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Lässige Texte über haarsträubende Wissenschaft und den ganzen Rest. Marcus Anhäuser betreibt Plazeboalarm seit April 2005. Er ist Wissenschaftsjournalist in Dresden und Leitender Redakteur von medien-doktor.de.

Archiv Juni 2009

26. Juni 2009

Das Kartoffelsuppen-Mysterium (Update 6.7.)

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 22

Gerade eben, ein mystischer Moment, bei dem ich mir noch nicht sicher bin, ob und was er bedeutet:

Ich zu meiner Frau: "Ich habe hier heute Kartoffelsuppe gegessen, allerdings aus der Dose."

Sie zu mir: "Ach guck an, ich auch. In der Kantine gab es heute auch Kartoffelsuppe."

Tochter zu uns beiden: "Im Kindergarten auch. Da gab es auch Kartoffelsuppe, mit Würtschen."

Kann das Zufall sein? Es gibt wahrscheinlich unendlich viele Speisen, die man essen könnte. Und wir Drei essen heute an völlig unterschiedlichen Orten genau das gleiche Gericht: Kartoffelsuppe.

Und wir wissen noch nicht, was unser Sohn gegessen hat. Er kennt das Wort Kartoffelsuppe noch nicht, er wird jetzt erst 2. Wer weiß? Dann wären Es sind vier Personen, an vier unabhängigen Orten, die das Gleiche gegessen hätten hatten.

Das kann kein Zufall sein ...
Das muss etwas bedeuten ...

... wenn es nicht gerade Kartoffelsuppe wär'.

dann wär's einfacher mit der Bedeutung ....

Spaghetti-Monster?

Update 6.7.:
Witz lass' lass nach. Meine Frau erzählte mir gestern (ich war eine Woche in London, Konferenz), dass mein Sohn in der Krippe ebenfalls Kartoffelsuppe gegessen hat. Zufälle gibt's. Der aber in diesem Fall keiner ist, denn: Krippe und Kindergarten (da is(s)t meine Tochter) haben denselben Zulieferer.


Autor: Marcus Anhäuser· 26.06.09 · 17:30 Uhr· 22 Kommentare

Aiman Abdallahs mysterische Fruchtvermehrung

Kategorie: Kultur  ·  Kommentare: 29

Moderatoren von Wissenssendungen scheinen gerade beliebt bei Werbetreibenden zu sein. Zu Jörg Pilawa hatte ich hier schon was (übrigens, inzwischen gab es eine Rückmeldung des Wurstherstellers). Über Hendrik Hey habe ich mich nebenbei hier schon zumindest geärgert. Der Dritte im Werbebunde ist derzeit Aiman Abdallah. Er erklärt (natürlich) die Vorzüge eines bestimmten Joghurts. Dabei nutzt er genau den Trick, den man immer verwendet, wenn man die wahren Verhältnisse verschleiern will. Er nutzt relative Größen (Prozentzahlen o.ä.) anstatt absolute Werte (2; 10 o.ä.), um so zu verschleiern wie wenig Frucht eigentlich in einem Kirschjoghurt steckt (ist eben Werbung, was soll man machen).

Der Kollege Marcel Bülow, der derzeit an der TU Dortmund seinen Master in Wissenschaftsjournalismus macht, hat sich mal die Mühe gemacht, auszurechnen, wie viel Frucht tatsächlich in dem Joghurt steckt. Und damit den Job erledigt, den Abdallah eigentlich hätte machen müssen: Nämlich nicht verschleiern, sondern erhellen (na gut, so ist die Welt), (oder hat er es vielleicht mal in seiner Wissenssendung gemacht?)

(play drücken bringt nichts, ist nur ein Screenshot)


Hier Marcels Gastbeitrag. (Danke dafür.)

Ich hatte den Beitrag zu Jörg Pilawas "Werbespott" gelesen und mich köstlich amüsiert ("Danke für die Blumen", die Red.). Gleichzeitig fiel mir ein anderer Wissensshow-Moderator ein, der derzeit ebenfalls fleißig die Werbetrommel rührt. Die Rede ist von Mystery-Chef Aiman Abdallah.


Ganz in Gallileomanier macht er in einem aktuellen Joghurt-Spot einen "Versuch" und klärt nach Angaben des Unternehmens:

"Was Sie schon immer wissen wollten, aber sich bis jetzt nicht zu fragen getraut haben. (...) Warum schmeckt Froop eigentlich so fruchtig und wie bekommt man soooo viele Früchte überhaupt in einen Becher?"

Abdallahs Ergebnis:

"Für Froop braucht man nicht nur viele sonnengereifte Früchte, sondern doppelt so viele - wie vorgeschrieben."

