist, dann bietet sich die Elektromobilität doch als geradezu IDEALER Abnehmer an. Was soll man da noch weiter Öl aus aller Herren Länder, aus Krisengebieten und aus den Tiefen der Arktis oder den Ölsanden in Alaska beziehen?!

Am besten, wir bauen in jedes Haus einen Schalter ein; morgens stellen wir den auf 'Energiewende' und leben tagsüber lustig von Wind und Sonnenschein, abens stellen wir den zurück auf 'Alles wie gehabt' und können Fernsehen gucken und unser E-Mobil laden.

Was soll der Unsinn? Die Stromüberschüsse dürften in der Nacht groß genug sein für Fernseher und E-Mobil! Und wer schaut schon um 2 Uhr in der Nacht Fernseher? E-Mobile brauchen intelligende Zuschaltgeräte. Bei Stromüberangebot startet der Ladungsvorgang automatisch. In der heutigen Zeit kein Problem!

@ Krishna Gans

Sind das die Nachteile, wenn man auf dem Land wohnt ? Super (nicht E10 !!) am Montag noch € 1,49, heute unterschiedlich knapp über € 1,50.

Hier heute früh deutlich teurer!

Wer hat den im Wohn-/ Kinderzimmer ? LED Mehrkosten Kauf versus Einsparung an Strom - schon gerechnet?

Wie gesagt, Strom ist zu billig und das verzerrt die Produktentwicklung!

Genaue Betriebskostenrechnung HIER:

http://www.lfu.bayern.de/energieeffizienz/beleuchtung/kosten_wirtschaftlichkeit/index.htm

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 12.01.12 · 18:37 Uhr

@Thorsten

Auch heute noch wird vielerorts der Nachtstrom verbilligt angeboten, auch heute noch wird der Strom in Nachtspeicheröfen vergeudet.

Du willst doch auch Dich nicht überzeugen, mit Wind- und Solar erhältst Du nächtliche Stromüberschüsse.
Bestenfalls werden die zum Laden angestöpselten PKW zeitweise als "EE" - Quelle genutzt.
Und da mag dann der eine oder andere dabei sein, dessen Restladung aus dem falschen Kraftwerk stammt.

Und was das "vergeuden" von Nachtspeicheröfen angeht, werden sich diejenigen bei "Dir" bedanken, die darauf angewiesen sind, denn selten ist es deren Entscheidung, sondern die der Vermieter / Bauherren...

Kommentar-Direktlink energietechniker· 12.01.12 · 19:05 Uhr

Weil ich bereits über höhere Krankenkassenbeiträge, höhere Lohnsteuern, etc. die externen Kosten der PKW mit Verbrennungsmotoren ein Stück weit mitbezahle.
ach so ist das. erst mal sollen die anderen bezahlen.
Warum: Weil sie ihr demokratisch geschütztes Demonstrationsrecht ausüben? Demonstranten die das Demonstrationsrecht überschreiten werden bereits zur Kasse gebeten.
das ist schlichtweg falsch. wieviel haben greenpiss und die gleisseschotterer denn bezahlt?
Friedliche Demonstranten (auch friedliche wütende!) geniessen Gott sei Dank Demonstrationsrecht. Dies ist ein hohes Gut oder wollen Sie das unterdrücken?
will ich nicht. sie waren es der sich über angebliche kostensozialisierung echauffiert hat. aber offensichtlich sind sie für kostensozalisierung wenn die "gute seite" kosten produziert
Leider sind diese Konferenzen nicht allein über Internetkonferenzen abzuhalten. Ich denke der Nutzen dieser Konferenzen ist größer als deren Klimaschäden.
war da nicht was mit rekord-co2-emmissionen in 2011?

ich muss herrn flamme recht geben:
sie sind ein fürchterlicher spiesser der sich moralisch überlegen hält und dem rest der welt vorschreiben will was gut und was böse ist.
sie sind ein prohibitionist der gegenwart. damit passen sie gut zu den grünen, und den grünen eiferern in den anderen parteien

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 13.01.12 · 08:32 Uhr

@ Energietechniker

ach so ist das. erst mal sollen die anderen bezahlen.

Jetzt wird die Diskussion absurd, Herr Energietechniker! Ich beschreibe einen Zustand, den Ihre Klientel deckt und den ich kritisiere und gerne ändern würde und sie werfen mir dann diesen Zustand vor?! Sonst geht es Ihnen noch gut?

war da nicht was mit rekord-co2-emmissionen in 2011?

Das macht die Konferenzen um so wichtiger! Ihre Klientel ist es, die CO2-Einsparungen torpediert, nicht meine!

Der Rest Ihrer Äusserungen ist unsachliche Polemik, deshalb äussere ich mich dazu nicht!

@ Krishna Gans

Und was das "vergeuden" von Nachtspeicheröfen angeht, werden sich diejenigen bei "Dir" bedanken, die darauf angewiesen sind, denn selten ist es deren Entscheidung, sondern die der Vermieter / Bauherren...

Es ist doch egal, wessen Entscheidung das war oder ist. Diese Entscheidungen kamen aber nur zustande aufgrund der Unflexibilität fossilatomarer Großkraftwerke! Dass es überhaupt billigen Nachtstrom gubt und dieser für Heizungen verschwendet werden muss, das ist schon ein Unding!

Bestenfalls werden die zum Laden angestöpselten PKW zeitweise als "EE" - Quelle genutzt.

Genau das soll ja anders werden! Der Strom soll ja überwiegend bis ausschließlich mit EE gewonnen werden. Und da ist es doch ideal, nächtliche Überschüsse für E-Mobilität zu nutzen.


Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 13.01.12 · 09:56 Uhr

Nochmal, Thorsten: Welche nächtlichen Überschüsse?
Zuverlässige nächtliche Überschüsse gibt es eben nur bei entsprechend großzügiger Über-Deckung des regelmäßigen nächtlichen Bedarfs (Grundlast) durch steuerbare Energieerzeugung. PV fällt nachts ohnehin weg, Windenergie fällt spitzenorientiert an und hinterläßt große Lücken in der Regelmäßigkeit, welche wiederum durch steuerbare Produktion aufgefüllt werden müssen, Hydro ist marginal (in Hessen zB ist die PSKW-Verlustarbeit in manchen Jahren mitunter größer als die Hydroproduktion) ... also wie soll's denn dann gehen? Mit Luftschloß-Energie?

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 13.01.12 · 10:54 Uhr

@ Wolfgang Flamme

Welche nächtlichen Überschüsse?

Darf ich den Weltkonzern SIEMENS zitieren:

„Wir sehen für die Elektromobilität auch aus der Sicht von Energie-unternehmen hohes Potenzial“, erklärte Wolfgang Dehen, CEO des Sektors Energy der Siemens AG, „denn Elektroautos sind der ideale Zwischenspeicher für überschüssige erneuerbare Energie.“

Über längere Zeit geparkt und damit am Netz, können die Elektroautos beispielsweise nachts Stromüberschüsse aus Windkraftanlagen tanken. Damit tragen die Elektrofahrzeuge zur Stabilisierung der Stromnetze bei und helfen, den Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix zu erhöhen.

