Blog durchsuchen
Profil
Georg Hoffmann hat an der Ruhr-Universität Bochum Physik studiert und anschliessend am Max-Planck Institut Hamburg mit einer Arbeit zu Tracern in globalen Zirkulationsmodellen, sogenannten "Klimamodellen", promoviert. Danach arbeitete er 15 Jahre in Paris am LSCE, Laboratoire des Sciences du Climat et de l'Environnement, zu verschiedenen Aspekten der Paleo-Klimatologie. Momentan forscht er im Rahmen eines gemeinsamen Projekt der Universität Utrecht, dem holländischen Weltraumzentrum SRON und dem holländischen Wetterdienst KNMI. Das Bild ist dem Stadionheft April 2004 des VFL Bochum entnommen und zeigt ihn mit der Vereinsfahne, die er einzig zu diesem Zweck quer durch die Antarktis geschleppt hatte. Tss. Unglaublich.
Letzte Einträge
- Abstimmung: Kernkraft, ja, nein, ein bisschen, vielleicht doch irgendwann mal347 Kommentare· 26.01.12
- Habemus Nature - Teil I : Wie man die eiszeitliche Produktivität abschätzt.227 Kommentare· 24.01.12
- Angesichts des Klimawandels ist die Kernkraft wirklich eine "Energie der Vergangenheit"?560 Kommentare· 19.01.12
- Umfrage: Wer kennt das Hartwell Paper?54 Kommentare· 18.01.12
- Pack das Treibhaus in den Chip: Wie man einen Photovoltaik-Chip behandeln muss, um deutlich effektiver zu werden.226 Kommentare· 15.01.12
Kommentare
- Jan · 10.02.12 · 00:21 Uhr Habemus Nature - Teil I : Wie man die eiszeitliche Produktivität abschätzt.
- Günther Vennecke · 09.02.12 · 23:18 Uhr Abstimmung: Kernkraft, ja, nein, ein bisschen, vielleicht doch irgendwann mal
- Jan · 09.02.12 · 17:37 Uhr Nochmal tausende Mails von Klimaforschern gehackt
- Krishna Gans · 05.02.12 · 15:53 Uhr Matt Ridley zur Klimasensitivität - Scheitern auf sehr niedrigem Niveau
- kai · 04.02.12 · 12:16 Uhr Angesichts des Klimawandels ist die Kernkraft wirklich eine "Energie der Vergangenheit"?
Kategorien
Archiv
- Januar 2012
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
« vorheriger Beitrag · nächster Beitrag »
05.11.08 · 12:03 Uhr
Doch das Falsche studiert? Playmate Curves und die Subprimes.
Kategorie: Kultur·Medizin·Naturwissenschaften · Kommentare: 1
Mein dänischer Doktorant hat mir netterweise folgendes Paper zukommen lassen:
"Playboy Playmate Curves: Changes in Facial and Body Feature Preferences Across Social and Economic Conditions" von Terry F. Pettijohn, II und Brian J. Jungeberg, veröffentlicht im tatsächlich existierenden "Personality and Social Psychology Bulletin".
Die Hauptthese des Papers ist ein Zusammenhang zwischen Ökonomie und bestimmten körperlichen Merkmalen bei weiblichen Schönheitsidealen, hier im Speziellen Playboy Playmates. In Zeiten der Krise (also right now) wäre der folgende Effekt zu beobachten: "older, heavier, taller Playboy Playmates of the Year with larger waists, smaller eyes, larger waist-to-hip ratios, smaller bust-to-waist ratios, and smaller body mass index values were selected".
Mal abgesehen von den selbstverständlich gar nicht genug zu preisenden Meriten dieser Arbeit, frag ich mich doch, wie eigentlich der Arbeitsalltag von Pettijohn und Jungeberg aussieht? Ich meine, unsereins rechnet und steigt auf Gletscher und sitzt bei -30° in der Antarktis fest. Und die beiden?
Ich werde jetzt erstmal versuchen, mich aus der Sinnkrise zu befreien und mich von der Wahlnacht zu erholen.
Autor: Georg Hoffmann· 1 Kommentar· Permalink· Trackback-URL
Trackbacks (1)
Darum Sozialpsychologie und -anthropologie studieren & forschen! · Amys Welt · 12.12.08 · 23:56 Uhr
Kommentar schreiben
Top5
- Franz Hörmann und die Gaskammern: vom Wissen und vom GlaubenKritisch gedacht· 27.01.2012
- "2012 - Keine Panik" - Das Buch zum WeltuntergangAstrodicticum Simplex· 30.01.2012
- Kein Platz für junge Wissenschaftler - Das Problem der fehlenden JuniorpositionenAstrodicticum Simplex· 31.01.2012
- Newton, Hunter, Jenner, Cavendish und Co: Der Einfluss der britischen Naturwissenschaftler des 18. JahrhundertsAstrodicticum Simplex· 27.01.2012
- Abstimmung: Kernkraft, ja, nein, ein bisschen, vielleicht doch irgendwann malPrimaklima· 26.01.2012
Top5
- Abstimmung: Kernkraft, ja, nein, ein bisschen, vielleicht doch irgendwann malPrimaklima· 26.01.2012
- Franz Hörmann und die Gaskammern: vom Wissen und vom GlaubenKritisch gedacht· 27.01.2012
- "2012 - Keine Panik" - Das Buch zum WeltuntergangAstrodicticum Simplex· 30.01.2012
- Sonderrechte für Religiöse?blooDNAcid· 01.02.2012
- World Skeptics Congress 2012 in BerlinKritisch gedacht· 06.02.2012
ScienceBlogs.com
- Hey, America! Break out the Binoculars after Sunset and see Uranus tonight!The phenomena of nature especially those that fall under the ...Starts With A Bang· 09.02.2012 · 17:07 Uhr
- Day-to-day Labor: The Hazards of Low-wage Temping in Americaby Elizabeth Grossman The news of increased hiring in the ...The Pump Handle· 09.02.2012 · 16:08 Uhr
- Yes, Virginia, there is an antivaccine movement (efforts to deny it notwithstanding)There are times when I want to fall down on ...Respectful Insolence· 09.02.2012 · 03:00 Uhr
- The Big Bang for BeginnersIt took less than an hour to make the atoms ...Starts With A Bang· 09.02.2012 · 02:07 Uhr
- Melting Ice and Sea Level RiseIf all the water currently trapped in all the glaciers ...Greg Laden's Blog· 08.02.2012 · 16:40 Uhr

Kommentare (1)
Cooooool
Ein sagenhaftes Magazin!
Schön auch folgender Artikel aus der Novemberausgabe:
"Changes in Women's Choice of Dress Across the Ovulatory Cycle: Naturalistic and Laboratory Task-Based Evidence"
Haupterkenntnis:
"Sexually unrestricted women, for example, showed greater shifts in preference for revealing clothing worn to the laboratory near ovulation."
Ich habe wirklich den falschen job.......