Und obwohl das Schwingen von Baum zu Baum und das Sammeln von Kirschen in zwei Körben nach wissenschaftlichen Richtlinien einen zu diskutierender Versuch darstellen könnte, nehmen wir Abdallahs Resultat einmal hin. Als Gallileo-Versuchekönig weiß er schließlich was er tut ...

Wenden wir uns nun aber seinem Ergebnis zu. Als kritischer Zuschauer stellt man sich natürlich die Frage: Wie viel genau ist drin, an Frucht?

Durch einen Blick auf die Inhaltsstoffe des Froops erfährt der Suchende, dass 33 Prozent des Inhalts aus einer "Fruchtzubereitung" besteht. 33 Prozent! Das hört sich gut an, ist ja immerhin ein Drittel. Doch zu dieser Zubereitung zählt nicht die Frucht allein, sondern auch Kirschsaft aus Kirschsaftkonzentrat, Wasser, Zucker, Kirschpüree, Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat, Speisegelatine, färbende Frucht- und Pflanzenextrakte (schwarze Karotte, Holunderbeere), Aroma und Stickstoff. Also ein bunter Mix aus Zutaten, die in der Regel recht wenig mit der eigentlichen Frucht zu tun haben.

Mit den Informationen von Müller kommen wir also nicht weiter. Andere Überlegungen müssen her. "Doppelt so viel wie vorgeschrieben" sagt Abdallah in dem Spot. Hmmm... wie viel ist eigentlich vorgeschrieben?

Im Grunde kommt es darauf an wie die Molkerei Müller ihren Froop kennzeichnet. Denn: "Der Fruchtgehalt von Fruchtjoghurterzeugnissen soll bei ,Fruchtjoghurt' und ,Joghurt mit Früchten' mindestens 6 % Frucht betragen (...), für ,Joghurt mit Fruchtzubereitung' reicht ein Mindestfruchtanteil von 3,5% aus. Für ,Joghurt mit Fruchtgeschmack' genügt nach der BLLRichtlinie sogar ein Fruchtgehalt unter 3,5 %."


Im Internet hält sich Müller mit einer genauen Bezeichnung des Froops jedoch bedeckt, ordnet ihn auf seiner Seite lediglich der Kategorie Joghurt zu. Da in den Packungsinformationen jedoch von einer "Fruchtzubereitung" die Rede ist, gehe ich einmal von einem Mindestfrucht von 3,5 Prozent aus. Verdoppelt macht das dann 7 Prozent und bei einem 150g Becher somit ganze 10,5g Frucht.


Fazit: Handelt es sich bei Froop tatsächlich um einen "Joghurt mit Fruchtzubereitung", entspricht der Fruchtanteil in einem Becher (abhängig von ihrer Größe) zwei, drei Kirschen. Und auch wenn man hier noch diskutieren könnte, ob dies tatsächlich "soooo vielen Früchte" sind, ist es spätestens bei einem Froop Erdbeer vorbei: Hier wäre es lediglich eine Fucht.

Und wie passt dieser "Fruchtalarm" nun in einen einzigen Becher? "Erst feingemixt", kombiniert Abdallah mit beeindruckender Logik und schreddert die Kirschen samt Steinen zu Mus.

Alles klar? Alles leer. Alles Müller. Oder was?

P.S:  Sollte es sich tatsächlich um einen "Fruchtjoghurt" handeln, würde sich der Mindestanteil entsprechend auf 6 Prozent erhöhen. Doppelt so viel würde dann 18g Frucht je Becher entsprechen.

Bitte dazu Marcels Hinweis in den Kommentaren beachten.

Autor: Marcus Anhäuser· 26.06.09 · 12:00 Uhr· 29 Kommentare

Die 80er Jahre sind endgültig vorbei

Kategorie: Kultur  ·  Kommentare: 5

In einer politisch-historischen Analyse las ich mal eine Aussage, die ging etwa so: "Die 80er Jahre waren ein langes Jahrzehnt. Politisch endeten sie für Deutschland erst mit dem Ende von Kohls Kanzlerschaft 1998." Das könnte man auch auf das Musikgeschäft übertragen, oder? Heute Gestern endeten die 80er Jahre endgültig. (""Nach Angaben der Behörden wurde der Sänger um 14.26 Uhr Ortszeit (23.26 Uhr MESZ) für tot erklärt.")

Meine Google-Suche im Browser hat noch nichts gemerkt:

Jackson.png

Und komm mir jetzt keiner mit Madonna ...


Autor: Marcus Anhäuser· 26.06.09 · 09:25 Uhr· 5 Kommentare

23. Juni 2009

Der Weltuntergang ist nah ...

Kategorie: Kultur  ·  Kommentare: 35

So etwas finde ich heute in meinem Briefkasten. Das wollte ich Euch nicht vorenthalten.

Was soll man da noch sagen. Ich kann da einfach immer nur staunen.