Erst kritisiert man die Unstetigkeit Erneuerbarer Energien und hat man dann mit der Elektromobilität einen flexiblen Stromabnehmer gefunden, der mithilft, diese Unsteigkeit auszugleichen, dann gibt es diese auf einmal nicht mehr......

Kommentar-Direktlink Klaus· 13.01.12 · 11:14 Uhr

@Energietechiker

Lauer Winter kann Mückenplage verhindern

Wer vergebens auf eine weiße Weihnacht gehofft hat, hat einen Trost. Wenn der Winter so lau bleibt, gibt es 2012 wahrscheinlich nur wenig Mücken.
Stand heute in der "WELT".

Ich bin ganz klar dafür, dass es wärmer wird. Ohne wenn und aber!

PS. VW hat allein 2011 nach China über 2 Mio Pkw verscheuert. Aber ohne Elektroantrieb. Alle noch mit Wumm Wumm..................Das bleibt auch vorläufig so.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 13.01.12 · 11:26 Uhr

@ Klaus

VW hat allein 2011 nach China über 2 Mio Pkw verscheuert. Aber ohne Elektroantrieb. Alle noch mit Wumm Wumm..................Das bleibt auch vorläufig so.

Die Chinesen haben schon einen vergleichsweisen hohen Anteil an PKW mit E-Antrieb! Aber warum sollen die E-Mobile von VW kaufen, wenn uns die asiatischen Anbieter bei dieser Antriebsart drei Nasenlängen voraus sind?

In China boomt derzeit der Ausbau Erneuerbarer Energien:

http://www.iwr.de/

Lauer Winter kann Mückenplage verhindern

Ein lauer Winter kann die Mückenplage vermindern, nicht verhidern! Bei mildem Wetter haben Insekten einen höheren Energieverbrauch und sie verpilzen schnell. Kälte macht ihnen dagegen wenig. Aber entscheidend ist der Verlauf des Frühjahres.

@ Wolfgang Flamme

Welche nächtlichen Überschüsse?

Ach Herr Flamme, die Stromkonzerne bieten billigen Nachtstrom aus reiner Menschenfreundlichkeit an? Billige Preise gibt es meist dann, wenn ein Überangebot von einem Produkt existiert...

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 13.01.12 · 11:27 Uhr

@ Klaus

VW hat allein 2011 nach China über 2 Mio Pkw verscheuert. Aber ohne Elektroantrieb. Alle noch mit Wumm Wumm..................Das bleibt auch vorläufig so.

Die Chinesen haben schon einen vergleichsweisen hohen Anteil an PKW mit E-Antrieb! Aber warum sollen die E-Mobile von VW kaufen, wenn uns die asiatischen Anbieter bei dieser Antriebsart drei Nasenlängen voraus sind?

In China boomt derzeit der Ausbau Erneuerbarer Energien:

http://www.iwr.de/

Lauer Winter kann Mückenplage verhindern

Ein lauer Winter kann die Mückenplage vermindern, nicht verhidern! Bei mildem Wetter haben Insekten einen höheren Energieverbrauch und sie verpilzen schnell. Kälte macht ihnen dagegen wenig. Aber entscheidend ist der Verlauf des Frühjahres.

@ Wolfgang Flamme

Welche nächtlichen Überschüsse?

Ach Herr Flamme, die Stromkonzerne bieten billigen Nachtstrom aus reiner Menschenfreundlichkeit an? Billige Preise gibt es meist dann, wenn ein Überangebot von einem Produkt existiert...

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 13.01.12 · 12:21 Uhr

@Thorsten
Wann haben wir nachts stetigen Wind, allerorten, der es erlauben würde, Überschüsse zu produzieren ?

können die Elektroautos beispielsweise nachts Stromüberschüsse aus Windkraftanlagen tanken
Wo der herkommen soll, sagt das Siemens-Männchen aber nicht.

Derzeit könnten wir Überschüsse haben, aber nicht aus EE, sondern aus den von Dir gehassten KW.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 13.01.12 · 14:03 Uhr

@ Krishna Gans

Wann haben wir nachts stetigen Wind, allerorten, der es erlauben würde, Überschüsse zu produzieren ?

Schon mal was von europäischem Stromverbund gehört?
Schon mal was von der breiten Steuung EE gehört?

Wo der herkommen soll, sagt das Siemens-Männchen aber nicht.

Doch, aus Erneuerbaren Energiequellen!

Und Sie Herr Gans werden uns jetzt sicherlich plausibel erklären, woher wir in den kommenden 30-50 Jahren das Öl für die von Ihnen gepriesenen Autos herbekommen sollen.

Hierzu empfehle ich Ihnen den Besuch von "The Oil Show" in Dortmund. Dort können Sie die Auswirkungen der Ölförderung weltweit hautnah erleben:

http://www.muensterlandzeitung.de/ausstellungen+in+der+region./art1541,1464420

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 13.01.12 · 19:11 Uhr

@Thorsten

Schon mal was von europäischem Stromverbund gehört?
Schon mal was von der breiten Steuung EE gehört?

Was träumst du nachts ?
Du überliest, das Deine Referenz von Siemens vom Jetzt-Zustand spricht.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 13.01.12 · 19:16 Uhr

@Thorsten

woher wir in den kommenden 30-50 Jahren das Öl für die von Ihnen gepriesenen Autos herbekommen sollen.

Na, Du wirst uns jetzt auch erklären, denn Du bist da in der Pflicht, wie Du/Ihr es hinbekommt, den Wind für die WKA herzustellen, damit sich Eure Propeller drehen.
Akkus/Batterien in einer vernünftigen Größenordung sollten bis dahin realisierbar sein, uU sogar früher - so, und dann könnt Ihre meinet wegen die Republik mit Quirlen zupflastern - gut, das ich das wohl nicht mehr erleben muß, aber meine/unsere Kids werden sich bei "Dir" und Deinesgleichen bedanken, für diesen perversen Umbau der Republik.

Kommentar-Direktlink energietechniker· 13.01.12 · 19:32 Uhr

Der Rest Ihrer Äusserungen ist unsachliche Polemik, deshalb äussere ich mich dazu nicht!

ich übersetze mal hrn seifert:

natürlich zahlt greenpiss, die gleisschotterer und steinewerfer keinen cent für den schaden den sie MUTWILLIG anrichten. aber die kämfpfen ja gegen das böse atom. deswegen ist das völlig in ordnung wenn diese kosten sozialisiert werden.

wer jedoch den zündschlüssel rumdreht der versündigt sich an klima und bestiehlt die gesellschaft.

bei soviel doppelmoral würde sebst claudia roth rot werden

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 13.01.12 · 22:12 Uhr

@E-T
Thorsten pflegt keine Doppelmoral, Moral geht ihm vollkommen ab, wie man seinen "Argumenten" entnehmen kann.

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 14.01.12 · 00:26 Uhr

Thorsten,

Manager des renommierter Weltkonzerns Siemens werden selbstverständlich nur fachlich überragend fundierte Stellungnahmen abgeben, Umsatz und politische Profilierung spielen bei Siemens keine Rolle.

Zweifellos wird Sie Frau Kunze daher umgehend mit fundierten und realitätsnahen Analysen/Simulationsergebnissen für das elektromobile Vertanken nächtlicher Windstromüberschüsse überschütten.