Jehovas2.jpg

Auf der Rückseite gibt es die Termine zu Kongressen der Zeugen in Berlin, Dortmund, Frankfurt, Hamburg und München.

Auch schön sind Statements wie:

"Im Bewusstsein des nahen Endes leben."

Brrr.

Man kann auch ankreuzen, ob man von jemandem besucht werden will, der einem die Bibel kostenlos näherbringt. Die beiden alten damen warn doch kürzlich erst hier ... (Nein, ich habe Sie nicht hereingelassen ...)

Das Copyright des ganzen Flyers liegt bei Watch Tower Bible and Tract Society of Pennssylvania.

Interessant: Auf den jeweiligen Kongressen werden die Vorträge auch in verschiedenen Sprachen angeboten. das variiert aber von Stadt zu Stadt:

Berlin (Olympiastadion!): Englisch, Polnisch, Russisch, Russisch Gebärdensprache)

Dortmund (Niederländisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch)

Frankfurt (Englisch, Französisch, Kroatisch/Serbisch und Persisch)

Hamburg (Chinesisch, Dänisch und Tamil)

Münschen (Olympiastadion) Griechisch, Italienisch, Türkisch

Und immer in den Stadien .... erstaunlich


Autor: Marcus Anhäuser· 23.06.09 · 11:50 Uhr· 35 Kommentare

18. Juni 2009

Wie notwendig sind Tierversuche?

Kategorie: Naturwissenschaften  ·  Kommentare: 79

Das ist mal eine Ansage zum Thema:

"Kaum eine Methode in der Wissenschaft ist so wenig wissenschaftlich wie der Tierversuch. Die Ergebnisse schwanken, hängen von Zustand, Geschlecht und Gewicht der Tiere ab, und oft auch von der subjektiven Einschätzung des Experimentators."

Tina Baier fasst in einem lesenswerten Artikel in der SZ (hier online) die Ergebnisse eines neuen Gutachtens des Wissenschaftlichen Ausschusses der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zusammen. Ergebnis:

"Ein gewisses Maß an Tierversuchen sei notwendig, schreiben die Gutachter, um ein hohes Verbraucherschutzniveau zu erreichen. Doch vielfach wird auf Tierversuche selbst dann nicht verzichtet, wenn offiziell anerkannte Alternativmethoden zur Verfügung stehen."

Tierversuche in der Forschung: Das ist schon ein bisschen eine Ecke, vor der wir beim Blick auf die Wissenschaft die Augen schließen, verschämt, oder?

Und natürlich mit unterschiedlichem Maß messen: Wer regt sich schon über wahrscheinlich Milliarden verbrauchter Drosophila-Fliegen auf? Es sind die Affen, Katzen und Kaninchen, die uns rühren.

Deswegen habe natürlich auch ich (studierter Verhaltensbiologe, Freiland) keine Antwort auf das Thema, außer dem obligatorischen: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Themawechsel.


Autor: Marcus Anhäuser· 18.06.09 · 15:38 Uhr· 79 Kommentare

16. Juni 2009

Sauerstoff-Bäuerchen, die Zehnte

Kategorie: Medizin  ·  Kommentare: 1

Sauerstoffwasser - oh wie langweilig. Gibt's das immer noch? Dazu hab' ich doch schon alles geschrieben, schon vor Jahren (nicht mehr oline)(und hier als Wiederholung). Esowatch hat es hier auch nochmal zusammengefasst. Das ändert sich nicht.

Jetzt haben sich die Jungs und Mädels von foodwatch der Adelholzner Sprudelwässer angenommen. Recht so. Sagt Adelholzner die Meinung.

Weitermachen.

Oder sind die Sauerstoffwässer der Beleg dafür, wie sinnlos das alles hier ist. Upps, wie pessimistisch, so kenn' ich mich gar nicht....

Da fällt mir ein: Da hatte doch foodwatch diese schöne Marketingpleite für Actimel produziert ("dreisteste Werbelüge des Jahres 2009"), und die kontern mit was? Mit dem Wissenschaftsjournalistendarsteller Hendrik Hey (Welt der Wunder). Schande nochmal. Er ist Moderator und Produzent.

Können wir uns dem eigentlich mal ein bisschen widmen...


Autor: Marcus Anhäuser· 16.06.09 · 22:53 Uhr· 1 Kommentar

13. Juni 2009

Bankhofer: Melissen-Masche reloaded

Kategorie: Medizin  ·  Kommentare: 8

Neues von Hademar Bankhofer: Der immer noch beliebte Gesundheitsjournalist wurde zwar durchs Fernsehen bekannt, Kärrnerarbeit in Sachen Gesundheitstipps leistet er aber seit Jahren schon in Zeitungen und Magazinen. Sein Format ist die Kolumne, mit Bild versteht sich. Er nutzt das Format sowohl für journalistische, Produkt unabhängige Artikel, als auch für offensichtliche Werbung. Manchmal ist aber nicht klar, um was es sich handelt: PR oder Journalismus, neutraler Gesundheitstipp oder verdeckte Werbung?