Ich bitte, diese zeitnah an mich weiterzuleiten. Danke.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 14.01.12 · 06:32 Uhr

@ E-T
@ Krishna Gans

bei soviel doppelmoral würde sebst claudia roth rot werden
Thorsten pflegt keine Doppelmoral, Moral geht ihm vollkommen ab

Wenn Sie mir jetzt vielleicht noch verraten, wo ich Castor-Schotter verteidigt oder gerechtfertigt habe, dann kann ich vielleicht auch verstehen, warum Sie mir Doppelmoral unterstellen... Andern falls muss ich diesen Vorwurf als haltlos betrachten!

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 14.01.12 · 06:36 Uhr

@ Krishna Gans

Du überliest, das Deine Referenz von Siemens vom Jetzt-Zustand spricht.

Nein Herr Gans, davon spricht Siemens ausdrücklich nicht! Offenbar haben Sie den Siemens-Link gar nicht gelesen! Typisch!

Merkwürdig, dass Klimaskeptiker jetzt sogar die Aussagen der großen Industrie- und Wirtschaftskonzerne kritisieren, deren Interessen sie doch gerade zu vertreten vorgeben...

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 14.01.12 · 10:10 Uhr

@Thorsten
Das Siemens tatsächlich von "nachts" gesprochen hat und ich es überlesen habe ist wohl meinen Lachtränen gechuldet.

Merkwürdig, dass Klimaskeptiker jetzt sogar die Aussagen der großen Industrie- und Wirtschaftskonzerne kritisieren, deren Interessen sie doch gerade zu vertreten vorgeben

Daran siehst Du, mit welch falschem Weltbild Du lebst. Wer hat Dir den (Eis-)Bären aufgebunden, "wir Skeptiker" vertreten Industrie-Interessen ? Und wer "gibt das vor" ?
Wir widersprechen Blödsinn, aber vertreten keine Interessen.
DU und Konsorten unterstellt uns "Verschwörungstheoretiker" zu sein, was seid Ihr dann ?

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 14.01.12 · 10:29 Uhr

@E-T

zahlt greenpiss, die gleisschotterer und steinewerfer keinen cent für den schaden den sie MUTWILLIG anrichten

Dem hat Thorsten tatsächlich widersprochen:
Warum: Weil sie ihr demokratisch geschütztes Demonstrationsrecht ausüben? Demonstranten die das Demonstrationsrecht überschreiten werden bereits zur Kasse gebeten.

So fair sollte man schon sein, was aber nichtsdestotrotz an Thorstens Doppelmoral ändert, abgestandenes Wasser zu predigen und selbst den Messwein literweise zu saufen.

Kommentar-Direktlink energietechniker· 14.01.12 · 10:31 Uhr

@TS


warum Sie mir Doppelmoral unterstellen...

sind sie schwer von begriff:
-sie beschweren sich über eine angeblich kostensozialisierung die fahrer fossilatomarer autos begehen wenn sie zur arbeit, zum einkaufen oder in den urlaub fahren und dabei benzin verbrennen dessen preis zu 50% aus steuer besteht

-wenn die ipcc-betrüger-bande zig1000 tonnen co2 für ihren jährlichen von der gesellschafft steuerfinanzierten betriebsausflug in die atmosphäre pusten, gibts da (in ihrer einbildung) einen "nutzen", der das irgendwie rechtfertigt

-wenn castor und s21 randalierer millonenkosten auf die gesellschaft abwälzen dan sprechen sie von demonstrationsrecht

also kneifen sie nicht: wieviel euro haben grennpiss, die gleisschotterer und steinewerfer an schadenersatz geleistet? oder sind sie zu feige auf diese konkrete frage konkret zu antworten?


was leute wie sie so unsympatisch macht, ist ihr moralisch überhebliches getue, gepaart mit dem drang dem rest der welt ihre ökosozialistischen moralvorstellungen aufzuzwängen.

aus deutschland hat ihr grüner parteifreund nobi röttgen ja schon die neue "weltordnung" ausgerufen.
http://www.co2-handel.de/article184_17656.html

warum habe ich nur so einen kotzreiz?

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 14.01.12 · 11:06 Uhr

@ ET

Tetztmalige Warnung: Bitte zitieren Sie mich richtig und hören Sie auf, andere zu beleidigen!

-sie beschweren sich über eine angeblich kostensozialisierung

Ja, diese Kostensozialisierung finde ich ungerecht und marktverzerend!

-wenn die ipcc-betrüger-bande zig1000 tonnen co2 für ihren jährlichen von der gesellschafft steuerfinanzierten betriebsausflug in die atmosphäre pusten, gibts da (in ihrer einbildung) einen "nutzen", der das irgendwie rechtfertigt

Wenn es ein "Betriebsausflug" wäre, dann würde ich Ihren Ärger verstehen. Aber: Ohne Klimakonferenzen keine Klimaschutzabkommen!

-wenn castor und s21 randalierer millonenkosten auf die gesellschaft abwälzen dan sprechen sie von demonstrationsrecht

Wo habe ich von Demonstrationsrecht für Randalierer gesprochen? Bitte Zitat!

Ich antworte nicht auf polemische und beleidigende Fragen! Greenpiss kenne ich nicht! Wer soll das sein?

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 14.01.12 · 11:14 Uhr

@ Krishna Gans

Daran siehst Du, mit welch falschem Weltbild Du lebst. Wer hat Dir den (Eis-)Bären aufgebunden, "wir Skeptiker" vertreten Industrie-Interessen ? Und wer "gibt das vor" ?

Och Herr Gans, sind Sie so schwer von Begriff? In Klimaskeptikerforen wird offen der Neoliberalismus gepredigt, wird offen die FDP als die Partei gehätschelt, die klimaskeptischem Gedankengut am nächsten steht. Offen wird argumentiert, eine Energiewende würde Arbeitsplätze gefährden, deutschland würde deindustrialisieren...

Und da kommt der Weltkonzern Siemens hin und tut genau das Gegenteil, setzt sich für Erneuerbare Energien ein und sieht diese als Zukunftschance für Industrie und Wirtschaft. Mir scheint Herr Gans, den Klimaskeptikern läuft ihre Klientel davon...

Kommentar-Direktlink energietechniker· 14.01.12 · 11:21 Uhr

@TS:

dann zitiere ich sie eben mal wörtlich:



wie wärs wenn die castor-berufs-demonstranten (die ja das erklärte ziel haben kosten zu verursachen) die kosten für den polizeieinsatz in rechnung gestellt bekommen?

Warum: Weil sie ihr demokratisch geschütztes Demonstrationsrecht ausüben?

das sie bei dieser frage


wieviel euro haben grennpiss, die gleisschotterer und steinewerfer an schadenersatz geleistet?


kneifen war ja zu erwarten. traurig!

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 14.01.12 · 12:44 Uhr

@Thorsten
Du bist und bleibst ein Dummschwätzer, und meinst, alles über einen Kamm scheren zu müssen - Du und Deine Scheuklappen, bei Dir sind sie angeboren.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 14.01.12 · 12:54 Uhr

@Thorsten
Die F.D.P. - es gibt kaum bessere Witze als die über dieses Häuflein Elend.
Es ist verdammt lang her, da konnte man ab und zu mal was positives über die 3 Punke Partei sagen, das war, bevor sie de SPD als Partner das Messer in den Rücken gestoßen haben - also "verdammt lang' her" - da standen sie noch für eine gewisse Rechtsstaatlichkeit. Seit dem...
Thorsten, pack Deinen dusseligen Kamm weg, Du wirst nie raffen, wo und wann es welchen Konsens gibt oder nicht.
Bei der F.D.P. gibt es bei mir keinen - je weiter die unter 3 % sinken, um so besser.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 14.01.12 · 12:57 Uhr

@E-T

das sie bei dieser frage ...kneifen war ja zu erwarten. traurig!

Hat er nicht, beruhige Dich wieder, siehe hier..

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 14.01.12 · 13:00 Uhr

@ TS

Wieviel Randalierer und Steinewerfer an Schadensersatz leisten ist eine rechtliche Frage, die mit dem Thema hier wenig zu tun hat.

Ich bin kein Randalierer und befürworte diese nicht!

Wer oder was ist nun Grennpiss? Weichen Sie dieser meiner Frage aus. Ich kenne kein Greenpiss.

@ Krishna Gans

und meinst, alles über einen Kamm scheren zu müssen -

Ach, Sie teilen dieses klimaskeptische Gedankengut nicht? Warum habe ich dann nirgendwo Kommentare von Ihnen gelesen, in denen Sie sich von neoliberalen Gedanken und FDP-Schwärmerei in Klimaskeptikerforen distanziert haben?


@ TS
@ Krishna Gans

Geht es auch sachlich oder kommen nur noch Beleidigungen?

Kommentar-Direktlink energietechniker· 14.01.12 · 13:48 Uhr

@TS:

Wieviel Randalierer und Steinewerfer an Schadensersatz leisten ist eine rechtliche Frage, die mit dem Thema hier wenig zu tun hat.
sie selbst haben "kostensozialisierung" angeprangert. dass sie bei grün-kriminellen die kostensozialisierung einfach hinnehmen spricht bände.



Wer oder was ist nun Greenpiss? Weichen Sie dieser meiner Frage aus. Ich kenne kein Greenpiss.

jetzt tun sie doch nicht so fadenscheinig. aber bitte für sie: die öko-kriminellen von greenpiss nennen sich selbst auch gerne "gegenbogenkämpfer"

also raus mit der sprache: wieviel schadenersatz hat dieser verein für seine kriminellen aktionen beim letzten castor-transort bezahlen müssen ?

btw: neuigkeiten von unseren "parkschützern":
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13815103/Schuh-trifft-Kretschmann-Bodyguard-im-Gesicht.html

Kommentar-Direktlink S.Hader· 14.01.12 · 14:44 Uhr

-wenn die ipcc-betrüger-bande zig1000 tonnen co2 für ihren jährlichen von der gesellschafft steuerfinanzierten betriebsausflug in die atmosphäre pusten, gibts da (in ihrer einbildung) einen "nutzen", der das irgendwie rechtfertigt

Ist das mittlerweile so der Umgangston unter Energietechnikern, Organisationen als Betrüger-Verbrecher-Banden zu bezeichnen und sich noch trotzig zu beschweren "Die erzeugen aber auch CO2"?

Kommentar-Direktlink energietechniker· 14.01.12 · 15:05 Uhr

@Hr Hader

-ein club der behauptet dass alles ganz schrecklich wird wenn der gemeine bürger nicht seine co2 ausstoss drastisch vermindert, aber gleichzeitig per businessclass um die welt jettet ...

-lobbygruppen wie WWF schleussen ihre propagandalügen in die offiziellen ipcc dokumente.

-der von michal mann gefälschte hockeystick prangt auf der titelseite des IPCC reports.

-der korruptionsverächtige ipcc vorsitzende pachauri hat aktiv die himalaya-lüge des ipcc verbreitet

-afrikagate

-und und und

ein feiner verein

Kommentar-Direktlink Klaus· 14.01.12 · 15:15 Uhr

Es geht wie immer nur um Geld. Diesmal um Riesenkohle.
" Wenn der Teufel die Menschen verwirren will, schickt er die Idealisten nach vorn."
So oder so ähnlich.
Niccolò Machiavelli

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 14.01.12 · 15:17 Uhr

@ E-T

sie selbst haben "kostensozialisierung" angeprangert.

Ich unterscheide aber im Gegensatz zu Ihnen sehr klar zwischen rechtswidrigen Kosten und staatlich legitimierten Kosten!

Asse II sind staatlich legitimierte Kosten, die ich mit zu tragen habe obwohl ich dies persönlich als grob rechtswidrig empfinde! Die von Ihnen befürwortete Energieversorgung funktioniert nur dadurch, dass Kosten sozialisiert werden. Würden die Kosten hierfür ehrlich kalkuliert, wäre die fossilatomare Energieversorgung schon heute völlig unwirtschaftlich! Hierauf weise ich hin.

Und Sie kommen mit Kosten durch Randalierer.

Wer eine derart ungerechte Energiepolitik betreibt, in der Kosten und Risiken sozialisiert, Gewinne aber privatisiert werden, der muss sich über aufgestaute Agressionen in der Bevölkerung nicht wundern. Ich kann diese Wut der Bürger verstehen, wenngleich ich es persönlich ablehne, dieser Wut freien Lauf zu lassen.

Nochmals meine Frage: Wer oder was ist Greenpiss? Ich kenne niemanden der so heisst.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 14.01.12 · 15:20 Uhr

@ E-T

http://www.scienceblogs.de/primaklima/2012/01/mein-chef-in-der-faz.php#comment291189

In diesem Ihren Beitrag fangen Sie aber mächtig an zu phantasieren...

Geht es auch sachlich? eht es auch mit Niveau?

Auf unbelegte Beschuldigungen und Verschwörungstheorien antworte ich nicht!

Kommentar-Direktlink Klaus· 14.01.12 · 15:25 Uhr

@ Energietechniker

das ist schwierig hier. Während in diesem beknackten Land das Geblubber kein Ende nimmt, freuen und streiten sich gerade die Russen, die Dänen, Die Kanadier, die Amis und andere, auch die Zitronen dass die Arktis endlich Eisfrei wird, dass hier weitere Ressourcen abgebaut werden können und das sich der Schifffahrtsweg nach, z.B.: China um rd.3000 km verkürzt.
Gäääähn.....

Kommentar-Direktlink energietechniker· 14.01.12 · 15:40 Uhr

@TS


Ich unterscheide aber im Gegensatz zu Ihnen sehr klar zwischen rechtswidrigen Kosten und staatlich legitimierten Kosten!

tja, sie sehen also ein dass die kosten der öko-kriminellen (für sie greenpeace, wobei einem das kotzen kommt das eine solche organisation das wort "peace" in ihrem namen trägt) sozialisiert werden.