Ich habe mir seine Kolumne in der Programmzeitschrift rtv angesehen. Sie hat laut Verlag rund 14 MiIlionen Leser, und ist in der Republik eine der am weitesten verbreiteten Zeitschriften überhaupt (sie liegt Tageszeitungen bei, in anderen Regionen findet sich die Programmzeitschrift Prisma).

Wie es Bankhofer in seinen rtv-Artikeln schafft, den Lesern Produkte von Klosterfrau (what else?) zu empfehlen, ohne auch nur einen Produktnamen zu nennen (und Bankhofers, Klosterfraus und rtvs Reaktionen auf meine Vorwürfe), das kann man heute in der Süddeutschen Zeitung nachlesen (hier online).

Die Melissen-Masche

In seinen Empfehlungen gelingt es Bankhofer immer wieder genau die Attribute eines Produktes zu erwähnen, die es auf dem Markt der Gesundheitsprodukte einzigartig macht. Das kann zum Beispiel ein eingetragener Markenname sein, (wie Klostermelisse oder Königs-Artischocke). Das kann aber auch eine einzigartige Kombination von Wirkstoffen sein oder eine besondere Darreichungsform (z.B. Chrono-Depot-Tablettenform). Genau diese Begriffe findet man übrigens auch in Anzeigen des Herstellers.

Wer jetzt in den aktuellen Heften der rtv nach Bankhofer sucht, der wird nichts finden. Die Kolumne erscheint nicht mehr seit dem letzten Sommer, als Bankhofer unter Schleichwerbeverdacht geriet (u.a. für Klosterfrau) (ausgelöst durch Stationäre Aufnahme und boocompany, mit erhellenden Artikel von Knüwer, Niggemeier und Antes in der SZ (zur schlechten wissenschaftlichen Basis der Bankhofer-Tipps)). Im rtv-Archiv sind aber noch die Artikel bis zum Januar 2007 verfügbar. Allerdings ist das Heraussuchen etwas mühsam. Glaubts mir, ich weiß wovon ich spreche ;-). 100 Programmhefte in diesem Flash-Format durchzublättern auf der Suche nach Kolumnenartikeln und Klosterfrau-Anzeigen, das ist wahrlich kein Spaß.

Übrigens: Mir ist dieses Muster mit den Alleinstellungsmerkmalen eines Produktes schon einmal untergekommen. Damals ging es um die PR eines Aachener Ernährungsvereins. Verantwortlich für die PR des Vereins war damals ein Herr, den Bankhofer gut kennt. Ob da ein Zusammenhang besteht, kann ich nicht sagen.

Ein weiterer Vorwurf an Bankhofer ist die mangelnde wissenschaftliche Basis vieler seiner Empfehlungen (siehe zum Beispiel den Antes-Artikel). Das trifft auch auf Empfehlungen in der rtv-Kolumne zu. Was ich dazu recherchiert habe, kann man in einem zweiten Artikel auf sueddeutsche.de nachlesen. Titel: "Aussagefreier Quatsch".

Korrekturen: In den ersten der beiden SZ-Artikel hat sich übrigens beim Redigieren der Fehlerteufel eingeschlichen. Dort taucht der Name einer Klosterfrau-Tochterfirma auf. Die heißt natürlich nicht "Assella Med", sondern "Cassella-med".

Im zweiten Artikel entsteht der Eindruck Prof. Mühlbauer hätte sich zwei Studien zum Thema "Klosterfrau Melissengeist gegen Sommergrippe" angesehen. Er hat sich tatsächlich zwei Studien angesehen. Aber zu unterschiedlichen Produkten und Indikationen. Die Zitate beziehen sich wie im Artikel beschrieben auf die "Klosterfrau Melissengeist gegen Sommergrippe"-Studie. Die zweite Studie (Allergin gegen Heuschnupfen), war aber auch nicht besser (analog zur Einschätzung Wilm).


Autor: Marcus Anhäuser· 13.06.09 · 11:00 Uhr· 8 Kommentare

04. Juni 2009

Kunst als verdeckte Werbung

Kategorie: Medizin  ·  Kommentare: 12

Für verschreibungspglichtige Medikamente darf außerhalb von Fachkreisen (sprich Medizinern u.ä.) nicht geworben werden. Da muss man sich schon was einfallen lassen, um die Zielgruppe direkt zu erreichen. Die Firma Wyeth macht es ganz geschickt, um für Ihr Mittel gegen Psoriarsis zu werben: eine Fotoaustellung, die auch online erreichbar ist.

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Autor: Marcus Anhäuser· 04.06.09 · 13:15 Uhr· 12 Kommentare

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