Asse II sind staatlich legitimierte Kosten, die ich mit zu tragen habe obwohl ich dies persönlich als grob rechtswidrig empfinde! Die von Ihnen befürwortete Energieversorgung funktioniert nur dadurch, dass Kosten sozialisiert werden

informieren sie sich doch mal was in Asse lagert.

im übrigen: die von Ihnen befürwortete energieversorgung (durch sog erneuerbare) funktioniert nur dadurch, dass kosten sozialisiert werden.
oder warum gibt es ein EEG das mich zwingt diesen quatsch zu kaufen und überteuert zu bezahlen ?
ich lehne PV und windkraft ab.
ich will nicht hrn asbeck s maseratis finanzieren.


soll ich jetzt schuhe auf herrn röttgen werfen, oder mich ans werkstor von solarworld ketten? ich denke das würde keine 5min dauern bis ich eine anzeige und schadensersatzklage am hals habe

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 14.01.12 · 15:50 Uhr

@ E-T

informieren sie sich doch mal was in Asse lagert.

Ja ich weiss, da lagern bunte Luftballons....

Hier die Übersicht der Herkunft der radioaktiven Abfälle. Über 70 % davon kommen aus Atomkraftwerken.

http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Asse_Inventar_Tabelle.pdf

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 14.01.12 · 16:26 Uhr

@Thorsten

Ach, Sie teilen dieses klimaskeptische Gedankengut nicht? Warum habe ich dann nirgendwo Kommentare von Ihnen gelesen, in denen Sie sich von neoliberalen Gedanken und FDP-Schwärmerei in Klimaskeptikerforen distanziert haben?

weißt, Du Thorsten, wenn es um die NPD ginge würde ich das machen, aber was interessiert mich diese Pünktchen Partei ? Die sind mir normalerweise kein Tastenanschlag wert - soll doch jeder für diesen Haufen schwärmen, ist nicht mein Bier.
Ich werde nicht für Dich anfangen, mich von jedem Schei* zu distanzieren.
Das heißt aber nicht, das ich jetzt auf diesen Haufen steh'.

Ach, Sie teilen dieses klimaskeptische Gedankengut nicht?
Was hat jetzt das Eine mit dem Anderen zu tun ? Muß mal als Skeptiker jetzt in der F.D.P. sein ? Könntest Du Deinen politischen Schwachsinn unterlassen ?

Kommentar-Direktlink axel· 14.01.12 · 18:04 Uhr

Müssen IPPCler zukünftig rudern oder segeln?

Kommentar-Direktlink energietechniker· 14.01.12 · 18:07 Uhr

@TS:

ich meinete jetzt eigentlich was und wieviel und wie gefährlich das zeug in Asse II ist, nicht dessen herkunft.


aber gut bleiben wir halt mal bei greenpiss statements zur asse:

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/steuerzahler_sollen_fuer_asse_sanierung_aufkommen/

2mrd kostet dieser angebliche skandal also lt greenpiss den steuerzahler.
ich bin grosszügig, sagern wir 4mrd, für eine zweifelhafte rückholaktion.

lt ihnen hat aber der autoverkehr aber schon (schwachsinnig gerechnete) 80mrd PRO JAHR externe kosten.

aber schauen wir doch mal die nutzlose photovoltaik an:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/photovoltaik-eine-voellig-verrueckte-subventionsmaschinerie-1580662.html

6.8mrd subvention allein 2011. und die subvention ist 20JAHRE GARANTIERT.

wer sozialisiert hier kosten?

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 14.01.12 · 18:19 Uhr

@Thorsten

In diesem Ihren Beitrag fangen Sie aber mächtig an zu phantasieren...

Eigentlich ja nicht...
das Du das dort Festgestellte nicht wahrhaben willst, ist schon klar, das heißt aber im Umkehrschluß nicht, daß es nicht stimmt.
Du weißt Thorsten, Kinder (Thorstens) halten sich die Augen zu und denken, sie würden nicht gesehen, leider falsch, wirst auch Du noch lernen.

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 14.01.12 · 18:23 Uhr

@E-T

der von michal mann gefälschte hockeystick prangt auf der titelseite des IPCC reports

Wie oft wollen Sie den Unsinn denn noch wiederholen?

Auch wenn die Skepties das gar nicht gerne hören: Der "Hockeystick" ist mittlerweile durch eine ganze Reihe weiterer Untersuchungen bestätigt worden. Die einzigen, die das nicht zur Kenntnis nehmen wollen und wahrheitswidrig immer nur ihr Mantra vom angeblich gefälschten Hockeystick herungterleiern, sind verlogene Skepties wie Sie.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 14.01.12 · 18:30 Uhr

@E-T
Dieses Vennecke meint auch, Lügen werden durch stetiges Wiederholen irgend wann wahr. Manns Kollegen haben ihn intern in den veröffentlichten Mails reichlich zur Sau gemacht deswegen, zurecht.


Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 14.01.12 · 18:37 Uhr

@E-T,

aber schauen wir doch mal die nutzlose photovoltaik an:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/photovoltaik-eine-voellig-verrueckte-subventionsmaschinerie-1580662.html

Drei Mal kurz gelacht: ein Neoliberaler faselt wieder einmal von Dingen, die er nicht durchblickt oder die er im Auftrag Dritter verzerrt darstellt. Gerade das EEG ist eine Erfolgsgeschichte ohnegleichen, die den Ausbau der EE schneller vorangetrieben hat, als selbst Optimisten dies für möglich hielten.

Dank dieses Gesetzes ist die Photovoltaik inzwischen so billig, dass sie in kurzer Zeit mit dem Netzstrom gleichziehen wird. Dann erfolgt ein weiterer, massenhafter Ausbau der PV völlig ohne weitere Einspeisevergütung, was die Strompreise stabilisieren wird.

In nicht allzu ferner Zukunft wird über den Ausbau der EE mehr Geld eingespart, als jemals in die Förderung derselben geflossen ist.

Ist doch außerdem logisch: eine Energieform, deren Brennstoffkosten gleich Null sind, kann auf Dauer nur kostensenkend wirken.

Dass gewisse Energiekonzerne Wissenschaftler einkaufen, um das Gegenteil unters Volk zu streuen, ist dann auch nicht weiter verwunderlich.

Zudem ist die FAZ bekannt dafür, dass sie über die Energiewende allgemein und die Photovoltaik speziell äußerst zweifelhafte Thesen verbreitet.

Kommentar-Direktlink Günther Vennecke · 14.01.12 · 19:04 Uhr

Ach Gans,

Manns Kollegen haben ihn intern in den veröffentlichten Mails reichlich zur Sau gemacht

Was träumen Sie denn da?

Sie meinen wohl, wenn man Emails selektiv zitiert, dann könnte es eventuell so aussehen, als ob. Sie wissen doch genau wie wir alle auch, dass "Climategate" ein von den Skepties lancierter Propaganda-Flop war, der auch durch Aufwärmen keine Wirkung erzielen konnte, sondern im Gegenteil die Arbeit der Klimaforscher bestätigt.

Kommentar-Direktlink kai· 15.01.12 · 00:07 Uhr

@venne

warum so einseitig. geben sie doch mal zu, dass viele klimaforscher fehler machen und benennen sie diese fehler gleich selbst, als beweis dafür dass sie einen versuch wagen, objektiv zu sein

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 07:24 Uhr

@ kai

warum so einseitig. geben sie doch mal zu, dass viele klimaforscher fehler machen und benennen sie diese fehler gleich selbst, als beweis dafür dass sie einen versuch wagen, objektiv zu sein

Ja, die Klimaskeptiker machen es ja vor, wie man objektiv ist und Fehler einräumt. Die Fehler von Beck, Monckton, Singer, Svensmark u.a. wurden von diesen ja ganz objektiv eingeräumt...

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 07:44 Uhr

@ E-T

ich meinete jetzt eigentlich was und wieviel und wie gefährlich das zeug in Asse II ist, nicht dessen herkunft.

Es ist sehr viel und es ist sehr gefährlich. Es gefährdet ganz akut und dauerhaft das Grundwasser der gesamten Umgebung. Unter anderem lagern dort 25 Fässer hochradioaktiven Abfalls, obwohl die Asse nur für schwach und mittelstark radioaktiven Abfall genehmigt war. Und die Asse sollte Jahrhunderttausende absolut sicher sein...

http://www.youtube.com/watch?v=WNV0bT3VUF8

Warum muss ich dafür bezahlen? Warum wird das nicht auf den Preis für Atomstrom umgelegt?

Kommentar-Direktlink kai· 15.01.12 · 07:54 Uhr

@seifert, die anfrage war doch, fehler die klimaforscher gemacht haben selbst zu benennen. also bitte nochmals?

wieso schaffen sie dies nicht, können sie nicht oder wollen sie nicht? beleidigt sie schon das blosse ansinnen?

bitte benennen sie einige fehler der klimawissenschaftler.

danke

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 08:03 Uhr

@ Kai

Eine ehrliche Reflektion der Mann-Temperaturkurve finden Sie hier:

http://www.realclimate.org/index.php/archives/2004/12/myths-vs-fact-regarding-the-hockey-stick/

Wieso schaffen sie dies nicht, Fehler der Klimaskeptiker einzuräumen? Können sie nicht oder wollen sie nicht? beleidigt sie schon das blosse ansinnen?

Kommentar-Direktlink kai· 15.01.12 · 08:05 Uhr

@axel, georg: wenn wir schon beim thema ehrlichkeit und objektivität sind:

was sind für Sie die fünf grössten wissenschaftlichen fehler/defizite der klimaforschung?

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 09:38 Uhr

@ Kai

was sind für Sie die fünf grössten wissenschaftlichen fehler/defizite der klimaforschung?

Was soll diese Frage? Natürlich macht auch die Klimawissenschaft Fehler. Fehler sind menschlich. Man diskutiert darüber und korrigiert diese. Die Wissenschaft, auch die Klimawissenschaft, entwickelt sich fortlaufend weiter, wirft erkannte Fehler über Bord.

Entscheidend sind nicht die wissenschaftlichen Fehler, entscheidend sind die bewusst manipulierten und konstruierten Fehler, um ein politisches Ziel zu erreichen.

Hier geht es um die Kernfrage: Gibt es den AGW und ist er ein ernsthaftes Problem -ja oder nein- ! Schon in dieser Kernfrage verharren die Klimaskeptiker in Grundsatzfehlern und bewusst konstruierten Irrtümern! So lange man diese Grundfehler nicht einräumt und korrigiert, so lange braucht man nicht über Detailfehler in der Klimaforschung zu sprechen.

Wann räumen Sie z.B. den Fehler ein, dass Climategate ein inszenierter Skandal war und dass sich die dort erhobenen Vorwürfte zu einem Großteil als falsch erwiesen haben? So lange man sich nicht ehrlich mit eigenen Fehlern auseinandersetzt, so lange macht es wenig Sinn, Fehler bei anderen zu suchen...!

Matthäus Evangelium 7,5 Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.

Kommentar-Direktlink kai· 15.01.12 · 10:37 Uhr

@seifert, bla, bla, bla

bringen Sie es nicht fertig fünf gravierende fehler der wissenschaft aufzuzählen?

wo klemmt es da bei ihnen? können sie nicht ehrlich sein?

ich habe nicht nach den fehlern der skeptiker gefragt. also bitte nicht immer faule ausreden.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 10:52 Uhr

@ Kai

bringen Sie es nicht fertig fünf gravierende fehler der wissenschaft aufzuzählen?

"Gravierende" Fehler in der Klimawissenschaft sind mir nicht bekannt. Ein gravierender Fehler wäre z.B., wenn man z.B. die Bedeutrung des CO2 völlig überschätzt hätte und CO2 im Grunde gar kein Problem für das Weltklima ist. In dieser Frage liegt der Fehler jedoch auf Ihrer Seite.

Ich kenne in der Klimaforschung zahlreiche kleinere Fehleinschätzungen, die aber an der Kernaussage nichts ändern. Diese Fehleinschätzungen werden nach und nach korrigiert.

Die Kernaussage -und darum geht es-, dass CO2-Emissionen das Klima der Erde gefährlich verändern können und dies auch tun, die sehe ich als hinreichend erwiesen und belegt an. Hier wäre es an der Zeit, Ihre eigene Fehleinschätzung einer Prüfung zu unterziehen.

Kommentar-Direktlink energietechniker· 15.01.12 · 13:02 Uhr

Entscheidend sind nicht die wissenschaftlichen Fehler, entscheidend sind die bewusst manipulierten und konstruierten Fehler, um ein politisches Ziel zu erreichen.


aber das ist doch genau was das ipcc tut:
http://www.science-skeptical.de/blog/das-ipcc-und-arnell-2004-der-klimawandel-als-konstruierte-katastrophe/006561/

da wird bewust manipuliert um ein politisches ziel zu erreichen.
(ok, seifert und vennecke werden das nicht lesen)

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 13:52 Uhr

@ Energietechniker

da wird bewust manipuliert um ein politisches ziel zu erreichen.

Behaupten Sie, behauptet Science-Skeptical! Science-Skeptical behauptet viel, zu viel und zu einseitig, wenn Sie mich fragen!

Die sollen sich erst einmal für ihre inszenierten Falschbehauptungen im Zusammenhang mit der "Climategate-Affäre" entschuldigen!

ok, seifert und vennecke werden das nicht lesen

Warum nicht? Ich schreibe bei Sc-Sk nichts mehr, weil man dort willkürlich wegzensiert und polemisiert! Wenn man hier bei Primaklima genauso zensieren würde, dann dürften Sie hier längst nicht mehr schreiben!

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 15.01.12 · 13:59 Uhr

@Thorsten

Die sollen sich erst einmal für ihre inszenierten Falschbehauptungen im Zusammenhang mit der "Climategate-Affäre" entschuldigen!

Das hättest Du gerne !   :-)
Da ist nichts falsch, auch das hättest Du gerne ! :-)
Die whitewash Versuche sind so offensichtlich, zum Lachen.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 15.01.12 · 14:01 Uhr

@Thorsten

weil man dort willkürlich wegzensiert und polemisiert!

Zensiert hat Dich niemand, und außerdem solltest Du endlich lernen, was Polemik ist - das ist kein Schimpfwort.

Kommentar-Direktlink energietechniker· 15.01.12 · 14:18 Uhr

@TS:


Behaupten Sie, behauptet Science-Skeptical! Science-Skeptical behauptet viel, zu viel und zu einseitig, wenn Sie mich fragen!

ich frag sie aber nicht. dieses statement von jemandem der greenpiss-"studien" zitiert ist ja wohl ein witz
wenn an den behauptungen die dort gemacht werden etwas falsch ist können sie es ja aufzeigen. aber das können sie halt nicht

ich denke die diskussion mit einem fundamentalökoreligiösen wie sie es sind ist fruchtlos. aber nehmen sie halt zur kenntniss dass andere leute ihren glauben nicht teilen und auch nicht danach leben wollen.

ich wünsche noch viel vergnügen

Kommentar-Direktlink Klaus· 15.01.12 · 14:27 Uhr


Ja ja, man braucht eben sogenannte Argumente.
Dabei geht es ausschließlich um die Verteilung von Ressourcen. Notfalls auch unter Einsatz militärischer Mittel. Alles andere ist Hänschen Klein.......

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 15:15 Uhr

@ Krishna Gans

Zensiert hat Dich niemand, und außerdem solltest Du endlich lernen, was Polemik ist - das ist kein Schimpfwort.

Polemik wie ich sie meine ist ein Schimpfwort. Und es ist auch Zensur, wenn man wie bei Sc-Sk reihenweise Andersdenkende nicht mehr zu Wort kommen lässt, während man Pöbeleien gegen diese andere Meinungen uneingeschränkt duldet.

Da ist nichts falsch, auch das hättest Du gerne

Genau dieses Ihr Verhalten meine ich, wenn ich von Uneinsichtigkeit in eigene Fehler rede.

@ E-T

Ja, auch ich meine, das die Diskussion mit Ihnen nichts bringt.

@ Klaus

Verschwörungstheorien?

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 15.01.12 · 15:32 Uhr

@Thorsten

Genau dieses Ihr Verhalten meine ich, wenn ich von Uneinsichtigkeit in eigene Fehler rede.

Du weißt, wo Deine Nase ist, an die Du fassen solltest.

Denn Du magst es ja g l a u b e n aber Du hast nunmal die Wahrheit nicht gepachtet, und nur weil Du es schreibst ist es richtig.

Polemik wie ich sie meine ist ein Schimpfwort
Ach, es gibt verschiedene Polemiken ? Eine für Thorsten, bei dem verschärfter Widerspruch schon dazu gehört und die für alle Anderen ? Das nenn' ich denn mal mehr als mimosenhaft. Und was die Zensur bei ScSK angeht, nun, Du bist definitiv nicht zensiert worden. Da Deine Äußerungen OT waren, bist Du entsprechend verschoben worden. Und das Du mit Deiner "Art" aneckst sollte Dich nun wirklich nicht wundern.


Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 16:06 Uhr

@ Krishna Gans

Bitte tragen Sie die Ihnen eigene Polemik woanders aus.

Meine anfänglichen Äusserungen bei Sc-Sk waren alles andere als OT, wie ich Ihnen belegt habe. Aber ich wurde dort direkt persönlich angegangen. Wehrte ich mich dagegen, war es plötzlich OT. schöne heile Sc-Sk-Welt! So wie ich haben es dort auch etliche andere erlebt!

Aber das Thema ist wirklich durchgekaut. Gehen Sie nach Sc-Sk spielen, Herr Gans! Ich möchte auch gerne hier zur Sachdiskussion zurückkommen.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 15.01.12 · 16:24 Uhr

@Thorsten

Ich möchte auch gerne hier zur Sachdiskussion zurückkommen.

Das Sachthema lautet:
"Mein Chef in der FAZ"
Mit Nicht-Anerkennung Deiner Meinung hast Du Dogmatiker wohl ein Problem ?
Darüber hinaus hast dahingehend ein Wahrnehmungsproblem zu unterscheiden, was ist OT und was nicht.
Das klärt in der Regel der Blogbetreiber, nicht Du.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 16:34 Uhr

@ Krishna Gans

Darüber hinaus hast dahingehend ein Wahrnehmungsproblem zu unterscheiden, was ist OT und was nicht.

Ihre Beiträge sind mit Sicherheit OT. Und jetzt hören Sie auf hier zu trollen!

Hier im Forum ging es im Kern nicht um den Chef in der FAZ sondern um die Frage, ob es vetretbar ist, in symbolträchtigen Naturräumen wie der Arktis ungehemmt Bodenschätze abzubauen, mit weitreichenden Folgen für Natur und Umwelt!

Gerne können Sie an meinen Kommentar zum Thema anknüpfen:

http://www.scienceblogs.de/primaklima/2012/01/mein-chef-in-der-faz.php#comment287550

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 15.01.12 · 16:49 Uhr

@Thorsten

ob es vetretbar ist, in symbolträchtigen Naturräumen wie der Arktis ungehemmt Bodenschätze abzubauen,

Da gehört wohl sicher auch meine Einstellung zur F.D.P. dazu, das es Neoliberale Skeptikerseiten gibt ? Oder über wen oder was ich Gastbeiträge schreiben soll ( wo war da Dein "Ordnungsruf" ? ) oder was Dein Riva für ein toller Golf-Caddy ist...
Auch da zeigst Du Deine Dir eigene "Moral", auch die bereits angeprangerte Doppelmoral.

Du führst Dich hier auf, als wäre das hier Dein Sandkasten und jemand hätte Dir Dein Förmchen geklaut.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 15.01.12 · 16:51 Uhr

@Thorsten
Ich vergaß: ersetze jeden "Punkt" durch ein "!" - wg der "Dramatik!

:]

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 17:54 Uhr

@ Krishna Gans

Sie sollen allo keine sachlichen Beiträge schreiben, schade!

Wie stehen Sie denn nun persönlich denn zum großflächigen Ölabbau in Alaska, im Nigerdelta und der Arktis? Haben Sie dazu eine eigene Meinung oder halten Sie sich dazu weiter mit klaren Ausagen bedeckt?

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 15.01.12 · 19:58 Uhr

@Thorsten

Sie sollen allo keine sachlichen Beiträge schreiben, schade!

Wer sagt das ?
Wie ich Dir hier gezeigt habe gehörst Du nicht zu denen, die mit gutem Beispiel vorangehen, im Gegenteil.

Was Deinen Einwand in Sachen Öl aus der Arktis angeht, reduziert sich das Problem derzeit täglich etwas mehr, ich befürworte das nicht unbedingt, auch was das Nigerdelta angeht, läßt sich sicher was besseres einfallen, was weniger bis keine Natur zerstört und in Sachen Alaska kann ich mich damit auch nicht sonderlich anfreunden.
Allerdings mache ich da auch kein Dogma daraus, solange die Speichermöglichkeiten von Energie derart "minables" ( ein besseres deutsches Wort fällt mir auf die Schnelle nicht ein, außer vielleicht "kläglich"... ) sind brauchen wir trotz allem Energie, wenn wir nicht den Bach runter gehen wollen, was wohl keiner wünscht.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 22:13 Uhr

@ Krishna Gans

Wenn Sie weder Ölförderung im Nigerdelta, noch in der Arktis noch in Alaska wollen und sagen, da muss uns etwas besseres einfallen, ja dann sagen Sie uns doch, wo das Öl für die Autos herkommen soll. Elektromobilität wollen Sie auch nicht. Definieren Sie hier die leere Menge? Sagen Sie nicht immer was Sie nicht wollen sondern sagen Sie was Ihnen Besseres einfällt! Woher soll bezahlbares Öl für die Mobilität in 20, 30 Jahren kommen?

Ich habe dafür plädiert, einen Teil der Mobilität elektrisch zu betreiben, und zwar mit EE. Aber da sind Ihnen ja die Autos zu klein, die Reichweite zu gering, das Tempo zu langsam....

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 15.01.12 · 22:27 Uhr

@Thorsten

Aber da sind Ihnen ja die Autos zu klein, die Reichweite zu gering, das Tempo zu langsam....

Ist das so ?
Solange ich Autbahn fahren muß, ist mir sowas wie Dein Riva z.B. zu langsam, ja.

Sagen Sie nicht immer was Sie nicht wollen sondern
Immer ? Ich dachte gelesen zu haben, ich sage garnichts, was denn nun ?
Woher soll bezahlbares Öl für die Mobilität in 20, 30 Jahren kommen?
Ich bin da ganz vertrauensselig und optimistisch, was den menschlichen Innovationsgeist angeht, wenn Dir sowas abgeht, nicht mein Problem. Wenn es für E-Autos vernünftige Batterien gibt, hurra, bis dahin fehlt vielen dieser "Autos" eigentlich nur der Henkel zu wegschmeißen.


Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 15.01.12 · 22:55 Uhr

@ Krishna Gans

Solange ich Autbahn fahren muß, ist mir sowas wie Dein Riva z.B. zu langsam, ja.

Der fährt 85-90 km/h. Jeder PKW mit Anhänger darf nicht schneller und LKW auch nicht.... Da ist Ihnen Ölförderung lieber als etwas das Tempo zu drosseln... Zudem gibt es auch schon E-Autos mit Tempo 120 und mehr. Wo ist das Problem? Was fehlt ist die Massenfertigung nebst Infrastruktur. Aber genau das reden Klimaskeptiker permanent schlecht!

Ich bin da ganz vertrauensselig und optimistisch

Das scheint mir allerdings auch so...... Wenn Herr Gans nur vertrauensselig ist, dann haben wir mit einem Schlag alle Probleme gelöst.....

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 16.01.12 · 12:18 Uhr

@Thorsten

Jeder PKW mit Anhänger darf nicht schneller und LKW auch nicht....

ich fahre weder das Eine, noch das Andere.....

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 16.01.12 · 12:20 Uhr

@Thorsten

Was fehlt ist die Massenfertigung

und viel wichtiger - Batterien / Akkus - schon wieder vergessen ?

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 16.01.12 · 20:58 Uhr

@Thorsten
Nur mal zur Info, als ich als Jugendlicher mit meinem ersten Auto, ein 1200 VW Käfer, in der DDR mit 110 km/hbgeblitzt wurde, war ich stolz und froh, habe die 10 DM gerne gezahlt, hatte ich doch den Beleg in Händen, das meine Bastelei was gebracht hat und die Karre tatsächlich über 100 gekommen ist. Als ich ihn kaufte, war auf der Avus max 85 km/h drin.
Also werde ich wohl kaum heute unter / an dieses Limit freiwillig zurückkehren, oder ?

So wie Du / Ihr doch zurück in die Eis-/ Steinzeit wollt, den Morgenthau Plan endgültig umsetzen, oder ?
Guten Weg noch.

Kommentar-Direktlink Wolfgang Flamme· 17.01.12 · 08:26 Uhr

@Thorsten

Und, schon Post von Siemens erhalten?

Kommentar-Direktlink KLaus· 17.01.12 · 10:10 Uhr

"So wie Du / Ihr doch zurück in die Eis-/ Steinzeit wollt, den Morgenthau Plan endgültig umsetzen, oder ?"

Die Grünen, sind die Deutschesten aller Deutschen Parteien. Sogar Deutschnational! In deren Parteiprogramm findet man viel der alten Deutsch - Germanischen Sagen.

Kommentar-Direktlink Thorsten Seifert· 17.01.12 · 20:38 Uhr

@ Krishna Gans

Also werde ich wohl kaum heute unter / an dieses Limit freiwillig zurückkehren, oder ?

In Amerika ist das HEUTE Tempo Standard. Alles Gewöhnung, niemand regt sich darüber auf!

Ist Ihnen der Raubbau an der Natur durch Ölförderung wirklich unwichtiger als 20 km/h Tempodifferenz? Sind das Ihre Prioritäten?

Ausserdem fahren wie ich sagte E-Mobile heute in der Regel 120 km/h und schneller.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 17.01.12 · 22:09 Uhr

@Thorsten
Da Du Dich ja so als Siemens Freund geoutet hast, darfst Du auch gerne das hier

Germany's exit from nuclear power could cost the country as much as 1.7 trillion euros ($2.15 trillion) by 2030, or two thirds of the country's GDP in 2011, according to Siemens (SIEGn.DE), which built all of Germany's 17 nuclear plants.
"This will either be paid by energy customers or taxpayers," Siemens board member Michael Suess, in charge of the company's Energy Sector, told Reuters in an interview at the annual Handelsblatt Energiewirtschaft conference.
[..]
Siemens' estimate for the shift away from nuclear is much higher than the 250-300 billion euros estimate given earlier by Juergen Grossmann, chief executive of Germany's No.2 utility RWE (RWEG.DE). Grossmann, however, did not give a time frame for the investments.

goutieren. und genießen.
Guten Appetit und verschluck Dich nicht.

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 17.01.12 · 22:14 Uhr

@Thorsten

In Amerika ist das HEUTE Tempo Standard. Alles Gewöhnung, niemand regt sich darüber auf!

Bin ich ein Ami ? Muß ich schriflich erklärt bekommen, daß frisch gekochter Kaffee heiß ist ?
Muß mir jemand erzählen, Tiere kann / darf man nicht in der Mikrowelle trocknen ?
Nein, gottlob nicht.
So, jetzt weißt Du, warum in Amerika über die Highways geschlichen wird, nicht aus ökologischen Gründen.


Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 17.01.12 · 22:17 Uhr

@Thorsten

Ausserdem fahren wie ich sagte E-Mobile heute in der Regel 120 km/h und schnelle
Das ist mir ehrlich gesagt wurscht, ein Maserati fährt auch schneller, will ich mir / kann ich mir nicht leisten.
Und selbst wenn Sie 140 fahren sollten, wie lange, und wie lange müssen sie wieder aufgeladen werden, wann und wie oft muß ich laden ?
Eben, da lob' ich mir meinen ollen Volvo, noch aus Schwedenstahl.

Kommentar-Direktlink kai· 17.01.12 · 22:45 Uhr

@krishna

ich würde "minables" mit "erbärmlich" übersetzen.

es gibt nur eine vernünftige, saubere und ökonomische energiebereitstellung:

atomkraftwerke

dass diese auch noch co2 frei ist ist ihr einziger mangel

Kommentar-Direktlink Krishna Gans· 17.01.12 · 22:55 Uhr

@kai
ja, das paßt, "kläglich" ginge wie gesagt auch, dann aber eben besser das Original, das kann GH auch richtig einschätzen.

AKW sind schlußletztendlich nicht sauber, aber eine Saubere Energie gibt es sowieso nicht, und CO2 frei ist sie suber bilanziert auch nicht, erst ab dem Laufen, bis dahin nicht.

Kommentar-Direktlink kai· 21.01.12 · 10:50 Uhr

zuletzt konnt man in der faz wieder einige leserbriefe lesen, die sich entrüstet von den idiotien der co2 verirrung abwenden,

das gibt doch hoffnung

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